Das nötige Nötigungsgesetz, um die unnötigen Männer notfalls zu nötigen, die notwendige Machtergreifung, der in dieser notvollen Beziehung in Not geradenen Frauen, anzunötigen

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1. Januar 1872

(1) Wer einen Anderen widerrechtlich durch Gewalt oder durch Bedrohung mit einem Verbrechen oder Vergehen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nöthigt, wird mit Gefängniß bis zu einem Jahre oder mit Geldstrafe bis zu zweihundert Thalern bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein.

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20. März 1876-15. Juni 1943

31§ 240.

(1) Wer einen Anderen widerrechtlich durch Gewalt oder durch Bedrohung mit einem Verbrechen oder Vergehen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nöthigt, wird mit Gefängniß bis zu einem Jahre oder mit Geldstrafe bis zu sechshundert Mark bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

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15. Juni 1943-1. Oktober 1953 30§ 240.

(1) Wer einen anderen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird wegen Nötigung mit Gefängnis oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Zuchthaus oder mit Gefängnis nicht unter sechs Monaten bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Zufügung des angedrohten Übels zu dem angestrebten Zweck dem gesunden Volksempfinden widerspricht.

(3) Der Versuch ist strafbar.

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15. Juni 1943-1. Oktober 1953

30§ 240.

(1) Wer einen anderen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird wegen Nötigung mit Gefängnis oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Zuchthaus oder mit Gefängnis nicht unter sechs Monaten bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Zufügung des angedrohten Übels zu dem angestrebten Zweck dem gesunden Volksempfinden widerspricht.

(3) Der Versuch ist strafbar.

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19.Februar 2005

Paragraf 24o

Straftaten gegen die persönliche Freiheit

Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung oder zur Eingehung der Ehe nötigt,

2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder

3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

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Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen eine Bestrafung wegen öffentlicher Aufforderung zur Nötigung

2. Mit ihrer Verfassungsbeschwerde rügen die Beschwerdeführer unter anderem die Verletzung ihres Rechts aus Art. 103 Abs. 2 GG: § 240 StGB oder jedenfalls seine Auslegung in den angegriffenen Entscheidungen führe dazu, gewaltfreies Handeln nach den Regeln des zivilen Ungehorsams als Gewaltanwendung im Sinne der Vorschrift zu bewerten. Diese Gleichsetzung sei nicht voraussehbar und zudem eine begriffliche Perversion. Die Reduzierung des Gewaltbegriffs auf die Ausübung von Zwang nehme dem Tatbestandsmerkmal der Gewalt in § 240 Abs. 1 StGB überdies jegliche selbständige Bedeutung.

 

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluß vom 10. Januar 1995 (BVerfGE 92, 1) eine Auslegung des § 240 Abs. 1 StGB, wonach bereits die körperliche Anwesenheit von Personen an einer Stelle, die ein anderer einnehmen oder passieren möchte, zur Erfüllung des Tatbestandsmerkmals der Gewalt genügt, falls der andere durch die Anwesenheit des Täters psychisch an der Durchsetzung seines Willens gehindert wird, für unvereinbar mit Art. 103 Abs. 2 GG erklärt. Dieser weite Gewaltbegriff liegt beiden angegriffenen Urteilen zugrunde.

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Menschen- Frauen / Männer- ????

"… zur Erfüllung des Tatbestandsmerkmals der Gewalt genügt, falls der andere durch die Anwesenheit des Täters ….)

Hier wird auch wieder nur der Täter angeführt, von den weiblichen "In-keiten" ist bezeichneter weise keine Spur zu entdecken. Weil Nötigungen nie von Frauen ausgehen….es ihnen nie ausgeht, sich den Opferstatus zu nutze zu machen und es ihnen nie ausgeht, hinterhältige Rechtfertigungen als Verharmlosung zu erfinden- Schuldzuweisungen werden dem Mann mit Rechtsanspruch bedenkenlos zugewiesen und höchst richtend, in den meisten Fällen anerkannt.

Also sind nachfolgende NötigungsTatbestände als solche nicht zu bewerten weil sie von weiblicher Seite ausgegangen  sind?….

Für mich ist die Qoutenregelung, eine staatlich angeordnete Nötigung, die Wirtschaft per  Zwang,  ihr Personal weiblich auszurichten, um den Verdrängsungsakt der Männer zu beschleunigen. Ebenso ist es eine infame Dreistigkeit, von ihr- noch ziemlich versteckt-  zuverlangen, den Frauen bessere Arbeitsbedingungen als den Kerlen anzubieten:

Frauenministin und weibliche Schutzbeauftragtin:

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“Da müssen wir selbstbewusster und fordernder werden. Es möge doch endlich Schluss gemacht werden mit jenen “Präsenzritualen”, wonach nur solche Mitarbeiter als effektiv gelten, die 70 Stunden pro Woche an ihrem Schreibtisch sitzen.

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Frauen wollen so nicht leben und arbeiten!

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Besonders dann nicht, wenn daneben auch noch eine Familie Platz haben soll. Es müsse auch möglich sein, in einer 30-Stunden-Stelle eine Führungsposition zu übernehmen.”

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(…selbstverständlich bei gleichen Lohn des Vollerwerbs. Damit die altbewährte Lüge nicht "verwahrheitet" werden kann, Frauen verdienen weniger als ihre männlichen Urfeinde….Mutterschutz, bezahlte Auszeit, wenn Kind krank ist, Sonderurlaub, um sich vom Erziehungs- und hausmütterlichen Stress erholen zu können…)

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Nach dem Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel  zur Frauenquote schwelt die Debatte um mehr Frauen in Führungsetagen weiter. SPD, Grüne , wollen sich mit der Absage der Kanzlerin nicht zufriedengeben und dringen weiterhin auf mehr Frauen in Führungspositionen. Familienministerin Kristina Schröder CDU sieht sich hingegen in ihrem Vorschlag bestätigt.

Schröder plädierte für eine gesetzliche Regelung, mit der die Unternehmen dazu gezwungen werden sollen, selbst eine Frauenquote festzulegen und zu veröffentlichen, die dann innerhalb von zwei Jahren erreicht werden soll.

Von der Leyen sprach sich hingegen für eine 30-Prozent-Quote aus, die für Männer und Frauen gleichermaßen gelten soll.

Kanzlin Merkel CDU:

"es werde "keine gesetzlich verpflichtende Quote gebeneine solche Regelung sei nicht durchsetzbar."

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Schröder CDU:

"Eine solche staatliche Einheitsquote quer über alle Branchen hinweg, von der Maschinenbauindustrie bis hin zur Medien- und Kommunikationsbranche, hielte ich für ordnungspolitisch falsch und darüber hinaus für verfassungsrechtlich hoch bedenklich"…eine solche Regelung stellt einen Eingriff in den Kern wirtschaftlichen Handelns, dar…..

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Zitat aus  Spiegelonline03.02.2011:

Schröder will bis März zahmes Gesetz vorlegen

Frauenministerin Schröder will im ersten Quartal 2011 einen Gesetzentwurf für eine Frauenquote präsentieren. Allerdings soll es dabei zunächst nochmals um eine freiwillige Verpflichtung der Wirtschaft gehen. Erst wenn das erneut scheitert, soll eine flexible Quote eingeführt werden.

 

"Pflicht zur Selbstverpflichtung"

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Manuela Schwesig SPD:

"Es ist naiv, immer noch darauf zu vertrauen, dass bei diesem Thema ohne gesetzlichen Druck etwas passiert"

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(Zur (Er-)Sie- innerung: § 240 Nötigung

Straftaten gegen die persönlichen Freiheit)

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Renate Künast Grüne:

"…der geringe Frauenanteil in den Führungs(Macht)etagen  ist ein permanenter Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot des Grundgesetzes…

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…Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft….das z. B.  familienfreundliche Arbeitszeiten festschreibt".

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(1. Januar 1872  Nötigung (3) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein.

So müsste  es sein, wir sollten erst nach einem vereinfachten  Schnell- Antrag verfolgt und gejagt werden dürfen…..Dieses alte Gesetz (zur?) Nötigung sollte wirklich eingehalten werden, damit wir noch eine geringfügige Fluchtchance besitzen……)

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stellvertretende ver.di-Vorsitzende Margret Mönig-Raane:

"Die Frauenquote lässt sich nicht durch ein Basta der Kanzlerin erledigen…die Zeit für eine Frauenquote ist überreif. Auf freiwillige Selbstverpflichtungen sei kein Verlass…."

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(Zur Er- Sieinnerung:

2 Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Zufügung des angedrohten Übels zu dem angestrebten Zweck dem gesunden Volksempfinden widerspricht.)

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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt:

"Wenn eine Neubesetzung ansteht, weil etwa ein Vorstandsmitglied altersbedingt ausscheidet, erwarte ich von den Unternehmen, dass sie deutlich mehr Frauen als bisher an die Spitze berufen"

Zusatzaussage:

"Niemand dürfte allerdings aus der Führungspostion verdrängt werden, weil er dem falschen Geschlecht angehört…."

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Ups …ein Mann (darf) sich auch zu Wort melden. Allerdings nur, weil er sich für die weibliche Machtübernahme  ausgesprochen hat?:

Unter falschen Geschlecht- wußte gar nicht, daß die Natur ein solches in die Welt gesetzt hat- kann doch nur das männliche gemeint sein…..

Weibliche Diktatur in  Vollendung: Wenn ihr nicht ausführt, was wir wollen, dann sehen wir uns genötigt, euch unseren Willen aufzuzwingen- natürlich werden wir euch bestrafen, wenn ihr uns nicht gehorscht. Es ist in meinen Augen, eine widerliche Erpressung und durch den angedrohten Zwang, ein völliger Machtmissbrauch, der sich gegen die Männer richtet und ihrer Freiheit, wie sie einen Betrieb zu leiten haben- ob sie männliches  Fachpersonal oder weibliches Machtprotzenzial einstellen, das den Genderk(r)ampf dann ungehindert weiter führen  kann- bis zum letzten undressierten Mann.

Und Dr. Merkel, kann sich "Männer- arterhaltend" geben- keine Quoten- nötigung ausführen zu lassen, weil sie schon längst in den Firmen, Parteien, Behörden, Gefängnissen, Schulen usw., Einzug gehalten hat. Die ständigen Androhungen  für Sanktionen und weiteren Strafmaßnahmen, – vielleicht Beugungshaft, Frauendiskriminierungssteuer-  zeigen schon längst die erwünschten Erfolge…)

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08.02.2011

Unser ab…sorry… angemerkelte Kanzlin wetter über die geringe weibliche Machtergreifung in den Führungspositionen der Firmen. Sie lehnt zwar (christlich- demokratisch scheinheilig) eine staatliche Zwangseinquotierung machtvoll ab, aber:

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."Es ist  ein Skandal, dass in den 200 größten deutschen Unternehmen nur drei bis vier Prozent der Leitungsfunktionen mit Frauen besetzt sind"

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Der Ort für ihre Kritik war perfekt gewählt. Immerhin sprach Merkel vor den Vertretern der einflussreichen Wirtschaftsverbände und vor Gewerkschaftsmitgliedern. Die CDU-Chefin warf den Unternehmen vor, trotz einer vor zehn Jahren vereinbarten Selbstverpflichtung zu wenig gemacht zu haben – und setzte ihnen nun ein Ultimatum.

Die Bundesregierung wolle den Unternehmen noch eine Chance geben, an der Situation etwas zu verbessern.

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"Seien Sie kreativ, sonst werden wir kreativ sein."

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Ist das nicht eine Drohung, Staatgewalt einzusetzen, wenn die Firmenbosse nicht nach ihrer und  anderen weiblichen Führ(er)innen, Pfeife tanzen. Merkelchen hat die Peitsche schon erhoben, um sie auf die widerspenstigen Kerle einzudreschen, wenn sie ihr nicht gehorschen…ganz nach dem grundgesetzlichen regelsatz, ist der Mann nicht willig, so werde ich ihn mit Gewalt, der Frau gleichstellend unterstellig abstellen…

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Schröder:

"Wichtig ist auch eine Änderung in der Unternehmenskultur. So sollten Konferenzen nach 17.00 Uhr nur noch im Ausnahmefall vorkommen"

Sie beklagte Strukturen in der Arbeitswelt, die bestimmte Rollenmuster erzwängen. Wenn das Prinzip gelte, Karriere mache nur der, der bis spät in die Nacht im Büro sitze, dann bezahlten die, die sich um ihre Kinder kümmern müssten. Eine Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen sei somit "Voraussetzung dafür, dass Frauen den Aufstieg schaffen".

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Ich bin gegen jede Quote für Aufsichtsräte/Vorstände, ob nun quasifreiwillig oder durch staatliche Repression und Einmischung.

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Die Quote ist ein gravierender Einschnitt in die Vertragsfreiheit.

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Sie ist ein gravierende Einschnitt in das grundgesetzliche Diskriminierungsverbot, das ausdrücklich auch eine Bevorzugung ausschließt.

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Sie ist unbegründet, weil nur die Tatsache, dass an irgendeiner Stelle irgendein statistisches Ungleichgewicht herrscht, noch lange keine Quote folgt. Es sind keine wissenschaftlichen Belege für eine angebliche Männerverschwörung vorhanden. Es liegen noch nicht mal Statistiken vor, wieviele Frauen sich überhaupt für Vorstandsposten oder Aufsichtsratmandate bewerben.

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Sie ist willkürlich.

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Warum keine Quote für Migranten, Schwule, Kleinwüchsige oder Volksschüler

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Warum keine Quote für Soldaten, Bauarbeiter oder andere Jobs?

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Sie ist unpraktikabel. Mind. 40% Quote für die Geschlechter ist bei einem (oft anzutreffenden) dreiköpfigen Vorstand nicht erfüllbar. Bitte nachrechnen!

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Sie ist pauschal und daher ungerecht. Wenn bei manchen Studiengängen, z.B. technischen, gerade mal 20% der Frauen dort einen Abschluss finden (trotz umfangreicher Frauenförderung seit Jahrzehnten), wieso sollen dann Frauen in diesem Bereich mit 40% zwangsweise vertreten sein?

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Sie birgt wie in Norwegen, die Gefahr, dass eine kleine Elite von Frauen über Geschicke von Unternehmen entscheiden, in dutzenden Aufsichtsräten sitzt, von deren sorgfältiger Kontrolle viele Arbeitsplätze hängen. Oder dass Unternehmen ihre Rechtsform ändern, weil sie nur so geeignete Kandidaten wählen dürfen. Zudem baut sie zusätzlich Bürokratie und Kontrolle auf, etwas, das in Deutschland schon im Übermaß vorhanden ist.

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Laut Untersuchungen aus 2008 gibt es in den USA einen schwachen, aber messbar negativen Einfluss auf den Börsenwert von Unternehmen, wenn Frauen in Vorstandspositionen aufrücken – im Vergleich zu Männern. Keine einzige Studie konnte einen positiven und nachhaltigen Effekt auf die Bilanzdaten bei Frauen-Vorständen nachweisen.
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Die zwangsweise oder durch Druck und Nötigung zustande gekommende "freiwillige" Quote ist meiner Meinung nach für jeden freiheitsliebenden und aufgeklärten Demokraten ein absolutes No-Go. Für Staatsanbeter hingegen ein Einfallstor, Stück für Stück Entscheidungsrechte in unserer Gesellschaft einzuschränken- für eine Ideologie der Gleichmacherei.

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Es wird ja immer toller! Was geht es Frau Schröder an, um wieviel Uhr in einem Unternehmen Konferenzen stattfinden? Das ist verdammt noch mal nicht Sache des Staates.
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Wird irgendwann auch dem Privatbürger empfohlen, in in welcher Geschwindigkeit er auf der Straße zu sprechen habe, damit Migranten mitkommen oder wann er seine Termine planen sollen, damit sich nicht irgendeine Nörger- oder Opfergruppe benachteiligt fühlt?
Vollkommene, absurde Einmischung, Frau Schröder.

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Warum geht es bei familienfreundlichen Arbeitszeiten vor allem um Frauen, die nach oben kommen oder gekommen sind? Wenn familienunfreundliche Arbeitszeiten Kelln(er)innen, Angestellten im Call Center, Kassier(er)innen, Verkäuf(ER)innen etc. zugemutet werden können, warum dann nicht auch denjenigen in Führungspostionen?

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Zitat:

"Ich zähle zu einer Minderheit – ich bin Übersetzer und war im Studium in vielen Seminaren und Übungen der einzige Mann (zumindest in Italienisch).

Daher bitte eine Männerquote in meinem Beruf. OK, es gibt nur ganz ganz wenige Männer, die Sprachen studieren, aber kein Problem. Zur Not wird halt irgendwer schnell umgeschult, Hauptsache, die Quote wird erfüllt.

P.S. Die Quote gilt doch dann hoffentlich auch für katholische Kirche, Moscheen usw.?"

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Die Frauenquoten sind nur ein kleiner Teil der Auswirkung von der dogmatisch- totalitären gender- mainstreaming ideologie (wissenschaftlich vergleichbar mit der Scientology-sekte), die auf einem Uno- Frauenkongress in Peking auf undemokratische Weise beschlossen wurde.

Die Eu- kommission hat den Uno-beschluss aufgenommen und in eine schöne Verpackung "gleichbehandlungsrichtlinie" verpackt-  allen EU-regierungen vorgeschrieben (mit deren Zustimmung). d.h. es handelt sich um den ersten weltweit koordinierten Versuch, die freien Demokratien durch eine Sektenideologie abzuschaffen.

Genau für solche Fälle wäre es nötig, dass man verbindliche Volksabstimmungen hat, damit die Politik(er)innen in ihrem Genderwahn gestoppt werden. Damit wäre auch eine Aufklärung der Bevölkerung zu diesem Thema verbunden, was bisher nicht stattgefunden hat.
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Auswirkungen neben der Frauenquote, z.B:

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Gender-gesinnungspolizei (freie meinungsäusserung wird Straftat)

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Schauprozesse, in denen MAN/N öffentlich Besserung versprechen muss

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Zwangs- Umerziehungskurse für Männer

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Zerstörung der Sprache

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Reine Frauensiedlungen, in denen Männer nicht wohnen dürfen

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Aufhebung der staatlichen neutralität (religiöser Staatsfeminismus mit politischer korrektheit als inquisition)

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Abschaffung der freien Wirtschaft


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….das alles gibt es bereits in Europa und wird immer mehr vereinheitlicht. sollte die Gleichbehandlungsrichtlinie nicht ersatzlos gestrichen werden, so sollte man diesen neuen  EUDSSR- club lieber verlassen, als sich die Abschaffung der "Demokratie" verordnen zu lassen.

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Ein Klichee?!?:

Solange bei Frauen ein Reproduktionszwang herrscht, der durch Hormone fremdgesteuert wird, kommen sie immer wieder in emotionale Schieflagen. Menschen,  die Kinder süß finden und sich über ihre selbstgemalten Strichmännchen in Extase bringen lassen,  können nur selten paralell dazu in Betrieben rationale Sachentscheidungen treffen. Wenn die neuen Schuhe von Zalando mit der Post kommen, setzt bei vielen Frauen doch sowieso das normale Denken aus……(hier hat die sarkastische Ironie  sich galkenhumorig angewitzelt)….

Ich finde es pervers dass Personen die keine Ahnung von Wirtschaft haben, sich in völlig gesicherten Verhältnissen befinden (auf Kosten der Allgemeinheit) erdreisten sich den Geldverdienern zu sagen was sie zu tun haben.
ReGIERung! Völlig unfähig!

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Mehr Frauen ganz nach oben in die Takelage. So klappt es auch mit dem Erfolg, siehe Skandinavien:

Nokia 33,3% Frauen im Vorstand,

der Verlierer des Smartphone Zeitalters,

oder Volvo verkauft an China,

oder Saab verkauft an … Wen ? Spyker, wer ist das denn?

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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt

4 Gedanken zu “Das nötige Nötigungsgesetz, um die unnötigen Männer notfalls zu nötigen, die notwendige Machtergreifung, der in dieser notvollen Beziehung in Not geradenen Frauen, anzunötigen

  1. Selbstverständlich brauchen wir eine Frauenquote. es kann nicht angehen, dass ausgerechnet das überlegene weibliche Geschlecht von Führungspositionen ferngehalten wird. Starke und freche Frauen sind eine Bereicherung für Wirtschaft und Politik!
    frauen-quote.de

    • Wer “gut” ist plädiert für ein Miteinander -- und behauptet nicht überlegen zu sein. Im Übrigen bringt die Frauenqoute nur wenigen etwas. Die fachlich guten Frauen brauchen sie nicht -- und dem Großteil nutzt sie nichts -- wie viel % der Menschen haben einen Posten im Managment??

      ….wer die Diskriminierung Anderer mit dem Wort “positiv” zusammen bringt -- hat irgendwas nicht begriffen
      drachenkatz

  2. Ich war früher öfter in einem Selbsthilfezirkel für LST-Personen habe aber sehr schnell gemerkt, wie verächtlich die Lesben über uns Schwule als Männer reden. Auch an Transsexuellen lassen sie in der Regel kein gutes Haar. Ich gehe da nicht mehr hin. Fast alle lesbischen Frauen, die ich kennengelernt habe, denken so. Sie sehen uns als miderwertig an und wenn sies brauchen, sind alle Schwulen zugleich latent pädosexuell.

  3. vor kurzer Zeit wurde darüber diskutiert anonyme Bewerbungen einzuführen. Eine Bewerbung woraus nicht hervorgeht welches Geschlecht oder welcher Nationalität der Bewerber angehört. Dieses um die Auswahl auf die fachliche Qualifikation der Bewerber/innen zu beschränken, die Selektion Frau/Mann auszuschalten.

    Dies sollte doch eingeführt werden -- haben Frauen dann gleiche oder bessere Chancen? Vermutlich nicht, denn davon hört man fast nichts mehr -- die Frauenquote ist wichtiger und effektiver…sie soll jetzt mit aller Macht durchgeboxt werden
    ………..ein Lump der Böses dabei denkt…….

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