Das MINI(i)stERium für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend und seine vielfältige Einseitigkeit ???

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Archiv/16-legislatur,did=59070.html

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Mi 30.06.2010

Chancengleichheit im Erwerbsleben

Frauen und Männer sollen gleichermaßen einer sozial abgesicherten und ihre Existenz sichernden Arbeit nachgehen können. Ziele des Bundesfamilienministeriums sind daher

  • die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt,
  • gleiche Karrierechancen für Frauen und Männer!!!, Mütter und Väter !!!,
  • gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit sowie
  • ein gleichberechtigter Zugang zu Führungspositionen in Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Forschung.

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Bislang sind diese Ziele nicht erreicht: Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. In Führungspositionen in der Privatwirtschaft und in der öffentlichen Verwaltung sind Frauen weiter deutlich unterrepräsentiert. Frauen werden weniger berücksichtigt, wenn in Familienunternehmen die Nachfolge geregelt wird, selbst wenn sie die besseren Qualifikationen aufweisen.

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Durch gezielte Maßnahmen fördert die Bundesregierung die Erweiterung der Erwerbsmöglichkeiten von Frauen. Insbesondere die Steigerung ihres Anteils in zukunftsorientierten Berufen sowie in Fach- und Führungspositionen ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Ebenso wie die Unterstützung der Rückkehrmöglichkeiten nach einer Phase der Erwerbsunterbrechung. Durch den Ausbau des Angebots an Kinderbetreuung, die Einführung des Elterngeldes und die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten sind die Rahmenbedingungen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben deutlich verbessert worden.

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Mo 16.08.2010

Frauen in Führungspositionen

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen bleibt in der Privatwirtschaft ebenso wie im öffentlichen Dienst deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nach Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen im Jahr 2007 mit 27 Prozent in der Privatwirtschaft immer noch unterdurchschnittlich.
Insgesamt ist festzustellen, dass der Frauenanteil in Führungspositionen mit der Größe des Unternehmens und auch mit der Höhe der Hierarchieebene im Unternehmen abnimmt: Frauen gelingt es eher, in kleinen und mittleren Unternehmen Führungspositionen einzunehmen. In Großkonzernen sind Vorstände und Aufsichtsräte fast ausschließlich männlich.

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Maßnahmen der Bundesregierung

Viele Maßnahmen der Bundesregierung haben deshalb zum Ziel, die Rahmenbedingungen für Frauen, insbesondere für Mütter in Führungspositionen, zu verbessern und einen Bewusstseinswandel bei allen Beteiligten und auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu unterstützen. Hierzu zählen vor allem die Umsetzung der „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit“ und das Bundesgleichstellungsgesetz, der von der Bundesregierung geförderte Ausbau der Kinderbetreuung, die bessere steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten und das Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ und die „Lokalen Bündnisse für Familie“.

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Stufenplan „Frauen und Männer in Führungspositionen“

Der Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode unterstreicht das Ziel der Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen: „Die Ziele des Bundesgleichstellungsgesetzes und des Bundesgremienbesetzungsgesetzes werden mit Nachdruck verfolgt. Wir werden prüfen, ob und inwieweit die Gesetze geändert und effektiver gestaltet werden müssen. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst soll maßgeblich erhöht werden. Dazu wird ein Stufenplan, insbesondere zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vorgelegt. Der Stufenplan setzt in einer ersten Stufe auf verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen.“

Der Stufenplan „Frauen und Männer in Führungspositionen“ wird derzeit erarbeitet.

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Mo 28.06.2010

Gleichstellung in der Bundesverwaltung

Auch in der Bundesverwaltung sind Frauen in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert, wie der Erste Erfahrungsbericht zum Bundesgleichstellungsgesetz vom 7. Dezember 2006 und ergänzende Auswertungen zeigen: Nur 15 Prozent der Abteilungsleitungen in den obersten Bundesbehörden sind von Frauen besetzt – aber damit bereits 6 Prozentpunkte mehr als noch in 2000. Der Frauenanteil ist bei den Unterabteilungsleitungen von 8,6 Prozent im Jahr 2000 auf 14,7 Prozent in 2005 und bei den Referatsleitungen im gleichen Zeitraum von 13,5 auf 20 Prozent gestiegen.

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Die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung wird weiterhin fast ausschließlich von Frauen in Anspruch genommen. Der Anteil der Männer an den Teilzeitbeschäftigten betrug im letzten Berichtsjahr 2004 lediglich 9 Prozent. Von allen männlichen Beschäftigten im Bundesdienst waren nur 2,6 Prozent in Teilzeit, während bei Frauen die entsprechende Quote 30,2 Prozent betrug.

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Insgesamt ist damit ein Anstieg der Frauenanteile ersichtlich, aber das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe in Entscheidungspositionen im öffentlichen Dienst ist auch hier noch nicht erreicht.

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Der Bericht zeigt nicht nur den Status quo auf, sondern auch erste Handlungsempfehlungen zur Verbesserung: Die Ergebnisse des Erfahrungsberichts sind im Personalmanagement der Ressorts, bei der Fortbildung und der Kinderbetreuung umzusetzen. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Ressorts im Sinne von Best-Practice-Vergleichen unterstützt die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Verfügung gestellten Auslegungshinweise zur Anwendungspraxis des Bundesgleichstellungsgesetzes. Den Gleichstellungsbeauftragten kommt hier eine wichtige Rolle zu.

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Darüber hinaus tragen die Regelungen zum Elterngeld mit den Partnermonaten, die einen starken Anreiz dafür setzen, dass auch mehr Männer sich gleichberechtigt an der Kinderbetreuung beteiligen und von den Teilzeitmöglichkeiten Gebrauch machen, zu Fortschritten in diesem Bereich bei.

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Der nächste – zweite – Erfahrungsbericht  wird derzeit erarbeitet und soll voraussichtlich Ende 2010 zusammen mit dem nächsten Bericht der Bundesregierung über den Anteil von Frauen in wesentlichen Gremien im Einflussbereich des Bundes (Fünfter Gremienbericht) dem Deutschen Bundestag vorgelegt werden.

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Erfahrungsbericht der Bundesregierung zum Bundesgleichstellungsgesetz

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Der Erste Erfahrungsbericht der Bundesregierung zum Bundesgleichstellungsgesetz basiert auf den Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG), das am 5. Dezember 2001 in Kraft getreten ist. Ziele des BGleiG sind die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesverwaltung und die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei soll auch den Belangen von behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen Rechnung getragen werden. Der Erfahrungsbericht steht in einer kontinuierlichen Folge von Berichten der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag, die die Entwicklung von Frauenförderung und Gleichstellung der Geschlechter im Einflussbereich des Bundes dokumentieren. Seit 1990 wurden periodisch insgesamt vier Frauenförderberichte vorgelegt. Gemäß § 25 BGleiG legt die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag alle vier Jahre einen Erfahrungsbericht über die Situation der Frauen im Vergleich zu der der Männer im Anwendungsbereich des BGleiG vor und berichtet über die Anwendung des Gesetzes.

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(und wie sah und sieht es aus bei der weiblichen Gleichstellung der miltitärischen Sklaven- zwangsdienste?)

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Mi 01.02.2006

§ 1 BGleiG: Geschlechtergerechte Sprache

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Frage 1: Muss eine Satzung geschlechtersensibel formuliert werden? Welche Rechtsfolgen sind bei einem Verstoß möglich?
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Gemäß § 1 Abs. 2 BGleiG sollen Rechtsvorschriften und der dienstliche Schriftverkehr die Gleichstellung von Frauen und Männern auch sprachlich zum Ausdruck bringen. Die in Frage stehende Satzung fällt in den Anwendungsbereich, da es sich um eine Rechtsvorschrift des Bundes bzw. einer seiner Aufsicht unterstehenden Körperschaft handelt. Nach der Sollvorschrift sind bestehende Rechtsvorschriften neu zu fassen, um auf diese Weise dem Auftrag des Gesetzes gerecht zu werden. Nur aus besonderen Gründen darf ausnahmsweise davon abgesehen werden, dem Gebot nicht zu entsprechen. Zur Beurteilung, ob solche Gründe im vorliegenden Einzelfall vorliegen, ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nicht in der Lage und auch nicht berufen.

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Die Vorschrift gilt nicht nur für Satzungsnormen, die Auswirkungen auf die interne Verwaltung haben, sondern auch für Normen, in denen die Beziehungen der Körperschaft zu ihren Mitgliedern, Versicherten sowie in Angelegenheiten der Selbstverwaltung geregelt werden. Die Grundlage der Vorschrift ist der Gedanke des Art. 3 Abs. 2 GG, wonach die Gleichstellung der Geschlechter (in allen gesellschaftlichen Bereichen) vom Staat aktiv gefördert werden soll.

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Sie richtet sich zunächst an die mit der Erstellung der Norm betrauten Stellen, die dafür Sorge tragen müssen, Vorschläge für künftige Regelungen so abzufassen, dass sie geschlechtersensibel formuliert sind. Beim Erlass von Satzungen durch nachgeordnete Dienststellen wäre daher im Wege der Aufsicht sicherzustellen, dass die Vorgaben eingehalten werden. Die ggf. erforderliche Genehmigung der Satzung müsste u. U. versagt werden (so auch v. Roetteken, Kommentar zum BGleiG, § 1 Rdn. 65).

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Frage 2: Welche Rechte hat die Gleichstellungsbeauftragte, wenn eine Stellenausschreibung aus einem fremden Zuständigkeitsbereich nicht geschlechtersensibel formuliert wurde?
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Gemäß § 6 Abs. 1 BGleiG darf eine Dienststelle einen Arbeitsplatz weder öffentlich noch innerhalb der Dienststelle nur für Männer oder nur für Frauen ausschreiben. Für die (zuständige) Gleichstellungsbeauftragte ergibt sich ein umfassendes Mitwirkungsrecht im Ausschreibungsverfahren aus § 19 Abs. 1 S. 2 und 3 BGleiG. Daneben könnte sich ein allgemeines Recht aus § 19 Abs. 1 S.1 BGleiG, den Vollzug des Bundesgleichstellungsgesetzes in der Dienststelle zu fördern, ergeben.

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Nach dieser Norm soll die Gleichstellungsbeauftragte als unabhängige Stelle innerhalb der Dienststelle ihre Auffassung von der richtigen Umsetzung des Bundesgleichstellungsgesetzes entwickeln und die Dienststellenleitung entsprechend unterstützen. Adressatin solcher Maßnahmen kann aber nur die jeweilige Dienststellenleitung sein.

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Da im vorliegenden Fall die fehlerhafte Ausschreibung jedoch von einer anderen Dienststelle kommt, besteht für die Gleichstellungsbeauftragte kein Mitwirkungsrecht. Sie könnte allenfalls informell ihre Dienststelle und kollegialiter die Gleichstellungsbeauftragte der betroffenen Dienststelle auf dieses Manko allgemein hinweisen. Weitergehende Rechte hat sie nicht. Sofern sich Arbeitnehmerinnen von der Ausschreibung diskriminiert fühlen, stehen ihnen ggf. individualrechtliche Ansprüche zu.

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Mi 01.02.2006

§ 2 BGleiG: Gleichstellungsaspekte in Personalentwicklungskonzepten

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Gibt es Empfehlungen bzw. Vorschriften, wonach in Personalentwicklungskonzepten des öffentlichen Dienstes Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung enthalten sein müssen?
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Nach § 2 BGleiG ist Gender Mainstreaming (GM) Leitprinzip in allen Aufgabenbereichen der Bundesverwaltung. Das schließt Personalentwicklungskonzepte selbstverständlich ein. Dass Personalentwicklungskonzepte Maßnahmen zur Gleichstellung enthalten müssen, ergibt sich aber auch aus § 11 Abs. 1 BGleiG. Danach ist der Gleichstellungsplan wesentliches Instrument der Personalplanung, insbesondere der Personalentwicklung.

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Die Vorgaben des Gleichstellungsplanes müssen daher in einem Personalentwicklungskonzept aufgegriffen werden, da der Gleichstellungsplan von seinem Zweck her nicht isoliert neben anderen Personalplanungsmaßnahmen stehen kann. Falls es noch keinen Gleichstellungsplan gibt, müssen gleichwohl Erkenntnisse aus den jährlich nach § 24 BGleiG zu erhebenden statistischen Daten gewonnen und der Planung zugrunde gelegt werden, da der Verpflichtung aus § 2 BGleiG ohne Datengrundlage nicht nachgekommen werden kann.

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Zur Umsetzung von GM im Personalentwicklungskonzept des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend findet sich eine ausführliche Darstellung im Abschlussbericht zur Implementierung von GM innerhalb der Bundesregierung (S. 46 ff.). Ein gutes Beispiel bildet auch das preisgekrönte Personalentwicklungskonzept der Stadt Freiburg.

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Man/n ist das eine gerechte Gleichstellung der Geschlechter !!! !!! !!

Oder wie seht ihr das?

2 Gedanken zu “Das MINI(i)stERium für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend und seine vielfältige Einseitigkeit ???

  1. Ich sage nur gestört, gestört, gestört. Dass wir Männer uns da immer mehr zurückziehen, wundert mich nicht. Bei dem offenen Männerhass, und immer wieder die besagten 23%, wo jeder weiß, dass es so nicht stimmt. Ohmannohjens weißt du eigentlich, dass diese Feministinnen jetzt auch schon gegen Schwule sind, natürlich viel versteckter, aber wir sind ja auch Männer und damit das minderwertige Geschlecht oder wie Frau Hauptmann mal in einem Stück geschrieben hat: Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.

    • Hallo Heinrich,

      wie kannst Du es nur wagen, dieses Minstinium als gestört zu bezeichnen….tztztztz und grins…..ich muss leider gestehen, ich bin….psssst….ganz Deiner Meinung……

      Frau Dr. Schröder hat allerdings jetzt ihre Tierliebe zu uns Kerlen entdeckt und uns als Menschen wahrgenommen…aus welchen Gründen auch immer….vielleicht weil sie erkennen musste, wir besitzen noch das Wahlrecht- sie will uns damit betäuben und uns ruhigstellen- sie will nicht als unbelehrbares Dummchen bei uns gelten- oder- oder- oder…. Ich traue ihr allerdings nicht so gän(s)lich…Eine Änderung auf ihrer, zu 99,09 Prozent nur Frauen ausrichtete (drei „W“-) Web- Werbe- Weiber- Seite, konnte ich noch nicht entdecken.

      Meinst Du, diese Feministinnen würden Männer verschonen, nur weil sie schwul sind? Schwanzträger sind ohne Kompromisse, natürlich auch in Hinblick auf ihre sexuellen Gesinnung zu demütigen, zu bekämpfen, zu dressieren und ihr Mannsein zu vernichten…..da halten sie sich strikt an die staatlichen Vorgaben der Gleichstellung….

      Zurückziehen ist aber der falsche Weg, wir müssen uns gegen unseren Untergang wehren und uns von dieser Gender- Stachelhalsband befreien- wir sind als Kerl geboren wurden- darauf sollten wir stolz sein- und endlich anfangen ihn auch auszuleben.

      Was wäre, wenn alle Männer ihre Arbeit niederlegen und sie den Frauen freiwillig überlassen würden….??….dann wäre es bstimmt vorbei mit dem Spruch, nur ein toter Mann ist ein guter Mann….allerdings könnte dann der Spruch eine abgewandelte Gültigkeit erhalten- nur ein kastrierter Kerl, ist ein guter Kerl…Schwule natürlich nicht ausgenommen…..auch bei ihnen gilt, Mann ist Mann…

      …diese berühmten 23 Prozent sind schon längst widerlegt wurden….aber warum diese Peitsche gegen uns aus der Hand legen und nicht weiter mit ihr auf uns einschlagen????….sie zieht doch so wunderbar….

      http://www.auxiliaris.org/?p=5227

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