"Friedfertige" Frauen Weltgeschichte

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Auch ein Streifzug durch die Geschichte zeigt, dass Frauen ebenso zu Machtmissbrauch und Gräueltaten fähig sind, wenn sie in eine entsprechende Machtposition kommen. Die nachfolgenden Beispiele belegen, dass Gewalt, Machtmissbrauch und Kriegstreiberei nicht eine Frage des Geschlechtes, sondern des Vorhandenseins der Möglichkeit zu ihrer Ausübung sind:
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Es gibt Indizien dafür, dass zumindest einige Adelige aus der Zeit des Hochmittelalters nur auf Drängen ihrer Frauen an den Kreuzzügen teilnahmen, weil diese sich davon Prestigegewinn und reiche Kriegsbeute versprachen.
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Eine ideologische Leitfigur Frankreichs im 100-jährigen Krieg war Jeanne d‘ Arc.
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Die spanische Königin Isabella I. von Kastilien war an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert eine der Hauptverantwortlichen für den Massenmord an der Indio-Bevölkerung Südamerikas.
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Die englische Königin Maria I. war Mitte des 16. Jahrhunderts für die Einführung der Inquisition in ihrem Land verantwortlich.
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Katharina von Medici führte Krieg gegen die Hugenotten in Frankreich und gehörte angeblich mit (ihre genaue historische Rolle bei dem Vorkommnis ist nicht hundertprozentig geklärt) zu den Drahtziehern der Bartholomäusnacht 1572.

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Erzsébet Báthory, eigentlich Erzsébet Nádasdy, zu Deutsch: Elisabeth Báthory, slowakisch: Alžbeta Bátoriová/Báthoryová, ungarisch: Báthory Erzsébet, geboren am 7. August 1560 in Nyírbátor, Ungarn; gestorben am 21. August 1614 auf Burg ?achtice, heutige Slowakei, war eine slowakische Gräfin und Serienmörderin. Sie soll im Laufe ihres Lebens angeblich zwischen 600 und 700 junge Frauen aus sexuellem Sadismus heraus zu Tode gefoltert haben. Die Methoden, die sie dabei anwandte, zeichneten sich durch extremste Grausamkeit aus. So wird ihr nachgesagt, sie habe ihre durchwegs jungen, weiblichen Opfer unter anderem gebissen, ihnen das Fleisch von den Knochen gerissen, ihnen Nadeln in den Körper und unter die Fußnägel gesteckt oder ihnen rotglühende Münzen oder Schlüssel in die Hand gelegt. Auch ließ sie im Winter Mädchen nackt in den Schnee werfen und mit kaltem Wasser übergießen, so dass sie erfroren. Ihre Untaten brachten ihr den Beinamen „Blutgräfin“ ein. Als der Tatort sämtlicher Morde am frühen Morgen des 29. Dezember 1610 von Polizeikräften unter Führung von Georg Thurzo, dem Paladin des Königlichen Ungarns, gestürmt wurde, fanden sich in der ganzen Burg Leichen, Leichenteile und noch lebende Opfer der Gräfin.
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Anna von Österreich führte im 17. Jahrhundert Krieg gegen ihren eigenen Bruder.
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Die österreichische Kaiserin Maria Theresia, Staatsoberhaupt der Habsburgermonarchie von 1740 bis 1780, zu deren politischer Hinterlassenschaft unbestritten auch zahlreiche fortschrittliche Neuerungen gehören, war berüchtigt für ihren Antisemitismus in Wort und Tat. Als etwa der Krieg um Schlesien ausbrach, wurden die Juden beschuldigt, das preußische Heer bei der Besetzung Prags zu unterstützen. Am 18. Dezember 1744 ließ Maria Theresia daher per Dekret alle Juden aus Prag und Böhmen ausweisen. 1745 vertrieb sie auch die Juden aus dem eroberten Teil Schlesiens. Ebenfalls noch 1744 legte sie den Juden in Ungarn, damals Teil der Habsburgermonarchie, eine sogenannte „Toleranztaxe“ auf, die die Juden anfänglich zwang, 20.000 Gulden und später sogar 160.000 Gulden als Jahressteuer (die Juden nannten es „Malke-Gelt„) zu entrichten. 1745 verfügte sie per Befehl die „Abschaffung der Juden aus ganz Oberösterreich“. Weitere antisemitische Anordnungen erfolgten 1753 und 1764.

Auch ein von Juden ethnisch bereinigtes Wien strebte sie an. Jahrhunderte später wurden ihre antisemitischen Hasstiraden gern von Nazis zitiert.
Katharina von Russland, auch Katharina die Große genannt, russische Zarin von 1762 bis 1796, erweiterte das russische Staatsgebiet mit kriegerischen Mitteln.
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Die Erzherzogin Sophie von Österreich, Mutter des vor allem durch die „Sissi“-Filme bekannt gewordenen Kaisers Franz Josephs I., war berüchtigt für ihre brutale Unterwerfung von Aufständischen in den habsburgischen Kronländern.
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Hitler hatte vor der Zeit und während des Dritten Reiches zahlreiche tatkräftige weibliche Unterstützerinnen. Anschließend Beispiele, die der Militärhistoriker Martin van Creveld in seinem viel beachteten Werk „Das bevorzugte Geschlecht“ zusammengetragen hat:
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Gräfin Reventlow sah in ihm den kommenden Messias.
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Helene Bechstein bezahlte seinen Mercedes und seine Miete für eine Luxuswohnung in München.
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Else Bruckmann beschenkte ihn reich.
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Gertrude von Seydlitz sammelte Geld, um den Völkischen Beobachter zur Tageszeitung zu machen.
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Helene Hanfstängel verhinderte Hitlers Selbstmord nach dem gescheiterten Münchner Putsch.
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Winifred Wagner unterstützte ihn während seiner Landsberger Haft, blieb lebenslang eine begeisterte Anhängerin. Ihr Ehemann Siegfried, Richard Wagners Sohn, schrieb über seine Frau stolz, sie kämpfe wie eine Löwin für Hitler.
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– Hitler selbst war der Überzeugung, er verdanke es nur solchen Frauen, dass die Partei während seiner Haft nicht auseinander fiel.

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– Bei der Wahl 1930, die der NSDAP den Durchbruch brachte, waren 45 Prozent der NS-Wähler Frauen.
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Eine weitere Reihe von Beispielen, in kenntnisreicher Weise zusammengestellt von www.wgvdl.de – Forumsteilnehmer Roslin:
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Magda Goebbels galt im Dritten Reich als eine der aktivsten Unterstützerinnen der Nazi-Prominenz, nicht nur ihres Mannes. In Hitler soll sie angeblich regelrecht verliebt gewesen sein.
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Die Ehefrau von Reinhard Heydrich brüstete sich damit, dass sie erst den noch parteilosen Marineoffizier zum Nationalsozialismus bekehrt habe.
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Die Ehefrauen von SS-Männern waren offiziell Teil der nationalsozialistischen Weltanschauungsgemeinschaft. Hätten sie die Überzeugungen ihrer Männer nicht geteilt, hätten sie diese gar nicht heiraten dürfen.
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Gertrud Scholtz-Klink war Reichsfrauenführerin und damit ranghöchste NS-Funktionärin.
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Dr. Vera Rüdiger war von 1937 bis 1945 Führerin des BDM.
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Leni Riefenstahl kann man zu den NS-Begünstigten und Hitlerverehrerinnen zählen.
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– Ebenso Gerdy Troost, Witwe des Vorgängers von Albert Speer, dem Architekten Paul Troost, der 1934 starb. Sie war die persönliche Beraterin Hitlers in Kunst– und Geschmacksfragen.
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Ljiljana Radonic von der Universität Wien schrieb in einem Aufsatz unter dem Titel „Deutscher Feminismus und Antisemitismus“ folgendes:

„Frauen haben sich im NS in unterschiedlicher Art und Weise rassistisch und antisemitisch betätigt. Mehrere Tausend Frauen arbeiteten als KZ-Aufseherinnen. Sie werden durchgehend als unvorstellbar sadistisch und grausam beschrieben und standen ihren männlichen Kollegen bei der Vernichtung hunderttausender Menschen in nichts nach –….

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Quellennachweis:

http://www.auxiliaris.org/?p=2450

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….was die These von der friedfertigen Frau, die bloß für Aufseherinnendienste instrumentalisiert wurde, widerlegt. Innerhalb nur weniger Wochen und später auch Tage wurden Frauen zu jeder nur erdenklichen Grausamkeit bereit. Auch bei den völlig eigeninitiativen Todesmärschen und der Massenvernichtung in den KZ in der Endphase des NS-Regimes, als keine Befehle mehr von oben kamen, handelten die Aufseherinnen nach der antisemitischen Devise, noch möglichst viele Jüdinnen umzubringen.“
Hilde Benjamin, erste Richterin am obersten Gericht der DDR und spätere Justizministerin, im Volksmund „Blut-Hilde“ oder „die rote Guillotine“ genannt, war gefürchtet und berüchtigt durch die Vielzahl der Todesurteile, die sie fällte. Historiker vermuten heute, dass ihr Hardlinertum sogar von der damaligen kommunistischen Staatsführung als zu extrem empfunden wurde und dies der Grund für ihre spätere politische Kaltstellung war.

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„Ich bin ein Vergewaltiger“ auf das Bein eines Gefangenen zu schreiben, (…) und ihn dann nackt zu fotografieren;

Quellennachweis:

http://www.auxiliaris.org/?p=2450

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Indira Gandhi verwandelte während ihrer Amtszeit als Premierministerin Indien zwischenzeitlich in einen Polizeistaat.
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Die Frau von Mao beteiligte sich während des „großen Sprungs nach vorn“ an zahlreichen Menschrechtsvergehen.
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Während der politischen Unruhen in der Bundesrepublik der Siebziger Jahre waren auch Terroristinnen wie etwa Susanne Albrecht, Ulrike Meinhoff, Brigitte Mohnhaupt oder Inge Viett aktiv.
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Winnie Mandela, geschiedene Frau von Südafrikas Nationalhelden Nelson Mandela, werden Folterungen politischer Gegner nachgesagt.
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Imelda Marcos, ehemalige philippinische Präsidentengattin, erlangte durch die massive Ausbeutung ihres Volkes traurige Berühmtheit.
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Die britische Premierministerin Margaret Thatcher führte zu Beginn der Achtziger Jahre Krieg gegen Argentinien um die Falklandinseln, welcher zwar keinerlei Veränderung des politischen Status quo brachte, dafür aber eine Menge Todesopfer unter Zivilbevölkerung und Militär. Geschichtswissenschaftler gehen heute davon aus, dass Thatcher den Krieg vor allem deshalb führte, um ihre innenpolitische Situation vor einer bevorstehenden Wahl zu stärken.
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In jenen Zeiten, als Thailand und die Philippinen noch Hochburgen des Kindersex-Tourismus waren, war es ein nicht gerade wenig verbreitetes Phänomen, dass Mütter ihre eigenen Töchter an pädophile Freier „vermieteten“.
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Elena Ceau?escu war an der Seite ihres Mannes Nicolae zu Zeiten des sozialistischen Rumäniens massiv mit für die Verarmung und Unterdrückung des rumänischen Volkes verantwortlich.
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Tansu Ciller, türkische Ministerpräsidentin von 1993 bis 1996, steht unter dem Verdacht, dass während ihrer Amtszeit der Staat Drogenschmuggler und Berufskiller anheuerte, um missliebige kurdische Geschäftsleute und Bürgerrechtler zu beseitigen. Auch ging sie gegen Christen, Kurden und sonstige Minoritäten nicht minder brutal vor als alle ihre männlichen Vorgänger.
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Biljana Plavši?, frühere Präsidentin der bosnischen Serben, wirkte nach Auffassung des Den Haager Kriegsverbrechertribunals während des Bosnienkrieges von 1992 bis 1995 an der Vertreibung und Ermordung Tausender Bosnier und Kroaten mit. 2003 ist sie dafür zu elf Jahren Haft verurteilt worden.
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Ende der Neunziger Jahre trat im Nahen Osten erstmals verstärkt das Phänomen der Selbstmordattentäterinnen auf, also dass sich auch Frauen auf öffentlichen Plätzen in die Luft sprengten, um möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen.
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Im Jahre 2003 erlangte die amerikanische Soldatin Lynndie England weltweite Bekanntheit, da sie sich massiv an Folterungen und rituellen sexuellen Demütigungen irakischer Kriegsgefangener im Gefängnis Abu Ghraib im Irak beteiligte.
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts trug US-Außenministerin Condoleeza Rice maßgeblich die Kriegspolitik ihres Vorgesetzten George W. Bush mit, welcher mehrere Tausend US-Soldaten zum Opfer fielen.
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2006 hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel offenkundig keine Schwierigkeiten damit, das Leben deutscher Soldaten bei Einsätzen der Bundeswehr im Libanon und Kongo zu riskieren.

(„Nein hatte sie nicht, und hat auch noch immer einen guten alptraumfreien Schönheitsschlaf und freut sich schon auf die nächste Gefallene- Feier, damit sie ein  tiefst erschütternds Weib vorheucheln kann“)
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Bei der männerdominierten italienischen Mafia galt der Ehrenkodex, keine Frauen und Kinder zu töten. Dies änderte sich erst, als die ersten weiblichen Mafiosis an die Macht kamen. Danach befanden sich auch Frauen und Kinder unter den Opfern. Und über die Frauen im „Hintergrund“ der Mafia veröffentlichte der „Spiegel“ in seiner Ausgabe 49/2008 vom 1. Dezember 2008 einmal ein aufschlussreiches Interview, das nachfolgende auszugsweise zitiert wird. Es wurde mit den in Venedig lebenden Autorinnen Petra Reski und Donna Leon über Kriminalität in Italien und Deutschland sowie die heimliche Macht der Frauen im organisierten Verbrechen geführt. Darin hieß es unter anderem wörtlich: „Reski: ‚Wenn Männer über die Mafia berichten, neigen sie dazu, nur die gefährlichen Bosse wahrzunehmen und dabei zu übersehen, dass hinter einem gefährlichen Boss eine mindestens so gefährliche Frau steht. Ich habe viel über die Frauen in der Mafia recherchiert und bin mir sicher: Ohne seine Frau macht der Boss überhaupt nichts. Viele Frauen wollen unbedingt, dass ihre Männer bei der Mafia sind, und das ist verständlich, denn sonst wären sie in ihren Dörfern, in denen zum Teil mehr als 90 Prozent der Einwohner zur Mafia gehören, völlig isoliert. Zur Mafia gehören zu wollen hat auch handfeste wirtschaftliche Vorteile: Darum treiben die Frauen die Männer an. Italien ist ein Matriarchat, und je weiter man nach Süden kommt, desto stärker zeigt sich das. (…) Die Mütter bestimmen alles. Deswegen hätte die Mafia nie einen Schritt ohne die Frauen machen können.'“

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Ein Großteil des Handels mit afrikanischen Prostituierten liegt in den Händen so genannter „Madams“, afrikanischer Menschenhändlerinnen mittleren Alters, die in der Szene so genannt werden. Was Grausamkeit betrifft, stehen diese männlichen Menschenhändlern in nichts nach.
In zahlreichen Haushalten in Afrika, vor allem Westafrika, müssen gekaufte oder gemietete Mädchen schwere Arbeit verrichten. Oft werden sie zusätzlich misshandelt; in Extremfällen sogar getötet. Und zwar vorwiegend von ihren Herrinnen!-( FRAUINNEN)

Quellennachweis:

http://www.auxiliaris.org/?p=3575

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Und nicht zu vergessen, sämtliche MusterungsärztiNNEN mit ihren AssitentINNEN, sie müssen einfach Spaß an der menschen- sorry- männerverachtenden Erniedrigungen ihreres wehrlosen Schlachtviehes haben, wenn sie ihnen an den Genitalien herumspielen. Es kann mir keiner erzählen, sie wissen nicht, wie demütigend und verletzten es für die Beitzstümer des deutschen Staates ist, ihnen nackt ausgeliefert zu sein- sich angrapschen lassen zu MÜSSEN und auch noch nach ihren Befehlen, von ihnen noch den Arsch hinhalten zu MÜSSEN, damit er innigst untersucht werden kann. Ich behaupte jetzt:    „einige“ haben bei diesen Machtdemorationen auch sexuelle Freude daran, an den männlichen Schwänzen und Eier Hand anzulegen. „Manche“ üben diese entwürdigende Untersuchungen sehr ausgiebig und über das normale Zeitmaß mit  genüsslicher “ Wollust“ hinaus aus- „Macht ist alles- wenn sich diese Anti- Mensch schämen sollte- macht das auch nix. In Reih und Glied Männer stehen zu lassen- ist doch eine gestandene machtvolle Unterwürfigkeits- Aktion, die im jeden Folterungshandbuch, nach zu lesen ist. Wie viel Spaß muss es diesen Ärtzinnen machen einen steifen Prügel in die Finger zu bekommen- und dieses sexuelle Vergnügen am laufenden Kerlchen- Bloßstellungs- Band zu geniesen? Ja, ich unterstelle es ihnen, dass es ihnen auch teilweise nasse Höschen beschert ….sie sich mit anderen auch darüber unterhalten, welcher Penis oder Knackarsch ihnen am besten gefallen hat. Auch wenn sie sagen, es ist nur Routine, werden doch wohl hin und wieder sexuelle Reize ihnen, von so mancher gestandener oder anliegender Männlichkeit ausgehend, durch das Hirnchen gejagt….die Musterungen gehört, wegen Menschensverletzungen der schlimmsten Art, sofort abgeschafft- wie die ganze staatlich verordnete Versklavung von Männer.

Leider hat sich youtube an die militärische Auffangsstation von kerlicher Sklaven verkauft und ihr die Möglichkeit geben, das Schlachtvieh auf dem freien Markt mit toller und altbewährter Propaganda anzuwerben.


Propaganda:

….bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern,

Bereits in der Weimarer Republik war die Propaganda eines der wichtigsten Betätigungsfelder der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).


Die einen passen sich an weil sie auf das Provaganta Geschwätzt der eigenen Die nächsten klammern sich an das Provaganta Geschwätzt und

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