Assange soll freikommen- Assange einigt sich mit USA ? / Julian Assange- Die einfachste, sichereste, lang- und bestbewährte Art einen Mann zur Strecke zu bringen: der Vergewaltigungsvorwurf.

*(eingestellt:0hmannohjens)

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Quelle:

http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/11761984-julian-assange-festgenommen.html?cc=000005479500108150101XyJvJ

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Julian Assange festgenommen

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London (dpa) – Der Gründer der Internetplattform WikiLleaks, Julian Assange, ist am Dienstag von der britischen Polizei festgenommen worden. Der 39 Jahre alte Australier sei verhaftet worden, als er zu einem vereinbarten Treffen auf eine Londoner Polizeistation gekommen sei, teilte Scotland Yard am Dienstag mit…

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Er werde im Laufe des Tages einem Richter in London vorgeführt. Dieser entscheidet dann über eine mögliche Auslieferung Assanges an Schweden.

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Assange wird von den schwedischen Behörden wegen des Vorwurfs sexueller Vergehen gesucht. Am Freitag war ein EU-weiter Haftbefehl gegen ihn herausgegangen. Nach Angaben seines Londoner Anwalts Mark Stephens soll Assange in Schweden zu den Vorwürfen zweier Frauen befragt werden. Eine Anklage gegen ihn liege nicht vor. Assange selbst vermutet hinter dem Haftbefehl eine Kampagne der US-Regierung.

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Assange war in London wegen eines Haftbefehls aus Schweden festgesetzt worden. Ihm werden sexuelle Vergehen vorgeworfen, er weist die Anschuldigungen zurück und spricht von einer gezielten Kampagne, hinter der die US-Regierung stehe.

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Wikileaks kündigte bei Twitter an, die nächste Veröffentlichung geheimer Dokumente des US-Außenministeriums werde sogar noch mehr Papiere als üblich enthalten. Die Enthüllungs-Plattform stellt seit gut einer Woche schrittweise Papiere aus einer Sammlung von mehr als 250 000 vertraulichen Dokumenten des US- Außenministeriums ins Netz.

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Assange sei am Morgen bei einem vereinbarten Treffen auf einer Londoner Polizeiwache festgenommen worden, teilte Scotland Yard mit. Er sollte am Nachmittag vor einem Londoner Gericht erscheinen. Assange soll die vergangenen Wochen in Südengland gelebt haben, zeigte sich aber nicht in der Öffentlichkeit.

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Die britische Polizei hatte bereits Ende November einen Haftbefehl für Assange aus Schweden erhalten. Damals hatten sie ihn aber nicht festgenommen, weil das Dokument formale Fehler enthielt. Assange hielt sich Berichten zufolge in Südengland auf. Sein Anwalt hatte aber stets betont, sein Mandant habe seine Adresse bei der Polizei angegeben.

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Quelle und Auszüge:
http://www.welt.de/politik/ausland/article11444144/Wikileaks-Gruender-Assange-in-England-verhaftet.html?wtmc=plista

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Interpol ist auf seinen Fersen, Politiker fürchten ihn, Staaten zittern vor seinen Enthüllungen: Wikileaks-Chef Julian Assange. „Welt Online“ zeigt, wie es in der Zentrale der umstrittenen Organisation aussieht.

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Assanges Anwältin Jennifer Robinson sagte dem australischen Sender ABC, Assange werde gegen eine Auslieferung an Schweden juristisch vorgehen, weil danach eine Auslieferung an die USA drohe. Und eine Auslieferung an die USA sei eine „echte Bedrohung für einen fairen Prozess“.

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Ein Sprecher von Wikileaks bezeichnete die Festnahme nach Informationen des Rundfunksenders BBC “ als einen Angriff auf die Pressefreiheit, der die Aktivisten aber nicht aufhalten werde. Wikileaks werde weiterhin Informationen aus US-Depeschen veröffentlichen, kündigte Sprecher Kristinn Hrafnsson an. Die nächsten Enhüllungen sollten schon am Abend folgen, kündigte Wikileaks per Twitter an.

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Der Anwalt hatte am Sonntag erklärt, er werde jeden Versuch zur Auslieferung Assanges bekämpfen. Er fürchtet, dass Schweden den 39-Jährigen an die USA ausliefern könnte, die wegen der Veröffentlichung vertraulicher US-Depeschen gegen Wikileaks und Assange ermitteln.

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……das Internet-Bezahlsystem Paypal Zahlungen an Wikileaks gesperrt. Die Enthüllungsplattform, die ihre Sympathisanten in den vergangenen Tagen um Spenden gebeten hat, kann nun noch über Visa, Banküberweisungen oder auf dem altmodischen Postweg Geld erhalten. Am Montag hatte die Schweizer Bank Postfinance die Schließung von Assanges Konto bekanntgegeben. Als Grund nannte die Bank falsche Adressangaben. Dieses Konto war auf der Wikileaks-Website für Spenden aufgeführt.

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Wikileaks-Gründer Assange verhaftet

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07.12.10

Von: Stadtmensch

Das Imperium schlägt zurück: Julian Assange ist aufgrund eines großzügig dimensionierten »Vergewaltigungsvorwurfs« in England verhaftet worden.

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Der Tatbestand der Vergewaltigung beruht nach den Informationen, die man dazu in der Presse lesen konnte, darauf, dass ein Kondom beim einvernehmlichen Sex gerissen ist, worin schwedische Behörden nachträglich eine Vergewaltigung zu erkennen glauben. Allein ein solcher Vorwurf wirkt schon überaus konstruiert, zumal die Einvernehmlichkeit des Geschlechtsverkehrs von keiner beteiligten Seite bisher bestritten wurde.

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weiter im Text:

http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&tx_ttnews[tt_news]=50&cHash=6313f7a63cd4e331c437489e3b163385

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07.12.2010

Vergewaltigungsvorwurf

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Britische Polizei setzt Julian Assange fest

Von Marcel Rosenbach und Holger Stark

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Tatsächlich wirft die Verfolgung in Schweden diverse Fragen auf. Der Fall begann Mitte August mit einer Veranstaltung einer Organisation, die den schwedischen Sozialdemokraten nahe steht. Deren Sprecherin Anna A. hatte Assange eingeladen und ihn privat bei sich in Stockholm untergebracht. Unstrittig ist, dass Assange und Anna A. am Abend vor der Veranstaltung Sex miteinander hatten.

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Am Tag darauf sprach Assange im Haus des schwedischen Gewerkschaftsbunds über die vorangegangene Veröffentlichung der Afghanistan-Protokolle. Unter den Zuhörern war auch eine junge Künstlerin aus Enköping namens Sofia W., die sich für die Veranstaltung als Fotografin akkreditiert hatte und Assange verehrte. Unstrittig ist, dass auch Sofia W. und Assange in der Nacht und am folgenden Morgen erneut Sex hatten, ehe er verschwand.

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Kurz darauf erfuhren die beiden Frauen von den parallelen Affären, tauschten ihre Erfahrungen aus und beschlossen, gemeinsam zur Polizei zu gehen. Sie habe die jüngere Sofia eigentlich nur als Zeugin begleiten wollen, gab Anna A. später zu Protokoll. Assange sei zwar nicht gewalttätig, habe aber eine verquere Einstellung gegenüber Frauen und könne kein „Nein“ akzeptieren.

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Nach der Aussage der beiden Frauen beantragte die zuständige Staatsanwältin einen Haftbefehl auch wegen Vergewaltigung. Sie bestätigte dem Boulevardblatt „Expressen“ den Namen des Beschuldigten. Doch innerhalb von weniger als 24 Stunden zog die Staatsanwaltschaft den Haftbefehl und den Vergewaltigungsvorwurf zurück – übrig blieb der Vorwurf der Belästigung.

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Ausschreibung via Interpol „höchst ungewöhnlich“

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Der Anwalt der beiden Frauen allerdings setzte dann durch, dass die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Vergewaltigung Wochen später wieder aufgenommen wurden. Im November erging ein neuer Haftbefehl. Die Schweden ließen Assange nun suchen. Der europäische Haftbefehl enthielt jedoch einen Formfehler – bis im Laufe des Montag die aktualisierte Version nach Großbritannien übermittelt wurde.

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Was genau in jenen schwedischen Nächten geschehen ist, muss nun die Justiz klären; Assange hat alle Vorwürfe stets bestritten. Beide Frauen hatten ausgesagt, zunächst einvernehmlichen Sex mit Assange gehabt zu haben. Dies sei allerdings später umgeschlagen. Der Streit drehte sich offenbar um den Gebrauch von Kondomen.

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Die schwedische Rechtspraxis ist in Bezug auf Sexualdelikte strenger als etwa die deutsche. Das Strafgesetzbuch legt fest, dass eine Person, die durch Gewalt oder Drohung einen anderen zum Geschlechtsverkehr zwingt, zu mindestens zwei Jahren und maximal sechs Jahren Haft verurteilt werden soll. Auf minder schwere Fälle stehen bis zu vier Jahre Haft.

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Selbst wenn Assange schuldig im Sinne des schwedischen Gesetzes sein sollte – der Verfolgungseifer der dortigen Staatsanwaltschaft mit internationaler Ausschreibung via Interpol sei „höchst ungewöhnlich“, heißt es in Berliner Regierungskreisen. Dazu passt das merkwürdige Verhalten der britischen Polizisten, die sich weigerten, auch nur den Grund der Festnahme vorab mitzuteilen.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,733200,00.html

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08.12.2010

WikiLeaks: Wie unter politischem Druck aus einer romantischen Sommernacht mit Julian Assange für eine Schwedin eine »Vergewaltigung« wurde

Udo Ulfkotte

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In westlichen Demokratien gilt ein Mensch so lange als unschuldig, bis seine Schuld erwiesen ist. WikiLeaks-Gründer Julian Assange wird von vielen Medien vorverurteilt, weil er angeblich zwei Frauen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben soll. Zeitgleich mit der Hetzjagd auf ihn setzte bei Twitter eine geheimnisvolle Löschaktion ein. Denn dummerweise hatte eine der angeblich von Julian Assange »vergewaltigten« Frauen sich am Morgen nach der angeblichen Vergewaltigung per Twitter bei ihm für die romantische Nacht bedankt. Jeder, der wollte, konnte und sollte da noch an ihrem Glück teilhaben. Das passt nun allerdings nicht mehr in die politisch korrekte Hetzjagd, die auf der angeblichen Vergewaltigung aufbaut. Wir haben die Originaleinträge der angeblich Vergewaltigten und die Hintergründe. Diesen zufolge war alles ganz anders.

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Offenkundig mochte sie Julian sehr. Und sie suchte per Twitter einige Freunde, die mit ihr und Julian mitfeiern wollten (siehe dazu den beigefügten Twitter-Screenshot).

Die Party mit dem von ihr umschwärmten WikiLeaks-Gründer muss der Schwedin A. Ardin in der Nacht vom 14. auf den 15. August 2010 (angeblich wurde sie am 14. August abends vergewaltigt) gut gefallen haben, denn sie schrieb am 15. August morgens um 2 Uhr per Twitter (siehe Screenshot):

»Sitzen draußen um 2 Uhr und frieren kaum, zusammen mit den coolsten und smartesten Leuten der Welt, einfach wundervoll.«

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weiter lesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/wikileaks-wie-unter-politischem-druck-aus-einer-romantischen-sommernacht-mit-julian-assange-fuer-ei.html

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10.12.2010

WikiLeaks – Die »vergewaltigte« Ana A. und ihre Kontakte zur CIA

Udo Ulfkotte

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Gerade erst haben wir mit Screenshots aus dem Internet belegen können, dass eine der angeblich vom WikiLeaks-Gründer »vergewaltigten« Frauen sich nach der angeblichen Tatnacht per Twitter für die romantische Nacht bedankte. Und nun kommt der nächste Knall – sie hatte zumindest in der Vergangenheit engste Kontakte zur CIA. Und sie hat mehrere Namen, unter denen sie arbeitet.

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Die in Schweden lebende und angeblich von Julian Assange »vergewaltigte« Ana A. (Ana Ardin) hat lange Zeit auf Kuba gelebt. Dort wurde sie allerdings ausgewiesen. Denn Ana A.heißt auch Ana Bernardin. Und sie hat engste Kontakte zu der von der CIA finanzierten anti-kubanischen Organisation »Las Damas de Blanco« (»Frauen in Weiß«), für die sie in der Vergangenheit arbeitete und Berichte in der auch in Schweden erscheinenden (gegen Fidel Castro gerichteten) Zeitschrift Revista de Asignaturas Cubanas veröffentlicht hat. »Las damas de blanco« gehört zur Gruppe Union Liberal Cubana, die von Carlos Alberto Montaner geleitet wird, der trotz gegenteiliger Behauptungen in Wahrheit auf der Lohnliste amerikanischer Geheimdienste steht. Nicht nur die spanische Zeitung La Republica hat ausführlich über seine Verbindungen zur CIA berichtet. »Las damas de blanco« wurde allerdings in der Vergangenheit nachweislich auch von Luis Posada Carriles gefördert. Das abgebildete Dokument belegt, dass auch Carriles in der Vergangenheit für die CIA gearbeitet hat.

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weiterlesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/wikileaks-die-vergewaltigte-ana-a-und-ihre-kontakte-zur-cia.html

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Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange Das Recht auf ein spätes Nein

09.12.2010, 10:26 2010-12-09 10:26:25

Von Thomas Steinfeld
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Der Fall Julian Assange: In Schweden beschuldigen zwei Frauen den Wikileaks-Chef der Vergewaltigung – dort ist der Begriff anders definiert als hierzulande.

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Wenn Julian Assange, der Sprecher von Wikileaks, aus britischer Haft an Schweden ausgeliefert werden sollte, so hat es mit der dort angeblich begangenen Untat eine besondere Bewandtnis: Denn in einem Staat, in dem sich konservative Politiker damit brüsten, sie seien Feministen, unterliegen sexuelle Verbrechen besonderen Maßstäben.

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Im Jahr 2005 wurden die Sexualverbrechen nämlich juristisch neu gefasst. Seitdem gibt es drei Kategorien für Vergewaltigungen (schwer, mittel, minder schwer), wobei vor allem der Begriff „Zwang“ neu definiert wurde: Als Zwang gilt nun, wenn der Täter sich den hilflosen Zustand seines Opfers zunutze macht, und sei es, dass dieses schliefe.

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Außerdem wird der Begriff der „Drohung“ so weit gefasst, dass das Opfer sich nicht wehren muss, damit aus einer Belästigung eine Vergewaltigung wird – es reicht aus, wenn eine Drohung empfunden wird. Die Neufassung dieser Paragraphen hat zur Folge, dass die „sexuelle Nötigung“ in Schweden nun als Vergewaltigung gilt. Dass mit der Ausweitung der Begriffe hingegen eine Grauzone geschaffen wurde, in der juristische Definitionen nicht helfen, zeigt die Verurteilungsrate: Bestraft werden seit 2005 etwa 500 Delinquenten pro Jahr, und das ist nur das Doppelte der Zahlen von 1975.

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Auszüge- Quellennachweis:

http://www.sueddeutsche.de/politik/vergewaltigungsvorwuerfe-gegen-julian-assange-das-recht-auf-ein-spaetes-nein-1.1033847

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14.12.2010

WikiLeaks-Gründer

Gericht will Assange gegen Kaution freilassen

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Frei gegen 200.000 Pfund Kaution

Ein Gericht in London hat nach einer Anhörung entschieden, dass WikiLeaks-Gründer Julian Assange nicht länger in Haft bleiben muss. Schweden fordert seine Auslieferung wegen eines angeblichen Sexualdelikts. Doch bis 18.30 Uhr kann diese Entscheidung noch angefochten werden.

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London – Nach einer Woche in Haft soll WikiLeaks-Gründer Julian Assange bis zur nächsten Verhandlung am 11. Januar gegen Kaution freikommen. Das entschied das Amtsgericht von Westminster am Dienstagnachmittag. Als Sicherheit muss Assange 200.000 britische Pfund hinterlegen, berichtet der „Guardian“.

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Zehn Prominente, darunter Jemima Khan sowie die Filmemacher Ken Loach, Michael Moore und John Pilger, hatten im Vorfeld erklärt, für die Summe zu bürgen. Außerdem sei dem 39-jährigen Assange das Tragen einer elektronischen Fußfessel sowie ein Ausgehverbot zwischen 10 bis 14 Uhr und 22 bis 2 Uhr auferlegt worden. Er muss seinen Pass abgeben und sich täglich um 18 Uhr auf einer Polizeidienststelle melden. Dennoch wird Assange nicht sofort auf freien Fuß gesetzt, da Vertreter der schwedischen Staatsanwaltschaft erwägen, gegen den Gerichtsentscheid vorzugehen. Bis 18.30 Uhr MEZ haben sie dazu Zeit.

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Quelle:

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,734635,00.html

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Assange soll freikommen

15.12.2010 05:00 15.12.2010 05:00

Haftrichter in London billigt Entlassung gegen Kaution

London – Der Mitbegründer der Internet-Plattform Wikileaks, Julian Assange, soll auf Kaution und unter Auflagen freikommen. Dies entschied am Dienstag ein Richter in London bei einem Haftprüfungstermin. Schweden hat allerdings Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Assange war vorige Woche in der britischen Hauptstadt verhaftet worden, weil die schwedische Justiz seine Auslieferung wegen Sexualdelikten fordert. Die Kaution beträgt einem Bericht der BBC zufolge 200000 Pfund, zu denen mehrere Regisseure – unter ihnen Michael Moore – einen Teil beigesteuert haben sollen. Wikileaks hatte in den vergangenen Monaten Hunderttausende geheime US-Regierungsdokumente über die Kriege in Afghanistan und Irak sowie die amerikanische Außenpolitik veröffentlich

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Julian Assange granted bail: live updates:

http://www.guardian.co.uk/news/blog/2010/dec/14/wikileaks-julian-assange-court-appeal-live-updates

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Der weibliche Jagdtrieb und seine Auslebung, die anvisierte Beute zur Strecke zu bringen- koste es was es wolle

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Die schwedische Oberstaatsanwältin Marianne Ny will den WikiLeaks-Gründer Julian Assange wegen Vergewaltigung zur Strecke bringen.

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Wikileaks: Assange einigt sich mit USA

14. Dezember 2010

(neu-news London) Im Verfahren gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange in London wurde bekannt, daß Assange sich mit den USA geeinigt hat.

Um eine Auslieferung in die USA zu verhindern,  beabsichtigt man kleinere Änderungen am „Wikileaks-Prinzip“.

Alle Wikileaks-Daten dürfen ab sofort unter www.wikileaks.cia.gov gespeichert werden. Die Plausibilitätsprüfung der Daten erfolgt nicht mehr durch „Spiegel“, „Guardian“, „NYT“, etc., sondern durch den Server-Inhaber und dessen Beauftragte.

Als angemessene Gegenleistung darf Julian Assange weiterleben.

(ob alles der Wahrheit entspricht, entzieht sich meinen Kenntnissen….)

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Foto: ND-Screenshot
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Folgender Appell wurde von den Zeitungentaz,derFreitag,Frankfurter Rundschau undDer Tagesspiegelsowie von perlentaucher.de und vom European Center for Constitutionel and Human Rights (ECCHR) initiiert. Weitere Medien – darunter Neues Deutschland und Berliner Zeitung – haben sich dem Aufruf inzwischen angeschlossen.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Artikel 19: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Bitte schließen Sie sich dem Appell an und unterschreiben Sie hier.


zu Teil 1:

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http://www.auxiliaris.org/willkommen-in-der-brd-gmbh/assange-und-ksein-ende-abzuwikilearden/


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