Ministerin Schröder schließt zwar die Frauenquote in Unternehmen in Überlegungen ein, blendet dafür aber Gewalt-Täterinnen größtenteils aus. / Psychische Folgen des “Wehrdienstes”

AUSZÜGE und QUELLENNACHWEIS:

http://webjungs.de/jungs/gewalt-jungs/ministerin-schroder-schliesst-die-frauenquote-in-unternehmen-in-ueberlegung-ein-blendet-aber-taeterinnen-aus/

******** ******** *********

20.07.10 von Burkhard Oelemann

Anders als die Überschrift verrät, ist die Doppelzüngigkeit ihres Interviews in der Stuttgarter Zeitung nach meiner Ansicht nicht zu deuten.

Frau Schröter:

„Eine neue Studie, die unser Haus gefördert hat, kommt zu diesem Ergebnis: Männer werden dann Erzieher, wenn sie zum Beispiel als Zivildienstleistende oder im Freiwilligen Sozialen Jahr schon Einblick in diesen Beruf erhalten haben. Andere haben dagegen Hemmschwellen.“

Was lernen wir daraus? Schröder spricht

sich an anderer Stelle für männliche  Zwangsdienste***

aus, um daraus genau jene “Motivation zu filtern”, die dann Männern den Erzieherberuf erst schmackhaft macht. Der Weg ist offenbar hier das Ziel.

***(Jungs: der Ministerin seid ihr offenbar schnurzegal, völlig gleichgültig, was sie sonst für Absichtserklärungen abgibt. Viel Gerede von ihr – doch wenn gespaart werden muss, dann vor allem zu Lasten von Euch. Pfui!“)

(Nun kommt’s in ihrer Argumentation noch mal richtig dicke…)

Beim Thema “häusliche Gewalt” sagen manche Forscher, dass Gewalt gleichmäßig auf die Geschlechter verteilt sei. Stehen Frauen als Opfer zu sehr im Fokus?

„Frauen sind nicht die besseren Menschen. Und es gibt auch in nennenswerter Zahl Fälle körperlicher Gewalt von Frauen gegen Männer. Wo die physische Kraft fehlt, werden zuweilen Gegenstände zu Hilfe genommen. Gewalt von Frauen gegen Männer kommt also vor.

Dass aber die Hälfte der Fälle auf das Konto von Frauen gehen soll – das glaube ich nicht.


Der Mann ist nun einmal stärker und löst daher öfter Konflikte mit Gewalt als Frauen.


Männliche Gewalt ist zudem in Familien mit Migrationshintergrund kein kleines Problem.“

Wenn es, wie Sie einräumen, Gewalt gegen Männer gibt, sollte sich das Ministerium dann nicht starkmachen für “familienorientierte Beratungszentren” gegen häusliche Gewalt?


„Ich finde, dass staatliche Hilfsangebote gegen familiäre Gewalt Anlaufstelle für beide sein müssen, Männer und Frauen. Vielfach sind die Gesetze schon ausgewogen formuliert: Das Gewaltschutzgesetz sorgt dafür, dass der aggressive Partner der gemeinsamen Wohnung verwiesen werden kann – das ist nicht geschlechtsspezifisch formuliert“


Frau Schröder “glaubt” also allen Ernstes daran, dass sich geprügelte Männer in die Hände tendenziös ausgebildeter, misstrauischer Feministinnen begeben würden – oder zwangsläufig müssten. Denn vorwiegend solche gibt es in den sogenannten “Hilfsangeboten”, die bisher mit sehr wenigen Ausnahmen zudem explizit nur an Frauen als Opfer adressiert sind. Die Mitarbeiterinnen sind hier aber nicht allein Schuld an der Misere für männliche Opfer. Die Ausbildungen in Hochschulen und Ausbildungsinstituten ist hier ebenfalls sehr in der Verantwortung. Auch und besonders dort werden alle Studien, die nicht in die Mainstream-Ideologie passen, ignoriert und verschwiegen. So wurden bisher ganze Generationen von Personen im psychosozialen Sektor so lange nur mit einseitigen Männer-gleich- Täterschemata gefüttert, bis dass die Ausbildenden ihre eigene Verleugnung von weiblicher Täterschaft selbst glaubten.

Nun arbeiten in diesen Hilfs-Einrichtungen fast ausnahmslos Frauen, was  zudem die notwendige Parteilichkeit in der Arbeit mit den männlichen Opfern nicht gewährleistet, sondern  fast unmöglich werden lässt.

Da passt es ja fast schon ins Konzept,

dass Kristina Schröders CDU-Ministerinnen Kollegin vor wenigen Tagen in Niedersachsen in den dort neu aufgelegten “Täterprogrammen”  komplett gleich alle Frauen als Täterinnen ausblendet und damit Männer erneut alleinig dämonisiert.


Weitere Informationen und QUELLENNACHWEIS:

http://webjungs.de/jungs/gewalt-jungs/ministerin-schroder-schliesst-die-frauenquote-in-unternehmen-in-ueberlegung-ein-blendet-aber-taeterinnen-aus/

*********************************************************

*************************************

********************************

Auszüge, weitere Informationen und Quellennachweis:

http://webjungs.de/jungs/gewalt-jungs/bitte-diesen-artikel-nicht-lesen/

14.07.10 von Burkhard Oelemann

BITTE DIESEN ARTIKEL NICHT LESEN!


*** *** ***

*** *** ***

*** *** ***

*** *** ***

*** *** ***

*** *** ***

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

Dass gleich viele Frauen wie Männer massiv und initiativ gewalttätig werden MUSS OFFENSICHTLICH UM JEDEN PREIS verschwiegen werden, weil sonst das ganze  feministische Frau-gleich-Opfer Denkgebäude einstürzen würde.

Quelle und weitere Inforrmationen:

http://webjungs.de/jungs/gewalt-jungs/bitte-diesen-artikel-nicht-lesen/

*************************************************************

******************************************

***************************

Auszüge, weitere Informationen und Quellennachweis:

http://webjungs.de/junge-maenner/schule-beruf_3/wehrpflicht-zivi/psychische-folgen-des-wehrdienstes/

22.08.10 von Hausmeister Thorsten

Psychische Folgen des “Wehrdienstes”

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Merkel und andere denken somit keineswegs darüber nach, ob diese Pflichtveranstaltung für junge Männer, sich mit ihrer Fähigkeit oder Bereitschaft, zu töten und getötet zu werden, schwerste Traumata nach Kriegseinsätzen verarbeiten zu müssen, nicht geradezu gänzlich aus dem Wesenskatalog “männlicher Zwangssozialisation” gestrichen gehört.

Wenn man die momentane Situation der jungen Männer in Gänze betrachtet, so scheinen die politisch Verantwortlichen männlichen Jugendlichen wahrlich Multitaskingfähigkeiten abverlangen zu wollen.

Auf der einen Seite sollen Jungen, “motiviert” durch feministische Umerzieher, in Erzieher- oder Pflegeberufe gedrängt werden, auf der anderen Seite müssen sie sich als junge Männer mit der Rolle des Soldaten oder Nicht-Soldaten zwangsweise beschäftigen. Genau das letztlich daraus resultierende Verhalten aber wird als Macho-Unkultur gebrandmarkt, und die Jungen oder jungen Männer werden personal abgewertet.

Diese gesamtstaatliche Jungenpolitik hat einfach schizophrene Züge.

****************************************************

*********************************

*************

„Ich sag  mal meine Musterung:
ganz normal Blutdruck, Rückenkrümmung, Puls, Gelenke, Nackenackne … und dann: „Einmal hinter die Wand bitte und die Hose etwas runter ziehen, Hand vor den Mund und kräftig Husten“ Danach „Jetzt bitte umdrehen, beugen und spreizen bitte“ ….
Manche bekommen dann auch den Finger hinten rein …
Wehren kannst Du Dich dagegen nur temporär, es kann nämlich eine Verordnung kommen, dass Du das mit Dir machen lassen musst!!! Wenn Du vor der Musterung zum THW oder der Feuerwehr gehst kommste davon ;-)“

*

*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.