Männlichkeit zwischen Biologismus und sozialer Konstruktion




Newsletter vom 20.06.2012

In den Leib geschrieben?


Männlichkeit zwischen Biologismus und sozialer Konstruktion





Schon 1970 titelte Oswald Kolle seinen berühmten Aufklärungsfilm:

 

Der Mann, das unbekannte Wesen?

 

Was macht ein Mann zum Mann und auf der anderen Seite eine Frau zur Frau?

 

Es gibt natürlich biologische angeborene Unterschiede.

 

Die Frage ist, welchen Einfluss sie auf unser heutiges Mann sein haben. Sind wir ein kulturelles Produkt, entwickelt in 2 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte? Und wie gehen wir mit unserer biologischen Herkunft um? Welche Bedeutung hat der kleine Unterschied. 



Der Mann wurde fälschlicherweise als die Norm für Mensch betrachtet. Hat es DEN normalen Mann je gegeben?

 

Männlichkeit war schon immer vielfältig und kannte unterschiedliche Formen.

 

Während es zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Weiblichkeit gibt, befindet sich die Wahrnehmung der Männer erst am Anfang.



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– Prof. Dr. Jens Luedtke – Institut für Soziologie TU Dresden und Buchautor





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