der von Religionen versklavter und hingerichteter Knabe: Penisus Vorhautlos….

Der  männliche Schwanz ist schon seit Jahrtausenden Allgemeingut der himmlisch weltlichen Profit- und Machtgier…..und, Gott  untergejubelten, andere irdischen Gründen, um den  kleinen Jungs das schützende "Fell" über den Kopf zu ziehen

Die Religionsfreiheit wird fortlaufend missbraucht

 

Schächten, Wehrdienst, Abtreibung: Immer wieder entziehen sich Religionsgruppen staatlichen Regelungen mit Verweis auf die Religionsfreiheit. Muss man diesen Freiheitsmissbrauch dulden?V

Von Peter Singer

Streitfrage Wehrdienst

Die Streitfrage um die Befreiung vom Wehrdienst aus religiösen Gründen könnte schwieriger zu klären sein, weil einige Religionen Pazifismus lehren. Dieses Problem wird normalerweise gelöst, indem alternative Dienste abgeleistet werden können, die nicht weniger mühsam sind als der Militärdienst (um zu verhindern, dass solche Religionen nicht allein aus diesem Grund Zulauf finden), in denen Kämpfen oder Töten jedoch ausgeschlossen sind.

Das Judentum ist jedoch nicht pazifistisch und so geht es auch an dieser Stelle nicht darum, dass die Religionsfreiheit auf dem Spiel stehen würde. Die Ultraorthodoxen wollen eine Freistellung derjenigen erreichen, die ihre Zeit mit dem Studium der Thora verbringen, mit der Begründung, dass das Thorastudium für das Wohlergehen Israels genauso wichtig sei wie der Armeedienst.

Somit wird sich diese Streitigkeit nicht durch die Alternative eines Wehrdienstes ohne Kampfbeteiligung beilegen lassen, es sei denn, dieser besteht im Studium der Thora. Es gibt jedoch keinen Grund, warum die säkulare Mehrheit der Israelis die Auffassung teilen sollte, dass zehntausende von ultraorthodoxen Gelehrten, die sich dem Studium der Thora widmen, dem Land in irgendeiner Weise einen Dienst erweisen sollten, zumal das Thorastudium gewiss weniger beschwerlich ist als der Wehrdienst.

Weiter lesen:http://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article107626857/Die-Religionsfreiheit-wird-fortlaufend-missbraucht.html

Wehrdienst ist Sklaverei und gehört deshalb aus sämtlichen Grundgesetzen dieser Welt ausnahmslos gestrichen. Männer werden zu militärischen Leibeigenen von Staat und Wirtschaft missbraucht- entwürdigt- entmenschlicht- und das muss endlich aufhören, liebe Frau Obama….sorry…liebe Frau Merkel….

Unterlasst auch endlich die Gehirnwäsche an UNSEREN männlichen Kinder und verbietet dieser Bundeswehrmacht ihre verdummende Werbung für das Abschlachten. Sie bildet Mörder aus und nichts anderes….allerdings in wunderschönen Maschinen, die jedes Jungenherz zum Schlagen bringt- bis es durch die supergeilen Schlachtwerkzeuge selber zerrissen wird….Zeigt ihnen endlich Bilder, wie der Krieg wirklich aussieht- wie sie aussehen könnten, wenn sie selber von diesen tollen Maschinen zerlegt werden…..

Wie sieht  ein Bauchschuss aus- wie fühlt er sich an…wie nimmt das, von den Sklavenhalter abgerichtete Hirn, die Sprengung des Kameraden auf, wenn die Fleischbrocken auf ihn hernieder regnen?….

 

Sklaverei ist die unumschränkte Form menschlicher Knechtschaft.

Definierende Eigenschaften der Sklaverei sind:

 

Die Arbeit und die Dienste der Sklaven sind erzwungen,

sie gelten als Eigentum einer anderen Person,

sie sind dem Willen ihres Besitzers vollständig unterworfen. 

 

Seit ältesten Zeiten hat man Sklaven rechtlich als Dinge verstanden, (Bundeswehrmacht: Verwendung als Soldat- verwendungsfähig als nur als Kanonnenfutter….)

insofern konnten sie u. a. ge- und verkauft, getauscht, verschenkt oder als Pfand für Schulden hinterlegt werden, und zwar ohne dass sie dagegen hätten Einwände erheben können. Häufig unterscheiden sich Sklavenhalter und Sklaven in ihrer ethnischen Herkunft. Ausgeprägte Rassenvorurteile dienen häufig zur Rechtfertigung der Sklaverei. Es kommt nur sehr selten vor, dass Angehörige der eigenen Rasse oder ethnischen Gruppe als Sklaven gehalten werden. Das Russland des 17. und 18. Jahrhunderts war eine der wenigen Ausnahmen.

Die Sklaverei als solche ist bereits aus vorgeschichtlicher Zeit überliefert, aber institutionalisiert wurde sie vermutlich erst mit dem Aufkommen stärker ausdifferenzierter Gesellschaften im Gefolge verbesserter Ackerbautechniken. Sklaven stammten entweder aus anderen Völkern, die in Raubzügen oder Kriegen unterlegen waren, oder aus der eigenen Gesellschaft, nämlich wenn Menschen sich selbst oder Familienangehörige verkauften, um Schulden zu bezahlen. Man konnte auch für einen Gesetzesverstoß zur Sklaverei verurteilt wurden.

Dänemark schaffte 1792 als erstes europäisches Land den Sklavenhandel ab. 1807 folgte Großbritannien, 1808 die Vereinigten Staaten. Auf dem Wiener Kongress 1814 machte Großbritannien seinen Einfluss geltend, um auch andere Länder zur Aufgabe der Sklaverei zu bewegen. Letztlich verabschiedeten fast alle europäischen Staaten Gesetze, die den Sklavenhandel verboten, oder unterzeichneten entsprechende internationale Verträge. 1842 schlossen Großbritannien und die Vereinigten Staaten den Ashburton Treaty, in dem sich beide Länder verpflichteten, jeweils ein Geschwader von Kriegsschiffen kreuzen zu lassen, um die Einhaltung des Handelsverbots zu kontrollieren. England und Frankreich hatten ihren Schiffen zunächst beiderseitiges Durchsuchungsrecht eingeräumt und ersetzten dies 1845 durch ein Kooperationsabkommen beider Seestreitkräfte. Der verminderte Nachschub an Sklaven führte zunächst dazu, dass die Sklavenbesitzer mit ihrem Sklavenbestand pfleglicher umgingen.

Die französischen Sklaven erhielten 1848 die Freiheit, die niederländischen 1863. Die jungen Republiken Südamerikas sorgten überwiegend schon bei ihrer Gründung für die Freilassung der Sklaven. In Brasilien wurde die Sklaverei jedoch erst 1888 abgeschafft.

UND WANN WERDEN ENDLICH DIE KRIEGSSKLAVEN- 

DER MILITÄRISCHE SKLAVENHANDEL ABGESCHAFFT???

 
Europäische Menschenrechtskonvention
   
Abschnitt I – Rechte und Freiheiten (Art. 2 – 18)
 
  
Artikel 4
 
Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
 
 
(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
 
 
(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
 
 
(3) Nicht als Zwangs- oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Artikels gilt
 
 
a) eine Arbeit, die üblicherweise von einer Person verlangt wird, der unter den Voraussetzungen des Artikels 5 die Freiheit entzogen oder die bedingt entlassen worden ist,
 
b) eine Dienstleistung militärischer Art oder eine Dienstleistung, die an die Stelle des im Rahmen der Wehrpflicht zu leistenden Dienstes tritt, in Ländern, wo die Dienstverweigerung aus Gewissensgründen anerkannt ist,
 
c) eine Dienstleistung, die verlangt wird, wenn Notstände oder Katastrophen das Leben oder das Wohl der Gemeinschaft bedrohen;
 
d)eine Arbeit oder Dienstleistung, die zu den üblichen Bürgerpflichten gehört.
 
 
…a- d  ist dann eine HERRliche Versklavung durch die Hintertür….
 
….unser politischen Gött(er)innen verstehen eben ihr Handwerk, "ihr" Volk zu knechten und bis zum letzten Blutstropfen auszubeuten- besonders die männlichen Untermenschen….Wir sollten endlich anfangen, uns gegen die, sehr auslegbare, a- bis d- Versklavungsrichtlinien aufzulehnen…..
 
 

http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vor-gott-sind-alle-ungleich

 

Vor Gott sind alle ungleich

Urteil In der Debatte um das Beschneidungsverbot aus religiösen Gründen geht es im Kern um die Frage, welche Integration wir brauchen

 

In der Bibel heißt es:

„Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt Deinen Nachkommen, den ihr halten sollt:

"Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden.

Es ist nur ein kleiner Schnitt, doch auf ihm gründet unsere Kultur und unsere Geschlechterordnung, das Privileg des ersten Geschlechts, im Bund zwischen dem ohnmächtigen Knäblein und dem übermächtigen Gottvater. Die Beschneidung ist der Schnitt, der Mann und Frau trennt, das Fundament für das System der zwei Geschlechter.

Er ist eine heilige Handlung, die gleichzeitig die Männlichkeit feiert und den Mann privilegiert. Beschneidungsfeiern wie die jüdische Brit Mila sind deshalb große Feste; bei Muslimen werden die Knaben sogar als Prinzen ausstaffiert. Auch im Christentum des Mittelalters galt die heilige Vorhaut des Jesus von Nazareth als verehrungswürdige Reliquie. Frauen haben dagegen kein entsprechend heiliges Körperteil zu bieten. Gewaltsam um seine Vorhaut gebracht, wird der Penis des kleinen Mannes zum Phallus erhöht. Und weil es sich um so tiefverwurzelte Traditionen handelt, ist die Aufregung über das Verbot durch das Kölner Landgericht nun auch so groß.

Juristisches Neuland

Ein vierjähriger Junge wurde auf Wunsch seiner muslimischen Eltern von einem Arzt fachlich einwandfrei beschnitten. Zwei Tage später kam es jedoch zu Nachblutungen, die in der Kindernotaufnahme der Universitätsklinik Köln behandelt wurden. Die Staatsanwaltschaft erhob daraufhin Anklage wegen Körperverletzung. Sie stellte dem elterlichen Grundrecht auf freie Religionsausübung und Erziehungsgewalt das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung gegenüber. Der Arzt wurde aber zunächst freigesprochen. Das Landgericht Köln hob in zweiter Instanz das Urteil auf. Der Schutz vor Gewalt spreche gegen die Angemessenheit des Eingriffs. Da sich der Arzt in einem Verbotsirrtum befunden hat, stufte das Gericht die Behandlung zwar als rechtswidrig ein, sprach ihn jedoch frei

Es ist das erste Mal, dass sich ein deutsches Gericht mit dieser Frage beschäftigt und rechtskräftig entschieden hat, dass weder Elternrecht noch Religionsfreiheit einen solchen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit rechtfertigen. Medizinisch nicht notwendige, also auch religiös motivierte Beschneidungen, gelten nach diesem Urteil als strafbare Körperverletzung.

Als das Jüdische Krankenhaus in Berlin und andere Kliniken daraufhin derartige Operationen einstellten, brach ein Sturm der Entrüstung los. „Wer die Beschneidung angreift, greift das Judentum in seinem Kern an“, empörte sich die Allgemeine Rabbinerkonferenz. Es handele sich um einen normalerweise ungefährlichen kleinen Schnitt, betonen die Verfechter. Diesen jüdischen und muslimischen Ritus zu untersagen, bedeute, eine Jahrtausende alte Tradition zu verbieten. Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören, setzt sich deshalb für ein Gesetz ein, das die „weltweit etablierte Praxis der Beschneidung“ in Deutschland legalisiert. „Sollte die aus religiösen Gründen vorgenommene Beschneidung in Deutschland verboten sein“, hält er dagegen, „kann sich das Land jede weitere Integrationspolitik sparen.“

Bagatellisierung der Beschneidung

In der Abwägung zweier hoher Rechtsgüter – dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und dem Grundrecht auf Freiheit des Glaubens – neigt sich die Waagschale in der veröffentlichten Meinung hin zum Schutz der Religionen und der damit verbundenen Riten. Auch der Jurist Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen, macht sich Gedanken darüber, „ob wir die Religionsfreiheit der jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaft nicht besser schützen müssen“.

Solche Überlegungen lassen sich nicht von der Hand weisen, wenn man berücksichtigt, dass Beschneidungen, aber auch andere religiöse Traditionen wie das Schächten von Tieren, seit Jahrhunderten benutzt werden, um Ressentiments zu schüren. Andererseits ist auffällig, dass nun die operativen Eingriffe an kleinen Kindern bagatellisiert werden. War nicht der Schutz der Kinder vor Gewalt in der Familie und in pädagogischen und kirchlichen Institutionen ein Thema, das die Öffentlichkeit noch vor Kurzem umtrieb? War es nicht ein Fortschritt, gegen eherne patriarchale Rechte die Vergewaltigung in der Ehe und häusliche Gewalt zu sanktionieren und das Recht auf gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch zu verankern?

Selbstverständlich ist die Entfernung der männlichen Vorhaut des kleinen Jungen mit der Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen, die deren Gesundheit und Sexualität ein Leben lang gravierend schädigt, überhaupt nicht zu vergleichen. Im Gegenteil, es werden hygienische Argmente ins Feld geführt, um die Beschneidung zu rechtfertigen. In den USA etwa sind sehr viele Männer aus Gründen der medizinischen Vorsorge beschnitten. Aber da von einem möglichen Nutzen dieses Eingriffs – etwa bei AIDS-Prävention oder Sexualempfinden – nur erwachsene Männer profitieren, scheint es unethisch, schon Kleinkindern eine solche Operation aufzubürden. Bürgerrechtler wie die Intactivists in Kalifornien liefen deshalb Sturm dagegen, dass früher fast jedes männliche Baby beschnitten wurde. Sie setzten immerhin durch, dass dies nicht mehr als Routineeingriff gemacht wird. Säkulare Beschneidungen spielen in Deutschland dagegen keine große Rolle. Aber auch sie sind nach dem Kölner Urteil nicht mehr rechtmäßig.

Die Diskussion über Nutzen und Schaden wird schon jahrzehntelang geführt – mit Argumenten der medizinischen Zunft. Was jetzt jedoch zur Disposition steht, ist dagegen eine altehrwürdige Tradition. „Wenn ein Gottesgebot nicht mehr als Hokuspokus ist“, ereifert sich der Schriftsteller Navid Kermani in der SZ, „und jedweder Ritus sich an dem Anspruch des aktuell herrschenden Common Sense messen lassen muss, wird die Anmaßung eines deutschen Landgerichts erklärbar, mal so eben im Handstreich viertausend Jahre Religionsgeschichte für obsolet zu erklären.“

Alte Streitigkeiten

Die Beschneidung ist nicht nur ein traditioneller Ritus, sie bildet das Fundament patriarchaler Religionen und lässt sich durch einen Richterspruch nur schwer bekämpfen. „Wenn das überwunden werden soll“, meint der Philosoph Christoph Türcke, „muss dies aus der Religionsgemeinschaft selbst kommen und kann nicht von außen vorgeschrieben werden.“ Ein Freibrief, das Recht auf körperliche Unversehrtheit einzuschränken, ist dies indessen nicht.

Handelt es sich also um die Fortsetzung des Kopftuchstreits, aber auf einem weitaus größeren Terrain? Nicht mehr nur Muslime, sondern Juden sind an einer überaus sensiblen Stelle getroffen. Das Christentum gesellt sich als große Allianz der Buchreligionen hinzu, die verständlicherweise – gerade in Deutschland – fremdenfeindliche und antisemitische Intoleranz unter die Lupe nimmt.

Nicht mehr nur ein paar Quadratzentimeter Textil, sondern der Körper aus Fleisch und Blut steht im Fokus. Er wechselt vom Kopf, dem Sitz der Ratio, unter die Gürtellinie, dort wo die Triebe herrschen. Nicht mehr bloß das deuxième sexe (Simone de Beauvoir), sondern das erste Geschlecht wird an der zentralen und empfindlichsten Stelle getroffen. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, dass der Kopftuchstreit nur ein Vorspiel zu der Debatte war, die uns jetzt bevorsteht.

 

 

"Ich freue mich sehr über die Entscheidung des Gerichts. Wir leben im 21. Jahrjundert und es wird Zeit unser Wissen über den Menschen und seiner Umwelt zu aktualisieren, natürlich in einem humanistischen Sinne. Nicht nur Mädchen und Frauen müssen vor Übergriffen geschützt werden, sondern natürlich und selbstverständlich auch Jungen und Männer. Es geht hier nicht nur um Gleichberechtigung, sondern darüber hinaus, um körperliche Misshandlung des Kindes, des Jungen. Eine humanistische Gesellschaft kann und wird so etwas niemals tolerieren."

 

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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