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Auszug und Quellennachweis:
http://www.news.de/gesundheit/797996049/das-tabu-der-gepruegelten-maenner/1/
Häusliche Gewalt
Das Tabu der geprügelten Männer
Von news.de-Redakteurin Katharina Peter
Wer von häuslicher Gewalt spricht, der meint Gewalt gegen Frauen. Der Mann als Opfer ist ein Tabuthema. Dabei ist der Nudelholz schwingende Hausdrachen legendär. Geprügelte Männer werden dennoch von Freunden oder Behörden nicht ernst genommen.
Dunkelzifferschätzungen gehen davon aus, dass Männer genauso oft von ihren Partnerinnen geschlagen werden, wie es umgekehrt der Fall ist. Doch: «Das Bild vom Mann als Opfer gibt es einfach nicht», sagt Soziologe Ludger Jungnitz. Das einzige, was in den Köpfen existiere, sei ein Zerrbild des männlichen Gewalttäters.
Dabei haben die meisten Männer in ihrem Leben Gewalt erfahren. Als Täter oder Opfer. Gewalt durch Eltern. Gewalt durch andere Männer. Gewalt durch Gleichaltrige. Aber auch – und das wollen viele nicht wahr haben – durch Frauen. «Gewalt gegen Männer ist so normal, dass diese Konfliktform als Gewalt einfach nicht wahrgenommen wird», sagt Jungnitz.
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266 zufällig ausgewählte Männer wurde mit Fragebögen befragt. Zusätzlich wurden Interviews geführt. Die Ergebnisse seien aufgrund der geringen Zahl der Befragten nicht repräsentativ für ganz Deutschland, aber dennoch aussagekräftig, so Jungnitz. So hätten viel mehr Männer unter häuslicher Gewalt gelitten als erwartet. «Drei Männern waren sogar extremen Misshandlungen ausgesetzt», erzählt der Soziologe.
Auch andere Befragte gaben an, Gewalt erfahren zu haben. «Die Fälle waren zum Teil sehr heftig», so Jungnitz. Besonders der Bericht über eine Vergewaltigung hätten ihn sehr mitgenommen. «Man weiß theoretisch, dass es das gibt, aber vorstellen kann man sich das nicht, bis man mit einem Fall konfrontiert wird.»
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Noch schwieriger sei der nächste Schritt. «Es gibt fast keine Anlaufstellen, keine Netzwerke», so Jungnitz. Wende sich ein geprügelter Ehemann an Freunde oder sogar die Polizei, werde ihm oft nicht geglaubt. «Ich habe von Fällen gehört, wo Betroffene ausgelacht wurden oder es nicht geschafft haben, eine Anzeige zu erstatten», berichtet Jungnitz.
Auch der oft misshandelte Holger Siefers (Name der Redaktion bekannt) berichtet, dass er vor lauter Angst vor seiner betrunkenen Ehefrau die Polizei gerufen habe. Doch als die Beamten ankamen, führten sie den bereits am Kopf blutenden Mann ab. Seine Frau hatte ihn mit einer schweren Vase attaktiert. «Für die Polizisten war ich sofort der Täter», so Siefers bittere Erfahrung.
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Dabei wird angenommen, dass Frauen mindestens so häufig zuschlagen wie Männer. Vielleicht sogar öfter. Die Gewalt werde aber nicht als so bedrohlich wahrgenommen. «Wenn in Filmen eine Frau einem Mann eine Ohrfeige gibt, dann wird das gar nicht als Gewalt definiert», sagt Peter Thiel vom Männerhaus in Berlin, dem bisher einzigen seiner Art in Deutschland. «Stellt man sich vor, dass die Hand des Mannes ausrutschen würde, sähe das anders aus», ist Thiel überzeugt.
Das liege wohl daran, dass Männer in vielen Fällen körperlich überlegen sind oder sich so wahrnehmen. «Deshalb ist das Gefühl der Hilflosigkeit und der Bedrohung nicht so akut, wie bei Gewalt gegen Frauen», vermutet Jungnitz. Zumal die häusliche Gewalt, die von Frauen ausgeht, seltener in Tötungsdelikten münde.
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Den Grund für die Verfestigung des Täterbildes sieht der Soziologe in der Frauenbewegung. «Über Jahrzehnte haben die Frauen konsequent daran gearbeitet zu zeigen, Gewalt findet gegen Frauen statt.» Das sei politisch in dieser Vereinfachung notwendig gewesen.
Das Gewaltschutzgesetz, das 2002 in Kraft gesetzt wurde, nehme zwar das Opfer – egal ob Frau oder Mann – in Schutz, werde aber in der Praxis schneller zu Gunsten der Frauen ausgelegt. Männer seien damit erpressbarer als Frauen, da man ihnen nicht so schnell Glauben schenke, wenn es um Misshandlungen gehe. So würden Frauen oft ihre Partner damit unter Druck setzen, dass sie ihren Ruf ruinieren, sie finanziell schwächen und das Sorgerecht für Kinder streitig machen.
Die Chinesin Tong Yao, die in Mannheim lebt, engagiert sich für tatsächliche Gleichstellung vor dem Gesetz in Deutschland und plant ein Buch zu dem Thema. Die Akademikerin klagt in einem Brief an das Bundesministerium für Familie an, dass die deutsche Justiz Raum lasse, um Männer auszunutzen, zu terrorisieren und zu ruinieren. «Die Scheidungen fallen meist zugunsten der Frauen aus», sagt Tong Yao. «Einige Frauen nutzen dieses Tabu ganz gezielt aus», ist sie überzeugt, da sie bereits zahlreiche Einzelfälle miterlebt habe, bei denen Männer von ihren Frauen mit Messern bedroht und über Jahrzehnte geprügelt wurden, nur um anschließend auch noch Haus und Hof an ihre Peinigerinnen zu verlieren.
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«Auf dieser Basis können wir nun auch das größere Tabuthema der häuslichen Gewalt gegen Männer langsam angehen und die Dunkelziffern sichtbar machen», hofft Jungnitz. Für weitere Studien werde aber derzeit in Deutschland kein Geld bereit gestellt. «Es wird nicht als akutes Thema wahrgenommen.»
Quellennachweis und weitere Informationen:
http://www.news.de/gesundheit/797996049/das-tabu-der-gepruegelten-maenner/2/
“Aber warum wählen Frauen schlecht bezahlte Jobs? Damit sie sich in das vom Mann gemachte Nest setzen können, ein paar Jahre arbeiten und dann eine schar kinder in die Welt setzen.
Das ist es, wogegen ich kämpfe, dass Frauen in die abhängigkeit gedrängt werden!”
“Gedrängt” …ähm…. wird man nur, wenn man z.B. einen Einberufungsschein erhält.
Und du kannst solange für die Unabhängigkeit von jemandem kämpfen, der augenscheinlich gar nicht richtig unabhängig sein will, ich wünsche dir viel Spaß dabei.”
“Die Frauen werden zu gar nichts gezwungen, im Gegenteil, sie werden stark vom Staat gefördert, haben ein Ministerium und eine mächtige Lobby.”
“Der Maskulismus ist legitim, weil Männer objektiv gesehen benachteiligt werden. Der Feminismus ist illegitim, weil Frauen nicht benachteiligt werden. – Ganz einfach!”
“…wird man doch wohl ein Minimum an Respekt und Achtung für Männer erwarten dürfen. Achte mal darauf, dass Männer ihre eigene Würde und einen eigenen Willen haben! Männer sind kein Dreck!…”
” Für Kerle bleiben die anstrengerenden und gefährlicheren Tätigkeiten übrig. Weil Frauen sich bei gerade handwerklichen Tätigkeiten erfahrungsgemäß einfach völlig unmöglich anstellen. Und das Schwierige sowieso dem Mann überlassen. Wofür sie dann auch noch Dank erwarten, weil sie ihm parallel dazu den “Rücken frei gehalten” haben.”
“Letztlich scheint das Verhältnis Feministin – Pudel dem Verhältnis Narzisst – Co-Narzisst zu ähneln.
Der eine gefangen in Größenwahn, Egoismus und Projektion, der andere devot und fügsam – und ebenso gefangen und abhängig.
Und das soll dann “Gleichberechtigung” sein. Krank ist das.
Stoff für ein Vid, würde ich sagen.”
“Ja, die Lügen des Feminismus: ‘Die arme benachteiligte Frau, der böse Tätermann, gleiche Fähigkeiten/Begabungen’ etc. – Alles Quatsch mit Soße! – Wir Männer waren dumm genug, es eine Weile zu glauben und heute sind wir die Benachteiligten.”
“interessanter finde ich, dass Leute …. hier durch die Gegend rennen und Leute anpöbeln können (“Pfosten”, “Dödel” etc.), obwohl sie schon von Mathematik keinen Schimmer haben (trotz Mathe-LK) und dann meinen, mit ihren Ansichten über den Feminismus nicht ganz genau so falsch liegen zu können.
Besonders genau kann der nicht hingeguckt haben. Und davon lebt der Feminismus. Dass jeder seine Lügen schluckt.”
“Der Feminismus hat eindeutig zu einer Benachteiligung von Männern und einer Bevorzugung von Frauen geführt!”
“Und Frauen sind also eine Minorität? Oh.
Übrigens, was die Nazi-Keule angeht: Das hat Schwarzer schon mit Esther Vilar probiert. Irgendwann wird sich der Feminismus schon mal was Neues ausdenken müsen, um Gegner zu diskreditieren, nach bald 40 Jahren langweilt so was.
Vilar wurde gar als Faschistin tituliert. Eine Jüdin, wohlgemerkt. :)
Danach wurde sie von den Feministinnen in die Emigration getrieben – wie die Nazis das zuvor schon mit ihren Eltern gemacht hatten.”
“Ist eigentlich gut, dass sich Frauen so verhalten, zeigt es doch ihr wahres Gesicht……gerade in verbaler Gewalt sind sie unschlagbar und an Brutalität nicht zu übertreffen…..”
“gut das es diesen bericht gibt! Die leute die für diesen Scheiss verantwortlich sind sollten ins Gefängniss anstatt erziehungskonzepte für kitas zu entwerfen”
“man/n, ich schäme mich .. weil ich gut kochen kann .. sogar Brot backen zu meiner Schande.. ich schäme mich dass ich meinen Sohn nicht in von klein an geschminkt habe und – als er typische Bubenspiele wollte nicht auf die Psychocouch geschickt habe.
ich habe versagt auf der ganzen Linie deswegen ist mein Sohn heute krank .. er ist hetero! und ich bin schuld”
” Nur Psychisch Kranke Denken so.
Die Mehrheit soll sich der Minderheit unterwerfen, um so zu werden wie sie, damit sie sich nicht anpassen müssen.
Werden wir für Anormal erklärt damit sie als Normal gelten.
Gehirnwäsche bei Kindern von Feministinnen. ”
“….sie wollen uns entwurzeln und zu Sklaven machen!
Wenn jeder Mensch gleich ist, sind wir besser zu steuern.
und somit können sie noch mehr Geld eintreiben”
“Ein geschlechtsloses Volk? Wie krank ist denn das? Solche Experimente wurden bereits vor vielen Jahren an Kindern vollzogen. Wurde extra ein Lager(Israel)dafür geschaffen u. die Kinder mussten jahrelang eine “Geschlechtzsumwandlung”durchstehen.Mädchen sollten sich wie Jungs verhalten,Fussball spielen, raufen usw.,typisches männl.Verhalten zeigen.Die Jungs sollten sich im Gegenzug wie das weibl.Geschlecht verhalten.
Dieses Experiment sollte beweisen, dass diese typischen Geschlechtsmerkmale nur eine Sache der Erziehung ist. Es ist kläglich gescheidert, die Versuchskaninchen wurden nach vielen Jahren völlig verhaltensgestört und krank entlassen. Sie leiden heute noch unter der geschlechtlichen Umerziehung.
Die Evolution läßt sich nicht so einfach durch Hirnwäsche ausräumen und beseitigen. Sie hat sich schon was dabei gedacht,warum sie Männlein und Weiblein, ein wenig unterschiedlich geschaffen hat….”
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Christine Haderthauer- Christlich demokratische Union:
“Wie auch MEIN Haus kümmern sich Gleichstellungsbeauftragte in gleicher Weise um die Belange von Frauen und von Männern.



Ein beliebtes Mittel der Hetzjagd gegen Männer ist auch die “fürsorgliche” Einrichtung von Täterberatungsstellen – nur für Männer. Eigentlich eine schlimme Benachteiligung von Frauen (wohin können sich gewalttätige Frauen wenden? nirgends!), aber dagegen hat noch nie eine Feministin protestiert.
Ist ja auch klar, warum: Wenn man nur gewalttätigen Männern hilft und andererseits nur für weibliche Opfer häuslicher Gewalt Hilfe anbietet, kann man das gewünschte Stereotyp “Mann = Täter = böse / Frau = Opfer = unschuldig” so richtig schön in die Köpfe der Menschen hinein tackern. Einfach widerlich.
Hier ein paar “schöne” Beispiele für diese Einseitigkeit:
http://www.ga-online.de/?id=540&did=31450
http://www.ovb-online.de/lokales/rosenheim/landkreis/haeusliche-gewalt-kommt-allen-schichten-881112.html