Das ZWEI MILLIONEN SIEBEN HUNDERT ACHT ZEHN TAUSEND DREI HUNDERT SECHZIG Zivildienstsklaven- Futter für die stets hungrige Wirtschaftsbestie.Darauf kann nur mit machtwilligen Stolz reagiert werden…!

und das liebreizende Frau Quoten- Schröderchen ist stolz darauf, dass die männliche Leibeigenschaft des Staates so wirtschaftlich erfolgreich war….50 Jahre erbarmungslos durchgesetzte Sklavenhaltung ist ein wirklich guter Grund, stolz auf die erzwungenen "Freiwilligendienste" der menschlich enteigneten Kerlchen zu sein. Damit die Wirtschaft und die Kriegsindustrie weiter auf Kosten ihrer halbbefreiten  Sklaven boomen kann, werden diese  jetzt mit "Arbeit macht frei- von schlechten Gewissen-  von Lebens-langweile-  von niederhauenden Dep(p)ressionen und von der  Nutzlosigkeit", eingefangen und abgerichtet- zum Wohle des Volkes….ganz im christlich wohlabfahrenden Sinne…gebe, der umsonst geben kann (darf) und nehme der,/die, die/der das  umsonst nehmen muss…amen…

 

LOHNVORSCHUSSAUSFALLVERSICHERUNG, ist nächste grandiose Idee der unglaublich kompetenten Familienministerin Schröder. Wer läßt solche Leute eigentlich an die Regierung?

Für die zwangsmillitärisierten männlichen Kinder/Jugendliche hätte ich eine ABSCHUSS- UM- WEGFALLVERSICHERUNG gefordert und eine UNGESTÜRZTBARKEITS- AUSGLEICHSTEUER für die Überlebenden der staatlich Versklavten erhoben…

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
 
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
 
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 

Zivildienstgesetz

"Zum 1. Juli 2011 wurde die Pflicht, Grundwehrdienst zu leisten und damit auch die Zivildienstpflicht in Deutschland ausgesetzt.

Im Zivildienst erfüllten anerkannte Kriegsdienstverweigerer Aufgaben, die dem Allgemeinwohl dienten, vorrangig im sozialen Bereich. Der Zivildienst wurde in bundeseigener Verwaltung ausgeführt, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Durchführung hat dem Bundesamt für den Zivildienst in Köln oblegen. Diese Bundesoberbehörde untersteht dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Beim Bundesfamilienministerium wurde auf Vorschlag der Bundesregierung ein Bundesbeauftragter für den Zivildienst ernannt, der die dem Bundesministerium auf dem Gebiete des Zivildienstes obliegenden Aufgaben durchführt.

Ein Beirat für den Zivildienst beriet das Bundesfamilienministerium. Er setzte sich zusammen aus Vertretern der Kriegsdienstverweigerer- und Zivildienstleistenden-Organisationen (vier davon müssen Zivildienstleistende sein), Vertretern von Verbänden anerkannter Beschäftigungsstellen, Vertretern der beiden großen Kirchen in Deutschland, der Gewerkschaften, der Arbeitgeberverbände sowie der Bundesländer und der kommunalen Spitzenverbände."

 

Mi 18.01.2012

Vom Zivildienst zum Bundesfreiwilligendienst

Auf Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder startete am 1. Juli 2011 der neue Bundesfreiwilligendienst. Er wird durch die Einladung an Frauen und Männer aller Altersgruppen das freiwillige Engagement auf eine breitere gesellschaftliche Basis stellen. Und er soll helfen, die Folgen der notwendigen Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren. Da der Zivildienst als Wehrersatzdienst nicht unabhängig vom Wehrdienst bestehen kann, ist mit der faktischen Aussetzung des Wehrdienstes zum 1. Juli 2011 auch gleichzeitig der Zivildienst auszusetzen.

Die Gesetzentwürfe, die das Bundeskabinett am 15. Dezember 2010 beschlossen hat, sehen darüber hinaus vor, dass niemand mehr nach dem 30. Juni 2011 den Zivildienst antreten kann. Am 31. Dezember 2011 sollen die letzten Zivildienstleistenden entlassen werden. Über dieses Datum hinaus ist auch keine Verlängerung eines Zivildienstes mehr möglich.

Gerechte Durchführung des Zivildienstes

In 50 Jahren Zivildienst haben insgesamt 2.718.360 junge Männer ihren Dienst in rund 37.000 sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet. Dabei kam der gerechten Durchführung des Dienstes eine wesentliche Bedeutung zu.

Der Zivildienst beruhte auf der allgemeinen Wehrpflicht nach Artikel 12a des Grundgesetzes. Er wurde gemäß Artikel 12a Absatz 2 als Ersatzdienst geleistet und deshalb – wie der Wehrdienst – in bundeseigener Verwaltung durchgeführt. Das ehemalige Bundesamt für den Zivildienst in Köln (BAZ) war als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die für das Anerkennungsverfahren der Kriegsdienstverweigerer und die Ableistung des Zivildienstes zuständige Behörde.

Der Bundesfreiwilligendienst

Interessierte Frauen und Männer aller Altersgruppen können sich seit dem Sommer 2011 im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren – und zwar auch in neuen Bereichen wie Sport, Kultur, Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Der Bundesfreiwilligendienst ist dabei auch für Ältere mit einem Teilzeiteinsatz von mehr als 20 Wochenstunden geöffnet. Er soll rund 35.000 Menschen pro Jahr die Möglichkeit zu gemeinwohlorientiertem Einsatz bieten, zusätzlich zu den rund 35.000 Freiwilligen im FSJ/FÖJ.

 

"Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und der Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, haben am 15. Dezember in Berlin die letzten Zivildienstleistenden verabschiedet. Mit der Aussetzung der Wehrpflicht ist am 1. Juli 2011 auch der Zivildienst ausgesetzt worden.

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder würdigte den Einsatz der Zivildienstleistenden:

"Mehr als 2,7 Millionen Zivis haben die deutsche Gesellschaft tiefgreifend und dauerhaft verändert. Sie haben dazu beigetragen, dass das Leben vieler Menschen ein kleines bisschen schöner und reicher wird. Dafür möchte ich heute Danke sagen!"

 

"wow. Dass sie den arabischen Frühling, in dem Männer viel öfter die Opfer waren und oft auch die größeren Opfer gebracht haben, den frauen zuschreibt, ist blanker Hohn."

 

2,7 Millionen Zivildienstleistende 50 Jahren

Seit April 1961 haben insgesamt  2. 7 1 8. 3 6 0  junge Männer als "Zivis" ihren Dienst in rund  3 7. 0 0 0  sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet. Die letzten Zivildienstleistenden, die ihren Dienst nach Aussetzung der Wehrpflicht freiwillig verlängert haben, werden formal am 31. Dezember aus dem Dienst entlassen. Ab dem 15. Dezember erhalten sie bezahlten Sonderurlaub, so dass damit ihr Einsatz endet.

 

"Über 50 Jahre Zivildienst in Deutschland haben wesentlich dazu beigetragen, dass es eine große Bereitschaft in unserer Gesellschaft gibt, sich zu engagieren" erklärte Dr. Kristina Schröder.

Kultur der Freiwilligkeit

"Dass in Deutschland eine starke Kultur des Engagements und der Freiwilligkeit besteht, zeigen die hohen Teilnehmerzahlen am neuen Bundesfreiwilligendienst und den bewährten Diensten Freiwilliges Soziales Jahr und Freiwilliges Ökologisches Jahr. Seit dem Start des Bundesfreiwilligendienstes am 1. Juli 2011 haben sich bereits mehr als 25.000 Freiwillige zu diesem Engagement entschlossen, insgesamt nehmen mehr als 70.000 Menschen an einem Freiwilligendienst teil."

Wir haben in Deutschland bereits über 20 Millionen Freiwillige- auch ohne dieses tolle Zivilsklavenersatz-rettungsprogramm….aber das reicht natürlich nicht aus, um den Verlust der Sklavenhaltungsaussetzung für die Wirtschaft aufzufangen..(…)..da diese freiwilligen Dienste für ihren Profit nicht abgeleistet werden, wie z.B. Trainer für viele Sportvereine. Wieviel Feuerwehrmänner gibt es eigentlich, die sich ohne Entgelt für das Wohl des Volkes einsetzen???….

 

Zitat:

"Die Gesetzentwürfe, die das Bundeskabinett am 15. Dezember 2010 beschlossen hat, sehen darüber hinaus vor,

dass niemand(ER) mehr nach dem 30. Juni 2011 den Zivil(zwangs)dienst antreten kann…..

…och, die armen Sklaven……

 

 

Gerechte Durchführung des Zivildienstes

In 50 Jahren Zivildienst haben insgesamt  2.718.360 junge Männer ihren Dienst in rund 37.000 sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet.

Dabei kam der gerechten Durchführung des Dienstes eine wesentliche Bedeutung zu."

 

ähm?….hmmm?..klar gerecht, Frauen wurden von dieser gerechten Durchführung z.B. ausgeklammert. Sie sind noch immer am Wehklagen und Weinen über diese gerechte Ungerechtigkeit. Frau Schröder, es waren keine junge Männer, sondern männliche Kinder/Jugendliche, die Sie verstaatlicht, versklavt und auch töten (fallen) ließen.

Bisher konnte diese Gerechtigkeit über dreitausendvierhundert "Gefallene" ganz gerecht  umbringen. Wieviele Zivilsklaven bei dieser enormen Gerechtigkeit um ihr Leben gebracht wurden sind, darüber sollten Sie auch mal nachforschen und die Leichen in Ziffern einbalsamieren lassen…Wo ist Ihr versprochener und (grund)gesetzlicher Jugendschutz bei diesen Kinder geblieben? Schutz für Kerle? Kindersoldaten- Nutzfallware brauchen doch keinen Schutz- stimmt…Allerdings sind diese menschlich minderwertigen Fleischrationen für das nimmersatte Kriegsheldenherstellungsverfahren in Ihrem Ministeriumna(r)men noch nicht einmal erwähnt – es ist, außer bei der Familien- Senorenerwähnung, völlig Männer frei.Berichtigung, auch bei der sehr verhaltenden Erwähnung "Familie" werden sie größtenteils aus Ihrem Schutzprogramm ausgemerzt- siehe Kuckucksväter, ebenso die Wegwerf- Papas, die bis zum letzten Cent (bis zu ihrem letzten Atemzug) ausgeschlachtet werden dürfen, auch die von mir oft erwähnte, militäriche Versklavung von jungen Fleichmaterial…(…)…

 

 

Warum gibt es eigentlich immer solche wunderanstaltliche glatte Zahlen?  3.400 Selbstgefallene! 3.200 Dienstabfallende- und diese beiden Volksentzählungen sind seit Jahren unverändert. Kann mir einer erklären, warum es keine 3.001 Selbstumfaller gibt? Für mich ist das äußerst seltsam…..

 

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
 
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
 
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 
 
(4)Nur die Männer dürfen- können-  müssen benachteiligt werden- zum Wohle des Frauen- Volkes (…)
 
…und dadurch gehören sie doch auch zu dem Kreis der Behinderten oder sehe ich das im kerlend gleißenden ERleuchtungs- Lichte völlig verkehrt…naja, dass beweißt auch den hochgradigen Prozentsatz meiner geistigen Behinderung….die männliche/meine IQ- anreicherung   wurde allerdings von Natur aus,  in sehr geringwertigen Mengen  in unseren/meinen Schädel eingespeist…Vielleicht  MÜSSEN  wir deshalb auch als Untermenschen behandelt, versklavt und ausgebeutet werden?!!!

 

2 Gedanken zu “Das ZWEI MILLIONEN SIEBEN HUNDERT ACHT ZEHN TAUSEND DREI HUNDERT SECHZIG Zivildienstsklaven- Futter für die stets hungrige Wirtschaftsbestie.Darauf kann nur mit machtwilligen Stolz reagiert werden…!

    • Nein, alle auch an die Front verfrachten und ihre eigenen inszenierten Kriege ausfechten lassen- als billiges Kanonenfutter verheizen, wie sie es mit den männlichen Kindern tun. Sie spüren lassen, was militärische Sklavenhaltung bedeutet- angefangen mit der Musterung in ihren Frischfleisch- bewertungshäusern. Sie fühlen lassen, wie es ist, wenn sie als „Helden“ einen Schuss in die Eingeweide bekommen- wenn die Fleischbrocken eines Kameraden auf sie hernieder regnet- wenn sie alle Möglichkeiten der geistigen und körperlichen Schmerzauslebung eines Krieges geniessen dürfen…Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit in hochkonzentrierter Form kann nur das Schlachtfeld bieten und das würde ich ihnen allzu gerne einverleiben- bis zum Umfallen…

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