liebe BRD- Kinderfolterbewilligungsanstalt, im Zuge der Gleichstellung, sagt auch ja, zur Genitalverstümmelung bei Mädchen

…und nicht nur ein inbrüstig erfreutes und sofort ausgerufenes Ja bei der männlichen Genitalampution.

 

Zur Erinnerung, der Penis wurde von der Natur als innenliegendes Organ erfunden und her(r)gestellt (!!!)…ist für die Außenwelt nicht geeignet!…

 

Ob wir je erreichen, dass die Verstümmelung männlicher Genitalien geächtet und weltweit verboten wird? Ich glaube nicht, da die Beurteilung  von uns nicht mit menschlichen Maßstäben gemessen wird – wir in der Skala der Bewertungsanalyse als Homossapien , von 1 bis 10 ,  vielleicht die Stufe 2 erreichen. Zudem dieser weltweit bestens floriender Wirtschaftszweig nicht um seine Miliardeneinnahmen betrogen – beschnitten-  werden darf. Vorhautlose  Männer, z.B., sind die besten Konsumenten bezüglich von Kraftverstärkern, auch unter den Namen Viagra bekannt. Die Liste der gewinnträchtigen industriellen Vermarktung dieser Abhäutung  ließe sich noch unendlich fortsetzen, um unseren Handelswert als menschliches Nebenprodukt darzustellen, aber ich führe sie nicht weiter fort, damit es mir nicht als unlautere Werbung oder mir sogar als wirtschaftlich kriminelle Volksverhetzung angelastet wird…..

Frau Dr. Merkel, warum streben Sie, bezüglich der Genitalvermarktung keine doppelte Steuereinnahme an?-  weil mit der Vorhautbeseitigung bei Männer mehr Geld zu machen ist?!- und natürlich weil Frauen das nicht angetan werden darf – schließlich sind das Menschen und keine aus- und abschlachtfähige Kreaturen, wie wir sie sind…..

Merkel und Co wollen/werden jetzt so übermenschlich human sein, dass die männlichen Säuglinge und Kinder nur noch betäubt, die körperlichen Mississhandlungen, die Verstümmelung ihres Intimbereiches ertragen müssen. Allerdings wirkt eine Narkose bei den Babys in ihren ersten Lebenswochen nicht immer, bzw. meist überhaupt nicht. Und ihr Schmerzempfinden ist wesentlich höher als bei Erwachsenen. Warum? Die Natur hat es ganz bewusst so angelegt, damit sie sich bei dem kleinsten Schmerzgefühl, sofort lautstark darüber mitteilen können. Sie besitzen keine andere Möglichkeit , mögliche Gefahren für sie,  ihrer Umwelt aufzuzeigen. Schmerz bedeutet Gefahr – Schmerz muss einen hörbaren Mechanismus in Bewegung setzen, damit der vermeintliche- vielleicht sogar lebensbedrohender Gefahrenherd bekämpft werden kann – nur so konnte/kann ein Überleben dieser schutzlosen Winzlinge gewährleistet werden. Keine Schmerzlaute- keine Gefahr und somit konnte/kann der Beschützerinstinkt  bei ihren Arterhaltungs- beauftragteninnen  nur unzulänglich oder gar  nicht aktiviert werden. Aber leider hat "Gott" die Erwachsenen zu unerbittlichen Scharfrichter auserkoren und das Gehör so eingestellt, das mit dem leidvollen und durch Mark und Bein dringendes Geschrei der kleinen Kerlchen, der Beschützerinstinkt vollkommen lahmgelegt wird und keine sofortige Rettungsaktion einleitet. Sie brüllen um Gnade, um Hilfe und….vergebens. Das Urvertrauen dieser Erdankömmlinge wird auf die schmerzhafte Art missbraucht. Und glaubt mir, diese fürchterlichen , unerträglichen Schmerzen  wird  in ihrem Hirnchen festverankert….

 

 

 

 

 

 

Newsletter vom 16.08.2012

Der Schnitt

Eine Buchvorstellung mit dem Autor

Beschneidung wird in unserem Kulturkreis immer noch zu häufig angewendet. Die Legitimation erfährt sie aus medizinischen Gründen und erscheint so als notwendiges Übel. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensiblen Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis. Die Vorhaut macht 50 Prozent der Haut des Penis aus, zirka 25-30 Quadratzentimeter des erogenen Penisgewebes eines erwachsenen Mannes. Die Empfindlichkeit bei sexuellen Aktivitäten wird dadurch wesentlich eingeschränkt. Manuel, der Protagonist, wird in diesem Buch durch seine Jugend und sein Erwachsensein begleitet. Darüber lohnt sich ein Gespräch mit dem Autor Lukas Stoermer.

Gast:
– Lukas Stoermer – Buchautor, Rechtsanwalt, Mediator und Lehrbeauftragter
– Die Texte aus dem Buch hat Gisela Sterkel für uns ausgewählt und gelesen werden sie von Udo Merker. 

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