Mann ist schon nichts wert, aber Väter, die nicht mehr gebraucht werden, haben nur noch Ausschlachtungswert

(eingestellt: ohmannohjens 08.10.10)

Der Massenmord an Vätern in Deutschland

* vater-vaeter-weinend-ohnmacht-sorgerecht-unterhalt-frauen-abzocken

Zugegebenermaßen ist die Überschrift eine Provokation, aber das soll sie auch sein. Auslöser dafür ist ein Thread im WGvdL.com-Forum mit gleichnamiger Überschrift [hier]

Es gab natürlich auch gegenteilige Reaktionen und ein User meinte sinngemäß, das die Aussage unangebracht wäre. Wenn man etwas erreichen wolle, könne man nicht mit so einer These aufwarten. Dem widerspreche ich noch nicht einmal grundsätzlich, aber wenn mir Leute erzählen, das wären doch nur Einzelfälle, dann bekomme ich die Krise. Mittlerweile sind es zu viele Einzelfälle und es stimmt in der Tat, das es keine genauen Zahlen gibt, wie viele Väter sich im Zuge der Vaterentrechtung umgebracht haben, offen oder versteckt.

Andererseits habe ich vollstes Verständnis für Väter, die teilweise radikal argumentieren, denn viele Jahre haben diese sachlich argumentiert und wurden trotzdem nicht wahrgenommen.

Ein Auslöser von mehreren für die provokante Überschrift waren wohl Beiträge aus dem Petitionsforum des deutschen Bundestages. Dort hatte ein Vater folgendes geschrieben: *

“Ich war soweit das ich in einer dunklen Kellerwohnung (mehr konnte ich nicht bezahlen), alleine, immer weiter abbaute, bis ich kein essen mehr vertragen habe und mich am Ende fast ohnmächtig hingelegt habe um den Tod zu erwarten.

*

Ich habe es wie Ihr seht überlebt, aber ich bin dank dem Unterhaltsrecht durch die Hölle gegangen.

*

Heute kämpfe ich für Gerechtigkeit für alle Kinder. Denn das was ich durchgemacht habe möchte ich meinen 4 Kindern ersparen.”

Aus meiner Sicht hängt die Problematik damit zusammen, das viele Mütter und fast noch schlimmer Radikalemanzen- und -feministen (vor allen Dingen in der Politik, denn dort werden die entsprechenden Gesetze verabschiedet) sich weder in die Situation von Vätern versetzen, noch diese nachempfinden können bzw. wollen. Dabei ist das Ganze doch so einfach – umgangsverweigernde und unterhaltsfordernde Mütter mögen sich doch einfach nur vorstellen, wie es wäre, wenn sie den ganzen Tag arbeiten müssten, und trotzdem am Ende des Monats kaum Geld zum überleben hätten. Das viele Väter schon aus diesem Grunde ihre Kinder kaum sehen können, vor allen Dingen, wenn diese auch noch etliche Hundert Kilometer weit weg wohnen, ist doch nachvollziehbar, oder? Wenn sich Mütter dann auch noch vorstellen würden, wie man nicht nur teilweise dahin vegetiert, sondern zusätzlich seine Kinder noch nicht einmal sehen darf, auch wenn diese in der Nähe wohnen, dann möchte ich die Wut oder auch Resignation dieser Mütter nicht erleben wollen. Zur Finanzierung des Lebensunterhalts der Mütter und Kinder sind Väter allerdings wiederum gut genug. * Immer wieder höre und lese ich von Müttern, dass Väter ihre Kinder nicht sehen wollen, aber bei solchen Aussagen bin ich mittlerweile sehr skeptisch. Ich frage mich dann, was wohl in der Anfangsphase der Trennung passiert ist, das Väter sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern. Dabei erinnere ich mich stets an eine Kollegin, die bei jeder “Übergabe” der Kinder an ihren Vater weinte. Das solche Kinder ihren Vater mehr und mehr ablehnen, je älter sie werden, ist doch wohl verständlich. Der Papa ist dann der Böse, denn sonst würde die Mama ja nicht weinen.

Noch schlimmer sind jene Mütter, die gegen den Vater ihrer Kinder hetzen und diesen als den Bösen darstellen. Diese Kinder kommen irgendwann in einen Loyalitätskonflikt, da sie ja ein anderes Bild von ihrem Vater haben. Eine Zeit lang können sich manche noch dagegen wehren, aber je jünger Kinder bei der Trennung sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, das sie mehr und mehr zu ihrer Mutter halten aus Angst, diese sonst auch noch zu verlieren. Das Ganze nennt sich “Das elterliche Entfremdungssyndrom”, international unter dem Begriff  (Parental Alienation Syndrome, PAS) bekannt. Allerdings scheint das an vielen deutschen Familiengerichten nicht bekannt zu sein.

Noch ungeheuerlicher sind allerdings jene um das alleinige Sorgerecht kämpfende Mütter, die (manchmal plötzlich und unerwartet) mit häuslicher Gewalt und/oder sexuellem Missbrauch gegen sich oder die Kinder argumentieren. Beschuldigte Väter müssen schon sehr viel Glück haben, wenn Richter diese Rechtfertigungen als das sehen, was sie meistens sind – haltlose Behauptungen und das nur, um Vätern die Kinder legal zu entziehen. Nichtsdestotrotz folgt auf solche Behauptungen zunächst einmal der sofortige Umgangsausschluss – das viele Väter dabei auf der Strecke bleiben, kann sich hoffentlich jeder vorstellen.

Es gäbe noch unendlich viel zu diesem Thema zu schreiben, aber weil das zu viel würde, höre ich hier mit einem allseits bekannten Zitat auf.

* Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu

 

WikiMANNia: SorgerechtParental Alienation SyndromeUnterhalt

 

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Quellennachweis des Beitrages: http://femokratieblog.wgvdl.com/massenmord-an-vaetern-in-deutschland/09-2010/comment-page-1/#comment-892

 

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OLG-Richter Harald Schütz  a. D:

"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben"

 

Bankrott durch Scheidung

 

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