Wenn Politik(er)innen sich für die staatliche Versklavung der Männer lächEL(E)ND stark machen und sie mit a.s-ig weiblichen Hochgenuss zum Fallen verurteilen…nur ein tödlich umgestürzter Mann ist ein umwerfend toller Mann

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Cornelia Pieper

 

MdB, Staatsministerin im Auswärtigen Amt Stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP Landesvorsitzende FDP Sachsen-Anhalt ( und ihr Lächeln könnte beweisen, wie geil sie es findet, dass sie die Macht hat, Männer als militärische Benutzungsgegenstände zu verwenden und zu versklaven ?!? !?! ?!?……ist das nicht ein tolles Gefühl, über Männer verfügen zu können, die im Kindes-  Jugendalter per staatlicher Gehirnwäsche zum Kadavergehorsam abgerichtet wurden sind – und  das auch noch strammstehend vor seinen Schlachtmeist(er)innen per Enteigungsschwüren bekunden MÜSSEN !!! ??? !!!….)

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Gelöbnisrede Weißenfels

vom: 19-08-09 Liebe Rekruten, sehr geehrter Herr Oberfeldarzt Dr. Schlolaut, Angehörige der Bundeswehr aus Weißenfels, liebe Eltern und Angehörige, meine Damen und Herren! Es ist mir eine besondere Freude und Ehre, dass ich heute zu diesem feierlichen Gelöbnis in meiner Heimatregion – dem südlichen Sachsen – Anhalt – einige Worte an Sie richten darf. Auch in meiner Eigenschaft als Mitglied des Deutschen Bundestages möchte ich Ihnen allen, die Sie der Einladung zur Teilnahme an diesem feierlichen Gelöbnis gefolgt sind, ganz herzlich danken, denn durch Ihre Anwesenheit bekunden Sie Ihre Verbundenheit zu unseren Streitkräften. Die Soldaten der Bundeswehr verdienen diese Rückendeckung und dieses Vertrauen, denn sie schützen den Frieden und die Freiheit unseres Landes. Feierliche Gelöbnisse in der Öffentlichkeit, teils auf öffentlichen Plätzen, teils in militärischen Bereichen unter Zutritt der Öffentlichkeit, sind ein fester Bestandteil der Kultur unserer demokratischen Verfassung und des Bildes moderner Streitkräfte. Das feierliche Gelöbnis ist kein Relikt der Vergangenheit, wie manch ein Entrückter behaupten mag. ( natürlich ist es kein Relikt aus vergangen Tagen, es wurde nur zufälliger weise für die Abrichtung seines  staatlichen Schlachtviehs ganz neu erfunden. Ähnlichkeiten wie es Hilter und Goebels mit ihrer Dressur des staatlichen Eigentums Mann getrieben haben, sind wirklich rein zufällig!- wie z.B. die nackte Tatsache der Zwangsmusterung- damals sogar menschenwürdiger- ohne die   weiblich sexitische AnTATschungen der männlichen Geschlechtsorgane und EinGRABungen in kerlische Knackärsche……..

 

 

….warum versuchen die demokratischen  Sklavenbesitz(er)innen ihr  dummes Kinder-…..sorry…… Jungen- Schlachtmaterial nicht auch in ein freudig erregten Taumel zuverlügen….zuversetzen, FÜR SIE – und NICHT FÜR DAS VOLK zu fallen,  wie es in der glorreichen Kriegsprovanda in längst vergangener Zeit auch gelungen ist

 

 

Es macht vielmehr deutlich: hier stehen Menschen, die heute und in Zukunft unter höchstem persönlichen Engagement für unseren demokratischen Rechtsstaat eintreten. Damit, liebe Rekruten, brauchen sie sich wahrlich nicht zu verstecken! Dies sieht auch die überwältigende Mehrheit der Menschen dieses Landes so, denn: Jährlich finden hunderte von Gelöbnissen statt, rund die Hälfte davon außerhalb von Kasernen, auf den Plätzen unserer Städte und Gemeinden. Diese finden in der Regel unter großer Zustimmung und Anteilnahme der Bevölkerung statt. Und, dass das gerade auch hier in Weißenfels so ist, das beweisen Sie alle nachdrücklich.

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Liebe Rekruten,

im Mittelpunkt der heutigen Gelöbnisfeier stehen Sie. Der Schutz des Friedens und unserer Freiheit wird heute symbolisch in Ihre Hände gelegt. Sie werden eine große Verantwortung tragen, so wie vor Ihnen Generationen von Soldaten der Bundeswehr. Ich möchte deshalb an dieser Stelle auch an all Ihre Vorgänger erinnern, die in Ausübung ihrer Verantwortung bei Übungen, im Einsatz oder auch im täglichen Dienst mit ihren Vorgesetzten zusammen Hervorragendes geleistet haben.

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Liebe Rekruten,

Sie werden gleich geloben, das Recht und die Freiheit unseres Volkes tapfer zu verteidigen. Damit übernehmen auch Sie persönliche Verantwortung für Freiheit, Demokratie und Recht – als Soldaten und als Bürger. Auf den ersten Blick mögen die in der Gelöbnisformel enthaltenen Werte – Recht und Freiheit – vielleicht als inhaltsleere Formeln erscheinen. Doch, ich will daran erinnern, viele unserer Landsleute haben noch Unfreiheit und Unrecht erlebt, viele bis vor nicht mehr als 20 Jahren, dem Fall der Mauer also. Dies sollten wir nicht vergessen. Die wahre Bedeutung von Recht und Freiheit erschließt sich aber ebenfalls schnell, wenn wir über die Grenzen unseres Staates hinausblicken, in Länder und Regionen, wo diese Begriffe keine Selbstverständlichkeit sind oder wo sie gar mit Füßen getreten werden. Diese Länder sind manchmal gar nicht so weit weg, sondern bedenklich nahe. Auch wenn wir Deutschen seit der Wiedervereinigung uns sicherer fühlen denn je, so wissen wir aber auch, wir leben nur deshalb in Frieden und Freiheit, weil wir bereit sind, diese auch zu schützen. "Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit", sagt ein Sprichwort, und die Männer und Frauen, die heute hier angetreten sind, erbringen diesen Preis durch persönlichen Einsatz. Ich weiß: Das ist nicht immer angenehm, denn Sie, liebe Rekruten, akzeptieren manche Einschränkungen und Opfer, die mit der Trennung von zuhause anfangen, und die – im äußersten Fall – auch den Einsatz von Waffen zur Verteidigung von Frieden und Freiheit bedeuten kann. Die Bundeswehr – und damit Sie – sorgen dafür, dass unser Land vor jeder direkten Bedrohung geschützt bleibt. Sie hält allein durch ihre Existenz Krisen von uns fern, eine Funktion, die in Zeiten des großen Wohlstandes häufig nicht wahrgenommen wird. Sie hilft Menschen in Not, hier in Deutschland, in Europa, Afrika und Asien. Es sind gerade auch länger verpflichtete Soldaten des Sanitätsregiments aus Weißenfels, die sich diesen harten, aber auch erfahrungsreichen Aufgaben immer wieder stellen: In Afghanistan, in Bosnien und im Kosovo, wo Ihr Regiment von Januar 2010 bis Mai 2010 einen Auslandseinsatz absolvieren wird. An dieser Stelle möchte ich jedoch nochmals deutlich machen, weil es hier immer wieder zu Missverständnissen kommt, dass Grundwehrdienstleistende nicht an Einsätzen außerhalb Deutschlands oder der NATO teilnehmen, es sei denn sie melden sich ausdrücklich freiwillig und sind somit besonders ausgebildet. Dazu ist jedoch eine längere Dienstzeit als 9 Monate erforderlich.

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Liebe Rekruten,

Ihre Truppengattung, die Sanitätstruppe, ist – und das macht Ihren persönlichen Einsatz so wichtig – überhaupt immer zur Stelle, wenn es gilt zuzupacken, Menschen zu helfen oder zu retten. Noch ein weiterer Umstand wird Ihren Dienst hier interessant und fordernd machen: Im Anschluss an Ihre 2-monatige allgemeine Grundausbildung absolvieren Sie im Sanitätsregiment 32 die 1-monatige Sanitätsgrundlagenausbildung San I zum Erwerb der Bezeichnung Sanitätssoldat. So ausgebildet werden Sie bundesweit in Sanitätszentren, Bundeswehrkrankenhäusern und Sanitäts-/ bzw. Lazarettregimentern eingesetzt. Im Schwerpunkt werden sie dann unmittelbar mit den Patienten arbeiten. Dieser Hinweis auf die Leistungen unserer Bundeswehr, – auf Ihre Leistungen, mag Ihnen helfen, wenn Sie sich Kritik oder Klischees zu Ihrem Dienst ausgesetzt sehen sollten. Ich sage Ihnen: Der Dienst bei der Bundeswehr ist ganz konkret Dienst am Menschen, er ist Friedensdienst. Der Frieden für Deutschland und für Europa muss permanent gesichert werden. Deswegen ist auch Ihr Beitrag, – der Beitrag der Grundwehrdienstleistenden und der Zeit- und Berufssoldaten – von enormer Bedeutung für die Landes- und Bündnisverteidigung. Wir brauchen eine einsatzbereite Bundeswehr, wir brauchen Grundwehrdienstleistende, Zeit- und Berufssoldaten, zivile Mitarbeiter und Reservisten: Aus Ihnen erwächst das Aufwuchspotenzial der Bundeswehr im Bündnis – unsere Rückversicherung gegen die Wechselfälle der Geschichte. Und: Die Wehrpflicht erhält der Bundeswehr ihre feste Einbindung in die Gesellschaft, ja sie ist ein wichtiger Transformationsriemen zwischen Bürgern mit und ohne Uniform. Ein weiterer Aspekt ist für Sie, liebe Rekruten wichtig: Durch die Wehrpflicht können Sie schauen, ob die Bundeswehr hier in Weißenfels oder anderswo ein möglicher Arbeitgeber für Sie wäre. Soldaten aller Dienstgrade, Aktive, Reservisten und zivile Mitarbeiter, zur Bewältigung der Aufgaben, die ich hier nur kurz anreißen konnte, werden Sie ausgebildet. Der Erfolg dieser Ausbildung wird aber auch von der Fähigkeit der Ausbilder und Vorgesetzten abhängen, die Soldaten zu motivieren, ihnen den Sinn ihres Auftrages überzeugend zu vermitteln und ihnen ein gutes Vorbild zu sein. Dies ist ebenfalls eine schwierige Herausforderung, die täglich  bewältigt werden muss. Es ist die Aufgabe der Politik, also auch meine, dass die Rahmenbedingungen für Ihren Beruf stimmen: Durch klare Aufträge, eine angemessene, ordentliche Bezahlung, modernes, einsatztaugliches Material und durch reformierte Strukturen unserer Streitkräfte. Meine Damen und Herren, die Bundeswehr genießt höchstes Ansehen in unserem Lande, wie viele, aktuelle Umfragen belegen. Dies kommt nicht von ungefähr, sondern ist die täglich verdiente Anerkennung für große Leistungen. Sie, die Ihren Wehrdienst ableisten, tragen dazu ganz erheblich bei. Dass Sie, liebe Rekruten, Ihrer Wehrpflicht nachkommen, bedeutet einen ganz erheblichen Einschnitt in Ihre Lebensplanung, aber es kann auch eine Herausforderung, eine Chance bedeuten. Nehmen Sie diese Herausforderung und Chance ‚Bundeswehr' an und leisten Sie Ihren Beitrag im Bewusstsein, dass Sie Ihren Dienst nicht für einen Vorgesetzten erledigen, nicht für ein abstraktes Gebilde, sondern für die Menschen, die Sie mögen, Ihre Familie, Ihre Freunde, Kollegen und Nachbarn. Sie gehören zu den jungen Menschen in unserem Land, auf die sich die anderen verlassen, die es uns allen ermöglichen, in Frieden und Freiheit zu leben. Wir alle bauen auf Sie und vertrauen Ihnen. Ich bin mir sehr sicher, dass Sie während Ihrer Dienstzeit die bereichernde Erfahrung echter Kameradschaft und Menschlichkeit machen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Wehrdienst als sinnvolle Zeit und als wichtigen und wertvollen Dienst für unsere freiheitliche Demokratie erleben. Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Soldatenglück und nicht zuletzt ein kräftiges ‚

"Semper communis!"

(Difficile est satiram non scribereFinis coronat opus)

Quellennachweis: http://www.cornelia-pieper.de/redendetail.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=222&tx_ttnews[backPid]=40&cHash=590616915a7c4ff2521145aa45ccc99f

 

Soldaten!

"Als ich euch am 22. Juni gerufen habe, um die furchtbar drohende Gefahr von unserer Heimat abzuwenden, seid ihr der größten militärischen Macht aller Zeiten entgegengetreten. In aber knapp drei Monaten ist es, dank eurer Tapferkeit, meine Kameraden, gelungen, diesem Gegner eine Panzerbrigade nach der anderen zu zerschlagen, ahllose Divis'onen auszulöschen, ungezählte Gefangene zu machen, endlose Räume zu besetzen, — nicht leere, sondern jene Rätime, von denen dieser Gegner lebt und aus denen seine gigantische Kriegsindustrie mit Rohstoffen aller Art versorgt wird.

In wenigen Wochen werden seine drei ausschlaggebendsten Indastriebezirke restlos in eurer Hand sein!

Eure Namen, Soldaten der deutschen Wehrmacht, und die Namen unserer tapferen Verbündeten, die Namen eurer Divisionen, Regimenter, eurer Schiffe und Luftgeschwader werden für alle Zeiten verbunden sein mit den gewaltigsten Siegen der Weltgeschichte.

Über 2 400 000 Gefangene. habt ihr gemacht-

über 17 500 Panzer und

über 21 600 Geschütze vernichtet oder erbeutet-

über 14 200 Flugzeuge wurden abgeschossen oder am Boden zerstört.

Die Welt hat ähnliches bisher noch nie gesehen!

Das Gebiet, das die Deutschen und die mit uns verbündeten Truppen heute besetzt halten, ist mehr als doppelt so groß wie das Deutsche Reich vom Jahre 1933, mehr als viermal so groß wie das englische Mutterland.

Seit dem 22. Juni sind die stärksten Stellungssysteine durchbrochen worden, gewaltige Ströme wurden überschritten, unzählige Orte erstürmt, Festungs- und Bunkeranlagen zertrümmert oder ausgeräuchert. Angefangen vom hohen Norden, wo unsere so überaus tapferen finnischen Verbündeten zum zweitenmal ihr Heldentum bezeugten, bis zur Krim steht ihr heute im Verein mit slowakischen, ungarischen, italienischen und rumänischen Divisionen rund 1000 Kilometer tief in Feindesland. Spanische, kroatische und belgische Verbände schließcn sich nunmehr an, andere werden folgen.

Denn dieser Kampf wird- vielleicht zum erstenmal – von allen Nationen Europas als eine gemeinsame Aktion zur Rettung des wertvollsten Kulturkontinents angesehen. Gewaltig ist aber auch die Arbeit, die hinter eurer gigantisehen Front geleistet wurde.

Fast 2000 Brücken von über 12 Meter Länge sind gebaut worden: 405 Eisenbahnbrücken wurden hergestellt, 25 500 Kilorneter Eisenbahnen sind wieder in Betrieb genommen,

ja: über 15 000 Kilometer Bahnen sind bereits auf die allgemeine europäische Spurweite umgenagelt.

An Tausenden von Kilometern Straßen wird gearbeitet. Große Gebiete sind schon in die zivile Verwaltung übernommen. Dort wird das Leben schnellstens wieder nach vernünftigen Gesetzen in Gang gebracht. Ungeheure Lager an Verpflegung, Treibstoff und Munition aber liegen bereit.

Dieses größte Ergebnis eines Kampfes wurde dabei erreicht mit Opferr, deren Zahl – bei aller Schwere für die einzelnen Kameraden und ihren Angehörigen- im aesamten noch nicht 5 v. H. derjenigen des Weltkriegs beträgt. Was ihr, meine Kameraden, Und was die mit uns verbündeten tapferen Soldaten an Leistungen, an Tapferkeit, an Heldentum, an Entbehrungen und Anstrengungen in diesen kaum dreieinhalb Monaten hinter euch haben, weiß keiner besser als derjenige, der einst selbst als Soldat im vergangenen Kriege seine Pflicht erfüllte. In diesen dreieinhalb Monaten, meine Soldaten, ist nun aber endlich die Voraussetzung geschaffen worden zu dem letzten gewaltigen Hieb, der noch vor dem Einbruch des Winters diesen Gegner zerschmettern soll. Alle Vorbereitungen sind- soweit sie Menschen meistern können- nunmehr fertig. Planmäßig ist dieses Mal Sehritt um Schritt vorbereitet worden, um den Gegner in jene Lage zu bringen, in der wir ihm jetzt den tödlichen Stoß versetzen können.

Heute ist nun der Beginn der letzten großen Entscheidungsschlacht dieses Jahres.

Sie wird diesen Feind und damit auch den Anstifter des pnzen Krieges, EnAand selbst, vernichtend treffen. Denn indem wir diesen Gegner zerschlagen, beseitigen wir auch den letzten Bundesgenossen Englands auf dem Kontinent. Vom Deutschen Reich aber und von ganz Europa nehmen wir damit eine Gefahr hinweg, wie sie seit den Zeiten der Hunnen und später der Mongolenstürme entsetzlicher nicht mehr über dem Kontinent schwebte. Das deutsche Volk wird deshalb in den kommenden wenigen Wochen noch mehr bei euch sein als bisher.

Was ihr und die mit uns verbündeten Soldaten geleistet habt, verpflichtet schon jetzt alle zu tiefster Dankbarkeit. Mit angehaltenem Atem und Segenswünschen aber begleitet euch in den nächsten schweren Tagen die ganze deutsche Heimat. Denn ihr schenkt ihr mit Gottes Hilfe nicht nur den Sieg, sondern damit auch die wichtigste Voraussetzung für den Frieden!"

Führer und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht

Adolf Hitler

 

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Ihr Opfer war nicht vergebens.», so sagt es die Frau Bundeskanzlerin Merkel. Nein, ich möchte wirklich keine direkte Parallele zu Herrn Dr. Goebbels ziehen. Aber er benutzte genau die gleichen Worte, um das Opfer von 300.000 deutschen Soldaten in Stalingrad zu rechtfertigen. Die Formulierung unterstellt einen tieferen Sinn im Tod der Gefallenen. Ich kann den im Falle der drei Bundeswehrsoldaten und auch der zuvor gefallenen deutschen Soldaten dort in Afghanistan beim besten Willen nicht erkennen

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"Nehmen Sie diese Herausforderung und Chance ‚Bundeswehr' an und leisten Sie Ihren Beitrag im Bewusstsein, dass Sie Ihren Dienst nicht für einen Vorgesetzten erledigen, nicht für ein abstraktes Gebilde, sondern für die Menschen, die Sie mögen, Ihre Familie, Ihre Freunde, Kollegen und Nachbarn." ..

.klingt ganz nach einer Schuldzuweisung und völlige Verarschung des staatlichen Schlachtmaterials Mann. Das Volk hat ihn in die Sklaverei getrieben, ihn den weiblichen Angrabschungen bei der Schlachtvieh- Begutachtung ausgeliefert und ihn zum Abschuss freigegeben……??? ??? ???….wie ich bereits mehrmals erwähnt habe, die Sklavenbesitzer weisen jedliche Schuld von sich und bürten sie dem Volk gnadenenvoll auf! Und weil die Hälfte des Volkes aus Männer besteht, schicken wir uns selber in die staatliche Leibeigenschaft?….hmm?….haben wir auch das Grundgesetz geändert, damit der Staat frei über uns verfügen kann?

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‚'Semper communis!'…….

(……..Ave, maiestatis cornelia, morituri te salutant ………)

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Ich werde diese vor schleimtriefende, und extrem verdummende Männer- verarschung weiter mit meiner Meinung anjensen….für heute reicht mir diese staatliche Verlogenheit… ……ich bitte um euere Mithilfe und euere Meinung zu diesen Schlachtgelöbnissen……

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Und hier ein kleiner Hinweis, warum es ihr Spaß macht, Männer zu versklaven und sie dem staatlichen Schlachthofbetrieb lächend zu übergeben. Die Gelöbnisreden sind ihr bestimmt ein ("innerlicher Abgang…"):

"Doch während die Frau sich ständig weiterentwickelt, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen.  Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität und Emotionalität. Das heißt, er ist – strenggenommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt. […]

Rein entwicklungstheoretisch brauchen Frauen die Männer heute gar nicht mehr."

Zitat aus "BUNTE", 9/2007 * ….nur noch zum  Um- fallen geeignet……..

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

7 Gedanken zu “Wenn Politik(er)innen sich für die staatliche Versklavung der Männer lächEL(E)ND stark machen und sie mit a.s-ig weiblichen Hochgenuss zum Fallen verurteilen…nur ein tödlich umgestürzter Mann ist ein umwerfend toller Mann


  1. "Ich schwöre Treue der Reichsverfassung und gelobe, dass ich als tapferer Soldat das Deutsche Reich und seine gesetzmäßigen Einrichtungen jederzeit schützen, dem Reichspräsidenten und meinen Vorgesetzten Gehorsam leisten will."

    "Ich N.N. schwöre zu Gott dem Allwissenden und Allmächtigen einen leiblichen Eid, dass S.M. dem Könige von Preußen Friedrich Wilhelm III., meinem allergnädigsten Landesherrn, ich in allen und jeden Vorfällen zu Lande und zu Wasser, zu Kriegs- und Friedenszeiten getreu und redlich zu dienen entschlossen bin. Ich will die mir vorgelesenen Kriegsartikel überall befolgen und mich in Ausübung meiner sämtlichen Pflichten jederzeit so betragen, wie es einem ehrliebenden und unverzagten Soldaten eignet und gebühret. So wahr mir Gott helfe. Offiziere leisteten diesen Eid nicht auf die Kriegsartikel, sondern auf die "Kriegs- und Dienstgesetze."

    "Das erste Erfordernis eines jeden Soldaten unserer Armee ist: religiöse Liebe und Anhänglichkeit an den König und Heilighaltung des geleisteten Eides der Treue".
    "Zur Treue gegen seine Majestät den König ist der Soldat schon als verpflichtet; durch den bei seinem Eintritt in den Militärdienst geleisteten Diensteid aber wird sie für ihn zur heiligsten Gewissenssache gesteigert. Er muss ihr willig Blut und Leben opfern"

    "Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich Volk und Vaterland allzeit treu und redlich diene und als tapferer und gehorsamer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

    "Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

    "Berufs"soldaten: "Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."

    Zwangsdienst- Soldaten: "Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."

  2. Jawohl wir männer sind nur dumme sklaven
    Frauen haben schon Recht wen sie uns männer
    versklaven
    Früher war s die Frau heute ist s eben der mann
    Basta es lebe die Frauenherrschaft
    LG sklave oliver

    • Hallo Mitsklave Oliver,

      ich muss Dich leider berichtigen, die Frau hat den Mann schon immer versklavt. Es ist keine Errungenschaft des Feminismus, sondern eine uralte Fähigkeit des weiblichen Überwesen. Nur jetzt darf- kann sie es frei ausleben…das ist nder einzigste Unterschied. Männer waren schon immer die Trottel, die das holde Geschlecht nach Herzenlust ausgebeutet haben- ganz nach ihren Wünschen abgerichtet und dressiert haben….

    • Hallo Miimii,

      hier darf ich auch ungehindert und unzensiert meine persönliche Meinung zu der staatlichen Sklavenhaltung äußern. Ein Versuch mich z.B. bei der Bundeszwangswehr in ihrer youtube- Frischfleisch- Einfangstadion damit einzujensen, endete meistens mit einer sofortigen Hinrichtung von mir und meiner Meinung. Meine freie Ehrlichkeit hat sich mit ihrer ergreifenden Wahrheit leider nicht in verfänglichen Einklang bringen können und musste deshalb exekutiert werden…….“möge sie in gefesselten Frieden ruhen“- damit sie unsere männlichen Kinder nicht von den Scheuklappen der staatlich verordneten Gehirnwäsche befreien kann, um sich „freiwillig“ diesem Schlachthofbetrieb auszuliefern

      Ich denke mit Grauen daran, mit welchen Lockmittel diese Kriegsfirma unsere Jugendliche versucht- leider oft erfolgreich- einzufangen. Sie stellt sich als eine Art ungefährlichen Samaritter- Abenteuerspielplatz dar, mit tollen Fahrzeugen und Helden herstelltender Ausrüstung…….Ich hatte den Eindruck, ich bin auf der Seite der Heilsarmee gelandet……Die Fallklausel in den Sklaven- Übereignungsverträgen wurde auch nicht erwähnt- sie ist so kleingedruckt, dass sie anscheinend noch nicht einmal von den Weichziel- Eigentümer gelesen werden können. Auch wird die erniedrigende Zwangsbegutachtung des Jungenkörpers völlig verschwiegen- was ich allerdings gut verstehen kann……

      Zum Schluß- Danke für Dein Kompliment für den jensigen Beitrag.

  3. Ein schönes Beispiel für zeitlos gültiges Geschwurbel! Wenn man aktuelle Bezüge wegläßt, könnte die Ansprache genausogut aus dem Dritten Reich stammen.

    • Altbewährtes immer wieder zum Besten zu geben und es als eigene geistige Hochleistung an den Mann zu bringen, ist immer noch ein Erfolgsrezept, sich den bedingungslosen Kadavergehorsam des staatlichen Schlachtviehes zu sichern. Ich verstehe es als Einschläferung des eigenständig arbeitenden Sklavenverstandes und als einen meist erfolgreichen Versuch seine selbsttätigen Arbeiten zu unterbinden. Den blutjungen Kerlchen öffentlich als Helden der Nation- jetzt sogar als Helden Europas den erzwungen Sklaven- Fall- Eid ablegen zu lassen ist doch ein hervorragendes und seit Kriegsgedenken eingesetztes Betäubungsmittel- die männlichen Verwendungsgegenstände sind für einen kurzen Augenblick- wenigstens als unbenannte Kriegsfrischware- Massenproduktion im nicht vorhandenen Mittelpunkt des geheuchelten Staatsinteresses und vielleicht der regionalen Medien…..Eltern übereignen ihre Söhne in einer öffentlichen Übergabe- Show ganz festlich angestolzt ihren staatlichen Besitz(er)innen- lassen sie lächelnd und gerührt an die Kriegskette legen.

      Wann wird der Sklave ein Held- wenn er ganz oder halbgefallen ist- wenn er richtig zerfetzt wurde oder sich erst nach einem Jahr in den ehrenhaften Heldentod fallen läßt- wie schon geschehen! Aber darüber wird nicht berichtet, wie dieses Schlachtvieh in Zeitlupe verreckt….sorry….in seinen Tod gefallen ist. Ein Versuchskarnickel für die medizinische Instandssetzungsfirma!?! Aber dafür gibt es keinen Orden oder eine hoh(l)e Belobigungsrede seiner Eigentüm(er)innen….Das gehört einfach zu seinem Sklaven- Fallvertrag………………..

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