Intolerance, Prejudice and Discrimination / europäische überwachung der bösen Kerle, damit sie auch angegendert brav und widerstandslos,die lieben Frauen an die Macht geilen lassen…müssen- nennt man/n das jetzt weibliche Selbstbefriedung

 

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Intolerance, Prejudice and Discrimination:

http://library.fes.de/pdf-files/do/07908-20110311.pdf    

 

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Ausgewogene Mitwirkung von Frauen und Männern an Entscheidungsprozessen

Ab 1. Januar 2011 werden die Inhalte dieser Seite auf die Website Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft verschoben und in diese Website integriert.

Die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Entscheidungsprozessen gehört zu den Schwerpunkten in der Arbeit der Europäischen Kommission. In den meisten EU-Mitgliedstaaten sind Frauen trotz der bisher erzielten Fortschritte nach wie vor auf allen Ebenen des Entscheidungsprozesses unterrepräsentiert.   

In nationalen Parlamenten sind weniger als 25 % der Abgeordneten Frauen. In der Wirtschaft sieht die Situation noch schlechter aus, da in den größten europäischen, börsennotierten Unternehmen im Durchschnitt nur jedes zehnte Vorstandsmitglied weiblich ist. Auch in Wissenschaft und Technik sind nur wenige Frauen in Führungspositionen vertreten.

Die EU hat bereits vor geraumer Zeit die Notwendigkeit erkannt, hier Abhilfe zu schaffen. Im Jahr 1996 richtete der EU-Ministerrat eine formelle Empfehlung an die Mitgliedstaaten, Rechts- und Verwaltungsmaßnahmen sowie Anreize einzuführen, die einer ausgewogenen Mitwirkung von Frauen und Männern an Entscheidungsprozessen förderlich sind. Maßnahmen der Kommission in diesem Bereich beinhalten: Sensibilisierung aller Akteure für dieses Thema, Trendanalysen und Informationsverbreitung, Förderung von Netzen, Austausch bewährter Verfahren und Datenerhebung.

Die Kommission hat eine umfassende Datenbank eingerichtet, um bessere Statistiken verfügbar zu machen und Fortschritte auf dem Weg zur Geschlechtergleichstellung zu überwachen. Die Datenbank liefert Informationen über Entscheidungsprozesse in den Bereichen Politik, öffentliches Leben, Justiz, Soziales und Wirtschaft aus 34 europäischen Ländern. Auf Grundlage dieser Daten und anderer wissenschaftlicher Erkenntnisse gibt die Kommission eine jährliche Analyse der Trends heraus.

Im Juni 2008 hat die Kommission ein Europäisches Netzwerk von Frauen in Führungspositionen in Politik und Wirtschaft ins Leben gerufen. Es dient als Plattform für Diskussionen, den Austausch von Informationen und bewährten Verfahren sowie für die Ermittlung erfolgreicher Strategien in diesem Bereich.

 

http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=762&langId=de

 

 

 

Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen

Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen

Ab 1. Januar 2011 werden die Inhalte dieser Seite auf die Website Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft verschoben und in diese Website integriert.

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen ist eine europäische Agentur, die die Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen (insbesondere die Kommission) darin unterstützen soll, die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen zu fördern, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu bekämpfen und die Bürger für Gleichstellungsfragen zu sensibilisieren.

Die Aufgaben des Instituts sind das Sammeln objektiver, belastbarer und vergleichbarer Informationen zu Gleichstellungsfragen, die Entwicklung geeigneter methodologischen Werkzeuge, insbesondere für die durchgehende Berücksichtigung des Gleichstellungsaspekts in allen Politikbereichten, die Förderung des Austauschs über bewährte Methoden und des Dialogs zwischen den Akteuren und die Sensibilisierung von EU-Bürgern in diesem Bereicht. 

Das Institut hat seinen Sitz in Vilnius (Litauen).  

Die Organe des Instituts sind ein Verwaltungsrat (Entscheidungsorgan), ein Sachverständigenbeirat (Beratungsorgan) und ein/e Direktor/-in. Der Verwaltungsrat legt das jährliche und das mittelfristige Arbeitsprogramm fest und verabschiedet den Haushalt. Der Der Sachverständigenbeirat unterstützt den Direktor / die Direktorin darin, die wissenschaftliche Fachkompetenz und die Unabhängigkeit des Instituts sicherzustellen. Der Direktor / die Direktorin, der/die rechtliche Vertreter/-in des Instituts ist, ist zuständig für die laufenden Verwaltungsgeschäfte des Instituts und die Umsetzung des Arbeitsprogramms. 

Für den Zeitraum 2007-2013 ist das Institut mit einem Etat von

52,5 Millionen Euro ausgestattet.

 

 

ttp://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=20560.html

 

Einbeziehung der Dimension der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Politikfeldern und Aktivitäten der Gemeinschaft

Gender-Mainstreaming bedeutet, dass in allen Phasen des politischen Prozesses – Planung, Durchführung, Monitoring und Evaluation – der Geschlechterperspektive Rechnung getragen wird. Ziel ist die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern. Nach dem Gender-Mainstreaming-Konzept sind politische Maßnahmen stets daraufhin zu prüfen, wie sie sich auf die Lebenssituation von Frauen und Männern auswirken, und gegebenenfalls neu zu überdenken. Nur so kann Geschlechtergleichstellung zu einer Realität im Leben von Frauen und Männern werden und allen Menschen – innerhalb von Organisationen und Gemeinschaften – die Möglichkeit eröffnet werden, ihren Beitrag zu leisten zur Entwicklung einer gemeinsamen Vision einer nachhaltigen menschlichen Entwicklung und zu dessen Verwirklichung.

 

Umerziehungskurse für rückständige Europäer?

 

Wir Europäer müssen jetzt möglicherweise umerzogen werden. Denn wir sträuben uns mehrheitlich gegen Islamisierung und den weiteren Zuzug von Migranten, wollen Arbeitsplätze in Krisenzeiten für Einheimische reserviert sehen und bevorzugen eine klassische Rolle der Frau. Das alles ist angeblich "menschenfeindlich".

Werden die einheimischen Europäer künftig Integrationskurse besuchen müssen, damit sie sich besser den Vorstellungen von Zuwanderern anpassen können? Oder bekommen Deutschland, Österreich und die Schweiz jetzt ganz schnell einen muslimischen Migranten als nächsten Staatspräsidenten, um der Welt endlich deutlich zu beweisen, dass wir Europäer nicht fremdenfeindlich sind? Wird es demnächst sogar Umerziehungslager geben, in denen wir zwangsweise auf ein neues multikulturelles Zeitalter vorbereitet werden? Diese auf den ersten Blick absurd klingenden Fragen sind keineswegs so unreal, wie sie zunächst erscheinen und auch nicht nur rein theoretischer Natur. Denn eine neue, europäische  Studie sorgt in diesem Zusammenhang schon mal für Aufsehen. Ihr Titel:

Die Abwertung der Anderen, durchgeführt von der Universität Bielefeld. Die Ergebnisse dieser Untersuchung enthalten viel Zündstoff, denn sie fallen extrem deutlich aus. Über alle Landesgrenzen hinweg haben Europäer demnach bestimmte Einstellungen. Und die passen den Autoren der Studie und Politikern offenkundig nicht. Auch das Ergebnis scheint den Autoren der Studie, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde, nicht zu gefallen. So sorgen die meisten Antworten denn auch für ernst gemeinte Gegenvorschläge von den Autoren der Studie, wie die Welt jetzt angeblich mit allen Mitteln geändert werden müsse, damit nicht etwa der Wille der Mehrheit des europäischen Volkes, sondern die Vorstellungen multikultureller Gender-Mainstreaming-Politiker  umgesetzt werden können.

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Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung:

http://library.fes.de/pdf-files/do/07905-20110311.pdf

 

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