*
nullum crimen sine lege praevia, nulla poena sine lege……..
*
Merkel über Plagiate und Urheberrecht.
*
*
Ich habe in einem sehr freundschaftlichen Gespräch die Frau Bundeskanzlerin informiert, dass ich mich von meinen politischen Ämtern zurückziehen werde und um meine Entlassung gebeten. Es ist der schmerzlichste Schritt meines Lebens. Und ich gehe nicht alleine wegen meiner so fehlerhaften Doktorarbeit, wiewohl ich verstehe, dass dies für große Teile der Wissenschaft ein Anlass wäre. Der Grund liegt im Besonderen in der Frage, ob ich den höchsten Ansprüchen, die ich selbst an meine Verantwortung anlege, noch nachkommen kann. Ich trage bis zur Stunde Verantwortung in einem fordernden Amt. Verantwortung, die möglichst ungeteilte Konzentration und fehlerfreie Arbeit verlangt – mit Blick auf die größte Bundeswehrreform in der Geschichte, die ich angestoßen habe, und mit Blick auf eine gestärkte Bundeswehr mit großartigen Truppen im Einsatz, die mir engstens ans Herz gewachsen sind.
*
Ich war immer bereit, zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht. Vielen Dank."……
*
*************************************
***************************
*************
*
…woher kommt eigentlich diese ungutte Unterstellung, Kriegsminister von und zu Schlachtinnungsmeister hätte sogar das geklaut ????:
Captain Kirk – Der Zorn des Khan:
"I was always ready to fight, but I have reached the borders of my forces."
"Ich war immer bereit, zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht."
*
Achtung: bei meinen Versuch, den startrekigen Quellennachweis zu erbringen, bin ich leider erfolglos geblieben! Weder in der englischen, noch in der deutschen Version bin ich fündig geworden! Nicht alles was Gutti von sich gibt, muss geklaut sein- oder die Stelle ist nachträglich herausgeschnitten wurden! Was ich allerdings bezweifel, da Captain Kirk nie aufgegeben hat, egal wie angegriffen und er am Ende seiner Kräfte auch gewesen war…….
…das sagt er wirklich:
""eine Notsituation ist eingetreten. auf Befehl unseres Oberkommandos übernehme ich von jetzt an 18 Uhr das Kommando über dieses Raumschiff."
Ist er nicht am Ende seine kirkigen Laufbahn für seine Mannschaft – für die Menschheit gefallen? Ich glaube, dass würde Guttenberg auch nur, die dafür abgerichteten Kriegssklaven ausführen lassen- soweit würde seine Vaterlandsliebe wohl nicht gehen- wäre nicht so ganz sein Fall. Er wollte- will ja Bundeskanzler werden und ein gefallener Guttenberg ist dafür wohl nicht so besonders geeigent…
*
Diese Rede war wieder typisch für diesen gutten Politiker, er zerrt sogar die toten Soldaten hervor und wirft sie seinen Gegner vor die Füße, um sie als unmenschlich, niederträchtig, egoistisch darzustellen, damit er sich selber wieder als völlig verkannten Guttmensch der Öffentlichkeit anpreisen konnte.. Diese bösen, bösen IQ- Bestien, die über Leichen gehen, nur um ihren völlig unwichtigen Ruf zu verteidigen. Aber wer hat die Männer in den Krieg geschickt und sogar das Mandant für eine Fall- verlängerung befürwortet? Ich weiß, das geschah ja nur für das Heil des deutschen Volkes- also auch für sie….undankbare Bande…nur ihr- mich eingeschlossen- haben wir es jetzt zu verdanken, dass dieser begnadeter Jungführer völlig entkräftet das Schlachtfeld räumt….
"…wer hat an seinem Fall gedreht, ist es um gutti wirklich schon geschehn…stimmt es das es sein muss, ist für heute wirklich Schluß?"
"Heute ist nicht aller Tage, ich komme wieder….keine Frage!!!!"
*
*
Und der so beliebte und gefeierter Guttenberg hat im Grunde genommen, nichts auf die Reihe gebracht- von einem bestellten Haus, hat er sich selbst anstrahlend, geredet….bestellt hat er es- nur anliefern, aufbauen und bezugsfertig machen, müssen es andere….er läßt- wie immer- halt gerne für sich arbeiten und…. fallen….
*
httpv://www.youtube.com/watch?v=NZ-sTQgoe74
*
Zitat aus news.de 08.03.11:
"Das Erbe Guttenbergs
Zu den Hinterlassenschaften des zurückgetretenen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) gehört nach rund anderthalb Amtsjahren, dass zwar viel angedacht wurde, aber bislang wenig konkretisiert ist. Ein vermeintliches «Attraktivitätsprogramm», das Teil der Reform sein soll, ist laut Königsberg bislang nicht mehr als eine Ideensammlung, von der er nicht wisse, ob sie auch realisiert würde: «Zum Beispiel geht es darum, dass die Bundeswehr familienfreundlicher werden muss. Bisher ist es damit nicht allzu weit her. Derzeit gibt es zum Beispiel nur einen Betriebskindergarten der Bundeswehr – und der befindet sich im Verteidigungsministerium in Bonn. Ein anderes Thema sind sogenannte Eltern-Kind-Arbeitszimmer. Deren Zahl soll deutlich erhöht werden. Das sind Schritte, die in die richtige Richtung gehen. Jeder auch noch so lange Weg beginnt ja bekanntermaßen mit einem ersten Schritt.» Handlungsbedarf scheint es mehr als genug zu geben."
Die Bundeswehr soll innerhalb von sechs bis acht Jahren von gegenwärtig rund 250.000 auf etwa 185.000 Mann schrumpfen. 170.000 Zeit- und Berufssoldaten und etwa 15.000 Freiwillige sollen dann für die Landesverteidigung sorgen und für mögliche Ausländseinsätze zur Verfügung stehen. Zum 1. März warb die Bundeswehr erstmals um Freiwillige, 1255 folgten dem Ruf. 875 leisten den sechsmonatigen Grundwehrdienst; 380 haben sich auf einen Wehrdienst von 12 bis 23 Monaten eingelassen."
*
Auslandseinsatz?- nur Verteidigung des deutschen Vaterlandes- verstößt in dieser Umbenennung eines Angriffkrieges nicht gegen das Grundgesetz. Schade um das junge Leben, das sinnlos sein echtes Herzblut vergießen muss….
"Hält dieser Trend an, verfehlt die Bundeswehr ihr Ziel von 12.000 Freiwilligen im Jahr deutlich. Den Freiwilligenstand auf 15.000 Soldaten zu halten, ist nur möglich, wenn die durchschnittliche Dienstzeit der Freiwilligen deutlich höher liegt als derzeit der Fall. Tatsächlich warnte der Inspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Werner Freers, bereits im Februar vor
«großen Lücken im Personalkörper»
der Bundeswehr, die «uns langjährig begleiten und nicht auszugleichen sein werden»."
*
Guttenberg-Rücktritt: Kündigungsbrief an eine verständnislose Gesellschaft
Gerhard Wisnewski
Karl-Theodor zu Guttenberg ist vom Amt des Verteidigungsministers zurückgetreten – endlich. Doch wer glaubte, das habe etwas mit Einsicht in die eigenen Fehler zu tun, sah sich durch die Rücktrittserklärung getäuscht: Eindrucksvoller kann man seine fehlende Eignung für ein Ministeramt wohl kaum noch demonstrieren. Vielleicht sollte man von angehenden Amtsträgern in Zukunft daher keinen Amtseid mehr verlangen – sondern, dass sie zunächst einmal eine Rücktrittserklärung verfassen …
So ist das, wenn die Titanic einen Eisberg rammt: Zuerst gibt es einen gewaltigen Rumms, dann folgt Stille. War irgendwas? Der Dampfer fährt doch noch! Und der Eisberg liegt bereits hinter dem Schiff! Die Stewards beruhigen die Passagiere, und der Kapitän – bzw. »die Kapitänin« – fragt: Eisberg? Blödsinn. Welcher Eisberg? Doch ein großer Teil der Passagiere besteht darauf, dass man soeben einen Eisberg gerammt hat, und der habe im Rumpf ein Riesenloch hinterlassen. Und diesmal ist es nicht nur das ewige Genörgel aus der Holzklasse, diesmal ist es den Beschwerdeführern ernst. Das Schiff fährt zwar noch eine ganze Weile weiter. Der Erste Offizier will Kurs halten, als könne man wie gehabt bis New York durchfahren. Doch schließlich zeigt der Eisberg Wirkung. Der Dampfer verliert an Fahrt und beginnt zu sinken.
So dümpelte Karl-Theodor zu Guttenberg am vergangenen Wochenende tödlich getroffen und ohne Fahrt im politischen Gewässer herum – bis sich sogar die eigenen Unionsfreunde erbarmten und die lahme Ente abschossen, um mal das Bild zu wechseln.
Quelle und weiter lesen:
*
*
Menschenführung:
.
Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergeßlichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Wort das Gewollte sich vorzustellen vermag.
Adolf Hilter 1889 – 1945
Mein Kampf
*
*



