Die herrlich entH E(hR)Rlichte merke(l)nde Frauen- anders gut- als- Mann- Power- zum Wohle ihres Lehnvolkes:..will weiter den Bau neuer Atomreaktoren im Ausland mit deutschen Steuermitteln- unserem sauer verdienten Geld!!!- absichern..Atomtod exportiert man nicht, Frau Dr. Wendehalsin

 

 

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Trotz Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern – mitten in einem Erdbebengebiet! Demnächst wird entschieden. Fordern Sie von der Regierung das Aus für die Atom-Bürgschaft!

Lieber Jens,

viel ist in Bewegung: Dem Protest der 250.000 Menschen am Samstag folgten am Wahlsonntag die "Volksabstimmungen" über die Zukunft der Atomkraft. Glaubt man den Aussagen von Guido Westerwelle und Angela Merkel, dann haben sie die Botschaft verstanden. Zweifel über die Ernsthaftigkeit des atompolitischen Kurswechsels sind allerdings weiter angebracht. So will die Regierung weiter den Bau neuer Atomreaktoren im Ausland mit deutschen Steuermitteln absichern.

Demnächst entscheidet die Bundesregierung endgültig über eine Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau des brasilianischen Atommeilers Angra 3. Die Atomanlage mit bislang zwei Reaktoren erinnert fatal an Fukushima: Sie liegt direkt am Atlantik in einer durch Erdbeben und Erdrutsche gefährdeten Bucht – nur wenige hundert Kilometer von den Millionenmetropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo entfernt.

Fordern Sie von Schwarz-Gelb den Ausstieg aus Angra 3!

Die Chancen, die Bürgschaft für Angra 3 und damit hoffentlich das gesamte Projekt zu stoppen, stehen nicht schlecht: Die beteiligten französischen Banken haben mittlerweile Zweifel. Auch Wirtschaftsminister Brüderle hat angekündigt, die Bürgschaft für Angra 3 noch einmal zu prüfen. In den kommenden Wochen wird er gemeinsam mit Finanzminister Schäuble, Außenminister Westerwelle und Entwicklungshilfeminister Niebel über die Bürgschaft entscheiden.

Seit ihrem Regierungsantritt hat Schwarz-Gelb bereits etliche Bürgschaften für Lieferungen von Atomtechnologie erteilt, darunter nach China, Japan, Slowenien und Russland. Weitere Anträge und Anfragen liegen für Exporte nach Großbritannien, Finnland, Vietnam und Südafrika vor. Damit muss Schluss sein! Zusammen mit unserer Partnerorganisation Urgewald wollen wir bis Ende nächster Woche 100.000 Unterschriften sammeln und an die Minister übergeben.

Sagen Sie Nein zu Exportbürgschaften für Atomkraftwerke!

Lesen Sie mehr zu Angra 3 und Exportbürgschaften in unserer 5-Minuten-Info…

Mit herzlichen Grüßen
Felix Kolb

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1. Atomkraft: 250.000 auf den Straßen von Berlin, Hamburg, Köln und München

Am Samstag demonstrierten in den vier größten Städten Deutschlands mehr als 250.000 Menschen für den Atomausstieg – die größten Anti-Atom-Proteste, die es hier je gab. Ein gewaltiges Zeichen, an dem Kanzlerin Merkel nicht mehr vorbei kann: Wir Bürger/innen wollen kein unverbindliches "Abschalt-Moratorium", sondern die endgültige Abschaltung der Atomreaktoren. Drei Kamera-Teams waren für uns unterwegs und haben Bilder und Stimmungen von den Demonstrationen eingefangen.

Schauen Sie unseren Demo-Film!

2. Stuttgart 21: Bahn verhängt vorläufigen Baustopp

Ein Etappensieg für das Aus von Stuttgart 21: Zwei Tage nach der Landtagswahl verhängte die Deutsche Bahn einen vorläufigen Bau- und Vergabestopp. Nun muss sich zeigen, ob die künftige grün-rote Regierungskoalition den Ausstieg aus dem Milliardenprojekt konsequent angeht.

Lesen Sie mehr im Blog…

3. Gentechnik: Petition gegen die Zulassung neuer Gentech-Pflanzen

Die EU plant die Zulassung vieler neuer Gentech-Pflanzen. Um deren Anbau zu verhindern, fordert die Petition unseres Kooperationspartners Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) einen Zulassungsstopp. Nur wenn bis zum 19. April 50.000 Menschen unterzeichnen, kann dieses Anliegen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages persönlich vortragen werden.

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