Die staatlich verordnete Gender- verblödung ist doch nur zum eingebildeten Schaden der unhomosierten, dummen Affenmännchen und den von ihnen, weiblich völlig unterquotierter Machtübernahme- beHERRschten Firmen- zum persönlichen Erreichen ihres machtgeilen G- punktes der Herren- sorry- der Frauenmenschen

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Nachteil Nr. 1:

Frauen werden bevorzugt eingestellt

Aufgrund der durch Gendergesetze verordneten Frauenquote überrascht dies heute nicht mehr. Die Deutsche Telekom AG veröffentlichte vor Kurzem ihren festen Entschluss, 30 Prozent der Führungsposten mit Frauen zu besetzen. Nun sollen deutsche Unternehmen "freiwillig" generell bevorzugt Frauen in Führungspositionen einstellen, ansonsten werden sie per Gesetz dazu gezwungen.

 

Nachteil Nr. 2:

Quoten statt Qualität

Die Quoten haben stark negative Folgen für die betroffenen Firmen und Parteien. So berichtet der Headhunter Björn Johansson, dass Qualifikation zugunsten des Geschlechtes zwangsläufig in den Hintergrund rücke und das Niveau der Verwaltungsräte massiv nach unten gedrückt werde.

"Zum Schaden von Männern und Firmen, zum persönlichen Nutzen einzelner Frauen",

wie die Weltwoche schreibt. Zahlreiche DAX-orientierte Unternehmen wandern aus dem Quotenland Norwegen deswegen inzwischen ab.

Nachteil Nr. 3:

Frauen erhalten mehr Freizeit

Eigentlich ist das richtig und fair: Frauen dürfen nicht selten später zur Arbeit kommen und früher wieder gehen, weil sie ihre Kinder in die Fremdbetreuung bringen und wieder abholen müssen. Auch wenn die Kleinen krank sind, bleiben die Mütter schon einmal daheim. Alles schön und gut: Doch dies nutzt natürlich nicht den Unternehmen und Kollegen. Für sie heißt es immer wieder: Rücksicht nehmen! Wenn Frauen darüber klagen, dass sie beim Gehalt mit ihren männlichen Kollegen nicht mithalten können, dann liegt ein wichtiger Grund hier! Frauen profitieren im männlichen Umfeld von Erleichterungen und einer Sonderbehandlung. Eine Art Gentleman-Faktor spiele dort eine wichtige Rolle, heißt es. Überstunden würden weniger von Frauen als von Männern verlangt und auch sonst würden die Frauen wohlwollender behandelt.

Nachteil Nr. 4:

Luxus am Arbeitsplatz

Bessere Firmenparkplätze und schönere Büros, aufwendigere Arbeitsplätze und mehr Pausen genießen Frauen in der Privatwirtschaft. Auch würden sie wesentlich seltener durcharbeiten, heißt es in der Weltwoche.

Nachteil Nr. 5:

Frauen werden sanfter angefasst

Frauen in Führungspositionen werden behutsamer behandelt als ihre männlichen Kollegen. Der Kavalier lässt die Dame vor. Wenn ein Unternehmen einen weiblichen Geschäftsführer entlässt, gilt es als sicher, dass ein lautes Geschrei nach der Gleichberechtigung losgeht. Das Unternehmen muss schon gute Argumente aufweisen, um frau entlassen zu können. Das geht bei männlichen Mitarbeitern leichter.

Nachteil Nr. 6:

Millionenförderung durch die Gleichstellungsindustrie

Überall gibt es Gleichstellungsbüros und Frauenbeauftragte, die auf Steuerkosten die Frauen einseitig fördern. Männer werden, qua Gesetz, sogar vorsätzlich benachteiligt. Sonderförderungen für Frauen aller Art helfen Frauen in die gewünschten Positionen.

Nachteil Nr. 7:

Kinderkrippen, Tagesschulen und dergleichen

Auch die Unternehmen bieten zunehmend eigene Betreuungseinrichtungen an. Dies sei "familienfreundlich", heißt es. Inzwischen lobt das Bundesfamilienministerium hoch dotierte Preise für ihre Vorzeigeunternehmen aus. Die unternehmensinternen Betreuungseinrichtungen jedoch dienen einzig und allein dazu, Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren. Das natürliche Wohl der Kinder bleibt auf der Strecke.

Nachteil Nr. 8:

Teilzeitarbeit nützt den Frauen – und nicht den Firmen

Teilzeitarbeit ist für berufstätige Mütter zwar ein wichtiger Aspekt. Doch den Unternehmen fällt es immer noch ausgesprochen schwer, diese anzubieten. Manche, vor allem Medienbetriebe, gehen unterdessen schon recht offensiv mit ihrer Haltung um: Frauen, die schwanger werden, müssen gehen. Das ist in der Tat nicht gerecht. Doch muss man grundsätzlich untersuchen: Wie viel Teilzeitarbeit verträgt ein Unternehmen? Sie bringt den Firmen kaum etwas außer Stress und Blockaden. Wer zum Beispiel im Schulbetrieb als Lehrer Teilzeit arbeiten möchte, blockiert nicht nur den Ablauf, sondern auch den Kindern ist wenig damit gedient. Zu den Zuständen in den Schulen schreibt die Weltwoche diesbezüglich: »Die Frauen profitieren, Schüler leiden, Berufskollegen und Steuerzahler müssen für die Kollateralschäden einer extremen Feminisierung aufkommen.«

Nachteil Nr. 9:

Frauen dürfen weniger leisten und mehr fehlen

Eindeutige Zahlen zeigen auf, dass Frauen weniger arbeiten und häufiger fehlen. »Absenzen verringern die Produktivität und erhöhen die Kosten. Die Nachteile des weiblichen Abwesenheitswesens haben die Arbeitgeber zu tragen.« Die Weltwoche greift ein Beispiel heraus: »Symptomatisch scheint der Fall von ABB-Schweiz-Chefin Jasmin Staiblin zu sein, die einen viermonatigen Babyurlaub machte. Angesichts dieses Privilegs kann man sich fragen: Wie lässt sich die monatelange Absenz mitten in einer Wirtschaftskrise vermitteln? Wie erklärt man, dass Stellen gestrichen und Löhne gekürzt werden müssen, während die Abwesenheit der Chefin der Firma offenbar keinerlei Mühen bereitet?«

Nachteil 10:

Die Umverteilung vom Mann zur Frau

Der Wohlfahrtsstaat sorgt dafür, dass riesige Geldmengen jährlich vom Mann zur Frau fließen. Die Gender- und Gleichstellungsgesetze fördern nahezu allein Frauen! Dennoch fordern diese immer noch weiter Unabhängigkeit und Emanzipation, obwohl sie durch die Steuern gerade und vorwiegend von Männern subventioniert werden.

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