Mann und die gewaltig zulangende Gleichstellungs- Frauenpower

 Aus Prävention, Zeitschrift des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen, Nr. 2, 2004 Thomas Schlingmann:

Und wenn es eine Frau war?

Sexuelle Gewalt gegen Jungen durch Frauen

Die Gruppe der von Frauen missbrauchten Jungen unterscheidet sie sich sehr wohl von der Gruppe, der von Männern missbrauchten. Gleichzeitig gibt es bisher keinen plausiblen Grund zu der Annahme, dass die gleiche Form sexualisierter Gewalt unter den gleichen Bedingungen ausgeübt, vom Geschlecht des/der Täter(in) abhängig unterschiedliche Folgen hat. Wir haben es aber nicht mit den gleichen Bedingungen zu tun, denn jedes Kind hat von klein auf die geschlechtsspezifischen Zuweisungen kennengelernt und eine Frau hat demzufolge eine andere Bedeutung als ein Mann. Und zum zweiten haben Männer und Frauen andere gesellschaftliche Position, damit unterschiedliche Machtbereiche und unterschiedlichen Zugriff auf Kinder. Deshalb haben wir es auch nicht mit den gleichen Formen von sexueller Gewalt zu tun. Es wird im folgenden also zuerst um die spezifisch verschiedenen Bedingungen und Formen gehen und danach um die sich daraus entwickelnden Besonderheiten in den Folgen und Bewältigungsstrategien der Betroffenen. * Die Formen und die Bedingungen sexueller Gewalt gegen Jungen durch Frauen Nach wie vor sind entsprechend der geschlechtlichen Arbeitsteilung die Mütter (oder andere Frauen) zuständig für die Kleinkinder, nicht die Väter (oder andere Männer). Mütter sind die ersten wichtigen Bezugspersonen, während Väter oft abwesend sind. Im Kindergarten und in der Grundschule sind es dann Erzieherinnen und Lehrerinnen. Erst später, wenn sie beginnen, sich stärker nach außen zu orientieren, betreten Jungen einen der Männlichkeit zugeordneten Bereich, den öffentlichen Raum. TäterInnen, egal welchen Geschlechts, missbrauchen bevorzugt in von ihnen kontrollierten Situationen, in ihrem Machtbereich. Demzufolge ist der Anteil von Frauen in pflegenden Berufen z.B. Erzieherinnen, Babysitterinnen und auch von Müttern in der Menge der Täterinnen größer als der Anteil der Männer in solchen Tätigkeiten und Väter bei den Tätern. Es sind ganz einfach nicht soviel Männer in diesen Berufen tätig und es gibt auch mehr alleinerziehende Mütter als Väter. Männliche Täter tauchen anteilig häufiger als Trainer, Jugendgruppenleiter, Pfarrer auf (oder kennen sie viele Trainerinnen von Jungenfußballmannschaften?). * Es ist also nur zwangsläufig, dass bei den Jungen, die von Männern missbraucht werden, mehr Täter aus dem Umfeld der Familie und mehr Fremdtäter zu finden sind, als bei Jungen, die von Frauen missbraucht wurden. Dies wird unterstützt durch die Tatsache, dass viele Jungen mit einem abwesenden Vater aufwachsen. Sie haben ein großes Bedürfnis, nach männlichen Bezugspersonen und werden dementsprechend leichter Opfer von Tätern von außerhalb der Familie, die diese Bedürftigkeit ausnutzen. * Logischerweise müßten wir nach der vorgenommen Einschätzung der unterschiedlichen Zugriffsmöglichkeiten einen größeren Anteil jüngerer Jungen bei den von Frauen missbrauchten erwarten und eine größeren Anteil älterer bei den von Männern missbrauchten. Dies deckt sich mit den Erfahrungen bei Tauwetter in der Beratungsarbeit, was zwar ein Hinweis, aber keine Beweis ist. In diese Richtung gilt es, in Zukunft noch genauer zu gucken. * Viele, die sich dem Thema sexuelle Gewalt gegen Jungen durch Frauen nähern, gehen erst mal wie selbstverständlich davon aus, dass es sich fast ausschließlich um Mütter handelt, die missbrauchen. Ähnlich wie jahrelang davon ausgegangen wurde, dass die meisten Täter die Väter sind. * Beides ist so nicht richtig. Auch bei Täterinnen müssen wir von einem erheblichen Anteil aus dem sozialen Nahbereich, wie Tanten, Erzieherinnen, Großmütter etc. ausgehen. Lediglich Fremdtäterinnen scheinen extrem selten zu sein. Zu der Unterschätzung des Anteils von Frauen aus dem sozialen Nahbereich in der Gruppe der Täterinnen, hat vermutlich auch eine weitere Sache beigetragen: Die verschiedenen Formen von Ausbeutung und Gewalt werden oftmals nicht ausreichend differenziert betrachtet. Sexualisierte Gewalt wird nicht abgegrenzt gegenüber psychischer Ausbeutung und emotionalem Missbrauch, wie ihn ein Junge erlebt, der zum emotionalen Partnerersatz gemacht wird, oder der von der Mutter gegen den Vater ausgespielt wird. Beides wird teilweise vermischt mit dem Verlust, den ein Kind unter Umständen nach einer Trennung der Eltern empfindet. Durch diese Addition verschiedener innerfamiliärer Gewaltformen unter den Oberbegriff Gewalt durch Frauen erscheint es fälschlicherweise so, als würde sexuelle Gewalt gegen Jungen durch Frauen fast ausschließlich innerfamiliär geschehen. Die geschlechtsspezifische Rollenzuweisung führt dazu, dass Frauen weniger als Männern zugetraut wird, dass sie missbrauchen. In der Konsequenz wird sexuelle Gewalt durch Frauen oftmals nicht erkannt. Diese Blindheit bedeutet für die Opfer, dass sie u.U. in stärkerem Maße als bei einem männlichen Täter mit dem Widerspruch konfrontiert sind zwischen der eigenen Wahrnehmung, derzufolge das Erlebte nicht in Ordnung war, und der Reaktion der Umwelt, die scheinbar alles o.k. findet. * Die mit der Rollenzuweisung verbundene Arbeitsteilung ist auch vermutlich der Grund dafür, warum immer davon ausgegangen wird, Frauen würden zu eher weichen, pflegenden Formen des Missbrauch tendieren, sie würden eher Grenzverletzungen als Vergewaltigungen begehen. Für diese These gibt es bisher keine ausreichenden Belege und die Erfahrungen aus der Beratungsarbeit widersprechen dem. Es ist allerdings naheliegend, die normale Tätigkeit zum Austesten zu benutzen, inwieweit das Kind als Opfer "brauchbar " ist. Und das sind dann bei Frauen eher pflegerische Tätigkeiten und bei Männern eher Tobespiele. * Folgen der erlebten sexualisierten Gewalt für die Geschlechtsrollenidentität Jede Form von sexueller Gewalt gegen Jungen stellt einen massiven Angriff auf seine Männlichkeit dar. Es gilt: Ein Mann ist kein Opfer. Dies betrifft Jungen die Opfer eines Mannes wurden, genauso wie für die, die Opfer einer Frau wurden. Die erste Möglichkeit mit diesem Problem umzugehen, ist natürlich die Opfererfahrung zu negieren, indem ich mir einrede, ich wäre ja selber Schuld daran oder hätte es selber gewollt. Dann war ich nicht mehr nur Objekt, nicht mehr vollkommen hilflos, sondern noch handlungsfähig und somit nicht wehrloses Opfer. Bei sexueller Gewalt durch Frauen bedeutet das für zahlreiche heterosexuelle Jungen das Erlebte in eine einvernehmliche erste sexuelle Erfahrung umzudeuten. Wenn dies nicht funktioniert hat für einen Teil der Jungen die Tatsache, dass sie von einer Angehörigen des "schwachen Geschlechtes", der sie als Mann doch überlegen sein müßten, sexuell missbraucht wurden, offensichtlich eine noch stärkere die Geschlechtsrollenidentität verunsichernde Wirkung. Bei heterosexuellen Jungen, die von einem Mann sexuell missbraucht wurden, steht die Verunsicherung der sexuellen Identität mehr im Vordergrund. In der Forschung wurde bei den von einer Frau sexuell missbrauchten Jungen eine stärkere Tendenz hin zu Überbetonung von Männlichkeit (Hypermaskulinität) und hin zu Rollenbildern wie dem einsamen Rächer, einem Charles-Bronson-Typ beobachtet. Dies dient dazu, durch besonders eindeutig männliches Verhalten, die Verunsicherung der Geschlechtsrollenidentität abzuwehren, die Männlichkeit durch männliches Verhalten zu erhalten. In der Beratungsarbeit zeigt sich aber noch eine andere, entgegengesetzte Bewältigungsstrategie: Die Entwicklung einer Opferidentität. Der betroffene Junge hat aufgrund der erlebten sexuellen Gewalt das Gefühl, unmännlich geworden
zu sein. Er muss etwas anderes zu finden, was die eigenen Identität ausmacht und er nimmt dazu das, was er erlebt hat: das Opfersein. Beide Bewältigungsstrategien werden von sexuell missbrauchten Jungen angewandt, in unterschiedlichen Formen und Mischungen. Es scheint aber so, dass Jungen, die von einer Frau sexuell missbraucht wurden, zu extremeren Formen neigen.  Die Frage welchen Einfluß das Alter zum Zeitpunkt der erlebten Gewalt und die Art der Beziehung zur missbrauchenden Person in diesem Kontext hat, wäre sicherlich spannend zu untersuchen. Es könnte z.B. sein, dass jüngere Jungen das Aushalten der Spannung die durch die Diskrepanz zwischen der Inszenierung als männlich und dem eigenen Empfinden entsteht, noch nicht erlernt haben und dass sie deshalb zur Entwicklung einer Opferidentität neigen, ältere eher zur Entwicklung einer Hypermaskulinität tendieren. * Männer, die eine Opferidentität entwickelt haben, egal ob sie von einem Mann oder einer Frau missbraucht wurden, kreisen zwar die ganze Zeit um das Thema, sabotieren aber teilweise unbewußt eine Veränderung. Sie können nicht riskieren, das, was ihre Identität ausmacht, nämlich den Opferstatus, aufzugeben. Sie haben oft ein Gefühl der Einzigartigkeit ("keinem geht es so schlimm wie mir") und sind durchaus auch zu einer aggressiven Verteidigung dieser Einzigartigkeit in der Lage. Eine offene Auseinandersetzung mit anderen wird durch Opferkonkurrenz erschwert. Gleichzeitig erleben Männer, die als Junge von einer Frau sexuell missbraucht wurden, häufig eine noch stärkere Isolation. Dies hängt einerseits mit einer stärkeren "Angst vor Menschen" zusammen, auf die später noch eingegangen wird, andererseits mit der größeren gesellschaftlichen Missachtung. In der öffentlichen Auseinandersetzung wird das Thema oft lediglich thematisiert von Männern, deren Interesse zu sein scheint, das Problem der Gewalt gegen Frauen zu relativieren oder Fachberatungstellen in Frage zu stellen. (In der Fachöffentlichkeit sieht das anders aus, diese ist aber für die Betroffenen meist nicht sichtbar.) Diese Art der Frontstellung knüpft an das bei einigen Männern entwickelte Gefühl der Einzigartigkeit an sowie an ihren Impuls zur aggressiven Verteidigung derselben und zur Opferkonkurrenz an. Betroffene Männer mit solchen Tendenzen orientieren sich dann stärker in die skizzierte Richtung. Durch ihr neues Umfeld werden sie gerade in Hinsicht auf die Opferkonkurrenz bestärkt, was ihnen oftmals das erste mal das Gefühl gibt, gehört zu werden. Der gebräuchliche Mechanismus anstatt Verantwortung für das eigene Leben und damit Handeln zu übernehmen, die Schuld bei anderen zu suchen, dockt wunderbar an ihr Selbstbild als ewiges Opfer an. So wird ein Status-Quo zementiert und die Aufarbeitung verhindert. * Weitere Folgen Nach der oben vermuteten Tendenz, dass bei sexueller Gewalt durch Frauen, der Anteil der innerfamiliär und in jüngerem Alter missbrauchten Jungen höher ist, als bei männlichen Tätern, müsste für genau diese Gruppe der Jungen mit schwereren Folgen zu rechen sein. Große Nähe zur missbrauchenden Person und die mangelnde Fähigkeit zur kognitiven Verarbeitung sind aus der Traumaforschung bekannte traumatogene Faktoren. * Aus der Praxis ist folgendes bekannt: Erwachsene Männer, die als Junge von einer Frau missbraucht wurden klagen tendenziell häufiger darüber, dass sie Ängste im Umgang mit anderen Menschen haben, als von Männern missbrauchte. Wir haben leider bisher nicht genügend Kenntnisse, ob dies vor allem auf die Gruppe der von Müttern missbrauchten Jungen zurückzuführen ist, oder ein übergreifendes Phänomen ist. Naheliegend wäre es, dies als spezifische Folge von sexueller Gewalt durch die Mutter zu vermuten: Für das Grundvertrauen in die Welt und in andere Menschen sind die ersten Jahre und die unmittelbaren Bezugspersonen zentral. Wenn die Person, der ich mit positiven Gefühlen von Vertrauen und Liebe begegnen, mir sexualisierte Gewalt zufügt, stimmt dies mit meinem Gefühl zu der Person überhaupt nicht überein. Dementsprechend groß ist die innere Verwirrung, die Hilflosigkeit und die Ohnmacht. Anscheinend kann die engste und nächste Person schlagartig zur Bedrohung werden, wem kann mensch da noch trauen? Dies gilt prinzipiell für Mütter und für Väter, Väter übernehmen jedoch in den seltensten Fällen solche Aufgaben und Funktionen für ihre Kinder. Aufgrund des so entstehenden größeren Anteils weiblicher enger Bezugspersonen der ersten Lebensjahre in der Gesamtgruppe der Missbraucherinnen ist es naheliegend, dass Männer, die als Jungen von Frauen missbraucht wurden, häufiger benennen, eine prinzipielle Angst vor anderen Menschen zu haben und eher ein Grund-MISS-trauen, als ein Grund-VER-trauen entwickelt haben. * Auf der anderen Seite erzählen Männer, die als Junge von einem Mann missbraucht wurden, häufiger, dass sie Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl haben. Diese Erfahrung aus der Beratungsarbeit deckt sich mit ersten Ergebnissen aus der Forschung. Diese Männer können sich selber, ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten nur schwer einschätzen und haben ein unrealistisches Selbstbild. Sie sind sich in ihrer Einschätzung unsicher und haben oft das Gefühl nicht zu wissen, was sie sind. Offensichtlich wird die Entwicklung eines klaren Selbstwertgefühls nicht nur durch die Ohnmachtserfahrung, die Reduzierung zum Objekt und damit die Negierung der eigenen Person durch den Missbrauch behindert. Es scheint, dass darüber hinaus im Bezug auf die Herausbildung einer eigenen Identität, sexuelle Gewalt durch ein Mitglied des gleichen Geschlechtes wesentlich verunsichernder wirkt. Möglicherweise ist es leichter, sich vom anderen Geschlecht abzugrenzen. Für diese Annahme spricht, dass hauptsächlich Männer, die als Junge von Männern missbraucht wurden, benennen, dass sie Angst haben, selber zum Täter zu werden. In einer Untersuchung aus dem Jahre 1998 wurde sogar festgestellt, dass Männer, die als Junge von Männern sexuell missbraucht wurden, häufiger durch ihre Opfererfahrung gegenüber Gewalt sensibilisiert wurden. Auch eine eventuell stattgefundene erfolgreiche Umdeutung der erlebten sexuellen Gewalt in einvernehmliche sexuelle Kontakte könnte für gegengeschlechtlich missbrauchte, heterosexuelle Männer erleichternd gewesen sein, obwohl sie zum Zeitpunkt der Benennung der Folgen diese Umdeutung aufgegeben hatten. * Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es Anzeichen gibt, dass Jungen, die von einer Frau sexuell missbraucht wurden, im Mittel stärker eine grundsätzliche Angst vor anderen Menschen und größere Probleme mit ihrer Geschlechtsrollenidentität haben. Sie tendieren anscheinend zu extremeren Bewältigungsstrategien (Hypermaskulinität, Opferidentität). Wahrscheinlich gilt dies primär für die von ihrer Mutter missbrauchten Jungen. Demgegenüber haben Jungen, die von einem Mann sexuelle Gewalt erfahren haben, vermutlich häufiger Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl und der Entwicklung der sexuellen Identität. Auch sie haben Schwierigkeiten mit ihrer Geschlechtsrollenidentität, wahrscheinlich aber nicht in dem Maße wie von einer Frau missbrauchte. Sie scheinen was die Bewältigungsstrategien angeht eher Mischformen zu wählen. * Wo ist der Weg hier raus? Zur Verbesserung der Situation von Jungen und Männern, die Opfer sexueller Gewalt durch Frauen geworden sind, gibt es mehrere Ansatzpunkte: * Ganz vorweg gilt, dass es dringende Aufgabe von Fachberatungsstellen ist, mit de
m Thema selber in die Öffentlichkeit zu gehen. Es braucht, wie vor 20 Jahren, als das Thema sexuelle Gewalt gegen Mädchen benannt wurde, eine öffentliche Auseinandersetzung, die es den Betroffenen ermöglicht, sich ihrer Geschichte zu nähern. * Es braucht darüber hinaus konkrete Unterstützungsangebote. Dabei ist es sinnvoll an die Veränderungschancen, die in den oben skizzierten Bewältigungsstrategien stecken anzuknüpfen. Ein Charles Bronson kann sich durchaus in einen James Dean wandeln, eine Figur, die versucht mit den Widersprüchlichkeiten umzugehen und sich pragmatisch fehlende Ressourcen aneignet – ein Mann mit einer Opferidentität kann durch Neuinterpretation des Erlebten als Überlebensleistung eine neue Identität, als Survivor zu entwickeln, von der aus Schritte zur Traumaverarbeitung möglich sind. * Wir brauchen eine Veränderung der zweigeschlechtlichen Rollenzuweisung. Solange Jungen mit solchen Männlichkeitskonstruktionen aufwachsen, wie sie zur Zeit hegemonial sind, sind ihre Chancen zeitnah konstruktive Bewältigungsstrategien zu entwickeln einfach schlecht. Solche Veränderungen beginnen im kleinen, im ganz konkreten Umgang mit Jungen und im Hinterfragen der eigenen Vorstellungen. Es wäre durchaus ein Fortschritt, wenn Jungen lernen würden, dass mann im Widerspruch mit gesellschaftlichen Normen leben kann, auch wenn das oftmals schwer genug ist. Es gibt viel zu tun, packens wir's an.

 
 
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