Gezielte Hetzjagd gegen Männer- Mann, das unbemerkte, lästige und unwillkommene Opfer

(eingestellt:ohmannohjens)

Ich danke

Herrn Jo Schwarz,

dass er uns es erlaubt hat, seinen vollständigen Text zu verwenden!

**********************************************************

******************************************

****************************

Quellennachweis:

http://www.umgangsboykott.de

Gezielte Hetzjagd gegen Männer

**********************************************************

******************************************

****************************

Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz eröffnete Ausstellung die Männer und Väter pauschal als Gewalttäter darstellt.

Stuttgart – “Häusliche Gewalt gilt weltweit als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder.” Mit diesen Worten eröffnete Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am 18.11.2009 eine Wander-Ausstellung in Bad-Canstatt mit dem Titel “Rosenstraße 76″. Es werden bei der Eröffnung auch Zahlen genannt, die eindeutig zeigen, dass sich verabscheuungswürdige belegbare Straftaten im häuslichen Bereich ereignen. In 2008 seien bei 6.858 Polizeieinsätzen 2.553 Platzverweise ausgesprochen wurden. Bundesweit? Baden-Württemberg weit? Nur in Stuttgart? Woher kommen die Zahlen?

Die Ausstellung in der Wichernkirche in Bad Cannstatt soll das Thema “Häusliche Gewalt” in einem ganz normalen Haushalt thematisieren. Tatsächlich zielt sie einzig und allein darauf ab, Männer und Väter pauschal zu verurteilen.

Beschrieben wird die Ausstellung in einer Pressemitteilung des Ministerium für Arbeit und Soziales nur in einem Satz neutral. “Die Besucherinnen und Besucher erfahren, mit welchen Vorurteilen betroffene Frauen kämpfen, wie sich Gewalt auf Kinder auswirkt, welche Rolle der Alkohol spielt und ob häusliche Gewalt auch Männer trifft.” Weiter heißt es, dass “wer die Wohnung mit offenen Augen betrachtet, entdeckt jedoch hinter ganz alltäglichen Gegenständen die versteckten Spuren häuslicher Gewalt.”

**********************************************************

******************************************

****************************

Die Ausstellung, die seit 2005 in verschiedenen Städten in Deutschland gezeigt wird, ist im Grunde nicht anderes als eine Bedienungsanleitung für Frauen, die die notwendigen Argumente für eine möglichst schmutzige Trennung benötigen. Der Mann und Vater wird als tabletten- und alkoholabhängiges Monster dargestellt, der außer seiner Arbeit und seinem Hobby, dem Verdreschen von Kind und Ehefrau, keine anderen Interessen hat. Alle negativen Dinge werden mit kleinen Zetteln der männlichen Seite zugeordnet. Die Frau ist durchgängig das arme Opfer. Keine Rede davon, dass auch Frauen sehr wohl körperliche Gewalt anwenden. Keine Rede davon, dass auch Frauen grundlos psychische wie körperliche Gewalt gegenüber Kindern anwenden. Das Thema Umgangsboykott und Manipulation der Kinder als Waffe gegen den verhassten Vater und Ehemann wird gänzlich außer Acht gelassen.

Als würde die Ausstellung allein schon nicht genug dazu beitragen ein gänzlich verzerrtes Bild zu projizieren, erhält der Besucher zahlreiche Informationsbroschüren. Mannigfaltig sind die Informationen von Frauen-Vereinen, der Stadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg. Vergeblich wird man aber auch nur eine Information finden, die dem psychisch oder körperlich misshandelten Vater auch nur ansatzweise eine Hilfe sein könnte. Der Inhalt all dieser Informationen dreht sich einzig und allein um die Hilfesuchende Frau und/oder Mutter. Gerade einmal zwei unscheinbare Zeilen stehen dem Mann als Hilfesuchendem zu. Diese finden sich tragischer Weise auch noch unter der Überschrift “Hilfe und Beratung für Männer (Opfer und Täter)”. Wer Opfer ist muss zwangsläufig wohl auch ein Täter sein.

Als wären all diese Angriffe nicht schon genug, liegt zudem noch reichhaltiges Material einer Heilbronner Anwältin aus, die Frauen bei der Scheidung behilflich sein möchte. Eine öffentliche Ausstellung im Namen von Ministerien, Kirche und Wohltätigkeitsorganisationen auch noch als Werbeveranstaltung für eine Rechtsanwältin zu vergewaltigen zeigt, dass Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz ihrer Parteigenossin Ursula von der Leyen mit blindem Gehorsam folgt und sich ebenfalls vor den Karren der Männerverachtenden Lobby spannen lässt.

**********************************************************

******************************************

****************************

Es wundert einen also zum Ende nicht wirklich, dass auch eine Broschüre mit dem Titel “Kindeswohl bei häuslicher Gewalt”, herausgegeben von den Frauenhäusern in Bayern und Baden-Württemberg ausliegt. Diese Frauenhäuser, finanziert unter anderem durch Zuschüsse, die von den Kommunen und Bundesländern gewährt werden, drucken ausschließlich angebliche Zitate von Kindern ab, die den Vater auf keinen Fall vermissen. Auch hier nicht ein Wort von den Tausenden von Kindern, die unter dem Verlust ihrer Väter und damit ihrer Identität leiden.

Tatsächlich geht körperliche Gewalt in der Partnerschaft zum überwiegenden Teil von Frauen aus, nicht von Männern. Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen mittlerweile nicht der geringste Zweifel mehr existiert.

**********************************************************

******************************************

****************************

Begonnen hat die Aufdeckung der weiblichen Täterschaft im Bereich häuslicher Gewalt schon 1980. Damals veröffentlichten in den USA Murray Straus, Richard Gelles und Suzanne Steinmetz eine vergleichende Untersuchung zu diesem Thema. Straus wurde von nun an von derselben feministischen Literatur ignoriert und bekämpft, die ihn früher durchgehend zu zitieren pflegte. Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt gegen Suzanne Steinmetz, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig seien als Männer.

Auch in Deutschland spricht eine vom kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen erstellte Studie von einer annähernd gleichen Zahl weiblicher und männlicher Gewalttäter bei Auseinandersetzungen in der Partnerschaft. Auftraggeber dieser Studie war die Bundesregierung, die Ergebnisse wurden jedoch nur unter der Hand veröffentlicht. Zum selben Zeitpunkt, als die Ergebnisse der Studie vorlagen, wurde “zufällig” eine Kampagne “Gewalt gegen Frauen” gestartet …

Auch die Gründerin des ersten Frauenhauses in England, Erin Pizzey, distanziert sich mittlerweile von diesen Einrichtungen. Die Grundidee sei eine völlig andere gewesen und erst die so genannten Kampfemanzen der späten 70er Jahre haben aus den Frauenhäusern das gemacht, was sie heute sind: ein staatlich subventioniertes, hocheffizientes System, das Väter von ihren Kindern und Männer von ihren Frauen fernhält.

**********************************************************

******************************************

****************************

Die Wegnahme eines Kindes und dessen Verbringung an einen anderen Ort durch einen Elternteil gegen den Willen oder ohne Wissen des anderen Elternteiles ist eine Straftat! Der Gesetzgeber hat für diesen Fall eine Strafe zwischen 2 und 5 Jahren Gefängnis für den Täter gesetzt. Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort TÄTER und nicht Täterin, denn bei einer Mutter gelten andere Maßstäbe und Richtlinien.

Wenn Mütter um ihre Kinder kämpfen, die ihnen vom Vater entrissen wurden, leiden alle mit, doch wenn Väter um ihre Kinder kämpfen, die ihnen von der Mutter entrissen wurden, gilt in Deutschland anscheinend immer noch das alte Sprichwort: “Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.”

Diese verfassungswidrige Ungleichheit beginnt mit Paragraph Sechs des Grundgesetzes, welcher Mütter unter den ausdrücklichen Schutz der Solidargemeinschaft stellt, Väter hingegen nicht. Stellt sich die Frage, warum eine Familienministerin eines Bundeslandes, Männer wegen ihres Geschlechts diskriminiert und zu Elternteilen zweiter Klasse abwertet.

Danke für die Aufklärung Frau Dr. Monika Stolz !!! Als Mann,  der selbstredend ebenfalls jegliche häusliche Gewalt ablehnt, stellt man/n sich zum Ende der Ausstellung die Frage was als nächstes kommt:

Der “Vaterstern” in Anlehnung an das Dritte Reich um der Gesellschaft noch eindeutiger zu signalisieren, dass es sich bei jedem Vater- bei jedem Kerl um einen Fehltritt der Natur handelt?

**********************************************************

******************************************

****************************

Presse-Kontakt:
Jo Schwarz ist ein freier Journalist und Mitglied im DJV (Deutscher Journalisten-Verband).
Kontaktanschrift:
Gundelsheimer Straße 46
70437 Stuttgart
Telefon: 0049-711-8946464, http://www.buntgrau.de

Quelle: net-tribune.de – 22.11.2009 – Von Jo Schwarz
Link zum Pressebericht: www .net-tribune.de/article/r221109-01.php

Quellennachweis:

http://www.umgangsboykott.de

**********************************************************

******************************************

****************************

 

**********************************************************

******************************************

****************************

„Ein Prof von mir brachte einen Punkt mal sehr treffend zum Ausdruck: „Der ganze Gender-Quatsch ist eine Belästigung für den wissenschaftlichen Betrieb.“ Prompt wurde er von der Frauenbeauftragen gescholten, weil er die Bedeutung der Gender-Theorie für sein Fach nicht verstand. Der Mann lehrte Statistik.

Die „Gender-Theories“ kommen mit Glauben aus, Wissenschaft aber nicht.

Sollen diese Leute doch eine weitere Sekte eröffnen, anstatt andere Leute mit dem Inhalt ihres Kopfes zu belästigen…“

„Das GM-Modell ist kein „Modell“ (also ein Abbild der Wirklichkeit), es ist ein politisch und ideologisch motiviertes, aber wissenschaftlich völlig unhaltbares Konstrukt, das nur auf die Bevorzugung von Frauen abzielt.

Und was soll daran nobel sein, erwachsenen Leuten aufzwingen zu wollen, wie sie sich gefälligst benehmen zu haben?“

„Femizicken sind im Grunde fast immer feige am Eier treten, anstatt selbst etwas Positives und Produktives im Leben zustande zu bringen. Sie haben nicht etwa einen Penisneid, sondern einen Geistesneid, weil ihnen die männliche Innovationskraft mangelt.

Frauen, die wirklich was auf dem Kasten haben, haben es doch gar nicht nötig rumzuzicken wie gestörte spätpubertierende Hohlbratzen. Stattdessen leisten sie in vielen Bereichen konstruktive und soziale Beiträge für unsere Gesellschaft.“

„…..nein, dem ist auf keinen fall so. es meint eher gleichstellung im kranken faschistischen sinn. siehe dazu auch den vortrag von Inge Thürkauf über genderismus.

die züchtung neuartiger menschen, welche bestenfalls keine bestimmten geschlechtsmerkmale haben, damit man sie von natur aus weder als männlich noch als weiblich einstufen kann. dieser bekloppte john money oder wie der heißt, ist ein echter faschisten !!!!!!…..“

Ein Gedanke zu “Gezielte Hetzjagd gegen Männer- Mann, das unbemerkte, lästige und unwillkommene Opfer

  1. Ein beliebtes Mittel der Hetzjagd gegen Männer ist auch die „fürsorgliche“ Einrichtung von Täterberatungsstellen -- nur für Männer. Eigentlich eine schlimme Benachteiligung von Frauen (wohin können sich gewalttätige Frauen wenden? nirgends!), aber dagegen hat noch nie eine Feministin protestiert.

    Ist ja auch klar, warum: Wenn man nur gewalttätigen Männern hilft und andererseits nur für weibliche Opfer häuslicher Gewalt Hilfe anbietet, kann man das gewünschte Stereotyp „Mann = Täter = böse / Frau = Opfer = unschuldig“ so richtig schön in die Köpfe der Menschen hinein tackern. Einfach widerlich.

    Hier ein paar „schöne“ Beispiele für diese Einseitigkeit:

    http://www.ga-online.de/?id=540&did=31450

    http://www.ovb-online.de/lokales/rosenheim/landkreis/haeusliche-gewalt-kommt-allen-schichten-881112.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.