1. Wir sollten das (un)männschliche Gejammer gegen die uns(nicht)entgegengebrachten, eingebildeten Ungleichbehandlung, die nicht vorhandenen Diskriminierung und erträumten Ungerechtigkeiten, endlich und für immer einstellen

 

**********************************************************

*****************************

********************

 

 

*************************************************************

***************************************

*************************

Von: ohmannohjens an:

Poststelle-Antidiskriminierungsstelle Gesendet: Dienstag, 12. Oktober 2010 07:48

Betreff: Die Diskriminierung ist weiblich ?!

Sehr gegehrte Damen und Herren,

Die Bezeichnug des Bundesministerum für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ist eine ersichtliche Diskriminierung für die Männer und hebt die Frau als das wertvollere und schutzbedürftigere Geschlecht hervor oder warum bleiben wir bei der Namensgebung unerwähnt? Aus welchen Grund werden wir ausgeklammert?

Der Schutz für die Jugend wird auch bei der männlichen Bevölkerung mit 17- 18 Jahren außer Kraft gesetzt und sie werden gezwungen, sich dem Staat als Soldaten zu übereignen- dafür wurde das Grundgesetzt geändert und sie verloren wichtige Teile ihrer Rechte als Menschen- das höchste Menschenrecht: ihre Freiheit! Frauen wurden von die Versklavung- ich kann es einfach nicht anders benennen- natürlich ausgeklammert und sie haben das unangefochtene Recht, sich freiwillig zu melden- sie bleiben allerdings von einem Fronteinsatz verschont, den "dürfen" die Männer ganz "gleichstellungsberechtigt" ausüben. Auch das ist eine gravierende Diskriminierung von Männer, die wohl als solche nicht anerkannt wird, weil wir als falschgeborenes Geschlecht nicht mehr zur der menschlichen Rasse dazugezählt werden?

Ich hoffe auf eine Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Jens

 

***********************************************************

**********************************************

************************

Von: Poststelle@ads.bund.de An:

ohmannohjens Datum: Thu, 14 Oct 2010 17:05:00 Betreff: WG: 0850_Sch_029_Jens_

Sehr geehrter Herr ,

Ihre Anfrage fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und wurde daher zur Beantwortung an das zuständige Bundesministerium weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Hermann Lange

______________________________

Referat ADS-3  Beratung Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastr. 24, 10117 Berlin

Telefon 030 18555-1865

Fax      030 18555-41865

E-Mail  poststelle@ads.bund.de

Internet. www.antidiskriminierungsstelle

 

A  D S , gute Abkürzung für den Namen dieser staatlichen Dienststelle.  Diese drei Buchstaben stehen – unteranderen auch  für:

Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom- störung, leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen, abstrakte Denkstörung,

Accelerator  Driven  System, Vorrichtungen die durch einen Teilchenbeschleuniger angetrieben werden Automation  Device  Specification, genormte Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen Objekten über einen Message-Router

Adobe  Document  Services, eine Dokument-Aufbereitungs-Software, die SAP benutzt American Daffodil Society,  die sich zum Ziel gesetzt hat, die Interessen an der Kultur und der Zucht von Narzissen zu fördern

 

********************************************************

*********************************

*******************

 

Von: "BMFSFJ" <info@bmfsfjservice.bund.de>

An: ohmannohjens Datum: Mon, 18 Oct 2010 16:30:52 Betreff: Gleichstellung; Ihre Nachricht vom 12.10.2010 -FB- Anfrage-Nr.: [13792002]

Sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 12.10.2010. Da bezüglich Ihrer Anliegen kein Bezug vom AGG ersichtlich ist, wurde Ihre E-Mail zuständigkeitshalber an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weitergeleitet. Dieses Ministerium hat eine lange und wechselvolle Geschichte, in der Aufgabengebiete hinzukamen (Senioren und Frauen), andere abhanden kamen, wie Gesundheit, und wieder andere, obwohl vorhanden, nie im Namen auftauchten, wie z.B. der Zivildienst. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist natürlich auch für Männer zuständig. Das lässt sich zum einen direkt aus dem Titel ableiten: Es ist zuständig für Jungen, Familienväter und Senioren. Zum anderen kümmert es sich um die Gleichstellung von Frauen und von Männern. Dies spiegelt sich z.B. in der Umbenennung der ehemaligen frauenpolitischen Abteilung in Abteilung "Gleichstellung" wider. Diese Abteilung hat u. a. die Aufgabe, die politische Strategie der Gleichstellungspolitik als Querschnittaufgabe innerhalb der Bundesregierung umzusetzen. Dabei geht es darum, das Vorantreiben der Chancengleichheit nicht auf die Durchführung von Sondermaßnahmen für Frauen zu beschränken, sondern zur Verwirklichung der Gleichstellung ausdrücklich beide Geschlechter einzubeziehen. Im Rahmen des Koalitionsvertrags für die laufende Legislaturperiode haben sich die Regierungsparteien darauf verständigt, eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik zu entwickeln und bereits bestehende Projekte für Jungen und junge Männer fortzuführen und zu intensivieren.

(Männer stehen immer im Mittelpunkt und somit den Frauen im Weg!)

Männer sind jedoch schon seit längerem immer wieder Zielgruppe einer ganzen Reihe von Initiativen und Programmen der Bundesregierung. Als Beispiele sollen folgende Maßnahmen dienen: Das Gesetz zur Einführung des Elterngeldes, welches zum 1. Januar  2007 in Kraft trat, soll Vätern die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Erziehung der Kinder zu beteiligen. Unterstützt wird die gleichstellungspolitische Bedeutung des Elterngeldes durch die Partnermonate: Eltern, die die Betreuung des Kleinkindes partnerschaftlich teilen und bei denen jeder der beiden Elternteile mindestens zwei Monate Elternzeit in Anspruch nimmt, haben insgesamt 14 Monate lang Anspruch auf Elterngeld. Die Partnermonate schaffen so einen deutlicher Anreiz für Väter, sich an der Betreuung und Erziehung der Kinder aktiv zu beteiligen und Erwerbsarbeit zu reduzieren, um Fürsorgeaufgaben in der Familie zu übernehmen. Die Pilotstudie "Gewalt gegen Männer" hat sich mit dem bislang kaum erforschten Thema männlicher Gewalterfahrungen beschäftigt. Das Projekt "Neue Wege für Jungs" wendet sich an männliche Jugendliche mit dem Ziel, ihnen Perspektiven und Wege für die Zukunft aufzuzeigen, ihre männlichen Rollenbilder zu erweitern und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen. "Männer in Bewegung – Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland: Diese vom BMFSFJ geförderte Nachfolge-Untersuchung der bereits 1998 veröffentlichten Studie Männer im Aufbruch enthält eine Fülle an Daten, Fakten und Analysen zum Männerleben und zu dessen Entwicklung in Deutschland. Der Name des Ministeriums wurde deshalb beibehalten, weil es in der Regel die Frauen sind, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, wie folgende Beispiele zeigen: Frauen sind besonders stark von den unzureichenden Möglichkeiten betroffen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und weisen häufig unterbrochene Erwerbsbiographien auf. Das hat zur Folge, dass Frauen  bei annähernd gleicher Erwerbsbeteiligung  viel seltener Führungspositionen besetzen (23 % der Führungspositionen in der Wirtschaft 2004),

Frauen verdienen pro Arbeitsstunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Infolgedessen erwerben Frauen geringere Ansprüche an den Systemen der sozialen Sicherung und erhalten eine im Durchschnitt deutlich geringere Rente als Männer, Frauen sind wesentlich häufiger als Männer Opfer häuslicher Gewalt. Die in Art. 12 a Abs. 1 und 2 GG verankerte Beschränkung der Wehrpflicht bzw. der Ersatzdienstpflicht (Zivildienst) nur auf Männer ist nicht zu beanstanden. Dies hat auch das Bundesverfassungsgericht in mehreren Entscheidungen bestätigt. Gleiches gilt für den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (Urteil des EuGH vom 11. März 2003 – Az C-186/01). Zu einer Verfassungsänderung besteht kein politischer Wille. Die Wehrpflicht wird durch den Wehrdienst oder im Falle der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer durch den Zivildienst erfüllt. Wehrpflichtig sind jedoch nach Art. 12 a Grundgesetz nur Männer. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 26. Juni 2006 – Az 6 B 9/06 bestätigt: Dass Frauen – anders als Männer – in Friedenszeiten nicht zu einem Pflichtdienst herangezogen werden, beruht auf der Entscheidung des Verfassungsgebers in Art. 12a GG." 

 

(Wie sähe die Welt ohne Männer aus? Keine Kriege mehr und es wären dann nur noch  überglückliche Frauen vorhanden.)

 

 Ich hoffe, Ihnen Ihre Frage beantwortet zu haben. Sollten Sie darüber hinaus noch Informationsbedarf haben, besuchen Sie unsere Webseite: www.bmfsfj.de.

Hier finden Sie auch viele Publikationen und Forschungsberichte zu den Themen und Projekten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Oskar Hebenstreit _______________________________________________

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Service-Team Tel.: 01801 90 70 50 (0,039 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich, max. 0,42 Euro/Min.) Fax: 03018 555 4400

Internet: http://www.bmfsfj.de

e-mail: info@bmfsfjservice.bund.de http://www.d115.de

 

 ************************************************************

 

 verfasst von Michael, 22.10.2010, 15:27

 Hallo Jens, * dann schreib doch nochmal zum werten Ministerium für alles ausser Männer:

Überall in D und Eu wird darauf gerachtet alles geschlechtsneutral oder in beiden Geschlechtern zu definieren. EU weit soll sogar der Begriff "Mutter", weil frauendiskriminierend", geächtet werden.

 Warum sieht unser Wertes Ministerium für alles ausser Männer in seiner Begrifflichkeit offensichtlich keine Diskrimierung? * Nur weil Männer auch im Bestandteil von "Jugend und Senioren" sind? Weil sie auch bestandteil von "Familie" sein können (obwohl gerade hier alles getan wird, den Mann eher als Störenfried der treusorgenden, 1-Eltern-Familie, auszuklammern und unehliche Väter trotz höchster Urteil immernoch nicht bestandteil einer Familie sind)?

Vielmehr macht sich das Ministerium um insgesamt ca. 500 Aufsichtsratsposten börsennotierter Konzerne extreme Sorgen, denkt an Gesetzesänderung nach; Aber bei der offensichtlichen Diskriminierung der ungefähren Hälfte der Bevölkerung, nähmlich der Männer, ist Handlungsbedarf nicht wirklich notwendig. Der Druck der Strasse (Frauenlobby) ist nicht gross genug. * Und wie wäre das im Umgekehrten Fall? Wie wäre es, wenn dass Ministerium mal nun nach dem den Frauen seit 40 Jahren Förderung mal den Spiess um drehen und das Ministerium umbenennen und die "Frauen" durch Männer ersetzen? Ist doch nicht so schlimm und hat doch auch sonst keine grosse frauenbevorzugende Bedeutung…

Gruss Michael

 

************************************************************

**********************************

****************

 

Tja, ihr Männer, für uns wird doch alles getan, was in der Macht der Politik steht! Kapiert endlich, dass es uns gegenüber der Frau so unendlich gut geht. Sie ist und bleibt die in allen Bereichen, die Benachteiligte, das Opfer von männlicher Gewalt und… und… und….. Was sagt ihr dazu? Ich würde gerne euere Meinung hören….. Weniger Rente als wir?….hmmm?…Dürfen Frauen nicht auch ein paar Jährchen früher in Rente gehen? Ich werde auf das Schreiben noch antworten, vielleicht könnt ihr mir auch dabei helfen und einige Fragen, Hinweise, Informationen usw. anführen, die ich erwähnen sollte……… Und warum war meine Anfrage, bei der A- diskriminierungsstelle nicht an der richtigewn Adresse gelandet? Weil es keine Männerdiskriminierung gibt? Im übrigen bin ich auch bei dem FSFJ völlig verkehrt, bin ein Mann der weder unter Fa, noch Se,  geschweige  unter Fr und auch nicht unter Ju  abgelegt werden kann…..bin ein völlig Vogelfreier, wie die entsorgten Väter, die für dieses Ministerium auch keinen allzu großen Wert besitzen und ihnen kaum bis keine Hilfe anbieten, wie z. B. den alleinerziehende Mütter.  Familie ist weiblich?!!!

 

*********************************************************

************************************

*************************

 

Das schönste an den meisten Männern ist die FRAU an ihrer Seite! * Männer können zaubern! Sie bringen etwas zum stehen, ohne das sie es berühren. 

 

In jedem Mann kann auch was Gutes stecken, ein Küchenmesser zum Beispiel!

 

****************************************************

*******************************

*****************

Hallo,  an alle Männer, die immer noch nicht Bescheid wissen, wie sie gestrickt-  von der Natur (Frauen) be- umge- abge-ver -arbeitet wurden sind. Das liebe Frau Schröderchen, weiß es aber und erklärt uns die – kerlische-Welt:

.

 

Und was haltet ihr von dieser Männer- Spezialistin und ihren Aussagen?

 

***********************************************************

*******************************

************

 

Hier geht es zu den Meinungen und Fragen an diese A-MB:  

http://www.auxiliaris.org/2-meinungen-und-fragen-zu-wir-sollten-das-unmannschliche-gejammer-gegen-die-unsnichtentgegengebrachten-eingebildeten-ungleichbehandlung-die-nicht-vorhandenen-diskriminierung-und-ertraumten-u/

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

Ein Gedanke zu “1. Wir sollten das (un)männschliche Gejammer gegen die uns(nicht)entgegengebrachten, eingebildeten Ungleichbehandlung, die nicht vorhandenen Diskriminierung und erträumten Ungerechtigkeiten, endlich und für immer einstellen

  1. „Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist natürlich auch für Männer zuständig. Das lässt sich zum einen direkt aus dem Titel ableiten: Es ist zuständig für Jungen, Familienväter und Senioren.“

    Kommentar: Also per definitionem nicht für alle Männer über 18, die noch nicht in Pension sind und unverheiratet/verpartnert bzw. geschieden.

    „Das Projekt “Neue Wege für Jungs” wendet sich an männliche Jugendliche mit dem Ziel, ihnen Perspektiven und Wege für die Zukunft aufzuzeigen, ihre männlichen Rollenbilder zu erweitern und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen.“

    Kommentar: IHRE MÄNNLICHEN ROLLENBILDER ERWEITERN HEISST; AUF BASIS DES GM HETERO-; HOMO-; UND BISEXUELLEN JUNGEN ZEIGEN ZU WOLLEN; DASS IHRE SEXUELLE ORIENTIERUNG EINE KULTURELL BEDINGTE ROLLE IST, DIE SIE EINNEHMEN UND DIE ES ZU ERWEITERN GILT. WAS JUNGEN LETZTLICH WOLLEN IST UNINTERESSANT.

    „Frauen sind besonders stark von den unzureichenden Möglichkeiten betroffen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und weisen häufig unterbrochene Erwerbsbiographien auf. Das hat zur Folge, dass Frauen bei annähernd gleicher Erwerbsbeteiligung viel seltener Führungspositionen besetzen“

    Kommentar: BEHAUPTUNG DIE NICHT BEWIESEN IST UND UNREALISTISCH ERSCHEINT; DA DIE KINDERZAHL KONTINUIERLICH ABNIMMT UND DIEJENIGEN, DIE DIE MEISTEN KINDER BEKOMMEN, SOWIESO EHER AUS DER SOG: UNTER- BZW. MITTELSCHICHT STAMMEN.

    „(23 % der Führungspositionen in der Wirtschaft 2004),
    Frauen verdienen pro Arbeitsstunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer“

    Kommentar: VON MANNDAT BEREITS ERUIERTE, UNWAHRE BEHAUPTUNG.

    „Infolgedessen erwerben Frauen geringere Ansprüche an den Systemen der sozialen Sicherung und erhalten eine im Durchschnitt deutlich geringere Rente als Männer“

    Kommentar: „INFOLGEDESSEN“ WIRD DURCH DIE GESETZLICHEN UMLAGEVERFAHREN DAS VON DEN MÄNNERN ERWIRTSCHAFTETE GELD UNVERHÄLTNISMÄßIG AUF DIE KONTEN DER FRAUEN TRANSFORMIERT.

    „Frauen sind wesentlich häufiger als Männer Opfer häuslicher Gewalt.“

    Kommentar: NUR HALTBAR WENN MAN DEN BEGRIFF DER GEWALT UMDEUTET.

    „Dass Frauen – anders als Männer – in Friedenszeiten nicht zu einem Pflichtdienst herangezogen werden, beruht auf der Entscheidung des
    Verfassungsgebers in Art. 12a GG.”

    Kommentar: HIER WIRD AUF DIE RECHTLICHE DEFINITION VERWIESEN; DH, DIE FEMANZEN HABEN ES DAMALS DURCHGESETZT UND PUNKT.

    Ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben. Ich finde, es ist an der Zeit, dass hetero-, homo- und bisexuelle Männer zusammenarbeiten. Wir lassen uns nicht von Frauen vorschreiben, wie wir uns als Männer zu fühlen und verhalten haben.

    Michi
    HHBe-freiungsfront für Männer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.