Wolfgang Scheffelmeier Kampf gegen den staatlichen Schlachthofbetrieb Bundeswehrmacht

Wenn nur alle so mutig wären und sich gegen die Benutzung und Aus- abschlachtung von der Kriegsware Mann- Jugendlicher- Kind, stellen würden, dann wäre das Sterben für UNSERE Kinder ein abgeschlossener Fall Wieviele werden noch bei ihrer Verwendung als abgerichtete, versklavte Handlager für Staat und Wirtschaft- für alle ihre Lügen- in den Tod fallen müssen?

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Was immer so war- muss immer so bleiben? Auch der Mann ist nicht als staatliches Eigentum-als Fallinstrument-  als Soldat geboren wurden. Leider wurden und werden seine eingegente Bereitschaft für SEINE Familie- für SEIN Revier- für SEINEN Besitz zu kämpfen. Sein Jggdgebiete mussren verteidigt werden, damit seine Sippe überleben konnte und es wurde für die Belange der Frau- Herrschaften vergrößter- Haus- Stadt- Land- Staat…Freunde/Verbündete- Ausland….

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Wolfgang Scheffelmeier                                   Blomberg, den 19.02.11

Lilienweg 11                                                               Tel. 05236/1549 ab 16 Uhr

 

32825 Blomberg                                E-mail: i.w.scheffelmeier@googlemail.de

 

An die Damen und Herren des Schreiben geht in Umlauf
Deutschen Bundestages

Platz der Republik 1

11011 Berlin                                     

E-Mail: alle-mdb-cdu-csu@bundestag.de, alle-mdb-fdp@bundestag.de, alle-mdb-spd@bundestag.de, alle-mdb-die-linke@bundestag.de, alle-mdb-gruene@bundestag.de,

 

Regierung macht aus deutschen Soldaten Mörder  

Copygate eines Hochstaplers: Hat Guttenberg nicht nur seinen Doktortitel erschlichen?

 Nutze den Tag, möglichst wenig

leichtgläubig gegenüber dem folgenden!

  

 

Diktatoren haben ihren Nutzen daraus gezogen und Menschen zu Akten der Barbarei und des Terrors verführt, die in einer zivilisier-ten Gesellschaft undenkbar sind. Adolf Hitler erkannte, dass die geistige Trägheit unter seinen Gefolgsleuten überwog. Deshalb sagte er: “Ich benutze die Begeisterung für die Masse und behalte die logische Überzeugung den wenigen vor. In „MEIN Kampf“ versicherte er, durch konsequentes, ständiges wiederholtes Lügen sei es möglich, dem Volke den Himmel zur Hölle, die Hölle zum Himmel zu machen…..

Je größer die Lüge, desto williger wird sie geglaubt.

aus Martin Luther King jr.: „Kraft zum Lieben“, Seite 15

ISBN 3767370506

 

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

Otto von Bismarck

 

„In einer Wohlstandgesellschaft gibt es weniger Dynamik. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Verän-derung gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen!“

Günther Öttinger

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

sehr geehrter Damen und Herren des Deutschen Bundestages,

 

ergänzend zu meinem Schreiben Frau Dr. Merkel erwarte ich, das Sie mir bis zum 15.03.11 eine verbindliche Zusage zu meinem Forderungen (Schreiben vom 24.01.11) machen, (beachten Sie bitte zum Schluß die TV-Sendung).

Ergänzend  zu meinen 6 Punkten der Forderungen, erwarte ich auch für eine „Unab-hängige Justiz“ dass Sie den Anwaltszwang aufheben. Das wäre ein Beweis Ihrer-seits, dass die Justiz Unabhängig ist.

Da Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, ja wieder auch für die Verlänger-ung des Afghanistaneinsatzes gestimmt haben, haben Sie ja auch die Verantwortung dafür übernommen. Somit übernehmen Sie auch die Verantwortung für jeden verletz-ten und Toden Soldaten.

Das oben genannte Wort von Martin Luther King jr. fiel mir ein, als ich den Bericht im Spiegel 35/2010, Seite 23, „Merkels Versprechen“, oder besser gesagt „Merkels Lüge“ las. Wissen Sie woher die Politikverdrossenheit her kommt ? Weil man von vielen da oben nur noch angelogen wird und das tun diese, ohne eine Miene zu verziehen. Als ich den Spiegelbericht gelesen habe, kam mir das Kotzen. Auch dieser glatt gegellte Herr zu Guttenberg, der, „die Akten, die Guttenberg der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte, sind noch immer als Geheim eingestuft !“, macht da anscheinend mit. „Auch ein Gerichtsverfahren in dem die Einschätzung hätte geprüft werden können, hat es nicht gegeben !“

Also, Politiker/innen wie Sie Frau Merkel, zu Guttenberg usw. entscheiden, was in unserem Land Recht und Gesetz ist und wie es ausgelegt wird. Und da sind ja auch noch die Justizminister, die die Staatsanwälte anweisen, was politisch nicht verfolgt werden darf, auch dann nicht, wenn Recht und Gesetz, das Grundgesetz und die Menschenrechte verletzt werden.

Wie Sie aus den Anhängen ersehen, habe ich die beiden Strafanzeigen von Herrn Bert Steffens an die Bundeskanzlerin und an die Kabinettsmitglieder aus dem Jahre 2001 und 2008 angehängt. Wie Sie selbst wissen werden solche Strafanzeigen, die darauf hinweisen, dass der Afghanistaneinsatz gegen das Grundgesetz, Soldaten-gesetz und gegen die Präambel des Nato-Vertrages (Artikel 5 und 6) verstoßen, ein-fach eingestellt. Diesen Strafanzeigen schließe ich mich an.

Die Bundeswehr hat sich in einen Kriegseinsatz begeben, wofür nur Freiwillige ge-nommen werden, die als Söldner unter US-Herrschaft Krieg führen. Die Bundeswehr ist nach dem Grundgesetz Artikel 87a, Absatz 1 eine Verteidigungsarmee. Kriegs-handlungen, die nicht der Verteidigung dienen sind Terrorhandlungen. Wenn also, so wie ich es verstehe, ist Herr Oberst Klein der einen festgefahrenen Konvoi bombardieren lies, dann ein Mörder (so verstehe ich die Rechtslage) und auch andere Soldaten (ohne dies zu wissen), die Afghanen töten !? Ihre Antwort dazu !?

Es kann auch keiner mir und der Bevölkerung erklären, warum Deutschland am Hindukusch verteidigt werden muß ? Sie können es auch nicht oder ?!  Weiteres und näheres entnehmen Sie bitte den beiden Strafanzeigen. Auch können Sie sich nicht dahinter verstecken, das die Abgeordneten für den Einsatz gestimmt haben. Viele Abgeordnete stimmen einfach zu, heben die Hand ohne zu wissen, wofür sie eigentlich gestimmt haben. Das haben Sie beim EU-Vertrag auch getan. In einer Umfrage unter MdB´s, als Abgeordnete und Politiker zum Inhalt des EU-Vertrags ge-

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fragt wurden, kam heraus, das Sie dessen Inhalt nicht kannten, aber dennoch zu-stimmten.

Im Anhang hat Friederike Beck, die Rolle des Herrn zu Guttenberg (der schwarze Baron), dessen Geschichte und Werdegang und wer die eigentlichen Strippen-zieher sind, durchleuchtet und aufgedeckt. Wer er wirklich ist, woher er kommt, wofür er steht. Und sie fand erstaunliches heraus. Ihr Beitrag gibt Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, den man eigentlich von großen Nachrich-tenmagazinen zu erwarten hätte. So ist unter anderem der auswärtige Ausschuß das faktische, das hochsensible (hochgeheime) sicherheits-politische (den Einsatz des Militärs betreffende) Gremium, das Entscheidungen hinter verschlossenen Türen fällt. So wurde dort der deutsche Militäreinsatz in Afghanistan entschieden. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen kaum Sachdienliches zu erfahren.

Die Damen und Herren Abgeordneten überlassen also die Entscheidungen zu den Auslandseinsätzen diesem Gremium und winken dann diese Entscheidungen einfach durch bzw. segnen sie ab.

In diesem Auswärtigen Amt, einer höheren Ebene der Denkfabrik (Vorstand, der führenden Think-Tanker) wird der Terminus „War on Terror“ als ein politisches Konzept begriffen, als eine Idee eben, mit der man konkrete politische Ziele erreichen kann. Herr zu Guttenberg war auch Mitglied der DGAP (Deutsche Gesell-schaft für Auswärtige Politik). Diese DGAP firmiert sich auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. Und in dieser Gesellschaft wurden auch solche Zeitgeistphänome erfunden, wie der sog. „Kampf gegen den Internationalen Terrorismus“, die „Globalisierung“ und vielen bekannt als „Liberalisierung der Weltmächte“. Und dieser „Internationale Terrorismus“, diese Lügen, die ständig, bald tagtäglich und stündlich über den Äther laufen, sollen zum einem dazu dienen, eine nicht vorhandene Bedrohung zu stimulieren und die Bevölkerung und die Bundeswehr zur Unterstützung bewegen, um seine eigene Macht zu expandieren.

Natürlich sieht es jeder ein, daß man gegen die Bedrohung etwas tun muss. Mit diesen Lügen haben Busch und Rumsfeld die Welt gegen die Massenvernicht-ungswaffen im Irak aufgehetzt, dann ging man weiter nach Afghanistan und jetzt die erneute Hetze geht ja gegen den Iran. Auch denen muß man zuvor kommen, bevor sie gegen einen Atomwaffen einsetzten. Aus diesem Grunde ist ja die Fregatte Hessen unter amerikanischer Führung unterwegs. Auch Deutschland muß im Iran verteidigt werden.

In seinem Buch „Seemacht Deutschland“ ( ISBN978-3-86153-513-3) Wettrüsten zur See, beschreibt Hermannus Pfeiffer, wie in einem Netzwerk unter Kanzler Gerhard Schröder, Angela Merkel, aus Politik, maritimer Wirtschaft und der Marine mit dem Bau neuartiger Marathon-Fregatten seit dem Jahre 2009 aufgerüstet wird, zum Wettrüsten auf See. Nicht zur Verteidigung Deutschlands. Zum dritten mal unbemerkt in der Öffentlichkeit schickt sich Deutschland an, als Seemacht auf der Weltbühne ein Rolle zu spielen.

Und wieder wird man Lügen erfinden und der Bevölkerung soviel Angst einjagen, dass man ja jeden anderen als Feind sehen muß, gegen den es vorzugehen gilt. Dafür braucht man ja dann auch eine verschlankte und effekttiefere Bundeswehr. Und dafür braucht man wieder Soldaten, unsere Kinder. Mit „Die Bundeswehr greift

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in Deutschland an“ (Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.) wird mit Millionen bereits an den Schulen geworben.

Mit leeren Versprechungen, guten Berufsmöglichkeiten und großzügigen Vergü-tungen und Vergünstigungen lockt man bereist während des Studiums, führt man die Unwissenden und gutgläubigen Jugendlichen an der Nase herum. Wer sich dann aber eingelassen hat, wer dann aber verletzt, beschädigt oder durch die Mängel in der Bundeswehr gar getötet wird, wird auch dann noch von der Bundeswehr, dem Herrn Verteidigungsminister und unsrer Regierung um seine Versorgung, Entschädigung, Rente etc., wie auch dessen Angehörige, betrogen. So bescheißt diese Regierung seine Untergebenen, die Ihm, dem Staat mit dem Leben zu dienen geschworen haben, um ihre Rechte, Menschenrechte. Sicher bietet die Bundeswehr einen sicheren Arbeitsplatz, den aber Todsicher.

Nur eines dieser Beispiele ist im Spiegelbericht „Tod eines Sanitäters“ 34/2004, Seite 46. Einig war man sich, die Staatsanwaltschaft mit der Bestie Bundeswehr, „es habe sich um einen  Unfall gehandelt“. Die Führung der Bundeswehr (Verteidigungs-minister) schert sich selbst dann nur wenig, wenn Soldaten ums Leben kommen, so der Bericht.

Es sind Staatanwaltschaften, die auf Anweisung der Justizminister einstellen. Selbst-verständlich nach Sach- und Rechtslage. Staatsanwälte sind bis auf wenige Regier-ungskriminelle, Verbrecher am eigenen Volk.

Als gutes Vorbild haben wir die USA. In den vergangenen Tagen brachte ARTE zwei Beiträge, „Taxi zur Hölle“ und „Kriegsbeute Mensch“. In dem einen Film wird berichtet wie der Taxi Fahrer Dilawar am 1.12.2002 gefangen und den US Militärs übergeben wurde. Er und andere tausender Verdächtiger wurden nach Bagram gebracht. Erst wurden ihm die Beine zertrümmert und anschließend wurde er getötet. Busch, Rumsfeld und das Penthagon, es ist ein Film voller Lügen und Grausam-keiten. Wie kann ein Land wie die USA, Demokratie und Menschenrechte in den IRAK bringen, wenn sie selbst auf die Menschenrechte pfeifen. Das ist und war die Busch Terrorregierung. In dem anderen Film wird wieder die Barbarei Amerikas deutlich, wie sie selbst ihre eigenen Leute verraten. In zig amerikanischen Kriegen wurden tausende Soldaten vermisst oder als Geiseln irgendwo fest gehalten. Trotz staatlicher Zusicherung, Kriegsteilnehmer in die Heimat zurück zuholen, wird nichts getan. 10 000 ende werden einfach verbraten und verheizt.

Und dieses große Vorbild Amerika haben wir uns zu eigen gemacht.

Da die Bundeswehr und schon gar nicht das Verteidigungsministerium sich einen Dreck um die Soldaten/innen kümmern, ist es Ihre Pflicht und Aufgabe alles für diese zu tun.

Nun aber ein paar Fragen an Sie mit der Bitte, sie mir ohne Umschweife zu beantworten:

Da laut den Strafanzeigen und der rechtlichen Beurteilung deutsche Soldaten sich widerrechtlich in Afghanistan befinden: „Wann ziehen Sie bzw. holen Sie die Soldaten aus Afghanistan zurück ?“

Erklären Sie: Warum Deutschland am Hindukusch verteidigt wird ?

Warum schickt die Bundeswehr ungeschützt Soldaten ins Ausland, (nicht die notwendige Ausrüstung = was ein Verbrechen ist)? Und die, die Soldaten unge-

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schützt aussenden sind dann Verbrecher oder !? Für die Aufrüstung der Flotte wer-den Milliarden verwendet, für den Schutz nichts. Sie sind ja nur Menschenmaterial und in Zeiten der Arbeitslosigkeit gibt’s genug davon. Warum lassen Sie es zu, das Deutsche Soldaten Afghanen, die uns nichts getan haben, töten und zu Mördern werden?? Warum müssen deutsche Soldaten und Angehörige, durch gerichtliche Instanzen um Entschädigung und Versorgung klagen, während die Afghanen un-bürokratisch entschädigt wurden ? Warum versorgt der Herr Verteidigungsminis-ter nicht seine Untergebenen und warum schützt er sie nicht bei Einsätzen, obwohl er eine Führsorgepflicht hat ?  Wie wollen Sie in Afghanistan für Demokratie und Men-schenrechte sorgen, wenn es das nicht mal in Deutschland gibt ?

Lassen Sie mich schließen mit dem Satz von Stephanie zu Guttenberg

„Schützt endlich unsere Kinder !“

 

„Schützt endlich unsere Kinder“ vor diesem Verteidigungsminister, vor der Bestie Bundeswehr.

 

Ps: Für jeden weiteren Verletzten und Toden Soldaten sind Sie in Zukunft Schuld

daran. Ihre Verantwortung gehört erst den Ihnen anvertrauten Deutschen Sol-

daten. Auch sehen Sie in Zukunft davon ab ,von Beileidsbekundungen und

scheinheiligen Begräbnissen. Denn wenn ich für etwas bin und es gut finde, tut

mir das Opfer das ich dafür bringe, nicht Leid.

Hören Sie auf mit den Afghanistan-Lügen: Jürgen Todenhöfer hat jetzt im

Spiegel 6/2011 Seite 96, sehr schön darlegt, „Warum das alles eine Lüge ist !“

Und er ist einer unter anderen, die sich intensiv mit Afghanistan beschäftigen.

Er sagt noch: „Wir haben viele tapfere Soldaten, aber wenig tapfere Poli-

tiker!“

 

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Scheffelmeier, Vater des Marinesoldaten Samuel Scheffelmeier, der durch die Bundesmarine getötet wurde.

Anlagen: Strafanzeigen des Herr Bert Steffens, vom 16.11.01 und vom 30.08.08

Das Guttenberg-Dossier Tei 1 und Teil 2 von Zeitgeist-Autorin Friede-

rike Beck

 

Hat zu Guttenberg nicht nur seinen Doktortitel erschlichen ?

 Udo Ulfkotte / Kopp-Verlag

 

 Historisches Urteil: Die Nichtanwendung der Vorsorge ist ein

Verbrechen

 

Ein Kriegsgrund ist schnell gefunden – Kriegsvorbereitungen sind

angelaufen   UN 6/2010

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Miserable Ausrüstung der Soldaten

Michael Behke klagt an /  aus SUPPERILLU

 

Mutter eines gefallenen will jetzt deutsche Politker und Militärs vor Ge-

richt bringen Spiegel 29/2010 Seite

 

Geniessen Soldaten den Schutz der Menschenrechte ?

 Geopowers

Fregatte Hessen vor Kriegseinsatz an iranischer Grenze

Schritt für Schritt in den nächsten (kalten Krieg) ! vor China

 

Vom Staatsbürger in Uniform zum Rambo in Flecktarn

 

Vom Stolz der Marine zum Skandal Schiff  / Bild.de

 

 

Ein Blick ins das Grundgesetz hilft:

 

So schreibt der eingefügte Artikel 87a Abs. 2 vor:

 

"Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit es dieses Grundgesetz ausdrücklich zulässt."

 

Das ich an die Öffentlichkeit gehe ersehen Sie an,

die Sendung ist online. Hier ist der Direktlink.

http://www.bewusst.tv/aktuelles/tod-im-manover

 H O M E:  http://www.auxiliaris.org/

 

 

Ein Gedanke zu “Wolfgang Scheffelmeier Kampf gegen den staatlichen Schlachthofbetrieb Bundeswehrmacht

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