Eine Billion für den Krieg im Irak

(eingestellt: ohmannohjens)

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AUSZUG und Quellenangabe:

http://www.news.de/politik/855071481/eine-billion-fuer-den-krieg-imirak/1/ :

01.09.2010

US-Präsident Barack Obama hat offiziell den Irakkrieg der Amerikaner beendet. Zugleich zog er in einer Rede an die Nation eine bittere Bilanz über siebeneinhalb Jahre Krieg. Er gedachte der über

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4400 gefallenen Amerikaner

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und der

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32.000 Verwundeten.

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Foto: dpa
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Obama – der den Krieg von Anfang an abgelehnt hatte – räumte offen ein, dass die USA einen hohen Preis für den Krieg bezahlt hätten. Es sei im Interesse des Iraks, aber auch im Interesse der USA, dass dieser Krieg jetzt zu Ende gehe, sagte er am Dienstagabend (Ortszeit). Nun liege die Zukunft des Landes in den Händen der Iraker.

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Eindringlich betonte Obama auch die ökonomischen Kriegskosten. «Wir haben mehr als eine Billion Dollar im Krieg ausgegeben, häufig finanziert mit geliehenem Geld aus dem Ausland.» Dies habe notwendige Investitionen im eigenen Land verknappt und zu Rekordschulden beigetragen.

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Jetzt komme es darauf an, dass Amerika diese Unsicherheiten überwinde. «Wir müssen der Industrie, die Arbeitsplätze schafft, Starthilfe geben und unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl beenden.»

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Allerdings räumte er ein, dass es nach wie vor Gewalt im Irak gebe. Auch der Kampf gegen das Terrornetzwerk Al Qaida gehe weiter. Daher würden die USA dem Irak weiter beistehen. «Unsere Kampfmission geht zu Ende, nicht aber unsere Verpflichtung für die Zukunft des Iraks», sagte Obama.

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Obama betont Führungsanspruch der USA in der Welt

Zugleich machte er klar, dass er an dem Abzugstermin aus Afghanistan festhalte. Dort sollten die US-Truppen sich ab Juli 2011 zurückziehen. Die Geschwindigkeit des Abzugs werde allerdings von den Verhältnissen in dem Land abhängen. Er appellierte auch an die Eigenverantwortung der Afghanen. «Wir können nicht für die Afghanen tun, was sie am Ende für sich selbst machen müssen.» Ein Krieg ohne Enddatum sei weder im Interesse des afghanischen Volkes noch im Interesse der USA.

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Obama betonte den Führungsanspruch Amerikas in der Welt. Ausdrücklich nannte er das Eintreten für Frieden im Nahen Osten. «Ein neuer Anstoß» für Frieden in Nahost beginne an diesem Mittwoch in Washington, meinte er mit Blick auf die neue Runde der Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern.

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4. 4 0 0Gefallene

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3 2. 0 0 0 Verwundete (halbgefallene?)

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….vielleicht hilft einer der Staatsbesitzer, den „gefallenen“ Sklaven beim Austehen oder muss der himmliche Vater ihnen beim Auf(er)stehen behilflich sein. Obahma und die anderen Frauschinnen und Herrscher werden dazu bestimmt zu schwach sein und bei der Masse an „Gestürzten“ werden sie auch ein wenig überfordert sein.

Jedes Jahr bringen sich über 1. o 0 0 – für Wirtschaft und Politik,  verheizte „Soldaten“ ums Leben. Hilfe für diese Männer ist so gut, wie keine vorhanden- weil sie ein nicht mehr verwertbares Abfallprodukt sind, werfen sich sie sich selber in die „Müll“tonne des Lebens, um vom Tod verschrottet und ENDgültig entsorgt zu werden…..(der Kostenfaktor für die Repartur und Instandsetzung  des Kriegsmaterials wäre auch sehr hoch und deshalb wohl nicht aktzeptabel- zumal eine halbwegs vernünftig durchgeführte Reperatur viele, viele Jahre dauen kann…..Selbstentsorgung ist dann die billigere  End- AB- Er- Lösung……

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