Guttenberg schafft die Bundeswehrzwangspflicht und die perverse Schlachtviehuntersuchung ab?!?

14.09.10

 

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2007 promovierte er an der bayreuthischen Universität  mit der Dissertation "Verfassung und Verfassungsvertrag: konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU" zum: Dr. jur. Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, will nur scheinheilig die Sklaverei abschaffen,  melden sich nicht genug  dumm erzogene Männer für den Staat und lassen sich nicht freiwillig zu willenlosen Verwendungsgegenständen abrichten, werden sie, dank der verbleibenden Verankerung im Grundgesetz, wieder zum Abschuss freigegeben. Die Ketten für unsere männlichen Kinder werden nur weggelegt und nicht vernichtet. Guttenberg beharrt auf die Sklavenhaltung und auf sein staatliches Gundrecht, Kerlchen sich bei Bedarf wieder anzueignen und als Schlachtvieh ab- zu- hinzurichten:

 

"Die Beibehaltung der Wehrpflicht im Grundgesetz ist notwendig, um sie bei Bedarf mit einfacher Mehrheit im Bundestag wieder einführen zu können. Er ist kein Prophet genug um vorauszusehen, wie in 20 oder 30 Jahren sich die Welt gestaltet"

 

Klar kann er eine grundgesetzliche Freiheit seinen Leibeigenen nicht zugestehen, wie bereits erwähnt, wenn die Bundeszwangswehr mit ihren "Lockangeboten" nicht genug dummes Schlachtvieh ködern kann- wer soll dann im Krieg genug stolpernde- sorry- gefallene Helden produktzieren? Er und sämtliche Mitbesitz(er)innnen der männlichen Unterart Mensch sind  zu schlau dazu, um sich selber für das Volk hinlegen zu lassen

. „An der einen oder anderen Stelle werden wir sicher noch mal ein Stellschräubchen nachjustieren müssen, das gehört dazu.“

 

"Wir bleiben die Parteien der Bundeswehr"

 

 Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht wird auch die Musterung abgeschafft. Zwar sollen junge Männer nach wie vor erfasst werden, denn sie bleiben dem Status nach (ZWANGS)Wehr- versklavte. Aber die Musterung ist ebenso schwer zu rechtfertigen, wie die Wehrpflicht als solche.

 

Ein Mann, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.

frei übersetzt von Martin Luther King- ,15.01.1929 – 04.04.1968 

 

.achja, sie war doch noch nie zu rechtfertigen, besonders nicht der weibliche Einsatz bei der Sklaven- Frischfleischbegutachtung. Ihr Zugriff unterhalb der männlichen Gürtellinie war und ist immer noch so menschen- sorry- männerverachtend, demütigend und verletzend, dass ich es nur als perverse Folterung ansehen kann, die bewusst eingesetzt wird, um den jungen Kerlchen von Anfang an begreiflich zu machen, dass sie keine freien Männer mehr sind, sondern wirklich nur noch den Wert eines Exportartikels haben. Keiner dieser Eigenmtümer hat sich je Gedanken darüber gemacht, wie es sich anfühlt, zwangsuntersucht zu werden – und die Hosen auch noch von dem anderen Geschlecht herunter lassen zu müssen. Herr Guttenberg, würde Ihnen das angenehm sein. Sind Sie in diesen Genuss überhaupt gekommen, sich von fremden Frauen an die Genitalien fassen lassen zu müssen. Oder blieb Ihnen das erspart? Haben Sie nicht auch Vorbildfunktion und Sie könnten deshalb Ihren Sklaven mal mit nackten Tatsachen vorführen, dass es nicht schlimmes ist, sich von weiblich zärtlicher Hand,  gegebenerfalls die Vorhaut vor und zurückziehen- ,  an den Hoden grapschen-   und sich in dem Hintern herumbohren zu lassen. Und das alles noch im Beisein einer zweiten Frau? Wie viele Ihrer Sklaven haben unter dieser Schlachtviehuntersuchung gelitten und werden noch zu leiden haben? 

 

"Warum bekommt der Mann, die Jugend einem Alter, in dem er nichts davon hat ??? ??? ???

frei übersetzt nach: George.B. Shaw, 26.07.1856 – 02.11.1950 *

 

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wer für die Wirtschaft gut war, ist als Verteidigungsminister mehr als nur bestens geeigent- auch ohne Musterung

 

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Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer-

Martin Kresse

 

Wenn man sich selbst zu einem niedrigen Preis verkauft, wird niemand anderes diesen Preis erhöhen.

Wilson

 

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tja, Lügen sollte man nicht aus der Welt schaffen, wenn man als Politiker weiter kommen will und noch dazu ein guter werden möchte…..

 

 

Wenn man sich selbst zu einem niedrigen Preis verkauft, wird niemand anderes diesen Preis erhöhen.

Wilson

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