Wann wird der verteufelte Mann wieder als Mensch gleichberechtigt zu den weiblichen Engel anerkannt?

(eingstellt:ohmannohjens)
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Quellennachweis:


http://maskunaut.blogspot.com/2010/10/von-weiblicher-hegemonie-und.html

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Von weiblicher Hegemonie und Antifeministen

von Maskunaut

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René Kuhn und seine Anhänger haben es nicht einfach. Zuerst lehnte der Wirt vom Restaurant „Die Waid“ es ab, die Antifeministen zu bewirten. Dann verweigerte die Züricher Kantonalbank den Antifeministen auch noch eine Kontoeröffnung. In beiden Fällen wurde jedoch schnell Ersatz gefunden. Ein mit den Antifeministen sympathisierender Wirt bot sogleich Ersatz in seiner noblen Palmengartenresidenz. In der Hütte des Einen mochte man sie nicht dulden, dann nahmen sie eben den Palast eines anderen. Und auch ein Konto haben sie bekommen, nun eben bei der Post. In der Zwischenzeit haben Linksextremisten es durch Einschüchterung und Aufrufen zur Gewalt geschafft, dass die Antifeministen auch aus ihrem Palmengarten vertrieben wurden und sich abermals einen neuen Austragungsort suchen müssen. Das Treffen wird nun an einem geheimen Ort unter großem Sicherheitsaufwand stattfinden. Aber es wird stattfinden.

Dass es zu derlei Geschehnissen kommen musste, war vorhersehbar. Der Ursprung liegt in der subjektiven Bedeutung des Wortes „Feminismus“ und des sich daraus ableitenden Verständnisses darüber, was „Antifeminismus“ dann wohl zu sein hat. Viele Menschen haben eine recht eindimensionale, ja fast schon kindlich naive Vorstellung davon, was Feminismus ist. Feminismus ist für Frauen und ihre Rechte, und wer gegen Feminismus ist, muss selbstredend auch gegen Frauen sein. Das ist zumindest die Schlussfolgerung, die sich aus dieser einfachen, plumpen Definition ergibt.

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Pudel und Muttersöhne

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Amüsanterweise wird man feststellen, dass die meisten (männlichen) Zeitgenossen, welche den Feminismus in dieser Form verteidigen und jedwede Gegenbewegung mit derselben Energie verteufeln, selbst zumeist eher altmodische und archaische Rollenbilder pflegen. Die frauenfreundlichsten und gleichsam männerfeindlichsten Gesetze wurden von Politikern gemacht, die sich während ihrer Karriere stets auf eine ihnen treu dienende Hausfrau verlassen konnten. Ein ziemlich putziges Exemplar dieser Sorte, wenn auch kein Politiker, ist Johannes Kerner. Dieser drangsalierte Eva Hermann, weil sie in ihrem Buch „Das Eva Prinzip“ eine teilweise Rückbesinnung zum alten Frauenbild forderte. Davon mag ein jeder halten was er will, jedoch wurde Eva Hermann in die braune Schmuddelecke gestellt, man hatte ein Zitat von ihr verfälscht widergegeben und von Kerner wurde sie während der laufenden Sendung rausgeworfen. Die Frage, warum er selbst zu Hause genau jenes traditionelle Rollenbild lebe, welches er Eva Hermann bezüglich ihres Buches vorwirft, wehrte er barsch damit ab, dass dies Privatsache sei.

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Maskulisten haben diesem besonderen Typus Mann die Bezeichnung „lila Pudel“ verliehen, da solche Männer nach außen so wirken, als ob sie sich wie kleine dressierte Schoßhündchen verhielten. Und in der Tat basiert vieles auf dem Belohnungs- und Bestrafungsprinzip, wie man es von der Tierdressur oder von der Erziehung kleiner Kinder kennt. Die erste Frau in einem Männerleben ist die eigene Mutter, auf sie folgen dann Erzieherinnen und Lehrerinnen. Männer werden von Frauen gemacht. Ganz besonders gilt dies heute, da immer mehr Kinder gänzlich ohne Vater aufwachsen. Eine Mutter liebt ihren Sohn, ganz gleich wie unartig er sein mag. Nichtsdestotrotz macht er natürlich die Erfahrung, dass er das Wohlwollen seiner Mutter durch Wohlverhalten erlangt.

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Von dieser Prägung können viele Männer sich Zeit ihres Lebens nur schwer lösen. In weiblicher Gesellschaft neigen sie unwillkürlich dazu, sich das Wohlwollen des anderen Geschlechts in derselben Weise zu erkaufen, wie sie es bereits bei ihrer Mutter taten. Läuft dagegen ein Mann quer, wird er nicht nur von den Frauen, sondern umso leidenschaftlicher von den anderen Männern in seine Schranken verwiesen. Letztere benehmen sich dabei wie der kleine wütende Junge auf dem Schulhof, der seine Mami gegen die Schlechtrederei seiner Schulkameraden verteidigt. Genugtuung erhalten diese Beschützermänner erstens durch das Wohlwollen der Frauen und zweitens durch die Herabwürdigung ihres querulierenden Geschlechtsgenossen. Widerspricht oder widersetzt sich ein Mann der weiblichen Gefühls- und Deutungshoheit, kommt das unbewusst einer Auflehnung gegen die eigene Mutter gleich. Die Folge ist eine subtile Induktion mit Schuldgefühlen. Frauen scheinen diesen Mechanismus intuitiv auszunutzen und Männer scheinen sich diesem Einfluss auf mysteriöse Weise nicht entziehen zu können.

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Der Mehrwertigkeitskomplex – zwischen Unterwerfung und Narzissmus

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Was auf den ersten Blick den Eindruck von Unterwürfigkeit erweckt, trägt bei nicht wenigen Männern ebenso eine narzisstische Komponente. Der Pudel setzt sich als Beschützermann in Szene, als edler Tarzan, der all seine noch edleren Janes unter seinen Schutz stellt. Gleichsam dominiert er damit die anderen schlechten Buben. Frauen waren schon seit je her ein beliebtes Mittel, um Männer mittels ihres Pflicht- und Ehrgefühls zu manipulieren. Ein wohl kluger, mir unbekannter Zeitgenosse bezeichnete diesen Gemütszustand treffend als „Mehrwertigkeitskomplex“, eine widersprüchliche Mischung aus Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber Frauen einerseits und einem ausgeprägten Dominanzgehabe gegenüber anderen Männern andererseits. Gleichsam beten solche Männer Frauen an, während sie gleichzeitig auf sie herabblicken. Dies tun sie zwar in wohlwollender Weise, so wie man auf eine Tochter herabblickt, sie entmündigen dabei aber Frauen, während sie sich selbst überhöhen. Die wahren Reaktionäre und „Patriarchen“ sind also oftmals gerade diejenigen, die dem feministischen Ungeist am leidenschaftlichsten huldigen. Dass Feministinnen solches Verhalten belohnen und fördern wirkt paradox. Es liegt allerdings daran, dass moderne Feministinnen niemals an der Beseitigung jener Zustände interessiert sein können, die sie selbst stetig anprangern. Denn je mehr Schuldzuweisungen Frauen den Männern entgegenwerfen, desto mehr sehen diese sich verpflichtet, es den Frauen noch rechter zu machen. Das ewige Schuld- und Sühne-Karussell wirkt auf Männer wie ein Katalysator und erweist sich somit als ungeheuer nützlich.

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Der Mann ist darauf konditioniert, zu funktionieren. Funktioniert er nicht, wird er bestraft, aus der Gemeinschaft und vor allem von der Gunst der Frauen ausgeschlossen. Die Angst zu versagen, nicht akzeptiert und nicht anerkannt zu werden, sitzt bei Männern daher tief und ist elementarer Bestandteil ihrer Identität. Diese Angst ist aber nicht von abstrakter Natur sondern in der Tat berechtigt. Und sie lässt sich auch nicht mit ein paar Männerstuhlkreisen wegtherapieren. Ein Beispiel liefert die Jungen- und Männerarbeit in Deutschland. Mehr als zwei Drittel aller erwachsenen Gewaltopfer sind Männer, gleichfalls sind 70 Prozent aller Opfer unter Kindern und Jugendlichen Jungen. Dennoch sind Angebote für männliche Opfer rar. Allenfalls Täterberatungsstellen scheint es in ausreichender Menge zu geben. In der Tat wird z.B. Opferarbeit mit Jungen gerne als Präventionsarbeit verstanden, insbesondere gilt dies,wenn es um sexuell missbrauchte Jungen geht. Damit, so die Begründung, solle dem Umstand Rechnung getragen werden, dass zu Opfern gewordene Jungen später eher zu Tätern werden. Der wahre Grund ist der, dass Jungen-und Männerarbeit stets Täterarbeit sein muss, sofern sie anerkannt, unterstützt und gefördert werden will. Für alles andere gibt es schlicht und erfassend kein Geld.

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Zunächst werden die meisten Jungen und Männer später nicht zu Tätern, es betrifft nur eine Minderheit unter ihnen. Tatsache ist, dass diese Minderheit größer ausfällt als dies beim anderen Geschlecht der Fall ist. Es stellt sich aber auch die Frage, ob hier nicht Ursache und Wirkung miteinander verwechselt werden. Wenn in Not geratene Jungen oder Männer keine Unterstützung erhalten, wenn sie nicht als Opfer, sondern nur als potentielle Täter wahrgenommen werden, wenn ihnen jenes uneingeschränkte Mitgefühl vorenthalten wird, welches für Mädchen und Frauen selbstverständlich ist, wenn man sich nicht für sie selbst, sondern nur für den Schaden interessiert, den sie vielleicht, möglicherweise, wer weiß, irgendwann einmal in der Zukunft an anderen Menschen, womöglich gar an Mädchen oder Frauen anrichten könnten – muss es dann wirklich verwundern, dass sie als Opfer auch häufiger zu Tätern werden?

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Fast scheint es so als seien Jungen und Männer nichts weiter als Material, das – sobald es beschädigt ist – alsbald repariert werden muss, damit ihre Verwender sich durch ihre Handhabung nicht verletzen. Endgültig beschädigtes Material wird ausgemustert und auf den sozialen Schrotthalden entsorgt. Gewalt, Kriminalität, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, all das sind männliche Domänen und Produkte eben jener Gebrauchshaltung, die Männern entgegengebracht wird.

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Keine Hilfe für Männer

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Das gängige Klischee, Männer seien im Vergleich zu Frauen weniger fähig, Hilfe anzunehmen, ist zum einen Teil richtig, zum anderen Teil grottenfalsch. Männer kommen in der Tat selten und spät auf die Idee, sich Hilfe zu suchen, dies jedoch aus der Erfahrung heraus, dass es diese Hilfe für sie nicht gibt. Der Appell an die Männer, gefälligst an sich selbst und ihren überkommenen Idealen von Männlichkeit zu arbeiten, wirkt dabei geradezu zynisch. Auf diese Weise werden Männer, alsbald sie ihre Probleme und Bedürfnisse artikulieren, kühl und dreist auf sich selbst zurückverwiesen.

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Der zweite periodische Sicherheitsbericht der Regierung beschäftigt sich unter Anderem mit der Bekämpfung häuslicher Gewalt. Zum ersten Mal findet darin auch die Tatsache Erwähnung, dass diese in etwa zu gleichen Teilen von Männern und Frauen ausgeht und eben nicht, wie es die Hellfeldzahlen der Kriminalstatistik ausweisen, eine Männerdomäne ist. Ferner erfährt man aus diesem Bericht, dass weibliche Gewaltopfer proaktiv von den Beratungsstellen kontaktiert werden, nachdem die Polizei die Daten der Opfer ohne deren Einwilligung an die Beratungsstellen gegeben hat. Abgesehen davon, dass es für männliche Opfer keinerlei Unterstützung in dieser Form gibt, zeigt dieses Beispiel sehr deutlich, mit welcher Selbstverständlichkeit und mit welchem Aufwand Hilfe an Frauen herangetragen wird. Frauen müssen sich Hilfe oftmals gar nicht erst suchen, sie bekommen sie einfach. Ein „Komfort“, von dem Männer gänzlich ausgeschlossen sind.

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Die Männer fürchten sich somit zu Recht vor dem Scheitern, und hieraus erklärt sich auch, warum Männer sich sogar für Dinge instrumentalisieren lassen, die ihnen offensichtlich schaden und warum sie ihnen auferlegte Zwänge oft nicht nur als selbstverständlich sondern sogar als angenehm empfinden. Männer bevorzugen strenge Hierarchien und Strukturen, weil diese – sehr quer gedacht – nichts anderes darstellen als ein sich ewig drehendes Belohnungs- und Bestrafungssystem, das dem mütterlichen System ihrer Kindheit ähnelt. Hierarchien werden von Männern als verlässlich und berechenbar empfunden. Für Wohlverhalten ernten sie Anerkennung und Beförderung, für Fehlverhalten Missachtung und Vertrauensentzug. Dass Frauen sich in flachen Hierarchien wohler fühlen, den harten Wettbewerb scheuen, und sich für Militär und Uniformen nicht begeistern lassen, hat wenig damit zu tun, dass Frauen friedliebender und aggressionsfreier sind. Vielmehr ist dies ein Zeichen ihrer größeren Unabhängigkeit. Sie können sich den Luxus leisten, auf die eine oder andere Anerkennung und Belohnung zu verzichten, da die männliche Angst, bei Versagen von der Gesellschaft fallen gelassen zu werden, ihnen fremd ist. Da sie es gewohnt sind, dass ihnen geholfen wird, sind sozialer Aufstieg und Absicherung für sie zwar durchaus interessant, aber im Gegensatz zu den Männern müssen sie sich diese nicht um jeden Preis erkämpfen. Auch darum sind Frauen seltener in Führungspositionen zu finden. Dem Kampf der Männer um Macht und Geld wohnt insofern auch eine gewisse Verzweiflung inne.

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Wider die weibliche Hegemonie

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Eine weibliche Hegemonie auf Kosten der Männer zu errichten, lag den ursprünglichen Strömungen des Feminismus fern. De Beauvoir und ihre Schwestern propagierten einen Feminismus, der zwar Provokantes formulierte, aber dennoch nichts mit dem heutigen von Dogmen und Denkverboten durchzogenen, männerverachtenden und männerausgrenzenden Glasperlenspieler-Feminismus gemein hatte. Und genau hierin verbirg sich ein weiterer Denkfehler vieler, die den modernen Feminismus verteidigen. Wer historische Quellen zum Feminismus studiert und allein daraus sein Verständnis über Feminismus ableitet, übersieht, dass das meiste davon schlicht Geschichte ist. Der Feminismus, wie man ihn in Büchern, Lexika oder bei Wikipedia findet, ist tot. Die Vorstellung vieler Menschen beschreibt eher das, was Feminismus einmal war, nicht was er heute ist. Übrig geblieben ist eine leere Hülle, die wie im Falle der Antifeministen von linksextremistischen Gruppierungen gerne als Maskerade missbraucht wird, um ihren antidemokratischen und zutiefst sexistischen Gewaltgelüsten freien Lauf zu lassen.

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Der sogenannte Feminismus stellt sich Männern aktiv in den Weg sobald sie einmal legitime Forderungen für das eigene Geschlecht formulieren. Mit seinem Geflecht von Gleichstellungsstellen und Beauftragten verteilt er Gelder stets so, dass sie nur dem weiblichen Teil der Bevölkerung dienen, und überall dort fehlen, wo Jungen und Männer mit existentiellen Problemen zu kämpfen haben und dringender Unterstützung bedürfen. Dieser sogenannte Feminismus will das Opfermonopol sicher in den Händen der Frauen wissen und schließt Männer vom Mitgefühl der Gesellschaft aus. Insofern darf getrost von einer „weiblichen Hegemonie“ gesprochen werden. Nährboden dieser Hegemonie ist ein bis zur Perversion zelebrierter Opfernarzissmus, der per Definition Frauen zu ewigen Opfern und Männer zu ewigen Tätern erklärt. Ein Opfer ist zunächst schwach und es stellt sich die Frage, was daran attraktiv sein soll, seine Rolle einzunehmen. Ein Opfer kann aber auch fordern ohne je in die Verantwortung gezogen zu werden. Und gelingt es dem Opfer gar, sich über seine Peiniger zu erheben, so gelangt das Opfer in den Genuss alle Vorzüge des Schwachen und des Mächtigen zugleich, ohne aber jeweils die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das auferstandene Opfer bleibt trotz aller erlangten Macht Opfer, ist von jeder Verantwortung oder Schuld freizusprechen und über jede Kritik erhaben. Das Opfer mutiert folglich zur Heiligen mit absoluter Deutungshoheit und Unantastbarkeit. Man betrachte hierzu einerseits, wie Frauen heute stetig aufs Podest gehoben, als empowerte Alphamädchen gefeiert werden, hingegen Männer als fleischgewordene Nutzlosigkeit, Gewalt und Triebhaftigkeit diffamiert werden. Man betrachte andererseits, mit welchem Elan wieder und wieder mantrisch die Opferrolle der Frau zementiert wird.

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Dieser schizophrene Weiblichkeitswahn hat System. Er definiert Männer als die unterdrückerischen aber minderwertigen, Frauen hingegen als die edleren, reineren Menschen, die sich über ihre Unterdrücker erheben. Im Grunde darf man diese Struktur ruhigen Gewissens als faschistoid bezeichnen. Und ganz wie es sich für eine Ideologie gehört, ist dies alles natürlich mit einem Heilsversprechen verbunden. Eine von Frauen beherrschte und vom „männlichen Prinzip“ befreite Welt muss natürlich eine bessere sein, was sonst. Die feministische Deutungshoheit ist demnach sogleich in dreifacher Weise legitimiert: erstens durch die Opferrolle, zweitens durch die Frau als der bessere Mensch, drittens durch das Heilsversprechen einer besseren, weiblichen Welt. Was sich an Privilegierung nicht mit der Beseitigung von Diskriminierung rechtfertigen lässt, kann so wahlweise auch mit der weiblichen Superiorität begründet werden.

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Wofür stehen Antifeministen nun? Ihr Feind sind nicht die Frauen, wieso auch. Feminismus hat heute mit Frauen so viel zu tun wie die SPD mit der Arbeiterschicht. Feminismus ist nicht mit der Bevölkerungsgruppe der Frauen als Ganzes gleichzusetzen. Ebenso steht Feminismus nicht mehr für das Erstreiten elementarer Menschenrechte. Antifeminismus lässt sich heute folglich nicht mehr mit Misogynie gleichsetzen. Der Aufschrei einiger linksextremistischer Spätpupertierender, die Antifeministen wollten das Rad zurückdrehen, den Frauen ihre Emanzipation streitig machen und sie wieder zurück an den Herd drängen, wirkt schon beinahe drollig. Wieso sollten Antifeministen das wollen? Was hätten Männer davon? Frauen an den Herd und Männer in die Fabrik? Welcher Mann will das? Was Antifeministen wollen, ist das Ende eines Zeitgeites, der Frauen heiligspricht und Männer dämonisiert. Antifeministen wollen das Ende einer Politik, die Frauen fördern und Männer disziplinieren will. Antifeministen fordern, dass Männern dieselbe Menschlichkeit, dasselbe Mitgefühl und dieselbe Unterstützung entgegengebracht wird wie Frauen. Und?  Sind diese Forderungen denn so schlimm?

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Wer der Frau glaubt, betrügt sich,

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wer ihr nicht glaubt, wird betrogen.

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China

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Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde:

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alle dummen Männer!

Marie von Ebner-Eschenbach 1830- 1916

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Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das Schöne zu nennen, konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.

Arthur Schopenhauer

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Ein Mann, der einem Hut hinterherläuft, ist nicht halb so lächerlich wie ein Mann, der einer Frau hinterherläuft.

Gilbert Keith Chesterton

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