Informationen über die Kriegs- Menschen Reduzierungs- Versklavungs(!?!)- Waffe Cha(e)mtrails oder auf deutsch liebevoll Climate genannt

Ich kann nur sagen, sie wird bereits seit langer, langer Zeit erforscht und ausgiebig- an uns- getestet- und nicht erst seit zwanzig Jahren, wie angegeben wird. Da ich keine offiziellen Beweise habe, möchte ich meine Aussage als Märchen der  "jensigen" Wahrheit bezeichnen oder als dichterische Kleinkunst eines amtlich beauftragten und anerkannten Geistesgestörten-  eines zu hundert Prozent staatlich ausgewiesenen Seelenkrüppel, der jetzt noch die Sagen umwogene Behauptung aufstellt , Erdbeben und andere Katastrophen liegen auch schon einige Zeit nicht mehr nur in den Machtbefugnissen der Natur..

Gift-Chemtrails 1921 ?

 

Hochgeladen von wetterkachelmann am 03.08.2011

Chemtrails gibt es nicht – die spinnen, die Verschwörungstheoretiker

Zitat des Bundesministerium für Bildung und Forschung :

Sondierungsstudien Climate Engineering

infographik_climate_engineering

"Ausgewählte Verfahren des Climate Engineering Download der GraphikSind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses "Climate Engineering" wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? Ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) den aktuellen Kenntnisstand erstmals wissenschaftlich umfassend zusammengetragen. Der Bericht "Gezielte Eingriffe ins Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering" wurde am 05. Oktober 2011 von Staatssekretär Dr. Georg Schütte in Berlin entgegengenommen.

Die Wissenschaftler haben insgesamt sechs Sondierungsstudien aus verschiedenen Perspektiven erstellt (Naturwissenschaften, internationales Recht, Ethik sowie Wirtschafts-, Gesellschafts- und Politikwissenschaften). Der Gesamtbericht liefert zusätzlich eine übergreifende Bestandsaufnahme und Bewertung.

Die Sondierungsstudien kommen zwar zu dem Ergebnis, dass einige der Konzepte für Climate Engineering zumindest auf dem Papier den Treibhauseffekt abschwächen beziehungsweise die Erderwärmung mindern können. "Allerdings", so Studienkoordinator Prof. Gernot Klepper vom Kiel Earth Institute, "sind vermutlich alle Vorschläge mit erheblichen ökologischen Risiken und Nebenwirkungen, ökonomischen Kosten und gesellschaftlichen Konfliktpotentialen verbunden."

Das BMBF wird die Studien in die internationale Debatte einbringen, so etwa in die Arbeit des Weltklimarats IPCC. Auf nationaler Ebene sollen die Befunde eine fundierte Diskussion in Politik und Gesellschaft ermöglichen."

Zitat eines Chemtrails- Pil(idi)oten

"Wir sprühen doch nicht öffentlich. Die allgemeine Öffentlichkeit weiß davon nichts, es gibt keine harten Beweise, die Finanzierung unserer Einheiten taucht nicht in den Haushaltsplänen auf, es lässt sich als abstruse Verschwörungstheorie abstreiten. Im Übrigen vergiften wir niemanden; von den Konzentrationen, die am Boden ankommen, geht nach allem, was ich weiß, keine toxische Wirkung aus. Ich bin nun schon jahrelang durch den direkten Kontakt erhöhten Dosen ausgesetzt und habe keine Probleme."

Wetter Propaganda

http://www.kiel-earth-institute.de/nachrichten-einzelansicht/items/mit-climate-engineering-das-klima-retten.html

Mit Climate Engineering das Klima retten?

04.05.2012 12:00

Climate Engineering

Kieler Meereswissenschaftler koordiniert Forschungsprogramm zur Bewertung großtechnischer Klimaregulierung

04.05.2012/Kiel. Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm von Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Das Experiment hat längst begonnen. Als der Mensch vor rund 200 Jahren begann, mit Fabriken und Verkehrsmitteln auch große Mengen Kohlendioxid zu produzieren, startete er damit – unbewusst, unkontrolliert und lange unerkannt – einen gigantischen Versuch mit der Erdatmosphäre. Mittlerweile kennen wir das Ergebnis: Der natürliche Treibhauseffekt wird von dem zusätzlichen CO2 verstärkt, die durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde steigen, das Klima ändert sich. Jetzt sind Möglichkeiten gefragt, die Folgen dieses ungewollten Experiments zu begrenzen.

Theoretisch ist der einfachste Weg, die Emissionen von Kohlendioxid schnell wieder zu verringern. Doch bei einer rasant wachsenden Weltbevölkerung und dem Industrialisierungsschub großer Schwellenländer erweist sich dieser Weg in der Praxis als schwierig. Deshalb werden vermehrt großtechnische Maßnahmen in die Diskussion eingebracht, die gezielt eingesetzt werden sollen, die atmosphärische CO2-Konzentration abzusenken oder die einfallende Sonnenstrahlung abzuschwächen. „Diese großtechnischen Maßnahmen fasst man unter dem Begriff Climate Engineering zusammen“, erklärt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Doch bislang gibt es weder verlässliche Informationen über die Potenziale dieser Maßnahmen, noch über Nebenwirkungen“, so Oschlies weiter.

Um in der Diskussion über das Climate Engineering eine wissenschaftlich belastbare Grundlage zu erhalten, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt ein Schwerpunktprogramm mit dem Titel „Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities?“ bewilligt. Professor Oschlies hatte es als Initiative des Kiel Earth Institute mit Unterstützung des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ und einer Kerngruppe von 18 Wissenschaftlern von Universitäten und Instituten aus ganz Deutschland beantragt. Das Schwerpunktprogramm soll in den kommenden sechs Jahren die erheblichen Unsicherheiten untersuchen, die mit den Ideen und Konzepten des Climate Engineering verbunden sind.

Die beteiligten Wissenschaftler beschäftigen sich dabei sowohl mit der naturwissenschaftlich-technischen Dimension der diskutierten Maßnahmen, als auch mit sozialen, politischen, rechtlichen und ethischen Aspekten. „Climate Engineering ist immer so angelegt, dass es zumindest überregionale, oft aber auch zeitlich verzögerte Folgen hat, was eine Bewertung so schwierig macht. Da stellen sich zum Beispiel die Fragen, wer über einen Einsatz von Climate Engineering überhaupt entscheiden dürfte und wer bei welchen Nebenwirkungen haften müsste. Gerade dieser Multidimensionalität wird in der internationalen Forschung derzeit nur sehr wenig Raum eingeräumt“, betont Professor Oschlies. Das nun bewilligte DFG-Schwerpunktprogramm wird das Thema deshalb in einer international einmaligen fachlichen Breite ergebnisoffen betrachten. Damit soll eine Basis für eine sorgfältige Abwägung von möglichen Vor- und Nachteilen geschaffen werden.

Dies kann wichtige Argumente sowohl für die internationale klimapolitische Diskussion als auch für gesellschaftliche Entscheidungen über einen möglichen Einsatz von Climate Engineering liefern.

Wichtig für die Wissenschaftler ist aber auch eine informierte Öffentlichkeit. Bereits im September 2011 wurde hierzu vom Kiel Earth Institute in Kooperation mit dem Marsilius Kolleg der Universität Heidelberg das Internetportal www.climate-engineering.eu aufgebaut. Nachrichten und Informationen zu Climate Engineering werden hier tagesaktuell zusammengeführt, um der Debatte mehr Transparenz zu verleihen. Hierzu wird das Portal auch während des Schwerpunktprogramms genutzt werden.

Links:

www.geomar.de GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

www.ifw-kiel.de Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

www.ozean-der-zukunft.de Der Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“

www.climate-engineering.eu Informationsportal zum Climate Engineering

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Andreas Oschlies (GEOMAR, FB2-Biogeochemische Modellierung), Tel.: 0431 / 600 1936, aoschlies@igeomar.de

Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 / 600 2811,asteffen@geomar.de

Hochgeladen von wetterkachelmann am 01.08.2011

Kann man Wetter beeinflussen?

http://www.auxiliaris.org/informationen-kriegs-menschen/

Die Russen haben schon vor Jahrzehnten rund um Moskau Chemtrails versprüht, damit sich Feutigkeit an diesen bindet und abregnet, um so Moskau ein schönes Sommersonnenwetter zu garantieren.

Zitate:

"GPS gesteuerte Manöver halte ich für die beste Methode die ich auswählen würde. Ich denke das es einfach umzusetzen ist damit davon nur wenige was mit bekommen. Vor allem nicht die Piloten. Denn nicht mal die dürfen sich bei den Tanks aufhalten! Selbst wenn sie gucken wöllten, die Gefahr ist zu groß für sie raus zu fliegen und das Geld zu viel um es zu Riskieren. Noch!"

"Ich kann dir nicht sagen was genau erzählt wird doch jeder Mitarbeiter darf nur den Bereich betreten in dem er Arbeitet. All Aria Access ist da schon lange nicht mehr. Spätestens seit dem 9/11 nicht. "

"Die eingeweihten Piloten sollen sich angeblich wie Helden fühlen,weil sie den Planeten u die Menschheit vor den gefährlichen Strahlen der Sonne u der Erderwärmung schützen. Wer daran glaubt kann von keinem Kritiker außerhalb dieser Glaubensgemeinschaft vom Gegenteil überzeugt werden,die Rolle des Helden ist sehr atraktiv unter Männern u wird gern angenommen…Wettermanipulation bringt Aufträge u Gewinne.Gefährliche Nebenwirkungen sind wie auch in der Medizin akzeptabel."

Und der ganze climate- Vergiftungssch… wird von unseren Steuerzwangsgelder bezahlt. Ist schon fast zum Lachen, dass die Laborratten für die Kosten ihrer Probandenarbeit und Versuchsreihen selber aufkommen dürfen…..unteranderen wird sich die Krankheits…sorry…Gesundheindustrie dazu gerne herablassen, uns kostenpflichtig, die vor lauter Glück auswässerenden Äugelchen wieder trocken zu reiben…

Nexus Magazin Jahr 2007:

Chemtrails Mechaniker berichtet von versteckten Tanks in Flugzeugen

Nun weißt Du, was mit Mechanikern passiert, die in Sachen herumschnüffeln, die sie nichts angehen. Das nächste Mal, wenn Du an Systemen arbeitest, die nicht in Deinem Aufgabenbereich liegen, verlierst du deinen Job! Trotzdem bin ich großzügig und hoffe, daß Du bald zu Deiner Arbeit zurückkehren wirst." KLICK.

Freundliche Worte, die ein anonymer Flugzeug-Mechaniker am Telefon hörte, nachdem er versehentlich auf Beweise zum Thema Chemtrails stieß. Seine Erfahrungen schildert er in einer E-Mail an das Republic Broadcasting Network (www.rbnlive.com).

Der Mechaniker wurde eines Tages zu einem Flugzeug einer anderen Linie gerufen, ein Typ, an dem er seit 10 Jahren nicht mehr gearbeitet hatte.

"Als ich versuchte, das Problem zu finden, bemerkte ich schnell Extraleitungen und Tanks, die nicht mit dem Abfallentsorgungssystem verbunden waren. Gerade, als ich das entdeckt hatte, kam ein anderer Mechaniker meiner Firma herein, der normalerweise an diesem speziellen Flugzeugtyp arbeitet, und ich war froh, ihm meinen Job übergeben zu können. Als ich ging, fragte ich ihn nach jener Extra-Ausstattung. Er antwortete, daß ‚ich mich um mein Ende der Maschine kümmern solle und er sich um seins."

Der anonyme Autor schreibt weiter, er habe dann die Bedienungsanleitungen der Flugzeuge studiert, und als er die entdeckte Ausstattung nicht fand, sei er neugierig geworden. Als eines Tages drei Flugzeuge seiner eigenen Linie zur Routine-Inspektion kamen, schlich er sich nach seiner Schicht in eins hinein, um das Abfallsystem genauer zu untersuchen.

"Und wirklich, auch dieses Flugzeug hatte diese Extra-Ausstattung! Ich verfolgte das System von Rohren, Pumpen und Tanks und fand etwas, das die Kontrolleinheit des Systems war. Es sah wie eine gewöhnliche Kontrollbox für die Flugelektronik aus, trug aber keine Bezeichnung irgendeiner Art."

"Das System hatte einen großen Tank und zwei kleinere. Unter diesen beengten Umständen war es schwer abzuschätzen, aber der große Tank hatte ein Volumen von ca. 200 Litern. Die Tanks waren durch den Rumpf mit einem Zu- und Ablaufventil verbunden, das sich direkt hinter dem Ventil des Abfallsystems befand."

Im Außenbereich führte das System zu einem Netzwerk aus kleinen Rohren, die an der Tragflügelhinterkante und den Höhenrudern endeten. Dort befinden sich an großen Flugzeugen sog. "Dochte", [statische Überspannungsableiter, die zur Ableitung der statischen Elektrizität dienen].

"Ich entdeckte, daß die Rohrleitungen dieses mysteriösen Systems zu jedem einzelnen dieser Dochte führte. Diese Ableiter waren‚ ausgehöhlt' worden, damit was auch immer durch diese Rohre fließt, aus den gefälschten Ableitern austreten kann.

Gerade als ich am Flügel stand, bemerkte mich einer unserer Betriebsleiter. Er befahl mir, den Hangar zu verlassen, da meine Schicht beendet war und ich nicht berechtigt sei, Überstunden zu machen."

Der anonyme Techniker gibt an, er sei die nächsten Tage nun mit diversen Tätigkeiten beschäftigt gewesen, als er plötzlich zum Betriebsleiter gerufen worden sei. Dort habe er zwei weitere, ihm unbekannte Männer angetroffen, und sein Chef habe ihn bezichtigt, gefälschte Papiere eingereicht zu haben. Er wurde vom Dienst suspendiert, weil er angeblich einen Motor-Temperaturfühler nicht installiert hatte. Am selben Abend erhielt er den eingangs erwähnten ominösen Anruf. Erst danach entdeckte er zufällig im Internet Informationen über Chemtrails, die für ihn plötzlich eine Menge Sinn machten. Doch schon tags darauf, jetzt wieder bei der Arbeit, fand er in seinem Umkleideschrank die nächste Drohung:

"Neugier brachte die Katze um. Kümmer dich nicht um Internetseiten, die dich nichts angehen."

"Das ist es. Jetzt wusste ich, daß "SIE" mich beobachten. Während ich nicht weiß, was sie dort versprühen, kann ich immerhin sagen, wie sie es tun. Ich glaube, sie benutzen die "Honigwagen". Das sind Laster, die die Toilettentanks leersaugen.

Die Flughäfen benutzen für diese Tätigkeiten normalerweise Fremdfirmen, und niemand nähert sich diesen Wagen. Wer will schon in der Nähe eines Laster voller Sch… stehen? Während diese Typen die Abfalltanks leeren, kann man sich gut vorstellen, daß sie zeitgleich auch die Tanks des Sprühsystems auffüllen.

Sie kennen die Flugrouten und könnten die Steuerungseinheit so programmieren, dass sie nach einiger Zeit und in einer bestimmten Höhe mit dem Sprühen beginnen. Die Düsen in den falschen Dochten sind so klein, dass niemand im Flugzeug etwas bemerken würde.

Gott steh uns allen bei.
 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=o6Vw1uHH67M#!

 

 

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