Non-therapeutic circumcision is illegal / Jungen Beschneidung endlich auch ein strafrechtlicher Tatbestand der schweren Körperverletzung, wie bei Mädchen?!?

 

Quelle:

http://circumstitionsnews.blogspot.de/search?updated-min=2012-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2013-01-01T00:00:00-08:00&max-results=50 :

June 25, 2012
Illegale Prozedur

 

Gericht stellt religiöse Beschneidung unter Strafe

Exklusiv Ein Urteil des Landgerichts Köln betrifft einen weitverbreiteten, aus religiösen Gründen durchgeführten medizinischen Eingriff: Danach ist die Beschneidung von Jungen künftig als Körperverletzung zu werten. von Matthias Ruch
 
Wer Jungen aus religiösen Gründen beschneidet, macht sich wegen Körperverletzung strafbar. Dies hat das Landgericht Köln in einem wegweisenden Urteil entschieden, das der FTD vorliegt. Weder das Elternrecht noch die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit können diesen Eingriff rechtfertigen, stellte das Gericht in seiner Urteilsbegründung klar.

Damit stellt erstmals ein deutsches Gericht den religiösen Brauch unter Strafe. Jährlich werden in Deutschland mehrere tausend Jungen in ihren ersten Lebensjahren auf Wunsch der Eltern beschnitten. In den USA wird sogar die Mehrheit aller Jungen – weitgehend unabhängig von der Religion – direkt nach Geburt beschnitten. Auch dort formiert sich nun aber massiver Widerstand gegen diese Praxis. Weltweit sind rund ein Viertel aller Männer beschnitten.

Über Jahrzehnte hatten Ärzte in Deutschland in einer juristischen Grauzone agiert, wenn sie Jungen aus rein religiösen Gründen beschnitten, ohne dass es eine medizinische Notwendigkeit gab. Bislang konnten sie sich jedoch darauf berufen, keine Kenntnis von der Strafbarkeit religiöser Beschneidungen gehabt zu haben. Selbst wenn ein Gericht den Einzelfall später als Körperverletzung anerkannte, musste der Arzt wegen des so genannten Verbotsirrtums freigesprochen werden. Mit dem Kölner Urteil fällt diese Möglichkeit nun weg.

"Das Urteil ist vor allem für Ärzte enorm wichtig, weil diese jetzt zum ersten Mal Rechtssicherheit haben", sagte Holm Putzke von der Universität Passau. Der Strafrechtler fordert seit Jahren ein ausdrückliches Verbot der religiösen Beschneidung. "Das Gericht hat sich – anders als viele Politiker – nicht von der Sorge abschrecken lassen, als antisemitisch und religionsfeindlich kritisiert zu werden", lobte Putzke. "Diese Entscheidung könnte nicht nur die zukünftige Rechtsprechung prägen, sondern im besten Fall auch bei den betroffenen Religionen zu einem Bewusstseinswandel führen, Grundrechte von Kindern zu respektieren."

Vor allem muslimische und jüdische Organisationen weisen die Forderungen nach einer Strafbarkeit der Beschneidung bislang entschieden zurück. Sie werten ein Verbot als "schweren Eingriff in das Recht auf freie Religionsausübung". Zum Kölner Urteil wollten sie sich am Montag auf Anfrage zunächst nicht äußern. Man wolle zunächst die Urteilsbegründung prüfen, hieß es.

Der Richterspruch dürfte für Diskussionen sorgen. Seit Jahren ringen Politik und Verbände um eine bessere Integration der muslimischen Bevölkerung. Wolfgang Schäuble berief dazu als Innenminister 2006 erstmals eine eigene Islamkonferenz ein. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sagte: "Der Islam gehört zu Deutschland." Sein Nachfolger Joachim Gauck variierte: "Die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland." Einige Muslime dürften das Kölner Urteil nun als einen Rückschritt auffassen.

Experten gehen davon aus, dass nun weitere Fälle andernorts vor Gericht landen werden. Abschließend könnte die Frage nach der Strafbarkeit religiös motivierter Beschneidungen dann wohl vom Bundesverfassungsgericht geregelt werden.

Im Kölner Fall hatte ein muslimischer Arzt an einem vierjährigen Jungen auf Wunsch der Eltern eine Beschneidung vorgenommen. Zwei Tage später kam es zu Nachblutungen, die Mutter brachte den Jungen in die Kindernotaufnahme. Die Staatsanwaltschaft erhielt Kenntnis davon und erhob Anklage gegen den Beschneider. Nachdem das Amtsgericht den Eingriff für rechtens befand, legte sie Berufung ein. Das Landgericht wertete ihn jetzt als "schwere und irreversible Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit".

 

Financial Times (Germany – Babelfish translation)
June 25, 2012
Personal injury

Court: religious circumcision is punishable

Exclusive A judgment of the District Court of Cologne [refers to] a widespread medical intervention, carried out for religious reasons: [according to it] the circumcision of boys is in the future as a personal injury. By Matthias Ruch

[Those who] trim boys for religious reasons, [make themselves] punishable because of injury. This decided the Cologne regional court, in a landmark ruling that the FTD [this paper, has received]. Neither the parents nor the freedom of religion guaranteed in the basic law can justify this intervention, in its judgment, the Court made it clear.

Thus, a German court for the first time [puts] the religious custom under penalty. Each year, several thousand boys in their first years of life at the request of the parents be cropped in Germany. In the United States, even the majority of all boys – is clipped largely independent of the religion – directly after birth. There formed but now massive resistance to this practice. Worldwide around a quarter of all men are circumcised.

For decades, doctors in Germany in a legal grey area had acts when they circumcised boys for purely religious reasons, without that there was a medical necessity. So far they could rely however, to have had no knowledge of the criminality of religious restrictions. Even if a court accepted the case later as personal injury, the doctor due to the so called [mistake of law] had to be acquitted. With the Cologne decision is now eliminated this possibility.

Holm Putzke from the University of Passau said "The decision is extremely important especially for doctors because they have legal certainty now for the first time." The jurist called for an explicit prohibition of religious circumcision for years. "The Court has let otherwise deter as many politicians – not of concern, as anti-Semitic and hostile to religion to be criticized", praised Putzke. "This decision could influence not only the future case law, but lead at best, even with the affected religions, to a change of consciousness, to respect fundamental rights of children."

Mainly Muslim and Jewish organizations reject so far the demands after a criminality of circumcision. [They] evaluate a ban as „serious interference in the right to free exercise of religion“. To the Cologne decision they wanted to not comment initially on Monday on request. It was said that [they] would first consider the judgment.

The judgment is likely to provide for discussions. For years struggle politics and associations to improve the integration of the Muslim population. Wolfgang Schäuble convened to 2006 for the first time an own Islamic Conference as Minister of the Interior. The former German President Christian Wulff said: "Islam is one of Germany." His successor Joachim Gauck varied: "The Muslims who live here are Germany." Some Muslims are likely to now include the Cologne decision as a step backwards.

Experts assume that more cases will end up elsewhere before the Court. Finally the question could be regulated then probably after the criminality of religiously motivated restrictions by the Federal Constitutional Court.

In the Cologne case, a Muslim physician at a four-year old boy at the request of the parents had made a circumcision. Two days later it came to haemorrhage, the mother brought the boy in raising children's emergency. The public prosecutor's Office was informed of and pressed charges against the be cutter. After the District Court [ruled] the procedure [to be] legal she lodged an appeal. Now, the Court assessed [it] as "serious and irreversible impairment of physical integrity". 

 

Quelle:http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/dpa_ticker/DPA_26061/index.php :

Landgericht Köln: Religiöse Beschneidungen sind strafbar

Dienstag, 26. Juni 2012 16.45 Uhr

Das Landgericht Köln hat ein Urteil gefällt, das für Muslime und Juden weitreichende Folgen haben könnte: Die religiöse Beschneidung von Jungen ist demnach rechtswidrig und strafbar. Sie verletzt das Selbstbestimmungsrecht der Kinder. Köln (dpa/lnw) – Die Beschneidung von Jungen im Islam oder im Judentum stellt nach einem Urteil des Kölner Landgerichts eine strafbare Körperverletzung dar. Schwerer als die Religionsfreiheit wiegt demnach das Selbstbestimmungsrecht des Kindes.

Das am Dienstag veröffentlichte Urteil könnte weitreichende Folgen haben. Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte es als einen «beispiellosen und dramatischen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften».

In dem Urteil sprach das Gericht einen Arzt, der einen muslimischen Jungen beschnitten hatte, zwar frei. Dies jedoch nur mit der Begründung, dass der Arzt von der Strafbarkeit nichts gewusst habe. Tatsächlich müssten religiöse Beschneidungen als «rechtswidrige Körperverletzung» betrachtet werden, urteilte das Landgericht.

«Das Urteil ist für andere Gerichte nicht bindend, es dürfte allerdings eine Signalwirkung entfalten», erläuterte der Strafrechtler Prof. Holm Putzke von der Universität Passau der Nachrichtenagentur dpa. Der Kölner Arzt habe noch einmal Glück gehabt, aber von jetzt an könne kein Mediziner mehr behaupten, er habe nicht gewusst, dass das verboten sei.

In dem Kölner Fall – über den als erstes die «Financial Times Deutschland» berichtete – hatte ein Arzt einen vier Jahre alten Jungen auf Wunsch der muslimischen Eltern fachgerecht beschnitten. Dennoch kam es zwei Tage später zu Nachblutungen, die Mutter brachte den Jungen in die Notaufnahme. Davon erfuhr die Kölner Staatsanwaltschaft und erhob Anklage gegen den Arzt. Das Amtsgericht Köln sprach den Mediziner in erster Instanz frei, weil eine Einwilligung der Eltern vorgelegen habe. Außerdem dokumentiere die Beschneidung als rituelle Handlung die Zugehörigkeit zum Islam.

Das Landgericht bestätigte den Freispruch, doch aus einem ganz anderen Grund. Es verwies darauf, dass der Arzt geglaubt habe, er würde rechtmäßig handeln. Dies sei aufgrund der bisher unklaren Rechtssituation auch glaubhaft. Tatsächlich aber müssten religiöse Beschneidungen als illegal betrachtet werden, da sie die körperliche Unversehrtheit und das Selbstbestimmungsrecht des Kindes verletzten. Etwas anderes sei es, wenn eine Beschneidung medizinisch geboten sei, etwa aufgrund einer Vorhautverengung.

Der Zentralrat der Juden forderte den Bundestag als Gesetzgeber auf, «die Religionsfreiheit vor Angriffen zu schützen». Zentralratspräsident Dieter Graumann teilte mit: «Diese Rechtsprechung ist ein unerhörter und unsensibler Akt. Die Beschneidung von neugeborenen Jungen ist fester Bestandteil der jüdischen Religion und wird seit Jahrtausenden weltweit praktiziert.» Der Zentralrat der Muslime lehnte eine Stellungnahme zunächst noch ab.

Prof. Putzke, der die juristische Diskussion über Beschneidungen mit angestoßen hatte, äußerte sich dagegen erfreut über das Urteil: «Es wird, nachdem die reflexhafte Empörung abgeklungen ist, hoffentlich eine Diskussion darüber in Gang setzen, wie viel religiös motivierte Gewalt gegen Kinder eine Gesellschaft zu tolerieren bereit ist», kommentierte er.



# dpa-Notizblock

## Internet – [Mitteilung des Zentralrats der Juden](http://dpaq.de/5l7Dq) – [Kommentar Prof. Putzke zu dem Urteil] (http://dpaq.de/EiYYZ)

## Orte – [Amts- und Landgericht](Luxemburger Straße 101, 50939 Köln)

 

Der Zentralrat der Muslime gab jedoch vorerst keine Stellungnahme ab. Erst heute (26.06.12) äußerte sich der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, kritisch zu dem Urteil. Gegenüber wdr.de sagte er: "Das Urteil ist ein schwerwiegender Eingriff in die Religionsfreiheit. Das betrachten wir mit Sorge und Bedauern."

 

Strafrechtler Professor Dr. Holm Putzke:

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/06/455709/nach-urteil-%E2%80%9Eaerzte-sollten-religioese-beschneidung-ablehnen%E2%80%9C/

 

 

MANNdat

:http://manndat.de/maennergesundheit/genitalverstuemmelung-bei-jungen-und-maennern.html

 

Genitalverstümmelung bei Jungen und Männern

 

Männliche Genitalverstümmelung ist ein Tabuthema. Zweifelhafte »medizinische« oder »hygienische« Begründungen werden herangezogen, um das Thema zu bagatellisieren. Über die wahre Faktenlage ist kaum jemand informiert. MANNdat klärt auf.

 

Die Genitalverstümmelung bei Jungen und Männern – Zusammenfassung

 

Genitalverstümmelung bei Jungen und Männern (auch als Zirkumzision bezeichnet) bedeutet konkret die komplette oder teilweise Entfernung der Vorhaut des Penis. Meistens wird dieser extrem schmerzhafte operative Eingriff ohne Betäubung vorgenommen. In den USA z.B., wo noch heute ca. 57% aller männlichen Neugeborenen kurz nach der Geburt routinemäßig beschnitten werden (mit fallender Tendenz), verwendet die Mehrzahl der Ärzte, die den Eingriff vornimmt, keine Schmerzmittel oder nimmt den Eingriff unter der hierfür unzureichenden lokalen Betäubung vor, obwohl Neugeborene genauso schmerzempfindlich sind wie Erwachsene.

 

Weit verbreitet ist die Beschneidung bei Jungen und Männern darüber hinaus vor allem im Judentum, in islamischen Ländern (im Kindesalter) und in Afrika. Steven Svoboda, ein an der US-Universität Harvard ausgebildeter Anwalt für Menschenrechte, schätzt, dass Jungen und Männer sechsmal so häufig Opfer von Genitalverstümmelung sind wie Mädchen und Frauen.

So wie die weibliche Variante der Genitalverstümmelung (Entfernung von Schamlippen und teilweise auch der Klitoris) von den weiblichen Mitgliedern der Gesellschaft – gerade in matriarchalisch geprägten Kulturen – aus Gründen der Traditionsbewahrung aufrechterhalten und auch ausgeführt wird, so nehmen Männer die Beschneidung der Vorhaut bei den Jungen vor. Oft benutzen sie dabei primitive Werkzeuge wie Scherben, Messer oder Rasierklingen, die naturgemäß ein beträchtliches Infektionsrisiko beinhalten.

 

Den ausführlichen Kommentar zur medizinisch nicht dringend notwendigen Beschneidung von Jungen und Männen (=Genitalverstümmelung) finden Sie hier.

 

Weitere Artikel zum Thema:

 

 

"In Deutschland ist es eben nun mal so, dass die Beschneidung weiblicher Genitalien unter Gefährliche Körperverletzung fällt.

Die Kriminalisierung der männlichen Beschneidung hat in der deutschen Rechtssprechung jedoch noch nicht stattgefunden, zur Zeit reicht es anscheinend wenn die Eltern bzw. Sorgeberechtigten der Zirkumzision zustimmen."

 

Die Beschneidung – ein unnützes Opfer für Allah:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article107288230/Die-Beschneidung-ein-unnuetzes-Opfer-fuer-Allah.html

 

 

 

Quelle:http://www.jewsagainstcircumcision.org/ :

"We are a group of educated and enlightened Jews who realize that the barbaric, primitive, torturous, and mutilating practice of circumcision has no place in modern Judaism.
 
Rabbi Moses Maimonides himself acknowledged that circumcision is done to desensitize the penis and curb masturbation.
 
Jews are some of the smartest people in the world. We are 1/3rd of 1% of the population, yet we hold 33% of Nobel prizes. We are smart enough to understand that mutilating a little boys' penis is not an acceptable practice in modern times.
 
SAN FRANCISCO BALLOT MEASURE TO BAN CIRCUMCISION
 
A current ballot measure in San Francisco seeks to ban circumcision with no religious exception. Many people have called this ballot anti-semitic and anti-muslim. This is simply not true. All babies deserve genital integrity and autonomy over their bodies. No one has the right to make a decision for a child to alter his body for non-medical reasons, including religion. Religous Freedom does not give one the right to mutilate someone elses's body, even if that person is their child. Parents only have the right to make medically valid decisions for their minor child, like a tonsillectomy or appendectomy. Circumcision is not medically valid.
 
FORESKIN MAN
 
Yes, this is a horrible comic. The comic is anti-semitic and anti-muslim and the author displayed incredibly poor judgement by releasing it. We do not defend this comic although he is entitled to Freedom of Press and Freedom to Protest, even when it's offensive. Despite him having poor judgement on the comic issue, he is still right in his law to protect babies.
 
 
                                                                                                                   
 
 
Do not be afraid to be the first to change and lead your parents, family and community into modern times! Your primary responsibility is to take care of your son, not to satisfy other people’s need for tradition. Your community will eventually see the light.
What does tradition mean to you? Does it mean putting your son's welfare second? Do you blindly follow tradition even when it maims and mutilates?
 
Do not be afraid to think for yourself. Circumcision is barbaric and you are a better parent for not mutilating your son’s penis.
 
Do not be afraid to question tradition rather than blindly accepting it. Circumcision continues in our faith because of indoctrination, fear of change, and so-called tradition. Remember that our religious leaders are the products of this same indoctrination.
 
 
If you were told to circumcise your daughter’s vulva, would you blindly obey? Or would you question the order and choose to protect your daughter? Shouldn’t we treat our boys with the same consideration and respect?
 
Do not be afraid of divine punishment. God did not mandate circumcision. In the original version of the Torah, the book of J, circumcision is not even mentioned. Fallible men devised circumcision as a way to curb masturbation. Even Rabbi Maimonides acknowledged this fact."
 

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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