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	<title>….der Mann – ein Mensch zweiter Klasse? Auslaufmodell Mann?</title>
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	<link>http://www.auxiliaris.org</link>
	<description>….geprügelt, vergewaltigt, umerzogen, zwangs- wehrdienstversklavt, übersehen….</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Mar 2013 09:49:37 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Zur Erinnerung: Extreme Intimverletzungen bei Jungen werden von Poltikerinnen für das Grundgesetz zu- recht geschnitten</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/intimverletzungen-bei-jungen/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/intimverletzungen-bei-jungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 12:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinisch unbegründete Beschneidung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=19963</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;sie klammern diese minderwertige Menschengattung auf ihr&#160; Recht, bez&#252;glich ihrer k&#246;rperliche Unversehrheit und&#160; ihrer Religionsfreiheit&#160; vollkommen aus. Das Gesetz wird von ihnen wieder einmal zwei geteilt- in weiblich, M&#228;dchen d&#252;rfen nicht sexuell misshandelt werden und in m&#228;nnlich- Jungen m&#252;ssen gequ&#228;lt &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/intimverletzungen-bei-jungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="post postsingle" id="post-6818">
<h3 class="post-title">
		<strong><span style="font-size: 18px;">&#8230;sie klammern diese minderwertige Menschengattung auf ihr&nbsp; Recht, bez&uuml;glich ihrer k&ouml;rperliche Unversehrheit und&nbsp; ihrer Religionsfreiheit&nbsp; vollkommen aus. Das Gesetz wird von ihnen wieder einmal zwei geteilt- in weiblich, M&auml;dchen d&uuml;rfen nicht sexuell misshandelt werden und in m&auml;nnlich- Jungen m&uuml;ssen gequ&auml;lt und f&uuml;r den Rest ihres Lebens als k&ouml;rperliche und seelische Kr&uuml;ppel gebranntmarkt werden- nur weil es &quot;Gott so gewollt hat&quot;. Und er diesen Zerst&uuml;mmelungsmonst(er)INNEN den christlich ausblutenden Auftrag gegeben hat, sich an seine himmlischen Verst&uuml;mmelungsanleitungen zu halten.</span></strong><br />
	</h3>
<p>
		<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rrJQ17KH7o0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=rrJQ17KH7o0</a></p>
<p></a>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>&quot;Zwangs-Beschneidung﻿ von Minderj&auml;hrigen = P&auml;dophiler Missbrauch.</strong></span>
	</p>
<div class="comment-text" dir="ltr">
<p>
			<span style="font-size: 20px;"><strong>Diese Leute geh&ouml;ren ins Gef&auml;ngnis.&quot;</strong></span>
		</p>
</p></div>
<h3 class="post-title">
		<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 24px;"><strong>Gro&szlig;e Koalition gegen Beschneidung von Kinderrechten</strong></span></span><br />
	</h3>
<div id="NoDownload">
<p>
			<span style="font-size: 18px;"><strong>Nein, es ist leider keine gro&szlig;e Koalition aus im Bundestag vertretenen Parteien, die sich gegen die Beschneidung von Kinderrechten vereint, obwohl sich inzwischen wenigstens eine kleine Koalition aus Parlamentariern der Linken, der Gr&uuml;nen und der SPD gebildet hat, die sich gemeinsam gegen einen Gesetzentwurf des Justizministeriums zur Beschneidung wenden.</strong></span>
		</p>
<p>
			<span style="font-size: 18px;"><strong>Unsere VolksvertreterInnen planen vielmehr, unter grober Missachtung des Grundgesetzes und der UN-Kinderrechtskonvention, die religi&ouml;s motivierte Misshandlung von Kleinstkindern (d. h. die Beschneidung von m&auml;nnlichen S&auml;uglingen und Kleinkindern) zu legalisieren.</strong></span>
		</p>
<p>
			<span style="font-size: 18px;"><strong>Dagegen hat sich inzwischen eine gro&szlig;e Koalition von kritischen Personen und Initiativen gebildet, die, ungeachtet unterschiedlicher Ausrichtungen, mit gewichtigen Argumenten Widerspruch gegen diesen Plan anmelden.</strong></span>
		</p>
<p>
			<span style="font-size: 18px;"><strong>Bundeskanzlerin Merkel f&uuml;rchtet ja, dass sich Deutschland zu einer &ldquo;Komikernation&rdquo; macht, wenn es sich nicht zu einem Sondergesetz n&ouml;tigen l&auml;sst, das die Stigmatisierung von S&auml;uglingen erlaubt. Weltweit sieht man das allerdings ganz anders, wie die nachstehende Liste zeigt, die laufend aktualisiert wird.</strong></span>
		</p>
<p>
			<span style="font-size: 18px;"><strong>Hinweise (per <a href="mailto:info@manndat.de" title="mail">mail </a>an MANNdat) auf weitere Stellungnahmen zum Schutz von Kindern gegen Beschneidung erw&uuml;nscht.</strong></span>
		</p>
<hr align="left" noshade="noshade" size="1" width="250" />
<p>
			&nbsp;
		</p>
<p>
			<strong><a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/151_Ns_169_11_Urteil_20120507.html"><span style="color: rgb(51, 102, 255);"><strong>Urteil des LG K&ouml;ln, das den Stein ins Rollen brachte</strong></span></p>
<p>http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/151_Ns_169_11_Urteil_20120507.html</a></strong></p>
<p>
			<br />
			<strong>The <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Jerusalem Post</span>: An insight to the <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Denmark </span>circumcision debate</strong><br />
			(ein Artikel der Jerusalem Post<strong> </strong>&uuml;ber die Debatte zur Beschneidung in D&auml;nemark -&nbsp;mit einer bemerkenswerten Feststellung: &ldquo;A recent poll indicates that a majority of the Danish population finds that <strong>it is time to ensure the boys equal rights</strong>.&rdquo;<br />
			<span style="font-family: Arial; font-size: small;"><a href="http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=287950" target="_blank">http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=287950</a></span>
		</p>
<p>
			<strong>Eran Sadeh, Gr&uuml;nder von &ldquo;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">Protect the Child, Israel</span>&rdquo; an Kanzlerin Merkel:</strong><br />
			&ldquo;J&uuml;dische Religionsvertreter in dem Versuch jegliche Kritik an Beschneidung abzuwehren, bezichtigen Deutschland des Antisemitismus. Diese Anschuldigung verurteile ich.&rdquo;<br />
			<a href="http://die-petition.de/pressemappe/statement-von-eran-sadeh-gruender-von-protect-the-child-israel/" target="_blank">http://die-petition.de/pressemappe/statement-von-eran-sadeh-gruender-von-protect-the-child-israel/</a><br />
			&ldquo;Please don&rsquo;t undo the opportunity for change created by your courageous Cologne judge.&rdquo; Eran Sadeh auf www.haaretz.com, auszugsweise hier wiedergegeben:<br />
			<a href="http://genderama.blogspot.de/2012/10/holocaust-uberlebender-zur-beschneidung.html" target="_blank">http://genderama.blogspot.de/2012/10/holocaust-uberlebender-zur-beschneidung.html</a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Helsinki-Deklaration</span> 2012 f&uuml;r das Recht auf genitale Autonomie</strong><br />
			Die Teinehmer appellieren an alle Mitgliedstaaten der Kinderrechtskonvention, ihre diesbez&uuml;gliche Verpflichtung wahrzunehmen, insbesondere gem&auml;&szlig; der Artikel 2, 12, 14, 19 und 24.<br />
			<a href="http://hpd.de/node/14114" target="_blank">http://hpd.de/node/14114</a><br />
			Ulf Dunkel hat ebenfalls eine &Uuml;bersetzung dieser Deklaration angefertigt und sie allen Mitgliedern des Deutschen Bundestags zugeschickt.<br />
			<a href="https://www.facebook.com/#%21/notes/ulf-dunkel/3-brief-an-alle-mdbs-helsinki-deklaration-2012-f%C3%BCr-das-recht-auf-genitale-autono/10151194445979100" target="_blank">https://www.facebook.com/#!/notes/ulf-dunkel/3-brief-an-alle-mdbs-helsinki-deklaration-2012-f%C3%BCr-das-recht-auf-genitale-autono/10151194445979100</a>
		</p>
<p>
			<strong>Scharfe Kritik vom <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Bundesverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte</span> am neuen Beschneidungs-Gesetz</strong><br />
			&ldquo;Indiskutabeler&nbsp;Gesetzentwurf! Wir k&ouml;nnen nur einer Regelung zustimmen, bei der ein religionsm&uuml;ndiger Jugendlicher ab dem vollendeten 14. Lebensjahr selbst den Willen &auml;u&szlig;ert, aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden beschnitten zu werden&rdquo;, sagte Verbandspr&auml;sident Wolfram Hartmann.<br />
			<strong><a href="http://nachrichten.rp-online.de/politik/scharfe-kritik-der-kinderaerzte-am-neuen-beschneidungs-gesetz-1.3026630" target="_blank">http://nachrichten.rp-online.de/politik/scharfe-kritik-der-kinderaerzte-am-neuen-beschneidungs-gesetz-1.3026630</a></strong>
		</p>
<p>
			<strong>&ldquo;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">Laizistische Sozis</span>&rdquo; werten Urteil zur Strafbarkeit religi&ouml;s motivierter Beschneidungen als rechtspolitischen und kulturellen Meilenstein!</strong><br />
			Sehr lesenswert: Neun Thesen zur Beschneidungsdebatte aus laizistisch-humanistischer Sicht:<br />
			<a href="http://www.laizistische-sozis.eu/inhalte-menu/meinung/111-neun-thesen-zur-beschneidungsdebatte-aus-laizistisch-humanistischer-sicht" target="_blank">http://www.laizistische-sozis.eu/inhalte-menu/meinung/111-neun-thesen-zur-beschneidungsdebatte-aus-laizistisch-humanistischer-sicht</a>
		</p>
<p>
			<strong>Stellungnahme zum Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Beschneidung m&auml;nnlicher Kinder. Hervorragende Zusammenfassung vom <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.</span></strong><br />
			<a href="http://www.ibka.org/node/1234" target="_blank">http://www.ibka.org/node/1234</a><br />
			Der Brief wurde verdienstvollerweise von Ulf Dunkel an alle Abgeordneten des Bundestages verschickt.<br />
			<a href="https://www.facebook.com/notes/ulf-dunkel/2-brief-an-alle-mdbs-beschneidungsdebatte-stellungnahme-des-ibka-zu-den-eckpunkt/10151186421174100" target="_blank">https://www.facebook.com/notes/ulf-dunkel/2-brief-an-alle-mdbs-beschneidungsdebatte-stellungnahme-des-ibka-zu-den-eckpunkt/10151186421174100</a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Fachpolitiker</span> kritisieren Entwurf des Bundesjustizministeriums scharf. </strong><br />
			Strafrechtler Holm Putzke: &bdquo;Dass unser Staat j&uuml;dischen und muslimischen Beschneidern, also in der Regel medizinischen Laien gestattet, S&auml;uglingen an den Genitalien herumzuschneiden, ist skandal&ouml;s.&ldquo; Marlene Rupprecht, Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion: &ldquo;Hier wird f&uuml;r eine Gruppe ein besonderes Gesetz geschaffen.&rdquo;<br />
			<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidung-fachpolitiker-im-bundestag-lehnen-eckpunkte-ab-11908331.html" target="_blank">http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidung-fachpolitiker-im-bundestag-lehne&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>&ldquo;Genital mutilation of children &hellip; regardless of their race, religion or sex, violates their human rights, and exposes them to pain, risks to physical and psychological health, and to permanent bodily mutilation.&rdquo; </strong><br />
			Dr. John Warren, f&uuml;r <span style="color: rgb(255, 0, 0);">NORM-UK (England)</span><br />
			<a href="http://www.norm-uk.org/about_norm_uk.html" target="_blank">http://www.norm-uk.org/about_norm_uk.html</a>
		</p>
<p>
			<strong>&ldquo;Kinder sind keine Besitzt&uuml;mer ihrer Eltern, sondern eigenst&auml;ndige Tr&auml;ger von Menschenrechten.&rdquo;</strong><br />
			Arbeitskreis Kinderrechte der <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Giordano-Bruno-Stiftung </span><br />
			<a href="http://pro-kinderrechte.de/" target="_blank">http://pro-kinderrechte.de/ </a>
		</p>
<p>
			<strong>Starker Beitrag gegen Beschneidung: Gert Van Dijk, Medizinethiker und Medienthiker, Verfasser der <a href="http://knmg.artsennet.nl/Publicaties/KNMGpublicatie/Nontherapeutic-circumcision-of-male-minors-2010.htm" target="_blank">&ldquo;offiziellen Stellungnahme zur religi&ouml;sen Beschneidung&rdquo; </a>des <span style="color: rgb(255, 0, 0);">niederl&auml;ndischen Medizinerverbandes KNMG</span>: </strong><br />
			<a href="http://theeuropean.de/gert-van-dijk/12201-keine-beschneidung-von-kindern?page=4" target="_blank">http://theeuropean.de/gert-van-dijk/12201-keine-beschneidung-von-kindern?page=4 </a>
		</p>
<p>
			<strong>Dr. G&eacute;rard Zwang, <span style="color: rgb(255, 0, 0);">ASSOCIATION CONTRE LA MUTILATION DES ENFANTS, Frankreich</span>: &ldquo;Niemand hat das Recht, gegen die physische Integrit&auml;t von Minderj&auml;hrigen zu versto&szlig;en&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://ame.enfant.org.free.fr/" target="_blank">http://ame.enfant.org.free.fr/ </a>
		</p>
<p>
			<strong>Hei&szlig;er Tipp f&uuml;r unsere Abgeordneten, die Alternative zum deutschen Tunnelblick auf die Beschneidung: &ldquo;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">12th International Symposium, Helsinki</span>: Law, Genital Autonomy and Children&rsquo;s Rights&rdquo; &ndash; mit beeindruckend breitgef&auml;chertem Programm </strong><br />
			<a href="http://www.genitalautonomy.eu/#/ga-2012-programme/4568336676" target="_blank">http://www.genitalautonomy.eu/#/ga-2012-programme/4568336676 </a>
		</p>
<p>
			<strong>Vernichtende Kritik zu den pro-Beschneidung-Einlassungen der &ldquo;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">American Academy of Pediatrics (AAP)</span>&ldquo;, verlinkt und dankenswerterweise &uuml;bersetzt durch Cornelius Courts. Hier weiterlesen, sehr lesenwert: </strong><br />
			<a href="http://www.scienceblogs.de/bloodnacid/2012/08/nachtrag-zur-verstummelung.php" target="_blank">http://www.scienceblogs.de/bloodnacid/2012/08/nachtrag-zur-verstummelung.php </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">&Ouml;sterreichische Mediziner</span> warnen: Aus medizinisch-ethischer Sicht f&auml;llt die Beurteilung ritueller Circumcision extrem ung&uuml;nstig aus! </strong><br />
			<a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1282392/Die-Beschneidung_Keine-Operation-wie-jede-andere" target="_blank">http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1282392/Die-Beschneidung_Keine-Operatio&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>Ethikrat gegen Beschneidung: Prof. R. Merkel, Fakult&auml;t f&uuml;r Rechtswissenschaft der Uni HH, <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Mitglied des Ethikrates</span>, hebt das Recht auf k&ouml;rperliche Unversehrtheit und die Priorit&auml;t des Kindeswohls hervor. Nur eine Art &ldquo;Sonderrecht&rdquo; k&ouml;nne die Beschneidung gegen alle strafrechtlichen Einw&auml;nde f&uuml;r rechtm&auml;&szlig;ig erkl&auml;ren.&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/beschneidung-deutscher-ethikrat-spricht-sich-fuer-auflagen-aus-a-851742.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/beschneidung-deutscher-ethikrat-spricht-sich-&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Bundesforum M&auml;nner</span>: &ldquo;&hellip;Beschneidung der Vorhaut ist keine chirurgische Lappalie. Auswirkung auf psychosoziale Entwicklung von jungen M&auml;nnern ist bis heute nicht ausreichend erforscht.&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.bundesforum-maenner.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=264:zirkumzision-in-deutschland-impulse-fuer-eine-oeffentliche-diskussion&amp;catid=34:aktuelles&amp;Itemid=1" target="_blank">http://www.bundesforum-maenner.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Doctors Opposing Circumcision</span>: International Human Rights Law and the Circumcision of Children: <em>&ldquo;&hellip;male circumcision is an obvious violation of the human rights of the child, equivalent to female circumcision.&rdquo; </em></strong><br />
			<a href="http://www.doctorsopposingcircumcision.org/pdf/US-HumanRightsReport.pdf" target="_blank">http://www.doctorsopposingcircumcision.org/pdf/US-HumanRightsReport.pdf </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Israel Pediatric Association</span> calls to end blood-sucking ritual during circumcision </strong><br />
			<a href="http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/israel-pediatric-association-calls-to-end-blood-sucking-ritual-during-circumcision.premium-1.457262" target="_blank">http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/israel-pediatric-association-call&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">&ldquo;Bay Area Intactivists&rdquo;</span>, Menschenrechtsorganisation aus <span style="color: rgb(255, 0, 0);">San Francisco</span> ruft auf zur: &ldquo;Vielen Dank, Deutschland! Demonstration&rdquo;. Many thanks, Bay Area Intactivists! </strong><br />
			<a href="http://www.bayareaintactivists.org/node/96" target="_blank">http://www.bayareaintactivists.org/node/96 </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">&ldquo;Australian Doctor&rdquo;</span>, number one medical publication: Online poll shows that 74% said no to routinely offered circumcision for newborns in the public system. </strong><br />
			<a href="http://www.australiandoctor.com.au/news/latest-news/strong-opposition-to-newborn-circumcision" target="_blank">http://www.australiandoctor.com.au/news/latest-news/strong-opposition-to-newborn-circum&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>Anne Lindboe, <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Ombudsfrau f&uuml;r Kinderrechte in Norwegen</span>: Beschneidung abschaffen, stattdessen symbolisches Ritual. Muslimische und j&uuml;dische Kinder haben das Recht auf denselben Schutz wie alle anderen Kinder. </strong><br />
			<a href="http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/08/458013/beschneidung-norwegen-will-religioese-praxis-durch-symbolisches-ritual-ersetzen/" target="_blank">http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/08/458013/beschneidung-norwegen-will-&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>Offener Brief der <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung</span> (DPtV): Keine gesetzliche L&ouml;sung ohne gr&uuml;ndliche Sichtung der Forschungsergebnisse &uuml;ber m&ouml;gliche somatische und psychische Folgen der Beschneidung von Jungen! </strong><br />
			<a href="http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Brief_BMJ_-_Beschneidung.pdf" target="_blank">http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/fileadmin/main/g-datei-download/News&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>&ldquo;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">Deutsche Kinderhilfe</span> &ndash; Die Kindervertreter&rdquo; zur Bundestagspetition gegen Beschneidung: </strong><br />
			<a href="https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/bundestagspetition-zu-beschneidungen/" target="_blank">https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/bundestagspetition-zu-beschneidungen/ </a>
		</p>
<p>
			<strong>Eine Zusammenstellung von Faktenbeitr&auml;gen und kritischen Stimmen zum Thema Beschneidung:<br />
			&ldquo;Informationen im Netz&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=242339" target="_blank">http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=242339 </a>
		</p>
<p>
			<strong>&bdquo;Religionsfreiheit kann kein Freibrief f&uuml;r Gewalt sein&ldquo;<br />
			Offener Brief zur Beschneidung. Inzwischen mehr als 600 Unterschriften von Fachleuten aus Medizin, Jura, Psychologie und anderen Fachbereichen. </strong><br />
			<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreiheit-kann-kein-freibrief-fuer-gewalt-sein-11827590.html" target="_blank">http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreih&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Marlene Rupprecht, SPD</span>, F&uuml;rth: Beschneidung von Jungen missachtet fundamentale Zielsetzungen der UN-Kinderrechtskonvention wie das Recht auf Gesundheit und den Schutz vor Gewaltanwendung. </strong><br />
			<a href="http://www.marlene-rupprecht.de/index.php?nr=45654" target="_blank">http://www.marlene-rupprecht.de/index.php?nr=45654 </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Jews Against Circumcision</span>: &ldquo;the barbaric, primitive, torturous, and mutilating practice of circumcision has no place in modern Judaism&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.jewsagainstcircumcision.org/" target="_blank">http://www.jewsagainstcircumcision.org/ </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Kinder-Spital-Z&uuml;rich</span>: Ab sofort keine Beschneidungen mehr bei Knaben, wenn diese sich nicht zum Eingriff &auml;ussern k&ouml;nnen. </strong><br />
			<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Was-kuemmert-euch-unser-Penis/story/26299692" target="_blank">http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Was-kuemmert-euch-unser-Penis/story/26299692 </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">NOHARMM &ndash; US-amerikanische Initiative gegen Beschneidung</span>: &ldquo;oppose a practice that has harmed us and continues to harm innocent children. German court declares religious circumcision illegal assault.&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.noharmm.org/home.htm" target="_blank">http://www.noharmm.org/home.htm </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</span>: Beschneidung nur als Frage religi&ouml;sen Lebens in Deutschland zu betrachten, kann nicht Grundlage gesetzgeberischen Handelns sein. </strong><br />
			<a href="http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/bundestagspetition-mit-forderung-nach-moratorium-und-einrichtung-eines-runden-tisches-als-reaktion-auf-die-gestrige-bundestagsresolution?searchterm=Beschneidung" target="_blank">http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/bundestagspetition-mit-forderung&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>Maximilian Stehr, Vorsitzender der <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Arbeitsgemeinschaft Kinderurologie der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kinderchirurgie</span>: &bdquo;Das Wohl des Kindes ist nicht verhandelbar&ldquo; </strong><br />
			<a href="http://www.fr-online.de/politik/beschneidung--das-wohl-des-kindes-ist-nicht-verhandelbar-,1472596,16659000.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/politik/beschneidung&ndash;das-wohl-des-kindes-ist-nicht-verhandelba&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Initiative internationaler K&uuml;nsterinnen und K&uuml;nstler</span> gegen Beschneidung im Kindesalter:<br />
			Nein zur Straffreiheit bei Beschneidung im Kindesalter! </strong><br />
			<a href="http://with-heart-against-fgm.com/aktuelles-1/" target="_blank">http://with-heart-against-fgm.com/aktuelles-1/ </a>
		</p>
<p>
			<strong>Kampagne gegen Beschneidung von Jungen<br />
			<span style="color: rgb(255, 0, 0);">&Ouml;sterreich / Frankreich </span></strong><br />
			<a href="http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-beschneidung.html" target="_blank">http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-beschneidung.html </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">TERRE DES FEMMES</span> begr&uuml;&szlig;t Urteil zum Verbot religi&ouml;ser Beschneidungen </strong><br />
			<a href="http://frauenrechte.de/online/images/downloads/fgm/tdf-stellungnahme-beschneidungsurteil.pdf" target="_blank">http://frauenrechte.de/online/images/downloads/fgm/tdf-stellungnahme-beschneidungsurtei&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Deutsche Kinderhilfe</span>: K&ouml;lner Fall verdeutlicht, dass Kindeswohl und Gesundheitsgefahren keine Beachtung finden </strong><br />
			<a href="https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/deutsche-kinderhilfe-zur-ankuendigung-der-bundesregierung-gesetzlich-auf-das-beschneidungsurteil-zu-reagieren-koelner-fall-verdeutlicht-dass-kindeswohl-und-gesundheitsgefahren-keine-beachtung-finden/" target="_blank">https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/deutsche-kinderhilfe-zur-ankuendigung-der-bunde&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>YouGov-Umfrage: Mehrheit der Deutschen f&uuml;r ein Beschneidungsverbot </strong><br />
			<a href="http://yougov.de/news/2012/07/19/umfrage-fast-die-halfte-der-deutschen-fur-beschnei/" target="_blank">http://yougov.de/news/2012/07/19/umfrage-fast-die-halfte-der-deutschen-fur-beschnei/ </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Iris Kr&auml;mer, Kinderschutzbund Baden-W&uuml;rttemberg</span>: &ldquo;Richterspruch entspricht der UN-Kinderrechtskonvention. Kinder haben das Recht auf k&ouml;rperliche Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung.&rdquo; </strong><br />
			<a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/badenwuerttemberg/Kinderschutzbund-begruesst-Urteil-zu-Beschneidungen;art330342,5569147" target="_blank">http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/badenwuerttemberg/Kinderschutzb&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong>Online-Petition von Christian Bahls, Missbrauchsopfer und Vorsitzender des Vereins <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Mogis</span>, und Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Giordano-Bruno-Stiftung </span></strong><br />
			<a href="http://www.change.org/de/Petitionen/leutheusser-schnarrenberger-sls-bmj-sch%C3%BCtzen-sie-k%C3%B6rperliche-unversehrtheit-von-kindern-beschneidung" target="_blank">http://www.change.org/de/Petitionen/leutheusser-schnarrenberger-sls-bmj-sch%C3%BCtzen-s&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">J&uuml;dische &Auml;rzte und Wissenschaftler</span> informieren &uuml;ber Dutzende wissenschaftlicher Studien zu den negativen Folgen von Beschneidung. </strong><br />
			<a href="http://www.circumcision.org/studies.htm" target="_blank">http://www.circumcision.org/studies.htm </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Prof. Dr. Matthias Franz</span> &ndash; Genitalbeschneidung bei Jungen </strong><br />
			<a href="http://www.juraforum.de/wissenschaft/genitalbeschneidung-bei-jungen-406321" target="_blank">http://www.juraforum.de/wissenschaft/genitalbeschneidung-bei-jungen-406321 </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Petition auf AVAAZ</span> zum Schutz der Kinder gegen Beschneidung </strong><br />
			<a href="http://www.avaaz.org/de/petition/Schutz_der_Kinder_vor_Beschneidungen/?cxXIfbb" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/petition/Schutz_der_Kinder_vor_Beschneidungen/?cxXIfbb </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Phimose-Info Deutschland</span>: Briefaktion </strong><br />
			<a href="http://blog.phimose-info.de/2012/07/878-briefaktion-zum-beschneidungsgesetz/" target="_blank">http://blog.phimose-info.de/2012/07/878-briefaktion-zum-beschneidungsgesetz/ </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Kinder&auml;rzte</span> monieren Verharmlosung der Beschneidung </strong><br />
			<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article108314004/Kinderaerzte-Koerperverletzung-wird-bagatellisiert.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article108314004/Kinderaerzte-Koerperverletzung-&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Giordano-Bruno-Stiftung</span>: St&auml;rkung d. Kinderrechte </strong><br />
			<a href="http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/vorhautbeschneidung-ist-keine-bagatelle" target="_blank">http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/vorhautbeschneidung-ist-keine-bagatelle </a>
		</p>
<p>
			<strong>Beitrag auf <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Cuncti</span> zur Jungenbeschneidung </strong><br />
			<a href="http://cuncti.net/haltbar/221-beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-politischen-tabuthema" target="_blank">http://cuncti.net/haltbar/221-beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-pol&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">MANNdat e. V.<span style="color: rgb(0, 0, 0);">:</span></span> Beschneidung von Jungen &ndash; Fragen und Antworten zu einem politischen Tabuthema </strong><br />
			<a href="http://manndat.de/jungen/beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-politischen-tabuthema.html" target="_blank">http://manndat.de/jungen/beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-politisc&hellip; </a>
		</p>
<p>
			<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">MANNdat e. V.</span>: Stellungnahme zum K&ouml;lner Beschneidungsurteil </strong><br />
			<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/stellungnahme-zum-kolner-beschneidungsurteil.html" target="_blank">http://manndat.de/geschlechterpolitik/stellungnahme-zum-kolner-beschneidungsurteil.html </a>
		</p>
<p>
			<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BZUicJze0lw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=BZUicJze0lw</a></p>
<p></a>
		</p>
<p>
			&nbsp;
		</p>
</p></div>
</div>
<h3 class="nr_title">
	<span>Weitere Artikel zum Thema:</span><br />
</h3>
<ul>
<li>
		<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/keine-beschneidung-der-menschenrechte-von-jungen.html"class="nr_rc_link nr_link nr_internal nr_row_1 nr_col_1 nr_odd_row nr_odd_col nr_first_col nr_first_row"  style="height: 19px;" target="_blank"><span class="nr_post_title">Keine Beschneidung der Menschenrechte von Jungen!</span></a>
	</li>
<li>
		<a href="http://manndat.de/jungen/stellungnahme-zum-kolner-beschneidungsurteil.html"class="nr_rc_link nr_link nr_internal nr_row_2 nr_col_1 nr_even_row nr_odd_col nr_first_col"  style="height: 19px;" target="_blank"><span class="nr_post_title">Stellungnahme zum K&ouml;lner Beschneidungsurteil</span></a>
	</li>
<li>
		<a href="http://manndat.de/maennergesundheit/offener-brief-gegen-beschneidungsgesetz.html"class="nr_rc_link nr_link nr_internal nr_row_3 nr_col_1 nr_odd_row nr_odd_col nr_first_col"  style="height: 19px;" target="_blank"><span class="nr_post_title">Offener Brief gegen Beschneidungsgesetz</span></a>
	</li>
<li>
		<a href="http://manndat.de/gewalt-gegen-maenner/offener-brief-an-bundesfamilienministerin-schroeder.html"class="nr_rc_link nr_link nr_internal nr_row_4 nr_col_1 nr_even_row nr_odd_col nr_first_col"  style="height: 19px;" target="_blank"><span class="nr_post_title">Offener Brief an Bundesfamilienministerin Schr&ouml;der</span></a>
	</li>
<li>
		<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/interview-mit-einer-gleichstellungsbeauftragten.html"class="nr_rc_link nr_link nr_internal nr_row_5 nr_col_1 nr_odd_row nr_odd_col nr_first_col nr_last_row"  style="height: 19px;" target="_blank"><span class="nr_post_title">Interview mit einer Gleichstellungsbeauftragten</span></a>
	</li>
</ul>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Wie ich es mit absoluter Sicherheit vorausgesagt habe, d&uuml;rfen die m&auml;nnlichen S&auml;uglinge und Kinder weiter gebrandmarkt werden- Recht auf k&ouml;rperliche Unversehrtheit und Religonsfreiheit wurden ihnen mit demokratischer und gro&szlig;er Mehrheit abgesprochen. Die, von den &quot;unmenschlichen&quot; Folterungen, ausgel&ouml;sten Schreie des unendlichen Schmerzes werden ungeh&ouml;rt weiter erschallen &#8211; Gott sei Dank!!!! Die Medien hielten sich sehr bedeckt, und verbreiteten diese staatliche Folterungszustimmung mit vornehmer Zur&uuml;ckhaltung. Sie war wohl maulkorb- pflichtig!!! </strong></span>
</p>
<p>
	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VdBZwew65b0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=VdBZwew65b0</a></p>
<p></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Es geht ja nur um Jungen/M&auml;nner- also was soll die Aufregung&#8230;..Sie sind keine Meldung wert. </strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Die ganzen Unterschriften- aktionen haben nichts bewirkt- au&szlig;er ein m&uuml;des Grinsen oder schallendes Gel&auml;chter unserer Sklavenhalter/INNEN, &uuml;ber das bl&ouml;de, willenlose, dumme, nichtssagende Volk. Ich vermute, selbst Gott h&auml;tte sie nicht davon abhalten k&ouml;nnen (au&szlig;er eine G&ouml;ttin), weiter an den sexuellen Misshandlungen festzuhalten. Machtgier&nbsp; ist eine Lust , die sehr stimmulierend unter die Haut gehen kann und mit allen Mittel ausgelebt werden muss- das gibt Befriedigung bis zur letzten Gehirnzelle..</strong></span><span style="font-size: 20px;"><strong>.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Nein, das ist nat&uuml;rlich absoluter Quatsch, was ich von mir gebe! Sie haben sich f&uuml;r die weiteren schweren K&ouml;rperverletzungen an wehrlosen Kinder, nur&nbsp; notgedrungen entschieden- um Unheil von uns abzuwenden. Nur zu unseren v&ouml;lkischen Wohl- f&uuml;r unser Recht auf Freiheit und FRIEDEN waren sie gezwungen, sich f&uuml;r die sexuellen &Uuml;bergriffe und Enth&auml;utung der kleinen Kerlchen zu entscheiden. Es w&auml;ren Glaubenskriege der schlimmsten Sorte &uuml;ber uns herein gebrochen und h&auml;tten uns alle ausgel&ouml;scht. Durch ihre einscheidende Tapferkeit haben sie uns vor einer totalen Ausrottung bewahrt. Wir stehen bei unseren heldenhaften Krieger- INNEN in einer nie abzutragenden Grundschuld (&#8230;)&#8230;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Betet sie an, huldigt ihren Mut, dankt in aller Ehrfurcht ihrem unnachahmlichen Todesmut und la&szlig;t&nbsp; frohlockende Lieder erklingen, die von ihren, G&ouml;tter gleichen Heldinnen- taten berichten- bis in aller Ewigkeit und noch weit dar&uuml;ber hinaus&#8230;</strong>.</span>
</p>
<p>
	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2XQk19ybplQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=2XQk19ybplQ</a></p>
<p></a>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(0, 0, 0);"><span class="author ">Dagmar Rehak:</span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>1) DieVorhaut ist bei Neugeborenen noch mit der Eichel verwachsen, daher ist die Operation sehr viel schwerwiegender und blutiger, auch wenn alles noch﻿ kleiner ist.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>2) Die Kopulationstechnik intakter M&auml;nner ist klitorisfreundlicher, hat also nichts mit einem Vorhautschlauch zu tun. Beschnittene m&uuml;ssen heftiger und mit gr&ouml;&szlig;eren Emtfernungen kopulieren, um &uuml;berhaupt etwas zu sp&uuml;ren, intakte machen eher tief/noch-tiefer.</strong></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auxiliaris.org/intimverletzungen-bei-jungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Frauen, ohne das männliche Gewalthormon Testosteron&#8230;.</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/wenn-frauen/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/wenn-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 07:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen als Täterinnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=6919</guid>
		<description><![CDATA[uns den Status Mann- immer T&#228;ter, streitig machen wollen: &#160; In einem Haus im aargauischen Dottikon spielten sich jahrelang schauerliche Szenen ab. Die spirituelle Beraterin M. S. (Initialen ge&#228;ndert), eine knapp 60 Jahre alte Esoterikerin, scharte im Lauf der sp&#228;ten &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/wenn-frauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>uns den Status Mann- immer T&auml;ter, streitig machen wollen:</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>In einem Haus im aargauischen Dottikon spielten sich jahrelang schauerliche Szenen ab. Die spirituelle Beraterin M. S. (Initialen ge&auml;ndert), eine knapp 60 Jahre alte Esoterikerin, scharte im Lauf der sp&auml;ten 90er-Jahre eine Gruppe um sich und formte sie zu einer Sekte. Mit vielschichtigen Manipulationstechniken machte sie verzweifelte Ratsucherinnen &ndash; mehrheitlich Frauen &ndash; von sich abh&auml;ngig und bestimmte ihr ganzes Leben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Es begann harmlos mit esoterischen Beratungen und Fussreflexzonen-Massage. Dann bildete M. S. 1998 mit ihren Klientinnen eine Hexengruppe, in der sie Rituale und Meditationen durchf&uuml;hrte. Eine Lehrerin konsultierte die Beraterin wegen Burn-out-Problemen. &laquo;Sie hat mir wie eine Hellseherin Sachen aus meinem bisherigen Leben erz&auml;hlt, die mich staunen liessen&raquo;, berichtet sie. Psychisch ging es ihr bald besser, sie schloss sich der Gruppe an. &laquo;Als M. S. vor etwa acht Jahren Sch&uuml;lerin des deutschen spirituellen Meisters OM Parkin wurde, begann sie sich zu radikalisieren&raquo;, sagt die Lehrerin.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>M. S. organisierte Seminare (&laquo;Reise ins Ich&raquo;). &laquo;Ziel war die &Uuml;berwindung des Egos, die Entwicklung der reinen Liebe, die Erleuchtung und Verbindung mit Gott&raquo;, berichtet eine ehemalige Anh&auml;ngerin.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Kontrollwahn nahm zu</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>M. S. mischte sich immer st&auml;rker ins Privatleben ihrer Anh&auml;nger ein. Ehepaare durften im Seminar nicht mehr im gleichen Zimmer schlafen, Sex wurde als triebhafte Begierde abgewertet, die den geistigen Aufstieg behindere. Bald begann M. S. auch, Ehepaare so vor der Gruppe zu kritisieren und demontieren, dass manche Beziehungen daran zerbrachen. Die Sektenf&uuml;hrerin entwickelte einen Kontrollwahn. Bis hin zur Frisur, den Kleidern und Wohnungseinrichtung mischte sie sich ins Privatleben der Anh&auml;nger ein. Manche zogen nach Dottikon oder mieteten Wohnungen oder H&auml;user ihrer Meisterin. Vor den Seminaren, die oft bis Mitternacht dauerten, mussten sie Geld, Kreditkarten und Hausschl&uuml;ssel abgeben. M. S. stellte so sicher, dass niemand abhauen konnte, erz&auml;hlen ehemalige Teilnehmer.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>&quot;M. S. baute allm&auml;hlich ein Angstregime auf&quot;, sagt ein Aussteiger, der den Fall zusammen mit andern Opfern der Z&uuml;rcher Beratungsstelle Infosekta meldete. </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>&quot;Jeder &uuml;berwachte jeden, alle denunzierten sich gegenseitig. Jede bekam eine Jahrespartnerin, die wichtiger war als der eigene Ehepartner&quot;, berichtet die Lehrerin. Die Sektenf&uuml;hrerin jagte ihren Anh&auml;ngern auch Angst ein:&nbsp; </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Wer aussteige, w&uuml;rde eine Krankheit erleiden oder verunfallen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>W&uuml;ste Schl&auml;gereien</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Gewaltexzesse begannen damit, dass M. S. begriffsstutzige Anh&auml;nger wachr&uuml;ttelte&ndash;&nbsp; im eigentlichen Sinn des Wortes. </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>&quot;Sie hatte immer h&auml;ufiger cholerische Anf&auml;lle und ging auf Einzelne los. Bald hetzte sie Seminarteilnehmer aufeinander, es kam zu w&uuml;sten Schl&auml;gereien&quot;, erz&auml;hlt eine Aussteigerin. Blaue Flecken seien die harmlosesten Verletzungen gewesen: </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>&quot;Ich wurde heftig gebissen, ein Mann erlitt einen Rippenbruch&quot;, berichtet ein Aussteiger. Auch M. S. erlaubte sich &Uuml;bergriffe: &quot;Sie sprang auf liegenden Anh&auml;ngern herum, traktierte sie mit spitzen Schuhen oder schlug einmal wie von Sinnen mit den Abs&auml;tzen ihrer St&ouml;ckelschuhe auf sie ein.&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Mit den Schl&auml;gen sollte das Ego ausgetrieben und die spirituelle Entwicklung gef&ouml;rdert werden. Keiner der Anh&auml;nger hat es gewagt, M.S. bei der Polizei anzuzeigen. </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>&quot;Ich wollte l&auml;ngst aussteigen, hatte jedoch Angst, dass M. S. mir ihre Gruppe auf den Hals hetzt&quot;, sagt eine ehemalige Anh&auml;ngerin. &quot;Als die k&ouml;rperlichen &Uuml;bergriffe immer brutaler wurden und eine Kollegin eingesperrt wurde, hielt ich es nicht mehr aus und wagte dann doch den Absprung.&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>M. S., die weiterhin Seminare mit einer Gruppe von rund 20 Personen durchf&uuml;hrt, war f&uuml;r eine Stellungnahme nicht erreichbar.</strong></span>
</p>
<p>
	Ein ausf&uuml;hrlicher Bericht ist auf <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.infosekta.ch" target="_blank" target="_blank">www.infosekta.ch</a> zu finden.
</p>
<p>
	<a href="http://www.infosekta.ch/media/pdf/VW_Fall_Dottikon_modifiziert_Mai_2011_.pdf" target="_blank">http://www.infosekta.ch/media/pdf/VW_Fall_Dottikon_modifiziert_Mai_2011_.pdf</a>
</p>
<p>
	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Ey4K629e0I" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=2Ey4K629e0I</a></p>
<p></a>
</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auxiliaris.org/wenn-frauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bös- Gutachten gegen Väter für Mütter?!</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/bos-gutachten-gegen-vater-fur-mutter/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/bos-gutachten-gegen-vater-fur-mutter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 06:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Väter Radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=20489</guid>
		<description><![CDATA[Psychologen/INNEN entscheiden sich oft gegen das Wohl des Kindes- f&#252;r die Mutter, auch wenn Beweise vorliegen, dass:&#8230; http://www.youtube.com/watch?v=CAC8SvAoxs8 Sind alle M&#228;nner/V&#228;ter grausamer, weil es ihrer Art entspricht- eifern diese Frauen uns nur nach, weil sie&#160; laut Gesetzesvorlagen gleichgestellt sind oder &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/bos-gutachten-gegen-vater-fur-mutter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Psychologen/INNEN entscheiden sich oft gegen das Wohl des Kindes- f&uuml;r die Mutter, auch wenn Beweise vorliegen, dass:&#8230;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CAC8SvAoxs8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=CAC8SvAoxs8</a></p>
<p></strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Sind alle M&auml;nner/V&auml;ter grausamer, weil es ihrer Art entspricht- eifern diese Frauen uns nur nach, weil sie&nbsp; laut Gesetzesvorlagen gleichgestellt sind oder haben sie nur zu viel brutales Testosteron, das dieses weibliche Gut- Menschin- Hormon unterdr&uuml;ckt oder sogar radikal zerfrisst (&nbsp;&nbsp; )&#8230;</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/das-gewalttatige-testosteron-schlagt-brutal-gegen-das-uneinsichtige-vorurteil-manner-sind-bestalische-schweine-in-voller-harte-und-erbarmunglosigkeit-zu/">http://www.auxiliaris.org/das-gewalttatige-testosteron-schlagt-brutal-gegen-das-uneinsichtige-vorurteil-manner-sind-bestalische-schweine-in-voller-harte-und-erbarmunglosigkeit-zu/</a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<table style="width:100%;border-collapse:collapse">
<tbody>
<tr>
<td style="background:#0000CC;border:0px;padding:5px">
				<b style="color:#FFFFFF;font-family:arial, sans-serif;font-size:14px;">Newsletter vom 20.02.2013</b>
			</td>
</tr>
<tr>
<td style="background:#0000CC;border:0px;padding:5px">
<h3 style="color:#FFFFFF;font-family:arial, sans-serif;">
					Gutachten &#8211; Schl&uuml;ssel im familienrechtlichen Verfahren<br />
				</h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	Bericht vom 11. Familienkongress in Halle Saale<br />
</h3>
<p>
	<br />
	Gutachten sind oft die Schl&uuml;ssel der Entscheidungen f&uuml;r Familienrichter, da diese keine p&auml;dagogische oder psychologische Ausbildung haben. Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Psychologie und der Bund Deutscher Psychologinnen und Psychologen diskutieren derzeit &uuml;ber eine Qualit&auml;tssicherung von Gutachten. Verbindliche Standards daf&uuml;r gibt es nicht, praktisch kann jeder ein Gutachten anfertigen, wenn ein Richter ihn daf&uuml;r beauftragt. Weder Berufspraxis noch Berufsausbildung spielen eine Rolle. Das soll sich &auml;ndern, den eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Psychologie legt nun erste Ergebnisse von Qualit&auml;tsstandards f&uuml;r Gutachten vor.&nbsp;
</p>
<p>
	J&auml;hrlich erleben rund 150.000 Kinder eine Trennung. Das Kind hat ein Recht auf beide Elternteile. Etwa 1.000.000 Kinder haben den Kontakt zu einem Elternteil verloren. Mannigfache Erfahrungen haben Menschen mit den Folgen von schlechten Gutachten machen m&uuml;ssen, mit verheerenden Folgen f&uuml;r die Beziehung zum Kind. Richter beauftragen in Familienrechtsverfahren Gutachter. Dann werden die Eltern in &quot;gut oder b&ouml;se&quot; eingeteilt, und so werden sie zu Gewinnern oder Verlierer. L&ouml;sungsorientierte Gutachten sind eine Alternative zu den statusorientierten Gutachten, denn sie schaffen keine Entscheidungsvorlagen f&uuml;r Richter, sondern arbeiten mit den Eltern auf der Suche nach verl&auml;sslichen L&ouml;sungen.
</p>
<p>
	<strong>G&auml;ste:</strong><br />
	- Dr. Julia Z&uuml;tphen &#8211; Dipl. Psychologin<br />
	- Prof. Dr. Lothar Schmidt-Atzert &#8211; Professor f&uuml;r Psychologische Diagnostik an Fachbereich Psychologie der Philipps-Universit&auml;t Marburg
</p>
<p>
	Liveempfang<br />
	V&auml;terradio direkt &uuml;ber Livestream zu empfangen!
</p>
<p>
	<strong>Radio Corax: </strong><br />
	<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2F959.radiocorax.de%2Findex2.php%3Foption%3Dcom_content%26amp%3Bview%3Darticle%26amp%3Bid%3D159" target="_blank" target="_blank">http://959.radiocorax.de/index2.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=159</a><br />
	21.02. um 19:00 Uhr und 22.02. um 10:10
</p>
<p>
	<strong>Radio HBW: </strong><br />
	<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.radio-hbw.de%2F" target="_blank" target="_blank">http://www.radio-hbw.de/</a><br />
	26.02. und 12.03. um 18:00 Uhr<br />
	&nbsp;
</p>
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	<b class="sig">V&auml;terradio</b><br />
	<b class="sig"><a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.vaeterradio.de" target="_blank" target="_blank">www.vaeterradio.de</a></b><br />
	<b class="sig">RadioCorax</b><br />
	<b class="sig">radio hbw harz-b&ouml;rde-welle</b>
</p>
<p>
	<b class="sig">Tel: 034602-48911</b><br />
	<b class="sig">FAX: 0345-2317370</b>
</p>
<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h0xzVloqIqg" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=h0xzVloqIqg</a></p>
</p>
<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iIMlR9c3xuc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=iIMlR9c3xuc</a></p>
</p>
<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qKH_qJ7My0U" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=qKH_qJ7My0U</a></p>
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<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aaO4RVstsTU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=aaO4RVstsTU</a></p>
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<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hJgGMXQ2w3s" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=hJgGMXQ2w3s</a></p>
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<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VrbcwrcOB6o" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=VrbcwrcOB6o</a></p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gleichberechtigung und Diskriminierung bei Väter und Mütter&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Herren und Damen, Sorry, dass ich die V&#228;ter an erste Stelle gesetzt habe. Ich finde, sie haben es sich reichlich verdient, nicht immer die Nummero Zwei spielen zu m&#252;ssen. &#160; In jeden Bereich werden die Damen der Sch&#246;pfung &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong><span style="font-size:22px;">Sehr geehrte Herren und Damen,</span></strong>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Sorry, dass ich die V&auml;ter an erste Stelle gesetzt habe. Ich finde, sie haben es sich reichlich verdient, nicht immer die Nummero Zwei spielen zu m&uuml;ssen.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/sauhund-schlappschwanz-schwanzgesteuert/" rel="attachment wp-att-20580"><img alt="sauhund- schlappschwanz- schwanzgesteuert" class="alignnone size-full wp-image-20580" height="634" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/sauhund-schlappschwanz-schwanzgesteuert.jpg" width="911" /></a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>In jeden Bereich werden die Damen der Sch&ouml;pfung zuerst benannt, auch wenn es eine Verh&ouml;hnung von M&auml;nner ist, (vielleicht deswegen!). Sehr geehrte Soldatinnen und Soldaten&#8230;Keine Frau darf die Front eines Schlachfeldes beschie&szlig;en und als umwerfende Heldin in den unverg&auml;nglichen Ruhm der Kriegstreiber fallen. In den USA d&uuml;rfen sie erst ab 2014 als Kanonnenfutter dienen und sich ehrenhaft aus dem Leben knallen lassen. Ich nehme an, die Schlacht- Bundesanstalt Deutschland wird es ihren amerikanischen Gebieter/innen bald nacheifern und z.B., die arbeitslosen Frauen von Schlecker und Co, in den Rei&szlig;wolf des Schlachthofbetriebes treiben lassen. Meine Vermutung, es gehen ihnen langsam die dummen Jungen/ M&auml;nner aus, die sich &quot;freiwillig&quot; vor ihren Schlachtkarren spannen lassen wollen&#8230;Ich hoffe, es werden noch mehr&#8230;bis wir wieder auf das letzte Kind&#8230;den letzten Mann, in die Kriegs- Sklaverei getrieben werden. Dank Grundgesetz, haben wir nur eine scheinheilige Freiheit, die sofort nach staatlich-&nbsp; wirtschaftlichen (USA-) Bedarf beendet werden kann. Wir waren nie frei, wir sind nicht frei und werden es auch nie werden&#8230;.au&szlig;er (&#8230;)</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Gleichberechtigung und Diskriminierung bei M&uuml;ttern und V&auml;tern<br />
	Monika Ebeling</strong></span><br />
	Uni Mainz Januar 2013
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
	herzlichen Dank f&uuml;r die freundliche Einladung bei Ihnen sprechen zu d&uuml;rfen</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>In vielen Berufsjahren war ich in sozialen Arbeitsfeldern t&auml;tig, in denen ich sehr viel mit Frauen und h&auml;ufig auch mit Kindern zu tun hatte und weit weniger mit M&auml;nnern. Immer wieder haben mir Frauen von ihren Problemen mit dem m&auml;nnlichen Geschlecht berichtet. Man konnte da wirklich den Eindruck bekommen M&auml;nner seien an vielem Schuld was Frauen erlebten. Ich finde eine solche Schuldzuweisung greift zu kurz.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Zunehmend empfand ich es auch als problematisch, wenn immer nur eine Seite ausgiebig ihr Anliegen darlegen kann und man in der Beratung daraufhin nach L&ouml;sungen sucht. Nach meiner Weiterbildung zur systemischen Familientherapeutin kam f&uuml;r mich eine solch einseitige und parteiliche Sozialarbeit und Beratungst&auml;tigkeit nicht mehr in Frage.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Nach einer intensiven Phase der Auseinandersetzung mit Frauenthemen schien es mir zudem an der Zeit mich mit M&auml;nnerthemen &#8211; und das m&ouml;glichst &auml;hnlich intensiv &#8211; auseinanderzusetzen. Das war nicht immer einfach, weil ich dabei auch Dinge erfuhr, die mein eigenes Weltbild ersch&uuml;tterten und mir psychisch einiges abverlangten. Ich finde es sehr bereichernd Veranstaltungen und Fachtagungen zu besuchen, die sich mit der Thematik M&auml;nner, V&auml;ter und Jungen befassen und B&uuml;cher zu lesen, in denen M&auml;nner sich zu ihren Anliegen &auml;u&szlig;erten. Als Gleichstellungsbeauftragte wollte ich die Chance aufgreifen mich ehrlich und vorbehaltlos mit Frauen- und M&auml;nnerpolitik auseinanderzusetzen. Das sorgte bei einigen M&auml;nnern f&uuml;r Aufmerksamkeit und sie waren bereit mit aus ihrem Leben zu berichten.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Da kamen Lebenserfahrungen von M&auml;nnern zu Tage, die mich betroffen machten. Deshalb haben mein Mann und ich einen M&auml;nnernotruf gegr&uuml;ndet. Hier rufen M&auml;nner an, die f&uuml;r ihre Anliegen keine geeignete Anlaufstelle vor Ort finden.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Nat&uuml;rlich habe ich &uuml;ber viele Jahre Veranstaltungen besucht und Literatur gelesen, die sich mit Frauen, M&uuml;ttern und M&auml;dchen befassen. Ich gebe zu, lange Zeit eher einseitig parteilich f&uuml;r Frauen gedacht und gehandelt zu haben. In meiner Beratungst&auml;tigkeit haben Frauen mir oftmals weinend von ihren Lebenserfahrungen und ihrem Verh&auml;ltnis zu M&auml;nnern berichtet. Das ging nicht spurlos an mir vorbei. Die Tr&auml;nen der M&auml;nner, die ich in manchen Beratungsgespr&auml;chen gesehen habe, gehen aber auch nicht spurlos an mir vorbei. M&auml;nner und V&auml;ter k&ouml;nnen unter dem Verhalten von Frauen leiden und zunehmend sind sie bereit dar&uuml;ber auch sprechen. M&auml;nner die Gef&uuml;hle zeigen und ihr pers&ouml;nliches Leid nicht mehr hinunterschlucken wollen, sind wichtige Informanten und Multiplikatoren f&uuml;r jene, die &Auml;hnliches erleben. Ich bin um jeden Mann froh, der sich in dieser Hinsicht auch &ouml;ffentlich &auml;u&szlig;ert.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich frage mich, wie es um das Verh&auml;ltnis der Geschlechter wohl stehen mag? Oft h&ouml;re ich gegenseitiges Anklagen wenn Frauen und M&auml;nner &uuml;bereinander reden. Wie kommen wir im Einzelfall, aber auch im Gro&szlig;en, aus dieser manifestierten Vorwurfshaltung heraus? Ein Krieg der Geschlechter ist nicht f&ouml;rderlich. Wenn Mann und Frau ihre Rolle als Vater oder Mutter aus&uuml;ben m&ouml;chten, ist er auch noch sch&auml;dlich f&uuml;rs Kind. F&uuml;r mich stellt es eine pers&ouml;nliche und berufliche Bereicherung dar, heute umf&auml;ngliche Informationen aus beiden Richtungen zu haben und ich versuche, beide Seiten zusammen zu bringen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Jedes Beratungsgespr&auml;ch, welches ich heute mit M&auml;nnern f&uuml;hre, &ouml;ffnet mir den Blick f&uuml;r ihre Anliegen und Sichtweisen und hilft mir einen Ausgleich zu den vielen Beratungsgespr&auml;chen mit Frauen herzustellen, die ich in meinem Leben gef&uuml;hrt habe. Es erscheint mir &uuml;beraus ratsam immer mindestens beide Seiten, in unserem Fall also V&auml;ter und M&uuml;tter, zu Wort kommen zu lassen, um eine Idee &uuml;ber die Gesamtthematik erhalten zu k&ouml;nnen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wenn Eltern in der Kita die ich leite einen Betreuungsplatz f&uuml;r ihr Kind suchen, dann kommen zunehmend beide Elternteile, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Die Eingew&ouml;hnung des Kindes in die Krippengruppe &uuml;bernimmt heute auch nicht automatisch die Mutter. Da ist eine gute Entwicklung eingetreten, denn alles deutet darauf hin, dass V&auml;ter neben der beruflichen auch zunehmend ihre famili&auml;re Verantwortung &uuml;bernehmen m&ouml;chten.<br />
	Wenn ich &uuml;ber M&uuml;tter und V&auml;ter spreche, dann m&ouml;chte ich am liebsten auch etwas &uuml;ber Kinder sagen. Das ist heute aber leider nicht das Thema. Dennoch bitte ich Sie Ihre Aufmerksamkeit deutlich st&auml;rker auf die schw&auml;chsten Glieder unserer Gesellschaft zu lenken. Aufgrund meiner Berufs- und Lebenserfahrung mache ich mir gro&szlig;e Sorgen um unsere Kinder. Es gibt viele Hinweise darauf, dass es vielen unserer Kinder psychisch nicht gut geht und sich dies auch physisch manifestiert. Eltern brauchen um der Kinder willen Hilfe und Unterst&uuml;tzung. Starke Eltern &ndash; starke Kinder, das ist f&uuml;r mich nicht nur eine Phrase, weshalb ich seit Jahren Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund bin.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>In einer Veranstaltung von und mit Gleichstellungsbeauftragten sagte eine Rednerin einmal, dass bei Trennung und Scheidung der Geschlechterkrieg toben w&uuml;rde. Auch das gab mir zu denken. Ein Krieg auf Kosten der Kinder kommt f&uuml;r mich nicht in Frage.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wenn wir Vater oder Mutter sind, dann wollen wir in der Regel&nbsp; DAS BESTE f&uuml;r unser gemeinsames Kind. Es ist nicht immer einfach herauszufinden, was das Beste ist oder sein k&ouml;nnte. Oft plagt Eltern auch ein schlechtes Gewissen. In der Elternberatung erlebe ich, wie stark Eltern heute unter Druck geraten sind, weil es ihnen schwer f&auml;llt Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich halte den fl&auml;chendeckenden Ausbau von Kindertagesst&auml;tten nicht f&uuml;r die einzige, sondern f&uuml;r eine von vielen M&ouml;glichkeiten, Familienleben und pers&ouml;nliche W&uuml;nsche unter einen Hut zu bringen. Ich beobachte einige Entwicklungen die Auswirkungen auf Kinder haben mit Sorge, weil eine bestimmte Form von Kinderkultur zu Grunde geht und Kindheit sch&auml;digen k&ouml;nnte.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich las vor einigen Monaten, die Begriffe Vater und Mutter seien rollenstereotyp und m&uuml;ssten abgeschafft werden. Das w&uuml;rde ich schade finden, weil beide Begriffe doch Kulturgut sind. Man soll und kann manchen Wandel nicht aufhalten, aber ich bleibe aufmerksam und m&ouml;chte mich in Bezug auf Kinder &auml;u&szlig;ern, weil es ja auch um meine Kinder und Enkelkinder geht.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/mannliche-mutter-schaft/" rel="attachment wp-att-20458"><img alt="männliche mutter-schaft" class="alignnone size-full wp-image-20458" height="744" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/männliche-mutter-schaft.jpg" width="769" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>V&auml;ter und V&auml;terforschung bleiben trotz einigem Palaver meines Erachtens immer noch gesellschaftliche und wissenschaftliche Randerscheinungen. Beides verblasst und wirkt hinter dem jahrzehntelangen Engagement f&uuml;r Frauen und M&uuml;tter fade. Familienpolitik ist oft und weitgehend Frauenpolitik. Das weibliche Geschlecht steht im Vordergrund, f&uuml;r die Anliegen von Frauen sind wir sensibilisiert und &uuml;ber Frauen sprechen wir so gern. Wir m&uuml;ssen aber daran arbeiten &uuml;ber beide Geschlechter zu sprechen. Wir m&uuml;ssen immer wieder neu nachdenken, wie wir miteinander leben wollen, auch jenseits der &uuml;blichen Geschlechtszuschreibungen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es ist ja leider keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Vater und Mutter, wenn die W&uuml;nsche des werdenden Vaters so oft ohne Ber&uuml;cksichtigung bleiben, w&auml;hrend die Mutter ihre Interessen dem Vater gegen&uuml;ber anscheinend leicht durchsetzen kann.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein junger Maler erz&auml;hlt mir, dass seine Partnerin das ungeborene Kind erst nicht wollte, dann aber doch bekam. Als es wenige Monate alt war trennte sich das Paar und die Mutter zog mehrere hundert Kilometer weit weg in die N&auml;he ihrer Eltern. Es war dem dann arbeitslosen jungen Mann kaum m&ouml;glich sein Kind zu sehen, weil er sich die Fahrtkosten finanziell nicht leisten konnte. Einige Male stand er nach zweist&uuml;ndiger Autofahrt auch noch erfolglos vor verschlossenen T&uuml;ren, obwohl ein Besuchstermin zuvor telefonisch vereinbart und sogar &uuml;ber das Jugendamt besprochen war. Seine Tr&auml;nen hat er dann mit lauter Musik erstickt, eine Weile im Auto vor der T&uuml;r gesessen. Seine Hoffnung, die im Hause wohnenden Gro&szlig;eltern w&uuml;rden ein Einsehen haben, erf&uuml;llte sich nicht.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich habe oft erlebt, wie zerstritten ein Elternpaar sein kann und das tut mir im Interesse des betroffenen Kindes unendlich leid. Eine Mutter &uuml;bergibt den S&auml;ugling im Kinderwagen mit einem Zettel auf der Bettdecke an den Vater und dreht sich dann wortlos um. Solches Verhalten halte ich f&uuml;r keine gute L&ouml;sung. Ich kann berichten, dass dieses Paar sich nach etlichen schwierigen Monaten vers&ouml;hnte. Heute lebt die Familie wieder zusammen und ein weiteres Kind wurde geboren.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Familien zu heilen und ihr gemeinsames Leben zu st&auml;rken, halte ich heute f&uuml;r einen besseren Beratungsprozess, als an deren Aufl&ouml;sung mitzuwirken. Mich hat diese Geschichte betroffen gemacht, weil ich immer wieder erlebe wie wenig Empathie Erwachsene f&uuml;r kindliche Grundbed&uuml;rfnisse haben. Sie merken, ich liebe Kinder und kann mich deren Charme kaum entziehen. Es liegt in meiner Pers&ouml;nlichkeit mich f&uuml;r Kinder einzusetzen.<br />
	Woher kommt denn diese Einstellung, dass ein Kind auf seinen Vater ohne Probleme verzichten k&ouml;nnte, nicht jedoch auf die Mutter? Warum fehlt so oft das Prinzip der M&auml;nnlichkeit und V&auml;terlichkeit, da wo Kinder sind? K&ouml;nnen M&auml;nner ohne Scheu V&auml;terlichkeit definieren und haben sie Raum, auf ihre Weise Vaterschaft praktizieren zu k&ouml;nnen?</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein anderer Vater berichtete mir, dass er die Polizei anrief, weil Frau und Kind am Abend immer noch nicht zu Hause waren. Er machte sich Sorgen um die beiden. Klar, es kriselte in der Beziehung, aber, er h&auml;tte sich nicht ausmalen k&ouml;nnen, dass die Partnerin tats&auml;chlich mit dem Kind ins Frauenhaus gegangen sein k&ouml;nnte. Doch so war es! Der Mann beteuerte mir gegen&uuml;ber aber, keine Gewalt ausge&uuml;bt zu haben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Das Ergebnis f&uuml;r ihn war, dass er seinen Sohn wochenlang nicht sehen durfte. Nicht nur das. Er musste gerichtlich Umgang durchsetzen und erhielt dann nur die M&ouml;glichkeit das Kind im begleiteten Umgang, also unter Aufsicht, zu treffen. Es fiel dem Vater nicht leicht, so unter den Augen einer Aufsichtsperson entspannt mit dem Kind zu spielen. Die Anzeige der Frau verlief im Sande und er wurde nicht verurteilt, aber der Makel blieb und wirkte sich ma&szlig;geblich auf das gesamte Scheidungsverfahren aus.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Die V&auml;ter mit denen ich spreche, haben die Hoffnung ihre Vaterschaft praktizieren zu k&ouml;nnen. Sie leiden darunter, dass sie mit der Trennung von der Partnerin auch ihre Kinder weniger sehen k&ouml;nnen oder sogar verloren haben. Der Umgang dieser V&auml;ter mit ihrem Kind beschr&auml;nkt sich oft auf wenige Tage oder manchmal auch nur Stunden im Monat. Weil es die Mutter so will oder es gerichtlich verordnet ist. Manchem dieser V&auml;ter bricht es das Herz und das weckt mein Mitgef&uuml;hl.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Einige V&auml;ter k&ouml;nnen ihre Kinder w&auml;hrend eines Umganges nicht zum Arzt bringen, weil die Mutter die Krankenkassenkarte nicht herausr&uuml;cken m&ouml;chte. Es wird manchem Vater verwehrt an der Einschulungsfeier, der Konfirmation oder &auml;hnlichen wesentlichen Lebensereignissen des Kindes teilzunehmen. Ihnen wird manchmal sogar von der Partnerin gedroht, die Kinder gef&auml;lligst nicht mit zu den verhassten Ex-Schwiegereltern zu nehmen, sonst w&uuml;rden die Umg&auml;nge zuk&uuml;nftig ausfallen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich habe so viele Berichte &uuml;ber M&uuml;tter geh&ouml;rt, die f&uuml;r Kinder Nachteile generieren, um damit wom&ouml;glich dem Vater schaden zu k&ouml;nnen, dass mein Mitgef&uuml;hl f&uuml;r diese V&auml;ter und insbesondere die betroffenen Kinder sehr gewachsen ist. Das schm&auml;lert mein Mitgef&uuml;hl f&uuml;r M&uuml;tter die so etwas erleben keinesfalls. Denn nat&uuml;rlich gibt es auch Berichte &uuml;ber schlimmes Verhalten von V&auml;tern unter denen M&uuml;tter leiden. Erwachsene m&uuml;ssen aber versuchen dieses Klima des Aufrechnens, Abrechnens und der Rechthaberei zu entsch&auml;rfen.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/manner-faustschlag-brutale-gewalttater/" rel="attachment wp-att-20503"><img alt="Männer- Faustschlag, Brutale Gewalttäter" class="alignnone size-full wp-image-20503" height="822" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/Männer-Faustschlag-Brutale-Gewalttäter.jpg" width="927" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich habe den Eindruck, dass ein Teil von Frauen eine gelebte und praktizierte Vaterschaft auch als St&ouml;rung empfindet und mit Gegenwehr reagiert. Es kommt mir so vor, als ob ein Vater, sich erst bew&auml;hren und beweisen muss, w&auml;hrend eine Mutter qua Geschlecht und Mutterschaft einen Bonus hat. Gerade an diesem Wochenende erz&auml;hlt mir ein Vater von einer sogenannten &acute;Begutachtung&acute;. Unter Aufsicht einer Gutachterin brachte er sein Kind zu Bett. Seine derzeitige Lebenspartnerin ist hochschwanger und die Hochzeit steht demn&auml;chst an. Dennoch muss er beweisen, dass er ein guter Vater sein kann. Ich finde das bemerkenswert. In einem anderen Fall handelte es sich bei der Begutachtung um einen Lehrer, der zwar im Job mit Kindern arbeiten und allein sein durfte, dem aber sein eigenes Kind verweigert wurde.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Das Kind geh&ouml;rt zur Mutter hie&szlig; es einmal und nicht selten wird in Beh&ouml;rden und &Auml;mtern nach dieser Anschauung noch heute verfahren. Kinder werden selbst dann gerichtlich den M&uuml;ttern zugesprochen, wenn die V&auml;ter einen stabilen und wom&ouml;glich besseren Hintergrund vorzeigen k&ouml;nnen, als die Mutter. Mich wundert es, dass auf die v&auml;terlichen Ressourcen oft nicht zur&uuml;ckgegriffen wird.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein Vater berichtete mir, dass ihm Jugendamt und Gericht das Kind mit der Bedingung &uuml;berlassen hatten, dass er seinen Vollzeitjob aufgeben w&uuml;rde. Er m&uuml;sse ja schlie&szlig;lich das Kleinkind tags&uuml;ber betreuen, hatte man ihm vorgehalten. Der Mann hatte dann seinen unk&uuml;ndbaren Job in einer Beh&ouml;rde aufgegeben und h&auml;lt sich und das Kind nun seit Jahren mit mehreren Jobs &uuml;ber Wasser. W&auml;re bei einer Mutter &auml;hnlich geurteilt worden? Ich glaube, w&auml;re hier eine Mutter betroffen gewesen, dann h&auml;tte das einen Sturm der Entr&uuml;stung gegeben, meinen sie nicht? Warum durfte dieser Vater nicht die M&ouml;glichkeit der Ganztagsbetreuung nutzen? Er erz&auml;hlte mir auch noch von der Entwicklung und den Schwierigkeiten seines Sohnes im Bildungswesen. Auf meine Frage, wem es von den beiden denn schlechter ginge, antwortete er &acute;mein Sohn sagt mir&acute;. Es f&auml;llt manchen V&auml;tern nicht leicht &uuml;ber die sie belastenden Dinge zu sprechen, sie brauchen jemanden, der ihre Anliegen ernst nimmt und r&uuml;ckhaltlos zuh&ouml;rt.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Warum sollten wir denn eigentlich die m&auml;nnliche Gesellschaft &uuml;berwinden wollen, wie es im SPD Parteiprogramm hei&szlig;t? Insbesondere den politisch Linken scheint traditionelle M&auml;nnlichkeit ein Dorn im Auge zu sein. Vielleicht, weil diese Form von M&auml;nnlichkeit als aggressiv und zerst&ouml;rerisch pathologisiert wird? Warum sollten wir M&auml;nnlichkeit in ihrer Vielfalt und F&uuml;lle nicht gleichberechtigt wertsch&auml;tzen k&ouml;nnen? Auch die traditionelle. Ich sehe dem Moment entgegen, wo Feuerwehrleute vor dem brennenden Haus erst dar&uuml;ber diskutieren, wer den Mut hat in Rauch, Flammen und Hitze Menschenleben zu retten.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es gibt eine Kumulation von Risiken im Leben von Frauen und M&auml;nnern. Da fallen dann Entscheidungen, die nachhaltigen Einfluss auf den Lebensverlauf haben. Vater und Mutter zu werden ist so eine risikobehaftete Zeit. Wer bleibt nun zu Hause, um das Kind zu versorgen? Wie teilen wir die Lasten der Familienarbeit und Kindererziehung? Wie wirkt es sich aus, wenn ich Arbeitszeit reduziere, Studium unterbreche, beruflich zur&uuml;cktrete. An solchen Risiken ist niemand &bdquo;schuld&ldquo;, sie sind strukturell, oft auch vorhersehbar. Sie k&ouml;nnten ausgehandelt und auch irgendwie gemeinsam geplant und gestaltet werden.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es hat mich schon immer ge&auml;rgert, dass wir seit Jahrzehnten dar&uuml;ber debakeln wie problematisch es f&uuml;r Frauen ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich kenne nicht viele prominente Frauenrechtlerinnen, die sich f&uuml;r M&uuml;tter und Mutterschaft engagieren und ihre frauenpolitische Kraft hier einsetzen. Wir sprechen heute von einer V&auml;terbewegung, wo aber ist die M&uuml;tterbewegung?</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Als ich eine junge Frau war, hie&szlig; es raus aus der K&uuml;che, weg von den Kindern. Die drei K&acute;s (Kinder, K&uuml;che, Kirche) sind uns als nicht emanzipiert verkauft worden. Die Selbstverwirklichung der Frau sollte auf dem Arbeitsplatz stattfinden und keinesfalls in der Familie. Viele Frauen haben den Frauenrechtlerinnen in ihrem Umfeld geglaubt und entsprechende Lebensentscheidungen getroffen, auch heute noch. Es soll f&uuml;r uns Frauen immer nur eine L&ouml;sung geben und die hei&szlig;t raus aus der Enge eines angeblich patriarchalen Familienlebens. Vielleicht f&uuml;hle nicht nur ich mich betrogen und kann mich des Gedankens vom Feminismus auf einen Irrweg gef&uuml;hrt worden zu sein nicht entziehen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Heute bleibt die K&uuml;che kalt, Familie ist da, wo alle aus einem K&uuml;hlschrank essen. Es hilft niemandem, wenn wir Haus- und Familienarbeit abwerten. Diese T&auml;tigkeiten sind sinnvoll, m&uuml;ssen getan werden und am besten machen die Eltern das nach Neigung und in einem m&ouml;glichst fairen Aushandlungsprozess. Es hie&szlig; einmal entsetzt, &acute;Was, du bist Nur-Hausfrau&acute;, wenn junge Frauen das Haus h&uuml;teten und keines der Kinder in den Kindergarten ging. Emanzipation und Mutterschaft das schien lange Zeit nicht die richtige Mischung zu sein.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Immer wieder haben mir M&uuml;tter dar&uuml;ber berichtet, wie schwer es f&uuml;r sie ist Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Es ist auch schon seit vielen Jahren klar, dass eine Auszeit um eines Kindes willen, berufliche und finanzielle Nachteile bringt und sich auf die Rente auswirken wird. Ich lehne nicht ab, auch V&auml;tern diese Auszeit zu erm&ouml;glichen, aber ich w&uuml;nsche mir, dass damit m&ouml;glichst wenige finanzielle und berufliche Nachteile f&uuml;r diese Frauen und M&auml;nner verbunden sind.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Eine Mutter sagt, wie soll ich das schaffen. Mein Arbeitgeber schickt mich in eine Bankfiliale in einer anderen Stadt. Da muss ich eine lange Fahrzeit einkalkulieren, das geben aber die Betreuungsm&ouml;glichkeiten in meinem Stadtteil nicht her. Sie hat dann letztlich auf das Angebot ihres Arbeitsgebers verzichtet und versucht den Wiedereinstieg ins Berufsleben auf andere Weise hinzubekommen. Eine andere andere m&ouml;chte gern zu Haus bleiben und das Kind &uuml;ber das erste Lebensjahr hinaus betreuen. Als Paar ist man sich da einig geworden. Doch sie hat Sorgen. Die Freundinnen sind allesamt an ihren Arbeitspl&auml;tzen und deren Kinder in der Kita. Wie wird ihr Alltag mit dem Kind aussehen?</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Mir erz&auml;hlen Frauen oft davon, dass sie nach der Elternzeit in der Firma nicht mehr auf demselben Arbeitsplatz landen und manchmal die Arbeitsbedingungen so schlecht werden, dass es mit der Familienarbeit &uuml;berhaupt nicht mehr vereinbar ist. Nicht umsonst gibt es die vielen Wiedereinstiegsprogramme f&uuml;r Frauen. Aber haben die bisherigen Ma&szlig;nahmen wirkliche Ver&auml;nderungen erwirkt? Wenn es f&uuml;r M&uuml;tter beruflich Nachteile mit sich bringt Elternzeit zu nehmen, dann wird das auch bei V&auml;tern so sein. M&uuml;ssten also heute nicht auch Wiedereinstiegsprogramme f&uuml;r M&auml;nner entwickelt werden? Arbeitgeber m&uuml;ssten f&uuml;r V&auml;teranliegen sensibilisiert werden. Und k&ouml;nnten die Ausgangslagen und Rahmenbedingungen f&uuml;r M&auml;nner wom&ouml;glich von denen der Frauen differieren? V&auml;ter k&ouml;nnen noch nicht auf erprobte Netzwerke, erfahrene Vorbilder und wohlwollende Unterst&uuml;tzer zur&uuml;ckgreifen. Sie befinden sich h&auml;ufig noch auf unbekanntem Terrain und in Konkurrenz.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein Vater freut sich, dass sein Arbeitgeber Verst&auml;ndnis zeigt und er die gew&uuml;nschte Elternzeit mit dem S&auml;ugling verbringen kann, allerdings zu dem Preis, dass in der Zeit Kollegen mehrbelastet sind und m&ouml;glicherweise der &Auml;rger auf diesen Vater vorprogrammiert ist. V&auml;ter in der Elternzeit, V&auml;ter bei der Hausarbeit, das ist heute nicht mehr exotische Ausnahme.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Hinter manchen Vorstellungen &uuml;ber M&auml;nner und V&auml;ter, die sich in unser Denken und Handeln geschlichen haben, k&ouml;nnte sich eine verzerrte Wahrnehmung von M&auml;nnlichkeit und V&auml;terlichkeit verstecken. Das ist nicht anders bei der Vorstellung &uuml;ber Frauen und M&uuml;tter. Wir m&uuml;ssen hier einiges an Ballast abwerfen, um wieder klar sehen zu k&ouml;nnen. Auf jeden Fall haben Frauenbewegung und Feminismus gestern wie heute Auswirkungen auf das Zusammenleben der Geschlechter. Die einen meinen, wir w&auml;ren ohne Feminismus und Frauenbewegung nicht so weit, die anderen glauben er sei inzwischen zu weit gegangen. Da hat sich eine ideologische Debatte etabliert, die im Geschlechterkrieg eskaliert.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich meine, dass ein wenig kritische Distanz hier durchaus angebracht sein k&ouml;nnte. Das wir seit 1945 in Frieden leben k&ouml;nnen hat meines Erachtens weit gr&ouml;&szlig;ere Auswirkungen auf das Leben von Frauen und M&auml;nnern, als es die Frauenbewegung oder die 68&acute;er je haben k&ouml;nnten. Mir scheint, dass auch die relativ gute wirtschaftliche Lage der vergangenen Jahrzehnte Einfluss auf die Geschlechterfrage und den Diskussionsstand hat. Es steht heute au&szlig;er Frage, dass Frauen so lange wie m&ouml;glich im Erwerbsleben stehen sollen und jede Auszeit nicht nur der Mutter, sondern vor allem auch dem Arbeitsmarkt schadet.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Der Frauenbewegung und dem Feminismus wird aus meiner Sicht zu viel Ehre zu teil, wenn sie sich in Punkto Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau Orden an die Brust heften lassen m&ouml;chte.</strong></span>
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<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/killi/" rel="attachment wp-att-20594"><img alt="killi" class="alignnone size-full wp-image-20594" height="210" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/killi.jpg" width="635" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich beobachte, dass Frauen in den vergangenen Jahrzehnten das Kinderkriegen in ihrem Lebenslauf immer weiter nach hinten schieben. Obwohl der Wunsch nach Familie bereits bei jungen Frauen und M&auml;nner gro&szlig; ist. Junge Menschen legen Wert auf eine Ausbildung, den Berufsstart und eine berufliche Karriere. Das ist allerdings nicht kompatibel mit einer fr&uuml;hen Schwangerschaft. Es m&uuml;sste die M&ouml;glichkeit von Teilzeitausbildungen und Teilzeitstudium geben, damit diese jungen Leute ihre berufliche Karriere nicht aufs Spiel setzen m&uuml;ssen, nur weil sie gern Eltern werden m&ouml;chten. Beziehung und Familienleben ist immer schwerer planbar, weil Arbeit nicht mehr sicher ist.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Vielleicht stagniert die Geburtenrate auch deshalb, weil wir es uns faktisch nicht mehr leisten k&ouml;nnen Kinder zu bekommen, denn die damit verbundenen wirtschaftlichen und pers&ouml;nlichen Nachteile sind gro&szlig;.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es wird weitgehend verdr&auml;ngt, dass mit einer sp&auml;ten Geburt auch die Zahl von Risikoschwangerschaften zunimmt, denn das biologisch g&uuml;nstige Alter einer Schwangerschaft liegt weit vor dem 30. Lebensjahr. Immer mehr Menschen im h&ouml;heren Alter nutzen die M&ouml;glichkeit auf eine zweite oder dritte Chance f&uuml;r eine Familiengr&uuml;ndung, weil sie die erste verpassten.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Vor der Unterhaltsreform mussten M&auml;nner oft Jahre oder gar Jahrzehnte f&uuml;r ihre Exfrau zahlen, das machte f&uuml;r diese M&auml;nner die Neugr&uuml;ndung einer Familie schwer oder unm&ouml;glich. Ich kenne M&auml;nner die &uuml;ber Jahrzehnte ihre Ex-Frau mitfinanzieren. Im Verh&auml;ltnis dazu war die Ehezeit sehr kurz. Noch mit fast 70 Jahren finanziert ein Mann von seiner Lehrerpension eine arbeitslose j&uuml;ngere Ex-Frau. Ein Dozent zahlt noch heute Unterhalt an seine halbtagst&auml;tige Ex-Frau, obwohl die gemeinsamen Kinder bereits selbst verheiratet sind. Mir kommt das ungerecht vor und nicht gleichberechtigt.<br />
	Mich wundert, dass immer weniger Akademiker und Akademikerinnen Kinder bekommen. W&auml;re es nicht toll, wenn gerade hier gleichberechtigte Elternschaft vorgelebt w&uuml;rde? Es d&uuml;rfte in diesen Haushalten weder an Bildung noch an Geld mangeln. Gerade deshalb m&uuml;sste genau untersucht werden, was diese F&uuml;hrungskr&auml;fte und Bildungselite abh&auml;lt eine Familie zu gr&uuml;nden.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>F&uuml;r Frauen ist eine sp&auml;te Schwangerschaft kein Zuckerschlecken. Man muss heute mehr und mehr medizinisch nachhelfen, wenn schwanger werden nicht einfach so gelingt. So h&auml;ufig wie in diesem Lebensabschnitt wird wohl kein Mensch wieder medizinisch untersucht, begutachtet, ausgemessen und sein Entwicklungsstand bewertet. Diese Gl&auml;sernheit der Schwangeren verursacht Kosten, einerseits in Euro, andererseits aber auch in einem zunehmenden Druck auf die werdende Mutter, alles richtig machen zu m&uuml;ssen oder versagt zu haben, wenn eine Zahl nicht der Norm entspricht.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Viel zu schnell werden Abtreibungen vorgenommen, weil die Wahrscheinlichkeitsrechnung schlechte Prognosen stellt, selbst auf die Gefahr hin, ein gesundes Kind dabei zu erwischen. Das passiert durchaus nicht selten. Frauen so unter Druck zu setzen ist nicht fair. Die Diskussion &uuml;ber Abtreibung und den &sect; 218 einmal im Kontext der Geschlechterdebatte aufzugreifen erscheint mir problematisch. Ich muss gestehen, es juckt mich aber in den Fingern das zu tun, auch, weil ich sehe, dass die werdenden V&auml;ter hier weitgehend ausgegrenzt sind.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es gibt gro&szlig;e medizinische Fortschritte. Wir k&ouml;nnen kleinste Fr&uuml;hchen retten, bedienen uns der pr&auml;natalen Diagnostik und zeugen Leben durch k&uuml;nstliche oder andere Formen der Befruchtung. Ausreichende Verh&uuml;tungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r beide Geschlechter sind vorhanden. Kinder zu bekommen k&ouml;nnte heute ein wirklich gut geplantes Ereignis zweier Menschen sein. Gleichberechtigung in und nach der sexuellen Partnerschaft, oder dem sexuellen Ereignis ist doch unabdingbar, wenn ein Kind unterwegs ist. Weder sollte Mutterrecht vor Vaterrecht gehen noch umgekehrt, denn vor dem Gesetz sind alle gleich, auch Kinder.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Viele dieser sich &uuml;berfordernden M&uuml;tter habe ich in der M&uuml;ttergenesung beraten, wenn sie kurz davor waren, die Familie aufzugeben, weil sie keine Kraft mehr f&uuml;r zu viel auf einmal hatten. Mit diesem Wunsch auf Trennung setzen M&uuml;tter und V&auml;ter die gemeinsamen Kinder aber einem gro&szlig;en Risiko aus. Viel zu viele Kinder sehen ihren Vater nach Trennung und Scheidung selten und oft bald gar nicht mehr. Diese M&ouml;glichkeit einen Vater abzuservieren ist leider oft rechtlich und beh&ouml;rdlich abgesichert. Frauen wird die Ausgrenzung des Vaters aus dem Leben seines Kindes leichtgemacht. Sie werden darin oft unterst&uuml;tzt, nicht selten von den eigenen Familienangeh&ouml;rigen. Es hei&szlig;t dann aus berufenem Mund &quot;Lass dir das nicht gefallen&quot;. &quot;Du schaffst das auch allein&quot;.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Hier spielen nicht nur Privatpersonen, sondern h&auml;ufig auch Mitarbeiterinnen in &Auml;mtern und Beh&ouml;rden eine unr&uuml;hmliche Rolle, indem sie Frauen gegen M&auml;nner beraten. Ein unehelicher Vater berichtet mir, dass er mit seiner Partnerin beim Jugendamt war, weil sie das gemeinsame Sorgerecht vereinbaren wollten. Die Jugendamtsmitarbeiterin wies die junge Mutter im Beisein des jungen Vaters eindringlich darauf hin, welche Nachteile ihr Wunsch f&uuml;r sie bringen w&uuml;rde. Er sagt zu mir: &acute;In diesem Moment bin ich ganz still geworden habe gehofft und gebetet, dass meine Freundin bei ihrer Meinung bleibt und sich nicht &uuml;berreden l&auml;sst&acute;. Ein anderer Vater wundert sich, dass die Ex- Frau Aussagen macht, die darauf schlie&szlig;en lassen, dass die Jugendamtsmitarbeiterin Inhalte des mit ihm gef&uuml;hrten Gespr&auml;ches an die Ex- Frau weitergeleitet hat. Ein anderer teilt mir mit, dass die Mediatorin eine stadtbekannte Feministin ist und er sich in der von der Richterin angeordneten Mediation nicht fair behandelt f&uuml;hlt.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein Vater m&ouml;chte den Wohnsitz seines Kindes erfahren. Weil die Mutter ohne Probleme einen Sperrvermerk in das Melderegister einbringen kann, ist ihm das aber unm&ouml;glich. In einer Gerichtsverhandlung ma&szlig;regelt der Richter einen Vater, er m&ouml;ge doch schnellstm&ouml;glich eine Arbeit finden, damit er Unterhalt zahlen kann. Die Mutter ist Ingenieurin und w&uuml;rde sofort einen Arbeitsplatz erhalten, an sie richtet er sich nicht. Es wird im Gerichtssaal auch nicht dar&uuml;ber diskutiert, ob das Kind wom&ouml;glich tags&uuml;ber beim Vater betreut werden k&ouml;nnte, statt die Kita zu besuchen, denn seine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ist aufgrund seines Alters problematisch. Ich habe viele solcher Geschichten geh&ouml;rt und komme zu dem Schluss, dass wir noch deutlich zu tun haben, wenn wir die Gleichstellungsbed&uuml;rfnisse von V&auml;tern ernst nehmen wollen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Die Solidarit&auml;t zwischen zwei Frauen, der Mutter und einer Fachfrau, ist schnell zu sp&uuml;ren. Auf Anhieb sind Koalitionen geschlossen, die sich gegen einen Mann und Vater richten k&ouml;nnen. Ich habe das selbst &uuml;ber Jahre praktiziert und kann es bezeugen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Auf die Nachteile, die sich f&uuml;r die Frau aus Mutterschaft und Familienleben ergeben, wird im gesellschaftlichen Mainstream heftig fokussiert, da flie&szlig;en die Argumente nur so aus der Feder und berechtigen zu medialen Entr&uuml;stungskampagnen. &Uuml;berwiegend wird dann &uuml;ber die beruflichen Nachteile, die finanzielle Abh&auml;ngigkeit vom Mann und die fehlende Rente der Frau geklagt. Wir fokussieren hier sehr auf wirtschaftliche Aspekte und erhoffen Ganztagsbetreuung der Kinder sei das Allheilmittel. Das es auch Nachteile durch Vaterschaft und Familienleben f&uuml;r M&auml;nner geben k&ouml;nnte, wird zu oft vernachl&auml;ssigt, bagatellisiert oder ignoriert. V&auml;tern wird es aber kaum anders ergehen als M&uuml;ttern. Sie geraten nicht weniger in berufliche und wirtschaftliche Problemlagen hinein und m&uuml;ssen sehen, wie sie das im Lebenslauf irgendwie wieder ausgleichen k&ouml;nnen. Mir kommt es manchmal so vor, als wenn wir hier Schwarzer Peter spielen und versuchen die &acute;schlechte Karte&acute; einfach weiter zu schieben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wir k&ouml;nnen aber nicht, wie bisher, ausgiebig die Frauen und M&uuml;tter betrachten, wenn es um Elternschaft geht und die Sicht auf V&auml;ter nebens&auml;chlich behandeln. Es gen&uuml;gt nicht, sich &uuml;ber die Belastungen von M&uuml;ttern auszulassen. Es reicht nicht, die Nachl&auml;ssigkeiten oder die Zur&uuml;ckhaltung von V&auml;tern als Ursache m&uuml;tterlicher Belastung zu definieren. Das ist einseitig und wird der Elternrolle, also den Aufgabenstellungen von M&uuml;ttern und V&auml;tern und den Bedarfslagen von Kindern nicht gerecht. Dennoch haben wir in den vergangenen Jahrzehnten sehr oft auf die Nachteile, die sich f&uuml;r die Frau aus Mutterschaft und Familienleben ergeben, im politischen und gesellschaftlichen Mainstream fokussiert und damit vielleicht dazu beigetragen die Rolle des Vaters m&ouml;glicherweise weiter herabzuw&uuml;rdigen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es ist nicht mehr klar, wie ein Vater sein sollte. Er ist eben nicht mehr der Patriarch, der Alleinverdiener, derjenige der das letzte Wort hat, wenn es um Frau und Kinder geht. Seine gesellschaftliche Anerkennung ist nicht mehr einfach da und auch noch eindeutig, sondern vielfach und mehrdeutig. Mir scheint der Mann und Vater steht heute schlecht da, wie im Regen ohne Schirm.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Vielleicht, weil sich uns das Bild des gewaltigen Patriarchen so eingepr&auml;gt hat? Vielleicht, weil manche glauben, dass das M&auml;nnliche &uuml;berwunden werden muss, wenn wir eine menschliche Gesellschaft haben wollen? Vielleicht, weil wir der Mutter huldigen und die Frau viel zu gern ins Zentrum unserer Betrachtungen stellen? Vielleicht, weil es eine M&auml;nnerbewegung, die sich mit der Frauenbewegung vergleichen k&ouml;nnte, gar nicht gibt? Die viel ger&uuml;hmten M&auml;nnernetzwerke der Wirtschaft helfen an dieser Stelle leider gar nicht. Sie zielen auf ganz andere Dinge hin, als sie ein Vater ben&ouml;tigen w&uuml;rde. Soziale Netzwerke tun not, M&auml;nnergruppen, Vater-Kind-verb&auml;nde, Organisationen, die sich den Anliegen und Bed&uuml;rfnissen von V&auml;tern &ouml;ffnen, V&auml;ter unterst&uuml;tzen und ihre Anliegen vertreten und weiterentwickeln.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ist es vorstellbar, dass es auch Nachteile durch Vaterschaft und Familienleben f&uuml;r M&auml;nner geben k&ouml;nnte? Mir berichten junge V&auml;ter dar&uuml;ber, dass ihr Arbeitgeber Schwierigkeiten macht, wenn sie Elternzeit anfragen. Der Chef droht mit der Aussage, der Mitarbeiter w&uuml;rde seine Bef&ouml;rderung damit aufs Spiel setzen. Es w&auml;re dann unm&ouml;glich diesen Posten ausf&uuml;llen zu k&ouml;nnen und eine Versetzung in eine andere Abteilung sei erforderlich. Durch Teilzeitarbeit k&ouml;nnten V&auml;ter Freir&auml;ume erhalten, die es ihnen erm&ouml;glichen k&ouml;nnen sich um den Nachwuchs zu k&uuml;mmern. Aber Teilzeit f&uuml;r M&auml;nner? Wie soll das gehen? Und was ist dann mit deren Rente? W&auml;hrend es Gang und G&auml;be ist Frauen Teilzeit zu besch&auml;ftigen tun sich Arbeitsgeber noch schwer damit, das Recht auf Teilzeit auch M&auml;nnern zuzubilligen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es f&auml;llt M&auml;nnern nicht immer leicht, sich in der neuen Aufgabe als Vater wohl zu f&uuml;hlen. Noch sind sie Exoten dort wo sich die Kinder aufhalten. Im kindlichen Umfeld wirken viele Frauen. Ein Vater berichtet, dass ihm das Babyschwimmen sehr viel Spa&szlig; gemacht hat, allerdings war er der einzige Mann in der Runde. Ein Witwer erz&auml;hlt, es sei f&uuml;r ihn mit seinen Kindern auf den Spielplatz einmal problematisch geworden. Er wurde als m&ouml;glicher Kindersch&auml;nder geoutet, nur weil kein anderer Mann auf dem Spielplatz sa&szlig; und die anwesenden Frauen die Kinder nicht ihm zuordneten. Wenn M&auml;nner am Wickeltisch stehen, in der Kita auftauchen oder am Schulelternabend teilnehmen, dann sind sie zum Gro&szlig;teil noch Einzelk&auml;mpfer, Vorreiter und mancherorts auch von Frauen bewunderte Ausnahme. Das liegt wohl auch daran, dass sie eben nicht mit offenen Armen aufgenommen werden, weil die Vorbehalte und Vorurteile Dritter ihnen den Weg versperren.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wo sich Kinder heute aufhalten, haben oft die eigenen M&uuml;tter, oder andere Frauen die Hand &uuml;ber ihnen, bestimmen die Regeln und die Inhalte. V&auml;terlichkeit und M&auml;nnlichkeit im Leben von Kindern sind mancherorts sogar gen Null gesunken. So kann es passieren, dass ein Kind im ersten Lebensjahrzehnt so gut wie keine m&auml;nnlichen Bezugspersonen oder Vorbilder kennenlernt. Das ist problematisch und keinesfalls gut. V&auml;ter bekommen nicht ann&auml;hernd die medizinische oder sonst wie aufgestellte Aufmerksamkeit und F&uuml;rsorge, wie sie Frauen mit Eintritt einer Schwangerschaft erhalten. M&auml;nner sind jedoch in der Zeit der Schwangerschaft ihrer Partnerin st&auml;rker involviert, als wir es bisher wahr haben wollen. M&auml;nner sind weder psychisch noch physisch kalt oder tot, Vater zu werden ist immer ein besonderes Ereignis in ihrem Leben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein Kind gezeugt zu haben und sich auf Vaterschaft einzustellen, k&ouml;nnte f&uuml;r werdende V&auml;ter nicht weniger aufwendig sein, als Mutter zu werden. Wir haben diesen Bereich bisher jedoch zu wenig zur Kenntnis genommen und uns auf ein M&auml;nnerbild reduziert, das den tats&auml;chlichen Gem&uuml;tslagen und Bed&uuml;rfnissen von M&auml;nnern kaum gerecht werden kann. Ein l&auml;cherliches und abf&auml;llig behandeltes Zerrbild ist da entstanden, dass M&auml;nnern in ihrer Vielschichtigkeit und Vielfalt der m&ouml;glichen Rollen nicht gerecht wird.<br />
	W&auml;hrend die Frau immer wei&szlig;, dass sie Mutter wird, erf&auml;hrt dies ein Mann nicht sofort mit dem Nachweis der Schwangerschaft. Manchmal erf&auml;hrt er von seiner Vaterschaft auch gar nicht und manchmal ist das Kind f&uuml;r das er sorgt nicht seines, sondern ein sogenanntes Kuckuckskind. 10 von 350 Kindern d&uuml;rfen davon ausgehen ein Kuckuckskind zu sein, also nicht den Vater zu haben, den sie glauben zu haben. Was ist &uuml;berhaupt ein Vater? Seine rechtliche Rolle ist unklarer denn je. Spendet er seinen Samen einer Fortpflanzungsklinik, dann ist er Vater mehr aber auch nicht. Zeugt er ein Kind innerhalb einer unehelichen Liebesbeziehung, dann ist er ein Vater, aber ohne Rechte. Zeugt er ein Kind innerhalb einer Ehebeziehung, dann hat er rechtliche M&ouml;glichkeiten, die aber oft an den Lebensrealit&auml;ten scheitern. Sorgerecht zu haben hei&szlig;t noch lange nicht, es auch aus&uuml;ben zu d&uuml;rfen. Umgangsrecht gerichtlich vereinbart zu haben, bedeutet l&auml;ngst nicht, dass die Mutter dieses nicht auch zu ihren Gunsten oder nach ihrem Gutd&uuml;nken ausfallen lassen kann. Viele V&auml;ter klagen dar&uuml;ber, dass ihnen die Kinder nicht wie vereinbart &uuml;berlassen werden. Das Grundgesetz sch&uuml;tzt ausdr&uuml;cklich die Mutter, der Vater ist in dem Schutz der Familie inkludiert und keiner Einzelnennung w&uuml;rdig.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/gleichberechtigung-und-diskriminierung-bei-vater-und-mutter/schlank-mutter-sind-die-beste-und-teuerste-diat-die-es-fur-manner-vater-gibt/" rel="attachment wp-att-20485"><img alt="schlank-mütter sind die beste und teuerste diät, die es für männer-väter gibt" class="alignnone size-full wp-image-20485" height="602" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/schlank-mütter-sind-die-beste-und-teuerste-diät-die-es-für-männer-väter-gibt.jpg" width="1773" /></a>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Es ist selten die Rede von dem Leid eines Mannes, wenn ihm mitgeteilt wird, dass das ungeborene Kind abgetrieben werden soll. Ungewollte Vaterschaft wird aus Perspektive des betroffenen Mannes kaum empathisch diskutiert, man geht da eher holzklotzartig vor. In unserer Gesellschaft ist das Image der V&auml;ter denkbar schlecht. Schnell ist die Rede davon, dass eine Frau wohl einen triftigen Grund haben muss, wenn sie den Vater au&szlig;en vor lassen m&ouml;chte. Wie f&uuml;hlt sich der Mann und Vater, wenn die Mutter mit dem Kind endg&uuml;ltig das Haus verl&auml;sst? Und was m&ouml;chten die Kinder uns dazu sagen? Die sorgerechtliche Situation ist keineswegs zufriedenstellend gekl&auml;rt. Das Recht auf Umgang des Kindes mit Vater und Mutter steht in unserem Land nicht im Vordergrund. Frauenverb&auml;nde und insbesondere die linke Politik verteidigen die Rechte der Frauen vor denen der Kinder. Sie instrumentalisieren den Begriff &acute;Kindeswohl&acute; f&uuml;r ihre politischen Ansichten. Frauenrechte d&uuml;rfen an dieser Stelle meines Erachtens aber nicht den Ausschlag geben und vor Kinderrechten gehen. Die UN Kinderrechtskonvention gilt auch in unserem Land!</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Heute ist es sehr leicht, den Mann aus den Bereichen Vaterschaft und Familie auszuschlie&szlig;en und es gelingt Frauen und M&uuml;ttern schnell ihn &acute;&quot;den Tisch zu ziehen&quot;, wie es der Volksmund formulieren w&uuml;rde. Abserviert und ausgenommen vegetiert so mancher Vater vor sich hin. Fragen Sie mal obdachlose M&auml;nner nach ihrem Lebenslauf. Wenn man nachhakt, dann wird oft davon berichtet, dass die Scheidung der wirtschaftliche und soziale Knick war, von dem der Mann sich nicht mehr erholen konnte.</strong></span>
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<p>
	&nbsp;
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	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>M&auml;nner nehmen fremde Hilfe nicht so gern an, hei&szlig;t es oft. Das stimmt nicht, denn bei einer Scheidung sagen mehr als die H&auml;lfte der M&auml;nner, sie h&auml;tten sich professionelle Hilfe geholt. Die meisten allerdings beim Rechtsanwalt und beim Jugendamt, wo der Bock m&ouml;glicherweise zum G&auml;rtner gemacht wird. Je niedriger das Bildungsniveau des Mannes ist, desto eher nimmt er die Hilfe des Jugendamtes in Anspruch, was unter Umst&auml;nden ein fataler Fehler gewesen sein kann und in b&ouml;sen Erfahrungen endet. Es gibt erfahrene M&auml;nner, die anderen M&auml;nnern dringend abraten sich an Jugend&auml;mter zu wenden. Vielleicht macht mancher Mann im Amt deshalb b&ouml;se Erfahrungen, weil hier Menschen arbeiten, die sich mit der Dichotomie b&ouml;ser Mann- gute Frau arrangiert haben? Manche neigen ja manchmal zu einfachen Denkmustern, um sich die Dinge erkl&auml;rlich zu machen. Aber das ist nur so eine Vermutung, die noch evaluiert werden m&uuml;sste.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>M&auml;nner wollen zunehmend gleichberechtigt an den wesentlichen Lebensentscheidungen in der Familie beteiligt werden. Sie wollen sich auf ihre Vaterschaft vorbereiten k&ouml;nnen und nicht &uuml;berrumpelt werden. Sie wollen Verantwortung f&uuml;r das Kind &uuml;bernehmen und das muss gelernt und vorgelebt sein. Doch, woher kommen die Vorbilder, wenn man mit dem eigenen Vater hadert und es zu wenig Anschauungsmaterial im pers&ouml;nlichen Umfeld gibt?</strong></span>
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	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Obwohl der Mann in seiner Vaterrolle eine genauso gro&szlig;e Bedeutung hat, wie die Frau in ihrer Mutterrolle, spielt er oft eine Nebenrolle, schlimmstenfalls ist er nur Statist. Ein Handlanger der schnell mal hinter die B&uuml;hne geschickt wird. Gut, gegenw&auml;rtig erfahren M&auml;nner ein bisschen mehr Aufmerksamkeit in ihrer Rolle als V&auml;ter und sie scheinen zunehmend Gegenstand des wissenschaftlichen und &ouml;ffentlichen Interesses zu werden. Seit meiner Abberufung scheinen V&auml;ter und M&auml;nner etwas mehr &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten. Das freut mich. Es muss sich aber noch erweisen, welchen Ursprungs diese Gemengelage ist und ob sie nachhaltigen Bestand haben wird.<br />
	V&auml;ter treten heute fr&uuml;her ins Leben der Kinder ein, bereits vor der Geburt und wenn es gilt die Windeln zu wechseln. In der Berichterstattung &uuml;ber Familien wird allerdings viel zu oft gleich ganz auf die Darstellung und Meinungs&auml;u&szlig;erung des Mannes und Vaters verzichtet. Mich &auml;rgert es mittlerweile, wenn &uuml;ber Familienthemen und Familiendramen einseitig parteilich berichtet wird und V&auml;ter nicht zu Wort kommen.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Selten ist die Rede von der &acute;Ern&auml;hrerfalle&acute; in die M&auml;nner geraten k&ouml;nnen, wenn Familienzuwachs gekommen ist. &Uuml;beraus h&auml;ufig wird aber von Transferleistungen an alleinerziehenden Frauen berichtet.</span></strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wenn die Frau weniger verdient als der Mann, dann hat er oft keine Wahl, verzichtet auf einen zufriedenstellenden Umgang mit dem Kind und verdient den Lebensunterhalt f&uuml;r die Familie. Solchen M&auml;nnern wird manchmal sogar noch vorgehalten, sie w&uuml;rden sich aus der Verantwortung f&uuml;r Hausarbeit und Kindererziehung stehlen, weil sie im Job bleiben und sogar &Uuml;berstunden leisten, um die wirtschaftliche Existenz der neuen Familie sichern zu k&ouml;nnen. Die L&ouml;sung scheint recht einfach. Bringen beide Partner gleich viel Lohn oder Gehalt mit nach Hause, dann ist der Haushalt ausgeglichen. Aber das ist eine Rechnung, die in wenigsten Familien aufgeht und oft ohne das Kind gemacht wird. Also wird man wohl verhandeln m&uuml;ssen und in jeder Familie nach einer eigenen L&ouml;sung suchen.</strong></span>
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	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Hat eine Akademikerin mit einem Handwerker ein Kind, dann besteht f&uuml;r den Mann eine M&ouml;glichkeit aus der Ern&auml;hrerfalle herauszukommen. Allerdings sitzt dann die akademisch gebildete Frau dort drin. Eine in wirtschaftlich sehr gut aufgestellten Haushalten gern praktizierte L&ouml;sung ist es, dass beide Elternteile weiterhin arbeiten gehen und eine Nanny in Zusammenarbeit mit Kindergarten und Schule die Betreuung und Erziehung der Kinder &uuml;bernimmt. In solchen Familien gelingt es sogar die Geburtenrate deutlich zu steigern und drei und mehr Kinder aufzuziehen.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Die Rolle des Alleinverdieners wird f&uuml;r Frauen und M&auml;nner aber durch prek&auml;re Arbeitsstellen und Diskontinuit&auml;t der Jobs mehr und mehr zur Phrase. Immer mehr Frauen erleben hautnah auch die Last &uuml;berwiegend f&uuml;r eine Familie sorgen zu m&uuml;ssen. Die wirtschaftlichen Lasten sind noch lange nicht gleichm&auml;&szlig;ig verteilt, geht das &uuml;berhaupt?<br />
	Heute m&uuml;ssen sich junge M&auml;nner mit der Rolle des Vaters st&auml;rker auseinandersetzen. Sie wollen der Familie ein Heim bieten, den Lebensunterhalt verdienen, den Arbeitsplatz und das Einkommen entsprechend sichern, sich Zeit f&uuml;r Kinder nehmen, Kinder betreuen und beaufsichtigen. Das klingt sch&ouml;n, aber, k&ouml;nnte das nicht zu der gleichen &Uuml;berlastung f&uuml;hren, wie wir sie bei den M&uuml;ttern bereits seit Jahren beklagen? Vielleicht ist es ja unm&ouml;glich Beruf und Kinder wirklich unter einen Hut zu bringen, weil Kinder zwar ein wirtschaftlicher Faktor sind, aber eben auch weit mehr als das.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Die meisten V&auml;ter lieben ihre Kinder. Sie wollen Zeit mit ihren Kindern verbringen, sie aufwachsen sehen und sich an ihrer Erziehung beteiligen. Sie wollen sich auch mit ihrer Liebe und ihrer Pers&ouml;nlichkeit in die Beziehung zum Kind einbringen k&ouml;nnen. Kinder brauchen ihren Vater dringend f&uuml;r eine gesunde Entwicklung. Wer mag das heute noch in Frage stellen und allein die Mutterschaft hochjubeln? V&auml;ter und ihr Vorbild fehlen wo wir hinschauen. Es gibt Untersuchungen von Kriegskindern, die vaterlos aufgewachsen sind. Sie hatten signifikant st&auml;rkere psychische Probleme. Die 68&acute;er suchten ideologisch idealisierte Ersatzv&auml;ter und trugen eine tiefe Entt&auml;uschung am Mann und Vater mit sich herum wie es Prof. Franz von der Uni D&uuml;sseldorf auf einem M&auml;nnerkongress formulierte.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Heute glaubt man, mehr Erzieher und Lehrer k&ouml;nnten Jungen helfen Verhaltensprobleme zu verringern und ihre Lernbereitschaft st&auml;rken. Man glaubt der abwesende Vater sei durch einen Dritten ersetzbar. Ist das aber wirklich so? Kennen Sie Untersuchungen zum Einfluss von professionellen Frauen und M&auml;nner auf Bildung und Betreuung von Kindern? Ich bekomme Zweifel an solchen Aussagen, je mehr ich mich mit diesen Dingen besch&auml;ftige. Ein Vater ist ein Vater, ist ein Vater.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Fast jeder kennt einen geschiedenen oder getrenntlebenden Vater, der sich von der Mutter seiner Kinder dominieren lassen muss, um den Kontakt zum Kind nicht zu verlieren. V&auml;ter haben viele Schwierigkeiten wenn die Familie zerbricht. Weil das Kind meist bei der Mutter seinen Wohnsitz hat, sitzt er allein und kann seinem Kind keine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Seine V&auml;terlichkeit entfaltet sich minimalistisch, weil die M&ouml;glichkeiten seines Umgangs mit dem Kind oft noch weit eingeschr&auml;nkter sind, als jene der Mutter. Wohin mit dem Stau an Liebe, aber auch &Auml;rger dar&uuml;ber, nicht Vater sein zu k&ouml;nnen, wie der Mann es sich w&uuml;nschte?</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Das Gerichtsverfahren ist ein Trauma. Wir lassen zu, dass Gerichte sich das Familienleben aneignen. Da sagt dann ein erwachsenes Scheidungskind &acute;Armer Papa, du wurdest durch den Fleischwolf gedreht und aus dir wurde Hackfleisch gemacht&acute;. Diese Erfahrungen k&ouml;nnen f&uuml;r alle traumatisierend sein. Manch ein Mann mag danach keine Beziehung mit einer Frau mehr eingehen. Die Reform des Unterhaltsrechtes wurde auch deshalb vollzogen, damit geschiedene M&auml;nner materiell eine zweite Chance auf Familiengr&uuml;ndung haben. Es ist noch nicht lange her, da zahlte ein Mann ein Leben lang f&uuml;r eine Frau, die sich an die finanzielle Nabelschnur legen lie&szlig;.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Das Leid unserer M&auml;nner, Jungen und V&auml;ter sollte endlich &ouml;ffentlich genauso wahrgenommen werden, wie die &Uuml;berforderungen alleinerziehender M&uuml;tter. Wir m&uuml;ssen gesamtgesellschaftlich darauf angemessen reagieren. Ich meine, hier brauchen auch M&auml;nner Hilfe!</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Inzwischen wird M&auml;nnern vorgeworfen sie w&uuml;rden so tun, als w&auml;ren sie Opfer. Warum so tun? Meiner Meinung nach sind sie es auch. Die Opferrolle ist kein Privileg der Frau und ich sehe keinen Grund, eine m&ouml;gliche Opferschaft der Frau aufzuwerten und die des Mannes kleinzureden. Opfer bleibt Opfer, unabh&auml;ngig des Geschlechtes muss geholfen werden. So interpretiere ich jedenfalls das Leitbild einer demokratischen, sozialen und christlichen Gesellschaft. Mir haben M&auml;nner &uuml;ber Gewalterfahrungen berichtet, die von Frauen gegen sie ausge&uuml;bt wurde.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ein Vater sitzt mit dem Kind auf dem Scho&szlig; im Auto, w&auml;hrend die in der offenen Fahrert&uuml;r stehende Frau auf ihn einpr&uuml;gelt. Ein anderer schildert, dass seine Partnerin ihn schl&auml;gt und er sich nicht wehren kann, dagegen aber die Pr&uuml;gel vorbehaltlos einsteckt, unf&auml;hig jeder Abwehr. Eine Gro&szlig;mutter berichtet, dass ihr Sohn von der Schwiegertochter geschlagen wird, die Brille sei dabei zu Bruch gegangen und das Gesicht zerkratzt. Eine Bierflasche sei zerbrochen worden, mit der der Mann bedroht wurde. Und eine Tochter berichtet weinend, sie sei mit dem alten Vater gerade von der Polizeiwache gekommen. Sie h&auml;tten die derzeitige Lebensgef&auml;hrtin des Vaters anzeigen wollen. Diese h&auml;tte dem Vater schon die Finger gebrochen w&uuml;rde ihn regelm&auml;&szlig;ig schlagen.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Gewalt von Frauen gegen M&auml;nner ist kein Ammenm&auml;rchen und auch kein Kavaliersdelikt. Ein Youtubevideo zeigt eindringlich wie das aussehen kann. Eine gestellte Situation, in der ein Mann &ouml;ffentlich auf einer Parkbank von einer Frau angeschrien, beschimpft und auch geschlagen wird. Fast alle Passanten gehen daran vorbei, einige l&auml;cheln wohlwollend. Auf Nachfrage meint ein Passant, der Mann wird es wohl verdient haben. Ich frage mich, was M&auml;nner gegen&uuml;ber Frauen manchmal so wehrlos macht.<br />
	Ein Mann kann durch eine Frau und wegen einer Frau leiden und gesundheitlich zu Schaden kommen, weil er Mensch ist, verletzungsoffen oder abh&auml;ngig. In Studien wurden M&auml;nner und Frauen befragt, ob sie im vergangenen Jahr Gewalt gegen die Partnerin/den Partner ausge&uuml;bt h&auml;tten. Das Ergebnis ist ern&uuml;chternd, weil nahezu gleich und deutlich hoch. Eine Studie des BMFSFJ &acute;Gewalt gegen M&auml;nner&acute; kommt genauso zu hohen Zahlen wie eine darauffolgende Studie von Peter D&ouml;ge. In Berliner Polizeidienststellen gehen immer mehr Anzeigen geschlagener M&auml;nner ein, weit &uuml;ber 20 %.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Wenn der unter h&auml;uslicher Gewalt leidende Mann auch Vater ist, dann wird es ein gro&szlig;es Problem f&uuml;r die Familie. Die Mutter kann sich ins Frauenhaus fl&uuml;chten, aber wohin geht der Vater? Ein Mann ruft mich an. Er lebt seit mehr als zwanzig Jahren mit einer Frau, die immer wieder zuschl&auml;gt. Er sagt, er kann nicht mehr, er wei&szlig; aber nicht was er machen soll. Wenn er sie verlassen w&uuml;rde, dann w&auml;re es ihr Untergang, erkl&auml;rt er mit, denn sie sei auch alkoholabh&auml;ngig. In puncto h&auml;uslicher Gewalt m&uuml;ssen wir vielleicht neu denken und anders diskutieren.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>Auf M&auml;nnern lastet zunehmend ein normativer Druck der sich auch aus der sogenannten &acute;V&auml;terforschung&acute; ergibt. Insbesondere versucht die Psychologie zu beweisen, dass V&auml;ter &acute;gute M&uuml;tter&acute; sein k&ouml;nnen. Es kommt mir &uuml;berhaupt so vor, als wenn wir uns tatkr&auml;ftig bem&uuml;hten ein neues M&auml;nnlichkeitsbild zu entwickeln. Was wird vom Manne abschlie&szlig;end &uuml;brig bleiben? Wir sind auf dem Weg der Dressur des Mannes weit fortgeschritten. M&auml;nner m&uuml;ssten ihre M&auml;nnlichkeit aber vorbehaltlos selbst definieren d&uuml;rfen, finde ich.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size:18px;"><strong>In der leidvollen Wahrnehmung dieser Entwicklungen um V&auml;ter und M&uuml;tter, findet sich der N&auml;hrboden auf dem auch V&auml;terarbeit politisch relevant wird. Ein &acute;V&auml;terrechtler&acute; sollte kein Schimpfwort sein. Es hilft doch der Familie und letztlich auch der Frau sich f&uuml;r die Rechte von V&auml;tern und M&auml;nnern einzusetzen. V&auml;terpolitik zu betreiben bedeutet Eintritt in die M&auml;nnerpolitik zu erhalten und diese sollte obligatorischer Teil der Sozial- und Gesundheitspolitik sein. M&auml;nnerpolitik muss Einlass in alle relevanten Politikbereiche finden, also auch in die Gleichstellungspolitik.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>M&auml;nner, V&auml;ter und Jungen haben heute nur wenige Advokaten, nur wenige Menschen, die sich f&uuml;r ihre Sache einsetzen. Zu schnell wird als frauenfeindlich registriert, was m&auml;nnerfreundlich gedacht ist. Dennoch hat sich M&auml;nnerforschung konstituiert. Sie unterwirft sich aber leider viel zu oft voreilig der Frauenforschung, indem sie sich an dem Selbstverst&auml;ndnis und den Kategorien feministischer Wissenschaft und frauenpolitischer Forderungen orientiert. M&auml;nnerforschung l&auml;uft damit Gefahr an den pragmatischen Bed&uuml;rfnissen realer M&auml;nner vorbei zu laufen und droht auf diese Weise kontraproduktiv zu werden.<br />
	F&uuml;r Diskriminierungen von M&uuml;ttern und Frauen sind wir sensibilisiert und seit Jahren engagiert etwas dagegen zu tun. Misandrie und M&auml;nnerfeindlichkeit, die Abwertung von M&auml;nnern, V&auml;tern und Jungen wird dagegen oft nicht als das wahrgenommen was es ist &ndash;&nbsp; eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich danke Ihnen f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>http://geschlechterdemokratie.files.wordpress.com/2013/01/offener-brief.pdf</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Lieber Herr B., (politischebildung@asta.uni-mainz.de),</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>wie versprochen schicke ich Ihnen eine Email auf Ihre Fragen und Diskussionsbeitr&auml;ge w&auml;hrend meines Vortrages &acute;Diskriminierung von M&uuml;ttern und V&auml;tern&acute; im Januar 2013 an der Uni Mainz auf Einladung des dortigen Elternreferates.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Mich hat es sehr gefreut wieder von einer Uni eingeladen worden zu sein, weil ich glaube, dass es an der Zeit ist in der Themenlage f&uuml;r die ich stehe, auch eine offene wissenschaftliche Diskussion zu f&uuml;hren. Mir kommt es n&auml;mlich so vor, als ob es an Universit&auml;ten hierzulande in dieser Thematik nur eine Wahrheit geben soll. Ich wei&szlig; von Wissenschaftlern, die ihre Erkenntnisse, Daten und Schlussfolgerungen zur Sache nicht mehr frei &auml;u&szlig;ern, weil es berufliche und private Repressalien gab, sie bedroht, bel&auml;stigt und diffamiert wurden. Das finde ich bedenklich.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Mir kam es w&auml;hrend meines Vortrages so vor, als h&auml;tten Sie sich an diesem Abend der Fraktion der St&ouml;rer und Randalierer angeschlossen. Ich setze diese Email auf meinem Blog, weil ich all jene jungen Leute ansprechen m&ouml;chte, die &auml;hnlich wie Sie, Herr B., auftreten und schreiend und l&auml;rmend S&auml;tze unh&ouml;rbar machen wollen, die Ihnen nicht passen. Nicht nur dass, Sie versuchen sogar Redner gar nicht erst auftreten zu lassen, indem Sie sich und Drohgeb&auml;rden bereits im Vorfeld inszenieren. Hegen Sie die Hoffnung, dass eingeladene G&auml;ste wieder ausgeladen werden, weil Sie Ihnen nicht gefallen? Hoffen Sie, dass eingeladene G&auml;ste aus Sorge um ihre k&ouml;rperliche Unversehrtheit wom&ouml;glich von sich aus absagen? Das ist mehr als unfair und unh&ouml;flich.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Sie wollen Beweise f&uuml;r das, was ich &auml;u&szlig;ere, aber versuchen sich gleichzeitig durch Buhrufe w&auml;hrend meines Vortrages und l&auml;cherlich machen meiner Person gegen Inhalte des Vortrages abzuschotten und hart zu machen. Das finde ich bemerkenswert.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Sie wissen doch, Herr B., dass es mit den &acute;Beweisen&acute; auch so eine Sache ist. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnte ich in meine Vortr&auml;ge Studien und Zahlen einbauen, ich habe aber bisher immer bewusst darauf verzichtet. Es geht mir n&auml;mlich vordergr&uuml;ndig um die menschlichen Aspekte und nicht darum mit einer wissenschaftlichen Abhandlung oder Studie zu gl&auml;nzen, die wiederum durch eine andere wissenschaftliche Abhandlung oder Studie dementiert werden wird. Ich verzichte auch bewusst und &uuml;berwiegend auf die Nennung von Wissenschaftlern, mit denen ich mein Anliegen f&uuml;r Studenten salonf&auml;hig machen k&ouml;nnte. (s.o.)</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Dagegen w&auml;hle ich die einfache Sprache und die Begegnung von Mensch zu Mensch. F&uuml;r mich ist das im Moment der richtige Weg, denn ich m&ouml;chte, dass auch Menschen, die fern Ihrer Bildung und Ihrer politischen und ideologischen Ausrichtung stehen, verstehen k&ouml;nnen, was ich sagen m&ouml;chte.<br />
	Ich bin n&auml;mlich der festen &Uuml;berzeugung, in unserer Gesellschaft eine gro&szlig;e Ungerechtigkeit gegen&uuml;ber Jungen, M&auml;nnern und V&auml;tern zu erkennen. In meiner Wahrnehmung sehe ich, viele Menschen mit m&auml;nnlichem Geschlecht verunsichert, l&auml;cherlich gemacht, im Abseits und darunter leidend. Dar&uuml;ber m&ouml;chte ich sprechen.<br />
	Als junger Mann mit Abitur und Immatrikulationsbescheinigung traue ich Ihnen so viel Sachverstand zu, dass ich mir sicher bin, Sie finden M&ouml;glichkeiten meine Argumente mit Zahlen, Daten und Fakten zu belegen. Es ist Ihnen ja auch gelungen Argumente dagegen zu finden und diese lauthals zu artikulieren.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Ich w&uuml;nschte mir, dass Sie objektiv bleiben k&ouml;nnten und lernen w&uuml;rden mehr auf Ihr eigenes Herz zu h&ouml;ren, als auf die Ideologien anderer. Ist es Ihnen unm&ouml;glich die Erfahrungsberichte von Menschen ohne politische und ideologische Scheuklappen in sich aufzunehmen?</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Mir ging es als junge Frau nicht anders. Ich habe dazugelernt, weil ich bereit war mich von der Idee es g&auml;be nur (m)eine Wahrheit zu verabschieden. Es ist lediglich gesunder Menschenverstand, ein Mindestma&szlig; an Menschlichkeit und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen erforderlich, um das zu erreichen.<br />
	Ich bleibe Ihnen schuldig, was Sie eingefordert haben. Vielleicht habe ich Ihnen aber etwas geschenkt, das viel wertvoller ist.<br />
	Mit den besten W&uuml;nschen<br />
	Monika Ebeling</strong></span></p>
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		<title>Oh Du herrlicher Schwachsinn, jetzt kämpft der Untermensch Mann gegen seinen staatlich geförderten Untergang&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung? -Quotenwahn!]]></category>

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		<description><![CDATA[und er hat die unversch&#228;mte Dreistigkeit sich gegen das feministische (Ohn)Machtgef&#252;ge Weib aufzulehnen, dass sich endlich von seiner jahrmillionen w&#228;hrenden Unterdr&#252;ckung (die nie stattgefunden hat).mit &#34;m&#228;nnlicher&#34; H&#228;rte und&#160; brutaler Durchschlagskraft&#160; befreit- oder doch mit weiblicher Durchtriebenheit, sexistischer Hinterlist,&#160; mitleidserregender Verlogenheit &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>und er hat die unversch&auml;mte Dreistigkeit sich gegen das feministische (Ohn)Machtgef&uuml;ge Weib aufzulehnen, dass sich endlich von seiner jahrmillionen w&auml;hrenden Unterdr&uuml;ckung (die nie stattgefunden hat).mit &quot;m&auml;nnlicher&quot; H&auml;rte und&nbsp; brutaler Durchschlagskraft&nbsp; befreit- oder doch mit weiblicher Durchtriebenheit, sexistischer Hinterlist,&nbsp; mitleidserregender Verlogenheit den Rachefeldzug gegen uns betreibt. Wem gilt eigentlich diese Kerl gleich(ab)stellende N&ouml;tgigung? Bestimmt nicht der Putzfrau- der Verk&auml;uferin- der Mutter, die zur Arbeit verpflichtet ist, weil das Geld zum &Uuml;berleben nicht reicht- und anderen, den politisch- wirtschaftlich einquotierten Emanzen geistig weit unterlegenen Billigsklavinnen. Beste Beispiele Schlecker, Amazon, usw.- keine, von diesen Firmen ausgebeutete weibliche Nutzware bekam/bekommt Hilfe von den Ouoten- &quot;damen&quot;, weder von den politischen, und erst recht nicht von den wirtschaftlichen Geierwallies&#8230;&#8230;</strong></span></span>
</p>
<p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LfLgO8n_0hk" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=LfLgO8n_0hk</a></p>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 22px;"><strong>Gleichstellung ist nicht Gleichberechtigung</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong><em>Art 3 </em></strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong><em>(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.</em></strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong><em>(2) M&auml;nner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat f&ouml;rdert die tats&auml;chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.</em></strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong><em>(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religi&ouml;sen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.</em></strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong>Im &ouml;ffentlichen Diskurs werden die Begriffe &bdquo;Gleichberechtigung&ldquo; und &bdquo;Gleichstellung&ldquo; gerne verwechselt. Beides, so die h&auml;ufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die &bdquo;Gleichstellung der Geschlechter&ldquo; festschreibe. Tats&auml;chlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter &bdquo;Gleichstellung&ldquo; die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleich<em>berechtigung</em>, nicht die Gleich<em>stellung</em>.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 20px;"><strong>Gleichberechtigung bedeutet die Gew&auml;hr gleicher Chancen bei erstens v&ouml;lliger Wahlfreiheit und zweitens Ergebnisoffenheit. Gleichstellung hingegen bedeutet Ergebnisgleichheit, unter Ignoranz oder gar Missachtung gleicher Chancen. Tats&auml;chlich gibt es keine &bdquo;bestehenden Nachteile&ldquo; im Sinne des Art. 3 (2) Satz 2. Insbesondere statistische Unterrepr&auml;sentanzen von Frauen sind kein bestehender Nachteil im Sinne des GG.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/oh-du-schwachsinn-jetzt-kampft-der-untermensch-mann-gegen-seinen-staatlich-geforderten-untergang/frauen-sind-nun-mal-anders-gut-als-manner/" rel="attachment wp-att-20390"><img alt="frauen sind nun mal anders gut, als männer" class="alignnone size-full wp-image-20390" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/frauen-sind-nun-mal-anders-gut-als-männer.jpg" style="width: 488px; height: 308px;" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>M&auml;nner und Frauen sind in unserem Land nicht gleichgestellt, sondern gleichberechtigt, und dies tats&auml;chlich. Jedem Mann und jeder Frau stehen grunds&auml;tzlich jegliche Bildungs-, Berufs- und Entwicklungsm&ouml;glichkeiten offen. Diese Freiheit in solcher oder anderer Weise zu nutzen, ist jedem Mann und jeder Frau selbst &uuml;berlassen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Gleichstellungspolitik ignoriert diesen Umstand und hat eine weitgehende Gleichverteilung der Geschlechter in attraktiven und privilegierten Positionen zum Ziel. Gleichstellungspolitik ist damit unweigerlich eine privilegierende Quotenpolitik. Wer f&uuml;r Gleichberechtigung einsteht, muss sich gegen privilegierende Quoten aussprechen. Und wer sich gegen privilegierende Quoten stellt, muss auch gegen Gleichstellungspolitik Position beziehen.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 22px;"><strong>Gleichstellungspolitik bringt nicht die Verwirklichung der Gleichberechtigung.</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Denn: die Gleichberechtigung ist l&auml;ngst Wirklichkeit.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Eine statistische Unterrepr&auml;sentanz von Frauen in attraktiven Berufsfeldern wird zwar als Beleg f&uuml;r Diskriminierung dargestellt, aber eine solche Unterrepr&auml;sentanz bedeutet tats&auml;chlich keine Diskriminierung. Sie ist auch keine Folge gesellschaftlicher Zuweisungen oder einer angeblichen strukturellen Benachteiligung des weiblichen Geschlechts.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Unterrepr&auml;sentanz ist vielmehr eine Folge von unterschiedlichen W&uuml;nschen, Pr&auml;ferenzen, Lebensentw&uuml;rfen, auch von traditioneller Arbeitsteilung und nicht zuletzt von unterschiedlichen Qualifikationen von M&auml;nnern und Frauen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Au&szlig;er im Falle des katholischen Priesteramts stehen entsprechend motivierten, interessierten und leistungswilligen Frauen alle T&uuml;ren und Tore offen, sich auf den Weg einer beruflichen Karriere ihrer Wahl zu machen.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 22px;"><strong>Gleichstellungspolitik bricht mit dem Leistungsprinzip</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Um eine berufliche Karriere erfolgreich zu bew&auml;ltigen, sind Qualifikation und Leistung notwendig und unverzichtbar. Deshalb ist und bleibt es prinzipiell sinnvoll, berufliche Positionen &uuml;berall den jeweils bestqualifizierten Personen zu geben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Das gilt insbesondere f&uuml;r die Hochschulen, aber gerade hier wird die Diskriminierung von M&auml;nnern zum Zweck der Privilegierung von Frauen aktiv, planm&auml;&szlig;ig und bewusst betrieben, und zwar durch den gesetzlichen Gleichstellungsauftrag und durch sogenannte &bdquo;Positive Ma&szlig;nahmen&ldquo;.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Ein Beispiel f&uuml;r letztere ist das Hochschulprogramm &bdquo;ProProfessur&ldquo;, das unter Ausschluss von besser qualifizierten M&auml;nnern nur der Erh&ouml;hung des Frauenanteils an den Professuren dient.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Ebenso wissen wir von Schulen und Universit&auml;ten, dass die Leistungen m&auml;nnlicher Sch&uuml;ler und Studenten schlechter als die von weiblichen beurteilt werden.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Der Aufstieg in eine h&ouml;chste Leitungsposition &ndash; insbesondere von Unternehmen &ndash; erfordert neben einschl&auml;gigen Qualifikationen in der Regel besondere Erfahrungen und Kenntnisse der Branche und des Unternehmens. Personen, die aufsteigen wollen, m&uuml;ssen sich deshalb auf den darunter liegenden Karrierestufen besonders bew&auml;hrt haben.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Im Falle der Hochschulen sind die geltenden Anforderungen gesetzlich genau vorgegeben. Genau diese Anforderungen werden durch die Gleichstellungspolitik unterlaufen. Das unvermeidliche Ergebnis ist eine Absenkung des qualitativen Niveaus von Lehre und Forschung.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="font-size: 22px;"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>Gleichstellungspolitik ist ungerecht</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Sie nimmt erstens die verfassungswidrige Diskriminierung von M&auml;nnern nicht nur billigend hin, sondern sie betreibt sie vors&auml;tzlich, w&auml;hrend sie gleichzeitig eben dies verleugnet.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/gleichstellung-gewalt-ist-die-einzigste-sprache-die-manner-wirklich-verstehen-2/" rel="attachment wp-att-20479"><img alt="gleichstellung- Gewalt ist die einzigste sprache, die männer wirklich verstehen (2)" class="alignnone size-full wp-image-20479" height="280" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/gleichstellung-Gewalt-ist-die-einzigste-sprache-die-männer-wirklich-verstehen-2.jpg" style="width: 516px; height: 280px;" /></a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Und sie diskriminiert zweitens auch Frauen, n&auml;mlich solche, die ihre Positionen allein durch ihre eigene Qualifikation und Leistung erreicht haben, und die jetzt erleben m&uuml;ssen, dass andere Frauen durch Gleichstellungspolitik ohne Ansehen ihrer Leistung beruflich aufsteigen k&ouml;nnen und an ihnen vorbeiziehen.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong>Gleichstellungspolitik bietet f&uuml;r die Unternehmen keine Vorteile</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Behauptung, Unternehmen h&auml;tten durch vermehrte Aufnahme von Frauen in Leitungsgremien generell etwas zu gewinnen, ist weder begr&uuml;ndet noch wahrscheinlich. Denn es liegt ohnehin im Interesse der Unternehmen, verf&uuml;gbare, geeignete und bew&auml;hrte Personen f&uuml;r Leitungspositionen zu gewinnen. Und deshalb besteht kein gleichstellungspolitischer Handlungsbedarf.</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong>Gleichstellungspolitik dient dem pers&ouml;nlichen Vorteil einer winzigen Minderheit von Frauen</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Gleichstellungspolitik ist eine Lobby- und Klientelpolitik f&uuml;r einen sehr kleinen Kreis von Frauen aus oberen sozialen Schichten, denn nur f&uuml;r sie sind F&uuml;hrungspositionen &uuml;berhaupt in Reichweite. Sie wollen&ndash; nur wegen ihres Geschlechts&ndash; unter Verletzung des Leistungsprinzips, au&szlig;erhalb des Wettbewerbs und unter Inkaufnahme der Diskriminierung von konkurrierenden M&auml;nnern in berufliche und gesellschaftliche Positionen gelangen, die sie mangels hinreichender Qualifikation im Wettbewerb nicht erreichen k&ouml;nnten.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/perfekte-gleichstellung/" rel="attachment wp-att-20576"><img alt="perfekte gleichstellung" class="alignnone size-full wp-image-20576" height="367" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/perfekte-gleichstellung.jpg" width="521" /></a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong>Die meisten Frauen haben von der Gleichstellungspolitik &uuml;berhaupt keine Vorteile</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Unbeachtet bleiben die Interessen der gro&szlig;en Mehrheit der Frauen, f&uuml;r die nicht die Perspektive einer beruflichen Karriere von Bedeutung ist, sondern deren Lebensperspektive von der Lohnh&ouml;he, der Stabilit&auml;t des Arbeitsverh&auml;ltnisses, den Sozialleistungen und Transferzahlungen, der Kinderbetreuung und ihren Altersrenten usw. abh&auml;ngig ist. Es sind dies Lebensperspektiven, die sie mit den M&auml;nnern in derselben sozialen Lage weitgehend teilen.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Es ist die soziale Lage und nicht, wie vom Feminismus immer wieder behauptet, die Geschlechtszugeh&ouml;rigkeit, die das dominante Merkmal der gesellschaftlichen Analyse darstellt.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Alle Menschen begegnen im Arbeitsleben &uuml;berall und fortw&auml;hrend dem Leistungsprinzip, dem sie sich nicht entziehen k&ouml;nnen. Daher ist es ungerecht, wenn eine kleine Gruppe von Frauen f&uuml;r sich eine Karrieregarantie einfordert, indem sie dies mit nichts weiter als ihrer Geschlechtszugeh&ouml;rigkeit begr&uuml;ndet, ohne sich den &uuml;blichen Bew&auml;hrungsverfahren zu stellen.</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/frauen-keine-kriege-nur-paradiesiche-zustande/" rel="attachment wp-att-20577"><img alt="frauen- keine Kriege- nur paradiesiche Zustände" class="alignnone size-full wp-image-20577" height="415" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/frauen-keine-Kriege-nur-paradiesiche-Zustände.jpg" width="635" /></a>
</p>
<h3>
	<span style="font-size: 22px;"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>Gleichstellungspolitik sollte beendet werden</strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Gleichstellungspolitik ist rechtlich und moralisch unhaltbar. Eine Rechtfertigung f&uuml;r die Gleichstellungspolitik gibt es nicht. Eine Alternative zur Gleichstellungspolitik w&auml;re eine konsequente Politik der Qualifikation. Arbeitsstellen sollten nach individuellen Qualifikationen der Bewerber und nicht nach deren Gruppenzugeh&ouml;rigkeit vergeben werden. Das w&uuml;rde die gerechteste Praxis der Stellenvergabe gew&auml;hrleisten und mit dem Grundgesetz kompatibel sein. Eine Arbeitsstelle sollte diejenige Person erhalten, die daf&uuml;r am besten qualifiziert ist, und zwar unabh&auml;ngig von ihrer Gruppenzugeh&ouml;rigkeit:</strong></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<span style="font-size: 26px;"><strong><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Qualifikation</span> statt <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Quote</span>!</strong></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<span style="font-size: 16px;"><em><strong><a href="http://frankfurter-erklaerung.de/mitzeichnen/" target="_blank">Jetzt mitzeichnen!</a></strong></em></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Trippelt eine Blondine/ Frau Schr&ouml;der an einen Fluss und erschrickt:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot;Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da r&uuml;ber? Ach, wenn ich doch zehnmal kl&uuml;ger w&auml;re als ich bin, dann w&uuml;sste ich bestimmt, was zu tun ist!</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot; <span style="color:#DAA520;">Ping</span>!&quot; ist sie eine Br&uuml;nette- und schwimmt durch das Gew&auml;sser.</strong></span></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/frau-dr-kristina-schroder-2/" rel="attachment wp-att-20528"><img alt="Frau Dr. Kristina Schröder" class="alignnone size-full wp-image-20528" height="210" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/Frau-Dr.-Kristina-Schröder1.jpg" style="width: 180px; height: 180px; float: center;" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Dr. Kristina Schr&ouml;der<br />
	Studie &uuml;ber Gerechtigkeit als Gleichheit promoviert.</strong></span></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Stelzt noch eine Blondine/ Frau Schavan an den Strom und v&ouml;llig best&uuml;rzt:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot;Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da r&uuml;ber? Ach, wenn ich doch hundertmal kl&uuml;ger w&auml;re als ich bin, dann w&uuml;sste ich bestimmt, was zu tun ist!</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot; <span style="color:#DAA520;">Ping</span>!&quot; ist sie eine Schwarze- baut sich ein Flo&szlig; und rudert &uuml;ber den Wassergraben.</strong></span></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/annette-schavan-4/" rel="attachment wp-att-20533"><img alt="Annette-Schavan" class="alignnone size-full wp-image-20533" height="169" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/Annette-Schavan3.jpg" style="width: 180px; height: 180px; float: center;" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Prof.Dr. Annette &nbsp;Schavan:<br />
	Promotion in Form einer grundst&auml;ndigen Promotion</strong></span></span>
</p>
<p>
	<a href="http://schavanplag.wordpress.com/#Allgemeines" target="_blank">http://schavanplag.wordpress.com/#Allgemeines</a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Und weil es so blondiert sch&ouml;n ist, n&auml;hert sich noch eine Blondine/ Frau Dr. von der Leyen dem nassen Element und sie ebenso zu tiefst entgeistert:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot;Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da r&uuml;ber? Ach, wenn ich doch tausendmal kl&uuml;ger w&auml;re als ich bin, dann w&uuml;sste ich bestimmt, was zu tun ist!&quot;</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&quot;<span style="color:#DAA520;">Pling</span>!&quot; ist sie eine Rote- bastelt sich ein Unterseeboot und taucht ab&#8230;</strong></span></span>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/rau-dr-von-der-leyen-3/" rel="attachment wp-att-20534"><img alt="rau Dr.von der Leyen" class="alignnone size-full wp-image-20534" height="258" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/rau-Dr.von-der-Leyen2.jpg" style="width: 180px; height: 180px; float: center;" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Dr.Ursula von der Leyen und ihre akademische Arbeit:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;">&bdquo;C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung&ldquo;.</span></span></strong>
</p>
<p>
	<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 22px;"><strong>&bdquo;<span style="color:#DAA520;">Eine Frau ist nicht besser, sie ist anders</span>.&ldquo;</strong></span></span>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;">Zum guten Schluss brescht die letzte Falbgef&auml;rbte/ Frau Dr. Merkel an den Strom und schreit ihre legend&auml;re Betroffenheit heraus:</span></span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;">&quot;Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da r&uuml;ber? Ach, wenn ich doch millionenmal kl&uuml;ger w&auml;re als ich es bin, dann w&uuml;sste ich bestimmt, was zu tun ist!&quot;</span></span></strong>
</p>
<p>
	<span style="font-size:36px;"><strong><span style="font-family: comic sans ms,cursive;">&quot;<span style="color:#DAA520;">Ping</span>!&quot;-ist sie ein </span></strong></span><a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/schwanzdenkend-2/" rel="attachment wp-att-20538"><img alt="schwanzdenkend" class="alignnone size-full wp-image-20538" height="162" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/schwanzdenkend1.jpg" width="81" /></a>-
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size:24px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;">und geht &uuml;ber die Br&uuml;cke.</span></span></strong>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/kampft-gegen-staatlich-geforderten-untergang/merkel-baron-munchhausen-deutsche-marchen-der-rote-baronin-2/" rel="attachment wp-att-20660"><img alt="merkel-baron-münchhausen-deutsche-märchen-der-rote-baronin" class="alignnone size-full wp-image-20660" height="398" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/02/merkel-baron-münchhausen-deutsche-märchen-der-rote-baronin1.jpg" width="633" /></a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Dr. Angela Merkel:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Der Einflu&szlig; der r&auml;umlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien</strong></span></span><br />
	&nbsp;
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_x9s0Yxix7w" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=_x9s0Yxix7w</a></p>
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	<span style="font-size: 22px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Was dieser Volker Pispers da von sich gibt, geh&ouml;rt wirklich in die Welt der M&auml;rchen eingequotet. So sind Frauen nicht wirklich&#8230;oder doch? Die fantasievollsten Beispiele hei&szlig;en,&nbsp; Ob(er)TrollIN Merkel, FeeIN von der Leyen, Gut- HexIN Schr&ouml;der, Zaub(er)IN Roth, GnomIN K&uuml;nast, Bild(ungs)g&ouml;ttIN Schavan, EinhornIN Koch-Mehrin und der gigantischer Rest der politisch- wirtschaftlichen Fabel(un)wesenINNEN.Sorry, fast verga&szlig; ich, die aller Gr&ouml;&szlig;te, Best(i)e zu erw&auml;hnen, Sup(er)girlIN Alice Schwarzer (&#8230;)&#8230;</strong></span></span><br />
	&nbsp;
</p>
<p align="CENTER" style="text-align: center;">
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallo meine Damen und Frauen: Nur MIT Männer lebt sich der Terror- Feminismus ausbeutungs- ähm&#8230;gelehrsamer&#8230;.</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 06:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drachenkatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafsache Mann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=20170</guid>
		<description><![CDATA[Do 03.06.2010 All- gemeines Gleichbehandlungsgesetz Ziel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)&#160;ist es, Benachteiligungen aus Gr&#252;nden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identit&#228;t zu verhindern oder zu beseitigen. &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="contentTopic">
<p class="einzelcontentspaltethemaabstand">
		Do 03.06.2010
	</p>
<h1>
		<span style="font-family:comic sans ms,cursive;">All- gemeines Gleichbehandlungsgesetz</span><br />
	</h1>
<p>
		<span style="font-size:18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Ziel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)&nbsp;ist es, Benachteiligungen aus Gr&uuml;nden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identit&auml;t zu verhindern oder zu beseitigen.</strong></span></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size:18px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Der Schutz vor Diskriminierung in Besch&auml;ftigung und Beruf ist entsprechend den Richtlinienvorgaben der Schwerpunkt des AGG. Neben einem arbeitsrechtlichen Benachteiligungsverbot sowie seinen Ausnahmeregelungen werden Ma&szlig;nahmen und Pflichten des Arbeitgebers zum Schutz vor Benachteiligungen sowie Rechte der Besch&auml;ftigten (Beschwerderecht, Leistungsverweigerungsrecht) und ihre Anspr&uuml;che bei Verst&ouml;&szlig;en gegen das Benachteiligungsverbot (Entsch&auml;digung, Schadensersatz) geregelt.</strong></span></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 20px;"><strong>Verankert im AGG sind auch Vorschriften zum Schutz vor Benachteiligung im Zivilrechtsverkehr. Hier wird neben einem zivilrechtlichen Benachteiligungsverbot aus Gr&uuml;nden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft auch ein geschlechtsspezifisches Benachteiligungsverbot verankert. Dieses erstreckt sich aber entsprechend den europarechtlichen Vorgaben nur auf Massengesch&auml;fte und privatrechtliche Versicherungen.</strong></span></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 20px;"><strong>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das eine Umsetzung von vier EU-Gleichbehandlungsrichtlinien sicherstellen soll, ist am 18. August 2006 in Kraft getreten.</strong></span></span>
	</p>
</div>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong>K&uuml;rzlich in Kronach &#8211; ein kostenfreier Vortrag &quot;Frau und Rente&quot; die von der VHS &#8211; der Gleichstellungsstelle Kronach und Jobcenter organisiert ist :</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><strong><span style="color: rgb(218, 165, 32);">N U R&nbsp; f&uuml;r Frauen!!! </span></strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">M&auml;nner</span><span style="color: rgb(218, 165, 32);"> haben keinen Zutritt!!!&nbsp;</span> </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong>Ob es umgekehrt wohl auch sein d&uuml;rfte?</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong>auf der Seite der VHS Kronach&nbsp;klar zu sehen&nbsp;-</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><strong>Spezial &quot;<span style="color: rgb(218, 165, 32);">F&uuml;r Frauen&quot;</span> &#8211; und &quot;<span style="color: rgb(255, 0, 0);">F&uuml;r M&auml;nner</span> (<span style="color: rgb(218, 165, 32);">nicht nur</span>)&quot;,</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong>&#8230;so sieht also die sogenante Gleichstellung aus:</strong></span>
</p>
<p>
	&nbsp;<a href="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/12/für-frauen-..........jpg"><img alt="" class="alignnone size-full wp-image-20171" height="273" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/12/für-frauen-..........jpg" title="für frauen ........." width="926" /></a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	Artikel vom 29.11.2012 in der NP:
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Helmut Link darf an einer vhs-Veranstaltung nicht teilnehmen, weil er ein <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Mann</span> ist. Der Rentner versteht diese Entscheidung nicht. Die Organisatoren begr&uuml;nden sie damit, dass der Vortrag nur f&uuml;r Frauen gedacht ist. Als er in den Seminarraum kommt, wird er vom Moderator der Veranstaltung mit den Worten begr&uuml;&szlig;t: </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>&quot;Ich glaube, Sie sind hier falsch.&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Zur Verbl&uuml;ffung von Helmut Link:</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>&quot;Zuerst habe ich gedacht, der macht einen Spa&szlig;&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Schnell muss er allerdings einsehen, dass er tats&auml;chlich keinen Zutritt erh&auml;lt. Schlie&szlig;lich, sagt der Moderator,&nbsp; die Veranstaltung sei, unter anderem von der Gleichstellungsstelle organisiert &#8211; </strong></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 22px;"><strong>und zwar nur f&uuml;r Frauen.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 12px;"><strong>quelle: <a href="http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Ohne-Maenner-auf-dem-Sprung;art83426,2197140" target="_blank">http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Ohne-Maenner-auf-dem-Sprung;art83426,2197140</a></strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>Die Veranstaltungsreihe &quot;Frauen auf dem Sprung&quot; l&auml;uft bis Februar. Folgende Veranstaltungen stehen noch auf dem Programm:</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>4. Dezember: &quot;Pflegefall in der Familie &#8211; was nun?&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>15. Januar: &quot;K&uuml;ndigungsschutz und Arbeitsrecht&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>22. Januar: &quot;Bewerbungen, die neugierig machen&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>5. Februar: &quot;Vorstellungsgespr&auml;che souver&auml;n meistern&quot;</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>vermutlich sind auch diese kostenlosen Veranstaltungen f&uuml;r M&auml;nner tabu &#8211; M&auml;nner k&ouml;nnen ja andere Veranstaltungen besuchen</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px;"><strong>Ohmannohjens:</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Weitere 150 Millionen Euro f&uuml;r die Bevorzugung- &Uuml;bergleichstellung der Frauen und f&uuml;r die abstellende Hinrichtung von M&auml;nner an den m&auml;nnlichen Perversit&auml;ten&#8230;sorry&#8230; weibenden Universit&auml;ten</strong></span></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/manner-sind-pfeifen-armleuchter-drittklassiger-abschaum-der-evolution/" rel="attachment wp-att-20224"><img alt="Männer sind Pfeifen, Armleuchter- drittklassiger Abschaum der Evolution" class="alignnone size-full wp-image-20224" height="368" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/01/Männer-sind-Pfeifen-Armleuchter-drittklassiger-Abschaum-der-Evolution.jpg" style="width: 514px; height: 284px;" width="745" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Nur durch gezielt weibliche &quot;Schlaukopfeinspeisungen&quot; kann der jahrzehnte alte (k&uuml;nstlich herr- ab- beigef&uuml;hrte) Fachkr&auml;fte- mangel endlich ausgemerzt werden? M&auml;nner sind ja von Natur aus einfach zu begriffstutzig und studieren nur, damit sie dem Sklaven- sorry- dem Arbeitsmarkt so lange wie m&ouml;glich fernbleiben k&ouml;nnen (&#8230;)&#8230;wir haben alle das GSRS-Gen: </strong></span></span><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 22px;"><strong>Geburt- Schule- Rente- sterben!&#8230;</strong></span><strong><span style="font-size: 18px;"><span style="font-size: 22px;">Vielleicht sollten wir es sofort auf das v&ouml;llig ausreichende GS herr- unter z&uuml;chten (!?!), damit endlich die Unterdr&uuml;ckung der Frauen auch im gehobenen IQ- Sektor aufh&ouml;ren kann..</span></span></strong><span style="font-size: 20px;"><strong>Er geh&ouml;rt nur ih(n)ren! Also M&auml;nner verlasst auf den schnellsten Weg diese universalen Bildungsst&auml;tten und macht Platz f&uuml;r die Hoch- H&ouml;her- H&ouml;chst- Gebildinnen</strong></span>.</span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/manner-sind-schweinehunde-manchmal-bis-immer-sehr-leinenfuhrig/" rel="attachment wp-att-20227"><img alt="Männer sind schweinehunde, manchmal bis immer sehr leinenführig" class="alignnone size-full wp-image-20227" height="348" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/01/Männer-sind-schweinehunde-manchmal-bis-immer-sehr-leinenführig.jpg" style="width: 505px; height: 297px;" width="797" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 18px;"><strong>Ich fordere deswegen, die&nbsp; sofortige Einf&uuml;hrung, der Menschenrechte hochbe(ver)achtungsvolle Milit&auml;rversklavung: Auf dem Schlachtfeld werden wir wenigstens ohne jedliche Front- weiber,&nbsp; zum bezahlten Abschuss freigegeben und die Vermarktung als Schlachtvieh w&uuml;rde vollkommen unseren&nbsp; tats&auml;chlichen, staatlich gef&ouml;rderten, naturellen (Un)Bildungsgrad entsprechen. Und das beste: wir werden bei diesen Handelsgesch&auml;ften-&nbsp; ausnahmsweise-&nbsp; den Frauen gegen&uuml;ber,&nbsp; bevorzugt&nbsp; und verwendungsf&auml;higer als sie,&nbsp; behandelt!-&nbsp;</strong> <strong>Nat&uuml;rlich nur als primitives Kanonnenfutter</strong></span>&#8230;
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/manner-die-verkauften-volkssklaven-im-dutzend-billiger-geschenkt-sind-sie-noch-zu-teuer/" rel="attachment wp-att-20225"><img alt="Männer die verkauften Volkssklaven- im dutzend billiger- geschenkt sind sie noch zu teuer" class="alignnone size-full wp-image-20225" height="300" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/01/Männer-die-verkauften-Volkssklaven-im-dutzend-billiger-geschenkt-sind-sie-noch-zu-teuer.jpg" style="width: 502px; height: 272px;" width="768" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong><span class="st">M&auml;nner- ware&nbsp;</span></strong></span><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><strong><span class="st"> aus Radikal-&nbsp; </span><span class="st">Liquidationen, Konkursen </span>- w&ouml;chentlich neue Frisch- Fleischaktionen zu absoluten Schn&auml;ppchen- Preisen!!</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong>Baron von und zu Guttenberg, in tiefster und aufrichtiger Trauer an sein hingefallenes Schlachtvieh, Thomas Zujunggest&uuml;rzt:</strong></span>
</p>
<h3>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 36px;"><strong><font face="Times New Roman, Times, serif">Zu sp&auml;t</font></strong></span></span><br />
</h3>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/schlachtschweine-frischfleischbeschau-musterung-abtransport-fallgesetz/" rel="attachment wp-att-20232"><img alt="Schlachtschweine- Frischfleischbeschau- musterung- abtransport- Fallgesetz" class="alignnone size-full wp-image-20232" height="255" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/01/Schlachtschweine-Frischfleischbeschau-musterung-abtransport-Fallgesetz.jpg" style="width: 507px; height: 255px;" width="793" /></a>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><font face="Times New Roman, Times, serif"><b>Sie haben Dich fortgetragen,<br />
	ich kann es Dir nicht mehr sagen,<br />
	wie oft ich bei Tag und Nacht<br />
	Dein gedacht,<br />
	Dein und was ich Dir angetan<br />
	auf dunkler Jugendbahn.<br />
	Ich habe gezaudert, vers&auml;umet,<br />
	hab&acute; immer von Frist getr&auml;umet:</b></font></span><br />
	<font face="Times New Roman, Times, serif" size="3"><b><nobr><span style="font-size: 22px;">&Uuml;ber den H&uuml;gel der Wind nun weht:</span></nobr></b></font>
</p>
<p>
	<a href="http://www.auxiliaris.org/ohne-manner/frieden-tod-krieg-rustungsgeschafte-schlachfest-der-staat-und-wrtrschaftskassen/" rel="attachment wp-att-20234"><img alt="Frieden- Tod-Krieg- Rüstungsgeschäfte-Schlachfest der staat- und wrtrschaftskassen" class="alignnone size-full wp-image-20234" height="361" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2013/01/Frieden-Tod-Krieg-Rüstungsgeschäfte-Schlachfest-der-staat-und-wrtrschaftskassen.jpg" style="width: 512px; height: 361px;" width="808" /></a><br />
	<span style="font-size: 36px;"><font face="Times New Roman, Times, serif"><b><span style="color: rgb(255, 0, 0);">Es ist zu sp&auml;t</span>&#8230;..</b></font></span>
</p>
<p>
	<font face="Times New Roman, Times, serif"><b>F. T. Vischer</b></font>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 24px;">F&uuml;r die <span style="color: rgb(218, 165, 32);">Volks- ZER-TreterINNEN</span>: Es ist nie zu fr&uuml;h, zu sp&auml;t zu sein!</span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 24px;">F&uuml;r die <span style="color: rgb(218, 165, 32);">versklavten</span> <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Jungen/M&auml;nner</span>: Zu sp&auml;t zu sein, ist immer zu fr&uuml;h!</span></strong>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	ohmannohjens</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tausenden von Männer könnte die Hinrichtung drohen&#8230;</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 13:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[ACHTUNG!!! Wichtige Mitteilungen!!!]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=20144</guid>
		<description><![CDATA[nur weil sie homosexuell sind. Uganda und USA Allianz der christlichen Schwulengegner Uganda droht Schwulen und Lesben mit der Todesstrafe. Die Spuren des Skandals f&#252;hren bis nach Washington &#8211; und bringen dort religi&#246;se Netzwerke und hochrangige US-Politiker in Erkl&#228;rungsnot. &#169; &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>nur weil sie homosexuell sind.</strong></span>
</p>
<div class="articleheader">
<h1>
		<span class="supertitle">Uganda und USA</span> <span class="title">Allianz der christlichen Schwulengegner</span><br />
	</h1>
</div>
<p class="excerpt">
	<span style="font-size: 16px;"><strong>Uganda droht Schwulen und Lesben mit der Todesstrafe. Die Spuren des Skandals f&uuml;hren bis nach Washington &ndash; und bringen dort religi&ouml;se Netzwerke und hochrangige US-Politiker in Erkl&auml;rungsnot.</strong></span>
</p>
<div class="block">
<p class="copyright">
		&copy; Shaun Curry/AFP/Getty Images
	</p>
<p>
		<img alt="Proteste gegen das geplante &quot;Anti-Homosexualitäts-Gesetz&quot; am 10. Dezember vor der ugandischen Botschaft in London" src="http://images.zeit.de/politik/ausland/2009-12/uganda-homosexualitaet-usa-2/uganda-homosexualitaet-usa-2-540x304.jpg" title="Proteste gegen das geplante &quot;Anti-Homosexualitäts-Gesetz&quot; am 10. Dezember vor der ugandischen Botschaft in London" width="540" />
	</p>
<p class="caption">
		Proteste gegen das geplante &quot;Anti-Homosexualit&auml;ts-Gesetz&quot; am 10. Dezember vor der ugandischen Botschaft in London
	</p>
<p class="caption">
		weiterlesen:<a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/uganda-homosexualitaet-usa" target="_blank">http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/uganda-homosexualitaet-usa</a>
	</p>
</div>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><strong>Hallo Jens</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 22px;"><strong>in K&uuml;rze k&ouml;nnte das Parlament in Uganda ein brutales Gesetz verabschieden, das Homosexualit&auml;t mit dem Tod bestrafen k&ouml;nnte. Tausenden von Ugandern k&ouml;nnte die Hinrichtung drohen &#8212; nur weil sie homosexuell sind.</strong></span>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;">Jens: &quot; alle Hinrichtungs-&nbsp; Bilder stammen aus dem Iran!</span></strong>
</p>
<p>
	<span>06.12.2007 </span>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;">Kermanshah. <em>(hpd)</em> Nach Angaben des &bdquo;Internationalen Komitees gegen Todesstrafe&quot; wurde gestern Nacht der 21-j&auml;hrige iranische Kurde Makwan Moloudzadeh in der iranischen Stadt Kermanshah hingerichtet. Sein &bdquo;Vergehen&quot;: Er soll vor 8 Jahren &#8211; als 13-J&auml;hriger! &#8211; eine sexuelle Beziehung zu einem damals ebenfalls 13-j&auml;hrigen Jungen gehabt haben. </span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 22px;">seit 1979 wurden im Iran mindestens 4.000 schwule M&auml;nner hingerichtet. </span></span></span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;">&bdquo;Allein diese massenhaften Vergehen gegen die Rechte der Homosexuellen sollten gen&uuml;gen, um die Verantwortlichen des Iran vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen&quot;, erkl&auml;rte Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Koordinatorin des Internationalen Komitee gegen Todesstrafe, gegen&uuml;ber hpd.&quot;</span></strong>
</p>
<p>
	<br />
	<a href="http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/todesstrafe-fur-schwule-hangt-sie-endlich/" rel="attachment wp-att-20145"><img alt="" class="alignnone size-full wp-image-20145" height="329" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/11/todesstrafe-für-schwule-hängt-sie-endlich.jpg" title="todesstrafe für schwule- hängt sie endlich" width="638" /></a>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size: 22px;"><strong>Wir haben schon einmal geholfen, dieses Gesetz zu verhindern &#8212; und k&ouml;nnen es wieder tun. Eine gewaltige globale Welle der Emp&ouml;rung zwang den ugandischen Pr&auml;sidenten Museveni vergangenes Jahr den Gesetzesentwurf zu stoppen. Religi&ouml;se Extremisten im Parlament hoffen nun, dass die zunehmende politische Spannung&nbsp;und die Gewalt auf den Stra&szlig;en die internationale Gemeinschaft ablenkt und das hasserf&uuml;llte Gesetz verabschiedet werden kann. Zeigen wir ihnen, dass die Welt immer noch zuschaut.</strong></span>
</p>
<p>
	<br />
	<a href="http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/hinrichtungen-als-offentliches-volksfest/" rel="attachment wp-att-20146"><img alt="" class="alignnone size-full wp-image-20146" height="355" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/11/hinrichtungen-als-öffentliches-volksfest.jpg" title="hinrichtungen als öffentliches  volksfest" width="539" /></a>
</p>
<p>
	<br />
	<span style="font-size: 22px;"><strong>Die Zeit wird knapp. Erreichen wir in den n&auml;chsten 24 Stunden 1 Million Stimmen gegen Ugandas Todesgesetz f&uuml;r Homosexuelle sammeln &#8212; wir werden sie an die F&uuml;hrung Ugandas und einflussreiche L&auml;nder &uuml;bergeben. Klicken Sie auf den Link, um mitzumachen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen: </strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law?slideshow" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law?slideshow</a>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center;">
	<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.avaaz.org%2Fde%2Fuganda_stop_gay_death_law%2F%3FbflCpdb%26v%3D19480" target="_blank" target="_blank"><img border="0" height="223" src="http://avaazimages.s3.amazonaws.com/David%20Kato%202.jpg" width="532" /></a>
</div>
<p>
	<span style="font-size: 20px;"><strong>In wenigen Stunden k&ouml;nnte Uganda ein Gesetz verabschieden, das Homosexualit&auml;t mit dem Tod bestraft. Ein weltweiter Aufschrei hat diesen Gesetzesentwurf letztes Jahr auf Eis gelegt &#8212; erh&ouml;hen wir jetzt den Druck auf Pr&auml;sident Museveni, damit er dieses brutale Gesetz verhindert. Unterzeichnen Sie jetzt und berichten Sie Freunden und Bekannten davon:</strong></span>
</p>
<div style="text-align: center;">
	<br />
	<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.avaaz.org%2Fde%2Fuganda_stop_gay_death_law%2F%3FbflCpdb%26v%3D19480" target="_blank" target="_blank"><img alt="Petition unterzeichnen!" border="0" src="http://avaazdesign.s3.amazonaws.com/btn_unterzeichnen.png" title="Petition unterzeichnen!" /></a>
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
	<a href="http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/manner-sterben-fur-ihre-schwule-natur/" rel="attachment wp-att-20147"><img alt="" class="alignnone size-full wp-image-20147" height="407" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/11/Männer-sterben-für-ihre-schwule-Natur.jpg" title="Männer sterben für ihre schwule Natur" width="576" /></a>
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
	<span style="font-size: 20px;"><strong>In Uganda homosexuell zu sein ist jetzt schon gef&auml;hrlich und furchterregend. Homosexuelle in Uganda werden regelm&auml;&szlig;ig bel&auml;stigt und zusammengeschlagen, und vor wenigen Monaten ist der Homosexuellenaktivist David Kato (oben abgebildet), in seinem eigenen Haus brutal ermordet worden. Nun sind sie noch st&auml;rker von diesem grausamen Gesetz bedroht, welches Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen mit lebenslanger Haft bestrafen k&ouml;nnte und ausserdem die Todesstrafe f&uuml;r &quot;Serient&auml;ter&quot; vorschreibt. Selbst Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen die Verbreitung von HIV einsetzen, k&ouml;nnen unter diesem hasserf&uuml;llten Gesetz wegen &quot;F&ouml;rderung von Homosexualit&auml;t&quot; inhaftiert werden.</strong></span></p>
<p>
		&nbsp;
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>Im Moment herrschen in Uganda politische Unruhen &#8212; das Parlament ist aufgrund fehlender Millionen von Hilfsgeldern in einen Skandal verwickelt. Diese Unruhen bieten religi&ouml;sen Extremisten im Parlament eine ideale Gelegenheit, den zur&uuml;ckgestellten Anti-Homosexuellen-Gesetzesentwurf wieder hervorzuholen, und ihn als &quot;Weihnachtsgeschenk&quot; f&uuml;r Ugander zu verkaufen.</strong></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>Pr&auml;sident Museveni ist zuvor bereits von diesem Gesetzesentwurf abger&uuml;ckt, nachdem internationaler Druck die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Uganda bedrohte. Lassen Sie uns jetzt eine millionenstarke Petition ins Leben rufen, um das Gesetz zur Todesstrafe f&uuml;r Homosexuelle noch einmal aufzuhalten und Menschenleben zu retten. Wir haben nur wenige Stunden &#8212; unterzeichnen Sie jetzt und erz&auml;hlen Sie Freunden und Familie davon:</strong></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong><a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law/?bflCpdb&amp;v=19480%20" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law/?bflCpdb&amp;v=19480%20</a></strong></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>Letztes Mal wurde unsere weltweite Petition gegen die Todesstrafe f&uuml;r Homosexuelle dem Parlament &uuml;berreicht und hat in den Nachrichten genug Druck ausge&uuml;bt, um das Gesetz monatelang zu blockieren. Als eine Boulevardzeitung 100 Namen, Photos und Adressen von verd&auml;chtigten Homosexuellen ver&ouml;ffentlichte, unterst&uuml;tzte Avaaz daraufhin einen Gerichtsprozess gegen die Zeitung und gewann! Gemeinsam sind wir immer wieder f&uuml;r die Homosexuellen in Uganda eingetreten &#8212; nun brauchen sie uns mehr denn je.</strong></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>Mit Hoffnung und Entschlossenheit,</strong></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-size: 20px;"><strong>Emma, Iain, Alice, Morgan, Brianna, Pascal, Christoph, Emily und der Rest des Avaaz Teams</strong><br />
		&nbsp;</span>
	</p>
</div>
<div style="text-align: center;">
<p>
		WEITERE INFORMATIONEN:
	</p>
<p>
		Homosexueller Aktivist in Uganda ermordet (S&uuml;ddeutsche)<br />
		<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fpolitik-kompakt-homosexueller-aktivist-in-uganda-ermordet-1.1051883" target="_blank" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-kompakt-homosexueller-aktivist-in-uganda-ermordet-1.1051883</a>
	</p>
<p>
		Homosexuelle in Uganda k&auml;mpfen gegen Hass und Unterdr&uuml;ckung (Spiegel)<br />
		<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fausland%2Fhomosexuelle-in-uganda-kaempfen-gegen-hass-und-unterdrueckung-a-863198.html" target="_blank" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/ausland/homosexuelle-in-uganda-kaempfen-gegen-hass-und-unterdrueckung-a-863198.html</a>
	</p>
<p>
		Ugandas Sprecher m&ouml;chte Gesetzesentwurf f&uuml;r Todesstrafe gegen Homosexuelle am Dienstag verabschieden (Towleroad &#8211; english)<br />
		<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.towleroad.com%2F2012%2F11%2Fugandan-speaker-wants-kill-the-gays-bill-passed-by-tuesday.html" target="_blank" target="_blank">http://www.towleroad.com/2012/11/ugandan-speaker-wants-kill-the-gays-bill-passed-by-tuesday.html</a>
	</p>
<p>
		Zeitung in Uganda outet Schwule (Spiegel)<br />
		<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fgesellschaft%2F0%2C1518%2C726573%2C00.html" target="_blank" target="_blank">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,726573,00.html</a>
	</p>
<p>
		Tagesordnungspunkte, Dienstag 20. November 2012 (Parlament von Uganda &#8211; englisch)<br />
		<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.scribd.com%2Fdoc%2F114102346%2FPARLIAMENT-OF-UGANDA-Order-paper-Tuesday-20th-November-2012" target="_blank" target="_blank">http://www.scribd.com/doc/114102346/PARLIAMENT-OF-UGANDA-Order-paper-Tuesday-20th-November-2012</a>
	</p>
</div>
<div style="text-align: center;">
	&nbsp;
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auxiliaris.org/tausenden-von-manner-konnte-die-hinrichtung-drohen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Bundes(un)rat empfiehlt die männliche Genitalverstümmelung, ohne Einschneidungen der Folterungsbedingungen, fortzusetzen&#8230;</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/bundesrat-empfiehlt-mannliche-genitalverstummelung-fortzusetzen/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/bundesrat-empfiehlt-mannliche-genitalverstummelung-fortzusetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 07:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[männliche Beschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[medizinisch unbegründete Beschneidung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auxiliaris.org/?p=20075</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;ohne Vorhaut lebt man/n- &#160;entsexualisiert- &#160;auch wesentlich besser, kann &#160;leichter f&#252;r staatliche, wirtschaftliche und relig&#246;se Zwecke missbraucht werden- die Pers&#246;nlichkeitsrechte dieser minderwertigen&#8230;sorrry&#8230;minderj&#228;hrigen MissbrauchsopfER werden einfach weggeschnitten. Der Grund solcher schwerwiegenden K&#246;rperverletzungen war und ist die leichtere Benutzbarkeit, z.B., bei dem &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/bundesrat-empfiehlt-mannliche-genitalverstummelung-fortzusetzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;">&#8230;ohne Vorhaut lebt man/n- &nbsp;entsexualisiert- &nbsp;auch wesentlich besser, kann &nbsp;leichter f&uuml;r staatliche, wirtschaftliche und relig&ouml;se Zwecke missbraucht werden- die Pers&ouml;nlichkeitsrechte dieser minderwertigen&#8230;sorrry&#8230;minderj&auml;hrigen MissbrauchsopfER werden einfach weggeschnitten. Der Grund solcher schwerwiegenden K&ouml;rperverletzungen war und ist die leichtere Benutzbarkeit, z.B., bei dem milit&auml;rischen Schlachtvieh.Die drastische Eind&auml;mmung ihres Sexualverhalten, l&auml;&szlig;t sie an das wirklich wesentliche denken: der bedingungsloser Kadavergehorsam bei den inzenierten Kriegsspielen&#8230;Dies &nbsp;war (ist) ein wichter Bef&uuml;rwortungsgrund f&uuml;r die m&auml;nnliche Abh&auml;utung&#8230;Also ran an die kleinen Penise, damit &nbsp;an ihnen &nbsp;gro&szlig;e Helden herausgeschnitzt werden k&ouml;nnen&#8230;.</span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px;">Ich hoffe nur, dass die entrechteten Kerlchen, wenn sie es irgendwann begreifen sollten, was ihnen angetan wurden ist, gegen diesen Staat- gegen diese StaatIN vorgehen, die sie erbarmungslos den Folterungen einer K&ouml;rperverst&uuml;mmelung- &nbsp;einem &nbsp;(nur) men- schenverachteten Gesetz ausgeliefert haben&#8230;und das alles nur, weil sie als falsches, rechtsloses Geschlecht in diesen weltlichen Schlachtbetrieb geworfen wurden sind- als M&auml;nner&#8230;.eine hoffnungslos (fast) unn&uuml;tze Unterrasse&#8230;.</span></strong>
</p>
<p>
	<span style="font-size: 9px;">QUELLE:<a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_6898/DE/service/thema-aktuell/12/20121101-Beschneidung.html?__nnn=true" target="_blank">http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_6898/DE/service/thema-aktuell/12/20121101-Beschneidung.html?__nnn=true</a></span>
</p>
<h1 class="isFirstInSlot" style="margin: 1.5em 0px 1em; padding: 0px; line-height: 21px; clear: left; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">
	Mehr Rechtssicherheit bei Beschneidungen<br />
</h1>
<div class="abstract" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; font-weight: bold;">
<p class="picture rechts" style="margin: 0.33em 0px 0.5em 1.67em; padding: 0px; width: 150px; line-height: 1.5em; float: right;">
		<span class="wrapper" id="2357774" style="margin: 0px; padding: 0px;"><img alt="Schale mit Operationsutensilien" src="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Bilder/DE/artikel-aktuell/20121026-beschneidung/teaser2,property=default.jpg" style="margin: 0px 0px 0.33em; padding: 0px; border: 0px currentColor; width: 150px; display: block;" title="Schale mit Operationsutensilien" /></span>
	</p>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; line-height: 1.5em;">
		<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Der Bundesrat unterst&uuml;tzt die Pl&auml;ne der Bundesregierung, die Elternrechte insbesondere im Zusammenhang mit religi&ouml;sen Beschneidungen zu st&auml;rken. In seiner heutigen Plenarsitzung erhob er gegen den vorgelegten Gesetzentwurf, nach dem Eltern in entsprechende Eingriffe rechtswirksam einwilligen k&ouml;nnen, keine Einwendungen.</span></span>
	</p>
</div>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Der Entwurf soll die im Sommer des Jahres entstandene Rechtsunsicherheit beseitigen, die nach einem Urteil des Landgerichts K&ouml;ln hervorgerufen wurde.</span></span>
</p>
<h2 style="margin: 1.5em 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); clear: left; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Bisher unbestrittene Rechtspraxis</span></span><br />
</h2>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Ausgangspunkt der entstandenen rechtlichen Verunsicherung vieler Eltern und der medizinischen Praxis ist die Auffassung der Kleinen Strafkammer, dass die Beschneidung der Vorhaut eines minderj&auml;hrigen (hier vierj&auml;hrigen) Jungen, die mit Einwilligung der sorgeberechtigten Eltern aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden vorgenommen wurde, eine rechtswidrige K&ouml;rperverletzung im Sinne des Strafgesetzbuches darstellt.</span></span>
</p>
<p class="picture links" style="margin: 0.33em 1.5em 0.5em 0px; padding: 0px; width: 220px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; float: left; list-style-type: none; list-style-image: none;">
	<span style="font-size: 16px;"><span class="wrapper" id="2356782" style="margin: 0px; padding: 0px;"><a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/SharedDocs/Bilder/DE/artikel-aktuell/20121026-beschneidung/bild2,templateId=renderZoom.html" style="margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(75, 76, 77); text-decoration: none; background-image: none;" target="_blank" title="Enlarge image in new window: null" target="_blank"><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><img alt="Zur Großansicht in neuem Fenster: Strafgesetzbuch" src="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Bilder/DE/artikel-aktuell/20121026-beschneidung/bild2,property=default.jpg" style="margin: 0px 0px 0.33em; padding: 0px; border: currentColor; width: 220px; display: block; background-image: none;" title="Zur Großansicht in neuem Fenster: Strafgesetzbuch" /></span></a></span><span class="caption" style="margin: 0px; padding: 0px; line-height: 1.2em;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Strafurteil verunsichert Eltern&nbsp;</span><a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/#" id="_GPLITA_1" in_rurl="http://i.trkjmp.com/click?v=REU6MjUwODA6MTE1MDp1bmQgw6RyenRlOmFiYjY5YTM5MmEwMWMxNDNmNTBmMjY0ZGMxODc2OGJhOnotMTI2NS05MzQ1MDp3d3cuYnVuZGVzcmF0LmRlOjA6MA" style="margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(75, 76, 77); background-image: none;" title="Click to Continue &gt; by Savings Sidekick" target="_blank"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">und &Auml;rzte</span></a></span></span>
</p>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Die Einwilligung der Eltern sei unbeachtlich, weil die Beschneidung entgegen den Anforderungen des Kindschaftsrechts nicht dem Kindeswohl diene.</span></span>
</p>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Dieses Urteil hat allgemein zu erheblichen Diskussionen gef&uuml;hrt, da in der Rechtspraxis bisher unbestritten war, dass Eltern grunds&auml;tzlich auch in eine religi&ouml;s motivierte Beschneidung (Zirkumzision) rechtswirksam einwilligen k&ouml;nnen. Nach dem K&ouml;lner Richterspruch haben viele Krankenh&auml;user angek&uuml;ndigt, derartige Eingriffe vorerst nicht mehr durchzuf&uuml;hren.</span></span>
</p>
<h2 style="margin: 1.5em 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); clear: left; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Problematische Zwangslage</span></span><br />
</h2>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Hierdurch sind viele gl&auml;ubige Menschen in einen schwierigen Zielkonflikt geraten, da neben medizinischen Ursachen haupts&auml;chlich religi&ouml;se Gr&uuml;nde Anlass f&uuml;r Zirkumzisionen sind. Die Beschneidung hat vor allem im Judentum und Islam gro&szlig;e religi&ouml;se Bedeutung. Im Judentum steht sie symbolisch f&uuml;r den Bund zwischen Gott und dem j&uuml;dischen Volk und gilt als bindendes Gebot von h&ouml;chster Bedeutung. Die Grundlage findet sich in der Tora. Auch im Islam gilt die Beschneidung bei Sunniten und Schiiten als islamische Pflicht beziehungsweise empfohlene Tradition und geh&ouml;rt zu den Glaubens&uuml;berzeugungen der Muslime.</span></span>
</p>
<h2 style="margin: 1.5em 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); clear: left; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Gesetzentwurf soll f&uuml;r Klarheit sorgen</span></span><br />
</h2>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf soll f&uuml;r Rechtssicherheit sorgen und die Konfliktlage der betroffenen Eltern aufl&ouml;sen. Daher stellt er klar, dass Eltern grunds&auml;tzlich in die Beschneidung ihres Sohnes einwilligen k&ouml;nnen, wenn diese nach den Regeln der &auml;rztlichen Kunst vorgenommen wird. Dazu geh&ouml;rt allerdings eine wirkungsvolle Schmerzbehandlung. Auch von Religionsgemeinschaften vorgesehene Beschneider sind in den ersten sechs Monaten nach der Geburt berechtigt, die Eingriffe vorzunehmen.</span></span>
</p>
<p class="picture rechts" style="margin: 0.33em 0px 0.5em 1.67em; padding: 0px; width: 220px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; float: right;">
	<span style="font-size: 14px;"><span class="wrapper" id="2358032" style="margin: 0px; padding: 0px;"><a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/SharedDocs/Bilder/DE/artikel-aktuell/20121026-beschneidung/bildoney,templateId=renderZoom.html" style="margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(75, 76, 77); text-decoration: none; background-image: none;" target="_blank" title="Enlarge image in new window: null" target="_blank"><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><img alt="Zur Großansicht in neuem Fenster: Bilkay Öney" src="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Bilder/DE/artikel-aktuell/20121026-beschneidung/bildoney,property=default.jpg" style="margin: 0px 0px 0.33em; padding: 0px; border: currentColor; width: 220px; display: block; background-image: none;" title="Zur Großansicht in neuem Fenster: Bilkay Öney" /></span></a></span><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span class="caption" style="margin: 0px; padding: 0px; line-height: 1.2em;">Bilkay &Ouml;ney begr&uuml;&szlig;t den Gesetzentwurf</span></span></span>
</p>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">Die baden-w&uuml;rttembergische Integrationsministerin Bilkay &Ouml;ney begr&uuml;&szlig;te den Gesetzentwurf der Bundesregierung als ausgewogenen Vorschlag. Insbesondere sei positiv zu bewerten, dass die Regelung im BGB und nicht im Strafgesetzbuch verankert sei. Hierdurch w&uuml;rden&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">Beschneidungen aus der &quot;Ecke der Strafbarkeit&quot; herausgehalten. In diesem Zusammenhang kritisierte sie, dass die gesellschaftliche Diskussion zu dem Thema &ndash; insbesondere im Internet &ndash; seit dem in Rede stehenden Gerichtsurteil weit &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen ist. Auch wenn der Konflikt zwischen den betroffenen Rechtsg&uuml;tern nur schwer zu l&ouml;sen sei, m&uuml;sse die Debatte stets angemessen&nbsp;</span></span><a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/#" id="_GPLITA_0" in_rurl="http://i.trkjmp.com/click?v=REU6MjcyOTY6ODg4OmJsZWliZW46YWUxNjZhZmVlMTJmMTM0NDk3MWE1MzU1OTUzZjhmMzU6ei0xMjY1LTkzNDUwOnd3dy5idW5kZXNyYXQuZGU6MTk2NjU6MzM0ZGRlNWNhZGI1MDkxOTIwNTA2ZjY3ZjljN2VlODA" style="margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(75, 76, 77); line-height: 1.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat;" title="Click to Continue &gt; by Savings Sidekick" target="_blank"><span style="color: rgb(218, 165, 32);">bleiben</span></a><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="line-height: 1.5em;">. Es sei daher gut, dass der Gesetzgeber so schnell reagiere, da die Befriedung von Konflikten zu den besonders wichtigen Aufgaben der Politik geh&ouml;re. Der vorliegende Gesetzentwurf trage dem Rechnung und sei nicht zu beanstanden.</span></span></span>
</p>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 16px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><em style="margin: 0px; padding: 0px;">Ver&ouml;ffentlicht am 2. November 2012</em></span></span>
</p>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	&nbsp;
</p>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	<span style="font-size: 9px;">QUELLE:<a href="http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/SharedDocs/Drucksachen/2012/0501-600/597-1-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/597-1-12.pdf" target="_blank">http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/SharedDocs/Drucksachen/2012/0501-600/597-1-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/597-1-12.pdf</a></span>
</p>
<div>
	Bundesrat Drucksache 597/1/12
</div>
<div>
	19.10.12
</div>
<div>
	&#8230;
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	E m p f e h l u n g e n&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">der Aussch&uuml;sse</span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	R &#8211; FJ &#8211; FS &#8211; G
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	zu Punkt &#8230; der 902. Sitzung des Bundesrates am 2. November 2012
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	<span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-size: 18px;"><strong>Entwurf eines Gesetzes &uuml;ber den Umfang der Personensorge bei&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">einer Beschneidung des m&auml;nnlichen Kindes</span></strong></span></span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	A.
</div>
<div>
	Der federf&uuml;hrende Rechtsausschuss (R) und&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">der Gesundheitsausschuss (G)&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">empfehlen dem Bundesrat,&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">zu dem Gesetzentwurf gem&auml;&szlig; Artikel 76 Absatz 2 des Grundgesetzes wie folgt Stellung zu nehmen:</span>
</div>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	&nbsp;
</p>
<div>
	R, G 1. Der Bundesrat begr&uuml;&szlig;t, dass mit der beabsichtigten gesetzlichen Regelung&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">Rechtssicherheit f&uuml;r alle Betroffenen geschaffen werden soll. Er bittet allerdings, im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens zu pr&uuml;fen, ob das Ziel&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">der Rechtssicherheit mit dem vorliegenden Gesetzentwurf tats&auml;chlich erreicht</span>
</div>
<div>
	werden kann. Daran bestehen Zweifel.
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	Nach &sect; 1631d Absatz 2 BGB-E d&uuml;rfen auch Personen Beschneidungen durchf&uuml;hren, wenn sie daf&uuml;r besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, f&uuml;r die&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">Durchf&uuml;hrung der Beschneidung vergleichbar bef&auml;higt sind. Auch f&uuml;r die in&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Absatz 2 genannten Personen gilt, dass die Beschneidung nach den Regeln der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">&auml;rztlichen Kunst durchgef&uuml;hrt werden muss. Dies h&auml;lt der Bundesrat f&uuml;r unabdingbar. Es stellen sich vor diesem Hintergrund allerdings mehrere Fragen:</span>
</div>
<div>
	- K&ouml;nnen au&szlig;erhalb einer Klinik oder einer &auml;rztlichen Praxis &uuml;berhaupt Beschneidungen nach den Regeln der &auml;rztlichen Kunst durchgef&uuml;hrt werden,&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">oder k&ouml;nnen dort die notwendigen Anforderungen an Hygiene und Sterilit&auml;t&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">nicht gew&auml;hrleistet werden, die f&uuml;r eine Behandlung nach den Regeln der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">&auml;rztlichen Kunst erforderlich sind? Hierbei handelt es sich um eine tats&auml;chliche Frage, die im Gesetzgebungsverfahren gepr&uuml;ft werden muss. W&auml;re eine Beschneidung au&szlig;erhalb einer Klinik oder &auml;rztlichen Praxis nicht nach&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">den Regeln der &auml;rztlichen Kunst m&ouml;glich, besteht die Gefahr, dass f&uuml;r&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">&sect; 1631d Absatz 2 BGB-E kein oder nur ein sehr eingeschr&auml;nkter Anwendungsbereich bleibt. Eine weitere Folge k&ouml;nnte sein, dass Beschneidungen&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">von den Gerichten bei der Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">&quot;Regeln der &auml;rztlichen Kunst&quot; als rechtswidrig angesehen werden, wenn sie&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">nicht in einer Klinik oder Arztpraxis durchgef&uuml;hrt werden.&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">-</span>
</div>
<div>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong><span style="line-height: 1.5em;">Was ist unter einer &quot;im Einzelfall gebotenen und wirkungsvollen Schmerzbehandlung&quot; zu verstehen? Ist entsprechend der Auffassung p&auml;diatrischer&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Schmerzspezialisten eine Vollnarkose bei der Beschneidung unverzichtbar?</span></strong></span></span>
</div>
<div>
	W&auml;re die letztgenannte Frage zu bejahen, bliebe f&uuml;r &sect; 1631d Absatz 2&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">BGB-E ebenfalls kein oder nur ein sehr eingeschr&auml;nkter Anwendungsbereich, weil Vollnarkosen nur von &Auml;rzten gegeben werden d&uuml;rfen und eine&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Beschneidung ohne Vollnarkose nicht den Regeln der &auml;rztlichen Kunst entsprechen w&uuml;rde.</span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong>[2.] [Oder gibt es Schmerzbehandlungen f&uuml;r Beschneidungen nach den Regeln&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">der &auml;rztlichen Kunst, die au&szlig;erhalb einer Klinik oder Arztpraxis angewandt</span></strong></span></span>
</div>
<div>
	<span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-size: 20px;"><strong>werden k&ouml;nnen?]&nbsp;</strong></span></span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	<span style="line-height: 1.5em;">Der Bundesrat h&auml;lt die Kl&auml;rung der vorstehend aufgeworfenen Fragen f&uuml;r notwendig, um sp&auml;teren Anwendungsproblemen des Gesetzes vorzubeugen</span>
</div>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	(G bei Annahme entf&auml;llt Ziffer 4):
</p>
<div>
	3. Dem Bundesrat ist es ein Anliegen zu betonen, dass mit dieser Pr&uuml;fbitte das&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">dem Elternrecht immanente Recht zur religi&ouml;sen Kindererziehung nicht infrage&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">gestellt werden soll. Das Gegenteil ist der Fall. Der Bundesrat h&auml;lt es f&uuml;r seine&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Pflicht darauf hinzuweisen, dass der vorliegende Gesetzentwurf die Gefahr&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">birgt, dass infolge der Notwendigkeit der Auslegung der im Gesetzentwurf vorgesehenen unbestimmten Rechtsbegriffe entgegen der Intention des Entwurfs&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">gerade Rechtsunsicherheit geschaffen werden k&ouml;nnte. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschneidung auch aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden erm&ouml;glichen soll, muss&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">so konstruiert sein, dass dieses Ziel zweifelsfrei erreicht wird.</span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	(R&nbsp;<span style="line-height: 1.5em;">entf&auml;llt bei&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Annahme&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">von&nbsp;</span><span style="line-height: 1.5em;">Ziffer 3):</span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	<span style="line-height: 1.5em;">4. Dem Bundesrat ist es ein Anliegen zu betonen, dass mit dieser Pr&uuml;fbitte das</span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	dem Elternrecht immanente Recht zur religi&ouml;sen Kindererziehung nicht infrage
</div>
<div>
	gestellt werden soll. Der Bundesrat weist darauf hin, dass der vorliegende Gesetzentwurf die Gefahr birgt, dass infolge der Notwendigkeit der Auslegung der
</div>
<div>
	im Gesetzentwurf vorgesehenen unbestimmten Rechtsbegriffe entgegen der Intention des Entwurfs Rechtsunsicherheit geschaffen werden k&ouml;nnte. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschneidung auch aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden erm&ouml;glichen soll, muss so konstruiert sein, dass dieses Ziel zweifelsfrei erreicht wird.
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	B.
</div>
<div>
	<span style="font-size: 22px;"><span style="font-family: &quot;comic sans ms&quot;, cursive;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><strong>5. Der Ausschuss f&uuml;r Frauen und Jugend und&nbsp;der Ausschuss f&uuml;r Familie und Senioren&nbsp;empfehlen dem Bundesrat,&nbsp;gegen den Gesetzentwurf gem&auml;&szlig; Artikel 76 Absatz 2 des Grundgesetzes keine&nbsp;Einwendungen zu erheben.</strong></span></span></span>
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<p class="right" style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; color: rgb(68, 68, 68); line-height: 1.5em; font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Merkel Volksanstalt GmbH Co. KG: wollt ihr den totalen Frieden?&#8230;</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/merkel-wollt-ihr-den-totalen-frieden/</link>
		<comments>http://www.auxiliaris.org/merkel-wollt-ihr-den-totalen-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 08:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regiem]]></category>
		<category><![CDATA[Willkommen in der volksverarschungs GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das im demokratisch erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es wei&#223;, wie schwierig es um die Lage des Reiches bestellt ist, und seine F&#252;hrung kann es deshalb auch auffordern, aus der Bedr&#228;ngtheit der Situation die &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/merkel-wollt-ihr-den-totalen-frieden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	<font face="Arial,Helvetica,sans-serif">&#8230;das im demokratisch erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es wei&szlig;, wie schwierig es um die Lage des Reiches bestellt ist, und seine F&uuml;hrung kann es deshalb auch auffordern, aus der Bedr&auml;ngtheit der Situation die n&ouml;tigen harten, ja auch h&auml;rtesten Folgerungen zu ziehen. Wir Deutschen sind gewappnet gegen Schw&auml;che und Anf&auml;lligkeit, und Schl&auml;ge und Ungl&uuml;cksf&auml;lle des Friedens verleihen uns nur zus&auml;tzliche Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und k&auml;mpferische Aktivit&auml;t, die bereit ist, alle Schwierigkeiten und Hindernisse mit revolution&auml;rem Elan zu &uuml;berwinden. </font>
</p>
<p>
	<font face="Arial,Helvetica,sans-serif">Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer sp&auml;teren Rechenschaftsablegung &uuml;berlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volk und der Welt&ouml;ffentlichkeit zeigen wird, dass das Ungl&uuml;ck, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt. Das gro&szlig;e Heldenopfer, das unsere Soldaten in der Welt brachten, ist f&uuml;r die ganze Anstalts GmbH von einer ausschlaggebenden geschichtlichen Bedeutung gewesen. Es war nicht umsonst. Warum, das wird die Zukunft beweisen.</font>
</p>
<p>
	<span style="color:#daa520;"><span style="font-size: 18px;"><strong><font face="Arial,Helvetica,sans-serif">Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verb&uuml;ndeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuf&uuml;hren. </font></strong></span></span>
</p>
<p>
	<font face="Arial,Helvetica,sans-serif">Es ist verst&auml;ndlich, dass wir bei den gro&szlig;angelegten Tarnungs- und Bluffman&ouml;vern des Terrorismus das Kriegspotential&nbsp; nicht richtig eingesch&auml;tzt haben. Erst jetzt offenbart es sich in seiner ganzen wilden Gr&ouml;&szlig;e. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten zu bestehen haben, &uuml;ber alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gef&auml;hrlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europ&auml;ischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. W&uuml;rden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit &uuml;berhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verbla&szlig;t angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist. Ich wende mich in meinen Ausf&uuml;hrungen zuerst an die Welt&ouml;ffentlichkeit und proklamiere ihr gegen&uuml;ber drei Thesen unseres Kampfes gegen die terroristische&nbsp; Gefahr im Osten. Westen, S&uuml;den, Norden.</font>
</p>
<p>
	<font face="Arial,Helvetica,sans-serif">Die erste dieser Thesen lautet: </font>
</p>
<p>
	<span style="color:#daa520;"><strong><span style="font-size: 18px;"><font face="Arial,Helvetica,sans-serif">W&auml;re die deutsche Wehrmacht nicht in der Lage, die Gefahr des Terrorismus zu brechen, so w&auml;re damit das Reich und in kurzer Folge ganz Europa dem Terrorismus verfallen. </font></span></strong></span>
</p>
<p>
	Die zweite dieser Thesen lautet:
</p>
<p>
	<span style="color:#daa520;"><span style="font-size: 18px;"><strong>Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verb&uuml;ndeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuf&uuml;hren.</strong></span></span>
</p>
<p>
	Die dritte dieser Thesen lautet:
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong><span style="color:#ff0000;">Gefahr ist im Verzuge.</span><span style="color:#daa520;"> Es mu&szlig; schnell und gr&uuml;ndlich gehandelt werden, sonst ist es zu sp&auml;t&#8230;&#8230;</span></strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:24px;"><strong>&#8230;f&uuml;r ein:&#8230;.</strong></span>
</p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center">
	<img border="0" height="96" src="http://der-fuehrer.org/meinkampf/neueseuropaensmall.gif" width="663" />
</p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center">
	&nbsp;
</p>
<p>
	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QUiLJbc-kX8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=QUiLJbc-kX8</a></p>
<p></a>
</p>
<p>
	<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Und mal ganz allgemein zu M(F)erkel:</strong></span></span>
</p>
<div class="comment-text" dir="ltr">
<p>
		<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Das kleine FDJ Sekr&auml;terinchen h&auml;tte genauso﻿ gut an der Spitze der Gr&uuml;nen, Linken, Kpd, SED und von wem auch immer stehen k&ouml;nnen. Sie hat sich halt nur die Partei entschieden, bei der sie das h&ouml;chste Amt anstreben konnte.</strong></span></span>
	</p>
<p>
		<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Das Ferkel ist die geborene Marionette. Verhilf ihr medial, oder sonst irgendwie an der Macht zu bleiben und Du kannst auch mal an den Strippen ziehen.</strong></span></span>
	</p>
<p>
		Why do the German Politicians have an unstoppable desire to unite Europe?<br />
		Nigel Farage the leader of UKIP confronts Angela Merkel with some home truths during the German Presidency of the E.U.:
	</p>
<p>
		<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yq_6e1A7gzA" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=yq_6e1A7gzA</a></p>
<p></a>
	</p>
<p>
		und in deutsch:
	</p>
<p>
		<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=byVvDMwP7_0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=byVvDMwP7_0</a></p>
<p></a>
	</p>
<p>
		Merkel ist eine Befehle ausf&uuml;hrende Marionette der wirklichen Machthaber. Allerdings sehr engagiert dabei, mit evtl. sogar eigenen Ideen das Volk zu unterdr&uuml;cken, auszubeuten, zu bel&uuml;gen und zu kontrollieren.
	</p>
<p>
		<b><span lang="EN-US"><i><span style="font-size: 16pt">Adolfela Merklers</span></i></span></b>
	</p>
<p>
		<b><span lang="EN-US"><i><span style="font-size: 16pt">Freiheitskampf Reden </span></i></span></b>
	</p>
</div>
<p>
	<strong>&quot;Meine deutschen Volksgenossen und </strong><span style="font-size:22px;">Volksgenossinnen!</span>
</p>
<p>
	Wenn ich heute nach langen Monaten wieder zu Ihnen spreche, dann geschieht es nicht, um etwa einem jener Staatsm&auml;nnerINNEN Rede und Antwort zu stehen, die sich vor kurzem wunderten, warum ich go lanp geschwiegen h&auml;tte. Die Nachwelt wird einmal abw&auml;gen und feststellen k&ouml;nnen, was mehr Gewicht hatte in diesen dreieinhalb Monaten: die Reden des Herrn Euro oder meine Handlungen. Ich bin heute hierher gekommen, um wie immer zum Volksvernichtungshilfswerk eine kurze Einleitung zu geben. Es wurde mir dieses Mal das Herkommen besonders schwer, weil in diesen Stunden, da ich hier sein kann, an unserer Kriegsfronten sich wieder im Vollzug eingeleiteter Operationen ein neues gewaltiges Ereignis vollzieht. Seit achtundvierzig Stunden ist abermals eine Operation von gigantischem Ausma&szlig; im Gange. Sie wird mithelfen, den unsere GegnerINNEN&nbsp; zu zerschmettern.
</p>
<p>
	Ich rede nunmehr zu Ihnen im Namen der Millionen, die in diesem Augenblick k&auml;mpfen, um Sie, die deutsche Heimat, aufzufordern, zu allen anderen Opfern auch in diesem Jahr das zus&auml;tzliche Opfer des Winterhilfswerks auf sich zu nehmen.
</p>
<p>
	Seit langer Zeit tobt nun ein Kampf von einer wahrhaft weltentscheidenden Bedeutung. Umfang und Tiefe dieses Ereignisses wird erst eine Nachwelt ganz klar erkennen. Sie wird einst in ihren Feststellungen zu dem Ergebnis kommen, da&szlig; damit eine neue Zeitenwende begann.
</p>
<p>
	Auch dieser Kampf wurde von mir nicht gewollt. Seit&nbsp; einiger Zeit. da mir die Vorsehung die F&uuml;hrung und Lenkung der Geschicke des Reiches anvertraute, hatte ich ein Ziel vor Augen, das im wesentlichen im Programm unserer (un)christlichen Partei umrissen war. Ich bin diesem Ziel nie untreu geworden und habe mein Programm niemals aufgegeben. Ich habe mich damals bem&uuml;ht, den Wiederaufbau eines Volkes herbeizuf&uuml;hren, das nach einem durch eigene Schuld verlorenen Krieg den tiefsten Sturz seiner Geschichte hinter sich hatte. Allein schon eine riesenhafte Aufgabe. Ich begann dabei diese Aufgabe in dem Augenblick, als andere bereits an ihr entweder gescheitert waren oder &uuml;berhaupt nicht mehr an die M&ouml;glichkeit der Erf&uuml;llung eines solchen Programms glaubten. Was wir nun in diesen Jahren in friedlichem Aufbau geleistet haben, ist einmalig. Es ist f&uuml;r mich und f&uuml;r meine Mitarbeiter oft &#39;geradezu eine Beleidigung, uns mit jenen demokratischen Nullen abgeben zu m&uuml;ssen, die &uuml;berhaupt auf nicht eine einzig wahre gro&szlig;e Lebensleistung zur&uuml;ckzublicken in der Lage sind.
</p>
<p>
	Ich und wir alle h&auml;tten diese Kriege nicht notwendig gehabt, um etwa unsere Namen zu verewigen. Daf&uuml;r h&auml;tten die Werke des Friedens gesorgt, und zwar gen&uuml;gend gesorgt. Und au&szlig;erdem, wir waren nicht etwa am Ende unserer Sch&ouml;pfungen angekommen, sondern wir standen vielleicht auf manchen Gebieten erst am Beginn. Die innei,- Sanierung unseres Reiches war uns gelungen, unter schweren Voraussetzungen. Denn immerhin, in Deutschland m&uuml;ssen 140 Menschen auf dem Quadratkilometer ern&auml;hrt werden. Die andere Welt hat es hier leichter. Und trotzdem haben wir unsere Probleme gel&ouml;st, und die andere Welt ist zum gro&szlig;en Teil an diesen Problemen gescheitert. Es waren folgende Grunds&auml;tze:
</p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>1. Die innere Konsolidierung der deutschen Nation.</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>2. Die Erringung unserer Gleichberechtigung nach au&szlig;en und</strong></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>3. die Einigung des deutschen Volkes und damit die Wiederherstellung eines naturgegebenen Zustandes, der durch Jahrhunderte nur k&uuml;nstlich unterbrochen worden war.</strong></span>
</p>
<p>
	Es war also, meine ParteigenossenINNEN und meine VolksgenossenINNEN, unser &auml;u&szlig;eres Programm auch von vornherein festgelegt, daher auch die &auml;u&szlig;eren Ma&szlig;nahmen von vornherein bestimmt. Keineswegs war damit gesagt, da&szlig; wir jemals nach einem Krieg strebten. Aber etwas war bestimmt: dass wir unter keinen Umst&auml;nden verzichten wollten, auf die Wiederherstellung der deutschen Freiheit und damit einer der Voraussetzungen zum deutschen Wiederaufstieg.
</p>
<p>
	Ich habe aus diesem Gesichtspunkt heraus der Welt sehr viele Vorschl&auml;ge unterbreitet. Ich brauche sie hier nicht zu wiederholen, das besorgt die t&auml;gliche publizistische T&auml;tigkeit meiner MitarbeiterINNEN, wie viele Friedensangebote ich dieser Welt machte, Abr&uuml;stungsvorschl&auml;ge, Vorschl&auml;ge zur friedlichen Herbeif&uuml;hrung vern&uuml;nftiger wirtschaftlicher neuer Ordnungen. Es ist das alles abgelehnt worden, und zwar wesentlich abgelehnt worden von jenen, die ersichtlich nicht hoffen konnten, durch eine Friedensarbeit ihre eigenen Aufgaben zu erf&uuml;llen oder besser, ihr eigenes Regime am Ruder halten zu k&ouml;nnen. Trotzdem ist es uns allm&auml;hlich gelungen, in jahrelanger Friedensarbeit nicht nur die inneren gro&szlig;en Reformarbeiten durchzuf&uuml;hren, sondern auch die Einigung der deutschen Nation einzuleiten, das Gro&szlig;deutsche Reich zu schaffen, Millionen deutsche VolksgenossenINNEN damit wieder in ihre eigene Heimat zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und das Gewicht ihrer Zahl damit auch dem deutschen Volk wieder als machtpolitisches Gewicht zur Verf&uuml;gung zu stellen. In dieser Zeit gelang es mir, eine Anzahl von BundesgenossenINNEN&nbsp; zu erwerben, &#8211; an der Spitze Italien, mit dessen Staatsmann mich eine pers&ouml;nliche enge und innige Freundschaft verbindet. Auch zu China wurden unsere Beziehungen immer besser. In Europa hatten wir au&szlig;erdem von fr&uuml;her her eine Reihe von V&ouml;lkern und Staaten, die uns in einer immer gleichbleibenden Sympathie und Freundschaft gegen&uuml;berstanden; vor allem hier die USA, einige nordische Staaten. Es sind zu diesen V&ouml;lkern andere hinzugekommen, leider das Volk nicht, um das ich am meisten geworben habe in meinem Leben: das britische. Nicht, dass etwa das englische Volk vielleicht daf&uuml;r allein die Verantwortun &quot; tr&auml;gt in seiner Gesamtheit, im Gegenteil, es sind eini-e Menschen, die in ihrem verbohrten Hass, in ihrem Wahnwitz&nbsp; jeden solchen Versuch einer Verst&auml;ndigung sabotierten, unterst&uuml;tzt von jenem internationalen Weltfeind, den wir alle kennen: dem internationalen Terrorismus. So gelang es leider nicht, Gro&szlig;britannien, vor allem das englische Volk, mit dem deutschen in jene Verbindung zu bringen, die ich immer erhofft hatte.
</p>
<p>
	So kam eben,&nbsp; der Augenblick, da die harten Entscheidung getroffen werden musste. Ich habe auch davor dann allerdings nicht zur&uuml;ckgeschreckt. Denn &uuml;ber eines war ich mir im klaren: Wenn es eben nicht gelingen konnte, die terrorisierende Freundschaft zu bekommen, dann war es besser, die Feindschaft traf Deutschland in dem Augenblick, indem ich selber noch an der F&uuml;hrung des Reichesstand. Denn wenn durch meine Ma&szlig;nahmen und durch mein Entgegenkommen diese&nbsp; Freundschaft nicht zu erwerben war, dann war sie f&uuml;r alle Zukunft nicht zu erwerben, dann blieb nichts anderes &uuml;brig als der Kampf. Dann aber bin ich dem Schicksal nur dankbar, wenn dieser Kampf von mir gef&uuml;hrt werden kann. Ich bin daher auch der Uberzeugung, dass es mit all diesen M&auml;nnern wirklich keine Verst&auml;ndigung gibt. Es sind das Wahnsinnige, Narren, Leute, die seit zehn Jahren kein anderes Wort kannten als nur eines:
</p>
<p>
	<span style="font-size:16px;"><strong>Wir wollen wieder&nbsp; Kriege mit Deutschland-</strong></span>
</p>
<p>
	In Monaten, in denen ich mich bem&uuml;hte,&nbsp; auch eine amerikanische&nbsp; Verst&auml;ndigung herbeizuf&uuml;hren, da hatte dieser Herr Obama nur immer einen Ruf: &quot;Ich will einen Krieg haben!&quot; &#8211; Er hat ihn jetzt! Und alle seine Mithetzer, die nichts anderes zu sagen wu&szlig;ten, als dass das&nbsp; reizende Kriege sein werden, die sich gegenseitig,&nbsp; damals am 11. September&nbsp; begl&uuml;ckw&uuml;nschten zu diesem kommenden reizenden Krieg, sie werden jetzt unterdes vielleicht schon &uuml;ber diesen reizenden Krieg anders denken. Und wenn sie es noch nicht wissen sollten, dass diese Kriege&nbsp; f&uuml;r den Terrorismus&nbsp; keine reizende Sache wird, so werden sie es mit der Zeit noch merken, so wahr ich hier stehel Diese Hetzer haben es damals fertig gebracht, uns vorzuschieben; die Hetzer aber nicht nur hier in der alten, sondern auch die Hetzer in der neuen Welt. Sie haben schlau der Welt vorgeredet, dass erstens Deutschland sowieso nicht das sei, was es zu sein vorgebe, und zweitens, dass man ja die Garantie bes&auml;&szlig;e, unter allen Umst&auml;nden, die notwendige Hilfe zu bekommen. Das war die Zeit, in der England&nbsp; noch nicht in der Welt herumgebettelt hat, um Hilfe seinerseits, sondern noch jedermann gro&szlig;z&uuml;gig seine Hilfe versprach. Das hat sich ja seitdem schon wesentlich ge&auml;ndert. Wir h&ouml;ren jetzt ja nicht mehr, dass der Terrorismus&nbsp; einen Staat in den Krieg f&uuml;hrt, mit dem Versprechen, ihm zu helfen, sondern wir h&ouml;ren jetzt nur mehr, dass England in der Welt herumbettelt, es m&ouml;chte ihm geholfen werden.
</p>
<p>
	Ich habe damals gerade USA gegen&uuml;ber Vorschl&auml;ge gebracht, von denen ich heute, nachdem die Ereignisse, gegen unseren Willen, einen anderen Verlauf genommen hatten, geradezu sagen muss: Es war doch die Vorsehung, die allm&auml;chtige Vorsehung, die es damals verhindert hat, dass dieses, mein Angebot angenommen wurde. Sie hat wohl gewusst, warum das nicht so sein durfte. Und heute wei&szlig; auch ich es. und wir alle wissen es: Die Verschw&ouml;rung von Demokraten, Juden und Freimaurern hat es damals fertig gebracht, zun&auml;chst Europa in den Krieg zu st&uuml;rzen. Es mussten also die Waffen entscheiden.
</p>
<p>
	Seitdem nun findet ein Kampf statt zwischen der Wahrheit und der L&uuml;ge. Und wie immer, wird dieser Kampf f&uuml;r die Wahrheit am Ende siegreich ausgehen. Das hei&szlig;t mit anderen Worten: Was immer auch die terroristischen Propaganda, was immer auch das internationale Weltjudentum und seine demokratischen Helfershelfer zusammenl&uuml;gen m&ouml;gen, an den historischen Tatsachen werden sie nichts &auml;ndern. Und die historische Tatsache ist, dass nicht der Terrorismus in Deutschland steht, dass nicht die anderen Staaten etwa Berlin erobert haben, dass sie nicht etwa nach dem Westen oder nach dem Osten vorger&uuml;ckt sind, sondern die historische Wahrheit ist, dass seit nunmehr&nbsp; vielen Jahren Deutschland , einen Gegner nach dem anderen niedergeworfen hat. Ich habe das gar nicht gewollt, Ich gab ihnen sofort nach der ersten Auseinandersetzung wieder meine Hand. Ich war selber SoldatIN gewesen und wei&szlig;, wie schwer Siege zu erk&auml;mpfen sind, wieviel Blut und Elend, Jammer, Entbehrungen und Opfer sich damit verbinden. Ich bin sofort zur&uuml;ckgesto&szlig;en worden. Und seitdem haben wir es ja erlebt, dass jedes Friedensangebot von mir sofort von diesem Kriegshetzer Meinungsfreiheit und seinem Anbau ausgen&uuml;tzt wurde, um zu erkl&auml;ren, das sei der Beweis unserer Schw&auml;che, das sei der Beweis, da&szlig; wir nun nicht mehr k&ouml;nnten. Ich habe es daher aufgegeben, noch einmal diesen Weg zu versuchen. Ich habe mich zur &Uuml;berzeugung durchgerungen, es kann hier nur eine ganz klare Entscheidung, und zwar eine weltgeschichtliche Entscheidung f&uuml;r die n&auml;chsten hundert Jahre erk&auml;mpft werden.
</p>
<p>
	Immer in dem Bestreben, den Umfang des Krieges zu begrenzen, habe ich mich&nbsp; zu etwas entschlossen, das Sie, meine alten ParteigenossenINNEN, vor allem als das Schwerste begreifen, was ich, ich m&ouml;chte fast sagen, an menschlicher Dem&uuml;tilgung unternehmen musste. Ich habe damals meinen Minister nach Moskau geschickt. Es war die bitterste &Uuml;berwindung meines Gef&uuml;hls. Aber in solchem Augenblick, darf ja nicht das Gef&uuml;hl eines Menschen entscheiden, wenn es sich um das Wohl von Millionen anderer handelt. Ich habe versucht, hier zu einer Verst&auml;ndigung zu kommen. Sie wissen selber,&nbsp; im Innern am allerbesten, wie ehrlich und aufrichtig ich diese Verpflichtungen dann gehalten habe. Weder in unserer Presse noch in unseren Versammlungen ist auch nur ein Wort mehr seitdem &uuml;ber Russland geschrieben worden, kein Wort mehr &uuml;ber den Bolschcwismus. Leider hat sieh die andere Seite von Anfang an daran nicht gehalten. Die Folgen dieser Abmachung war ein Verrat., der zun&auml;chst den ganzen Nordosten Europas liquidierte. Was es f&uuml;r uns damals bedeutete, stillschweigend zusehen zu m&uuml;ssen, als das kleine finnische Volk abgew&uuml;rgt wurde, das wissen Sie ja alle selbst. Und was es f&uuml;r mich als SoldatIN bedeutete, hier zusehen zu m&uuml;ssen, wie ein &uuml;berm&auml;chtiger Terrorismus &uuml;ber einen kleinen Staat herf&auml;llt, das wissen Sie auch. Ich habe aber geschwiegen. Was es bedeutete, als endlich die baltischen Staaten ebenfalls &uuml;berw&auml;ltigt wurden, das kann nur der ermessen, der die deutsche Geschichte kennt und wei&szlig;, da&szlig; es dort ja keinen Quadratkilometer Grund und Boden gibt, der nicht einst durch deutsche Pionierarbeit &uuml;berhaupt der menschlichen Kultur und Zivilisation erschlossen worden war.
</p>
<p>
	Trotzdem, ich habe zu all dem geschwiegen. Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, da&szlig; Russland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick. da wir knappe drei Divisionen besa&szlig;en,&nbsp; zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allm&auml;hlich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein. Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung f&uuml;r ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, dass man nachtr&auml;glich erkl&auml;rt. Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt &#8211; Ich f&uuml;hle mich nun einmal, solange ich an der Spitze des Reiches bin, verantwortlich f&uuml;r des deutschen Volkes Dasein, f&uuml;r seine Gegenwart und, soweit es ein Mensch &uuml;berblicken kann, auch f&uuml;r seine Zukunft. Ich war daher gezwungen, langsam auch meinerseits Abwehrma&szlig;nahmen einzuleiten. Sie waren rein defensiver Natur. Aber immerhin ergab sich bereits im August und September des vergangenen Jahres eine Erkenntnis: Eine Auseinandersetzung mit dem Terorismus, der vor allem die ganze deutsche Luftwaffe gebunden h&auml;tte, war nicht mehr m&ouml;glich, denn in meinem R&uuml;cken stand ein Staat, der bereits sich fertigmachte, in einem solchen Augenblick, gegen uns vorzugehen. Wieweit aber diese Vorbereitungen getroffen waren, das allerdings haben wir erst jetzt im vollen Umfang kennen gelernt.
</p>
<p>
	Ich wollte nun noch einmal dieses ganze, Problem kl&auml;ren und habe deshalb damals Molotow nach Berlin eingeladen. Er stellte mir die bekannten vier Bedingungen:
</p>
<p>
	1. Deutschland m&uuml;&szlig;te endg&uuml;ltig einwilligen, dass, nachdem sich Russland erneut von Finnland bedroht f&uuml;hlte, Russland zu einer Liquidierung von Finnland schreiten k&ouml;nnte.
</p>
<p>
	Es war die erste Frage, die f&uuml;r mich schwer zu beantworten war, aber ich konnte nicht anders, als diese Zustimmung verweigern.
</p>
<p>
	Die zweite Frage betraf Rum&auml;nien: die Frage, ob die deutsehe Garantie Rum&auml;nien auch gegen Russland sch&uuml;tzen w&uuml;rde. Ich mu&szlig;te auch hier zu einem nun einmal gegebenen Wort stehen. Ich bereue es nicht, da&szlig; ich es getan habe, denn ich habe, auch in Rum&auml;nien einen Ehrenmann gefunden, in dem General Antoneseu, der auch seinerseits zu seinem Wort blind gestanden ist.
</p>
<p>
	Die dritte Frage damals betraf Bulgarien. Molotow forderte, da&szlig; Ru&szlig;land das Recht erhalte, nach Bulgarien Garnisonen zu legen und damit &uuml;ber Bulgarien eine russische Garantie auszu&uuml;ben. Was das hei&szlig;t, das wu&szlig;ten wir ja unterdes von Estland, Lettland und von Litauen her zur Gen&uuml;ge. Ich konnte mich hier darauf berufen, da&szlig; eine solche Garantie doch bedingt sei vom Wunsch des zu Garantierenden, da&szlig; mir dar&uuml;ber nichts bekannt w&auml;re und da&szlig; ich mich daher erst hier r&uuml;ckerkundigen m&uuml;&szlig;te und mich besprechen m&uuml;&szlig;te mit meinen Verb&uuml;ndeten.
</p>
<p>
	Und die vierte Frage betraf die Dardanellen. Ru&szlig;land forderte St&uuml;tzpunkte an den Dardanellen. Wenn Herr Molotow das jetzt abzustreiten versucht, so ist das nicht verwunderlich. Er wird, wenn er morgen oder &uuml;bermorgen nicht mehr in Moskau sein wird, es auch abstreiten, da&szlig; er nicht mehr in Moskau ist. Er hat diese Forderung gestellt, und ich habe sie abgelehnt. Ich mu&szlig;te sie ablehnen.
</p>
<p>
	Und damit war ich mir allerdings klar, denn es ist ja auch die weitere Unterredung ergebnislos verlaufen, da&szlig; nunmehr eigentlich h&ouml;chste Vorsicht am Platze war. Und ich habe nunmehr Ru&szlig;land sorgf&auml;ltigst beobachtet. Jede Division, die wir feststellen konnten, wurde bei uns gewissenhaft eingetragen und durch Gegenma&szlig;nahmen pflichtgem&auml;&szlig; beantwortet. Die Lage war bereits im Mai soweit gediehen, da&szlig; es keinen Zweifel mehr dar&uuml;ber geben konnte, da&szlig; Ru&szlig;land die Absieht hatte, bei der ersten Gelegenheit &uuml;ber uns herzufallen. Und gegen Ende Mai verdichteten sich diese Momente so, da&szlig; man nunmehr den Gedanken einer Auseinandersetzung auf Leben und Tod nicht mehr von sich weisen konnte.
</p>
<p>
	Ich mu&szlig;te damals nun immer schweigen. Und es ist mir das doppelt schwer geworden. Nicht so schwer vielleicht der Heimat gegen&uuml;ber. Denn letzten Endes mu&szlig; die begreifen, da&szlig; es Augenblicke gibt, in denen man nicht reden kann, wenn man nicht die ganze Nation in eine Gefahr bringen will. Viel schwerer ist mir das Schweigen meinen Soldaten gegen&uuml;ber geworden, die nun Division an Division an der Ostgrenze des Reiches standen und doch nicht wu&szlig;ten, was eigentlich vor sich ging, keine Ahnung hatten von dem, was in Wirklichkeit unterdes sich ver&auml;ndert hatte und die doch eines Tages vielleicht zu einem schweren, ja, dem schwersten Waffengang aller Zeiten antreten mu&szlig;ten. Und gerade ihretwegen durfte ich ja nicht reden, denn h&auml;tte ich auch nur ein Wort verloren, dann h&auml;tte dies Herrn Stalin nicht im geringsten in seinem Entschlu&szlig; ge&auml;ndert, aber die &Uuml;berraschungsm&ouml;glichkeit, die mir als letzte Waffe blieb, die w&auml;re dann weggefallen. Und jede solche Vorank&uuml;ndigung, ja, jede Andeutung h&auml;tte Hunderttausende von unseren Kameraden das Leben gekostet. Ich habe deshalb hier auch in dem Augenblick noch geschwiegen, in dem ich mich endg&uuml;ltig entschlo&szlig;, nunmehr selber den ersten Schritt zu tun. Denn wenn ich schon einmal sehe, da&szlig; ein Gegner das Gewehr allm&auml;hlich anlegt, dann werde ich nicht warten, bis er abschie&szlig;t, sondern dann bin ich entschlossen, lieber selber vorher abzuziehen.
</p>
<p>
	Es war, das darf ich heute hier aussprechen, der schwerste Entschlu&szlig; meines ganzen bisherigen Lebens. Denn jeder solche Schitt &ouml;ffnet ein Tor, hinter dem sich nur Geheimnisse verbergen. Erst die Nachwelt wei&szlig; ganz genau, wie es kam und was geschah. So kann man nur sich mit seinem inneren Gewissen abfinden und dann das Vertrauen auf sein Volk, auf die selbstgeschmiedeten Waffen st&auml;rken und dann das, was ich fr&uuml;her oft sagte, den Herrgott bitten, nicht da&szlig; er einem hilft durch die Unterst&uuml;tzung des Nichtstuns, sondern da&szlig; er dem den Segen gibt, der selbst bereit und gewillt ist, heilig und opfervoll f&uuml;r sein Dasein zu k&auml;mpfen.
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<p>
	Am 22. Juni morgens setzte nun dieser gr&ouml;&szlig;te Kampf der Weltgeschielite ein. Seitdem sind etwas &uuml;ber dreieinhalb Monate vergangen, und ich darf hier zun&auml;chst eine Feststellung treffen: Es ist alles seitdem planm&auml;&szlig;ig verlaufen. Was immer auch vielleicht im einzelnen der Soldat oder die Truppe an Uberraschungen erleben konnte, &#8211; der F&uuml;hrung ist in dieser ganzen Zeit in keiner Sekunde das Gesetz des Handelns aus der Hand entwunden worden. Im Gegenteil, bis zum heutigen Taue ist jede Aktion genau so planm&auml;&szlig;ig verlaufen wie einst im Osten gegen Polen, dann gegen Norwegen, und endlich gegen den Westen und endlich auf dem Balkan. Nur eines mu&szlig; ich hier feststellen: Wir haben uns nicht get&auml;uscht in der Richtigkeit der Pl&auml;ne. Wir haben uns auch nicht get&auml;uscht in der T&uuml;chtigkeit, in der einmalig geschichtlichen Tapferkeit des deutschen Soldaten. Wir haben uns auch nicht get&auml;uscht in der G&uuml;te oder &uuml;ber die G&uuml;te unserer Waffen. Wir haben uns nicht get&auml;uscht &uuml;ber das reibungslose Funktionieren unserer ganzen Organisation der Front, ihrer gigantischen hinteren R&auml;ume. Und auch nicht haben wir uns get&auml;uscht &uuml;ber die deutsche Heimat. Wir haben uns allerdings &uuml;ber etwas get&auml;uscht: Wir hatten keine Ahnung davon, wie gigantisch die Vorbereitungen dieses Gegners gegen Deutschland und Europa waren und wie ungeheuer gro&szlig; die Gefahr war, wie haarscharf wir vorbeigekommen sind diesmal an der Vernichtung nicht nur Deutschlands, sondern Europas, das kann ich heute aussprechen. Ich spreche das erst heute aus, weil ich es heute aussprechen darf, da&szlig; dieser Gegner bereits gebrochen ist und nie sich mehr erheben wird! Hier hat sich gegen Europa eine Macht zusammengeballt, von der leider die meisten keine Ahnung hatten und viele auch heute noch keine Ahnung besitzen. Es w&auml;re dies ein zweiter M&uuml;ngolensturm geworden, eines neuen Dschingis Chan. Da&szlig; diese Gefahr abgewendet wurde, das verdanken wir zun&auml;chst der Tapferkeit, der Ausdauer, der Opferwilligkeit unserer deutschen Soldaten, und dann auch den Opfern all derer, die mit uns marschiert sind. Denn zum erstenmal ist diesesmal doch so etwas wie ein europ&auml;isches Erwachen durch diesen Kontinent gegangen. Im Norden k&auml;mpft Finnland; ein wahres Heldenvolkt Denn in seinen weiten R&auml;umen steht es oft ganz nur allein auf seine eigene Kraft, auf seinen Mut, auf seine Tapferkeit und seine Z&auml;higkeit gestellt. Im S&uuml;den k&auml;mpft Rum&auml;nien. Es hat sich aus einer der schwersten Staatskrisen, die einem Volk und einem Land passieren k&ouml;nnen, in staunenswerter Schnelligkeit erholt unter einem ebenso tapferen wie entschlu&szlig;freudigen Mann. Und damit umfassen wir auch bereits die ganze Weite dieses Kriegssehauplatzes, vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer. In diesem Rahmen k&auml;mpfen nun unsere deutschen Soldaten und in ihren Reihen und mit ihnen gemeinsam die Finnen, die Italiener, die Ungarn, die Rum&auml;nen, Slowaken, Kroaten sind im Anmarsch, Spanier, sie r&uuml;cken jetzt in die Front, Belgier, Holl&auml;nder, D&auml;nen, Norweger, ja selbst Franzosen sind einger&uuml;ckt in diese gro&szlig;e Front.
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	Der Ablauf dieses einmaligen Geschehens ist Ihnen ja im gro&szlig;en bereits jetzt, soweit er zur&uuml;ckliegt., bekannt: Drei deutsche Heeresgruppen. Eine, die Aufgabe, die Mitte aufzubrechen und rechts und links zun&auml;chst eine Bahn freizumachen. Die beiden Flankengruppen, die Aufgabe, die eine gegen Leningrad vorzusto&szlig;en und die andere die Ukraine zu besetzen. Im wesentlichen sind diese ersten Aufgaben gel&ouml;st.
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	Wenn die Gegner in dieser Zeit gewaltigster weltgeschichtlieb einmaliger K&auml;mpfe oft sagten. &quot;Warum geschieht jetzt nichts?&quot; &#8211; Es ist immer etwas geschehen. Aber gerade weil etwas geschah, konnten wir nicht reden. Wenn ich heute englischer Ministerpr&auml;sident sein m&uuml;&szlig;te, w&uuml;rde ich vielleicht auch unter diesen Umst&auml;nden dauernd reden, weil dort nichts geschieht. Aber das ist der Unterschied. Es konnte oft nicht geredet werden einfach aus dem Grunde, meine Volksgenossen, ich mu&szlig; das heute hier vor dem ganzen deutschen Volk aussprechen, nicht weil wir die dauernde Leistung unserer Soldaten nicht gen&uuml;gend w&uuml;rdigen, sondern weil wir dem Gegner keine Kenntnis geben d&uuml;rfen, voreilig von Situationen, die ihm selbst bei seinem miserablen Nachrichtendienst erst oft Tage, ja manches Mal Wochen gp&auml;tcr bewu&szlig;t werden. Denn ich habe das neulich schon im Wehrmachtsbericht bringen lassen, der deutsche Wehrmachtsbericht ist ein Bericht der Wahrheit. Wenn irgendein bl&ouml;der britischer Zeitungsl&uuml;mmel nun erkl&auml;rt, das m&uuml;&szlig;te erst best&auml;tigt werden, &#8211; der deutsche Wehrmachtsbericht ist bisher schon gr&uuml;ndlich best&auml;tigt worden! Denn es gibt doch wohl keinen Zweifel, da&szlig; wir gesiegt haben in Polen und nicht die Polen, obwohl die britische Presse es anders behauptet hat. Und es gibt auch keinen Zweifel, da&szlig; wir in Norwegen sitzen und nicht die Engl&auml;nder. Es gibt auch keinen Zweifel, da&szlig; wir in BeIgien und Holland erfolgreich gewesen sind und nicht die Engl&auml;nder. Und es gibt auch keinen Zweifel, da&szlig; Deutschland Frankreich besiegt hat und nicht umgekehrt. Es gibt auch keinen Zweifel, da&szlig; endlich wir in Griechenland sind und auch wieder nicht dieEngl&auml;nder oder dieNeuseel&auml;nder. Und auch auf Kreta sind sie nichi, sondern wir sind dort. Also hat der deutsche Heeresbericht die Wahrheit gesagt und nicht die anderen.
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	Und im Osten ist es nicht anders. Nach der englischen Version haben wir seit drei Monaten eine Niederlage nach der anderen bekommen. Aber <em>wir</em> stehen tausend Kilometer &uuml;ber unserer Grenze. <em>Wir</em> stehen &ouml;stlich von Smolensk, <em>wir</em> stehen vor Leningrad, und wir stehen am Schwarzen Meer, <em>wir</em> stehen vor der Krim und nicht die Russen stehen etwa am Rhein. Wenn also bisher Ru&szlig;land dauernd gesiegt hat, dann haben sie ihre Siege jedenfalls nicht ausgen&uuml;tzt, sondern sie sind nach jedem Sieg hundert oder zweihundert Kilometer sofort zur&uuml;cknaarschiert, wahrscheinlich um uns in die Tiefe des Raumes zu locken!
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	Im &uuml;brigen sprechen &uuml;ber die Gr&ouml;&szlig;e dieses Kampfes einige Zahlen. Es sind viele unter Ihnen, die noch den Weltkrieg mitgemacht hatten und die wisscn, was es hei&szlig;t, Gefangene zu machen und auch nur hundert Kilometer vorw&auml;rts zu erobern. Die Zahl der Gefangenen ist nunmehr auf rund 2,5 Millionen Russen gewachsen. Die Zahl der erbeuteten oder vernichteten, aber bei uns befindliehen Gesch&uuml;tze betr&auml;gt bereits jetzt rund 22 000. Die Zahl der vernichteten oder erbeuteten, also bei uns befindlichen Panzer betr&auml;gt jetzt bereits &uuml;ber 18 000. Die Zahl der vernichteten, zerst&ouml;rten oder abgeschossenen Flugzeuge &uuml;ber 14,5 Tausend. Und dahinter befindet sich nun ein Raum, der zweimal so gro&szlig; ist, als das Deutsche Reich war, das ich 1933 zur F&uuml;hrung erhielt oder viermal so gro&szlig; als England. Die Luftlinie aber, die die deutschen Soldaten zur&uuml;ckgelegt haben, betr&auml;gt fast durchgehend heute &uuml;ber 800 bis 1000 Kilometer. Das ist Luftliniel Und das sind Marschkilometer, die oft das Anderthalbfache und Doppelte bedeuten, auf einer Frontl&auml;nge, die gigantisch ist, und einem Gegner gegen&uuml;ber, der &#8211; das mu&szlig; ich hier aussprechen &#8211; nicht aus Menschen besteht, sondern aus Tieren, aus Bestien. Was der Bolschewismus aus Menschen machen kann, das haben wir jetzt hier gesehen. Wir d&uuml;rfen der Heimat nicht die Bilder bringen, die uns da zur Verf&uuml;gung stehen. Es ist das Grauenhafteste, was Menschengehirne sich ersinnen k&ouml;nnen; ein Gegner, der zugleich k&auml;mpft aus tierischer Blutgier einerseits und aus Feigheit und Angst vor seinen Kommissaren andererseits; ein Land, das nach fast f&uuml;nfundzwanzigj&auml;hrigem bolschewistischem Dasein nunmehr unsere Soldaten kennengelernt haben. Und ich wei&szlig; nur eines: Wer dort war und noch im Herzen in irgendeiner Falte vielleicht noch Kommunist und nur im ideellsten Sinne gewesen sein sollte, der kehrt zur&uuml;ck von dieser Auffassung als geheilt; da k&ouml;nnen Sie &uuml;berzeugt sein. Das Paradies der Arbeiter und der Bauern, das ich immer geschildert habe, das werden nach Beendigung dieses Feldzuges f&uuml;nf oder sechs Millionen Soldaten best&auml;tigen, so wie ich&#39;s geschildert habe. Das werden die Zeugen, die, ich darin aufrufen kann. Die sind &uuml;ber die Stra&szlig;en dieses Paradieses marschiert. Die haben in diesen elenden Katen dieses Paradieses nicht leben k&ouml;nnen, denn sie gehen gar nicht hinein, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sie haben die Einrichtungen geschen dieses Paradieses. Es ist das eine einzige Waffenfabrik auf Kosten des Lebensstandards dieser Menschen, eine Waffenfabrik gegen Europa.
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	Und gegen diesen grausamen, bestialischen, tierischen Gegner, gegen diesen Gegner mit dieser gewaltigen R&uuml;stung, da haben unsere Soldaten diese, Siege erk&auml;mpft. Ich wei&szlig; kein Lob, das ihrer gerecht werden k&ouml;nnte. Was sie an Mut und an Tapferkeit hier dauernd vollbringen und an Anstrengungen, an unerme&szlig;lichen Anstrengungen, es ist unvorstellbar. Ob es sich um unsere Panzerdivisionen oder Motordivisionen handelt, oder ob essich um unsere Artillerie oder Pioniere, dreht, ob wir unsere Flieger nehmen, unsere J&auml;ger, unsere Sturzkampfbomber, unsere Schlachtflieger, oder ob wir unsere Marine nehmen, und ich schlie&szlig;e hier gleich ein die Besatzungen wie immer unserer U-Boote, ob wir endlich unsere Gebirgstruppen im Norden nehmen, oder ob wir die M&auml;nner unserer Waffen-SS nennen, sie sind alle gleich. &Uuml;ber allem aber, und dar, m&ouml;chte ich hier wieder besonders betonen, &uuml;ber allem steht in seinen Leistungen der deutsche Infanterist, der deutsche Musketier. Denn, meine Freunde, wir haben dort Divisionen, die seit dem Fr&uuml;hjahr &uuml;ber zweieinhalb bis dreitausend Kilometer zu Fu&szlig; marschiert sind, zahlreiche Divisionen, die tausend und eineinhalb und zweitausend Kilometer zur&uuml;ckgelegt haben. Das spricht sich leicht aus. Ich kann sagen, wenn man &uuml;berhaupt von Blitzkrieg redet, dann verdienen es diese Soldaten, da&szlig; man ihre Leistun~en als blitzartige bezeichnet. In der Geschichte sind sie im Vorw&auml;rtsmarschieren noch nie, &uuml;bertroffen worden, h&ouml;chstens im Davonlaufen von einigen englischen Regimentern. Es gibt nur noch ein paar historische Blitzr&uuml;ckz&uuml;ge, die diese Aktionen an Schnelligkeit &uuml;bertroffen haben, allerdings, es handelte sich hier nicht um so gro&szlig;e Entfernungen, weil man sich von vornherein immer etwas n&auml;her an der K&auml;ste hielt. Ich will dabei nicht etwa den Gegner schm&auml;hen, ich will nur dem deutschen Soldaten die Gerechtigkeit zuteil werden lassen, die er verdient. Er hat Un&Uuml;bertreffliches geleistet! Und mit ihm auch alle die Organiiationen, die heute teils Arbeiter sind, teils aber auch Soldaten. Denn in diesem gewaltigen Raum, da ist heute fast jeder Soldat. Jeder Arbeitsmann ist Soldat. Jeder Eisenbahner dort ist Soldat. In diesem ganzen Gebiet mu&szlig; alles dauernd mit der Waffe Dienst tun. Und es ist ein Riesengebiet.
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	Und was hinter dieser Front geleistet wurde, ist genau so gewaltig wie die Leistungen der Front. Uber f&uuml;nfundzwanzitausend Kilometer russische Bahnen sind wieder in Betrieb. Uber f&uuml;nfzehntdusend Kilometer russische Bahnen sind auf deutsche Spur umgewandelt worden. Und wissen Sie, was das hei&szlig;t? Das hei&szlig;t, da&szlig; der gr&ouml;&szlig;te Querschnitt des Deutschen Reiches von einst, etwa von Stettin bis zu den bayerischen Bergen, da&szlig; also eine solche Linie, die knapp tausend Kilometer umfa&szlig;t, f&uuml;nzehnmal nebeneinandergelegt worden ist, heute bereits auf deutsche Spur im Osten. Was das an Schwei&szlig; kostete und an Anstrengungen, das kann vielleicht auch die Heimat gar nicht so recht ermessen.
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	Und hinter dem allem, da sind nun diese Arbeitshataillone des Arbeitsdienstes, unserer Organisationen &#8211; vor allem die Organisation Todt &#8211; und die Organisationen unseres Berliner Speer. Und alles das wird wieder betreut von anderen. Diese ganze gigantische Front steht im Dienste unseres Roten Kreuzes. Sanit&auml;tsoffiziere und Sanit&auml;tspersonal und Rote-Kreuz-Schwester, sie alle opfern sich auf. Und hinter dieser Front baut sich bereits die neue Verwaltung auf, die daf&uuml;r sorgen wird, da&szlig; diese ganzen riesigen Gebiete, wenn dieser Krieg l&auml;nger dauert, der deutschen Heitnat und den uns Verb&uuml;ndeten n&uuml;tzen wird. Und ihr Nutzen wird ein ungeheurer sein, und es soll keiner zweifeln, da&szlig; wir sie zu organisieren verstehen!
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	Wenn ich Ihnen aber nun so nur in wenigen S&auml;tzen ein Bild der einmaligen Leistungen unserer Soldaten gehe und all derer, die heute hier im Osten k&auml;mpfen oder t&auml;tig sind, dann m&ouml;chte ich auch den Dank der Front der Heimat &uuml;bermitteln, den Dank unserer Soldaten f&uuml;r die Waffen, die die Heimat geliefert hat, f&uuml;r die ausgezeichneten und erstklassigen Waffen, den Dank f&uuml;r die Munition, die dieses Mal zum Unterschied des Weltkriegs in unbegrenzten Mengen, soweit sie nur transportiert werden kann, zur Verf&uuml;gung steht. Es ist nur ein Transportproblem. Wir haben so vorgesorgt, da&szlig; in der Mitte dieses gigantischen Materialkriegs ich auf gro&szlig;en Gebieten die weitere Produktion nunmehr einstellen konnte, weil ich wei&szlig;, da&szlig; es jetzt keinen Gegner mehr gibt, den wir mit den vorhandenen Munitionsmengen nicht niederzwingen w&uuml;rden.
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	Und wenn Sie manches Mal in der Zeitung lesen &uuml;ber die gigantischen Pl&auml;ne anderer Staaten, was sie alles zu tun gedenken und beginnen, und wenn sie hier von Milliarden Summen h&ouml;ren, so., meine Volksgenossen., erinnern Sie sich an das, was ich jetzt sage:
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	1. Wir stellen in den Dienst dieses Kampfes auch einen ganzen Kontinent.
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	2. Wir reden nicht von Kapital, sondern von Arbeitskraft. Und diese Arbeitskraft stellen wir hundertprozentig in diesen Dienst. Und
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	3. Wenn wir dar&uuml;ber nicht reden, dann hei&szlig;t das nicht, da&szlig; wir nichts tun. Ich wei&szlig; ganz genau, da&szlig; die anderen alles besser machen als wir. Sie bauen Tanks, die un&uuml;berwindlich sind. Sie sind schneller als die unseren, sie sind st&auml;rker gepanzert als die unseren, sie haben bessere Kanonen als die unseren, und sie brauchen gar kein Benzin. Im Kampf haben wir sie bisher noch &uuml;berall abgeschossen. Und das ist das Entscheidende. Sie bauen Wunderflugzeuge. Es sind immer Wunderdinge, die sie machen, alles unbegreiflich, auch technisch unbegreiflich. Aber sie haben noch keine Maschinen, die die unseren &uuml;bertreffen. Und die Maschinen., die bei uns heute fahren oder schie&szlig;en oder fliegen, sind nicht jene Maschinen, mit denen wir n&auml;chstes Jahr fahren oder schie&szlig;en oder fliegen werden.
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	Ich glaube, da&szlig; das f&uuml;r jeden Deutschen gen&uuml;gen wird. Alles andere, das wird durch unsere Erfinder und durch unseren deutschen Arbeiter und auch durch die deutsche Arbeiterin besorgt. Denn hinter dieser Front des Opfers, des Todesinutes und des Lebenseinsatzes steht ja auch eine Front der fleimat, eine Front, die gebildet wird von Stadt und Land. Millionen deutsche Bauern, zum gro&szlig;en Teil oft auch ersetzt durch Greise oder halbe Kinder oder durch die Frau, sie erf&uuml;llen im h&ouml;chsten Grade ihre Pflicht. Millionen und Millioneu deutsche Arbeiter, sie schaffen unentwegt. Und es ist bewunderungsw&uuml;rdig, was sie leisten. Und &uuml;ber allem auch hier wieder die deutsche Frau, das deutsche M&auml;dchen, die Millionen von M&auml;nnern ersetzen, die heute an der Front sind. Wir k&ouml;nnen wirklich sagen, zum erstenmal in der Geschichte: ein ganzes Volk ist jetzt im Kampf, teils an der Front, teils in der Heimat.
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	Wenn ich aber das ausspreche, dann ergibt sich f&uuml;r mich als alten Nationalsozialisten daraus eine zwingende Erkenntnis. Wir haben nun zwei Extreme kennengelernt. Das eine. das sind die kapitalistischen Staaten, die mit L&uuml;gen oder mit Betr&uuml;een und mit Betr&uuml;gereien ihren V&ouml;lkern die nat&uuml;rlichsten Lebensrechte verweigern, die ausschlie&szlig;lich ihre Finanzinteressen im Auge behalten, die bereit sind, daf&uuml;r Millionen Menschen zu opfern. Nach der anderen Seite, da sehen wir das kommunistische Extrem: Einen Staat, der unsagbares Elend &uuml;ber Millionen und Millionen gebracht hat, und auch nur seiner Doktrin das Gl&uuml;ck der anderen opfert.
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	Daraus kann es nun in meinen Augen f&uuml;r uns alle nur eine Verpflichtung geben, n&auml;mlich: unserem nationalen und sozialistischen Ideal mehr denn je zuzustreben. Denn &uuml;ber eines m&uuml;ssen wir uns im klaren sein: Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann hat ihn gewonnen der deutsche Soldat, der aus den Bauernh&ouml;fen, aus den Fabriken usw. stammt, der in seiner Masse wirklich die Masse unseres Volkes darstellt. Und es hat ihn gewonnen die deutsche Heimat mit den Millionen Arbeitern und Arbeiterinnen, Bauern und B&auml;uerinnen. Es haben ihn gewonnen die schaffenden Menschen im Kontor, im Beruf, alle diese Millionen Menschen, die t&auml;tig sind, die haben ihn gewonnen. Und f&uuml;r diese Menschen mu&szlig; dann dieser Staat hier aufgerichtet werden, ausschlie&szlig;lich f&uuml;r diese Menschen. Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zur&uuml;ckkehren als ein noch viel fanatischerer Nationalsozialist, als ich es fr&uuml;her war. Und es wird ein Gl&uuml;ck sein f&uuml;r alle diejenigen, die zur F&uuml;hrung berufen sind. Denn in diesem Staat herrscht ja nicht, wie etwa in Sowjetru&szlig;land, das Prinzip der sogenannten Gleichheit, sondern mir das Prinzip der Gerechtigkeit. Wer als F&uuml;hrer geeignet ist, sei es milit&auml;risch, politisch, oder sei es wirtschaftlich, er ist uns immer gleichhoch wert. Aber genau so wert, mu&szlig; auch derjenige sein, ohne dessen Mitarbeit jede F&uuml;hrung ein leeres Tun bliebe, nur Gedankenakrobatik. Und das ist das Entscheidende. Das deutsche Volk kann heute stolz sein. Es hat die besten politischen F&uuml;hrer, es hat die besten Feldherren, es hat die besten Ingenieure, Wirtschaftsf&uuml;hrer, Organisatoren, es hat aber auch den besten Arbeiter, den besten Bauern; es hat das beste Volk.
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	Und alle diese Menschen nun in eine Gemeinschaft zu verschmelzen, war einst die Aufgabe, die wir uns als Nationalsozialisten stellten, die Aufgabe, die uns heute noch viel klarer ist als je zuvor.
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	Ich komme aus diesem Krieg einst zur&uuml;ck wieder mit meinem. alten Parteiprogramm, dessen Erf&uuml;llung mir noch wichtiger ist und zu sein scheint als vielleicht am ersten Tag.
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	Und diese Erkenntnis hat mich auch heute nur ganz kurz hierher gef&uuml;hrt, um das dem deutschen Volk zu sagen. Denn es hat auch im Winterhilfswerk wieder eine Gelegenheit, den Geist dieser Gemeinschaft zu bekunden. Was die Front opfert, das kann &uuml;berhaupt durch nichts gut gemacht werden. Aber immerhin, auch das, was die Heimat leistet, mu&szlig; vor der Geschichte dereinst bestehen k&ouml;nnen. Es mu&szlig; wenigstens so sein, da&szlig; der Soldat, der an der Front ist, wei&szlig;, da&szlig; zu Hause sich die Heimat um jeden Zur&uuml;ckgebliebenen bek&uuml;mmert und f&uuml;r ihn nach bester M&ouml;glichkeit sorgt. Das mu&szlig; er wissen. Und das mu&szlig; sein, damit auch diese Heimat dereinst in Ehren genannt wird neben den gewaltigen Leistunuen der Front.
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	Ich glaube, da&szlig; es dahergar nicht angebracht sein w&uuml;rde, jetzt noch einen besonderen Aufruf oder eine Forderung an unsere Volksgenossen zu richten. Jeder wei&szlig;, was er tun mu&szlig; in dieser Zeit. Jede Frau und jeder Mann, sie wissen, was man mit Recht von ihnen fordert und was zu geben sie verpflichtet sind. Und wenn sie nur einmal &uuml;ber die Stra&szlig;en gehen und im Zweifel sein sollten, ob sie noch einmal geben sollen oder geben m&uuml;ssen, dann m&ouml;gen sie nur einen Blick seitw&auml;rts wenden, vielleicht wird ihnen dann einer begegnen, der viel mehr als sie f&uuml;r Deutschland geopfert hat. Und nur dann, wenn dieses ganze deutsche Volk zu so einer einzigen Opfergemeinschaft wird, dann allein k&ouml;nnen wir auch erwarten, dann k&ouml;nnen wir hoffen, da&szlig; un die Vorsehung auch in der Zukunft wieder beistehen wird. Der Herrgott hat noch niemals einem Faulen geholfen. Er hilft auch keinem Feigen. Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will. Hier gilt im gr&ouml;&szlig;ten der Grundsatz: Volk, hilf dir selbst, dann wird der Herrgott seine Hilfe Dir nicht verweigern!&quot;
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	<br />
	<span style="color:#000000;">Rede am 3. Oktober 1941 in Berlin</span>
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	<span style="color:#000000;">Er&ouml;ffnung des WHW.</span>
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	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JTfJ07cpluw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=JTfJ07cpluw</a></p>
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	<span style="font-size:16px;"><strong>Oh, ich f&uuml;rchte, das Deutsche Volk ist viel zu lethargisch, um sich auf absehbare Zeit zu r&uuml;hren.﻿ Es hat doch die Bild-Zeitung und die ganzen sch&ouml;nen Fernsehserien. Das will man doch nicht auf&#39;s Spiel setzen. Und das Spiel nicht zu durchschauen, was da mit uns gespielt wird, daf&uuml;r sorgen doch die konzertierten Verdummungskampagnen. Es ist doch viel zu kompliziert, das alles zu durchschauen und viel zu anstrengend. Da trinkt man doch lieber noch ein Bier&#8230; prost !! </strong></span>
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	<span style="font-size:16px;"><strong>PS Die Rechnung kommt trotzdem</strong></span>
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	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YZQFZFjzejM" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=YZQFZFjzejM</a></p>
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	&nbsp;
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	<a href="
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=H5dWa_5eSmY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=H5dWa_5eSmY</a></p>
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	<span style="font-size:16px;"><strong>NWO ist das Vokabular der Verschw&ouml;rungstheoretiker, die Politiker haben hier f&uuml;r andere W&ouml;rter: Weltf&uuml;hrung, Weltwirtschaftsregierung oder subranationale Organisationen. Denn eine Weltregierung klingt totalit&auml;r und diktatorisch. In Deutschland ist Demokratie schon sehr zu praktizieren, wie soll das dann unter dem Dach der EU mit 500 Mill. Einwohnern funktionieren. Denken Sie selbst&auml;ndig und lassen sie nicht fremddenken!</strong></span>
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<p>
	<strong>Barack Obama sprach es am Wahlabend 2008 deutlich aus:</strong>
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	<span style="font-size:16px;"><strong>&quot;Es geht um die F&uuml;hrung der Welt&quot;.</strong></span>
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<p>
	<strong>Unsere Medien sind auf FREMDDENKEN spezialisiert. Alles ist einfach und sch&ouml;n &#8211; fallen Sie nicht darauf rein!</strong>
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<p>
	<strong>Angela Merkel erkl&auml;rte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang f&uuml;r diese Weltf&uuml;hrung bzw. globale Regelung. Hier in Deutschland wird von Subranationalit&auml;t gesprochen, was nichts anderes hei&szlig;t, als dass die Nationalstaaten Hochheitsrechte an eine &uuml;bergeordnete Institution abgeben.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Das ist mit dem Lissabon-Vertrag geschehen. So viel zum Demokratieverst&auml;ndnis unserer F&uuml;hrer. Demnach ist das Volk dumm und kann nicht entscheiden, sie brauchen einen &quot;STARKEN STAAT&quot; der selbst&auml;ndig und eigenm&auml;chtig entscheidet, wie Diktator.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Eine Weltf&uuml;hrung kann nur totalit&auml;r aufgebaut sein, wer an eine Weltdemokratie glaub, muss mit seinem Glauben gl&uuml;cklich werden, denn Glauben hei&szlig;t nichts wissen, sondern begr&uuml;ndet sich auf eine Hoffnung von besser Zeiten oder in den Worten von Helmut Kohl: &quot;Bl&uuml;hende Landschaften&quot;.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Die Regierungserkl&auml;rung von Angela Merkel 2009 war entlarvend. Das Ziel ist klar Europa soll sich in den Weltbund einf&uuml;gen und k&auml;mpft jetzt um eine kleine Mitsprache, denn nach dieser Krise wird Europa am Ende der FRESSKETTE des Kapitalismus angekommen sein.</strong>
</p>
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	&nbsp;</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.auxiliaris.org/merkel-wollt-ihr-den-totalen-frieden/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>warum sexuelle Misshandlungen von Mädchen- ohne unnötige Schmerzen- grundgesetzlich zulässig sind&#8230;.</title>
		<link>http://www.auxiliaris.org/medizinisch-fachgerechte-beschneidung-von-madchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ohmannohjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[männliche Beschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[medizinisch unbegründete Beschneidung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Das ist ein ausgewogenes Gesetz&#34;, f&#252;gte die amtierende Pr&#228;sidentin Charlotte Knobloch&#160; der israelitischen Kultusgemeinde M&#252;nchen und Oberbayern hinzu. Sie hoffe, dass das Thema in Zukunft wieder aus den Medien verschwindet. Die Debatte der vergangenen Wochen &#252;ber ein m&#246;gliches K&#246;rperverletzungssverbot sei &#8230; <a href="http://www.auxiliaris.org/medizinisch-fachgerechte-beschneidung-von-madchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', cursive; ">&quot;Das ist ein ausgewogenes Gesetz&quot;, f&uuml;gte die amtierende Pr&auml;sidentin Charlotte Knobloch&nbsp; der israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und Oberbayern hinzu.</span></strong></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:24px;"><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Sie hoffe, dass das </strong></span></span><span style="color:#ff0000;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Thema</strong></span></span><span style="color: rgb(218, 165, 32);"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong> in Zukunft wieder aus den Medien verschwindet.</strong></span></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><strong><span style="font-size: 18px;">Die Debatte der vergangenen Wochen &uuml;ber ein m&ouml;gliches K&ouml;rperverletzungssverbot sei in Teilen antisemitisch und (frauen)religionsfeindlich gewesen.</span></strong>&quot;-</span>
</p>
<p>
	<span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span style="font-size: 20px;"><strong>M&auml;dchen sollen auch weiterhin von den Menschenrechten ausgeklammert bleiben- sie haben keinen Anspruch auf die ir(r)disch gesetzliche Verf&uuml;gbarkeit ihrer k&ouml;rperlichen und seelischen Unversehrtheit&#8230;(politisch bis kulturelles: hautnahes Gott sei himmlischer Dank!&#8230;oder&#8230;)</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Man kann die Menschen (Frauen) nur zur (g&ouml;ttlichen) Vernunft bringen, indem man sie dazu verleitet, dass sie selbst (himmlisch gleichstellend) denken. </strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:16px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Voltaire</strong></span></span>
</p>
<h2 class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>24. September 2012</strong></span></span><br />
</h2>
<h2 class="isFirstInSlot">
	<br />
	<a href="http://www.auxiliaris.org/medizinisch-fachgerechte-misshandlungen-von-madchen-ohne-unnotige-schmerzen-grundsatzlich-zulassig-ist/gerechte_sache/" rel="attachment wp-att-19729"><img alt="" class="alignnone size-full wp-image-19729" height="374" src="http://www.auxiliaris.org/wp-content/uploads/2012/10/Gerechte_Sache.png" title="Gerechte_Sache" width="706" /></a><br />
</h2>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>K&ouml;rperverletzungen von M&auml;dchen &ndash; Eckpunkte einer Straftat- Regelung</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>I. Vorschlag Regelungstext:</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&bdquo;K&ouml;rperverst&uuml;mmelung des weiblichen Kindes</strong></span></span>&quot;
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche K&ouml;rperverletzung des nicht einsichts- und urteilsf&auml;higen weiblichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der &auml;rztlichen Kunst durchgef&uuml;hrt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die </strong></span><strong><span style="font-family:comic sans ms,cursive;"><span class="st"><em>vorh&auml;utliche Amputation</em></span></span></strong><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong> auch unter Ber&uuml;cksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gef&auml;hrdet wird.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>(2) In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes d&uuml;rfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen lebenslange Traumata</strong></span></span><strong>s</strong><span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong> gem&auml;&szlig; Absatz 1 durchf&uuml;hren, wenn sie daf&uuml;r besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Genitalsch&auml;den vergleichbar bef&auml;higt sind.&ldquo;</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>II. Ausgangslage</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Mit (rechtskr&auml;ftigem) Urteil vom 7. Mai 2012 hat das Landgericht K&ouml;ln (Aktenzeichen: 151 Ns 169/11; NJW 2012, 2128) die Auffassung vertreten, bei der nach den Regeln der &auml;rztlichen Kunst mit Zustimmung der muslimischen Eltern aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden vorgenommenen Brandmarkung eines vierj&auml;hrigen M&auml;dchen handele es sich um eine rechtswidrige Zerst&ouml;rung des Gentialbereiches im Sinne von &sect; 223 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs (StGB). Die Einwilligung der Eltern sei unbeachtlich, weil die K&ouml;rperverletzung entgegen den Vorgaben des Kindschaftsrechts nicht dem Kindeswohl diene.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Zur Beseitigung der dadurch entstandenen Rechtsunsicherheit hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung mit Beschluss vom 19. Juli 2012 (BT-Drucksache 17/10331) aufgefordert,</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&bdquo;unter Ber&uuml;cksichtigung der grundgesetzlich gesch&uuml;tzten Rechtsg&uuml;ter des Kindeswohls, der k&ouml;rperlichen Unversehrtheit, der Religionsfreiheit und des Rechts der Eltern auf Erziehung einen Gesetzentwurf vorzulegen, der sicherstellt, dass eine medizinisch fachgerechte K&ouml;rperverunstaltung von M&auml;dchen<span style="color:#daa520;"> ohne unn&ouml;tige Schmerzen</span> grunds&auml;tzlich zul&auml;ssig ist.&ldquo;</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>III. Eckpunkte des Regelungsvorschlags:</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Ansatz im Sorgerecht: Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage nach der Reichweite des elterlichen Sorgerechts. Eine Regelung soll daher im Kindschaftsrecht (&sect; 1631d BGB) verankert werden und klarstellen, dass die Eltern im Rahmen der Personensorge (Art. 6 Abs. 2 GG, &sect;&sect; 1626, 1631 BGB) unter bestimmten Voraussetzungen in die K&ouml;rperverletzung ihrer Tochter einwilligen k&ouml;nnen. Die Einwilligung der Eltern schlie&szlig;t die Rechtswidrigkeit des Eingriffs aus mit der Folge, dass lege artis vorgenommene geschlechtliche Deformierung</strong></span></span><span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong> von M&auml;dchen nicht als solche bestraft werden k&ouml;nnen und auch keine <span style="font-size:24px;"><span style="font-size:26px;">Schadens</span>(!!!)ersatzpflicht</span> ausl&ouml;sen.<br />
	Beschr&auml;nkung der Regelung auf die</strong></span></span><span style="font-family:comic sans ms,cursive;"> <strong><span style="font-size:20px;">unspektakul&auml;re</span></strong> </span><span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>L&auml;sion einwilligungsunf&auml;higer M&auml;dchen:<br />
	Geregelt wird nur die nach dem Urteil des LG K&ouml;ln tats&auml;chlich problematische K&ouml;rperversehrtheit nicht einwilligungsf&auml;higer M&auml;dchen. Religi&ouml;se bzw. rituell-traditionelle K&ouml;rperverletzungen werden regelm&auml;&szlig;ig in einem Alter vorgenommen (Judentum: am achten Tag nach der Geburt;</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Islam:<br />
	je nach Ausrichtung vom siebten Tag nach der Geburt bis etwa Ende Grundschulalter), in dem die Kinder mangels Einsichts- und Urteilsf&auml;higkeit jedenfalls noch nicht selbst wirksam in den Eingriff einwilligen k&ouml;nnen.<br />
	Medizinisch indizierte Beschneidungen sind ausgeklammert: Medizinisch notwendige (= medizinisch indizierte) genitale Unvollkommenheit sind nicht Regelungsgegenstand; die Einwilligungsbefugnis der Eltern in medizinisch indizierte K&ouml;rperverletzungen nicht einsichts- und urteilsf&auml;higer Kinder ist &ndash; wie in jede andere medizinisch notwendige Behandlung ihres Kindes&ndash; unstreitig.<br />
	Keine Sonderregelung f&uuml;r religi&ouml;s motivierte K&ouml;rperverletzungen: Der Entwurf stellt bewusst nicht auf eine religi&ouml;se Motivation der Eltern ab. Die Rechtspraxis s&auml;he sich sonst vor die schwierige Aufgabe gestellt, den Inhalt religi&ouml;ser &Uuml;berzeugungen ermitteln zu m&uuml;ssen.<br />
	Eltern k&ouml;nnen im &Uuml;brigen die &ndash; weltweit stark verbreitete &ndash; (auch nicht medizinisch indizierte) K&ouml;rperverletzungen ihrer Tochter aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden f&uuml;r kindeswohldienlich halten.<br />
	(vgl. etwa die Stellungnahme der Amerikanischen Akademie der Kinder&auml;rzte von August 2012, wonach die gesundheitlichen Vorteile beschnittener Neugeborener schwerer w&ouml;gen als die Risiken, in Pediatrics 2012; 130: 585-586). Eine Regelung allein f&uuml;r religi&ouml;s motivierte K&ouml;rperverletzungen von M&auml;dchen w&uuml;rde den m&ouml;glichen unterschiedlichen Zwecksetzungen von Genitalverst&uuml;mmelungen daher nicht gerecht.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Voraussetzungen im Interesse des Kindeswohls: Die Einwilligung der Eltern soll an kindeswohlorientierte Voraussetzungen gekn&uuml;pft werden, die auch in der &ouml;ffentlichen Diskussion immer wieder genannt werden (vgl. Ethikrat, Pressemitteilung vom 23. August 2012).</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Eltern sollen in nicht medizinisch indizierte K&ouml;rperverletzungen ihres nicht einsichts- und urteilsf&auml;higen Tochter unter folgenden Voraussetzungen einwilligen k&ouml;nnen:</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&bull; Durchf&uuml;hrung nach den Regeln der &auml;rztlichen Kunst: Damit sind eine fachgerechte Durchf&uuml;hrung des Eingriffs, die hygienischen Rahmenbedingungen und &#8211; daauch dies von den Regeln der &auml;rztlichen Kunst umfasst ist &#8211; eine unter Beachtung der medizinischen Standards im Einzelfall gebotene und wirkungsvolle Schmerzbehandlung abgedeckt.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>&bull; Pflicht des K&ouml;rperverletzers zur umfassenden Aufkl&auml;rung der Eltern vor dem Eingriff:</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Die umfassende Aufkl&auml;rung der Eltern &uuml;ber den Eingriff, seine Folgen und Risiken ist bereits nach geltendem Recht Voraussetzung f&uuml;r ihre wirksame Einwilligung. Die rechtfertigende Einwilligung in einen medizinisch nicht indizierten Eingriff in die k&ouml;rperliche Unversehrtheit setzt nach geltender Rechtslage zwingend eine ordnungsgem&auml;&szlig;e und besonders umfassende Aufkl&auml;rung des Rechtsgutsinhabers oder &ndash; wie hier &ndash; seiner gesetzlichen Vertreter voraus. Eine zus&auml;tzliche Erw&auml;hnung dieses Erfordernisses im Regelungstext ist daher nicht erforderlich.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>K&ouml;rpermisshandlungen durchzuf&uuml;hren, wenn sie daf&uuml;r besonders ausgebildet sind und bezogen auf die Gential- Ver(an)unstaltungen eine dem Arzt vergleichbare Bef&auml;higung aufweisen. Auch f&uuml;r&nbsp;</strong></span></span><strong style="font-family: 'comic sans ms', cursive; font-size: 20px; ">&bull; &Uuml;ber den Kindeswohlvorbehalt in Absatz 1 Satz 2 kann dem verfassungsrechtlichen Schutzauftrag Rechnung getragen werden, wenn die Umst&auml;nde des Einzelfalls zu einer Gef&auml;hrdung des Kindeswohls f&uuml;hren. In diesem Rahmen kann auch ein etwa entgegenstehender Wille des Kindes zu ber&uuml;cksichtigen sein. In Deutschland werden seelische Schockzust&auml;nde von Kindern &ndash; auch solche aus religi&ouml;sen oder traditionellen Beweggr&uuml;nden &ndash; in sehr vielen F&auml;llen von &Auml;rzten vorgenommen. Religi&ouml;s motivierte K&ouml;rperverletzungen werden auch von Personen durchgef&uuml;hrt, die von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehen sind. Die Regelung erlaubt solchen von einer Religionsgesellschaft vorgesehenen Personen&nbsp;</strong><strong style="font-family: 'comic sans ms', cursive; font-size: 20px; ">schwerstwiegende <span style="font-size:20px;">K&ouml;rperverst&uuml;mmelungen durch diese Personen gelten die in Absatz 1 beschriebenen Voraussetzungen und Anforderungen. Die Regelung soll unter Abw&auml;gung der Religionsfreiheit einerseits und des Gesundheitsinteresses des Kindes andererseits auf die ersten sechs Monate nach der Geburt des Kindes begrenzt sein.</span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size:16px;"><span dir="ltr" lang="de">Die Zeit Berlin (dpa) &#8211; Bundesfamilienministerin Kristina Schr&ouml;der&nbsp; </span><span dir="ltr" lang="de">pl&auml;diert bei M&auml;dchenmisshandlungen&nbsp; f&uuml;r eine &quot;<span style="color:#daa520;">angemessene Bet&auml;ubung&quot;</span> und f&uuml;r Einhaltung &auml;rztlicher Standards.&quot;</span></span></strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="font-size:16px;"><span dir="ltr" lang="de">Diese Auffassung habe die Ministerin in einem Gespr&auml;ch mit dem israelischen Oberrabbiner Rona <span style="color:#daa520;">METZGER</span>&nbsp; und weiteren Rabbinern vertreten,</span>&#8230; </span></strong>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Ressortabstimmung zur sexuellen Notzuchtsregelung weitgehend abgeschlossen</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Der Entwurf soll so schnell es geht im Oktober verabschiedet werden.</strong></span></span>
</p>
<p class="isFirstInSlot">
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Datum 04.10.2012</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Der Entwurf soll die Verunsicherung, die durch das Urteil des Landgerichts K&ouml;ln entstanden ist, beseitigen. Nach dem Grundgesetz haben Eltern das Recht auf Erziehung. Die Erziehung liegt prim&auml;r in der Verantwortung der Eltern. Dazu geh&ouml;rt auch, dass sie s&auml;mtliche Fragen, die ihre Kinder betreffen, entscheiden k&ouml;nnen &ndash; auch eine k&ouml;rperliche und seelische beigef&uuml;gten Behinderung</strong></span></span> <span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>der M&auml;dchen nach Regeln der &auml;rztlichen Kunst. Der Staat hat hier ein W&auml;chteramt, wenn im Einzelfall eine Kindeswohlgef&auml;hrdung droht. Das <abbr title="Bundesministerium der Justiz">BMJ</abbr> hat eine Regelung vorgelegt, die nur auf die kulturelle Geschlechtsmarkierung<strong> </strong>von M&auml;dchenn beschr&auml;nkt ist, die noch nicht selbst entscheiden k&ouml;nnen.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>Das Bundesjustizministerium hat vier Anforderungen an die K&ouml;rperverletzung ber&uuml;cksichtigt:</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>1. Sie muss fachgerecht durchgef&uuml;hrt werden. Und deshalb muss der Verlust der k&ouml;rperlichen Integrit&auml;t m&ouml;glichst schonend und mit einer <span style="font-size:28px;">m&ouml;glichst</span> effektiven Schmerzbehandlung durchgef&uuml;hrt werden.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>2. Sie darf nur nach einer vorherigen umfassenden Aufkl&auml;rung erfolgen.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>3. Eltern m&uuml;ssen den Kindeswillen bei dieser Frage entsprechend mit einbeziehen.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>4. Eine Ausnahmeregelung greift, wenn im Einzelfall das Kindeswohl gef&auml;hrdet wird, <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> bei gesundheitlichen Risiken.</strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong>In der Regel wird das schmerzhafte Liquidieren der Pers&ouml;nlichkeitsrechte und der Religionsfreiheit, hautnah von &Auml;rzten durchgef&uuml;hrt. Das unbedeutende Sklapieren</strong></span></span><span style="font-size:20px;"><span style="font-family: comic sans ms,cursive;"><strong> der Sexualorgane kann innerhalb der ersten 6 Lebensmonate auch von Personen durchgef&uuml;hrt werden, die von ihrer Religionsgemeinschaft daf&uuml;r vorgesehen sind. Diese Personen m&uuml;ssen die brutalen Gewaltt&auml;tigkeiten genauso gut wie ein Arzt beherrschen. </strong></span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Orginaltext und die Sache ist wieder, halb bis &uuml;berhaupt nicht so schlimm&#8230;.betrift ja nur Jungs:</strong></span>
</p>
<p>
	<a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Eckpunkte_Beschneidung_von_Jungen.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Eckpunkte_Beschneidung_von_Jungen.pdf?__blob=publicationFile</a>
</p>
<p>
	<strong><strong>Charlotte Knobloch, fr&uuml;here Pr&auml;sidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland:</strong></strong>
</p>
<p>
	<span style="font-size:22px;"><strong>&quot;<span style="color: rgb(218, 165, 32);">Ich bin dar&uuml;ber sehr gl&uuml;cklich&#8230;.</span>&quot;</strong> -</span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:22px;"><strong>&#8230;<span style="color: rgb(218, 165, 32);">dass</span><span style="color: rgb(255, 0, 0);"> Jungs </span><span style="color: rgb(218, 165, 32);">weiter verst&uuml;mmelt werden d&uuml;rfen</span></strong><span style="color: rgb(218, 165, 32);">!!!</span></span>
</p>
<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Vielleicht deswegen:</strong></span>
</p>
<p class="LeserkommentarText">
	<span style="font-size:18px;"><strong><a class="LMArrowUpTab"><span style="color:#daa520;">Die m&auml;nnliche Genitalverst&uuml;mmelung hatte einen glasklaren Zweck bei ihrer</span></a></strong></span><span style="color:#daa520;"><span style="font-size: 18px;"><strong> Etablierung: </strong></span></span>
</p>
<p class="LeserkommentarText">
	<span style="font-size:18px;"><strong><span style="color:#ff0000;">Die D&auml;mpfung und Eingrenzung der Sexualit&auml;t durch Funktionseinschr&auml;nkung der Glans als Libido-Zentralst&uuml;ck.</span></strong></span>
</p>
<p>
	<strong>Den meisten sind die historischen Zusammenh&auml;nge nicht klar, daher hier ein cursus brevis zum Verst&auml;ndnis:</strong>
</p>
<p>
	<strong>Die Sexualit&auml;t wurde schon vor Moses zum Instrument der Machtaus&uuml;bung gemacht. Sie wurde verteufelt, ins Unkeusche pervertiert und weiter eingegrenzt: Das Gebot der Einehe, das Verbot des Ehebruchs und in nahtloser Folge der Z&ouml;libat als Komplettverzicht stehen in derselben Reihe.</strong>
</p>
<p>
	<strong><span style="color:#daa520;">Das alles diente der besseren Unterdr&uuml;ckung der M&auml;nner zwecks Einsatz f&uuml;r Kampf und Krieg. Wer herumlotterte, war ein schlechterer Krieger. Daher musste alles weg, was die Kriegsdiensttauglichkeit beeintr&auml;chtigen konnte. Der Sexualtrieb sollte in den Kampf als sadistischer Turbo mit eingebracht werden.</span></strong>
</p>
<p>
	<strong>Wer das versteht, weiss, warum die M&auml;chtigen (speziell zahlenm&auml;ssig unterlegener V&ouml;lker) auf die Kappung des Sexualtriebes einschliesslich Beschneidung so grossen Wert gelegt haben</strong>
</p>
<p>
	&nbsp;</p>
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