Wirtschaftsminister und jetzt Kriegsminister, könnte mit der Aussetzung der Sklaverei seines männlichen Eigentum im Zusammenhang stehen: Die Sklavenhaltung kommt unseren Besitz(er)innen teuer zu stehen, wie es uns ein Blick in die Vergangenheit verrät…..

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eingestellt:ohmannohjens)

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….z.B. weil aber diese VolksV(Z)ertret(er)innen  viel Freude an unserer Versklavung haben und auch den Frischfleisch- Vorkostinnen nicht ihren pensirierten, hodenvollen und knackig angeschinkerten Spaß  so schnell nehmen wollten, die, Kriegsminister sei Dank, keinerlei Berühungsängste besitzen, sich über nackte Jugendliche  sabbelnd lüstern an- und eingrapschend herzumachen, konnte erst jetzt für das Wohl der Staats- und Wirtschaftskasse für eine Aussetzung der Sklaverei entschieden werden.

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Ich nehme an,  diese „Ärztinnen“ werden weiter ihren lustvollen Gewerbe nachgehen können, dafür wird Papa und Mama Staat schon sorgen. Es werden ihnen garantiert neue Knaben- Frischware zugefingert. Liebevoll genitaluntersuchte Männer braucht das Land….auch ein Zeitsklave sollte auf seine schwänzelige Verwendungsfähig hin überprüft werden….

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Da jetzt vermehrt Kerle in Kindergärten usw. eingesetzt werden- natürlich mit polizeilichen Führungszeugnis (auch für Frauen geltend?)- könnten sie auch bei ihnen ihre lüsterenden Fingerchen an- und in-timirieren- ihnen bei Arbeitantritt einen Keuchheitsgürtel verpassen…….

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Allerdings wäre ich für eine komplette Schwanz- und Eierentfernung, die sie durchführen sollten- es werden sich bestimmt genug „Ärtinnen“ finden, die sich diesen Genuss nicht entgehen lassen würden……

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11.08.2008

Diskussion um Wehrpflicht: Wehrpflicht kostet Wirtschaftswachstum

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Länder mit Wehrpflicht und Zivildienst haben eine niedrigere Wirtschaftsleistung und ein niedrigeres Wachstum als Länder mit einer Freiwilligenarmee und professionellen Sozialdiensten. Das Ergebnis der internationalen Studie könnte der Debatte um die Wehrpflicht in Deutschland neue Impulse verleihen.

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Jährlich kostet die Wehrpflicht eine entwickelte Volkswirtschaft etwa einen Viertel-Prozentpunkt Wirtschaftswachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschergruppe, die die Daten von 21 OECD-Ländern mit und ohne Pflichtdienst für den Zeitraum von 1960 bis 2000 empirisch unter die Lupe genommen hat. Bezogen auf das deutsche Bruttoinlandsprodukt 2007 wären dies rund sechs Mrd. Euro.
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„Die Wehrpflicht unterbricht den Prozess der Humankapitalbildung“, sagt Andreas Wagener, Volkswirt an der Universität Hannover und Mitautor der Studie. „Das hat langfristig Konsequenzen.“

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Angesichts des konjunkturellen Abschwungs könnte die Studie „Military Draft and Economic Growth in OECD Countries“ des Helsinki Centers of Economic Research die Debatte um die Wehrpflicht in Deutschland neu befeuern – auch wenn von deren Abschaffung kaum kurzfristige Konjunkturimpulse zu erwarten wären. Zwar ist Deutschland in der Studie wegen Datenproblemen im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung nicht vertreten; die Forscher gehen aber davon aus, dass die negativen Effekte auch hierzulande wirksam sind.

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Tatsächlich verabschieden sich in Europa immer mehr Länder vom militärischen Pflichtdienst (siehe Karte). Erst vor wenigen Tagen hat die polnische Regierung beschlossen, in diesem Herbst zum letzten Mal junge Männer zum Dienst an der Waffe einzuziehen. Ein gut ausgebildeter und ausgerüsteter Berufssoldat sei mehr wert als Dutzende Wehrpflichtige, die zum Dienst gezwungen würden, sagte Premier Donald Tusk.

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„Aufs Leben hochgerechnet haben Pflichtdienstleistende systematisch niedrigere Einkommen. Das überträgt sich auf der makroökonomischen Ebene langfristig in substantielle Einbußen bei Einkommen und Wachstum einer Gesellschaft“, heißt es in der Studie. Deshalb sei die Wehrpflicht eine unnötig kostspielige Art und Weise, Soldaten für das Militär zu rekrutieren. Für ein Jahrzehnt gehen die aus den USA, Deutschland und Finnland stammenden Forscher davon aus, dass der negative Effekt auf das Wachstum zwischen 4,3 und 4,6 Prozentpunkten liegt. Ihr Fazit: „Staaten wären schlecht beraten, an der Wehrpflicht festzuhalten.“

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In Deutschland dauert die Diskussion an. Während sich die Union zur Wehrpflicht bekennt, fordern FDP und Grüne ihre Abschaffung. Die SPD will an dem im Grundgesetz verankerten Wehrdienst grundsätzlich festhalten, aber nur noch Freiwillige einziehen.

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Sowohl Gegner als auch Befürworter der allgemeinen Wehrpflicht führen Kosten als Argument für ihre jeweilige Sichtweise ins Feld. So kam der heutige Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, in seiner ehemaligen Funktion als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses 2004 in einer Modellrechnung zu dem Ergebnis, eine Berufsarmee sei rund 3,5 bis sieben Mrd. Euro teurer als die derzeitige Armee. Das ist die betriebswirtschaftliche Sicht auf den Sachverhalt. Volkswirte argumentieren anders.

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Die volkswirtschaftlichen Kosten einer Wehrpflichtarmee bestehen unter anderem darin, dass die Wehrpflicht zum Verlust mindestens eines Jahresgehaltes der betroffenen jungen Männer führt. Damit ist ein entsprechender Ausfall an Kaufkraft, Steuern und Sozialabgaben verbunden. Verloren geht dabei nicht das niedrige erste Jahresgehalt, welches später nachgeholt wird, sondern das erheblich höhere letzte Jahresgehalt.

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Derzeit rekrutiert die Bundeswehr jährlich mehr als 100 000 Männer als Grundwehrdienstleistende. Sie werden nicht marktüblich entlohnt; vielmehr erhalten sie einen geringen Sold. Deshalb, rechnen Experten vor, entsprechen die von der Bundeswehr ausgewiesenen Personalkosten nicht den tatsächlichen volkswirtschaftlichen Kosten.

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Klaus Zimmermann, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) spricht in diesem Zusammenhang von „Opportunitätskosten der Dienstleistenden“. Das sind jene Kosten, die dadurch entstehen, dass die jungen Männer nicht in der volkswirtschaftlich günstigsten Position wirken. Derlei Kosten seien also zu den reinen Personalkosten hinzu zu rechnen. Fazit des DIW: Aus ökonomischer Sicht sei die Berufsarmee einer Wehrpflichtarmee vorzuziehen, denn: „Sie ist volkswirtschaftlich kostengünstiger und ordnungspolitisch sinnvoller.“

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26.01.2005

Debatte über die Aufgaben und Struktur der Bundeswehr:

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Struck will Wehrpflicht-Diskussion abwarten

Die SPD will spätestens im August eine Vorentscheidung für oder gegen die Wehrpflicht treffen. Nach Aussagen von Verteidigungsminister Peter Struck werde die Partei dabei die öffentliche und interne Debatte berücksichtigen.

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Struck sagte: „Der Parteitag in Karlsruhe wird dann letztendlich über die Frage entscheiden, bleibt es beim bisherigen Modell oder gibt es irgendwelche anderen Möglichkeiten. Dass ich für die Wehrpflicht bin, weiß jeder.“
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http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/struck-will-wehrpflicht-diskussion-abwarten;851790

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