ohmann, ohje, die vermehrte Radioaktivität bewirkt einen völlig unnötigen Anstieg von Jungs

 

Also liebe Feministinnen, um  männliche (Miss)Geburten zu verhindern,  vermindert  die Radioaktivität!!!!

 

München – Die vermehrte Freisetzung von radioaktiver Strahlung wirkt sich auf das Geschlechterverhältnis bei der Geburt aus. Nach Atomtests oder -unfällen steigt einer Studie in Environmental Science and Pollution Research (2011; 18: 697-707) zufolge der Anteil männlicher Geburten. Selbst in der Nähe von Atomkraftwerken lasse sich ein Effekt nachweisen. Die Keimzellen reagieren besonders empfindlich auf ionisierende Strahlen. Eine mögliche Folge, die Veränderung des „natürlichen“ Geschlechterverhältnisses von Jungen zu Mädchen, lässt sich leicht untersuchen. Denn in den Geburtsstatistiken aller Länder wird das Geschlecht der Kinder angegeben. In einer früheren Untersuchung hatten Hagen Scherb und Kristina Voigt vom Helmholtz Zentrum München bereits berichtet, dass es nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Europa zu einem leichten relativen Anstieg männlicher Geburten gekommen ist. Ihre aktuelle Studie, die auf 39 europäische Länder ausgeweitet wurde, bestätigt die Ergebnisse: Nach 1986 kam es vor allem in Russland, aber tendenziell auch in Deutschland zu einer Abweichung von einem langjährigen Trends, der in den meisten Ländern in der Abnahme des natürlichen Jungenüberschusses besteht. Für mindestens zehn Jahre nach Tschernobyl wurde dieser Trend durchbrochen. Es wurden relativ zu Mädchen mehr Knaben geboren. In den USA, fern von der Ukraine, setzte sich dagegen der normale Trend unverändert fort. Die Forscher haben auch die Auswirkungen des Atomteststoppabkommen vom Jahr 1963 untersucht, das Kernwaffenversuche in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser verbot. Nach 1963 gab es sowohl in den USA als auch in Europa einen Ausschlag im Jungenüberschuss. Er könnte die Folge der vor dem Verbot stark erhöhten Atomtestaktivität der Nuklearmächte sein. Abschließend haben die beiden Forscher den Einfluss der Wohnortnähe zu in Betrieb befindlichen Kernkraftwerken in Deutschland und der Schweiz auf das Geschlechterverhältnis untersucht. Sie sehen auch hier einen signifikanten Einfluss, auch wenn dieser wesentlich geringer ausfällt als nach den Atomtests oder der Reaktorexplosion in Tschernobyl. Die Analyse des dänischen Geburtenregisters zeigt schließlich, dass die Abweichung nicht etwa darauf zurückzuführen ist, dass mehr Jungen geboren werden. In Dänemark gab es einen Rückgang beider Geschlechter. Er fiel aber bei den Mädchen 3,6-fach stärker aus. Das erklärt den relativen Jungenüberschuss. Schließlich wagen Scherb und Voigt eine Hochrechnung des „Gender gaps“: Er betrug nach den Atomwaffentests im Zeitraum 1963 bis 1990 etwa 1,2 Millionen und nach Tschernobyl in Europa 800.000 Geburten. © rme/aerzteblatt.de

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