11.September 2001 und die Opfer der Macht- Elite

..was sind schon über dreitausend Menschenleben, wenn der Welt ein unerbittlicher Phantom- Feind  der USA als Schauspiel vorgeführt wurde und immer noch wird. Sie wurden als Gründe für weitere Kriege missbraucht und als Albifunktion musste sie sterben….viele auf grausame Art….Was wird in den Köpfen ihrer Mörder vorgehen? Bestimmt kein Mitleid, weil ihre Vernichtung für die Rüstungsindustrie, für die "Wiederaufbau"- Wirtschaft und natürlich für die neue Weltordnung einfach notwendig war….Ich bin nur mal gespannt, wann Bürgerkriege angezettelt werden, damit sie ihr bestens abgerichtetes Schlachtvieh gegen uns einsetzen können- MÜSSEN! (…) In Europa wurde ja bereits die Todesstrafe für uns unterschrieben…ist doch so richtig, Frau Merkel?…und jetzt wird das Einsetzen von Soldaten im Inneren- wieder mal- besprochen…und glaubt mir, das Grundgesetz wird auch in dieser tödlichen Richtung geändert werden. Als fadenscheiniger Grund- wurde-  wird erst einmal, die kriegerische Überwachung der Fussball- stadien angegbenen. Wie viele Gewaltausbrüche wurden vom Staat angeordnet und ausgeführt..(…)????- als Übungsplatz für wirkliche Volksaufstände? Und es ist  eine Auslegungssache, was ein Volksaufstand ist oder auch nicht- vielleicht eine harmlose Demo??? Der kleinste Verdacht, einer Verschwörung gegen die liebe Frau Staatin oder/und gegen den Herrn Staat würde ausreichen, um gegen uns mit Waffengewalt vorzugehen…Und ihre gehirn(aus)gewaschenen  Berufskiller würden/werden ja nur Befehle ausführen und deshalb ohne Zögern auf uns los gehen (…) Wie überall auf der Welt folgen sie immer dem Macht ausübenden Regime. Deshalb werden auch immer Kinder/Jugendliche für diesen zukunftsorientierten Tötungs-"Beruf", per Zwang oder "freiwillig",  auserwählt und abgerichtet. Diese, der Schlachthof- Propaganda verfallenden Kinder, sehen nur die tollen Maschinen und phantasieren sich in das Level des unbesiegbaren Helden, der für Freiheit ,Gerechtigkeit  und Frieden (seiner Frau- Herrschaften) kämpft- und treu ergeben, laut seinem einfallslosen Fallvertrag, notfalls auch  in das lebensabfallende Reich, des schnell vergessenen "Helden", mit  der umfallenden Hilfe eines himmlisch-erdig ausgerichteten Fallschirmes, einfällt! Eine Falloffensive der besonders befallenden und ausfallenden Art…..

 

OHNE SOLADTEN:

 

 

KEIN KRIEG-

 

 

KEIN VÖLKERMORD-

 

 

KEINE VERSKLAVUNG DER MENSCHEIT!!…..

 

 

Sie sind am Abzug der Waffen-

 

 

 

sie fahren die Panzer,

 

 

sie drücken die Knöpfe, um Bomben abregnen zu lassen,

 


 

sie versprühen militärische Chemtrails (…)…

 

7 Fakten zum 11. September 2001, die jeder wissen sollte.

 

Terrorstorm

 

 

Neurochirogen Dr. Russell B. Blaylock an die Chemtrail Piloten.:

"Nanopartikel aus Aluminium sind nicht nur unendlich entzündungsfreudiger, sie durchdringen zudem über viele Wege auch leicht das Gehirn, einschließlich des Blutes und der Geruchsnerven (der Geruchsnerven in der Nase). Studien haben gezeigt, dass diese Partikel die Geruchsnerven passieren, die wiederum direkt mit dem Areal des Gehirns verbunden sind, das auch als erstes und am stärksten im Verlauf der Krankheit betroffen ist. Es hat auch den höchsten Grad an Aluminium im Gehirn bei Alzheimer-Fällen.''

 

 

"Die WHO zeichnet ein dramatisches Bild: Demenz breitet sich demnach weltweit explosionsartig aus. Bis 2030 wird sich die Zahl der Erkrankten verdoppeln – die Gesundheitssysteme würden kollabieren."

 

 

AIR FORCE, des Pentagon und Marine- Kriegsmaterial.

– Laser-Waffen, die Menschen schmelzen
– Wetterkontrolle als Waffe
– Lokale Polizeilaser
– Elektrische Lähmungswaffen
– Bionische Implantate
– Experimente mit Menschen
– Weltraumschiffe mit Lasern
– AIR FORCE C 130 Flotte, elektronische Gedankenkontrolloperation
– Predators, die Fernziele aufsuchen
– Ultraschallwaffen
– Computergesteuerte Spionageflugzeuge
– Unbemannte Flugzeuge und Schiffe
– Elektronisches Anhalten von Fahrzeugen
– Denkende Roboter
– Mikroskopisch kleine automatische Waffen

 

 

In den amerikanischen Kommandozentralen gleicht die Kriegsführung mehr und mehr einem aufwändigen Computerspiel. Die neuen Informationstechnologien haben auch die moderne Kriegsführung revolutioniert. Informationen von Satelliten, Sensoren und unbemannten Raumfahrzeugen laufen in der NGA, der 'National Geospatial Agency', in Washington zusammen. Jeder Winkel der Welt ist erfasst. In Echtzeit können von der geheimen Militäranlage aus Kommandostellen, Kampfflugzeuge, Schiffe und Bodentruppen mit Informationen versorgt und Lagepläne erstellt werden. Militärs sprechen von Netzwerk-zentrierter Kriegsführung.

 

 

Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen,

auch nicht an seiner geistigen Armut,

sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.

Gottfried Benn

 

 

Grundgesetz
Artikel 23

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

(1a) Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben. Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet. Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs. 2 Satz 1 und Artikel 52 Abs. 3 Satz 1 zugelassen werden.

(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.

(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahme des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.

(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.

(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.

(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.

(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

 

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