Lars G Petersson und die nackten Tatsachen, dass der militärische Schlachthofbetrieb seinen heiß sexuallisierten Jungen-Fleischabtastinnen die lustvollen "Playboy"- Spielchen nicht verbieten will?! Ein wenig orgasmusvoller Spaß sollte dieser Metzg(er)innen Beruf ja machen- und eine scharfmachende penisierte, hodentierte , knackig frisch angehinternte Männer- abfingerung ist eine HERRliche MachtER(an)greifung- sehr erregend..

 

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Schreiben von Lars G. Petersson…..

 An die Musterungsärztinnen und –ärzte der Bundesrepublik Deutschland!

Sehr geehrte Damen und Herren, seit einiger Zeit beschäftige mich mit den Themen „Wehrpflicht“ und „Musterung“, über die ich inzwischen auch ein Buch herausgegeben habe (Musterung- staatlich legitimierte Perversion).

Sie erinnern sich vielleicht noch an ein Foto, welches vor fast einem Jahr durch die Medien ging und einen vollständig nackten jungen Mann zeigt, der während einer Musterungsuntersuchung in einem kahlen Raum zwei weiblichen Sanitätssoldatinnen gegenübersteht. Dieses Foto wurde in der Ukraine in einem militärischen Trainingslager 90 Kilometer von der Hauptstadt Kiew entfernt aufgenommen. Ohne Frage eine entwürdigende und demütigende Situation, in der die vollständige Nacktheit dazu noch von Angehörigen des anderen Geschlechts erzwungen wurde. 

U. a. der Spiegel bildete dieses Foto zu einem Artikel über die Wehrpflicht ab, möglicherweise nicht ohne Hintergedanken.

 (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,658394,00.html) * Viele, die dieses Foto gesehen haben, haben vielleicht gedacht:

 „Jaja, in der Sowjetunion ist man früher so entwürdigend mit den Menschen umgegangen, war ja auch eine Diktatur. Und in den Nachfolgestaaten hat man sich offensichtlich noch nicht ganz an die neuen Zeiten und an Demokratie und Menschenrechte gewöhnt!“

Sie als Musterungsärztinnen und –ärzte wissen es natürlich besser. Natürlich, ganz so schlimm wie in Russland (und seinen ehemaligen Verbündeten) ist es nicht- schließlich ist die Presse hierzulande zumindest in dieser Form bei diesen Untersuchungen ausgeschlossen (siehe unten). Aber so oder zumindest in ähnlicher Form werden täglich oftmals auch in bundesdeutschen Kreiswehrersatzämtern, Gesundheitsämtern und in den Zentren für Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr sowie jedes Quartal bei den Antritts- und Entlassungsuntersuchungen Männer in den Kasernen untersucht. Bei diesem letzten Anlass lassen sich die weiblichen Untersucherinnen die jungen Männer gleich kompanieweise nacheinander in befohlener Nacktheit antreten, während unter Umständen an den anderen Untersuchungsstationen männliche Sanitätssoldaten Seh- und Hörtests(!) durchführen. Nach mir vorliegenden Informationen geschieht dies auf ausdrückliche Weisung ihres dienstlichen Vorgesetzten, dem Leitenden Medizinaldirektor Bernhard Rymus vom Bundesamt für Wehrverwaltung. Dieser hat am 06. November 2009 auf der Tagung der leitenden Musterungsärzte in der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München (MedBea B) „mündlich angeordnet, dass der Sichtschutz während der Intimuntersuchung ganz entfernt werden solle. Dieser wurde bis dahin zumindest noch teilweise eingesetzt, um den Wehrpflichtigen vor völliger Entblößung und den direkten ungehinderten Blicken der anwesenden Arzthelferinnen bzw. Truppenarztschreiberinnen zu schützen. Weibliches Assistenzpersonal solle so die gesamte Untersuchung bis ins letzte Detail mit verfolgen können(!). Damit sollte erreicht werden, dass mögliche Beschwerden gegen die Bedingungen bei den Intimuntersuchungen durch eigene Zeuginnen, nämlich durch das anwesende weibliche Untersuchungspersonal im Sinne des Auftraggebers, also der Wehrbereichsverwaltung bzw. der Bundeswehr generell, direkt entkräftet werden können.

 (aus: Musterung- staatlich legitimierte Perversion, Published by Chipmunkapublishing, Copyright © Lars G Petersson 2010)

Das Foto kommt der angeordneten Vorgehensweise also sehr nahe.

 Soldatinnen und freiwillige Bewerberinnen der Bundeswehr werden umgekehrt nicht zu vergleichbaren Intimuntersuchungen durch männliche Untersuchungsteams genötigt. Dies ist eine einzigartige Untersuchungsmethode der Wehrinstitutionen ausschließlich für Männer, die es sonst nirgends in der Bundesrepublik Deutschland gibt. Nirgendwo sonst im deutschen Gesundheitswesen oder anderen Bereichen werden Untersuchungen des Intimbereichs unter solchen entwürdigenden Bedingungen durchgeführt. Sogar Strafgefangene, weibliche wie männliche, bei denen mitunter ebenfalls „aus öffentlichem Interesse“ eine Intimuntersuchung durchgeführt wird, werden nicht auf so entwürdigende Art nackt dem anderen Geschlecht vorgeführt. Sie genießen per Gesetz mehr Schutz bei körperlichen Untersuchungen durch das Grundgesetz festgestellte Schutzgebot der Würde (Art. 1 Abs. 1 GG), welche den obersten Verfassungsgrundsatz darstellt und des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2. Abs. 1 GG).

 Es darf nicht eingeschränkt werden „soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. Sollte dennoch ein berechtigtes „öffentliches Interesse“, wie beispielsweise eine Intimuntersuchung bei Strafgefangenen oder bei Musterungsuntersuchungen vorliegen, müssen bestimmte Regeln eingehalten werden, damit unser „oberster Verfassungsgrundsatz“- die Würde des Menschen- geschützt bleibt. Denn sie darf unter keinen Umständen verletzt werden. Im Fall der Strafgefangenen sind daher die Regeln, die in solchen Situationen zum Schutz der Grundrechte einzuhalten sind, im §81d der Strafprozessordnung festgehalten. Nach Auffassung führender Rechtskommentatoren wird im besagten Gesetz lediglich ein juristischer Mindeststandart(!) festgelegt, der bei Intimuntersuchungen generell zu gelten hat. Dazu gehört zwingend die Aufklärung vor dem Eingriff darüber, dass bei berechtigtem Interesse (…) dem Wunsch, die Untersuchung einer Person oder einem Arzt bestimmten Geschlechts zu übertragen, entsprochen werden (soll). Die im Grundgesetz verankerten Grundrechte binden die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Also auch das Wehrpflichtgesetz! Dort sind diese Regeln bei Intimuntersuchungen nicht extra aufgeführt. Aber sie sind natürlich auch hier gültig und alle Beteiligten und auch behördeninterne Vorschriften wie die ZDV müssen sich daran halten. [Weiteres dazu in den anliegenden Textauszügen des Buches]

 Vergleichen Sie bitte selbst die Anordnung von Herrn Rymus mit den geltenden rechtlichen Grundsätzen. Aufgrund der Nachforschungen ist der BASTA-Kampagne aber natürlich auch bekannt, dass viele von Ihnen dennoch mit Sichtschutz arbeiten, um die (auch in diesem Fall wegen der fehlenden Aufklärung immer noch zu Unrecht) erzwungene Intimuntersuchung halbwegs erträglich und mit Anstand durchzuführen. In dem TV-Beitrag „Mythos Musterung“ auf RTL im Sommer diesen Jahres hat Herr Dr. Marienberg sogar vor laufender Kamera gegen die Anordnung von Herrn Rymus verstoßen. Hat Ihr Vorgesetzter keine Autorität innerhalb Ihrer behördlichen Hierarchie oder macht jeder Arzt und vor allem jede Ärztin mit ihren Assistentinnen, was und besonders wie es Ihm bzw. ihr gefällt? Können Sie möglicherweise die Befolgung dieser Anweisung nicht mit Ihrem Gewissen vereinbaren? Oder sind Ihnen einfach nur die juristischen Konsequenzen im Falle einer Anzeige gegen eine solche anstößige Untersuchungssituation zu riskant? Wohl nicht umsonst liegt diese Vorschrift bisher nur mündlich vor! * Denn ich glaube, dass Sie als langjährige/r Musterungsärztin oder -arzt und ich uns in einem Punkt einig sind:

 Hätten männliche Untersucher freiwillige Bewerberinnen der Bundeswehr auf diese Art, wie sie Hr. Rymus anordnet, gemeinsam mit einem männlichen Assistenten oder Sanitätssoldaten untersucht, sie hätten nicht einen halben Tag in ihrem Beruf überlebt und strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten gehabt, wie der Assistent übrigens wahrscheinlich auch. Daher wird bei den Frauen, die sich freiwillig bei der Bundeswehr bewerben (von denen aber nicht wenige als Sanitätssoldatinnen später bei den Untersuchungen der Männer anwesend sind), nicht so verfahren. Sowohl die entsprechenden Vorschriften in der ZDv 46/1 als auch die Praxis weichen erheblich von dem entwürdigen und (seitens der Untersuchungsteams) schamlosen Praktiken, wie sie die Männer oft über sich ergehen lassen müssen, ab. Im zivilen Bereich des Gesundheitswesens, auch bei arbeitsmedizinischen Untersuchungen, wäre eine solche Vorgehensweise zur Untersuchung des Intimbereichs nicht möglich, ohne dass sich der Untersucher oder die Untersucherin dem Risiko erheblicher rechtlicher Schwierigkeiten aussetzen würde. (Unrühmliche Ausnahme aber mitunter auch hier:

 die Musterungsuntersuchungen der Zivildienstleistenden). Der Titel der englischsprachigen Ausgabe meines Buches benennt das Problem daher auch deutlicher: „Medical Rape“. Von offizieller Seite wurde übrigens bereits auf das Erscheinen des Buches reagiert- in einer Weise, die Sie wahrscheinlich nicht erwartet hätten. Es geht dabei um folgende Passage: * „Hier kann jede forsche Absolventin des Medizinstudiums direkt von der Universität in besagten Institutionen sich am Genitalbereich der jungen Männer zu schaffen machen, ohne hier aufgrund ihrer Amts- oder militärischen Befehlsgewalt auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Aber eben auch ohne irgendeine ausreichende Qualifikation, die ihr in diesen Einrichtungen gar nicht vermittelt werden kann. Es fehlen schlicht die personellen und zeitlichen Ressourcen sowie die fachlichen Voraussetzungen und außerdem ist ein Kreiswehrersatzamt eine Behörde und keine medizinische Weiterbildungseinrichtung. Das Ganze reduziert sich so auf eine entwürdigende Alibiveranstaltung, ein Angrabschen und ein erniedrigendes zur Schaustellen nackter Tatsachen, welches justitiabel auch als ein sexueller Übergriff gewertet werden kann. Um sich das zu Verdeutlichen, muss man sich nur einmal vorstellen, männliche Bundeswehrärzte würden bei der Thoraxuntersuchung der Soldatinnen auch eine Brustkrebsvorsorge erzwingen, da diese "aufgrund der anatomischen und biologischen Gegebenheiten zum Großteil der Inspektion und Palpation zugänglich und damit hinreichend und unkompliziert zu untersuchen sind". Dies Alles ohne Sichtschutz vor den Augen männlicher Protokollanten, die entsprechend "den Gepflogenheiten im zivilen Bereich" aus Gründen des forensischen Prinzips anwesend sein müssen. Und zwar um die Ärzte "bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit vor ungerechtfertigten und zum Teil diffamierenden Anschuldigungen zu schützen".“ Um diesem Argument in Zukunft begegnen zu können, wurde folgender Zusatz in den Abschnitt der ZDv 46/1, welche die Untersuchung der Frauen regelt, neu aufgenommen:

 o) Genitalorgane der Frau, Mammae

 1. Die klinische Untersuchung, einschließlich Inspektion und Palpation von Mammae und axillären Lymphknoten (ohne Inspektion der äußeren Genitalorgane) ist um die Erhebung einer spezifischen gynäkologischen Anamnese unter Nutzung des dafür vorgesehenen Anamnesebogens (Anlage 7/17 der ZDv46/1), ggf. unter Einbeziehung vorhandener Fachbefunde, zu ergänzen. Die Inspektion und Palpation der weiblichen Brust wurde also in der Neufassung am 01.09.2010 neu mit aufgenommen, um so den Eindruck einer Gleichbehandlung zu erwecken. Wir alle wissen, dass eine solche Untersuchung nie vor den Augen eines männlichen (aber ebenfalls geschlechtsneutralen?) Sanitätssoldaten, welcher kein Arzt ist, durchgeführt werden wird. Dies bleibt weiterhin, wie auch bei der Untersuchung der männlichen primären Geschlechtsorgane, dem weiblichen (geschlechtsneutralen!?) Assistenzpersonal vorbehalten.

Da aber jede Bewerberin und auch jede Soldatin ohnehin zur Vorlage eines gynäkologischen  Attestes aufgefordert wird, bzw. dies nachreichen kann erübrigt sich diese Untersuchung ohnehin! Zu einer gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung gehört in jedem Fall auch die Untersuchung der Mammae. Kein Arzt der Bundeswehr wird hier, wenn er noch ganz bei Trost ist und sich nicht einem unkalkulierbaren Risiko aussetzen will, auf einer solchen Untersuchung bestehen, sofern ein aktuelles fachärztliches Attest vorliegt oder die Frau zusagt ein solches nachzureichen. (das bedeutet auch nichts anderes, als dass bei Frauen die juristischen Kriterien zum Schutz der Würde und des Schamgefühls, wie im erwähnten §81d der Strafprozessordnung festgelegt sind, wie zufällig eingehalten werden). Es wurden inzwischen viele Bürgerinnen und Bürger, Schülervertretungen, Elterninitiativen von BASTA über die Missstände bei den medizinischen Untersuchungen der Wehrbehörden informiert. Viele wissen immer noch nicht, was ihre Söhne, Brüder oder Freunde bei den Musterungen erwartet. Die Reaktionen waren überwiegend Empörung oder Betroffenheit und Scham. Viele Frauen erzählten mir, dass sie ihren Einsatz für Gleichstellung und Frauenrechte nicht mit solchen sexuell anstößigen Praktiken in Verbindung gebracht sehen wollten.

 Zwangsuntersuchungen im männlichen Intimbereich werden von ihnen offenbar nicht als akzeptable Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Frauen angesehen. Ich gehe selbstverständlich davon aus, dass Sie und ein Teil Ihrer Kolleginnen und Kollegen sowie auch der Assistenzkräfte mit mir darin übereinstimmt, dass auch in Ihren Institutionen medizinische Untersuchungen in einer moralisch sauberen Atmosphäre im Einklang mit den rechtlich bindenden Grundrechten und Gesetzen (s. o.), Ihrer Berufsordnung und dem ärztlichen Berufsethos stattfinden müssen und dass hierzu verbindliche, überprüfbare Regelungen notwendig sind, um Missbrauch und Willkür in Zukunft zu verhindern. Daher rufen die Unterstützer der BASTA-Kampagne Sie dazu auf, sich gemeinsam mit uns für folgende Forderungen bezüglich der Musterungsuntersuchungen einzusetzen:

 • Schluss mit den Intimuntersuchungen bei den Musterungs- und Tauglichkeitsuntersuchungen generell.

 • Nur bei Auffälligkeiten im Genital- oder Analbereich nach erfolgter Anamnese soll eine fachärztliche Untersuchung zur Abklärung veranlasst werden, die dann einem Arzt oder Ärztin der eigenen Wahl durchgeführt wird; so wie dies heute schon bei weiblichen Bewerberinnen bei den Genitaluntersuchungen Praxis ist. Das bedeutet nicht weniger als die Intimuntersuchungen komplett aus den Wehrinstitutionen herauszunehmen und im Falle einer Notwendigkeit nur noch in Einrichtungen des zivilen Gesundheitswesens bei freier Arztwahl durchführen zu lassen. * • Bei der Personalplanung der betroffenen Institutionen ist darauf zu achten, dass dem überwiegend männlichen Anteil der zu Untersuchenden Rechnung getragen wird, und eine entsprechende Quote männlicher Ärzte und Assistenzkräfte bereitgestellt wird, die es ermöglicht, auch bei anderen Untersuchungen und Behandlung einen gewissen Schutz der männlichen Intimsphäre zu gewährleisten. Bei weiteren Fragen zu dem Thema können Sie sich auch an das BASTA-Team direkt wenden (direkt per e-Mail an musterung@googlemail.com) oder meine neue Internetseite www.larsgpetersson.com besuchen.

 gez. Lars G Petersson

P. s.:

 Zur Vertiefung befinden sich im Anhang noch folgende Dateien, die für Sie von Interesse sein dürften:

 1. Aktuelle Stellungnahme

 – Da nach dem Erscheinen des Buches erneut von offizieller Seite, u. a. von Herrn Kossendey, parlamentarischer Staatssekretär im BMVg, abgeben wurden, war es erforderlich, diese noch einmal in Bezug auf die juristischen Aspekte auf ihren Inhalt und ihre Stichhaltigkeit zu prüfen. Prüfen Sie selbst, inwiefern Sie sich auf die Argumentation Ihres Dienstherrn verlassen wollen, sollte es einmal konkret werden.

2. Textauszüge * – Beinhaltet Auszüge zu verschiedenen Aspekten der Musterung, auch zu den gesetzlichen!

 Diese e-Mail wurde an alle Kreiswehrersatzämter und Wehrbereichsverwaltungen sowie an einige Gleichstellungsbeauftragte verschickt.

 An einige Adressen wurde außerdem ein Exemplar meines Buches verschickt:

-Alle WBV`s

 -KWEÄ: Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Jülich, Karlsruhe, Köln, Mönchengladbach, München, Münster.

Im folgenden wird ein Ausdruck dieser e-Mail noch weiteren KWEÄ per Post zugesendet.

 Lars G Petersson

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

3 Gedanken zu “Lars G Petersson und die nackten Tatsachen, dass der militärische Schlachthofbetrieb seinen heiß sexuallisierten Jungen-Fleischabtastinnen die lustvollen "Playboy"- Spielchen nicht verbieten will?! Ein wenig orgasmusvoller Spaß sollte dieser Metzg(er)innen Beruf ja machen- und eine scharfmachende penisierte, hodentierte , knackig frisch angehinternte Männer- abfingerung ist eine HERRliche MachtER(an)greifung- sehr erregend..

  1. Ob die Damen so ohne weiteres auf ihr Lieblingsspiel verzichten werden? Man darf ja nicht vergessen, dass mit der Aussetzung des Wehrdienstes eine akute Fleischknappheit eintreten und die selten gewordene Ware dann vielleicht umso gieriger genossen wird?

    • Sie werden sich schon etwas einfallen lassen, die weiblichen Macht- und Sexualgelüste auch in Zukunft weiter ausleben und anfeuchten zu können. Sie könnten ja alle paar Wochen ihre Wolllust auf männliche Genitalien durch Nachuntersuchungen stillen. Ich meine, Hoden- Prostatakrebs, Leistenbrüche usw. sind durch eine einzigste Frischfleisch- antastung nicht so verschreckt wurden, dass sie sich nie wieder blicken lassen….

      Ebenso könnte der Schlachthofbetrieb ALLEN ihrer Sklaven wieder die Hosen herunterziehen. Die Leibeigenschaft ist nur ausgesetzt und nicht aufgehoben wurden. Wir bleiben Eigentum des Staates! Und falls der Ernstfall eintreten sollte- für den Sklavenfall größere Mengen an dem männlichen Kriegsmaterial zu benötigen- z.B. weil sie nicht genug dummes Schlachtvieh anprovantariTIEREN können, dann sollte er uns ALLE sicherheitshalber dem weiblichen Anfingerungen zuführen. Nicht damit wir verlernen, wer über uns zu verfügen, über unser Leben und unseren Tod…sorry….Fallen zu bestimmen hat.

      Vielleicht können diese „Ärztinnen“ auch für den den Ersatz des Zwangswehrdienstes eingesetzt werden…wer will sich schon von einem Kerl in einem Altershein usw. betreuen lassen, dessen Schwanz, Eier und Hintern nicht liebe- und lustvoll angeweibert wurden ist……

      Es gibt bestimmt noch viele Möglichkeiten diese „Damen“ für die nackte Entwürdigung ihres feuchtigkeits- spendenden Männermaterials einzusetzen…….

      Wie äußerte sich mein Schwager, diese Frischfleisch- Angrapschinnen sind eine Schande für die ganze Ärzteschaft und mit der Befriedung ihrer Macht- und Sexualgelüsten erniedrigen sie sich auch selber……werden zum bitteren Gespött von Menschen, die diesen Beruf menschenwürdig und zum ERHALT des Lebens ausführen und sie nicht daraufhin untersuchen, ob sie zum Töten und getötet werden, verwendbar sind. Wissen sie welchen Schwur sie einmal geleistet haben? Diesbezügliche Nachfragen von mir, warten immer noch auf Antwort.

      Allerdings sollte man ein wertloses Leben nicht mit allen Kräften versuchen zu erhalten, wenn………es dem Staat und der Wirtschaft nützlich erscheint, sollte es abgestellt werden…..das sind die Fallrichtlinien dieser Schlachthof- firma und an diese MÜSSEN sich die (Ärzt-)innen unbedingt halten….ist ein männerverachtender Ehrencodex, der nie gebrochen werden darf……. auch weil er bei strikter Einhaltung nasse Höschen garantiert…..

      Deine Bemerkung:

      „akute Fleischknappheit eintreten und die selten gewordene Ware dann vielleicht umso gieriger genossen wird?“

      …. hat mich auf noch auf eine weitere orgasnmustreibende Idee gebracht, diese Fleischknappheit mit einer längeren und gründlicheren Gentialuntersuchung auszugleichen. Pro knabenhafter Intimbereich die köstlichen Ein- und Angriffelungen auf einige Stunden festschreiben…schließlich könnten ihre Fingerchen bei einer schnellen Abfertigung etwas überfühlt haben…….

      Bei der Schlachtplatte sollte das Fleisch- Vieh wirklich in aller Gründlichkeit untersucht werden….Würste, Eier und Schinken müßen einfach von ausgezeichneter Qualität sein….auf jeden Fall bis zum….Ausfall seiner Wegfall- Bestimmung, sollten diese einfallsreichen Fall- Untersuchungen mit sabbelden Beifall regelmäßig durchgeführt werden. Besonders bei den durchgefallenen Testvieh könnte seine Verwendungsfähigkeit in einem monatlichen Zeitrahmen immer wieder neu überprüft werden……

      Und die Reservisten bis zum 67ten Lebensjahr sollten auch regelmäßig angetastet werden….Um den Geschmack der Damen zu treffen, damit sie ihren Schlachtgenehmigungs- beruf auch mit sexvoller Freude geniesen können, würde ich ein Fotoarchiv von allen Kriegs- sklaven…. natürlich einschließlich Nahaufnahmen ihrer nackten Männlichkeit und ihres Hinterns anlegen….sie könnten dann ganz nach ihren persönlichen Vorlieben, sich ihr passendes Playboy- Material ausuchen……

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