Die Bundeszwangswehr und ihre Methoden Kinder- Schlachtvieh anzuwerben

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Wie das Außenministerium Bundeswehr-Nachwuchs anzuwerben versucht
Kindgerecht

Von

Hans Georg und Peter Kleinert

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Mit einem eigens eingerichteten Internetportal verstärkt Berlin seine Kriegspropaganda gegenüber Kindern. Die vom Auswärtigen Amt erstellte Website hat bereits Eingang in Schulbücher und staatliche “Bildungsangebote“ für Lehrer gefunden. Zentrale Themen sind die Operationen der Bundeswehr in Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias. Ein Kölner Aufruf wendet sich gegen diese Propaganda.

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Die “Bildungsangebote“ des AA werden analog traditioneller deutscher Kriegspropaganda als Reaktion auf Streitigkeiten zwischen verschiedenen „Völkern“ dargestellt. Ökonomische Konfliktursachen bleiben ebenso

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unerwähnt wie deutsche Expansionsinteressen und deutsches Großmachtstreben; vielmehr erscheinen die deutschen Streitkräfte als weltweit engagierte Friedensstifter.

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Die propagandistische Initiative des Außenministeriums korrespondiert mit dem Versuch der Bundeswehr-„Jugendoffiziere“, Kinder und Jugendliche systematisch als „Rekrutierungspotential“ für das Militär zu erschließen.

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Für 10- bis 14-Jährige


Das mit aufwendiger PR-Begleitung im September letzten Jahres zum „Weltkindertag“ ans Netz gegangene Internetportal www.kinder.diplo.de rühmt sich, „mit einer kindgerechten Sprache“ über „politische Aufgaben und Entscheidungsprozesse“ der deutschen Außenpolitik aufzuklären, und Außenminister Frank-Walter Steinmeier stellt sich persönlich mit einem “kindgerechten“ Spruch den 10- bis 14-Jährigen vor, die laut Mitteilung des Auswärtigen Amtes die primäre „Zielgruppe“ seiner „Informations-Initiative“ sind.[1] Behandelt werden auf der Website Themen wie „Umweltschutz“, „Sport“, „Kultur“, „Frieden“ und „Menschenrechte“. Dass in diesem Zusammenhang Militärpropaganda betrieben wird, ist zunächst nur an zwei Stellen erkennbar: Die auf dem „Dialogfeld“ zum Thema „Frieden“ abgebildete Friedenstaube trägt einen Stahlhelm; ein weiteres „Informationsangebot“ befasst sich mit „deutsche(n) Soldaten im Kosovo“.

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Frieden stiften


Warum deutsche Besatzungssoldaten in der serbischen Provinz Kosovo stehen, wird auf www.kinder.diplo.de folgendermaßen erklärt:

Nach dem Fall der „Mauer in Deutschland“ 1989 seien sich die „Völker in Mittel- und Osteuropa“ bewusst geworden, „dass sie mit dem Ende des Ost-West-Konflikts große Freiheit gewonnen hatten“ – „sogar die Freiheit, sich zu entscheiden, ob sie noch Teil des Staates sein wollten, in dem sie damals lebten“. Auch im Kosovo, so heißt es, „waren Ende der 90er Jahre immer mehr Menschen für eine Unabhängigkeit ihres Landes von Serbien“.

Aus „Sorge, dass sich aus den Kämpfen um eine Unabhängigkeit des Kosovo eine humanitäre Katastrophe für die Bevölkerung entwickeln könnte“, habe dann die NATO mit deutscher Beteiligung zwischen März und Juni 1999 „Krieg gegen Serbien“ geführt. Die Besatzungstruppe KFOR „helfe“ seither dabei, „dass die verschiedenen Volksgruppen, die im Kosovo leben, friedlich miteinander umgehen“. Mit Aussagen wie diesen schließt das Auswärtige Amt direkt an tradierte Argumentationsmuster deutscher Kriegspropaganda an, wie sie im Kaiserreich, aber auch zur NS-Zeit genutzt wurden:

Das einstige Jugoslawien erscheint als „Völkergefängnis“, das um der Freiheit und Selbstbestimmung willen habe militärisch zerschlagen werden müssen.

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Brunnen bohren

Auch im Fall Afghanistans wird das Motiv der Humanität als ursächlich für die militärischen Aktivitäten Deutschlands benannt. Dort, so heißt es, „helfen“ deutsche Soldaten „das Land zu sichern, damit andere Helfer Schulen und Straßen bauen, Brunnen bohren oder auch Lehrer und Polizisten ausbilden können“. Der deutschen Ausstattungs- und Ausbildungshilfe für die afghanische Polizei ist auf www.kinder.diplo.de eigens ein längerer Beitrag gewidmet. Technische Unterstützung aus Deutschland sei notwendig, so wird erklärt, damit die Repressionsbehörden in Afghanistan für „Ruhe und Ordnung“ sorgen könnten. Dass auch nach fast acht Jahren Besatzung Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Afghanistan alltäglich ist und das Land hinsichtlich der Kindersterblichkeit einen weltweiten Spitzenplatz einnimmt, bleibt demgegenüber unerwähnt – Informationen wie diese könnten das positiv gezeichnete Bild von der militärischen „Entwicklungshilfe“ Deutschlands trüben.

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Nahrung bewachen

Entsprechend wird der Einsatz der deutschen Kriegsmarine gegen Piraten vor der Küste Somalias vorrangig mit der Sorge um die notleidende Bevölkerung des ostafrikanischen Staates begründet. „Im Legoland“ oder „mit Playmobil“ Seeräuber zu spielen sei zwar „ganz lustig“, allerdings stellten Freibeuter „auch heute noch ein großes Problem“ dar, heißt es in „kindgerechter“ Weise. Denn damit „Nahrungsmittel auf Schiffen“ nach Somalia gelangen können, sei es notwendig, dass „Soldaten vor der Küste (…) aufpassen, dass die Piraten nicht mehr wie bisher so leicht Beute machen können“. Die Verantwortung für die Piraterie am Horn von Afrika wird umstandslos der Gier einzelner Bevölkerungsteile zugeschrieben: Somalis würden zu Seeräubern, erklärt das Auswärtige Amt, „weil das eine Möglichkeit für sie ist, schnell Geld zu verdienen“ – „denn auf dem Meer vor Somalia ist mehr zu erbeuten als im Land selbst“. Kein Wort verlieren die Autoren der Website darüber, dass die von europäischen Fangflotten verursachte Überfischung der somalischen Küstengewässer maßgeblich zur Verarmung der Einwohner beigetragen hat und aus diesem Grunde insbesondere Fischer – mangels anderer Verdienstmöglichkeiten – zu Freibeutern werden.

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Anschaulich und motivierend

Das Internetportal www.kinder.diplo.de wird mittlerweile von zahlreichen deutschen Bildungsinstitutionen als Referenzlektüre angepriesen. Als unterrichtstauglich eingestuft wird die Website unter anderem vom „Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht“, der schulspezifischen Medienzentrale der deutschen Bundesländer, und vom „Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung“ (DIPF). Das „Amt für Lehrerbildung Hessen“ hält www.kinder.diplo.de ebenso für pädagogisch wertvoll wie das rheinland-pfälzische Erziehungsministerium. Der Ernst Klett Verlag, führender Produzent deutscher Schulbücher, verweist in der „Online-Ergänzung“ zu seinem Sozialkunde-Lehrbuch „Anstöße 1“ auf das Internetportal. Das Buch samt Anhang liefere „anschauliche Materialien und motivierende Einstiegsfragen“, um Schülern „sukzessive ein Problembewusstsein auch für komplexe Themen wie etwa Globalisierung und Ökologie“ zu vermitteln, heißt es.

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Akzeptanzwerbung

Die vom Auswärtigen Amt gegenüber Kindern lancierte Propaganda korrespondiert mit dem erklärten Bemühen der Bundeswehr,

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Kinder und Jugendliche „systematisch als Rekrutierungspotential zuerschließen“.

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Während bei entsprechenden Maßnahmen der „Jugendoffiziere“ des deutschen Militärs kindliche Technikbegeisterung und der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz für die Personalwerbung der Truppe instrumentalisiert werden (german-foreign-policy.com berichtete [7]), liefert die „Kinderseite“ des Außenministeriums neben umfassender Akzeptanzwerbung eine direkte Legitimation für die kriegerische Ausübung des Soldatenberufs.

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Kölner Initiative “Schule ohne Bundeswehr“

Gegen die immer aufwendigeren Werbeoffensiven für die Bundeswehr an Schulen, Arbeitsämtern und im Freizeitbereich wendet sich der Mitte Mai in Köln veröffentlichte Aufruf “Schule ohne Bundeswehr“. Insbesondere durch den Kooperationsvertrag, den das nordrhein-westfälische Schul- und Bildungsministerium mit der Bundeswehr geschlossen hat (inzwischen ist das Saarland gefolgt), soll eine Beeinflussung der Schüler und Lehrer bereits im Vorfeld stattfinden. Wie das Kölner Friedensforum mitteilt, wenden sich die Erstunterzeichner des Aufrufs gegen diese interessengeleitete Einflussnahme:

Dies sind vor allem Lehrer und Lehrerinnen aus Köln und der unmittelbaren Umgebung, Wissenschaftler, die in der Lehrerbildung tätig sind, und einige Prominente des Kulturlebens:

die Schriftsteller Günter Wallraff und Roger Willemsen, das Kölner Kabarettistentrio Jürgen Becker, Heinrich Pachl und Wilfried Schmickler und der Publizist Martin Stankowski.

Sie alle wollen nicht hinnehmen, dass die Bundeswehr ihren Einflussbereich stillschweigend in den Bildungs- und Freizeitbereich ausdehnt und erhoffen sich eine Auseinandersetzung mit dem Thema an den Schulen wie auch in der Öffentlichkeit. Diesen Aufruf können alle unterstützen, denen die Zukunft junger Menschen in diesem Land nicht egal ist.

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Aufruf  hier herunterladen:

Der Kölner Aufruf „Schule ohne Bundeswehr“ wendet sich gegen

die immer aufwendigeren Werbeoffensiven der Bundeswehr an Schulen, Arbeitsämtern und im Freizeitbereich.

Insbesondere durch den Kooperationsvertrag, den das nordrhein-westfälische Schul- und Bildungsministerium mit der Bundeswehr geschlossen hat, soll eine Beeinflussung der Schüler und Lehrer bereits weit im Vorfeld stattfinden. Mehrere Bundesländer zogen nach.

http://www.friedensforum-koeln.de/pages/schule_ohne_bundeswehr.html

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http://www.friedensforum-koeln.de/downloads/DieSchulederNationistdieSchule.pdf.

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Weitere Informationen dazu über das Kölner Friedensforum unter

http://www.friedensforum-koeln.de/pages/termine.html (PK)

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Quellennachweis:

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13843

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Filmclips
Der würgende Tod – Teil II
Von Peter Kleinert

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15624

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„Erziehung eines kritischen, urteilsfähigen Bürgers, der imstande ist, durch einenpermanenten Lernprozess die Bedingungen seiner sozialen Existenz zu erkennen und sich ihnen entsprechend zu verhalten.“

..aus Willy Brandts erste Regierungserklärung.

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Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.

Marcel Pagnol

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Bei Wikipedia fand sich einmal folgender Eintrag zum Thema „NS-Propaganda“:

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„Durch die Umsetzung dieser Punkte wurde dann auch die Propaganda zu einer Waffe ersten Ranges des NS-Apparates:

Beschränkung auf wenige Schlagworte, niedriger geistiger Anspruch,

Rücksichtnahme auf das gefühlsmäßige Empfinden der Massen,

Vermeidung von Differenzierungen

und die tausendfache Wiederholung der einfachsten Dinge.“

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Wissenschaftler haben eine Laserwaffe entwickelt, die Menschen auf bis zu zwei Kilometer Entfernung

schwere Schmerzen zufügen kann,

ohne sie zu töten.

Statt scharfer Munition verschießt

die Schmerzpistole Impulse, die beim Auftreffen auf festes Material ein Plasma erzeugt.

Dieses Plasma produziert  elektromagnetische Impulse,

die die Nervenzellenreizen und gewaltige Schmerzgefühle erzeugen.

Mit dem Etikett nicht tödlich

sollen die so genannten Pulsed Energy Projectiles international hoffähig gemacht werden.“

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Natürlich werden diese Waffen nicht gegen unsere Kinder eingesetzt, weil die Bundessklavenwehr dies in ihrer Propaganta nie als mögliches „Berufs“risiko erwähnt !!! ??? !!! Zumal man/n bei dieser Waffe auch nicht richtig ehrenvoll „fallen“ kann- sie ist nur reine Nervensache- und die erträgt man/n schon ganz heldenhaft………hoffentlich hat die deutsche Rüstungsindustrie diese Waffe erfunden, sie würde sie bei dem Exportgeschäft vielleicht auf den ersten Platz der Verkaufshitliste befördern…..sie ist eine sehr humane Waffe, verhindert sie doch das  blutige Massen-fallen,  die staatlich heuchlerische Trauerfeiern und die rührenden Abschiedsworte der Eigentüm(er)innen der hingestürzten Sklaven…..Nur was geschieht mit den anderen Waffen-  die  auch an den Feind, der Deutschland um seine politische und wirtschaftliche Freiheit bedroht doch so ausgezeichnet gewinnbringend verkaufen lassen ??? ??? ??? Mit diesen „Bolzenschussapperat“ für das Schlachtvieh könnte es schwierig werden, genug Kapital für die Tötungsindustrie zu erzielen….die anderen Waffen, die zum heldenhaften und ruhmvollen Umfallen besser anregen, könnten dann zu Ladenhüter werden. Vielleicht bei Ebay veräußern oder sie als  Sommer- winterschlussverkauf an die armen Nationen dieser Welt als Entwicklungshilfe verramschen ??? ??? ???  Es soll ja noch Länder geben, die sich in keiner kriegerischen Auseinandersetzung befinden und somit gegen sämtliche Rechte eines Rüstungsstaates verstoßen, das eigene  Volk mit seinen verwendungsfähigen Männersklaven schützen zu dürfen- zu sollen- zu müssen.


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Quelle: © Erhard Arendt art.

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Der Staat soll unsere männlichen und deshalb so wertlosen– nur für das spätere Abschlachten geeignete Kinder in Ruhe lassen und die Politik(er)innen sich auf ihren Amtseid besinnen:

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„….zum Wohle des Volkes…..“

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Zum Volk gehören aber nicht die Männer, sind für Vogelfrei erklärt wurden und dürfen staatlich benutzt werden-

zum Wohle ihrer Eigentümer

und

zum Wohle des ewigen Friedens :

…bitte auf die einzelnen Bilder „mausen“, sie haben etwas zu sagen….

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„Irgendwo am Horizont-

der Zeit voraus- fängt die Zukunft an…

Gestern ist Vergangenheit und zählt nicht mehr-

jetzt bist Du ein Mann…

Wie den jungen starken Wolf,

der dem Ruf der Wildnis folgt-

zieht es Dich hinaus…

doch zeig  niemals falschen Mut-

sei auf der Hut- sonst spielt man Dich aus…

Flieg junger Adler hinaus in die Freiheit-

schau nur nach vorn nie zurück-

hör auf Dein Herz und folg nur den Gefühlen-

ich wünsche Dir viel Glück…

Flieg junger Adler hinaus  in Dein Leben-

halten kann ich Dich nicht mehr-

flieg junger Adler-

Du wirst wieder leben-

bleib stets gerecht und fair…..

Wie im Flug verging die Zeit- es ist soweit-

Du brauchst mich nicht mehr-

Du verläßt die heile Welt der Kinderzeit-

fällt es mir auch schwer…

Wenn man Dir die Zähne zeigt-

sei auch mal zum kampf bereit-

nimm nicht alles hin-

doch wenn Du mal irgendwann jemand brauchst-

weißt Du wo ich bin……

Flieg junger Adler hinaus in die Freiheit-

schau nur nach vorn nie zurück-

hör auf Dein Herz und folg nur den Gefühlen-

ich wünsche Dir viel Glück…

Flieg junger Adler hinaus In Dein leben-

halten kann ich Dich nicht mehr-

flieg junger Adler-

Du wirst wieder leben-

bleib stets gerecht und fair…..“

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Nur wird ein junger Adler nie  in seine Freiheit fliegen können, dafür sorgt dieser Staat. Er fängt ihn sich unerbittlich ein, stutzt ihn seine Flügel, legt ihn die militärischen Ketten an, richtet ihn mit kind- jugendge(un)rechter Propaganda  frühzeitig für seine Versklavung, für seine „freiwillige“ Unfreiheit ab. Zähmt ihn rechtzeitig und erstickt seine eigene geistige Entwicklung, damit er seine Versklavung nicht bemerkt, und den DEMOkratischen Staatswillen als seinen persönlichen anerkennt und ihn ohne Murren ausführt. Und wir schauen ergeben, teilnahmlos und als normal betrachtend zu, wenn sein Abflug aus dem Nest in den bereitgestellten Fangnetzen seiner staatlichen Besitzer landet und im engen Käfig für seine eigentliche Bestimmung abdressiert wird- sich seinen Eigentümer  zu beugen, blind zu gehorschen und notfalls für sie, sein  Leben  in den Tod abstürzen  zu lassen.

Macht ist alles- fallen macht auch nichts……..

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