Ein Schlachtvieh- Abrichter über die männliche Materialqualität der Kriegsware Kindersoldat:

Bild- Zeitung 22.01.2011:

„ Hier (Gorch Fock) wird seit 50 Jahren ausgebildet und solche Unfälle hat es früher nicht gegeben. Das liegt daran dass heute viel mehr minderwertigeres Menschenmaterial an Bord ist.“

Allerdings we(h)r braucht beim Schlachthofbetrieb schon geistig fites Material? Helden sollen dumm sterben, sonst würden sie sich, vielleich bis ganz bestimmt,  als undressierte Feiglinge schnellstens vor dem wirtschaftlich relevanten Fallen davon machen. Aber bei Jugendlichen wirkt die grundgesetzlich verordnete Abrichtungsfolter und Gehirnwäsche noch allerbestens. Sie glauben noch an diese  Verteidigungslügen, für Recht und Freiheit des deutsche Mutti- Vaterland krepieren zu "dürfen". Ich muss diese Aussage ein wenig korriGIEREN- viele lassen sich auf den Schlachthandel ein, weil sie keine Aussichten auf eine freie Berufsausbildung haben und sie aus dem staatlich gewollten und geförderten  Hexenkessel der Sozialhilfe heraus wollen. Eine gute Schulbildung ist für die Wehrmacht nur für neue  Sklavenabrichter und Kriegsförderer von Wichtigkeit-  für das billige Kanonenfutter ist es unnötig und nicht kostendeckend, besonders wenn die/der STAAT-IN,   das hartersteuerte- harterarbeitet Geld für ihre/seine Starauftritte bei Trauerfeiern und Schlachtviehbesichtigungen an ihren Fallplätzen, verplempern. Aber das wurde nun eingestellt, weil der Glanz sich als fürsorgernde Schlachtmeistin(er) zu presse-n-TIEREN, zusehends erlosch. Seit Gutti nicht mehr unter uns weilt, sind seine vorderfrondigen Imageaufpolierer auch- fast bis vollständig – in Vergessenheit geraten. Kaum noch Meldungen in den Medien über ihren völlig  sinnlosen Einsatz in Afghanistan. Er braucht sie nicht mehr und sind bei ihm nur noch namenlose Erinnerungsfetzen oder haben sich in die innerste Ecke seines Bewusstseins verkriechen…müssen

Nach meinen Recherchen nimmt der Schlachthofbetrieb jetzt alles an männlichen Kindermaterial, was er auf "freiwilliger Basis" zum Abschlachten KRIEGEN kann. Auf  verwendbares, gesundes Material wird nicht mehr allzu streng geachtet und wird  kaum noch als fall- schlachtunfähig aussortiert. Wie es mit den intimen Anfingerungen der rüstungs- und schlachtbeauftragtinnen bestellt ist, darüber fehlen mir immer noch Auskünfte…. Vielleicht darf sich das Material, laut Fallvertrag, darüber nicht mehr äußern?!?

War  dieses fleischige Material- die KindERsoldaten nicht schon immer minderwertig- (gerade mal gut genug ,um sich für die Kriege der Diktaktoren verheizen, aus- abschlachten zu lassen. Merkel und unserer ehemaliger KriegsMInSTer, FREIherr von auf und ab  über den gutten Berg, schätzen es auch nur so wertvoll ein, wie es ihnen nützlich ist –  war. Dafür hat unsere liebe Frau Reichkanzlin auch die Freiheitsmedalie erobamat bekommen- für den Kampf , ihren Hals nach belieben wenden und drehen zu dürfen. Sorry…das stimmt natürlich nicht! – sie bekam  diese Stiefellecker-  anerkennung, weil sie sich unteranderen auch  für die Freiheit der DDR- Bürger selbstlos einsetzte- deshalb durfte sie auch studieren und alle Privilegen des zweiten deutschen (un)Rechtsstaates geniesen.

 

BMVg-Studie:

Bundeswehr der Zukunft soll bei Nachwuchswerbung auf leistungs- und ausbildungsschwächere Bewerber setzen

Bild- Zeitung 22.01.2011:

„ Hier (Gorch Fock) wird seit 50 Jahren ausgebildet und solche Unfälle hat es früher nicht gegeben. Das liegt daran dass heute viel mehr minderwertigeres Menschenmaterial an Bord ist.“

Allerdings we(h)r braucht beim Schlachthofbetrieb schon geistig fites Material? Helden sollen dumm sterben, sonst würden sie sich, vielleich bis ganz bestimmt,  als undressierte Feiglinge schnellstens vor dem wirtschaftlich relevanten Fallen davon machen. Aber bei Jugendlichen wirkt die grundgesetzlich verordnete Abrichtungsfolter und Gehirnwäsche noch allerbestens. Sie glauben noch an diese  Verteidigungslügen, für Recht und Freiheit des deutsche Mutti- Vaterland krepieren zu "dürfen". Ich muss diese Aussage ein wenig korriGIEREN- viele lassen sich auf den Schlachthandel ein, weil sie keine Aussichten auf eine freie Berufsausbildung haben und sie aus dem staatlich gewollten und geförderten  Hexenkessel der Sozialhilfe heraus wollen. Eine gute Schulbildung ist für die Wehrmacht nur für neue  Sklavenabrichter und Kriegsförderer von Wichtigkeit-  für das billige Kanonenfutter ist es unnötig und nicht kostendeckend, besonders wenn die/der STAAT-IN,   das hartersteuerte- harterarbeitet Geld für ihre/seine Starauftritte bei Trauerfeiern und Schlachtviehbesichtigungen an ihren Fallplätzen, verplempern. Aber das wurde nun eingestellt, weil der Glanz sich als fürsorgernde Schlachtmeistin(er) zu presse-n-TIEREN, zusehends erlosch. Seit Gutti nicht mehr unter uns weilt, sind seine vorderfrondigen Imageaufpolierer auch- fast bis vollständig – in Vergessenheit geraten. Kaum noch Meldungen in den Medien über ihren völlig  sinnlosen Einsatz in Afghanistan. Er braucht sie nicht mehr und sind bei ihm nur noch namenlose Erinnerungsfetzen oder haben sich in die innerste Ecke seines Bewusstseins verkriechen…müssen

Nach meinen Recherchen nimmt der Schlachthofbetrieb jetzt alles an männlichen Kindermaterial, was er auf "freiwilliger Basis" zum Abschlachten KRIEGEN kann. Auf  verwendbares, gesundes Material wird nicht mehr allzu streng geachtet und wird  kaum noch als fall- schlachtunfähig aussortiert. Wie es mit den intimen Anfingerungen der rüstungs- und schlachtbeauftragtinnen bestellt ist, darüber fehlen mir immer noch Auskünfte…. Vielleicht darf sich das Material, laut Fallvertrag, darüber nicht mehr äußern?!?

War  dieses fleischige Material- die KindERsoldaten nicht schon immer minderwertig- (gerade mal gut genug ,um sich für die Kriege der Diktaktoren verheizen, aus- abschlachten zu lassen. Merkel und unserer ehemaliger KriegsMInSTer, FREIherr von auf und ab  über den gutten Berg, schätzen es auch nur so wertvoll ein, wie es ihnen nützlich ist –  war. Dafür hat unsere liebe Frau Reichkanzlin auch die Freiheitsmedalie erobamat bekommen- für den Kampf , ihren Hals nach belieben wenden und drehen zu dürfen. Sorry…das stimmt natürlich nicht! – sie bekam  diese Stiefellecker-  anerkennung, weil sie sich unteranderen auch  für die Freiheit der DDR- Bürger selbstlos einsetzte- deshalb durfte sie auch studieren und alle Privilegen des zweiten deutschen (un)Rechtsstaates geniesen.

 

Auszüge und Quellennachweis:

http://www.bild.de/politik/ausland/afghanistan/afghanistan-bundeswehr-bericht-enthuellt-unsere-soldaten-koennen-nicht-richtig-schiessen-18491090.bild.html

 

BUNDESWEHRBERICHT ENTHÜLLT

Unsere Soldaten können nicht richtig schießen

„DIE SOLDATEN BEHERRSCHEN IHRE WAFFE MEIST NICHT. AUFFÄLLIG IST DIE SCHLECHTE BEHERRSCHUNG DER GRANATPISTOLE.“

23.06.2011 — 12:45 Uhr

Von JULIAN REICHELT

Sie sind das Logbuch des Afghanistan-Krieges. In den so genannten „Kontingentberichten" beschreiben Generäle und hohe Offiziere der Bundeswehr offen und schonungslos, was im Einsatz am Hindukusch alles falsch läuft.  Es sind die geheimen Bewertungen der Soldaten, die den Krieg führen. Die Dokumente sind als „Verschlusssache" eingestuft.

BILD liegen die Kontingentberichte für den Zeitraum November 2009 bis November 2010 vor.

Zwölf blutige Monate, in denen deutsche Soldaten in Gefechten und bei Sprengstoffanschlägen fielen. Drei Männer allein am Karfreitag 2010 bei Kunduz, vier weitere nur wenige Wochen später in Baghlan. Die Berichte belegen Mängel an Ausrüstung und Ausbildung, Streitigkeiten mit den Verbündeten und Schwächen der Strategie.

Besonders gravierend sind die Mängel beim Schutz der Soldaten vor den so heimtückischen versteckten Sprengsätzen, Ursache für über 60 Prozent der gefallenen Internationalen Soldaten in Afghanistan. Im Kontingentbericht für den Zeitraum November 2009 bis März 2010 heißt es: Die Kampfmittelräumtrupps waren „kaum in der Lage, ihren Auftrag aufgrund mangelnder Ausstattung durchzuführen." Dazu würden ihnen „Metallsuchgeräte neuester Art, Schutzanzüge, Kameraausstattung" sowie Fernrohre fehlen.

Auch die Kommandeure im Einsatz, so geht es aus dem Bericht hervor, würden sich nicht ausreichend mit Schutzmaßnahmen gegen die Sprengsätze auskennen. „Die Bedeutung und Möglichkeiten", sich zu schützen, seien „weitestgehend unbekannt oder falsch."

Zwar verfügen die gepanzerten Fahrzeuge der Bundeswehr über elektronische Schutzmaßnahmen. So können zum Beispiel die Auslöser von Sprengsätzen gestört werden. Aber im Bericht 2009/10 heißt es: „Der Wissensstand über die Nutzung“ dieser Schutzmaßnahmen „ist bei der Masse der deutschen Soldaten zu Beginn des Einsatzes unzureichend. Dies führt immer wieder zu falschem Verhalten oder gar Nichtbenutzung von Schutzsystemen , was die Gefährdung der eingesetzten Soldaten erhöht."

….das Schlachtvieh hatte noch nie gute Ausrüstungen und die gefällige Fall- ausbildung entsprach auch nicht seinen eigenen Überlebensdrang …!!!!…..für was auch?. Bei der Rüstungswirtschaft, richtet sich auch alles nach dem Gesetzt: Angebot und Nachfrage. Und natürlich sollten die Haltungskosten der Kriegsware Mann so gering wie möglich sein…..das steigert die Gewinnspanne….

133 Billonen Umsatz wurde von von ihr- weltweit- eingefahren. Und unsere deutsche Kriegsindustrie steht immer noch auf Platz 3….!!! !!! !!!

Bis 2015 soll der Umsatz dieser blutigen Dienstleistungs- betriebe um 15 Prozent zu legen.

Rheinmetall hat im Jahr 2010 Waffen und Waffensysteme im Wert von 2,7 Milliarden Euro verkauft. Insgesamt legten die Umsätze weltweit in der Rüstungsindustrie um 310 Milliarden Euro zu.

Eigen- oder Fremdblut

 

Ganz aktuell:

Die Krise in Europa und in den USA hat die hundert größten Rüstungskonzerne keinen Dämpfer bereitet. Einer Studie des Friedensforschungsinstituts SIPRI zufolge steigertensich der Umsatz der hundert größten Rüstungskonzerne im Jahr 2012 um ein Prozent auf 310 Milliarden Euro. Zwar war das Plus damit geringer als noch im Jahr 2009 (Umsatzplus von sieben Prozent), aber die Krise hat keinen Rückgang im Geschäft verursacht.

Die meisten der hundert größten Rüstungskonzerne stammen aus den USA. An der Spitze steht, so SIPRI, das Unternehmen Lockheed Martin, mit einem Verkauf von Rüstungsgütern im Wert von 35,7 Milliarden Dollar 2010. Auch 30 europäische Unternehmen gehören zu den Top-Hundert. Auf Platz sieben befindet sich der Luftfahrtkonzern EADS mit verkauften Rüstungsgütern im Wert von 75 Milliarden Euro. Die deutschen Unternehmen Rheinmetall (Platz 31 mit Verkäufen von rund 2,7 Milliarden Dollar), Krauss-Maffei Wegmann (Platz 52), ThyssenKrupp (Platz 56), Diehl (Platz 63) und MTU Aero Engines (Platz 100) befinden sich ebenfalls auf der Liste.

Die Daten für China waren mangelhaft, so dass chinesische Unternehmen in der Übersicht von SIPRI fehlen. Experten gehen jedoch davon aus, dass chinesische Firmen sich durchaus in der Liste der Top-100 platzieren würden. Bezogen auf Staaten liegt Deutschland auf Platz drei hinter den USA und Russland.

Nur ein kleines Fall- beispiel für viele andere Staaten:

2011 habe die Türkei für gut 850 Millionen Lira ( 365 Mio Euro) Waffen verkauft. Der türkische staatliche Rüstungsbetrieb MKEK verkaufte Waffen von Panama bis in die USA an 29 Ländern. Somit brach der Rüstungsbetrieb ein Rekord. MKEK, ist beauftragt den Munition, Raketen und Sprengstoff bedarf der türkischen Streitkräfte zudecken und hat im Jahr 2010 für gut 650 Millionen Lira Waffen verkauft. Der Rüstungsbetrieb MKEK erhöhte seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 180 Prozent.

13 Prozent  der deutschen Waffenexporte gingen an Griechenland, das versuchen MUSS!, trotz der schlimmen wirtschaftlichen Lage, mit der Türkei gleichzuziehen.

 

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Ziviler ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.

– Mahatma Gandhi
 
 
 

 

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