Die Zwangsmusterung, eine vom Staat verordnete und bewusst herbeigeführte menschen-männerverachtende Schamverletzung, um uns Kerlen zu zeigen- was wir für unsere Eigentüm(er)innen noch wert sind- nichts mehr!!! Erst fällt unsere Hose, mit ihr die Würde und unsere Freiheit, um als aus- gezeichnetes Verwendungsgut unser, vom Staat beschlagnahmtes Leben auf Befehl ebenso fallen zu lassen

"Mal an alle die meinen, öhh ist doch gar nicht schlimm, mussten wir doch alle durch, heult nicht so rum: Stellt euch einfach mal eure Tochter oder Frau/Freundin vor, die mit dem Rücken zum einem Truppenarzt (Männlich) steht, und dieser dann Befiehlt: Runter beugen, Backen auseinander, ihr dann den Finger in den allerwertesten steckt und dann noch sagt husten.

Einfach mal drüber nachdenken."

Quellennachweis:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/die-musterung-kann-schamverletzend-sein-id3634926.html

 Duisburg, 01.09.2010, Alfons Winterseel

"Die Umstände der Untersuchungen während der Musterung können schamverletzend sein, vor allem, wenn sie von weiblichen Ärzten durchgeführt werden."

* Duisburg. Martin Keuck engagiert sich im Netzwerk „Basta“ für die Abschaffung der männlichen Intimuntersuchung bei der Musterung durch Amtsärzte – und Amtsärztinnen. Frauen, die sich für den Wehrdienst melden, können sich ihren Arzt bereits aussuchen. Nur mit einem Slip und einem Paar Turnschuhen bekleidet, sitzen mehrere junge Frauen in einem Wartezimmer. Ständig laufen fremde Männer mit Akten unter dem Arm an ihnen vorbei. Manche werfen im Vorbeigehen einen kurzen Blick auf die fast nackten jungen Frauen, die alle 17 oder 18 Jahre alt sind. Und in wenigen Minuten werden sich die jungen Frauen komplett entblößen und ihren Intimbereich von einem männlichen Arzt im Beisein der anderen Männer untersuchen lassen müssen. . . Mit dieser Szenerie beginnt der schwedische Autor Lars G. Petersson sein Buch „Musterung – staatlich legitimierte Perversion“. Auf zwei Seiten beschreibt er, wie sich eine junge Frau fühlt und was sie bei der Musterung erdulden muss. Doch es ist nur eine Fiktion, denn in der Realität sind es junge Männer, deren Wehrdiensttauglichkeit so festgestellt wird – und das auch von weiblichen Ärzten im Beisein weiblicher Mitarbeiter.

Nicht so schlimm?

die Bilder von Jochen Mitanna wurden nachträglich von mir eingefügt)

 „Ach ja, dann ist es ja nicht so schlimm“ werden nach dem Lesen der ersten Zeilen jetzt viele denken. Klar, sagen die Männer, mussten wir doch alle über uns ergehen lassen. Nur dass man bei jungen Frauen Genitaluntersuchungen ohne Sichtschutz mit Sicherheit nicht durchführen würde. „Bei jungen Frauen, die sich zum Wehrdienst melden, ist das auch ganz anders“, weiß der Duisburger Martin Keuck, der vor einem Jahr auf „Basta“ gestoßen ist. „Basta“, ein loses Netzwerk von Gleichgesinnten, will aufklären und erreichen, dass dieser Teil der Musterung abgeschafft wird. 

„Einen Teilerfolg hat Basta auch schon zu verzeichnen“, erklärt Martin Keuck. Denn seit einiger Zeit können seinen Recherchen nach junge Männer die Zwangsuntersuchung des Intimbereichs verweigern – ohne dass sie Strafen erwarten. Das war früher anders: Wer sich nicht untersuchen ließ, dem wurde mindestens ein Bußgeld angedroht. „Ich verstehe nicht, warum heute überhaupt noch so krampfhaft an dieser Untersuchung festgehalten wird“, fragt sich Keuck. „Frauen, die sich für den Wehrdienst melden, können sich einen Gynäkologen ihrer Wahl aussuchen, der ihre Gesundheit attestiert. Das ist eine zentrale Dienstvorschrift.

*

Frauen waren selten

Aus seiner persönlichen Erfahrung als Truppenarztschreiber während seines Wehrdienstes weiß Martin Keuck, dass sich in den vergangenen Jahren etwas geändert hat: „Die Wehrpflichtigen hatten damals mindestens eine Unterhose an, meist aber kamen sie im Trainingsanzug zur Untersuchung. Und während der Untersuchung durfte niemand den Raum betreten. Frauen waren selten. Heute gibt es bei den Untersuchungen zudem oft freie Sicht für alle.“ So beschreiben es Betroffene in dem Buch. Begründet wird dies nach seinen Recherchen sogar mit dem Grundgesetz:

als „zulässige Einschränkung der persönlichen Freiheit nach § 2 Absatz 1“.

Keuck:

„Aber in § 1 heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

(sie tasten doch auch gar nicht die Würde an, sondern nur das Fleisch ihres Schlachtviehes .) *

Folge des Gleichstellungsgesetzes

Dass immer mehr weibliches Personal bei der Musterung junger Männer eingesetzt werde, ist laut Keuck Folge des Gleichstellungsgesetzes. „Bei der Untersuchung von Frauen darf sich übrigens keine männliches Personal im Assistenzbereich aufhalten.

Die jungen Männer werden zudem nur selten darüber informiert, dass sie einen Anspruch auf die Untersuchung durch einen gleichgeschlechtlichen Arzt haben“, so Keuck. Das leite sich aus dem § 81 der Strafprozessordnung ab, der Strafgefangenen dieses Recht gibt.

Zum 1. September soll eine neue Dienstvorschrift in Kraft treten:

Man darf sich für die Intimuntersuchung einen Urologen nach Wahl aussuchen“, macht Keuck jungen Wehrpflichtigen Hoffnung.

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Das Buch „Musterung“ von Lars G. Petersson ist in England bei Chipmunkapublishing erschienen. Den Text für die Verweigerung der Intimuntersuchung verschickt „Basta“ auf Anforderung:

musterung@googlemail.com. Weitere Informationen zum Thema im Internet: www.musterung.us

Dass immer mehr weibliches Personal bei der Musterung junger Männer eingesetzt werde, ist laut Keuck Folge des Gleichstellungsgesetzes" Für mich hat das nicht das geringste mit der Qoutenregelung- also der Gleichstellung zu tun, sondern die Ärztinnen werden ganz bewusst bei der Zwangsuntersuchungen eingesetzt, um den männlichen Kindern gleich zu demonstieren, dass sie nur noch eine Kriegs- ware sind. Nackt vor fremden Frauen zu stehen und sich auch noch von ihnen im Intimbereich anfassen zu lassen, ist das schlimmste was einem Kerlchen passieren kann. Die Bundeswehr betreibt hier eine radikale Gehirnwäsche und Einbrechung von sehr jungen und noch leicht abzurichtenden Männer. Diese Methode scheint aus einem Folterungslehrbuch entsprungen zu sein, da wird erzwungene Nacktheit vor weiblichen Personal besonders empfohlen……ist meine persönliche Meinung dazu….

"@ohmannohjens Damit haben Sie den Kern des sinnfreien Rituals (alle offiziellen Rechtfertigungsversuche laufen ins Leere bzw. sind ohne weiteres zu widerlegen) deutlicher als der Artikel beschrieben. Falschverstandene Emanzipation und staatliche Interessen sind hier eine besonders unappetitliche Liaison eingegangen!"

"Guter Artikel. In Kuerze einiges ergaenzt: selbst bei den nicht-gynaekologischen Restuntersuchungen der Frauen (in den Bewerberzentren und Kasernen) sind maennliche Assistenten (die dort als Sanitaetssoldaten taetig sind) von den Untersuchungen strikt ausgeschlossen. Man mutet den Damen (die sich da maximal bis auf die Unterwaesche entkleiden) keine maennlichen Zuschauer zu. In den Kreiswehrersatzaemtern und bei der Bundeswehr sind weibliche Assistentinnen als Zuschauerinnen selbstverstaendlich bei den Genitaluntersuchungen junger Maenner mit dabei. Auf ausdrueckliche Anweisung des Ministeriums muss dabei auf Trennwaende/Sichtschutz verzichtet werden. Wenn einer auf die Idee kaeme auf einen maennlichen Arzt zu bestehen kann er sicher sein, dass zumindest eine weibliche Zuschauerin dabei ist. [Von Moderation editiert] Instrumentalisierte Scheinmedizin ist das, sonst nichts. Wer die Fakten kennt kommt an dieser Einschaetzung nicht vorbei – voellig unabhaengig wie man zu der Sache steht"

 ( er hat einige Politiker namentlich genannt und ist sie ein wenig angegangen- das darf in Deutschland natürlich nicht passieren…allerdings haben sie bei meiner Antwort, ihre Namen übersehen?- und sie nicht editiert……mir wurden zwei Artikel sogar vollkommen ausgelöscht….Nein, ich war nicht beleidigend oder habe gegen sonstige Auslagen des Maulkorbsverbandes verstoßen,  sondern nur unzensiert meine Meinung über dieses staatlich verordnete Musterungsperversion zum Besten gegeben….")

 "Instrumentalisierte Scheinmedizin ist das, sonst nichts. Ich stimme volkommen zu, ist nur ein Mittel zum Zweck. Und ich setze diese mehr als nur erniedrigenden Zwangsuntersuchungen einer staatlich angeordneten Perversion, einem sexuellen Übergriff und einer körperlichen und seelischen Vergewaltigung gleich. Kann mir keiner sagen, dass nicht bekannt ist, was sie den männlichen Kindern damit antun. Sie haben gut ausgebildete Wissenschaftler- auch auf dem Gebiet der männlichen Psyche und wissen genau, wie diese halberwachsenen Kerlchen für ihre Zwecke zu formen und zurechtzubiegen sind. Medizinaldirektor Bernhard R. und "Herr" Kossendey (CDU) sind in meinen Augen nur !!!!!!. Meine Titel für sie, behalte ich jetzt mal lieber für mich. Die "!!!!!" können durch persönliche Bezeichnungen der Leser ganz individuell ersetzt werden. Ihnen sollte man, das Gleiche antun und ihnen die Hosen vor ihren weiblichen Personal herunterziehen und sie eingehend auf ihre Männlichkeit untersuchen, um feststellen zu können, ob sie auch wirklich diensttauglich und verwendungsfähig sind!" * "Das die Musterung eine systematische Diskriminierung von Männern ist, ist offensichtlich. Bei Frauen würde man sich ein solches Vorgehen nie erlauben. Und was muss man hier wiedereinmal lesen: Einen Haufen von unglaublich dämlichen Kommentaren alla "Das ist männlich, dass war schon immer so, da mussten wir alle durch"… Das sind genau die Hohlköpfe, auf die folgender Spruch passt: "Wenn 10 Deustche von einem Amt eine schriftliche Aufforderung bekommen aus dem Fenster zu springen, machen es 8 davon."

 "meine untersuchung erfolgt nächstes jahr, allerdings nicht in d-land sondern in der schweiz. sie sollten auf jeden fall auf den wunsch jedes mündigen bürgers eingehen, der sich nicht in gegenwart einer frau entblössen möchte. für mich selbst ist das kein problem, solange der arzt oder die ärztin kompetent ist und respektvoll mit mir umgeht. wenn das ganze allerdings nur dazu dienen soll die neuen als disziplinierungsmassnahme systematisch zu entwürdigen, find ich das natürlich echt zum kotzen! schlimmer find ich überhaupt das man(n) vom staat gezwungen wird arbeit zu leisten und zwar nur, weil man(n) männlich ist! entweder sollten alle gezwungen werden oder gar niemand! noch dicker kommts wenn man bedenkt, dass man sich hier in der schweiz sogar vom wehrdienst freikaufen(!) kann."

"….dass man sich hier in der schweiz sogar vom wehrdienst freikaufen(!) kann" Wäre auch eine gute Verdienstmöglichkeit für unseren Staat, wenn er alle Männer wieder "einsklaven" würde und der nicht verwendungsfähigen Überschuss müsste sich zwangsmäßig freikaufen. Ich will nur hoffen, dass er die Schweiz nicht als ausgezeichnetes geldeinbringendes Vorbild nimmt. Vielleicht kommen die Finanzmintster noch auf die "eurosierende"Idee, eine Ausmusterungssteuer und eine sexistische Vergnügungsteuer- doppelt erhoben, wenn sich ein Weib über die männlichen Genitailen hermacht, zu erheben.

 

 Musterung Book

 

Das Buch ist ein unbedingtes MUSS für alle jungen Männer, die zur Musterung oder zur Bundeswehr müssen. Die im Buch besprochenen aktuellen Stellungnahmen offizieller Stellen zu dem Thema von 2009 und 2010 machen deutlich, dass die Praxis der entwürdigenden Intimuntersuchung, wie sie die Männer in ihren Erfahrungsberichten darstellen, unvermindert weiter besteht. Interessant auch die Erläuterung der rechtlichen Situation wenn es generell um den Schutz der Menschenwürde nach Artikel 1 GG) bei staatlich angeordneten Untersuchungen geht (z. B.) bei Strafgefangenen. Auch bedenkenswert die völlig andere Behandlung von Soldatinnen und freiwillige Bewerberinnen bei medizinischen Untersuchungen der BW, auf die auch eingegangen wird. Das Buch behandelt mutig ein Thema, das in der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen wird. Hilfreich sind daher auch die Tipps im letzten Kapitel. Hier wird gezeigt, wie man die Untersuchung umgehen kann und was gegen die entwürdigende Untersuchungspraxis unternommen werden kann.

http://www.musterung.us/buch/

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Von Benutzer beseitigt?….ähm?…warum weiß er nichts davon???: ******************************************************

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…..wette gilt, dass youtube- vielleicht im Auftrag der BSW ??? ??? ???– diese Unwahrheit, auch bald wieder zum  "fallen" verurteilt

Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt-

Theodor Körner

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

2 Gedanken zu “Die Zwangsmusterung, eine vom Staat verordnete und bewusst herbeigeführte menschen-männerverachtende Schamverletzung, um uns Kerlen zu zeigen- was wir für unsere Eigentüm(er)innen noch wert sind- nichts mehr!!! Erst fällt unsere Hose, mit ihr die Würde und unsere Freiheit, um als aus- gezeichnetes Verwendungsgut unser, vom Staat beschlagnahmtes Leben auf Befehl ebenso fallen zu lassen

  1. So etwas kann man den Leuten nicht oft genug erklären:

    Meine Theorie, warum sich die Bevölkerung von der selbsternannten Obrigkeit alles gefallen lässt, ist die, dass wir ein TRAUMATISIERTES Volk vor uns haben. Ich erfahre immer mehr darüber von verschiedenen Menschen und zu deren persönlichen Erlebnissen bei uns im Land, was mir meine Theorie vollauf bestätigt. Intimsphärenverletzung, Nacktuntersuchungen vom Kleinkindalter an, mit wiederholtem Befummeln, das hält mit der Zeit keine (vormals gesunde kleine) Seele lange aus. Ja, die Mittel zur Unterdrückung sind mitunter sehr einfach, aber trotzdem SEHR effektiv. Wie sehen bei uns die Strafen bei Übertretungen von Gesetzen aus? Klar, erst einmal straft man Bürger mit Geldentzug ab. Ist am einfachsten und fällt auch nicht so auf. Zweitens aber straft man mit Freiheitsentzug, eigentlich von staatlicher Seite aus immer verbunden mit ausziehen müssen, dabei oft ganz nackt sein zu müssen. Man nimmt dem Bürger die Intimsphäre weg. Sie ist am Ende immer das einzige, was ihm noch bleibt. Danach bleibt einem nur noch der Rückzug in seine Seele. In letzter Zeit haben sich sehr viele Männer gemeldet -- und Kampagnen dazu gebildet (z.B. http://www.musterung.us) -- die aufgrund erzwungener Nacktheit bei der Musterung ein Trauma davongetragen haben. Ja, so etwas wird in unserem Land belächelt. Dabei ist das ÜBERHAUPT NICHT lustig!

    Wie Kinder so etwas beim Arzt empfinden, wenn sie einfach so mir nichts dir nichts befummelt werden, interessiert auch nur die wenigsten. Persönliche Berichte von Kindern dazu aber, klingen mehr als erschreckend und sind zum Teil sogar die reinsten Horrorgeschichten.

    Der Staat wollte es mal zur Pflicht machen, als Erwachsene zur Krebsvorsorgeuntersuchung gehen zu müssen. Was muss man da? Sich intim befummeln lassen. Der vorgeschobene Zweck heiligt aber eben nicht immer die Mittel. Zum Glück wurde das erst einmal wieder verworfen.
    Kinder haben heutzutage KEINE Chance mehr, dem jährlichen Befummeln zu entkommen. Sie müssen! Auf wenige Ausnahmen kann der Staat dabei auch noch gut verzichten. Denn am Ende kriegt er sie doch alle dazu, sich vor ihm ganz ausziehen zu müssen. Einstellungsuntersuchungen in Behörden verlaufen so, immer öfter auch Einstellungsuntersuchungen in freien wirtschaftlichen Betrieben oder in Krankenhäusern (da habe ich auch schon persönlich von musterungsähnlichen, seltsamen Vorkommnissen gehört), bei der Musterung ist es sowieso obligatorisch, das nackt Ausziehen müssen, die jährlichen oder sogar halbjährlichen gynäkologischen Untersuchungen der Frauen (von Frauen wird es als Pflicht empfunden, sich untersuchen zu lassen, oft aber auch als Zwang), schulische Untersuchungen (bei denen Kinder und Jugendliche nach vielen persönlichen Berichten in der Regel auch mal nackt sein müssen und dazu auch noch vor unbeteiligten Personen wie Lehrerinnen) und was weiß ich bei welchen Gelegenheiten auch sonst noch alles befummelt werden darf, aufgrund Gesetzen und Vorschriften. Jemand der einen weißen Kittel trägt, der darf einfach alles. Oft sogar noch mehr als es die Polizei (erlaubt). Missbrauch! Klingelt es?

    In Deutschland gibt es den Untersuchungswahn und die Ärzte sind deren Werkzeuge bzw. die Ärzte sind die Werkzeuge der Obrigkeit. Was am Ende dabei herauskommt, ist ein verängstigtes Volk, dass nur noch daran zu denken scheint, wann es sich das nächste Mal wieder nackt ausziehen und befummeln lassen muss. Ganz ehrlich, wenn ich an Gesetzesübertretungen denke, dann kommt es mir auch in Sinn, dass mir schlimmstenfalls am Ende Freiheitsentzug blühen kann, was für mich aber noch nicht einmal DAS Schlimmste ist. Aber dass man sich dann auch nackt ausziehen und befummeln lassen, ja sogar von einem oder einer widerlichen Fremden den Finger in den Po gesteckt bekommt, weil man ja auf diese Weise etwas einschmuggeln könnte, dieser Gedanke keimt immer mit.

    Hirnriss der untersuchungswahnsinnigen Obrigkeit und Ärzteschaft, werde bitte bald wieder dicht!!!

    Dabei läuft am Ende alles nur auf eines heraus und das ist einer der bis jetzt erfolgreichsten Versuche ANGST zu erzeugen. Wenn mir eines heilig ist, dann ist es meine Intimsphäre. Viele Leute denken ganz bestimmt genauso wie ich und um sie sich selbst zu erhalten, ist Mann und Frau immer ganz brav.

    Wie gesagt, ist eine Theorie von mir und wie ich erfahren habe, auch die Theorie von anderen, und ich finde, dass damit in Bezug auf die Schnarchnasen schon etwas anzufangen ist. Sollte es bessere Theorien geben, so habe ich auch dafür offene Ohren.

    • Bei mir hat die zwangs Vergewaltigung zu null vertrauen gegenüber Ärzte geführt. Und ich würde Heute, ohne worte auf so einen Arzt (Ärztin) draufhauhen, Das ist nur mal das was zum nachdenken führen wird ! Leider geht es ja nicht anders. Meine Vergewaltigung ist über 28 Jahre her, heute würde ich mit 1000 % sicherheit das mit mir nicht machen lassen !!!!  Diese Perversen Menschen recht verletzer gehören in den Knast  !! Jede Staatliche Vergewaltigung gehört angezeigt !!  Das ist der letzte dreck ,wie mit unseren Kinder umgegangen wird . Zum Kotzen…………ich bin soooooooooo sauer………

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