Der Männschen verachtender- entwertender Gender- wahnsinn und seine tödlichen Nachweisversuche, dass die männliche und weibliche Geschlechterauslebung nur eine Erziehungsfrage ist und deshalb gegenpolirisiert werden könnten….

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(eingestellt:ohmannojens)

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…als Versuchsratte wurde natürlich ein wertloser Junge verwendet und nicht ein kostbares Mädchen…

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…dieser Test an einem lebenden Wesen- auch wenn es sich dabei nur um einen Mann gehandelt hat- war vollkommen sinnlos. Solche Forschungen wurden bereits vor vielen Jahren in Israel an Kindern vorgenommen und versucht die angeborenen Geschlechtsmerkmale von Mann und Frau umzukehren- sie auszutauschen- um den Beweis zu erbringen, dass alles nur eine Sache einer falschen Erziehung ist- z.B. Mädchen Fussball spielen auch lieben, wenn sie es nur oft genug machen müssen…..Jungs, z.B. Puppen mögen, wenn sie sich mit ihnen ständig beschäftigen müssen. Mädchen, z.B. genauso technich begabt sind, wenn sie dazu gezwungen werden, sich dafür zu interessieren. Jungs,  sich in den typisch weiblichen Domänen wohlfühlen, wenn sie dazu abdressiert werden.

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Der Fall David Reimer

Im Jahr 1966 wurden die 1965 geborenen, eineiigen Zwillinge Bruce und Brian Reimer aufgrund einer Vorhautverengung, die bei beiden fest gestellt wurde, beschnitten. Die Beschneidung von Bruce missglückte – sein Penis wurde irreperabel beschädigt. Die Eltern von Bruce Reimer suchten daraufhin John Money auf. Money hatte sich zu diesem Zeitpunkt mit der These vom rein sozial erlernten Geschlecht, bereits einen gewissen Namen gemacht. Auf dessen Empfehlung hin wurden dem damals 22 Monate alten Bruce "die noch vorhandenen Hoden entfernt und aus der Haut seines Hodensacks rudimentäre Schamlippen geformt, darüber hinaus wurde das Kind mit weiblichen Hormonen behandelt. Bruce wurde ab diesem Zeitpunkt Brenda genannt."

Die Eltern Reimer erzogen Bruce/Brenda als Mädchen.  Money war von diesem Fall auch deshalb besonders begeistert, da Bruce eineiiger Zwillingsbruder ihm als Vergleich dienen sollte. So hoffte er, seine These, nach der allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, klar belegen zu können.  John Money beschrieb Brenda als "normales glückliches Mädchen" und feierte das Experiment, das ihm weltweiten Ruhm bescherte, als großen Erfolg.

So nutzte die Publizistin Alice Schwarzer den Fall 1975 in ihrem Buch "Der kleine Unterschied" als Beleg für ihre Thesen des Gleichheitsfeminismus und als Musterbeispiel für den "aufklärenden Auftrag der Forschung". Sie schrieb, dass "die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt." und würdigte Moneys Experiment als "wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden".       

Doch den von Money postulierten und von Schwarzer enthusiastisch aufgegriffenen Erfolg des Experiments hatte es nie gegeben und selten hat sich ein Wissenschaftler manipulativer, ideologischer und betrügerischer verhalten als John Money. Bruce/Brenda war kein normales glückliches Mädchen. Von Anfang an rebellierte der umgewandelte Jungen gegen das Tragen von Frauenkleidern und gegen Mädchenspielzeug und wurde von Familien und Freunden, später auch von sich selbst, als zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen beschrieben

 
 
Im Alter von dreizehn Jahren drohte Brenda mit Selbstmord, falls er/sie noch einmal zu einer therapeutischen Sitzung bei John Money gezwungen werden sollte, die er/sie als traumatisch empfand. Draufhin erzählten die Eltern Reimer ihrem Kind von der verunglückten Beschneidung und den Konsequenzen. Brenda beschloss sofort, von nun als Mann zu leben, nannte sich David und unterzog sich Operationen und Hormonbehandlungen, die ihn auch äußerlich zum Mann machten. Als Erwachsener heiratete er und wurde Stiefvater der Kinder, die seine Frau mit in die Ehe brachte. Obwohl John Money um den Fehlschlag seines Menschenversuchs wusste, propagierte er ihn weiter als großartigen Erfolg. Erst als David Reimer sich 1997 entschloss, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, hörte Money damit auf.  

David Reimer litt sein ganzes Leben unter seiner dramatischen Kindheit. 2004 erschoss er sich im Alter von 38 Jahren mit einer abgesägten Schrotflinte.

 
Selbst nach David Reimers Suizid lehnten John Money und viele seiner früheren Anhänger, unter ihnen auch Alice Schwarzer, eine Korrektur ihrer früheren Bewertungen ab.  
John Money starb 2006. Im Rahmen seines Konzepts der "Geschlechtsneuzuweisung" hat er einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Geschlechtsorganen ein Geschlecht "zugewiesen". Zu diesem Zweck hatte er in seiner Funktion als Leiter der Psychologie am Johns-Hopkins-Krankenhaus in Baltimore eine spezialisierte Klinik errichtet, die von seinem Nachfolger 1979 geschlossen wurden. Einige der ehemaligen Patienten versuchten später in Selbsthilfegruppen ihre Erlebnisse zu überwinden.  

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Ich frage mich immer wieder, warum fällt es manchenFeminstinen und ihren staatlichen Handlang(er)innen  so schwer, mit diesen Tatsachen, ihr eigenes Hirnchen wieder zum laufen zu bringen- ist es Dummeheit, Gleichgültigkeit, Desinteresse, Bequemlichkeit, Machtbessenheit oder/und deswegen es verwirklichen,  uns bösartigen, dumm- geilen Kerle  endgültig mit Dressur, Umerziehung, Abrichtung zu beseitigen- zu entMANNziepieren- wir die vorsorglichen, gewaltfreien, hilfsbereiten, freundlichen Eigenschaften des wahren Menschen- d(er) Frau-  d(er)Menschin- endlich übernehmen….???…

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…wie viele Beweise, auf Kosten von Leben, müssen denn noch erbracht werden, damit endlich die unerbittliche Gender- dummheit  ausgerottet werden kann?? Solange damit Anerkennung, Ruhm- Bundesverdienstkreuze, Geld und Macht angeweibert werden, wird sie nicht ausgemerzt- mit verbaler und auch körperliche Gewalt-(aufrufen) gegen uns, ist ihr Aussterben noch sehr lange zu verhindern- das feministische  Hirnkoma nicht zu beenden

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http://www.auxiliaris.org/gleichstellung-von-frau-und-zu-mann-und-ihre-gerechtigkeit/mann-werden-ist-nicht-schwer-mann-sein-durfen-dagegen-sehr/

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