Männer können nicht von Frauen sexuell missbraucht- vergewaltigt werden….

…deshalb habe ich meine Baron Jenshausen- Geschichte endlich aus dem auf- verklärenden Verkehr gezogen…wäre es eine weibliche Geschichte gewesen, dann würde ich dem Status der Memmenhaftigkeit, der Unwahrheit, der Lächerlichkeit nicht ausgesetzt – gewesen-sein. Ich bin am Ende meiner Kräfte. Vielleicht sollte ich nicht nur meine wortende  einzele "Ausnahme"- Unmännlichkeit entfernen…..Ich  will keine "bedauerliche" Ausnahme mehr sein, das ist gegenüber den anderen männlichen Opfern einfach nicht fair…….sorry….die gibt es ja nicht…schon wieder hat mich meine kerlige Verschweinung zum Lügen gebracht…

drachenkatz:

"Ich weiß wovon ich rede. Mein bester Freund wurde vergewaltigt. Wenn er darüber spricht – kommen immer wieder diese dummen Aussagen ob es net auch Spaß gemacht hat………etc. Das würde bei einer Frau keiner machen. Wenn die Politik und die Medien da sensibler wären und wirklich etwas tun würden – könnte den Opfern geholfen werden."

Christine Haderthauer:

"Ich bedauere den von Ihnen geschilderten Fall. Zu Einzelschicksalen kann ich jedoch keine Aussagen treffen.

"Deshalb fördert mein Ministerium finanziell die spezialisierte Beratungsstelle "KIBS – Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalt" in München. Dort werden sowohl Jungen und junge Männer als auch deren Angehörige persönlich beraten und betreut. "

(…und da ich ein alter Mann war, als sich die Frau gewaltsam ihre "große Liebe " nahm, die sie wollte und freiweillig nicht bekam, kann ich diesen staatlichen Schutz nicht beanspruchen. Ich habe dieses Jahr  das biblische Verwesungsalter von 45 Jahren erreicht…..)

 

"Bitte verstehen Sie, dass dennoch der Fokus auf die Betreuung weiblicher Opfer gerichtet ist. Gerade im häuslichen Bereich hat die Gewalt an Frauen durch Männer ein weitaus höheres Ausmaß. Besonders bei den Gewalterfahrungen von Frauen handelt es sich in aller Regel um schwerwiegendste Übergriffe. "

Mit freundlichen Grüßen

Christine Haderthauer" http://www.abgeordnetenwatch.de/christine_haderthauer-512-11219.html#questions

Und das lächerlichste an mir war- ist, ich habe meine unheldenhaft Lügen- Geschichte, das erste mal in gofeminin veröffentlich. Ich war in dieser bloßstellenden Beziehung, absoluter Internet -Anfänger. Als ich endlich, nach sehr langer Zeit, genug Mut aufgebrachte, habe ich mich völlig spontan auf diese Webseite eingejenst…das war sehr, sehr lustig…sie hat mir gezeigt, was ein solcher Kerl, wie ich einer bin, wirklich wert ist….und es war nicht das einzigste Forum, bzw. Blog, wo ich/wir  unterwegs waren, um für uns etwas zu verändern- wir endlich auch als misshandelte Kreatur anerkannt werden- misshandelt von Frauen- vom Militär- vom Staat- und von der wachstumsgeilen Wirtschaft.Wir waren- sind und werden? immer eine leicht zu ersetzende Ware bleiben. Nicht zu vergessen, dass meine eigenen Artgenossen, den Verrat- den Verkauf der männlichen Ware tatkräftig unterstützen. Was Frau alleine nicht schafft, das erreicht dann ein gut antönender Pfiff von ihr und schon stehen viele Kerle vor ihr stramm, um ihr zu gefallen- tun alles damit sie glücklich ist. Ich habe diese verdammte Eingenisierung der männlichen Helfer- beschützer- hormone

Ich bin kein richtiger Mann- kein richtiger Mensch- sondern ein richtiges  Nichts…

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo ich mich nur als Mensch gesehen habe- nicht nur als Mann…Und weil ich beides nicht mehr bin, sollte ich den winzigenRest von mir auch entsorgen (welchen Rest?)…Aber selbst dazu bin ich zu feige.

Grins- lach….Drachenkatz und dieser abartig verlogene Jens haben sogar mal ein Forum- "!zwangsweise"- übernommen, das sich auch  um meine Artgenossen kümmer wollte, die ähnliche Erfahrungen, wie ich gesammelt haben. Männer haben sich fast keine gemeldet, aber dafür jede Menge Frauen….meiner Gattung fehlte einfach der aberzogene Mut dazu…Und ich kann sie verstehen, mir fiel es auch unsagbar schwer, die "hosen her(r)unter " zu lassen. Und ich hätte sie nur zu oft und gernesofort  wieder hochgezogen…Man/n zeigt sich eben nicht gerne seelisch-körperlich nackt- ist verboten.- gehört sich nicht…ist  öffentlich- feministische Erregung und die darf einfach nicht sein…

Sollten diese Zeilen als zu unmännlich wehleidig und um Mitleid bettelnd, erscheinen, bitte ich um Entschuldigung. Ich mag weder das eine, noch das andere her(r)vorrufen.Ich habe sie aus einem völlig spontanen Relfex geschrieben….

gast 2012-05-31 03:53:

männer sind opfer das bestreitet niemand!
 
aber von wem???
genau von männern!
 
männer werden von männern vergewaltigt.
 
es ist allzu lustig wie sich männer bei feministen ausheulen das sie doch auch ofer sind! 
 
ja dann macht doch endlich etwas.
 
darauf warten feministinnen schon seit jahrhunderten dass männer endlich aufstehen und gegen gewalt sind. das wird doch mal endlich zeit.
niemand hat probleme damit männenrn auch als opfer anzuerkennen jedoch sind meistens die täter männlich!!
das ist ein fakt.
 
tut doch endlich mal was dagegen!
 
männer sind opfer frauen sind die opfer der opfer!
ich konnte mich vor einer vergewaltigung retten wurde mehrmals schon sexuell belästigt (seit mein 12. lebensjahr) ich kenne keine frau die noch nie sexuell belästigt wurde…
jede 3 bis 5 frau auf dieser welt wird vergewaltigt.
keiner bestreitet dass männer auch opfer sind aber wer sind die täter????
 
ps. in jedem land der erde machen männer mehr selbstmord als frauen. auch in saudi arabien iran afghanistan. china ist das einzigste land der erde wo frauen mehr selbstmord machen. mensch das patriachat scheint ja das richtige paradies für die männer zu sein ^^
 
pps. frauenrechte gibt es weil am anfang frauen nicht als mensch galten.
l'homme (franz. mann) war das wort für mensch und frauen durften sich nicht darauf beziehen. olympe hatte es aufgedeckt sie wurde für verrückt erklärt und musste mit ihrem leben bezahlen.
man (engl mann) war das wort für mensch.
mankind menschheit.
ich würde alles dafür tun in einer welt zu leben wo es keine frauenrechte braucht wo eine frau ein gleichwertiger mensch ist. wo es menschnerechte gibt und jeder mensch darf sich darauf beziehen. männer haben mit dieser systematischen isolation und abwertungc der frauen angefangen und jetzt heulen sie wenn man es kritisiert….
und natürlich gibt es eine jungenkrise jeder sagt ihnen sie sind stärker (also auch emotional….) und besser. dann kommen sie in die pubertät und schwubs realisieren sie neee die frau hat die ganze ''macht'' über mich. er realisiert das er als mann schwanzgesteuer t ist und merkt das er durch seine sexuelle bedürftigkeit abhängig ist. aber jaaa wir frauen haben ja so eine macht so einen vorteil das wir sexobjekte sind und dass männer denken sie hätten das recht das frauenfleisch so oft wie sie wollen sexuell zu konsumieren…. . was für eine macht was für ein vorteil als sexhülle wahrgenommen zu werden und nicht als mensch mit einer psyche.
bitte wieso vergewaltigt ihr?
finde ich sehr gut dass ihr darüber spricht (eig wollen das männer ja nicht) vllt hört dann diese vergewaltigungs kultur dann endlich auf. macht weiter und seid gegen vergewaltigung das ist ja mal der erste schritt.
 
ist ein mensch glücklich wenn er abhängig auf das unglück anderer menschen ist? ist ein mensch glücklich und frei wenn er es nötig hat andere menschen wie hunde zu behandeln?"
 

Für das jensige Leben als Mann- als Mensch:

Die Ärzte – Nichts in der Welt

An alle Männer!:

ihr werdet an Kriege- ALLER ART-  verkauft, die nicht euere sind – kämpft für Recht und Freiheit für andere – kämpft endlich für euer Recht – für euere Freiheit. Aber das geht nur gemeinsam. Packt die Sache dort an, wo es den anderen, z.B., dem Staat, dem Feminismus, am meisten weh tut …und das geht sogar völlig gewaltlos

 

 


http://www.auxiliaris.org/manner-immer-die-tater-frauen-immer-die-opfer/

7 Gedanken zu “Männer können nicht von Frauen sexuell missbraucht- vergewaltigt werden….

  1. @ohmannohjens:Hallo,ich bin eben auf deinen Blog aufmerksam geworden und ihn etwas angeschaut.Fand diesen Artikel besonders Interessant und stimmte mich echt traurig und betroffen.Ich würde mich freuen,wenn du dich mal mit mir in Verbindung setzen würdest unter der angegebenen E-Maill-Adresse -- ich würde gerne mehr über dieses Thema auf meinem Blog bringen zwecks größerer Bekanntgabe.

  2. 1095 Tage
    1095 mal Hohn&Spott, Hämme, Unverständnis, Vorwürfe
    1095 mal Angst, Panik, Schmerz, Schlaflosigkeit, Kälte
    1095 mal das Gefühl, die Hoffnung einen Herzkasper zu haben
    1095 mal Erstickungsanfälle, Schweiß, Furcht, Unsicherheit, Perspektivlosigkeit, Selbstgeiselung
    1095 mal Einsamkeit, verlorenes Vertrauen, nicht spühren, daß ein Tag verging -- mir ein Tag fehlt

    26280 Stunden
    26280 mal Wut
    , Zorn, Fassungslosigkeit, Enttäuschung, Vergebung
    26280 mal Erschrecken, Hochschrecken, Verkriechen, Schutz suchen
    26280 mal das Gefühl, ein Unmensch, ein Monster zu sein -- ein Aussetziger, nicht existent
    26280 mal Mißbrauch, Vergewaltigung, mentale Tiefschläge, deine Hand an meinen Hals, Gefesselt, ein -- und weggesperrt

    1576800 Minuten
    1576800 mal endlose Liebe, Sprachlosigkeit, Ratlosigkeit, fragend
    1576800 mal Kampf: Gut vs. Böse; all time winner: Gut
    1576800 Nadelstiche, Schreie, Tränen und Erinnerungen

    94608000
    94608000 mal nur ein Bild vor Augen: Dich

    • Hallo Egal,

      zuerst möchte ich mich bei Dir für,  die späte Reaktion auf Deinen Kommentar ehrlich und ohne Ausfluchtsversuche, entschuldigen. Ich hoffe inständig Du kannst sie annehmen.  Ich möchte nur anmerken, ich fand einfach nicht die richtigen Worte:Ebenso war es Feigeheit, mich meiner eigenen Geschichte zu stellen. Deine Worte sind wie ein scharfes Messer, das in den  alten, immer noch nicht verheilten Wunden bohrt und der Eiter sich, wie eine stinkende Brühe wieder über mich ergießt- wollte mich nicht mehr seinem  ätzenden Gestank stellen- ihn einfach nicht mehr wahrnehmen…den Fäulnisgeruch  nicht mehr an mich heran lassen- ihn  vergessen- sein Vorhandensein ignorieren…Es waren egoistische Gründe, weil ich  Dir nachempfinden kann. Ich durchlebe immer und immer wieder ein ähnliches Gefühlschaos und ein Ende nicht erkennbar ist. Ich lebe weiter, weil ich ihr  unteranderen, nicht die Genugung geben darf- will, mich doch restlos besiegt zu haben. Das gönne ich ihr einfach nicht. Es ist mein Leben- sie darf es nicht mehr bestimmen und darüber Gewalt ausüben. Sie tut es in den Erinnerungen noch genug- den Endsieg wird sie aber nicht über mich- nicht  über mein irdisches Dasein gewinnen.

      Was ich NOCH NICHT in mir verspüre, ist Zorn- Wut. auf diese weiblich e(nd)man(n)zipierte Gleichstellungs- Quoten-  Triebtät(er)IN. Es wären Gefühle, die auch zu einer Heilung beitragen würden. Aber sie sind mir nicht gegönnt. Alle anderen Gefühle, die in Dir- in Deiner Seele  toben, wirbeln auch in mir herum. Es ist ein nie enden wollender Orkan, der mir nur Zeit zum Aufatmen läßt, wenn ich mich mit selbstbeißender Intenivität gegen ihn auflehne- durch Verdrängung, die ich schon fast zur Perfektion automatisiert habe,- auch  durch Leugnung meiner Erlebnisse, sie nicht wahrhaben wollen- sie sind nur Traumgebilde- unwirklich- nie erlebt- nicht real…

      Sorry, mir fehlen wieder die Worte- kann nicht beschreiben, was in mir vorgeht…keinen Trost spenden- Dir nur die Hand reichen, damit wir Dich gemeinsam aus diesen Strudel der Selbstzerfleischung- der Verzweiflung- aus dem Gefühlschaos heraus ziehen. Es ist ein schwarzes Loch, dass uns verschlingen will- aber wir dürfen das einfach nicht zu lassen…

  3. Es gibt Dinge, die man nicht versteht.
    Momente, in denen einem alles egal ist.
    Träume, die man vergisst. Worte, die einen verletzen.
    Lieder, die man nicht mehr hören will.
    Orte, an die man zurückkehren möchte.
    Einen Menschen, den man sehr vermisst
    Erinnerungen, die einem das Herz brechen.
    Gefühle, die man nicht steuern kann.
    Tränen, die unweigerlich kommen.
    Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
    Einiges, dass man hätte besser machen können.
    Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß.
    Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt.
    Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich fehlt.
    Sekunden, in denen man verzweifelt ist..
    Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen,
    da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen…
    und wenn sie sich dann wieder dreht,
    wird nichts mehr sein wie vorher

  4. So, so,
    ihr nennt „die Realität“ also Depression.
    Nun, es gibt keinen, ausnahmslos keinen, der mich in den letzten 20 Jahren, nicht massivst enttäuscht/verletzt hat,
    und ich rede erst gar nicht von den Speichellecker, die nur Nutznießer einseitigen gebens waren,
    oder von vermeindlichen Freunden, die letztendlich keine sind.
    Gemeint sind die, die mir wichtig waren, sind,
    die mir das Gefühl gabe, d…
    as ich für sie wichtig sei,
    die, die heuchelten,
    die meiner „Illusion“ ´Ein Leben zu haben´Nahrung gaben,
    die, denen ich vertraute, wo ich glaubte, auf sie zählen zu können,
    die, die ich dereinst einladen wollte, zu Sachen, die mir wichtig sind.
    Es wäre mühseelig, hier Namen, oder Begebenheiten zu nennen,
    aber ich denke, jede/r weiß, wen aller ich anspreche.
    Kurzum, das, was ich die letzten 20 Jahre als „mein Leben“ erachtet hatte,
    aber auch die davor (ausgenommen der eine; weil sonst fühlt sich der wieder bemühsigt nen Kommentar abzulegen),
    um nichts besser.
    Kurzum, egal was, wie man es tat, ob man Fehler machte, ob man glaubte das Richtige zu tun….
    Lug&Betrug war der Lohn -oder sollte ich sagen: Der Dank- dafür.
    Die, die mich kennen, wissen ausnahmslos, das ich zur Sorte der emotionalen Menschen gehöre,
    durch Emotionen lebe, mit Emotionen lebe; etwas, was nur zu gerne (an)genommen wurde,
    etwas, wo man Fehler macht, sich selber auch immer wieder in Frage stellt.
    Und dann trit der Mensch ins Leben (auch wenn das jetzt manchem weh tut),
    der einem zum Wichtigsten im Leben wird; der, wenn auch nicht perfekt; jemand, bei dem man seine Sünden abbüst, eientlich „alles“ bedeutet, weil unterm Strich, auch wenn man auf manches verzichten könnte, man nicht nur zu 100% glücklich ist, sondern zu 1000%.
    Der eine Mensch, der noch seltener ist, als der Lotto 6er, der dich demütig werden läßt; dankbar, daß es ihn gibt; der, dem du -auch durch die Liebe; nicht die rosarote Brille- so manches verzeihst, weil u ja weißt, das du selber nicht perfekt bist.
    Ein Mensch, der dich nicht nur durchschaut, sondern in und auswendig kent, deine Stärken, deine Schwächen; ein Mensch für den du kämpfst, um den du kämpfst; jemand, den du Tag für Tag neu entdeckst….
    Jemand, wo man nicht selbstsüchtig auf „eigene Grenzen“ schaut, sondern diese auch überschreitet, weil es vlt. wichtig ist, „Stolz“ hinter sich zu lassen…
    Jemand, für den man nicht nur durch´s Feuer geht, dem man nicht nur sein Leben anvertraut; etwas, was vlt. Eltern in Bezug zu ihrem Kind kennen, Twins, zu ihrem Gegenstück….
    Ich kann nur davon ausgehen, das alles „Lüge“ war, von hinten bis vorne, das ist die einzig logische Antwort;
    alles andere ergäbe ansonsten keinen Sinn.
    Und diese Liebe hat mir alles genommen; Glaube -- an sich selber, an die Umwelt, an Worte, Gefühle, Ausdrücke…
    Werte, und so ziemlich alles, was einen Menschen ausmacht.
    Es ist nichts mehr über, worin ich irgendetwas finde, was dem Namen „sozial“ gerecht wird.
    Freundschaften? Lächerlich; was das wert ist, habe ich gesehen.
    Vertrauen? Ich habe den Menschen, der mich vergewaltigt hat, anstatt ihn anzuzeigen/rauszuwerfen, auch noch vertrauensvoll den Rücken gekehrt; war für ihn anschließend auch noch da, als er mir zu verstehen gab, daß er die dünkelste Stunde seines Lebens durchmacht; ungeachtet dessen, daß damals, wie heute, ich selbiges Nacht für Nacht, Tag für Tag durch-/erlebe.
    Ich habe Freunden vertraut, Leute, die von sich selber aus zu verstehen gaben, sie seien meine Freunde….
    Und was ist? Letztendlich nichts.
    Ich bin seit 3 Jahren nicht einsam, sondern alleine
    Nicht weil ich mich selber wegsperre, um so Gefühlen zu entgehen, nicht denken, nicht spühren müssen.
    Auch wenn mancher Pharisäer anruft, „zuhört“, so ist es bestenfalls ein Pflichtanruf, der aööe halben Jahre erfolgt, um deren eigenes Gewissen zu beruhigen, „doch etwas getan zu haben“…..
    Ihr nennt mich krank? Etwas, was Docs behandeln sollten?
    Nun, denen ist alles recht, solange ich diese „Gedanken“ nicht äußere, alles andere, ist denen egal.
    Was ist aber danach? Die selbe Shice, wie sie heute schon ist.
    Und ganz ehrlich; wer würde, wenn er in meiner Haut steckte, Leuten wie euch/anderen, jemals wieder vertrauen?
    Wer würde jemals wieder ein „Partner“ vertrauen, geschweige denn, für ihn etwas geben, ohne Angst haben zu müssen?
    Der Gedanke an sie, die Hoffnung -- das vlt. doch nicht alles Lüge war, das genau jenes Sandkorn überlebt hat, was Kern der Aussage: Ich liebe dich, ich will dich heiraten, ein Leben verbringen…
    ist.
    Hätte ich es nur 1x gehört… okay; aber grad unter den Umständen -ohne jetzt darauf rumreitenzu wollen, das auch die jetztige Situation nur „Ausgeburt“ ihrer Gedanken ist, nicht aber der Realität entspricht, und ich allenfalls eine „Spielfigur“ bin…- läßt sich das nicht so lapidar vergleichen, wie es mancher Zeitgenosse tut.
    Das, was ich er und durchlebe, das hat wenig mit Depression zu tun, sondern ist eine Realität, mit der ich tagtäglich lebe.
    Oder sinnbildlich ausgedrückt: Ich bin ein Sandkorn im leeren Universum; welchen Sinn hat mein sein noch?
    Nur um tagtäglich Schmerz zu verspühren, und selbst wenn der eines Tages nicht mehr sein sollte; was eher unwahrscheinlich ist,… nur, um in der Dunkelheit, für mich alleine zu sein?
    Aus Euren Augen aus betrachtet, von Eurer Position aus, jetzt, wo es euch gut geht; kein Wunder, das ihr Eure Meinung habt; nur… was ist die Realität?

  5. Ich wurde vergewaltigt.

    Mein Täter läuft frei herum,
    ist sich keiner Schuld bewußt,
    erklärt vielmehr mich zum Schuldigen.

    Nebst Hämme, Spott, Besserwisserei und Unverständnis,
    abblitzen bei einschlägigen Instutitionen,
    sind es eine Reihe mehr an Umständen,
    die eine zusätzliche Belastung sind.

    Die eine Sachen werden, vlt. eines Tages, vergehen,
    der Umstand wer und welches Vertrauen gebrochen wurde,
    vor allem wie,
    … der wird bleiben.

    Mein Täter weiß das, ich weiß es.

    Ich laufe seit Jahren mit diesem Schild:
    „Ich wurde vergewaltigt, mißbraucht, mein Vertrauen auf niedrigster und höchster Ebene gebrochen“
    vor meinem inneren Auge, als Gefühl, als Makel durch die Gegend.
    Nebst anderen Dingen, die zusätzlich verarbeitet sein wollen,
    nimmt einen (mir) dieser Umstand jegliches Lebensgefühl.
    Das ist kein Leben mehr, sondern bloße Existenz -- mehr nicht.
    Ich atme, ich esse, ab und an schlafe ich.
    Medis würden mich vlt. lächeln lassen -- aber sie machen nicht ungeschehen, was geschah:
    Ich wurde vergewaltigt -- und mein Täter läuft frei rum
    (und Mitwisser decken diese/andere Handlungen auch noch)

    Es mag Menschen geben, denen es schlechter geht -- aber ich muß mit dem leben, daß ich geschändet wurde.
    Mein Täter, der die Ohnmacht kennt, mein Täter läuft frei rum.
    Mein Täter fühlt sich im Recht.

    Mein Täter vergewaltigt mich jeden Tag auf´s Neue -- wenn jetzt auch nicht mehr köperlich.
    Damals war es köperlich: Eine Woche sex. Nötigung, 2x vergewaltigt.
    Es war kein Fehler, daß ich mich nicht gewehrt habe -- ich bin nicht Schuld, daß ich mich nicht gewehrt habe.
    Als Außenstehender ist das nicht nachvollziehbar; warum kein „Selbstschutz“;
    warum auch jetzt noch kein Selbstschutz?
    Ich kann es nicht erklären,
    ich weiß warum ich damals vertraute, hoffte, der andere würde erkennen, was falsch läuft,

    Ich sitze seit Jahren in einer selbstgewählten „Einzelhaft“, weil es die einzige Form ist,
    die jeglichen „Input“ niedrig hält, die ein Denken, ein Fühlen möglichst gering hält,
    weil jeglicher Input zwar kurzfristig verdrängt, aber das Geschehene gefühlsmässig 5-fach verstärkt wiederkommt.
    Ich bin da, wo mein Täter sein sollte: Eingesperrt

    Ich habe kein Leben (mehr) -- mein Täter lebt
    Mein Täter hat mir alles genommen, was es aus macht, ein Mensch zu sein, menschlich zu sein,
    mein Täter hat mit einem Wisch soziale Werte, Vertrauen, Glauben, Gefühle zerstörrt uvm.
    Mein Täter…

    Mein Täter genießt das Leben, während er mir das meine genommen hat.

    Ich wurde vergewaltigt

    Zitat on:
    Die psychischen Auswirkungen…

    Unmittelbar erlebt das Opfer Vertrauensverlust, Angst, Schuld- und Schamgefühle, Ohnmacht, Zweifel an der eigenen Wahrnehmung, Rückzug in sich selbst und Rückzug in die Sprachlosigkeit. Oft versteht es nicht, was da mit ihm geschehen ist und kann es daher nicht einordnen. Das zentrale Moment ist jedoch der enorme Geheimhaltungsdruck und das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Täter und Opfer.

    Das Opfer gerät in einen Loyalitätskonflikt, da es den Täter gleichzeitig liebt und fürchtet. Den Tätern gelingt es fast immer, das Opfer zu überzeugen, dass es irgendwie „selber schuld“ sei am Missbrauch.
    Zitat off:

    Ich schweige nicht: Ich wurde vergewaltigt

    und der Täter (du) weißt es, und ich weiß es.
    Du magst vlt. die Augen davor verschließen können, magst verdrängen können,
    aber ebenso wie ich, wirst du, bis an dein Lebensende wissen: Du hast vergewaltigt
    Du wirst es anders als ich empfinden, mir aber bleibt: mit jedem Atemzug, daß das Gesicht, in das ich schaue, mein nächster Täter sein kann.
    Du siehst einem Täter nicht an, das er Täter ist, es kann ein Fremder sein, oder der engste Vertraute -- es kann jeder sein.
    Und diese Angst, die kannst du, die kann mir kein anderer je wieder nehmen,
    dieses Vertrauen, kann ich nie wieder aufbauen, auch, weil ich dir gegenüber viel zu oft vertraut habe,
    dir erneut Vertrauensvorschuß gab, wenngleich selbiges gebrochen wurde.
    Es gab einen Grund, warum ich dir vertraute, und was machtest du daraus?

    Ich wurde vergewaltigt,
    und das war nur die Spitze des Eisberges des ganzen Mißbrauchs deinerseits

    Schließe ruhig die Augen, wende dich ab, verdränge es, aber eines bleibt: Du hast vergewaltigt, du bist Täter

    Ich wurde vergewaltigt.
    Köperlich bin ich „Mann“, das menschliche hast du mir aber genommen, du -- Frau

    • Danke für Deinen unheimlichen Mut, Deine Geschichte zu erzählen. Ich weiß nur zu gut, was es bedeutet, wenn ein Mann sich getraut, die Bösartigkeit und Gewaltauslebung von Frauen öffentlich aufzuzeigen und sich als IHR Opfer zu outen.

      Es klingt- nein, es ist ein Aufschrei von Dir, nach Gerechtigkeit, und dass Du endlich gehört und gesehen wirst, wie es Dich innerlich zerreißt und  Du kaum noch auf den Beinen bleiben kannst- Du völlig verstört am Boden liegst und weil Du ein Mann bist, wird oft noch nachgetreten. Ich kenne das aus bitterer Erfahrung und kann alles nachempfinden, was in Deinen Inneren tobt. Aber glaube mir, sie ist das nicht wert, wenn Du behauptest , Du bist nur noch körperlich ein Mann,  aber Du bist noch einER ohne jedliche einschränkende „Zeichen“ und Du beweist mit Deinen Zeilen, dass noch sehr viel menschliches in Dir vorhanden ist..Es sind menschliche Gefühle, die aus Dir herausbrechen, auch wenn es grausame Gefühle sind.

      Ich würde Deinen Kommentar als eigenständigen Artikel einstellen, falls Du damit einverstanden bist. Auch möchte ich anfragen, ob ich aus dem Täter“, eine Tät(er)in machen darf, sonst kommt es zu „geschlechtlichen“ Missverständnisen.

      Drachenkatz und ich wollen demnächst ein Forum- NUR FÜR MÄNNER- eröffnen, die Gewalt durch Staat- z.B.,militärische Zwangsversklavung, und Gewalt jedlicher Art durch Frauen erfahren mussten. Vielleicht wäre das ein guter Zufluchtsort für Dich?

      Ich hoffe, Du hast Dir Hilfe gesucht. Du bist zu wertvoll, als Mann und als Mensch, um mit Deinem Elend alleine zu bleiben. Nur gemeinsam ist es zu schaffen aus diesem Sumpf des ,nicht zu beschreibenden Gefühlchaos  heraus zu kommen. Wenn Du es zu lässt, würde ich Dir nur zu gerne helfen. Vielleicht kannst Du meine Hand annehmen…..

       

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