Di
14 Sep
Rekordumsätze auf dem Rüstungsmarkt
Veröffentlicht unter: Zwangsversklavung- Wehrpflicht-von: ohmannohjens
(eingestellt:ohmannohjens)
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Hamburg – Es ist ein Deal, der für Aufsehen sorgt: Saudi-Arabien will von den USA Waffen im Wert von bis zu 60 Milliarden Dollar kaufen. Vor allem F-15-Kampfjets und Hubschrauber stehen auf der Will-ich-haben-Liste des Königs in Riad. Zwar muss der US-Kongress dem Rüstungsgeschäft noch zustimmen. Aber ein Veto der Abgeordneten gilt als unwahrscheinlich.
Die US-Lieferung an Saudi-Arabien wäre einer der größten Waffendeals überhaupt. Damit wird 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges einmal mehr klar: Die Hoffnung vieler Pazifisten auf einen Bedeutungsverlust der Panzer- und Pistolenproduzenten wird auf absehbare Zeit ein Wunsch bleiben. Vielmehr sorgen die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, wachsende Computerkriminalität und Großkonflikte wie im Irak oder in Afghanistan dafür, dass die Branche mehr boomt denn je.
Nach Berechnungen des Stockholmer Instituts für Friedensforschung Sipri verkauften die 100 größten Hersteller 2008 weltweit Kriegsmaterial im Wert von 385 Milliarden Dollar. Das war ein Plus von elf Prozent gegenüber 2007. Zum Vergleich: Die gesamte Entwicklungshilfe aller OECD-Staaten lag 2008 bei rund 120 Milliarden Euro – also weniger als einem Drittel des Betrages für Waffen und Co.
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die Ausschreibung gewonnen. Doch der unterlegene Rivale Boeing setzte vor dem US-Kongress ein erneutes Vergabeverfahren durch. Der Ausgang der noch laufenden Runde ist offen.
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und Krauss-Maffei folgen dem Beispiel viele deutscher Konzerne und erschließen neue Märkte fernab der Heimat. Zwar befinden sich unter den Top-100-Rüstungskonzernen der Welt nur fünf hiesige Anbieter. Und die Platzierungen von Rheinmetall
(29), Krauss-Maffei (42), ThyssenKrupp
(49), Diehl (64) und MTU Aero (79) verdienen höchstens das Attribut “Unter ferner liefen”.
Trotzdem ist Deutschland nach den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Es gibt sogar Anzeichen für einen regelrechten Boom: In den vergangenen fünf Jahren haben sich die deutschen Ausfuhren verdoppelt. Ihr Wert summierte sich von 2005 bis 2009 nach Berechnungen des Forschungsinstituts Sipri auf gut zwölf Milliarden Dollar.
Beliebt waren vor allem U-Boote “made in Germany”. Allerdings gehörte in den vergangenen Jahren auch der Fastpleitestaat Griechenland zu den Hauptabnehmern deutscher Unterwassertechnologie. Es sieht also so aus, als müssten die schwarz-rot-goldenen Waffenlobbyisten bald nach neuen Kunden Ausschau halten.
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Auszüge und Quellennachweis:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,717196,00.html
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“Es muss heissen: “Und geschürte Bürgerkriege und politisch genutzter Fanatismus können in wenigen Monaten ein Flächenbrand sein in dem neue Waffen sich im Feldtest beweisen können und alte billig aktiv entsorgt werden können”
Egal ob es ein bischen ausser Rand und Band gerät: der Rubel rollt; und etwas Positives lässt sich hinterher immer hinengeheimnissen.”
“zu Guttenberg muss weg , er rüstet die Bundeswehr ab dieser Spaßvogel ; wir benötigen neue Waffen um unsere Interessen weltweit zu verteidigen .
Mehr Arbeit , mehr Bewaffnung , mehr Mobilität und mehr Konsum für Europa !”
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