Oh Du herrlicher Schwachsinn, jetzt kämpft der Untermensch Mann gegen seinen staatlich geförderten Untergang….

und er hat die unverschämte Dreistigkeit sich gegen das feministische (Ohn)Machtgefüge Weib aufzulehnen, dass sich endlich von seiner jahrmillionen währenden Unterdrückung (die nie stattgefunden hat).mit "männlicher" Härte und  brutaler Durchschlagskraft  befreit- oder doch mit weiblicher Durchtriebenheit, sexistischer Hinterlist,  mitleidserregender Verlogenheit den Rachefeldzug gegen uns betreibt. Wem gilt eigentlich diese Kerl gleich(ab)stellende Nötgigung? Bestimmt nicht der Putzfrau- der Verkäuferin- der Mutter, die zur Arbeit verpflichtet ist, weil das Geld zum Überleben nicht reicht- und anderen, den politisch- wirtschaftlich einquotierten Emanzen geistig weit unterlegenen Billigsklavinnen. Beste Beispiele Schlecker, Amazon, usw.- keine, von diesen Firmen ausgebeutete weibliche Nutzware bekam/bekommt Hilfe von den Ouoten- "damen", weder von den politischen, und erst recht nicht von den wirtschaftlichen Geierwallies……

 

Gleichstellung ist nicht Gleichberechtigung

 

Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gerne verwechselt. Beides, so die häufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die „Gleichstellung der Geschlechter“ festschreibe. Tatsächlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter „Gleichstellung“ die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleichberechtigung, nicht die Gleichstellung.

Gleichberechtigung bedeutet die Gewähr gleicher Chancen bei erstens völliger Wahlfreiheit und zweitens Ergebnisoffenheit. Gleichstellung hingegen bedeutet Ergebnisgleichheit, unter Ignoranz oder gar Missachtung gleicher Chancen. Tatsächlich gibt es keine „bestehenden Nachteile“ im Sinne des Art. 3 (2) Satz 2. Insbesondere statistische Unterrepräsentanzen von Frauen sind kein bestehender Nachteil im Sinne des GG.

frauen sind nun mal anders gut, als männer

Männer und Frauen sind in unserem Land nicht gleichgestellt, sondern gleichberechtigt, und dies tatsächlich. Jedem Mann und jeder Frau stehen grundsätzlich jegliche Bildungs-, Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Diese Freiheit in solcher oder anderer Weise zu nutzen, ist jedem Mann und jeder Frau selbst überlassen.

Gleichstellungspolitik ignoriert diesen Umstand und hat eine weitgehende Gleichverteilung der Geschlechter in attraktiven und privilegierten Positionen zum Ziel. Gleichstellungspolitik ist damit unweigerlich eine privilegierende Quotenpolitik. Wer für Gleichberechtigung einsteht, muss sich gegen privilegierende Quoten aussprechen. Und wer sich gegen privilegierende Quoten stellt, muss auch gegen Gleichstellungspolitik Position beziehen.

 

Gleichstellungspolitik bringt nicht die Verwirklichung der Gleichberechtigung.

 

Denn: die Gleichberechtigung ist längst Wirklichkeit.

Eine statistische Unterrepräsentanz von Frauen in attraktiven Berufsfeldern wird zwar als Beleg für Diskriminierung dargestellt, aber eine solche Unterrepräsentanz bedeutet tatsächlich keine Diskriminierung. Sie ist auch keine Folge gesellschaftlicher Zuweisungen oder einer angeblichen strukturellen Benachteiligung des weiblichen Geschlechts.

Unterrepräsentanz ist vielmehr eine Folge von unterschiedlichen Wünschen, Präferenzen, Lebensentwürfen, auch von traditioneller Arbeitsteilung und nicht zuletzt von unterschiedlichen Qualifikationen von Männern und Frauen.

Außer im Falle des katholischen Priesteramts stehen entsprechend motivierten, interessierten und leistungswilligen Frauen alle Türen und Tore offen, sich auf den Weg einer beruflichen Karriere ihrer Wahl zu machen.

 

Gleichstellungspolitik bricht mit dem Leistungsprinzip

 

Um eine berufliche Karriere erfolgreich zu bewältigen, sind Qualifikation und Leistung notwendig und unverzichtbar. Deshalb ist und bleibt es prinzipiell sinnvoll, berufliche Positionen überall den jeweils bestqualifizierten Personen zu geben.

Das gilt insbesondere für die Hochschulen, aber gerade hier wird die Diskriminierung von Männern zum Zweck der Privilegierung von Frauen aktiv, planmäßig und bewusst betrieben, und zwar durch den gesetzlichen Gleichstellungsauftrag und durch sogenannte „Positive Maßnahmen“.

Ein Beispiel für letztere ist das Hochschulprogramm „ProProfessur“, das unter Ausschluss von besser qualifizierten Männern nur der Erhöhung des Frauenanteils an den Professuren dient.

Ebenso wissen wir von Schulen und Universitäten, dass die Leistungen männlicher Schüler und Studenten schlechter als die von weiblichen beurteilt werden.

Der Aufstieg in eine höchste Leitungsposition – insbesondere von Unternehmen – erfordert neben einschlägigen Qualifikationen in der Regel besondere Erfahrungen und Kenntnisse der Branche und des Unternehmens. Personen, die aufsteigen wollen, müssen sich deshalb auf den darunter liegenden Karrierestufen besonders bewährt haben.

Im Falle der Hochschulen sind die geltenden Anforderungen gesetzlich genau vorgegeben. Genau diese Anforderungen werden durch die Gleichstellungspolitik unterlaufen. Das unvermeidliche Ergebnis ist eine Absenkung des qualitativen Niveaus von Lehre und Forschung.

 

Gleichstellungspolitik ist ungerecht

 

Sie nimmt erstens die verfassungswidrige Diskriminierung von Männern nicht nur billigend hin, sondern sie betreibt sie vorsätzlich, während sie gleichzeitig eben dies verleugnet.

 

gleichstellung- Gewalt ist die einzigste sprache, die männer wirklich verstehen (2)

 

Und sie diskriminiert zweitens auch Frauen, nämlich solche, die ihre Positionen allein durch ihre eigene Qualifikation und Leistung erreicht haben, und die jetzt erleben müssen, dass andere Frauen durch Gleichstellungspolitik ohne Ansehen ihrer Leistung beruflich aufsteigen können und an ihnen vorbeiziehen.

 

Gleichstellungspolitik bietet für die Unternehmen keine Vorteile

 

Die Behauptung, Unternehmen hätten durch vermehrte Aufnahme von Frauen in Leitungsgremien generell etwas zu gewinnen, ist weder begründet noch wahrscheinlich. Denn es liegt ohnehin im Interesse der Unternehmen, verfügbare, geeignete und bewährte Personen für Leitungspositionen zu gewinnen. Und deshalb besteht kein gleichstellungspolitischer Handlungsbedarf.

 

Gleichstellungspolitik dient dem persönlichen Vorteil einer winzigen Minderheit von Frauen

 

Gleichstellungspolitik ist eine Lobby- und Klientelpolitik für einen sehr kleinen Kreis von Frauen aus oberen sozialen Schichten, denn nur für sie sind Führungspositionen überhaupt in Reichweite. Sie wollen– nur wegen ihres Geschlechts– unter Verletzung des Leistungsprinzips, außerhalb des Wettbewerbs und unter Inkaufnahme der Diskriminierung von konkurrierenden Männern in berufliche und gesellschaftliche Positionen gelangen, die sie mangels hinreichender Qualifikation im Wettbewerb nicht erreichen könnten.

perfekte gleichstellung

 

Die meisten Frauen haben von der Gleichstellungspolitik überhaupt keine Vorteile

 

Unbeachtet bleiben die Interessen der großen Mehrheit der Frauen, für die nicht die Perspektive einer beruflichen Karriere von Bedeutung ist, sondern deren Lebensperspektive von der Lohnhöhe, der Stabilität des Arbeitsverhältnisses, den Sozialleistungen und Transferzahlungen, der Kinderbetreuung und ihren Altersrenten usw. abhängig ist. Es sind dies Lebensperspektiven, die sie mit den Männern in derselben sozialen Lage weitgehend teilen.

Es ist die soziale Lage und nicht, wie vom Feminismus immer wieder behauptet, die Geschlechtszugehörigkeit, die das dominante Merkmal der gesellschaftlichen Analyse darstellt.

Alle Menschen begegnen im Arbeitsleben überall und fortwährend dem Leistungsprinzip, dem sie sich nicht entziehen können. Daher ist es ungerecht, wenn eine kleine Gruppe von Frauen für sich eine Karrieregarantie einfordert, indem sie dies mit nichts weiter als ihrer Geschlechtszugehörigkeit begründet, ohne sich den üblichen Bewährungsverfahren zu stellen.

frauen- keine Kriege- nur paradiesiche Zustände

Gleichstellungspolitik sollte beendet werden

 

Die Gleichstellungspolitik ist rechtlich und moralisch unhaltbar. Eine Rechtfertigung für die Gleichstellungspolitik gibt es nicht. Eine Alternative zur Gleichstellungspolitik wäre eine konsequente Politik der Qualifikation. Arbeitsstellen sollten nach individuellen Qualifikationen der Bewerber und nicht nach deren Gruppenzugehörigkeit vergeben werden. Das würde die gerechteste Praxis der Stellenvergabe gewährleisten und mit dem Grundgesetz kompatibel sein. Eine Arbeitsstelle sollte diejenige Person erhalten, die dafür am besten qualifiziert ist, und zwar unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit:

Qualifikation statt Quote!

Jetzt mitzeichnen!

Trippelt eine Blondine/ Frau Schröder an einen Fluss und erschrickt:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!

" Ping!" ist sie eine Brünette- und schwimmt durch das Gewässer.

Frau Dr. Kristina Schröder

Dr. Kristina Schröder
Studie über Gerechtigkeit als Gleichheit promoviert.

 

Stelzt noch eine Blondine/ Frau Schavan an den Strom und völlig bestürzt:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch hundertmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!

" Ping!" ist sie eine Schwarze- baut sich ein Floß und rudert über den Wassergraben.

Annette-Schavan

Prof.Dr. Annette  Schavan:
Promotion in Form einer grundständigen Promotion

http://schavanplag.wordpress.com/#Allgemeines

 

Und weil es so blondiert schön ist, nähert sich noch eine Blondine/ Frau Dr. von der Leyen dem nassen Element und sie ebenso zu tiefst entgeistert:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch tausendmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"

"Pling!" ist sie eine Rote- bastelt sich ein Unterseeboot und taucht ab…

rau Dr.von der Leyen

Dr.Ursula von der Leyen und ihre akademische Arbeit:

„C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“.

Eine Frau ist nicht besser, sie ist anders.“

Zum guten Schluss brescht die letzte Falbgefärbte/ Frau Dr. Merkel an den Strom und schreit ihre legendäre Betroffenheit heraus:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch millionenmal klüger wäre als ich es bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"

"Ping!"-ist sie ein schwanzdenkend

und geht über die Brücke.

merkel-baron-münchhausen-deutsche-märchen-der-rote-baronin

 

Dr. Angela Merkel:

Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien
 

Was dieser Volker Pispers da von sich gibt, gehört wirklich in die Welt der Märchen eingequotet. So sind Frauen nicht wirklich…oder doch? Die fantasievollsten Beispiele heißen,  Ob(er)TrollIN Merkel, FeeIN von der Leyen, Gut- HexIN Schröder, Zaub(er)IN Roth, GnomIN Künast, Bild(ungs)göttIN Schavan, EinhornIN Koch-Mehrin und der gigantischer Rest der politisch- wirtschaftlichen Fabel(un)wesenINNEN.Sorry, fast vergaß ich, die aller Größte, Best(i)e zu erwähnen, Sup(er)girlIN Alice Schwarzer (…)…
 

 

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