Weitere Sach- und Fallgeschichten von wirtschaftlichen Kriegsminister Herrn Dr. Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg und warum sein Schlachtvieh ordenär lächelnd gönnerhaft zum Ausbluten geschickt wird

(eingestellt:ohmannohjens)

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 Je mehr Geschäfte wir mit der Bundeswehr machen, um so erfolgreicher sind wir auch auf anderen Märkten”, kann man aus den Führungsrängen des größten deutschen Rüstungskonzerns, der Rheinmetall AG, hören. Denn die vom Verteidigungsminister Guttenberg jüngst reklamierte Verknüpfung von “Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen” bezieht sich in Wahrheit kaum auf die populäre Sicherung der Handelswege, den Kampf gegen die Piraterie. Es geht um Höheres. Um den dritten Platz der Bundesrepublik als Rüstungsexporteur. Ein Platz der nur zu halten ist, wenn die Bundeswehr auch eifrig mit den dem teuren Gerät im praktischen, blutigen Einsatz übt. So muss man die Einsätze der Bundeswehr der Bundeswehr – die zu gerne als Kampf gegen den Terror verkauft werden – durchaus auch als Marketingveranstaltungen begreifen. * / In einer Grundsatzrede Guttenbergs vor der Führungsakademie der Bundeswehr forderte der oberste Rüstungsbeschaffer ein gerüttelt Maß an 

                                                                                       

 

Opferbereitschaft” ein, immerhin seien “Verwundung und Tod zu Begleitern in den Einsätzen geworden sind.“

 Das hört der Rheinmetallkonzern gern. Immerhin liefert er gerade für 54 Millionen Euro ein neues Mörsersystem an die Bundeswehr aus. Auf der Basis des “Wiesel 2″, eines leichten Panzerfahrzeuges, das schnell von A nach B transportiert werden kann. Das dient zwar nicht der Landesverteidigung, aber der “Streikräftetransformation im Zeichen der Internationalisierung”, also der Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen am Hindukusch, am Horn von Afrika oder anderswo. “Dank der erhöhten Munitionsreichweite, der gesteigerten Präzision und der optimierten Wirkung im Ziel”, schreibt Rheinmetall über seinen flinken Wiesel, “ist den Einsatzkräften künftig auch die effektive Bekämpfung von Zielen in schwierigem Gelände oder in urbanem Umfeld möglich.” Urbanes Umfeld? Häuserkampf? Wie mag der nächste Einsatzort für diese Waffe beschaffen sein? * * Unverkrampft” rät der Verteidigungsminister solle man an den Zusammenhang von Wirtschaft und Rüstung herangehen. ü So “offen und unverklemmt” wie er an die Reduzierung des Verteidigungsetats herangeht: Einsparungen beim Personal, also der Wehrpflichtigenarmee gern, beim Rüstungseinkauf sieht das anders aus:  Insbesondere die sogenannten “verteidigungsinvestiven Ausgaben” (Entwicklung und Beschaffung neuer Systeme) sollen von derzeit 6,0 auf 7,2 Mrd. Euro ansteigen. Zwar machen Konzerne wie Rheinmetall ihr Hauptgeschäft längst nicht mehr mit der Bundeswehr, 

man ist zur Zeit in 85 Ländern tätig”, aber wie sollte die Qualität der Produkte nachgewiesen werden,

wenn die deutsche Interventionsarmee nicht ihre Opferbereitschaft praktisch beweisen würde. Opfer auf der anderen Seite, ob Ziegenhirt oder Taliban, erhöhen den Demonstrationswert  solcher Marketingeinsätze drastisch.

                                                                                                              

Der Unternehmensbereich Defence (Rüstung) erzielte im ersten Quartal 2010 Umsatzerlöse in Höhe von 346 MioEUR”, schreibt Rheinmetall in seine Pressemitteilung und weiter: “Der Auftragseingang von Defence bewegt sich weiter auf hohem Niveau. In den ersten drei Monaten wurden neue Aufträge in Höhe von 467 MioEUR in die Bücher genommen, nach 479 MioEUR im Vorjahr. Der Auftragsbestand zum 31. März 2010 wuchs damit auf 4.743 MioEUR (Vorjahr: 3.441 MioEUR). Neben zwei wichtigen Auslandsaufträgen von jeweils mehr als 100 MioEUR im ersten Quartal 2010, ist der stark angestiegene Auftragsbestand auf den Großauftrag zur Produktion neuer Puma-Schützenpanzer für die Bundeswehr zurückzuführen, der im Juli 2009 erteilt wurde.”

Nirgendwo sind die Profitraten so hoch wie in der Rüstungsindustrie:

Nicht selten werden die Forschungs- und Entwicklungskosten von der Bundeswehr übernommen und die garantierte Abnahme sichert höchste Verwertungsbedingungen. Noch lässt der Verschleiß, der ja auch ein Element des Umsatz ist, zu wünschen übrig: Dann und wann mal ein kaputter Tanklaster macht noch keinen neuen Großauftrag. / * Fünf deutsche Unternehmen zählen zu den 100 größten Rüstungsproduzenten der Welt – * Rheinmetall (Rang 29 mit Artillerie, Elektronik, Fahrzeuge), Krauss-Maffei (42., Militärfahrzeuge), * Thyssen-Krupp (49., Schiffe), * Diehl (64., Raketen, Kleinwaffen, Munition) und MTU Aero (79., Flugmotoren). * Das Stockholmer Friedensinstitut SIPRI sieht die Gründe für den wachsenden Umsatz der großen Waffenkonzerne im ungebrochenen Bedarf an Materialnachschub für die Kriege in Irak und Afghanistan. In der Konkurrenz um diese lukrativen Märkte ist die Bundeswehr ein

unverzichtbarerReferenzkunde”, einer,

der sein Material im harten Einsatz testet und dessen Qualität bescheinigen kann.

 (das gilt auch für das verstaatlichste Männer- Sklavenmaterial- das ist ja auch zu einem Exportschlager geworden- leider ohne das die BRD- Anstalt für seine internationale Verwendung  bezahlt wird)

 “Die neue Rheinmetall-Mörsermunition im Kaliber 120mm  (für “Wiesel 2″) verfügt mit bis zu rund 8000 Metern über eine erheblich gesteigerte Reichweite und zeichnet sich gleichzeitig durch eine signifikant verbesserte Treffgenauigkeit und Wirkung im Ziel aus”, wirbt der Konzern für seine neue Waffe. Und man kann sie sich gut vorstellen: Irgendwo, in acht Kilometer Entfernung, hat der Bauer, der als Taliban gilt, sein Haus. Da haut der Mörser kräftig rein: Haus und Stall, Mensch und Schaf werden danach nicht wiederzuerkennen sein. “Die hohe Kadenz (Schussfrequenz) des Mörsers” dichtet der Rüstungspoet aus dem Hause Rheinmetall, “gibt den Soldaten die Chance, mehrere Granaten abzufeuern und die Stellung wieder zu verlassen, noch bevor die erste Granate im Ziel eingeschlagen ist. Sie sind längst weg, noch bevor sie selbst bekämpft werden können.

 

Warum gelten eigentlich Selbstmordanschläge als feige? * Eine ganz logische Schlussfolgerung, dass von Guttenberg “nur” von Handleswegen und Ressourcen spricht, aber besonders die deutsche Rüstungsindustrie meint! Unsere Verfassung will den Frieden, das Volk auch. Aber die Regierung im Bund mit der großen Wirtschaft handelt konsequent dagegen. * Das Volk hatte doch gehofft, dass der Fall des Eisenrnen Vorhangs friedliche Zeiten einläuten würde, während damit erst der Kampf um die Herrschaft über die Güter der Welt und die Macht über die Menschen einsetzte. * Es steht zu fürchten, dass es keinen Weg zurück gibt, wenn wir Betroffenen ihn nicht vorgeben.

 Lasst uns die von Guttenbergs dieser Welt abwählen, solange wir noch Wahlrechte haben!

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Zitat: spiegel.de: 

Guttenberg führt Kämpfer-Orden ein

(wie leicht und billig ist doch ein Sklave für sein Fallen zu FRIEDEN zu stellen…Das wusste auch bereits Hitler und seine Vorgänger…Orden für sein Schlachtvieh zu verleihen, hat eine sehr sehr lange Tradition…)

 Ein Verwundetenabzeichen für die deutschen Soldaten, wie es die Armeen anderer Nationen kennen, hatten Verteidigungsministerium und Bundespräsidialamt dagegen abgelehnt: 

 

"Grundlage für eine Auszeichnung sind besondere durch den Soldat zu ERBRINGENDE  Leistungen, die bei einem Verwundetenabzeichen so nicht gegeben wären.

 

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Gefechtsmedaille: Diese Sonderstufe der Einsatzmedaille der Bundeswehr soll an jene Soldaten verliehen werden, die 

 

"mindestens einmal aktiv an Gefechtshandlungen teilgenommen oder unter hoher persönlicher Gefährdung terroristische oder militärische Gewalt erlitten" haben.

 Das neue Ehrenzeichen, so sieht es der Erlass vor, soll auch –

nach dem Tod verliehen werden können !!! !!!

 

(….da macht doch das Fallen noch mehr Spaß…..)

 

Die erste der neuen Gefechtsmedaillen will Guttenberg am 25. November vergeben.

 

das Schlachtvieh sollte wirklich nur nach Leistung entwertet……sorry….ordenTIERt werden…

.ab 25 erschossene  Staats- Wirtschaftsfeinde- Broncemedalie……

ab 100 erledigte feige Volksangreifer- Silbermedaille…..

ab 1.000 zerlegte Friedensstörer- Goldmedaille…..

die Sklavenhalt(er)innen mit dem Sklaven "unaufstehlichen" Fall, vor Unheil zu bewahren-: Platinum- Medaille….

Siegertreppchen der Helden- Bundesjugendspiele – der Schlachtungs- Weltmeist(er)innen erreicht!!!! Klar, kann eine blutige, leibhaftig  irdische Auferstehung nicht belohnt werden- ein verletztes Schlachtvieh ist ja nur ein unerträglicher Kostenfaktor- ein Sarg wesentlich kostengünstiger…..

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dann kann man/n sich ja beruhigt und ehrenvoll fallen lassen!!! !!! !!!

 

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Schlaft sanft in stillem Frieden

in kühler Erde Schoß!

Was euch der Herr beschieden,

war doch ein herrlich Los!

 

Ihr seid des Ruhmes Erben,

dem kein Erlöschen droht

und für den Bruder sterben,

das ist der schönste Tod.

 

Ihr habt so treu gehalten,

so treu die Wacht am Rhein!

Nie soll die Liebe erkalten,

die wir euch dankend weihen.

Ob euch auch fern erkoren

der Tod im blutigen Streit,

ihr bleibt uns unverloren

im Herzen allezeit!

 

O, wären nichts als Kränze

auf Gottes weiter Welt!

Die Rosen all im Lenze,

die Blumen all im Feld,

wir wollten sie euch reichen,

euch, aller Kränze wert,

ihr Braven sondergleichen,

die nun der Tod verklärt!

 

Ihr habt mit eurem Blute

zu Ehren uns gebracht.

Euch kommt es nicht zu Gute,

ihr schlaft in Grabesnacht.

Nun wird sie wahr die Sage

von Deutschlands Herrlichkeit,

Oh, dass an Ehrentagen

ihr auch so ferne seid!

Doch ziemt es nicht, zu fragen, 

warum es mußte geschehen. 

So wollen wir nicht klagen,

dass wir euch nicht mehr sehen.

Der Ruhm, den ihr erworben,

macht alle Leiden klein-

fürs Vaterland gestorben,

das heißt: unsterblich sein!

Johann Meyer
 
 
 

2 Gedanken zu “Weitere Sach- und Fallgeschichten von wirtschaftlichen Kriegsminister Herrn Dr. Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg und warum sein Schlachtvieh ordenär lächelnd gönnerhaft zum Ausbluten geschickt wird

  1. Ich bin mir sicher, dass die Aufhebung der Wehrpflicht allein dem Gedanken dient, dass Einsparungen vorgenommen werden müssen und ein Eliteheer ausgebildet wird, dass auf der ganzen Welt eingesetzt werden kann, sodass immer mehr Bundeswehrsoldaten in Kriege der USA verwickelt sein werden.

    • Hallo Nina,

      es ist die Aussetzung der Wehrpflicht! Und die läßt eben auch ein Hintertürchen offen -- die Wiedereinführung der Wehrpflicht mit einfacher Mehrheit, wenn es erforderlich scheint.
      Ja, Dein Gedanke ist auch mein Gedanke -- ohne Wehrpflicht entfallen die „unrentablen Ausgaben“ für diejenigen die nach Ableistung der Pflichtzeit wieder verschwinden. Und durch den Lissabonvertrag ist die Verpflichtung eingegangen worden zur Aufrüstung und Teilnahme an Kriegseinsätzen der NATO und EU. Das muss irgendwie finanziert werden.

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