Steuer für die Aussetzung der Zwangswehrpflicht- eine jensige Auf- anregung um die "freiwillige Versklavung des Verwendungsgegenstandes Mann- dessen Haltung und Abrichtung bezahlbar zu machen?

(eingestellt:ohmannohjens)

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Nachfolgender Beitrag wurde mir von

Manifold

zur Verfügung gestellt. Auch an dieser Stelle, möchte ich mich bei ihm herzlich dafür bedanken! * Beste Grüße in die männerfeindliche Schweiz..

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Quelle: http://sonsofperseus.blogspot.com/2008/09/sexistische-zwangsdienste.html

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Sexistische Zwangsdienste

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Zu den offensichtlichsten Diskriminierungen gehören sicher einmal die einseitige Wehrpflicht und der Zivildienst in manchen Ländern Europas wie zum Beispiel der Schweiz, Österreich und Deutschland. Nachwievor werden nur Männer zum Wehrdienst eingezogen, die Frauen können sich freiwillig zum Dienst melden. Den Männern wird unter Androhung von Gewalt bei Ungehorsam einen wichtigen Teil ihres Lebens weggenommen oder bei Untauglichkeit eine Wehrpflichtersatzabgabe aufgezwungen. Noch schlimmer wird dies, wenn man bedenkt, dass Männer im Durchschnitt sechs Jahre weniger leben als Frauen. * Es sind sogar in dieser modernen, aufgeklärten Zeit nachwievor zum grössten Teil Männer, die den Blutzoll rund um die Welt entrichten müssen, damit wir in Frieden und Wohlstand leben können. Diese Pflicht ist gesetzlich verankert und zwar so raffiniert, dass ein Klagen über das Anti-Diskriminierungsgesetz nicht möglich ist. Denn die Justiz ist sich der Ungerechtigkeit durchaus bewusst! Indem sie die „allgemeine“ Wehrpflicht in einer ‚lex specialis’ einbettete, die der ‚lex generalis’ des Gleichbehandlungsgrundsatz vorgeht und dieses verdrängt.

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Diese interessante „Recht-vor-Recht“-Konstruktion erlaubt so ziemlich jede Diskriminierung des Mannes, ohne dass eine Möglichkeit der Klage besteht!

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Wenn man die beiden schweizerischen Gesetze (stellvertretend für die rechtlichen Äquivalente Deutschlands und Österreichs) direkt nebeneinander sieht, wird einem erst der männerfeindliche Hohn richtig bewusst (Hervorhebungen durch den Autor):

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Art. 8 Rechtsgleichheit

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1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

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2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, […]

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3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. […]

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Art. 59 Militär- und Ersatzdienst *

1 Jeder Schweizer ist verpflichtet, Militärdienst zu leisten. Das Gesetz sieht einen zivilen Ersatzdienst vor.

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2 Für Schweizerinnen ist der Militärdienst freiwillig.

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3 Schweizer, die weder Militär- noch Ersatzdienst leisten, schulden eine Abgabe. […]

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Ein so kolossaler und sexistischer Widerspruch in der schweizerischen Verfassung kann nur durch eine totalitäre Aushebelung des allgemeinen Gesetzes und durch gesellschaftliche Ignoranz existieren! Zu welchen schändlichen und männerfeindlichen Dingen sind unsere Juristen noch fähig, wenn der Zeitgeist noch ein bisschen ignoranter wird? * Befürworter dieses kaltblütigen und atavistischen Zwanges, dass Männer sich im Ernstfall verstümmeln, verkrüppeln und töten lassen müssen, bringen häufig zwei Argumente ins Feld:

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(1) Die Frau setzt die Kinder in die Welt und leiste somit einen äquivalenten Teil für die Gesellschaft

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(2) Der Mann sei aufgrund seiner überlegenen Konstitution ideal für solche ‚Aktivitäten’ geeignet

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Wenn es eine gesetzlich verankerte Gebärpflicht für Frauen gäbe, so könnte man das erste Argument durchaus ernst nehmen. Doch die gibt es natürlich nicht. Keine Frau wird gezwungen ein Kind in die Welt zu setzen. Im Gegenteil, sie kann bestimmen, wann, mit wem und ob sie überhaupt je Kinder gebären möchte. Sie kann den Prozess sogar fast beliebig abbrechen, nach ihrem eigenen Geschmack. Die sich im bodenlosen Flug befindenden Geburtenzahlen sprechen da für sich. * Und das zweite Argument ist schlicht lachhaft, wenn man sich den grössten Mühen gewisser Leute bedenkt, die die letzten Jahrzehnte damit verbracht haben, biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu leugnen und zu verharmlosen. Wir dürfen nicht vergessen, dass die heutige Kriegsführung auf Technik und nicht mehr auf Muskelkraft beruht. Unsere starken Alphamädchen und Powerfrauen werden auch in dieser letzten Männerbastion gebraucht!Kommt noch hinzu, dass die überlegene Konstitution des Mannes ihn für Pflichten und Zwänge geeignet macht, jedoch bloss nicht für Privilegien und Besserstellungen. Offensichtlich eine ethische Einbahnstrasse …

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Doch nicht nur die Männerbewegung empfindet die Wehrpflicht als eine schlechte Sache. Auch die Privatwirtschaft bringt ein niedrigeres Wirtschaftswachstum mit der Wehrpflicht in Verbindung. * Die israelische Armee zeigt uns eindrücklich eine mögliche Lösung. Die Wehrpflicht für beide Geschlechter! Und dieses Land, welches sich im permanenten Kriegszustand mit seinen Nachbaren befindet und aus mehreren Kriegen siegreich hervor gegangen ist, kann es wohl nicht komplett falsch machen. Klingt unangemessen? Schon in der sowjetischen Armee während dem zweiten Weltkrieg kämpften sogenannte ‚Flintenweiber’. Und noch heute schwärmt so manch realitätsferne Feministin von Amazonenheeren.

 

Die Alternative ist, dass die Gesellschaft die Wehrpflicht und den Zivildienst komplett abschafft und bestehende Milizheere in professionelle Armeen umwandelt, wie sie zum Beispiel die Amerikaner ins Feld führen. * Man wird den Eindruck nicht los, dass die Wehrpflicht bei manchen Armeen deshalb so populär ist, weil sie einen ständigen, unversiegbaren Strom an neuem Menschenmaterial zur Verfügung stellt und so die Verantwortlichen die mühselige Arbeit des professionellen Personalerwerbs erspart. Schliesslich kann durch diese gesetzliche Zwangsprostitution des Mannes im Prinzip jeder zur Waffe herangezogen werden – und das ohne mühselige Werbemethoden und peinliche Propagandaaktionen. * Schlussendlich ist die männerfeindliche Wehrpflicht ein Relikt aus Zeiten, in denen die Muskelkraft und ein verzerrtes Männer- und Frauenbild die Kriegsführung und die gesellschaftliche Ordnung dominierten. Und diese schlimmen Zeiten wollen wir doch alle hinter uns lassen, nicht wahr?

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Weiterführende Links und Quellen:

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http://www.männerpartei.ch/

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MANNdat Wehrpflicht – Muss sie sein?

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Wikipedia zur Wehrpflicht

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Verfassungen der Schweiz, Deutschland und Österreich

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"Schweizer, die weder Militär- noch Ersatzdienst leisten, schulden eine Abgabe!!!"

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Freiheit ist das kostbareste Gut, was ein Mensch- sorry- ein Mann besitzt und seine Unverwendbarkeit als Kriegs- Sklave, kann…sollte-…muss  sich doch für den Staat bezahlbar machen.

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Warum ist unser staatlicher Schlachhofbetrieb noch nie? auf diesen Gedanken gekommen, sein Fleisch- Material für dessen Freiheit  bezahlen zu lassen…iund eine Fall- Verweigerungs- Entsklavizierungsteuer zu erheben!? * Ich habe Manifold jetzt um genauere Informationen gebeten. Hier seine Antwort:

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18. 12.10  12:11

egal ob behindert oder nicht,

/*

eine Abgabe in der Höhe von 3 % seines Lohnes tätigen.

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Ein Minimum von 200 Fr. pro Jahr ist dabei vorgesehen."

"Zumindest in der Schweiz muss jeder nicht wehrtaugliche Mann,
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Deutsche Männerpartei:
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http://www.maennerpartei.de.vu/

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Männerpartei in Österreich:

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http://www.maennerpartei.at/

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Abspaltungspartei:

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http://nmoe.at/?page_id=27

*

H O M E: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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