Massensterben von Soldaten- staatliche Sklavenhaltung

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3.400 !!! Selbsttötungen – ab 1957- bei der bundeszwangswehr….

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am 29.03.61 erfolgte der erste von zahllosen F-104F Starfighter- Abstürzen mit 110- 116 ? in Ehren dabei getöteten Soldaten…..Versuchskaninchen für das deutsche Vaterland- in Recht und Freiheit gestorben…..die Zahlen der Abstürze dürften zwischen 269 und 292 liegen. Genauen Angaben liegen mir nicht vor……

Der Starfighter geht als "Witmenmacher" und "fliegender Sarg"- (mit  Absturzgarantie) in die Fall- Geschichte des militärischen Schlachhofbetriebes ein.

18. Juli 1966-  um 14.18 Uhr, stürzte der Starfighter F-104 G des Oberleutnants Siegfried Arndt über der Nordsee ab…..die Leiche des Piloten aber, die bei der Bergung der Schwimmweste von einem anderen Marine-Fahrzeug (dem Minensucher "Düren") überfahren worden war, wurde erst vier Wochen später auf der Hallig Langeneß angespült……..

…….der Offiziersschule in Neubiberg.
MANFRED HIPPEL war ein verantwortungsbewusster Mensch, und vor allem ein begeisterter Pilot. Er war mir ein fürsorglicher älterer Bruder, dessen Tod mich auch nach 43 Jahren noch sehr schmerzt. Im Zusammenhang mit der Starfighteraffäre hätte ich mir eher eine sachliche Berichterstattung als die herabsetzenden Worte :”warum fliegt ihr denn noch?” einer Witwe und besonders ein ehrendes Gedenken aller abgestürzter Piloten gewünscht……

TAGE DES DONNERS

1958 flog eine F-104 mit 2260 km/h Geschwindigkeits-Weltrekord, ein Jahr später erreichte ein Starfighter die Höhe von 31535 Metern. Ebenfalls Weltrekord.

1965 Schlimmstes Pannenjahr mit 27 Abstürzen und 17 Toten.

1975 Untersuchungsausschuss ermittelt, dass Lockheed in aller Welt Regierungsbeamte bestochen hat. In Japan, Holland und Italien treten daraufhin Minister zurück.

1991 Letzter Starfighter-Flug in Deutschland. Die verbleibenden Maschinen werden nach Griechenland und in die Türkei verschenkt.

Die vier am 19.06. 1962 getöteten Piloten:

Oberleutnant Heinz Frye

Captain John Speer

Oberleutnant Bernd Kuebart

und

Oberleutnant Wolfgang von Stürmer

Die Technik ist ja "unfehlbar" und aus diesem Grund wird es ein "pilot's error"……..

"…dauerte es nicht lange, und "der ganze Stolz unseres Ministers", so ein Strauß-Beamter über das Projekt, mutierte zum Alptraum. Schon bald nach der Indienststellung 1961 häuften sich die Abstürze. Beim Trainingsflug zur Premierenfeier bohrten sich gleich vier F-104 auf einmal in den Boden – alle Piloten starben. Es war der Auftakt einer beispiellosen Unfallserie…."

…Besonders beim Starten und beim Landen galt es, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten und vorauszudenken – der Nachbrenner drückte die Piloten mit etwa 29.000 PS in ihren Sitz, während das Flugzeug in 13 Sekunden von 0 auf 350 Stundenkilometer beschleunigte…..

Zitate:
"…Im Nachhinein kann ich, auch nach bald 40 Jahren, oftmals nur mit dem Kopf über die noch immer anhaltende Verherrlichung der F104G schütteln. Über 100 Piloten mussten mit dieser Mistkarre ihr meist sehr junges Leben lassen; und da gibt es immer noch Gruppen und Menschen, die das angeblich schönste Flugzeug der Welt bis ins letzte Detail hinein restaurieren, Cockpits von diesem Crash-Vogel ins Wohnzimmer stellen, und ich weiss nicht was noch alles F104G- mässig veranstalten. Die hätten ich alle mal im Winter 1968 für 24 Stunden auf der eiskalten QRA gesehen, mit ihrer, ach so heiss geliebten F104G, ja genau die mit dem weissen Ei unterm Rumpf, im gelben Kreis stehend……"

"…Mit einem 24 Jahre alten Piloten und einem 19 Jahre alten 1.Wart, die beide auch nicht den Hauch einer Ahnung hatten, welcher Wahnsinn hier eigentlich abläuft! Und da verherrlichen im Jahr 2008 noch immer Leute die F104G ! Einfach nur verrückt !"

"Was ist an den 24 Jahren als Pilot so ungewöhnlich? Die Jettis unter uns werden es am besten wissen, ich gehe davon aus, dass ein Tornado Jetti auch schon mit 24 im Cockpit sitzt. Vor allem angesichts des "Ausstiegsalters" von 41 und der teuren Ausbildung ist die Luftwaffe doch angehalten, die Piloten möglichst früh hineinzusetzen.
Welcher Wahnsinn lief denn da ab? Wenn Du den vermeintlichen "Wahnsinn" auf das 104-Attribut "Witwenmacher etc." beziehst, hat es Dir phantommike ja schon geschrieben: Die Absturzhäufigkeit bewegte sich für damalige Verhältnisse in einem durchaus üblichen Rahmen. Selbstverständlich ist jeder Tote einer zuviel – es kann wohl nicht bezweifelt werden, dass nicht alles versucht wurde, um diesen Flieger weiter zu verbessern."

"Und wenn ich neue Technologien entwickele, muss ich zwangsläufig Risiken eingehen. Damit haben wir, Deine Aussage unterstreicht es , spätestens seit "1968" in Deutschland ein Problem…"

Die F104 G Starfighter Affäre – 1 von 5

Die F104 G Starfighter Affäre – 2 von 5

Die F104 G Starfighter Affäre – 3 von 5

Die F104 G Starfighter Affäre – 4 von 5

Die F104 G Starfighter Affäre – 5 von 5

Starfighter – Mit Hightech in den Tod

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Starfighter – Mit Hightech in den Tod

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3.400 !!! Selbsttötungen – ab 1957- bei der bundeszwangswehr….

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