Hallo Jungs, die noch an die Märchen des BundesFallamtes glauben, die es auf seiner eigenen Sklavenfang- Seite und auf youtube von sich gibt: Dumme männliche schlachtreife Kinder braucht die demokratische MonAR(S)CHie…

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15.04.2010

Traumatisiert durch Auslandseinsatz

Soldaten fühlen sich im Stich gelassen

"Man sieht in den eigenen Tod", so beschreibt ein ehemaliger Soldat den Ausgangspunkt seiner Leidensgeschichte.

SeinTrauma erkennt die Bundeswehr bislang nicht als Wehrdienstbeschädigung an.

Wie er kämpfen viele um diese Anerkennung. Der Wehrbeauftragte Robbe nannte das einen "Skandal". Es war der Sommer, in dem es blutiger wurde für die Bundeswehr im nordafghanischen Kundus. 2006 erstarkten die Taliban. Die Anschläge häuften sich. Als Presseoffizier musste Andreas Timmermann-Levanas die neue Lage nach außen transportieren. Und er war hautnah dabei, etwa bei einem mehrstündigen Gefecht. "Ich habe eine Panzerfaustrakete direkt auf mich zufliegen sehen. Und die ist wenige Meter über unser Fahrzeug hinweg geflogen. In dem Moment hat man noch nicht einmal Zeit, Angst zu haben. Die kommt erst danach. Denn das geht so schnell", erinnert er sich. "Man sieht in die Fratze des Terrors und gleichzeitig in den eigenen Tod. Man sitzt schon auf der Schippe des Todes. Und dann springt man wieder runter. Das geht innerhalb von einer Millisekunde."

Beginn einer langen Leidensgeschichte

Kundus im Jahr 2006 ist der Beginn einer langen Leidensgeschichte – und eines langen Kampfes des Offiziers gegen die Bundeswehr. Nach seiner Rückkehr wird der Oberstleutnant psychisch krank, ringt seitdem um volle Anerkennung einer sogenannten Wehrdienstbeschädigung.

 

"Was passiert, wenn die Rakete einschlägt?"

Der frühere Stabsunteroffizier Christian Bernhardt brauchte fünfeinhalb Jahre, um zu seinem Recht zu kommen. Im Irak-Krieg 2003 war er Teil des deutschen ABC-Schutztrupps in Kuwait. Häufig unter Raketenbeschuss, in Schutzkleidung. "Ich hatte irgendwann mal einen Wasserfüllstand in der Maske, wo Schweiß sich Richtung Mund bewegte, wo ich vor der Frage stand: Was mache ich jetzt? Vielleicht kriege ich keine Luft mehr, kann nicht mehr weiteratmen. Muss ich die Maske abmachen? Was passiert, wenn die Rakete einschlägt und es sind wirklich chemische Waffen in der Rakete?"

"Gefangen in einem Raum"

Zurück in Deutschland bekommt Bernhardt immer wieder Herzrasen, Schweißausbrüche – typische Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. "Wenn Auslöser kamen wie so ein ähnlicher Ton wie die Alarmierung damals, oder wenn ich einen Hubschrauber gehört habe, dann bin ich in eine Starre verfallen. Da saß ich dann am Fenster und konnte mich gar nicht mehr bewegen und war in so einem Raum gefangen." Doch die medizinische Gutachterin bezeichnet Beschuss als "nicht außergewöhnlich belastend" für einen Soldaten im Auslandseinsatz und lehnt die Anerkennung einer dienstbedingten Schädigung ab. Bis Ende 2008 dauert der Gang durch die Instanzen, bis Bernhardt 60 Prozent Schädigung anerkannt werden.

Gutachten und Gegengutachten

Bei Afghanistan-Veteran Timmermann-Levanas lehnte dieselbe Gutachterin Ansprüche ab und erkennt lediglich private Probleme. Erst nach Widerspruch diagnostizieren Bundeswehrärzte: Posttraumatische Belastungsstörung durch den Auslandseinsatz. Seitdem folgt jedem Gutachten ein Gegengutachten. "Wenn man solche Schreiben liest, wenn man Tage und Nächte selber wieder Schreiben entwerfen muss für das Gericht, wenn man den eigenen Staat anklagen muss – dann ist das alles andere als gesund. Gerade wenn man so krank ist", sagt Timmermann-Levanas.

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Der ehemalige Wehrbeauftragter sprach von Skandal

* Der Wehrbeauftragte des Bundestages Reinhold Robbe (Foto: AP) 

600 sogenannte Wehrdienst-Beschädigungsverfahren gab es bis heute, so Reinhold Robbe, der noch amtierende Wehrbeauftragte des Bundestages. Weniger als ein Drittel sei anerkannt worden: "Dann muss man schon fast unterstellen, dass auch System dahinter steckt, die Zahl der Anerkennungen künstlich niedrig zu halten." Offenbar, so Robbe, wolle die Bundeswehr ein bestimmtes Ergebnis von den Gutachtern – zum Nachteil der Betroffenen. "Dass die Soldaten, die sich über Jahre hinweg mit den Behörden herumschlagen müssen, das Gefühl haben, dass sie vom Dienstherren und damit letzten Endes auch vom Staat alleine gelassen werden, das bezeichne ich als Skandal."

"Kraft- und hilflos in Deutschland"

Für die Traumatisierten ist das jahrelange Gezerre belastend, der Behörden- und Paragrafendschungel schwer zu durchdringen. So schildert es Timmermann-Levanas: "Der Soldat kennt sich damit nicht aus. Die Bundeswehr ist nicht mehr zuständig für den ehemaligen Soldaten. Er steht völlig allein und meistens noch kraft- und hilflos in Deutschland und soll irgendeinen Rechtsweg beschreiten, um sein Recht zu bekommen. Das schafft er nicht."

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…tja, von der Bundeszwangswehr verheizte Sklaven sind für sie nicht mehr verwendungsfähig und deshalb völlig wertlos…..sie ist  ein Wirtschaftsunternehmen, dass alles Unbrauchbare entsorgen muss, um die Staatkasse nicht zu sehr zu belasten…und was ist schon ein männlicher Massenprodukt- Sklave wert- NICHTS: http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio51890.html

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Der staatliche Schlachthofbetrieb hat  alles richtig gemacht: Im Bündnis mit allen Mächten der Zivilisation verteidigen sie die Werte der Zivilisation gegen untermenschliche Horden. Das Parlament billigt alle Kriegskredite (mit 1 Gegenstimme wie in früherer Zeit). Die Truppe ist trainiert und motiviert, ihre Ausrüstung unübertroffen. ("Darf's ein bißchen Panzerung mehr sein? Oder hier: Der Rolls Royce unter den Schutzwesten!")

Das Recht ist längst angepaßt.

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Der Startschuß ist verhallt.

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Die stolzen Fahnen fliegen.

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Was fehlt, ist noch die Lust

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des kleinen Manns am Siegen.

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Die wird jetzt schleunigst nachgereicht:

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Lifeschaltung zu den Helden im Feld am Feind. Wie immer kneifen die mannhaft den Arsch zusammen.

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Dreijährige Kindlein beten.

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Mütter in stolzer Trauer…

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Wann endlich Biermanns Klampfe

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und erschossene Deserteure?

http://www.auxiliaris.org/?p=4477 

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….und Guttenberg versteht sein verbales Handwerk jede Lüge geschniegelt und gebügelt an sein Schlachtvieh zu bringen, sich als treusorgender Eigentümer seiner rechtlosen Sklaven zur perfekten Medienschau anzulächeln. Nicht nur Hitler und seine ganzen Vorgänger wußten wie man einen Leibeigenen mit stolz geschwellter Brust, fallwillig machen kann. "Oh, Guttenberg hat sich zu seinem Fußvolk herabgelassen und sogar mit mir- uns gesprochen…..toll, einen solchen Superstar mal live zu erleben….." 

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15.04.2010

„Bundeswehr lässt verletzte Soldaten im Stich“

Moralisch spendet Verteidigungsminister Guttenberg seinen Bundeswehrsoldaten bei jeder Gelegenheit Rückendeckung. Doch der scheidende Wehrbeauftragte Robbe übt scharfe Kritik am obersten Dienstherrn. Nach Einschätzung des scheidenden Wehrbeauftragten Reinhold Robbe versucht die Bundeswehr, die Unterstützung für im Dienst verletzte Soldaten möglichst gering zu halten. Verletzte Soldaten müssten oft jahrelang und häufig vergeblich um die Anerkennung ihrer Wehrdienstbeschädigung kämpfen, sagte er dem ARD-Magazin „Panorama“, das am Donnerstag ausgestrahlt wird. Das sei verheerend und ein Skandal. Betroffene Soldaten würden von der Bundeswehr „im Stich gelassen“. Robbe prangerte vor allem die Vergabe von Gutachten an „Sachverständige, die von militärischer Materie offensichtlich keine Ahnung haben“ an. „Hier muss unterstellt werden, dass der Dienstherr, der einen Auftrag gibt, ein bestimmtes Ergebnis haben will“, übte Robbe indirekt scharfe Kritik an Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Offenbar, so Robbe weiter, stecke System dahinter. Er müsse manchmal den Eindruck haben, dass in den „Wehrdienstbeschädigungsverfahren immer erst einmal für den Staat entschieden wird und gegen den betroffenen Patienten“.

Lange Verfahrensdauer, geringe Anerkennungsquote

Vor allem Soldaten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) stünden mit ihren Erkrankungen oft allein da, monierte der SPD-Politiker, der sein Amt zum 1. Mai an Hellmut Königshaus (FDP) abgibt. Bis heute hätten rund 600 Soldaten mit PTBS-Erkrankungen einen Antrag auf Wehrdienstbeschädigung eingereicht. Weniger als ein Drittel der Anträge seien jedoch anerkannt worden. Wie das Verteidigungsministerium auf Anfrage von „Panorama“ mitteilte, ist die Zahl solcher Verfahren rasant gestiegen. 2009 seien es noch 109 Verfahren gewesen. 2010 liege die Zahl schon jetzt bei 197. Zur Anerkennungsquote machte das Ministerium jedoch keine Angaben. Typisch für diese Fälle sind dem Bericht zufolge eine lange Verfahrensdauer und eine geringe Anerkennungsquote. Dabei spielten die Voten externer ziviler Gutachter eine offenbar erhebliche Rolle. Für solche gutachtlichen Stellungnahmen seien bei der Bundeswehr nur drei Mitarbeiter fest eingeteilt, während insgesamt 22 Außengutachter für diese Aufgabe eingesetzt würden, hieß es unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. http://www.focus.de/politik/deutschland/wehrbeauftragter-bundeswehr-laesst-verletzte-soldaten-im-stich_aid_498717.html

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16.03.2010

Unhaltbare Zustände im Sanitätsdienst, fehlende gepanzerte Fahrzeuge, zu wenige Ausbilder: Der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe hat am Dienstag in seinem letzten Jahresbericht in ungewöhnlich scharfer Form Mängel bei der Bundeswehr angeprangert.
Stellenweise sei „unglaubliches Improvisationstalent“ nötig, um die Defizite zu kompensieren, sagte er. Besonders scharf griff der nach fünf Amtsjahren scheidende Robbe die Führung des Sanitätsdienstes an. Dem verantwortlichen Inspekteur, Generaloberstabsarzt Kurt-Bernhard Nakath, warf er „klares Versagen“ vor. Er habe den Sanitätsdienst „regelrecht vor die Wand gefahren“. Derzeit fehlten rund 600 Ärzte. Zugleich gebe es immer mehr Patienten. Im vergangenen Jahr habe sich die Zahl der durch den Einsatz traumatisierten Soldaten auf 466 fast verdoppelt. Fast 90 Prozent der Erkrankten gehörten zur Internationalen Schutztruppe ISAF in Afghanistan. Bei der Ausrüstung mangelt es laut Robbe vor allem an Hubschraubern, Transportflugzeugen und gepanzerten Fahrzeugen für den Transport von Soldaten. „Die ohnehin angespannte Situation verschärft sich, sobald Fahrzeuge nach Unfällen oder Anschlägen ausfielen“, heißt es in dem Bericht. Das verheerende Bombardement von Kundus hat nach Auffassung des Wehrbeauftragten erhebliche Auswirkungen auf alle Ebenen der Bundeswehr gehabt. Es gebe in der Truppe viel Unterstützung für Oberst Georg Klein, der den Luftangriff angeordnet hatte. Er, Robbe, habe in den Streitkräften „keine einzige Stimme“ vernommen, die sich nicht mit Klein solidarisch gezeigt habe. Bei dem Luftschlag waren am 4. September 2009 bis zu 142 Menschen getötet oder verletzt worden. Ein Untersuchungsausschuss des Bundestags klärt derzeit die Hintergründe auf. Die entwürdigenden Aufnahmerituale in einigen Einheiten der Bundeswehr spielen in dem Jahresbericht keine Rolle. Mitte Februar hatte der Wehrbeauftragte dem Verteidigungsausschuss berichtet, dass es bei den Hochgebirgsjägern im bayerischen Mittenwald jahrzehntelang Aufnahmerituale gab, zu denen das Essen roher Schweineleber und Alkoholkonsum bis zum Erbrechen gehörten. Daraufhin hatte er weitere Zuschriften mit Berichten über Rituale und Exzesse auch an anderen Standorten erhalten. Die bisherigen Untersuchungen hätten ergeben, dass die bekannten Fälle nicht „die Spitze des Eisbergs“, sondern Einzelfälle an einigen Standorten seien, sagte Robbe. Er regte aber eine Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr an, um die Verbreitung und Art der Rituale festzustellen. Dann könne entschieden werden, ob es grundsätzlichen Handlungsbedarf gebe. Die Zahl der rechtsextremistischen oder fremdenfeindlichen Vorfälle in der Bundeswehr blieb 2009 konstant. 122 Verdachtsfälle wurden gemeldet. Bei einem Viertel bestätigte sich der Verdacht nicht. Die Täter waren mit 58 Prozent überwiegend Wehrdienstleistende. Frauen in der Bundeswehr klagen unverändert über sexuelle Belästigungen und frauenfeindliche Einstellungen. „Leider bleiben Vorfälle, die antiquierte und mit Vorurteilen belastete Anschauungen offenbaren, nach wie vor nicht aus“, heißt es in dem Bericht. Robbe erhielt auch Zuschriften, in denen es um

Diskriminierung von Soldaten wegen Homosexualität ging.

Der Bundeswehrverband erklärte zu dem Bericht, die politisch Verantwortlichen müssten dadurch aufgerüttelt werden. Es werde allzu sehr deutlich, dass die Ausstattung den Ansprüchen einer modernen Einsatzarmee noch nicht im vollen Umfang genüge, sagte der Vorsitzende Ulrich Kirsch.
In den Bericht flossen 5700 Meldungen von Soldaten ein und Erkenntnisse, die Robbe bei Truppenbesuchen gewann. Die fünfjährige Amtszeit des Wehrbeauftragten endet im Mai. Eine erneute Kandidatur schloss der SPD-Politiker aus. Er wolle das Amt nicht „durch mögliche zwischenparteiliche Streitereien“ beschädigen, sagte er. Der Weg für die Wahl des FDP-Politikers Hellmut Königshaus zu seinem Nachfolger ist damit frei.

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Schaut euch bitte das Datum an, es hat sich immer noch nichts für das staatliche Schlachtvieh geändert. Es feht ihm immer noch an guter Ausrüstung (die lieber gewinnbringend an zahlungskräftige Kriegs-Kunden verkauft wird) und sogar die Verpflegung kann immer noch als sehr mangelhaft bezeichnet werden. Landminien müssen die Sklaven per Fuß versuchen ausfindig zu machen. Ihnen werden keine Räumfahrzeuge zur Verfügung gestellt! Vielleicht weil es sich für das minderwertige Männer- Schlachtmaterial nicht lohnt  UND weil es unnötige Ausgaben sind, da sich seine Eigentümer aus dem Kriegs- Fall- Monopoli- Spielchen /  Sklave, ärgere Dich nicht,  bald? zurückziehen wollen. Guttenberg sieht seine fleischigen Verwendungsgegenstände auch als das an, wie alle  Kriegsherrschaften vor ihn- als wertloses Kriegsmaterial, dass durch Überproduktion und Zwangsentrechtung massenhaft vorrätig ist- da sind solche minimale Fall- Verluste kaum der Rede wert….."wie nannte sich der letzte Umgestürzte? Egal- war ja nur ein bedeutungsloser und unwichtiger Verwendungsgegenstand" * Blutige Geschichten und zerfetzende Lügen vom Baron Münchhausen

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Für sich selbst ist jeder unsterblich- er mag wissen,

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dass er sterben muss,

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aber er kann nie wissen, dass er tot ist !!! !!! !!!

Samuel Butler

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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