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nur so kann es seinem Verzwendungszweck Soldat "umwerfend" gutt gehen- auch als Werbungsträger für die freiherrliche Guttartigkeit ist er gutt zu verwenden….Gutti ist einfach ein Berg voller summa cum laude….magna cum laude….
* http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari100527_Bundeswehr_Afghanistan_Guttenberg_Kuerzungen_Etat.html * *********************** **************************** ***************
ohmannohjens: Ich danke
Wolfgang Scheffelmeier
* für die Bereitstellung, dieses Beitrages. Mit dem ich mir auch erhoffe, dass den Menschen endlich bewusst wird,das z.B. Guttenberg nur ein Blender ist, der nur um sein EIGENES Wohl, seinen EIGENEN Ruhm und seine EIGENE Machteroberung als Volksverar…mungskanzler besorgt ist… *
…summa cum laude…
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…magna um laude……
* ******************************************************* ********************************** ******************** * Der “König” der medienmanipulierenden, aber an weiterem nahezu erfolglosen Ministerriege der Mövenpick-Koalition glaubte sich nach der haarsträubenden Kundus Affäre auf dem absolut sicheren Weg ins Kanzleramt – und sieht sich jetzt mit schweren Vorwürfen, Inkompetenz, Führungslosigkeit und Intrigen des General- und Führungsstabs der Bundeswehr konfrontiert. *
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Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) hat den Vorwurf der Täuschung des Parlaments und der Öffentlichkeit in scharfer Form zurückgewiesen. Im Zusammenhang mit tödlichen Unfällen auf dem Marineschulschiff „Gorch Fock“ und in Afghanistan sowie ungeklärten Fällen von geöffneten oder verschwundenen Feldpostbriefen hat Bundeskanzlerin Merkel (CDU) durch Regierungssprecher Seibert versichern lassen, sie stehe „in gutem und engen Kontakt“ zum Verteidigungsminister. Die Bundeskanzlerin „vertraut darauf und unterstützt ihn dabei, dass er das tun wird, was jetzt notwendig ist“, sagte Seibert. Die Oppositionsparteien SPD und Grüne warfen Guttenberg vor, er informiere den Bundestag nicht nur falsch, sondern verschleppe und verschweige immer wieder Informationen. Guttenberg sagte im Bundestag während der Afghanistan-Debatte, die Verdächtigung, er habe „vorsätzlich getäuscht oder Tatsachen vertuscht“, sei- en „infam und fallen auf denjenigen zurück, der sie ausspricht“. Bei den Informationen des Verteidigungsministeriums zu dem tödlichen Unfall am 17. Dezember in Afghanistan, bei dem der Hauptgefreite Oliver O. versehentlich von einem Kamera- den angeschossen worden war, sei „der Schutz eines Soldaten, der gerade Ermittlungen ausgesetzt ist“ zu beachten gewesen. Nach Darstellung von Guttenbergs Sprecher habe das Ministerium wegen widersprechender Zeugenaussagen zum Ablauf des Geschehens keine Details mitteilen können. Zum Hergang der Ereignisse im „OP-North“, einem vorgeschobenen Beobachtungsposten in der nordafghanischen Provinz Baghlan berichtete einer der mindestens zehn Zeugen des Vorgangs, der Schuss habe sich beim unsachgemäßen Herumfuchteln mit der Pistole gelöst. „Die haben sich die Waffen vor die Nasen gehalten. Ich bewerte das als spielerischen Umgang.“ Der Hauptgefreite, aus dessen Pistole sich der Schuss gelöst hatte, behauptete hingegen: Beim Laden des Magazins habe er „mit der linken Hand nachgeschlagen“, weil es geklemmt habe, und mit der rechten Hand „eine Reflexbewegung gemacht und dabei versehentlich den Abzug gedrückt“. Der Sprecher Guttenbergs sagte dazu, dieser Bericht „gehört nicht zum gesicherten Tatsachenkern“. Bislang sei nur festzustellen, „dass ein Soldat ums Leben gekommen ist durch den Schuss aus einer Waffe, der sich gelöst hat“. Es gebe unterschiedliche Aussagen der zehn Zeugen über das, was in dem Zelt passiert sei. Der Sprecher verteidigte das Verteidigungsministerium gegen Vorhaltungen, es habe unvollständig oder falsch berichtet. So sei die Angabe, der Unfall sei beim Waffenreinigen geschehen nicht falsch. Denn „vor diesem Vorfall wurden unmittelbar Waffen gereinigt“. Man bemühe sich stets um Transparenz, dabei sei es aber „nie auszuschließen, dass eine erste Meldung später korrigiert werden muss“. * Die Feldjäger hätten nach dem Unglück „in einer möglichst nüchternen, sachlichen Weise Zeugenberichte aufgeschrieben.“ Der Sprecher gestand ein, dass dem Verteidigungsminister der entsprechende Bericht der Feldjäger erst am Mittwoch oder Donnerstag zugegangen sei. Es sei vom Einsatzführungskommando „eine Übersendung an das Ministerium nicht für notwendig erachtet“ worden. Der Minister sei aber „über wesentliche Inhalte des Feldjägerberichts informiert“ gewesen. Auf die Frage, warum Guttenberg der Bericht dann doch noch – mehr als einen Monat nach dem Unglück – vorgelegt wurde, sagte der Sprecher: „Es erforderte schlicht die Lage, eine genaues Bild davon zu haben, was in diesem Bericht im Einzelnen drin- steht.“ *
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Inzwischen erfordert es die Lage für den Minister auch, im Einzelnen zuerfahren, was sich Anfang November auf dem Schulschiff der Marine, dem Dreimaster „Gorch Fock“ ereignet hat. Aus Anlass eines alarmierenden Schreibens des Wehrbeauftragten Königshaus vom 18. Januar hatte sich das Verteidigungsministerium am Donnerstag entschlossen, das Schiff in einen nahe seiner Route liegenden argentinischen Hafen zu beordern, um dort ein Ermittlungsteam des Ministeriums aufzunehmen. Dem gehören der Chef des Marineamtes, ein Jurist und zwei Mitarbeiter des Wehrbeauftragten an. Der Verteidigungsausschuss war über den tödlichen Absturz einer Offiziersanwärterin aus der Takelage des Schiffs und die anschließenden Zerwürfnisse an Bord zwischen Schiffsführung und einigen Offiziersanwärtern informiert worden, nicht oder nur oberflächlich und unzureichend hingegen der Minister Guttenberg selbst. Dazu sagte der Sprecher, das sei „eine Frage, die uns nun beschäftigt“. Der Minister warte die Untersuchung ab. „Danach wird auch eine Beurteilung der Meldewege und zusätzlicher Konsequenzen gemacht.“ Nachdem Vergleiche zum Beginn von Guttenbergs Amtszeit gezogen wurden, als er den Generalinspekteur und den Staatssekretär entlassen hatte, weil er sich unzureichend von diesen über die Vorgänge in Kundus informiert gefühlt hatte, sagte der Sprecher: „Ob die Sensibilität im Umgang mit der Weiterleitung von Informationen sich hinreichend erhöht hat, wird nun zu bewerten sein.“ Zu dem dritten Fragekomplex dieser Woche, der Feldpost-Angelegenheit, äußerte das Ministerium, die Öffnung von Briefen und das Verschwinden einzelner Briefe, beziehe sich nach bisherigen Kenntnissen alleine auf den Beobachtungsposten „OP North“. Es gehe um zwanzig Fälle, die bisher von fünfzehn Soldaten berichtet worden seien. Ein Zusammenhang mit dem Tod des Soldaten am 17. Dezember am selben Ort sei nicht erkennbar, alle Vorfälle zur Feldpost bezögen sich auf die Zeit davor. Doch das sehen nicht alle so. "Das Öffnen von Briefen von Soldaten ist ein unhalt- barer Zustand", sagte der Wehrbeauftragte Königshaus dem ARD-Hauptstadtstudio. "Wenn die Untersuchungen ergeben, dass hier irgendwelche Dinge vorsätzlich geschehen sind um Informationen zu vertuschen, muss das selbstverständlich Konsequenzen haben." Königshaus hatte die Hinweise während einer Afghanistan-Reise erhalten. In einem Schreiben an das Verteidigungsministerium wies er darauf hin, dass Briefe von Soldaten des sogenannten Ausbildungs- und Schutzbataillons offenbar in großer Zahl geöffnet worden seien. Die Briefe in die Heimat seien teilweise ohne Inhalt angekommen, sagte er dem Sender HR-Info. "Was immer die Motive, was immer die Absichten derer waren, die das getan haben, es ist ein Verstoß gegen das hohe Gut des Postgeheimnisses." Der Vorfall Mitte Dezember in einem deutschen Außenposten in Nordafghanistan, der nun Gegenstand von Fragen nach der Informationspolitik des Verteidigungsministeriums ist, hat schon damals die Reise von Bundeskanzlerin Merkel und Minister zu Guttenberg an den Hindukusch überschattet. Mit ernster Miene war Guttenberg am Abend des 17. Dezember in Berlin ins Flugzeug gestiegen und berichtete über den Tod eines Soldaten Stunden zuvor; doch wurden die mitreisenden Berichterstatter vergattert, die Nachricht zurückzuhalten, bis die Angehörigen informiert worden seien. Diese Bitte wird, wenn Reporter beispielsweise im Einsatzland unmittelbar von Verlusten erfahren, von seriösen Medien respektiert. Tatsächlich gab es erste Meldungen über den Tod des 21 Jahre alten Hauptgefreiten erst nach Mitternacht unter Berufung auf die offizielle Mitteilung durch das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Der Soldat sei in einem Außenposten nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams Pol-e-Chomri mit einer Schusswunde „schwer verletzt aufgefunden worden“ und während einer Notoperation im Feldlager verstorben. Es handle sich vermutlich um einen Unfall, wurde ein Sprecher von Nachrichtenagenturen zitiert. Der Minister und die Kanzlerin waren während ihres eintägigen Besuches präziser: Von einem tragischen Vorfall war die Rede, davon, dass sich der Schuss aus der Waffe eines Kameraden gelöst habe. So stand es auch in dieser Zeitung. Jetzt wundern sich die Abgeordneten der Bundestagsausschüsse darüber, dass sie weniger detailliert informiert wurden. Die erste Mitteilung vom 17. Dezember entsprach der zuerst publizierten Darstellung durch das Einsatzführungskommando – und so war es auch in der wöchentlichen, als Verschlusssache versandten „Unterrichtung des Parlaments“ (UdP) über die Auslandseinsätze vom 21. Dezember. „Mit einer Schusswunde aufgefunden“ – das weist auf eine Selbsttötung hin. Hin- gegen wurden die Verteidigungs-Obleute von Staatssekretär Wolf telefonisch schon am 18. Dezember darüber informiert, dass sich der Schuss aus der Waffe eines Kameraden beim Waffenreinigen gelöst habe. Dass ein Verdacht auf fahrlässige Tötung besteht und die Staatsanwaltschaft ermittelt, war in keiner der drei UdP-Mitteilungen zu lesen, die seither verschickt wurden. Auch FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff bezeichnete die interne Aufarbeitung der jüngsten Zwischenfälle in der Bundeswehr als „erheblich verbesserungswürdig“. Die aus ihrer Sicht mangelhafte Kommunikation in der Truppe führt sie darauf zurück, dass viele möglicherweise Angst um die eigene Karriere hätten: "Ich kann es mir nur so erklären, dass nach wie vor die Haltung vorherrscht: *
Der Überbringer der schlechten Nachricht ist, wie im alten Sparta, derjenige, der am Ende rasiert wird.“
* In der Truppe müssten nun endlich demokratische Verhältnisse geschaffen werden. Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth forderte Guttenberg angesichts der Häufung von Zwischenfällen in jüngster Zeit bei der Bundeswehr zum Eingreifen auf: "Die Aufklärung muss zur Chefsache gemacht werden.“ siehe *
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE80EC440DE7448F6B1FC4AFFDA721706~ATpl~Ecommon~Scontent.html siehe Video * siehe auch die erweiterten Berichte und Video
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video845732.html siehe Video * http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video845576.html siehe Video *
http://www.tagesschau.de/inland/feldpost100.html * http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video845140.html siehe Video *
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video845138.html siehe Video * http://www.tagesschau.de/inland/gorchfock136.html * http://www.fr-online.de/politik/-unmenschlicher-drill–auf-der-gorch-fock/-/1472596/6600840/-/view/as FirstTeaser/-/index.html * http://www.fr-online.de/politik/spezials/einsatz-in-afghanistan/drachen-am-hindukusch–/-/1477334/6 601058/-/index.html * http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/bundeswehr-afghanistan-mandat * http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/bundeswehr-guttenberg-gorch-fock-waffenspiele-feld post * http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/bundeswehr-afghanistan-unfall * http://www.stern.de/politik/deutschland/guttenberg-in-erklaerungsnot-die-dubiosen-vorfaelle-bei-de r-bundeswehr-1645777.html * http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/bundeswehr-guttenberg * http://www.focus.de/politik/deutschland/vorfaelle-bei-der-bundeswehr-merkel-stellt-sich-hinter-gutte nberg_aid_592484.html * http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Guttenberg-wehrt-sich-gegen-Vorwuerfe_aid_955294.html * http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Neuer-Haertetest-fuer-Guttenberg_aid_955330.html * http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,740826,00.html * http://www.welt.de/politik/deutschland/article12270275/Bundeswehr-Soldat-starb-wohl-beim-Waffen -Spiel.html * http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article12272132/Bundeswehr-in-schwerer-See.html * http://www.welt.de/politik/deutschland/article12289303/Guttenberg-setzt-den-Gorch-Fock-Kommandanten-ab.html * http://www.focus.de/politik/deutschland/vorfaelle-bei-der-bundeswehr-merkel-stellt-sich-hinter-gutte nberg_aid_592484.html siehe Video * siehe auch die erweiterten Berichte und Video http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/harte-konsequenzen-gefordert/ * http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/toedliches-waffenposing/ siehe Video *
zum Hauptartikel:
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http://www.auxiliaris.org/allgemein/durfen-eltern/ ** *
H O M E: http://www.auxiliaris.org/







Meine Einstellung zum Freiherrn ist zwiespältig: Als obersten Kriegsherrn lehne ich ihn ab, und dass er die Wehr”pflicht” nur ausgesetzt hat, kann ich auch nur negativ sehen.
Allerdings: Ohne ihn würden noch jetzt die unsäglichen Musterungen weiterhin durchgeführt. Kein anderer hätte die Wehr”pflicht” überhaupt verändert. Das ist (zu) wenig, aber immerhin etwas.
Die Musterungen werden garantiert in altbewährter Art und Weise weiter weiblich angefingert werden- das jetzt “freiwillig” sich einfangen lassende Schlachtvieh wird sie im vollen Umfang “geniesen dürfen”.
Guttenberg hat nicht aus humanen Gründen, die Musterung beendet. Er konmnte einfach nicht anders- die Zwangsversklavungs- Gerechtigkeit war ja nicht mehr vorhanden und einige Verfassungsbeschwerden werden wohl auch dazu geführt haben, dass er so unendlich menschenrechts- freundlich gehandelt hat- musste! Warum hat er sie nicht sofort nach seinem Amtsantritt beendet- oder wenigstens die männerverachtenden Intim-Angrapschung verboten?
Ich bin der Meinung, der Bundeswehrzwang wäre auch ohne ihn, zwangsläufig zur Aussetzung gebracht wurden (vielleicht war es eine Empfehlung des deutschen Busenfreundes USA?).
Und dieser gutte Mensch hat immer noch nichts dagegen, dass 19-20- 21 jährige Kerlchen im Krieg verheizt werden.
Und ich verwette meinen Ar…m, dass er sich nicht allzu sehr bemüht, die letzten Vorfälle der BWM, aufzuklären- er wird sich nur bemühen, sein Image als smarter Superstar aufrecht zu erhalten- deshalb hat er sich, nach meiner Meinung nach, auch heldenhaft in das gefährliche Kampfgebiet seiner Untertanen begeben- er will sich als Gutti- für alle Fälle- noch nicht abschreiben lassen- das ist meine Meinung dazu…..ob ihn das allerdings jetzt noch gelingt…????…..
Klartext: Ich mag ihn auch nicht, und die Aussetzung ist nicht aus dem einzig triftigen Grund erfolgt, nämlich mit Hinblick auf die Männerdiskriminierung.
Mir ist ebenso klar, dass die freiwilligen Bewerber in Zukunft auf die selbe Weise wie bisher entwürdigt und vorgeführt und dem notgeilen weiblichen Personal als abendliche …vorlagen dienen werden.
Das winzige “Verdienst”, dass der Horror jetzt vorläufig nicht mehr für alle jungen Männer gilt, muß man ihm aber wohl doch lassen, obwohl ich mir sicher bin, dass dieser Aspekt für ihn komplett unwichtig ist -- sonst würde er da was ändern.