Frauen und ihre GEWALTig sexISTische Macht über uns Kerle

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„Eins muss man/n ihnen doch zugestehen, sie haben verdammt schnell gelernt, uns hinter Schloß und Riegel zu bringen- sie brauchen nur einmal „Vergewaltigung“ zu schreien, schon haben wir die Handschellen angelegt bekommen und sie sind sie uns los….frauliche Rache leicht gemacht, unserem von den Medien und Feministinen aufrechterhaltenden Täterstatus, sei Dank……
Nur schade, um die wahren Opfer, denen durch solche Männerhass- Auslebungslügen immer weniger geglaubt wird und sich immer mehr peinlicheren Hinterfragungen aussetzen müssen. Jeder fünfte Fall einer Vergewaltigung ist erlogen, Dunkelziffer durfte sehr hoch sein, weil immer noch sehr viele unschuldige Kerlchen im Knast verbringen müssen und auch noch werden..Sie wegen der guten Schauspielkunst  und dem Opferbonus der Frauen, ihre Unschuld nicht beweisen können- gewollter Sex und schon hat Weib, den Beweis angesamt bekommen und kann nach der Polizei brüllen: “ Er hat mich vergewaltigt…..schluuuuchz…..schniiiiief…..schneuuuuuz…“

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AUSZUG und Quellennachweis:

http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/42474-frau-schickt-ehemann-mit-luegengeschichte-ins-gefaengnis.html#post589973


Gefängnis (dpa)

Prompt wurde der vermeintliche Vergewaltiger in Untersuchungshaft genommen. Drei Tage später offenbarte sich die 31-Jährige aber der Kripo, nahm alle Anschuldigungen reumütig zurück. Ihr Mann kam wieder frei, sie saß dafür jetzt auf der Anklagebank wegen Freiheitsberaubung und falscher Verdächtigung.

Amtsrichter Thomas Kessler hatte zunächst leise Zweifel, ob sich das Geschehen nicht tatsächlich so wie bei der Polizei angegeben abgespielt hatte und die Angeklagte ihren Mann jetzt vielleicht vor einem Prozess schützen wollte. Denn wie die Frau einräumte, habe sie ihr Mann auch mal geschlagen und überdies das ganze Geld der Familie an Automaten verspielt.

„Das mit den Ohrfeigen stimmt, die Vergewaltigung aber nicht. Ehrenwort“, beteuerte die Frau (Verteidiger: Florian Engert) dem Gericht. „Ich hatte einen Hass auf ihn und erfuhr, dass er in die Türkei fliegen wolle. Da dachte ich, er werde sich aus dem Staub machen und mich hier sitzen lassen.“ Deshalb habe sie die Vergewaltigungsgeschichte erfunden. „Damit er hier verhaftet wird und in Deutschland bleibt.“

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Nach der Anhörung der Vernehmungsbeamtinnen der Polizei war das Gericht schließlich doch überzeugt, dass die Vergewaltigung nicht stattgefunden hat.

Richter Kessler verurteilte die Frau zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe. Er machte der Angeklagten aber klar, dass sie nicht nur sich und ihrem Mann geschadet habe, sondern auch allen potenziellen Vergewaltigungsopfern, weil deren Aussagen unglaubwürdiger erscheinen könnten. (peri)

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„Man müsste mal den § 164 StGB ändern. Derjenige, der eine falsche Verdächtigung begeht, sollte so bestraft werden, wie der fälschlich Verdächtigte bestraft worden wäre, wenn der Vorwurf zugetroffen hätte.

Dann würde die gute Frau nämlich sitzen, und das hätte sie auch verdient. Sechs Monate auf Bewährung sind doch ein Witz.“

„Das ehe ich ähnlich. Es ist ein Trend, den Partner im Falle
einer Trennung mit erfundenen Vorwürfen hinsichtlich Vergewaltigung,
Kindesmißbrauch etc. zu „vernichten“. Gleichzeitig schadet das den
wirklich Betroffenen, da die Glaubwürdigkeit in der
Öffentlichkeitswahrnehmung schwindet.“

„Diesen beiden Meinungen kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: nicht nur die Strafen sollten gleichgesetzt werden sondern auch die öffentliche Wahrnehmung was die „Niedrigkeit der Tat und der Tatmotive“ betrifft. Ich kann mir sogar vorstellen, dass für eien Unschuldigen das öffentliche Ausgesetzsein zu einem Vergewaltigungsvorwurf oder einer sexuellen Kindesmisshandlung schlimmer sein kann als eine Vergewaltigung.“

„……Wer einmal, auch nur verdachtsweise, wegen Vergewaltigung saß, hat in der Zukunft Probleme bei Fällen, wo Täter gesucht werden. Die Frau hat zwar 6 Monate auf Bewährung, eine Brandmarkung ist es nicht, da sie irgendwie gefühlsmäßig als Opfer dasteht. Als Strafe dafür, dass sie das Ansehen eines Unschuldigen für immer demoliert hat, ist es ein Witz.

Nur mal ganz theoretisch: Sollte Kachelmann von allen Vorwürfen freigesprochen werden, wer ist da wohl in Zukunft der Gebrandmarkte?

Was empfindet eine Frau, die vom Partner erfährt, er sei wegen Verdacht auf Vergewaltigung schon mal in U-Haft gesessen, selbst wenn seine Unschuld eindeutig bewiesen ist?“

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Nach langem Streit verständigen sich de Maizière und Leutheusser-Schnarrenberger über die Aufsicht entlassener Straftäter.
Psychisch gestörte Gewalttäter sollen zur Therapie in eine geschlossene Einrichtung kommen können, um sie dort auf ihre Freilassung vorzubereiten. Für den Vollzug sind die Bundesländer zuständig. Damit dürfte klar sein, dass keineswegs alle Altfälle weggesperrt werden können, wie dies die Union lange verlangt hatte.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article9211150/Gefaehrliche-Gewalttaeter-sollen-nach-Haft-ins-Heim.html
Bemerkenswert ist, dass gefährliche Strafttäterinnen immer gleich in eine Psychiatrie eingeliefert werden und ihnen die Gefängnisstrafe erspart bleibt, während Männer erst ins Gefängnis wandern und hinterher therapiert werden sollen! Warum haben sie die Männer nicht während ihrer Strafzeit therapiert oder gleich in eine Psychiatrie eingeliefert??? Ich sage nur mal wieder FRAUENBONUS

beim Stichwort Haft und Frauenbonus frage ich mich auch immer wieder nach der Haftqualität. Während Männergefängnisse chronisch überbelegt zu sein scheinen, und männliche Kleinkriminelle (Schwarzfahrer etc.) und sogar Untersuchungshäftlinge in Viererzellen der Hackordnung von mehreren schwerstkriminellen Mitbewohnern ausgesetzt werden, scheinen Frauengefängnisse generell ein höheres Maß an Komfort zu bieten. Gibt es dazu eigentlich Vergleichsstudien – Männergefängnisse vs. Frauengefängnisse hinsichtlich Zellenbelegung, Freizeiteinrichtungen etc.?


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Im ersten Ehejahr strebt ein Mann die Vorherrschaft an.

Im zweiten kämpft er um die Gleichberechtigung.

Ab dem dritten ringt er um die nackte Existenz.

George Bernard Shaw

Die Ehe ist eine obszöne Einrichtung zur Ausbeutung der Männer.

Esther Vilar

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