Nichts ist weiblich leichter als Männer hinter Schloss und Riegel zu bringen- es genügt bereits der kleinste Schrei und schon holt sich ihn- den ewig bösen Mann- die Polizei

(eingestellt:ohmannohjens)
*
in Österreich werden die Männer ganz besonders stark als Menschen dritter, vierter Wahl behandelt als es bei uns in Deutschland der Fall ist…Es war sogar die Rede davon, eine Gewaltsteuer für JEDEN  zu erheben, der die Unverschämtheit hatte, als  Monster- Täter- Mann auf die Welt zu kommen…..sollte unbedingt auch bei uns eingeführt werden- Eltern mit einer Art Kampfhund- Steuer zu belegen, die einen Jungen zeugen und gebären…..Dies würde vielleicht dafür sorgen, dass die unbrauchbar hohe Anzahl der Kerle auf ein verträgliches Frauen- maß und gesundes Genderniveau,  drastisch herunter reduziert wird-….
*

******************************************
******************************
********************
*
Quellenachweis:

http://www.krone.at/Kaernten/Schadenersatz_nach_irrtuemlichem_Cobra-Einsatz-Unschuldig_in_U-Haft-Story-233233

*

Schadenersatz nach irrtümlichem Cobra-Einsatz

*

von Kerstin Wassermann, „Kärntner Krone“

*
„Ich bin ein grader Michel“, sagt Günter S. aus Spittal. „Wenn ich was mache, dann stehe ich dazu. Aber das ist zu weit gegangen!“ „Das“ war ein nächtlicher Einsatz der Polizeielitetruppe „Cobra“, die dem Pensionisten die Tür eintrat und ihn festnahm. Nach einem Freispruch bekommt er jetzt Schadenersatz dafür.
*

Die Sondereinsatzgruppe der Polizei rückt dann an,wenn es besonders gefährlich und brenzlig werden kann.

*

In diesem Fall hatte eine Frau Günter S. beschuldigt, sie festgehalten und mit einem Messer bedroht zu haben

*

hinterher stellte sich das als falsch heraus.

*

Vier Monate in U- Haft gesessen

*

In jener Nacht aber lag der Pensionist friedlich in seinem Bett, als „plötzlich ohne Vorwarnung oder Läuten die Wohnungstür eingetreten worden ist. Ein furchtbarer Knall, dann waren überall die Männer und auch Polizeihunde!“, schildert der vorbestrafte 53- Jährige, bei dem aufgrund der Vorwürfe „Gefahr im Verzug“ angenommen wurde. Die Elitebeamten nahmen den Mann fest; er saß insgesamt vier Monate in Untersuchungshaft, ehe das Verfahren wegen Freiheitsentziehung vor Richter Norbert Jenny mit einem Freispruch endete.

*

„Jetzt habe ich auch Anspruch auf eine Haftentschädigung“, sagt Herr S. Und nicht nur das: Er fordert auch Geld für die Schäden an den Wänden, am Boden und der Tür, die der Blitzbesuch der „Cobra“ verursacht hat. „Die Generalprokuratur hat schon zugestimmt, den Schadenersatz zu bezahlen“, freut er sich. „Es wird sich auf gut 3.300 Euro belaufen.“ Er sei ja nicht nachtragend, aber „Recht muss Recht bleiben“.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.