Drachenkatz und Foren-Streuner(ohmannohjens)

Diese Seite ist von mir gemeinsam mit meinem besten Freund Jens ins Leben gerufen worden.
Er wurde vergewaltigt. Dies veranlasste uns zur intensiven Beschäftigung mit dem Thema Gewalt gegen Männer. Leider hat unsere Gesellschaft für dieses Thema einen blinden Fleck. Gewalt gegen Männer, die es vielfach gibt, wird übersehen und/oder geleugnet. Am ehesten in Witze verpackt – und nur ganz selten für wahr angenommen.

 

Es gibt Studien über Gewalt gegen Männer, die wenig in der Öffentlichkeit gefunden werden. Das es möglich ist einen Mann zu vergewaltigen, außerhalb von Kriegen oder Gefängnissen, wird kaum wahrgenommen. Nicht zuletzt weil die Betroffenen schweigen.

 

Das Männer in der Partnerschaft auch körperliche Gewalt erleiden, wird ebenso übersehen. Würde der Mann zurückschlagen – ist es für ihn schwer zu beweisen, das er nicht angefangen hat. Wehrt er sich nicht – erntet er Spott. Folglich schweigt er eher.

 

Ebenso ein Thema, das herunter gespielt wird – Beschneidung von Männern bzw Jungs. Ob nun aus religiösen Gründen oder aus medizinischen Gründen die nicht immer einen so massiven Eingriff rechtfertigen – wer überlegt die Notwendigkeit. Wer macht sich Gedanken über den Sinn und die Funktionalität der Vorhaut? Es ist Körperverletzung und Eingriff in die Selbstbestimmung.

 

Die Ungerechtigkeit der Wehrpflicht für Männer und nur für Männer ist auch so ein Thema, das zuwenig hinterfragt wird. Was hindert die Politik daran ein allgemeines Pflichtjahr für Männer und Frauen einzuführen. Wo bleibt hier die Gleichstellung? Dann können die jungen Menschen frei entscheiden ob sie Wehrdienst oder soziale oder ökologische Dienste für ein Jahr z. B. übernehmen wollen.
Diese Pflichtzeit aber bitteschön wirklich arbeitsplatzneutral – und nicht so wie es heute läuft…..billige Arbeitskräfte vorallem im sozialen Sektor.

Drachenkatz

Jens:
Der Zwang- die Versklavung des Mannes um als Material im Wehrdienst verwendet und benutzt zu werden, entbehrt allen Menschenrechte. Sein Leben ist für sie (k)einen Schuss Pulver wert-  nur den tödlichen. Das Grundgesetz wurde für ihn extra ausgehebelt- welche Ehre für uns-, damit der Staat über sein Leben bestimmen darf – es auch zum Abschuss freigegebn darf. Und wenn ein Soldat sein Leben – was ihm enteignet wurde – verloren hat, dann werden ein paar  angeordnete "Pflicht- Staatstrauer- Tränen" vergossen, die Wichtigkeit seines erzwungenen Opfers hervorgehoben und in aller feierlichen Bedrücktheit öffentlich – medienwirksam mitgeteilt, wie allen doch sein Tod nahe geht…….und gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, für den guten Zweck, brauchen wir noch mehr von diesem lebenden Material, das wir für einen "sinnvollen" Tod verwenden MÜSSEN. Nur mit Toten kann das Leben erhalten bleiben – sind doch auch nur ein paar Verluste, die der Staat schon verschmerzen kann. Totes Material, die Panzer sind in der Anschaffung und Unterhaltung wesentlich teuerer. Der Mann ist der allerbilligster Rohstoff, der dem Staat reichlich zur Vefügung steht, wird ja ständig nachproduziert. Außerdem sind es ja nur wertlose Männer, die auch dafür sorgen, das kostbarere Leben der Frauen zu bewahren.
 
Gleichstellung haben wir doch erreicht, von einigen winzigen Benachteiligungen von uns Kerlen abgesehen, wie dieses Wehrpflicht und dem des Rauswurfes am aktiven und passiven Wahrechtes für die Gleichstellungsbeauftragtinnen- Outenregelungen…usw. Gibt es eigentlich nur ein einzigestes Gesetz zum Nachteil der Fauen????? Ich bitte um Hinweise, damit ich vielleicht eines Besseren  belehrt werden kann.
 
Balkan, haben dort die Frauenrechte gegriffen und zur Bereitschaft der Bevölkerung eine wesentliche Rolle gespielt,  zur Waffe zu greifen- waren es die abngechlachteten Jungen und Männer oder doch die angeblichen Vergewaltingungslager der Frauen? Ein weibliches Vergewaltigungsopfer ist bedeutend wertvoller als ein vergwaltigter und totgeprügelter, erschossener Mann? Frauen haben das Hauptleid in einem Krieg zu tragen…..

Die Bundesregierung erwägt, den Besatz von 40.000 enteigenden Menschen- Männerleben auf 50.000 für den Wehrdienst aufzustocken, nicht weil sie für den Weltfrieden nötig wären, sondern, weil die billigen Arbeitskräfte im Zivieldienst zu rückläufig geworden sind. Dieses kostengünstige Material fehlt an allen Ecken und Enden und die Wirtschaft braucht dringend mehr von diesem lebenden Gebrauchsgegenständen. Sie stehen ja genug zur Verfügung, man muss nur zugreifen. Das Recht auf Versklavung ist ja gesetzlich geregelt.

Und weil der Mann für Kriege immer missbraucht wurde, ist es für ihn, auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte, eine Selbstverständlichkeit, sich auch weiterhin dafür verwenden und verbrauchen zu lassen. Ihm wurde die Selbstbestimmung für sein Leben, in dieser Beziehung, nie beigebracht!
 
Unsere uralte Instinkte, das Revier und seine Sippe vor Übergriffen zu schützen, wurde und wird für die Mächtigen dieser Welt für ihre Belange ausgenutzt und missbraucht. Und das Bild vom gewalttätigen Mann kann weiter bestehen bleiben, der mordend und vergewaltigend durch die Lande zieht. Vergessen wird sehr oft- oder verschwiegen, dass er auch dazu verwendet wird, Frauen vor Unheil zu bewahren und sie aus Gefangenschaften zu befreien. Er hat alle Rechte aufgeben müssen, dass sein Leben unantastbar ist und nur er alleine darüber zu bestimmen hat… im Gegenzug wurde ihm allerdings das Kriegsrecht auf seine Seite gestellt- als staatliches Eigentum benutzt und bei Ungehorsam bestraft zu werden. Ist für uns kein Leichtes mehr, heute noch ein Mann zu sein, einerseits wird unser angebliches Gewaltprotenzial zwangsverpflichtet sich  "anzukriegen", anderseits wird es  verdammt und wir sollen es aus uns abdressieren lassen.
 
Damit wir in die heutige, weiblich ausgerichtete Gesellschaft passen – sollen wir sanft und liebevoll sein – wie sie es angeblich sind. Irgentwie sind wir doch ein Auslaufmodell, weil wir Schwierigkeiten haben, es allem und jedem(r) recht zu machen. Kaum einer nimmt das Leid, die Schmerzen, die Angst und die Tränen eines Soldaten….eines MENSCHEN! wahr. Männer haben solche Gefühle nicht – nur  weil sie darüber nur sehr selten reden??

Können wir nicht einmal das sein, was wir sind – Männer, die nicht missbraucht, dressiert, umerzogen, verachtet und als Menschen zweiter Wahl gehandelt werden? …….