Schwule sollte man aufhängen!!!!!…. weil dies einfacher ist, als die Dummheit von Menschen abzuwürgen, die sich immer noch das Recht herausnehmen, nicht begreifen zu wollen, dass die Homosexuellen KEINE Millarden Jahre alte Fehlleistung der Natur sind….

*

*

…wie lange wird es noch dauern, bis man sich jedliche Aufklärung ersparen kann und die Homosexuellen (Homo übersetzt: MANN/Mensch)als das angesehen werden, was sie sind- als etwas ganz normales!!!!!-  sie nicht mehr diskriminiert, gejagt, gefoltert und ermordert werden, weil man sie eher ausrotten kann als den eigenen geistigen Horizont zu erweitern und das bequeme Unwissen dem mühevollem Nachdenken, Begreifen  nicht opfern will. Wann wird sich endlich eine Selbstverständlichkeit für diese NORMAL gearteten  Lebensform  entwickeln,  die zum Übersehen ihrer „Anderssein“ führen wird? Wieviele wissenschaftliche Studien wird es noch geben müssen, um ihre Normalität zu beweisen?…..Wieviele müssen noch sterben- durch Mord und Suizid, nur weil diese einfache Denkaufgabe zu schwer zu lösen ist???

*

Immer noch werden Homosexuelle in unserer Gesellschaft diskriminiert, wozu die Psychiatrie wesentlich beigetragen hat, indem sie Homosexuelle mit psychiatrischen Diagnosen belegte. In psychiatrischen Lehrbüchern wurde Homosexualität als Perversion bezeichnet.

Es galt als erwiesen, dass Homosexualität eine Störung der Entwicklung sei, es war die Rede von Unreife und einem Defekt. Homosexuelle wurden als narzisstisch und unfähig, eine partnerorientierte Beziehung zu führen, dargestellt. Starke negative Vorurteile bestehen überwiegend gegenüber männlicher Homosexualität und wurde stark als Tabuthema hingestellt. Während früher die Kirche dieser negativen Haltung die Begründung lieferte, indem sie gleichgeschlechtliche Liebe als widernatürlich oder als von Gott in der Bibel verboten bezeichnete, war es später die Psychiatrie, die der Gesellschaft die Argumente für die praktizierte Diskriminierung lieferte.

Vergangenheitsbewältigung in der Kirche

In kirchlichen Kreisen wird heute eine intensive Diskussion über das Thema geführt; Pfarrer bekennen sich zu ihrer Homosexualität, ein homosexuelles Paar wird in der Kirche gesegnet, das Unrecht und das Leid, das die Kirche homosexuellen Menschen mit der religiös begründeten Verdammung angetan hat, wird thematisiert. Im Gegensatz dazu tragen Medizin und Psychiatrie kaum etwas zur Diskussion bei; man könnte auch sagen, sie treten geradezu auffällig leise. Dabei wäre zum Thema Homosexualität über einen mächtigen Wandel der psychiatrischen Lehrmeinungen zu berichten, über eine Änderung gleichsam um  hundertachtzig Grad.

Der Stand des Wissens

Hier eine kurze Zusammenfassung des heutigen Wissenstandes:

Homosexualität ist aus den psychiatrischen Diagnosesystemen verschwunden, sie wird nicht mehr als Krankheit betrachtet,

etwa 4 % der männlichen und 2 % der weiblichen Bevölkerung leben ausschließlich homosexuell, und zwischen ihnen und den eindeutig Heterosexuellen sucht eine breite Schicht von Menschen in bisexuellen Beziehungen eine Identität,

die psychosexuelle Identität, ob ein Mensch sich als Mann oder als Frau fühlt, ist etwa im dritten Altersjahr fixiert; die sexuelle Orientierung, ob ein Mensch sich von Männern oder Frauen sexuell angezogen fühlt, steht ungefähr mit der Pubertät fest,

auch homosexuelle Menschen haben stabile Liebesbeziehungen,

sorgfältige Untersuchungen haben ergeben, dass sich unter homosexuellen Menschen nicht mehr psychopathologische Auffälligkeiten finden als unter heterosexuellen,

es gibt keine Möglichkeit, die sexuelle Orientierung durch spätere Erfahrungen dauerhaft zu verändern,

Homosexualität ist also nicht therapierbar,

die Hypothese, Homosexualität könne durch Verführung induziert werden, gilt als widerlegt.

Als pervers wird heute eine Form von Sexualität bezeichnet, die aus der Erniedrigung des Partners ihre Befriedigung bezieht oder die ausschließlich auf die eigene Befriedigung ausgerichtet ist. Es ist damit klar, dass Homosexualität nicht als Perversion bezeichnet werden darf.

Laut Theorien, die aufgestellt wurden, geht die Homosexualität von dominanten Müttern aus, von denen die Ablösung nicht gelingt, und von einem schwachen Vater, der zur Mutter keine Alternative bietet, der die Ablösung von der Mutter nicht erleichtern kann.

Diese Überlegungen ähneln ganz auffällig den Theorien zur Entstehung der Schizophrenie, die vor vierzig Jahren aufkamen, die sich als unhaltbar und schädlich erwiesen und von denen man gehofft hatte, sie seien endgültig beerdigt. Sie sind zwar empirisch nicht haltbar, wohl aber geeignet, in allen Eltern von homosexuellen Menschen Schuldgefühle zu verursachen.

Als ziemlich unwissenschaftlich haben sich die Lehrmeinungen gemacht. Einige Psychiater und Psychologen haben sich unter dem Druck der Gesellschaft und unter ihren eigenen Vorurteilen zu Aussagen verleiten lassen, die sich aber mittlerweile als unhaltbar herausgestellt haben.

Umdenken heißt die Devise

Homosexuelle wachsen bis heute noch unter sehr schwierigen, psychisch traumatisierenden Bedingungen auf, daher ist das Umdenken in diesem Bereich sehr wichtig!!!

In einem wesentlichen Aspekt ihrer Identität sind sie anders als die übrigen jungen Menschen, und je nach ihren familiären und gesellschaftlichen Umfeld werden sie als abnorm, verkehrt, sündig oder gar als pervers verurteilt. Sexualität ist ein mächtiger Antrieb – ein Motor, der es dem Menschen ermöglicht, sich einem andern in einer intimen Weise zu öffnen, was eine intensive Nähe und Auseinandersetzung und damit wichtige Reifungsschritte einleitet.

Obwohl es in ihrer Minderheitssituation schwieriger sein mag, haben auch homosexuell veranlagte Menschen das Recht diesen Schritt zu tun. Schließlich ist es für jede Psychotherapie wichtig, dass der Patient in seiner individuellen Wesensart vom Therapeuten akzeptiert wird. Man kann nicht jemanden behandeln, wenn man einen wichtigen Aspekt seiner Identität als falsch, verkehrt, pervers und als das zu Behandelnde betrachtet. Dies gilt es eindeutig festzuhalten, gerade angesichts der heute von gewissen engstirnigen religiösen Gruppen propagierten „Behandlungsmethoden“.

Neue Fragestellungen

Neben der Erkenntnis, dass am Thema Homosexualität Vergangenheitsbewältigung überfällig wäre, ergeben sich aus der beschriebenen Diskriminierung einige interessante Fragen:

Warum stellt Homosexualität ein so starkes Tabu dar? Warum und für wen ist die Verdrängung so wichtig?

Was bedeuten die sich am Thema Homosexualität so deutlich zeigenden Unterschiede zwischen Mann und Frau?

Warum wirkt männliche Homosexualität so viel provozierender als weibliche?

Warum fühlen Frauen sich von Lesben und Schwulen weniger bedroht als Männer?

Warum haben fast nur Männer, und zwar homosexuelle wie heterosexuelle, und nicht auch Frauen eine Sexsubkultur mit Strich, Bars, Saunas usw.?

Ist Homosexualität eine Geisteskrankheit oder ein psychisches Problem?
Weder noch!

Homosexualität ist weder eine Krankheit, Geisteskrankheit noch pervers oder ein psychisches Problem, darin sind sich mittlerweile Psychiater, Psychologen und andere Profis in Sachen psychische Gesundheit einig.

Früher wurden in Studien nur Lesben und Schwule untersucht, welche bereits in einer (psychiatrischen oder psychologischen) Behandlung waren. Die Geisteswissenschaftler waren deshalb in ihren Folgerungen voreingenommen und kamen aus diesem Grund zum falschen Schluss, dass es sich bei der Homosexualität um eine Geisteskrankheit handeln müsse. Seit aber auch Schwule und Lesben untersucht und befragt werden, welche sich nicht in einer Therapie befinden, zeigte sich, dass Homosexualität keine Krankheit ist und nicht behandelt werden kann und muss.

Im Jahre 1973 bekräftigte die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft die Notwendigkeit der neuen unvoreingenommen Erforschung der Homosexualität dadurch, dass sie den Begriff „Homosexualität“ aus der offiziellen Liste der Geisteskrankheiten strich. 1975 verabschiedete die Amerikanische Psychologische Gesellschaft eine Resolution, welche diese Entscheidung unterstützt. Die Organisationen kämpfen seither bei ihren Berufskollegen gegen das Stigma, Homosexualität sei eine Geisteskrankheit oder sexuelle Deviation, die aus der Welt geschaffen werden müsse.

1992 hat die letzte wichtige Organisation, die „World Health Organization“ (WHO), Homosexualität aus dem Katalog der Krankheiten gestrichen.

Können Schwule und Lesben gute Eltern sein?

Ja!

In Studien wurden Kinder, welche von Schwulen und Lesben aufgezogen werden, mit Kindern verglichen, welche von heterosexuellen Eltern aufgezogen werden. Man konnte keine Unterschiede bezüglich Intelligenz, psychischer Entwicklung, Sozialverhalten, Beziehung zu anderen Kindern, Entwicklung der sexuellen Identität oder sexuellen Orientierung feststellen.

Eine weitere Stereotypie über Homosexuelle ist die falsche Behauptung,

dass schwule Männer die Neigung hätten, häufiger Kinder zu missbrauchen als heterosexuelle Männer,

diese Aussage ist ausschließlich diskriminierend und beruht nicht auf wissenschaftlichen Daten.

Kann in einer Therapie die sexuelle Orientierung geändert werden?

NEIN!

Auch wenn Homosexualität keine Geisteskrankheit ist und kein wissenschaftlicher Grund besteht, Homosexuelle in Heterosexuelle „umzupolen“, kommt es immer wieder vor, dass jemand die eigene sexuelle Orientierung oder diejenige eines anderen Menschen (z. B. die des eigenen Kindes) ändern möchte. Es gibt sogar Therapeuten, welche solche Therapien durchführen und auch über erfolgreiche Wechsel der sexuellen Orientierung berichten. Genaue Untersuchungen dieser Berichte wecken aber Zweifel an der Richtigkeit: Viele Meldungen stammen nicht von Psychiatern oder Psychologen, sondern von Organisationen, welche aufgrund ihrer Ideologie die sexuelle Orientierung von homosexuell zu heterosexuell umpolen wollen. Behandlung und Ergebnis sind kaum dokumentiert, und die Zeit, in welcher die „erfolgreich Behandelten“ nachkontrolliert werden, ist viel zu kurz.

1990 hat die Amerikanische Psychologische Gesellschaft festgestellt, dass kein wissenschaftlicher Beweis den Wechsel der sexuellen Orientierung durch eine Therapie belegt. Eine solche „Therapie“ bewirkt in den meisten Fällen mehr Unheil als Heil. Der Wechsel der sexuellen Orientierung wäre eben nicht nur ein Wechsel des sexuellen Verhaltens, es müssten auch die gesamte Gefühlswelt, das Konzept, das jemand von sich selber hat, und die soziale Identität geändert werden. Es stellt sich sogar die Frage, ob es ethisch überhaupt vertretbar ist, etwas zu „therapieren“, das keinen Krankheitswert hat und für die persönliche Identität der Person von größter Bedeutung ist.

Nicht alle Schwulen und Lesben, welche sich in eine Therapie begeben, wollen ihre, für die Gesellschaft, Kirche und für den Staat als „anrüchig und „unnatürlich“ geltende sexuelle Orientierung ändern. Die meisten suchen Hilfe in den gleichen Fragen, wie alle anderen Klienten auch. Zusätzlich brauchen manche psychologische Unterstützung beim „Coming Out“ oder um mit Diskriminierung und Vorurteilen besser umgehen zu können.

*

Mann bleibt  Mann, egal in welche sexuelle Richtung die Natur ihn eingetriebelt….eingegent hat…..Lebt euch und euere Natur einfach aus…egal, was Dummschwätzer-  was die ewig Gestrigen denken, reden…für einen unqualifizierten, geistigen Dünnschiss von sich geben

*

*

10 Gedanken zu “Schwule sollte man aufhängen!!!!!…. weil dies einfacher ist, als die Dummheit von Menschen abzuwürgen, die sich immer noch das Recht herausnehmen, nicht begreifen zu wollen, dass die Homosexuellen KEINE Millarden Jahre alte Fehlleistung der Natur sind….

  1. Ich sage ja immer, Sexualität soll Privatsache sein und der öffentliche Raum frei davon, egal ob hetero-, homo- oder bi.

    Ich versuche auch immer die kritik zu verstehen, es sind ja nicht alle immer nur böse. ich weiß auch nicht ob das so sverschoben ist, mit sm, ich glaube schon dass der anteil bei uns da größer ist, aber solange das privatsache ist habe ich kein problem damit. aber ist es halt eben auch nicht immer.

    Und wenn ich mir zb. die Bilder von der folsom ansehe und was da so abgeht, und das auf den öffentlcihen raum generell umlege, das muss doch nicht sein oder. Auch die verhöhnung der anderen, das mag ich überhautp nicht. „Jackhammer Jesus“
    http://www.zombietime.com/folsom_sf_2007_part_1/index.php
    (achtung teilweise pornografisch)

    so geht man miteinander nicht um, auch die anderen natürlich, die allen und jeden homosexuellen verurteilen. Bei uns gibt es genügend die einen an der klatsche haben, das weiß ich, aber bei denen auch. 🙂

  2. @mikebi: Zu Deinem ersten Kommentar „……der größte Feind aller Männer ist der heutige Feminismus.“

    …da geb ich Dir Recht. Der Radikal-feminismus, wie er heute betrieben wird, ist im Grunde feindlich für Alle- auch für Frauen. Eine Frau darf nimmer denken – geschweige denn sagen – dass sie gerne Hausfrau ist und für die Kinder da sein möchte. Und – viele Frauen gehen nur arbeiten, weil das Geld sonst nicht reicht.

    Was ich gar nicht verstehen kann ,ist der ständige Versuch, Männer umzuerziehen – und Homosexualität negativ darzustellen. Bei Lesben macht sich keiner Gedanken über Pädophilie – im Grunde überhaupt bei Frauen nicht. Es gibt sie aber leider – nur wird sie – wie vieles andere auch – bei Frauen totgeschwiegen und übersehen.

    Auch die Vorstellung über Sexualität bei Homosexuellen ist ziemlich verschoben. Es wird vielfach mehr an sm und weiteres gedacht. Wer sieht einem Heten an, was er so tut im sexuellen Bereich?

    …lächel – ich denke , ob man sexuelle Ausrichtung erkennt oder nicht – liegt ein wenig daran ob man sich für seine Mitmenschen auch interessiert – ihnen offen begegnen kann oder nur mit Scheuklappen durch die Gegend rennt…..

    ich denke das es wichtig ist es klar anzusprechen was hier nicht gut ist. Jens und ich wollen darauf aufmerksam machen was gerade gegenüber Männern – und da nochmal vermehrt gegenüber homosexuellen Männern – schief läuft.

  3. ich denke Fehler hat jeder Mensch. Nur wird gerade gegen Homosexuelle massiv geschossen. Pädophilie ist eine Geschichte die nicht den Homosexuellen in die Schuhe geschoben werden sollte. Schwulenverbände sollten sich davon distanzieren und tun das ja auch meist! Und es sollte auch gesehen werden, daß das nicht allein ein Thema von Männern oder Schwulen ist, auch Frauen missbrauchen Kinder.

    Die Kirchen bilden Meinung. Schon immer -- und werden gehört. Sie sollten gerade in solchen Fragen vorsichtig sein -- und die propagierte christliche Nächstenliebe zeigen, und nicht Stimmung gegen Mitmenschen machen.

  4. nachtrag
    es werden auch therapeuten und kliniker geführt, die für pädosexuelle publizieren, für sadisten und zoophile, machst du da auch einen aufstand? also das verstehe ich nicht. sollen die doch denken was sie wollen

  5. Und was willst du mir damit sagen? Du musst ja diesem Verein net beitreten! Was regst du dich über den auf? Zeige ihn an wenns dich stört, wenn du dich beleidigt fühlst.

    Ich wollte ja auch nur sagen, dass wir auch fehler haben und für eine richtige diskussion muss man das auch sagen. ich will mir nicht immer anhören dass wir doch alle kinderf.. sind. aber andererseits, wenn immer wieder schwule vereinigungen, oder wichtige personen unserer organisationen dafür eintreten dass sex mit kindern nicht so schlimm ist, dass das jugendschutzgesetz gesenkt werden soll, dann kann ich die kritik auch ein wenig verstehn, die haben einfach angst. dem müssen wir entgegentreten. du kannst doch niemanden zu toleranz auffordern der angst vor dir hat. und die angst kannst du ihm nur nehmen, indem du ihm glaubhaft versichern kannst, dass wir uns von den pädos getrennt haben bzw diese äußerungen net tolerieren. ich meine das verstehe ich.

  6. und nochwas, nicht jeder schwule ist auf der loveparade oder in san francisco; macht harten sm oder was weiß ich was. andererseits gibt es auch genügend die das machen. auch das ist wahr. da ist dein perversionsbegriff schon gut. da müssten wir uns auch mal fragen warum das so ist. aber ich kenne in der regel nur ganz normale homosexuelle denen du das „anders“ sein gar nicht ansiehst. na ja, ic hschon ggg aber die heten nicht.

  7. Der größte Feind für alle Männer ist der heutige Feminismus!!! Gleichstellungsfeministinnen nehmen Jungen ihre Identität, behaupten, die Homosexuellen und die Heterosexuellen würden nur ein austauschbares Rollenverhalten an den Tag legen. Ignorieren die Geschlechtsidentität. Verweiblichen den Schulbetrieb ohne auf die Wünsche aller Jungen einzugehen. Werten homosexuelle Männer als Nachahmer weiblichen Verhaltensweisen ab. Machen in Lesbenverbänden nur solange gemeinsame Sache mit uns, solange sie Vorteile daraus ziehen, danach sind wir wieder minderwertig, das zweite Geschlecht. Nein Jens, der größte Feind ist nicht mehr die Kirche oder andere Institutionen; der größte Feind ist das Genderphänomen. Ich muss ja nicht in die Kirche gehen aber am Staat komme ich nicht vorbei. Wann werden sie das endlich kapieren!

    Aber einige dinge hast du glaube ich falsch dargestellt. Die Entscheidung der APA war damals schon politisch motiviert, eigentlich wurde erst später wissenschaftlich festgestellt dass wir nicht krank sind. Zu den ganzen Adoptionssachen kann ich nicht viel sagen. wenn man bedenkt dass nur ca. 2000 kinder jährlich in deutschland überhaupt adoptiert werden; würde man da dann einen schnitt ziehen, wären es eh nur ca. 80 kinder die gerechter weise an homosexuelle eltern kommen würden. ob da dann statistisch gesehen mehr schwul würden? 40 kinder männlich davon, dann müssten statistisch maximal 2 schwul werden. also ich weiß nicht ob das aussagekräftig ist.

    was mich stört, und darüber MÜSSEN wir uns auch unterhalten, dass immer noch sehr viele pädosexuelle im fahrtwasser unserer vereinigungen schwimmen und wir uns viel zu selten davon distanzieren. da sind wir selber schuld. es gibt genügend verbände die das nicht tun. im journal of homosexuality erscheinen öfter artikel die pro pädosexualität sind, das muss nicht sein. raus aus unseren zeitschriften. 4 % ist glaube ich ein guter wert. manche sagen 3, andere 5. aber etwas stimmt so nicht, natürlich gibt es auch bei uns homosexuellen statistisch signifikant vorkommende störungsarten wie depression etc. bei heteros ist es halt was anderes. aber das muss man auch sagen können.

    ich persönlich bin der meinung, sexualität ist privatsache. ich muss niemand öffentlich ablecken und muss mir das auch nicht bei heten geben. der öffentliche raum soll frei bleiben und dann sind wir alle glücklich.

    ich finde auch nicht dass wir eine ehe im heterosinne brauchen. wir brauchen einen gleichen vertrag, den wir dann mit unseren termini besetzen. ehe ist nun mal deren ausdruck, das respektiere ich. wir müssen ja auch nicht immer provozieren und in andere metiers eindringen. ich brauch auch keinen pfarrer in einer schwulenbar und diskriminiere deswegen auch keinen.

    ich distanziere mich auch sehr von meinen mitstreitern die sich über religion im smbereich lustig machen. ich glaube die haben viele probleme. das schürt nur hass. homosexualität ist nicht normal, aber nur wenn es um die verteilung in der gausssschen glockenkurve in bezug auf die gesamtheit geht. ich will auch nicht normal sein, ich bin was besonderes 😉

    also sei relaxed net so radikal, lass heten auch leben und chille 🙂

    • Ich möchte vorerst auf Deine Bemerkung, in bezug auf die Kirche eingehen. Selbstverständlich ist es NOCH jedem selbst überlassen, sich ihr anzuschließen oder sie aus seinem Leben zu verbannen. Nur sind ihre Lehren, ihre Auslegungen für bestimmte Bereiche ihrer Glaubensauffassung für andere sehr einprägsam und werden oft, ohne Hinterfragung, akzeptiert und als richtig empfunden- um sie wieder an andere weiterzutragen…….

      12.02.11

      …hier mal ein paar Äußerungen von Feldkircher Bischof Fischer (Österreich):

      „Homosexualität ist eine psychische Krankheit.In vielen Fällen kann Homosexualität aber geheilt werden…“

      Er ist ausgebildeter Psychotherapeut, verglich am Mittwoch im Radio Vorarlberg-Interview, Homosexualität mit Alkoholismus oder Angstneurosen. „Es gebe Literatur, die sage, dass Homosexualität heilbar sei…“

      „Auch Alkoholismus sei beispielsweise heilbar, dabei handle es sich auch um eine psychische Krankheit. Er verstehe nicht, warum man der Meinung sein müsse, dass Homosexualität eine alternative Sexualform ist“

      Am Donnerstag entschuldigte sich Fischer für seine Aussagen. Er sei offenbar nicht auf dem letzten wissenschaftlichen Stand gewesen. Er habe niemanden verletzen wollen…..(…und das ist für mein Dafürhalten eine sehr fragwürdige Entschuldigung, schließlich gibt es die wissenschaftlichen Beweise schon eine ganze Weile. Gerade er, als Psychotherapeut müsste sich doch immer auf dem Laufenden halten- oder sehe ich das verkehrt?)

      Er habe mit seinen Aussagen nur ausdrücken wollen, dass man den Linzer Weihbischof Wagner nicht nur verurteilen, sondern auch seine pastoralen Fähigkeiten sehen solle, so der Feldkircher Bischof. Besonders in seinem Amt als Diözesanbischof sei es ihm ein Anliegen, jungen Menschen auf dem Weg in ein erfülltes, segensreiches Beziehungsleben Wegbegleiter zu sein.

      „Die Beziehungsfähigkeit in der heutigen Gesellschaft, einer schnelllebigen und bunten Welt, ist von großer Bedeutung. Dazu brauche es bleibende Werte, die im Glauben erfüllt werden.Aus diesem Grund möchte ich mich in aller Form für die Aussagen entschuldigen und nochmals betonen, dass ich niemanden damit verletzen wollte.“

      Hier seine unentschuldbaren Äußerungen- ( gebildete Menschen dürfen sich einfach so nicht äußern…..besonders nicht bei Gläubigen, weil ich sie manchmal für sehr leichtgläubig einschätze, die alles glauben, was ihnen die Gottesvertreter erzählen….)

      ….für die Weltgesundheitsorganisation- WHO, gilt Homosexualität ERST seit 1991 (!!!) nicht mehr als Krankheit.(!!!)

      „Psychisch Kranke sind in Kirche willkommen“ (!!!!)

      Wie andere psychisch Kranke seien auch Homosexuelle in der Kirche willkommen, sagte der Bischof am Mittwoch. Von einem Ausschluss könne keine Rede sein. Es würden ja auch Angstneurotiker nicht ausgeschlossen.“

      „Wagner tritt Werteverfall entgegen“
      Vor Bischof Fischer äußerte sich bereits der Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner zum Thema Homosexualität. Auf die Frage, ob Homosexualität heilbar sei, hatte Wagner geantwortet, dass es dafür genügend Beispiele gebe, nur spreche man nicht davon.

      Über Wagner äußerte sich Fischer, dass er ihn zwar nicht persönlich kenne, aber er sei ein Priester, der seine Aufgabe ernst nehme. Wagner versuche ECHTE GLÄUBIGKEIT (meine Bemerkung: kein echtes Wissen) zu vermitteln und dem gesellschaftlichen Werteverfall (!!!!) entgegenzutreten. Man solle sich nicht über ihn aufregen, bevor er als Weihbischof begonnen habe.

      Unbeeindruckt von den Angriffen auf ihn, hat sich der neue Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner in einem „Kurier“-Interview gezeigt.

      In einem weiteren „profil“-Interview

      FORDERTE er die BEHANDLUND von HOMOSEXUELLER!

      Die derzeitigen Diskussionen rund um die katholische Kirche haben in Vorarlberg bisher nicht zu vermehrten Kirchenaustritten geführt.

      Die Angriffe würden an ihm abprallen. Er bekomme täglich „50 Briefe und 70 Mails von Menschen, die sich freuen und mich ermutigen“, nur ganz wenige würden ihn beschimpfen. (…)

      Brigitte Stadelmann von „Grünen Andersrum“, der Homosexuellenvertretung der Grünen. „…dass eine wichtige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens solche Hetze betreibt, ist schockierend.“
      Besonders pikant-, Fischer wird vom Gesundheitsministerium als Psychotherapeut geführt und

      Homosexualität als Krankheit (!!!) sieht bzw./und behandelt (!!!).

      1996 hatte Fischer mit Äußerungen zur Homosexualität für Aufsehen gesorgt. Er hatte in einem Schreiben an alle katholischen Pfarrämter der Diözese unter anderem erklärt, dass Homosexuelle mindestens siebenmal öfter pädophil seien als Heterosexuelle.(!!!)

      Für Thomas Wolfmeyer, Obmann der Homosexuellen Aktion Vorarlberg (HAV), ist klar, dass psychisch Kranke in der katholischen Kirche willkommen sind. Sonst müsse die Kirche ja ihre eigenen Leute ausschließen, so Wolfmeyer. Mit der Aussage des Bischofs lenke die Kirche nur von sich selbst ab, statt sich selbst zu heilen.

      Thomas Pfeifer, Obmann des Vereins für Lesben, Schwule und Transgender Personen:Die katholische Kirche habe nie einen Umgang mit Homosexualität in ihren eigenen Reihen gefunden…..

    • @ mikebi 11.02.2011

      hier eine Bemerkung aus den USA:

      http://counterfem.blogspot.com/2011/03/for-transatlantic-cable.html

      „Finally, on the matter of gay men in the MRM: Gay men, if they are smart, will realize that feminists are not their friends and will eventually sell them out. But the MRM (or non-feminist revolution if you prefer) is so very very big that it is not really a „movement“ at all, but a collection of different movements under a big tent. And gay men will have no trouble finding a place under that tent even if not everybody appreciates them being there — and let’s face it, not everybody will. But gay men will become acutely aware of feminist hypocrisy later if not sooner, and the smell of it will drive them toward other camps regardless.

      „And no, gay issues are not something that the men’s movement ought to opinionate about. I am all for keeping the rhetoric and the agenda narrow and not getting pulled into other conversations. I only wish that more MRAs would take that principle to heart.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.