Selbstverständlich lieber eine menschliche als eine männliche Gesellschaft!***

(eingestellt:ohmannohjens)

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Meinen Dank an

Eckhard Kuhl,

dessen Artikel ich einstellen durfte

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Quellennachweis:

http://www.freiewelt.net/blog-2662/gef%F6rderte-m%E4nnerfeindlichkeit.html

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von: Eckhard Kuhl:

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Geförderte Männerfeindlichkeit

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Männerfeindlichkeit – ein kaum erkanntes Phänomen. Sie wird vertreten von einer Minderheit in der Politszene  und so genial in Regierungsprojekte umgesetzt, dass die versteckte Männerfeindlichkeit von der Mehrheit der Bundesbürger kaum wahrgenommen wird.

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Das gültige Programm einer Volkspartei hatte in 2007 formuliert: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss das Männliche überwinden“. Das war der Hintergrund agens e.V,  die 622 Bundestagsabgeordneten zur obigen Aussage auf AbgeordnetenCheck.de zu befragen. Fast 95% der MdBs reagierten gleichgültig bis unentschieden. Irritierend, unglaublich? Da unsere Bundestagsabgeordneten ein Abbild des Volkes Meinung repräsentieren sollten, verwundert diese Reaktion kaum – bei Voraussetzung des gleichen Wissensstandes wie ihre Wahlbürger. Das trifft natürlich nicht zu. Aber warum begründen die meisten Abgeordneten ihre ausweichenden Stellungnahmen vorwiegend mit regierungsamtlichen, scheinbar „männerorientierten“ Projekten des Frauenministeriums? Wir nehmen mal an, dass diese Projekte so genial vom Frauenministerium in der Berliner Politszene verkauft werden, dass sich kein Volksvertreter die Mühe macht, in die Projektbeschreibungen en detail zu schauen. Wenn, dann hätte jeder politisch interessierte Mensch schnell erkannt: Im „Eingemachten“  werden die öffentlichen Bildungsinstitutionen mit „Glanzstücken“ der Gender-Ideologie indoktriniert. Hinter völlig belanglosen Projekttiteln entdeckt erst der interessierte Leser  männerfeindliche Projektinhalte:

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1. Beispiel Männer in KiTas“:  eine berechtigte Forderung von Politikern aller Couleur, um den Männeranteil in KiTas zu erhöhen. Aber die wahren Ziele verbergen sich in dem dazu gehörigen Informationsmaterial für die Projektträger. Da ist dann die Rede von der Aufhebung der geschlechterstereotypen Rollen „Mann“ und „Frau“, um den Weg frei zu machen für Angebote der „Geschlechtervielfalt“ (im Genderdeutsch: „Gender Diversity“), und um die freie Wahl der „Geschlechterrollen“ von hetero-, über queer  bis homosexuell zu unterstützen. Wohlgemerkt: es geht um die Erziehung von Kindern im KiTa – Alter! Es gibt unzählige philosophische Abhandlungen über die Identitätsfindung des Menschen, dann soll ein z.B. 11-jähriger Junge in der Lage sein, seine sexuelle Identität zu finden????? Wo sind eigentlich im Angesicht dieser Entwicklung die Mehrheit der noch nicht „gegenderten“ Männer und Frauen, die diesem Spuk ein Ende bereiten? Eins weiß ich: ich hab keine Eigenschaften in mir, die mich befähigen, eine Frau u werden zu können, Gott sei Dank…..

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2. Beispiel „Neue Wege für Jungs“.  Vor dem Hintergrund obiger Ideologie sollen Jungens auf Pflegeberufe und soziale Dienste vorbereitet werden, d.h. raus aus den typischen Männerberufen mit der beabsichtigten Steuerung des Berufswahlverhaltens. Mit der „Flexibilisierung männlicher Rollenbilder“ sollen die Jungens „sozialverträglich“ geprägt werden: Genderdeutsch par excellence!  Im April 2011 gibt es dann auch einen „Boys Day“, neben dem „Girls Day“. Übrigens: Der „Girls Day“ hat den Steuerzahler in den letzten 10 Jahren rd. 10 Millionen Euro gekostet. Ergebnis? Das Berufswahlverhalten von Mädchen hat sich nur marginal verändert. Ergo: Das  Frauenministerium kann eben nicht per Projekt die Gesetze von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt  außer Kraft setzen…..

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Dennoch kann die Gender-Ideologie weiterhin fröhliche Urstädt feiern – ohne jeden demokratischen Diskurs, die „Umerziehung einer Nation“ (Spiegeltitel von 01/07) schreitet fort. Das ist nur möglich, weil die Gender-Ideologen – leider! – den öffentlichen Diskurs scheuen. Aber warum sollten sie?? Ihre unzähligen Studien, Berichte und Abhandlungen, in schwülstigem Genderdeutsch verfasst, lesen so wieso schätzungsweise nur rd. 2% der Bürger. Und die Genderprojekte werden mittlerweile, genauso wie Klimaprojekte, einfach durchgewunken, d.h. genehmigt. 2% der Bürger gelingt es, so 98% zu „unterwandern“…. Resümee eines der „98% – Bürgers“, frei nach Tasso: „Man merkt die Absicht, und ist verstimmt“…..

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Diese ideologische Unterwanderung, diese Umerziehung läuft schon seit Jahren. Eine Politik, die „Mann“ und „Frau“ als kulturelles Produkt begreift, macht den Menschen zum Spielball der Gender- Ideologie. Die Wirksamkeit der Unterwanderung kann man daran erkennen, dass die Parlamentarier bei unserer Umfrage die zitierten Projekte als Beweis für eine männerfreundliche(!)  Politik der Regierung ansehen.

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Wir meinen: hier tut Aufklärung not. Ein Print-Magazin   hat damit aktuell einen Anfang gemacht (vgl. Focus Nr. 52/2010, S. 64f.). Eine öffentliche, kritische Auseinandersetzung mit der Genderideologie ist längst überfällig. Das ist eine wertvolle Lehre aus unserer  Bundestagsumfrage. agens e.V. wird versuchen, im neuen Jahr den notwendigen Diskurs zur Legitimation und zukünftigen Perspektiven der Genderideologie zu initiieren.

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www.agensev.de

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www.abgeordnetencheck.de

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Kommentar- Zitat:….

***“Sie wollen offenbar lieber eine männliche Gesellschaft und keine menschliche?“……

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Was kerl nicht alles macht, wenn man/n richtig umerzogen wurden ist- betteln um´s Überleben gehört allerdings nicht zur der Dressur?!!!!…..

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Gender und seine tödlichen Nachweisversuche,…:

http://www.auxiliaris.org/gleichstellung-von-frau-und-zu-mann-und-ihre-gerechtigkeit/gender-und-seine-todlichen-nachweisversuche-dass-die-mannlich-weiblichen-geschlechterauslebung-nur-eine-erziehungsfrage-ist/

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16.01.11

Aus dem unerschöpflichen Kapitel „Frauen sind anders gut als Männer“:

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Marine Le Pen, die neue Vorsitzende der rechtsextreme Front National:

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Straßengebete von Muslimen, verglich sie mit der Okkupationszeit der Nazis.

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Das ist eine Besatzung von Teilen staatlichen Territoriums„,

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sagte sie Anfang Dezember- und bekräftigte später, dies sei kein Ausrutscher gewesen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Anstiftung zum Rassenhass.

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4 Gedanken zu “Selbstverständlich lieber eine menschliche als eine männliche Gesellschaft!***

  1. So ist es. Unbegreiflich, dass die Schwulen auf den faulen Zauber der Gendertussen hereinfallen. Andererseits muß man aber gerechterweise feststellen, dass große Teile der Maskulisten ein -- vorsichtig ausgedrückt -- distanziertes Verhältnis zu Schwulen haben.

    • Hallo dagegen, die Frauen verstehen es, Männer vor ihre Karren zu spannen. Wir haben von der Natur- in diesen Fall- leider, das "Hilfsbereitschafts"- gen verpasst bekommen und das nutzen die "netten" von dem Gender- Virus befallenen und von ihm des eigenständigen Denken beraubten "Damen" schamlos aus. Ich hege aber die Hoffnung, dass unsere Artgenossen, diese weiblich RAFFiniert aufgestellte Falle noch rechtzeitig erkennen und sich gegen sie zur Wehr setzen- sich nicht mehr ausnutzen und für dumm verkaufen lassen. Sie müssen nur ihren "Helfen- müssen-Schalter" auf out stellen, dann kann eine Selbstbefreiung aus der genderisierten Fesslung stattfinden. Aufklärung ist, im Bezug auf die Homosexuallität, leider immer noch erforderlich. Allerdings nehme ich an, Männer sind weniger begriffstutzig als so manche Frauen und werden die Natur bedingten Tatsachen eher begreifen und annehmen können……. Vielleicht werde ich es noch erleben, dass es endlich in die Köpfe der "Normalos" gelangt, die Evolution hat mit ihrer "Her(r)stellung" der Schwulen keinen "abartigen" Fehler begangen- sonst hätte sie diesen schon längst beseitig oder korrigiert. Alle Urheberrechte, die sie nun mal besitzt, sollten endlich, vor menschenverachtenden Diskriminierungen und vor den perversen Versuchen, sie zu ändern- auszuheilen, auszurotten, zu verleugnen, falsch auszulegen- geschützt werden. Vielleicht wird die Dummheit noch besiegt werden können und Homos bekommen endlich, das, was ihnen zu steht, die staatliche, kirchliche, gesellschaftliche Selbstverständlichkeit, nach ihren Gefühls- Mustern, ihr Leben stricken zu können…ohne jedliche Auflagen…….

  2. Ja Jens, die wollen nicht die Vielfalt fördern die wollen unsere Männlichkeit zerstören, die Identität ALLER Männer, egal ob homosexuell, bisexuell oder heterosexuell. DAS MÜSSEN wir endlich alle begreifen!!

    Ich bin ein homosexueller Mann und lasse mir nicht sagen, dass ich diese „ROLLE“ jederzeit wechseln kann! Ich liebe Männer, kapiert das ihr blöden Gendertanten!

    • Klasse, Marcel- so soll es auch sein- sein Mannsein nicht verleugnen und es ohne genderisierten Fesseln ausleben- egal welche sexuellen Neigungen man/n hat….es verteidigen- es von diesen feministischen Wahnsinn befreien….

      Was wollen sie denn unternehmen, wenn wir ALLE uns nichts mehr vorschreiben lassen und nur noch so handeln, damit sich die männliche Natur in unserer Haut wohl fühlt- uns alle kastrieren lassen? Und uns an die Wand stellen, werden sie garantiert nicht, da sie unsere Arbeitskraft noch benötigen. Oder kannst Du Dir alice schwarzer, schweratmend, stinkisch schwitzend und amimalisch stöhnend, in einem Bergwerk, an einem Hochofen oder in einem Schlachthof verstellen…letzeres würde sie bestimmt mit orgasmusirierter Hochfreude tun, wenn sie uns- die echten Schweine- zum Ausbluten- natürlich lebendig- an die Fleischhaken hängen könnte……

      Ich stehe zu meinem undressierten Mannsein und werde mir das auch nicht austreiben lassen….

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