Fünf Frauen vergewaltigten junge Mutter in Nordfrankreich / 17-Jährige zeigt Sex als Vergewaltigung an

(eingestellt:ohmannohjens)
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Quellennachweis:
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Mo, 30.08.2010 | 17:23 Uhr

Fünf Frauen vergewaltigten junge Mutter in Nordfrankreich

Das Opfer soll einer der Angreiferinnen den Freund ausgespannt haben. Die Täterinnen waren zwischen 14 und 27 Jahre alt.

Unter den Täterinnen sind vier Minderjährige. Die Frau wurde stundenlang misshandelt.

Lille – Fünf junge Frauen – unter ihnen vier Minderjährige – haben in Nordfrankreich eine junge Mutter vergewaltigt. Die Frauen quälten die 29-Jährige stundenlang, weil sie einer von ihnen den Freund ausgespannt haben soll, wie Justizbeamte am Montag sagten. Die Täterinnen hielten die Frau demnach in ihrer Wohnung in Saint-Quentin fest und vergewaltigten sie mit einem Gegenstand.

Ihre Wohnung plünderten sie regelrecht. Das zweijährige Kind der Frau war in der Wohnung, während seine Mutter misshandelt wurde. Die Täterinnen waren den Angaben zufolge zwischen 14 und 27 Jahre alt.

Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung sowie Vergewaltigung und Gewalt unter erschwerenden Umständen ein. (APA/AFP)


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Quellennachweis:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/17-Jaehrige-zeigt-Sex-als-Vergewaltigung-an-0730500.ece

Angst vor Familie

17-Jährige zeigt Sex als Vergewaltigung an

 

© sxc

Mädchen zeigte aus Angst vor Eltern freiwilligen Sex als Vergewaltigung an.

Aus Angst vor Konsequenzen seitens ihrer Familie hat ein 17-jähriges Mädchen in Dornbirn den freiwilligen Sex mit ihrem 19 Jahre alten Freund als Vergewaltigung angezeigt. Die Jugendliche mit migrantischem Hintergrund gab laut Sicherheitsdirektion bei der Polizei an, von zwei unbekannten Männern zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden zu sein. Weil sie sich aber bei ihrer Einvernahme immer wieder in Widersprüche verwickelte, musste sie am Ende eingestehen, die Geschichte erfunden zu haben.

Sie habe sich davor gefürchtet, dass ihre Eltern vom außerehelichen Geschlechtsverkehr erfahren könnte, nannte die 17-Jährige das Motiv für ihre Lüge. Sie wird wegen der Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.

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Kommentar:

….und das ist kein Einzelfall. Ich möchte nicht wissen, wie viele unschuldige Männer im Knast sitzen. Und wie mit Vergewaltiger dort umgegangen wird, spottet jeder Beschreibung. Da wird nicht lange gefragt, ob der „Täter“ wirklich schuldig ist. Diese, mitunter grausame und erbarmungslose Vorgehungsweise basiert, auf dem Schuldgefühl der Insassen gegen über dem weiblichen Geschlecht und auch als Hinweis- wir würden euch nie vergewaltigen- auch wenn wir Männer sind……Die Selbstmordrate bei den falschbeschuldigen Kerlchen ist besonders hoch…..“plötzlich und unerwartet verstarb, mein Mann- mein Vater-  mein Sohn-  mein Bruder- mein Enkel….“

Machen sich diese Frauen überhaupt Gedanken, was sie uns Männer damit antun- wollen sie nur damit unsere „eingegente“ Täterschaft unter Beweis stellen-damit sie nicht in Vergessenheit gerät- Frauen, das Opfer immer bleiben MÜSSEN ??? ??? ???

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