Schwule und ihre staatlichen Anhäng(er)innen, die alles für sie tun, um sie als "normale" Menschen anzuarten

 

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…es war einmal vor langer langer Zeit als sich diese staatliche gekrönte Prinzessin auf ihren sehr beschwerlichen Weg durch ihr Märchenland anminst(er)inrisierte, um den feuerspeichenden Drachen der schwulenden Ungerechtigkeiten, den Garaus zu machen- amtlich zwingend erforderlich, natürlich ohne einen männlichen Helden, der sie dabei nach altbewährter Art vor dieser unbesiegbaren(?) Bestie schützen und erretten konnte- durfte…….

 

Dr. Christine Bergmann Bundesministerin, Minist(er)in für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend

 

In unserer heutigen Gesellschaft gibt es so viele unterschiedliche Lebensformen wie nie zuvor. Moderne Politik muss zur Kenntnis nehmen, dass es unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, in welcher Form Partnerschaften gelebt werden. Wir sehen es von Seiten der Bundesregierung nicht als unsere Aufgabe an, für das Zusammenleben von Menschen ein bestimmtes Leitbild vorzugeben; wir orientieren uns vielmehr an der Vielfalt der Lebensformen und respektieren diese.

Alle Lebensformen, in denen Menschen für einander Verantwortung übernehmen, verdienen Achtung, Toleranz und Unterstützung. Dies gilt selbstverständlich auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Ihnen gebührt Respekt und Achtung. Wir sollten lernen, mit allen Lebensformen umzugehen – und zwar vorurteilsfrei und ohne Wertungen vorzunehmen.

Die Bundesregierung hat sich eine aktive Politik zum Abbau der rechtlichen und gesellschaftlichen Diskriminierung und Benachteiligung von Homosexuellen zur Aufgabe gemacht. Durch dieses klare Votum und die Aufnahme der Arbeit des Gesetzgebers zur Schaffung eines Rechtsinstituts für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften ist Bewegung in die politische Diskussion gekommen. Die nur zu oft vorgeschobene doppelbödige Moral, die unterschwellige und die offene – bis hin zur Gewalt gehende – Ablehnung der Homosexuellen darf nicht mehr geduldet werden.

Diskriminierung von Homosexuellen ist als Problematik verstärkt in der Öffentlichkeit präsent, die Medien, die Kirchen setzen sich mit der Thematik auseinander. Es zeigt sich, dass die Gesellschaft – langsam, aber stetig – toleranter wird.

Die noch immer vorhandene mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen beruht auf weitverbreiteten Vorurteilen, die häufig auf Unkenntnis zurückzuführen sind. Um eine gesellschaftliche Gleichstellung zu erreichen, muss genau an diesen Punkten angesetzt werden.

Die Broschüre des LSVD "Liebe verdient Respekt" wirbt für mehr Verständnis und kann dazu beitragen, Vorurteile abzubauen.

Ich bin sicher, dass wir auf dem Weg zu mehr Toleranz und Akzeptanz von gleichgeschlechtlichem Leben als Teil der gesellschaftlichen Normalität ein gutes Stück weiterkommen werden.

 
 

( …und was wurde wirklich für die Homosexuellen getan? Was hat sich für sie in der Gesellschaft wahrhaftig geändert? Werden sie jetzt nicht  mehr diskriminiert, als abartig, falsch erzogen, als heilbar, als eine Laune der, sich in den Wechseljahren befindenden Natur, bezeichnet- ich befinde sie war bestens gelaunt als sie die Homosexuallität "erfunden" hat. Wurde eine bundesweite Aufklärung über den evolutionalen Sinn dieser Naturleistung betrieben, damit die festgefressenen Vorurteile endlich aus den Köpfen der Menschen verschwinden?)I

 

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BLICK INS AUSLAND

Viele Nachbarländer haben Antidiskriminierungsgesetzeeingeführt, die Schwulen und Lesben einen besseren Schutz vor Benachteiligungen und Anfeindungen bieten. In Frankreich ist die Diskriminierung aufgrund von Homosexualität im Berufs- und Geschäftsleben gesetzlich verboten. Auch in den Niederlanden und den skandinavischen Ländern bestehen ähnliche Vorschriften. 1989 hat Dänemark als erstes Land der Welt seine Standesämter für schwule und lesbische Paare geöffnet. Sie können dort eine "eingetragene Partnerschaft" eingehen, die nahezu alle rechtlichen Regelungen der Ehe umfaßt. Mittlerweile sind Norwegen, Schweden, Island und die Niederlande diesem Vorbild gefolgt. Auch außerhalb Europas geht es voran: Die Republik Südafrika hat nach der Überwindung der Apartheid als erstes Land der Welt in seiner Verfassung ausdrücklich die Diskriminierung "gleichgeschlechtlicher Lebensweisen" untersagt. Viele Schwule und Lesben gehen den zweiten Schritt des "Outens" allerdings nicht mit. Sozialwissenschaftler schätzen, höchstens die Hälfte der Homosexuellen lebt "offen", hat Familie, Freundinnen, Kollegen oder Nachbarn informiert. Die andere Hälfte verschweigt weiterhin ihre Homosexualität – aus Scham oder aus Furcht vor Anfeindungen und Ausgrenzung. Besonders außerhalb der Großstädte sieht sich die Mehrheit der Schwulen und Lesben gezwungen, die Tarnkappe zu tragen und damit ein schwieriges Doppelleben zu führen.

 

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In der Antike war Homosexualität etwas vollkommen Natürliches, allerdings war damals eine spezielle Form der Homosexualität unter Männern weit verbreitet- die Päderastie. Päderastie bedeutet Knabenliebe und beschrieb die sexuelle Beziehung zwischen einem minderjährigen Jungen und einem erwachsenen Mann. Die ersten Zeugnisse für Päderastie finden sich im 6.Jahrhundert v.Chr., wo Jungen in Liedern besungen oder auf Vasen verehrt wurden.  Die Päderastie gehörte zum täglichen Leben und wurde nicht verachtet oder gar bestraft. Im Gegenteil, für einen Jungen war es eine große Ehre, wenn er von einem älteren Mann begehrt wurde. Man glaubte, dass durch das sexuelle Bündnis die Seele und die Weisheit des Erwachsenen in den Knaben übergingen. Verboten war es jedoch Päderastie aus reiner Lust zu betreiben oder seinen Körper zu verkaufen. Auch die "platonische Liebe", die heute eine rein geistige Beziehung zwischen Mann und Frau bezeichnet, meinte in Wirklichkeit nichts anderes als die homosexuelle Liebe zweier Männer. Denn Plato beschreibt in seinem Werk "Phaidros" die "seelisch-sinnliche" Beziehung eines erwachsenen Mannes mit einem Minderjährigen. Im "Symposium" versucht er eine Erklärung für das homosexuelle Verlangen zu erläutern. Ob "gay" von "Gaius" kommt, ist fraglich. Tatsache ist jedoch, dass man auch Caesar die Liebe zu Minderjährigen nachsagte. Er war als Frauenheld bekannt, soll jedoch heimlich eine Beziehung zu dem Jungen Nikomedes von Bithynien gehabt haben. Im antiken Rom wurde die Päderastie jedoch weniger tolerant gehandhabt, und Augustus stellte sie schließlich sogar unter Todesstrafe.

 

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..wenn ihr weitere solcher süßen Geschichten kennt, dann bitte erzählst sie mir. Wenn es möglich ist, aber bitte MIT HAPPY- End…..hmmm?…..vielleicht nur ein Traum von mir, dass ALLE Menschen nur für sich selbstbestimmend so leben und sich versexen können, wie sie und ihre Natur es wollen- ohne jedliche untergeistigen Vorurteilen-  ohne die  gesellschaftlichen, religösen und staatlichen Vorschriften des falschzüngelten Ungeheuer- der launischen Hure namens Moral. Ich dann irgentwann mal sagen kann: Es war einmal!- die bodenlose Dummheit und die überhebliche Arroganz, der  "Normalos"  wurde endlich besiegt und hat der Vernunft

den Zauberstab des Wissens übergeben…

 

"In unserer heutigen Gesellschaft gibt es so viele unterschiedliche Lebensformen wie nie zuvor….."

….also haben wir die Homosexualität dem Erfindungsgeist unserer heutigen Gesellschaft zu verdanken. Klasse, erst wird sie von ihr in aller fortschrittlichen Gnade erschaffen, um sie dann als missratenes Werk, zu verspotten, zu verachten, zu verfolgen und zu vernichten. Vielleicht als Spielzeug um von seinen eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken….oder der pure Neid, weil wir Hetros uns mit dem anderen Geschlecht herumplagen müssen……..und wie schwierig für uns Männer die artgerechte, genderisierte Haltung der Weiber geworden ist, brauche ich bestimmt nicht näher zu beschreiben ??? Und zum Schluß : die Monogamie IST wirklich eine neuzeitliche und eine rein menschliche  Erfindung- um Männer als schnell zu ergreifende Staatsware an Ort und Stelle halten zu können. Uns wurde vor abgerundeten 2.000 Jahren die Fesseln der züchtigen Ein- Weib- Ehe angelegt……Wer uns in diesen Käfig gesperrt hat und den Beginn unserer Gefangennahme, verrät vielleicht der Jens oder Mister  google……. * Zu allen Zeiten und überall auf der Welt hat sich ein Teil der Männer und Frauen nach einer intimen Beziehung zu Menschen des eigenen Geschlechts gesehnt. Robert Aldrich 

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

2 Gedanken zu “Schwule und ihre staatlichen Anhäng(er)innen, die alles für sie tun, um sie als "normale" Menschen anzuarten

  1. Guter Artikel,
    allerdings überrascht mich das nicht. Sind die Frauen und Lesben doch alle im GM verfangen. Die hassen alle Männer, das müssen wir unseren Brüdern endlich einmal klar machen. Was nützen mir gesetzliche Regelungen, wenn die Politik mich als minderwertiges Geschlecht ansieht? Bigotterie von Links. Als ob Lesben und Femanzen keine Abneigung gegen uns hätten, da lache ich! Ich kann mit heterosexuellen Männern mittlerweile viel besser als mit Lesben. Genau da liegt unsere Zukunft!! Ein Hetero sieht in mir immer noch einen Mann, auch wenn er vielleicht verachtet wie ich lebe. Eine Lesbe missachtet mich als Mann!!

    • Hallo Michi,

      der Dauerbetrieb der Gendersoftware ist doch für Frauen, die auf Eigenleistung ihres Denkapperates verzichten wollen, doch eine Erleichterung. Übernimmt es für einige weiblichen Wesen die schwierige Aufgabe des Denkens. Sie müssen sich nicht mit den wirklichen Fakten und Wahrheiten des (Un)wesen Mann herumquählen. Ein eigenständiges Umdenken und die Wirklichkeitswahrnehmung ist für einige Damen einfach zu schwierig und ihr, nur in eine Richtung denken könnendes Hirnchen, besitzt dafür auch nicht die ausreichenden IQ- Ausstattung- so kommt es mir persönlich immer wieder vor, wenn sie auf uns herumtreten und versuchen für ihre weiblichen maßstäbe abzurichten- zu entmannen. Das von Frauen überarbeitete Genderprogramm ist so einfach aufgebaut, dass es sogar ein zweijähriges Mädchen begreift und es ohne jedlich geistige Überforderung nachahmen kann. Viele Frauen folgen den göttlichen Gender- Mann- Vernichtungs- Umerziehungs- Leitziegen, völlig willig, blöcken hirnlos ihre MACHT- die Kerle- endlich- nieder- Kampfreden nach und werden zu einer denkunfähigen Herde zusammengetrieben und auf uns gehetzt.
      Die Schwulen haben angenommen, sie würden von ihren angriffen geschützt werden. Aber Frau ist Frau, ob hetro, lespisch oder bi…..Ich will jetzt nicht auf die ganzen Zwischenstufen des Menschsein und seinen partnerschaftlichen Vorlieben eingehen, dass würde jetzt zu weit führen. Und Mann bleibt Mann- egal, auf welcher Art er mit wem und wie, er sein persönliches Ich sexuell auslebt.

      Warum ihr mit „normalen“ Männer besser zurechtkommt, wie mit den Frauen, ist doch klar, sie können etwas dazu lernen und Tatsachen eher begreifen als es Frauen vermögen, wenn es um ihr Reizthema Mann geht. Und sie wissen, dass ihr auch NUR zu der Untergattung Mensch gehört, wie sie…..die einige Frauen bekämpfen und zu Schoßhündchen abrichten wollen, die brav Männchen machen, wenn sie es von ihnen verlangen. Leider machen es bereits zu viele…wuff…wuff….wuff…

      Die Verachtung ist nur einer Denkunfähigkeit entsprungen…nennt man auch, nicht über seinen eigenen Tellerrand schauen können, nicht fähig sein, den eigenen begrenzten Horizont zu erweitern, bei einigen Menschen hört das Universum schon vor der eigenen Haustüre auf….

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