Das gibt ein köstliches Schlachtfest, wenn es gelingt, das Schwein Mann endlich zu erledigen

 

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Olympe de Gouges 1748-1793 1791: 

 

Von Paris bis Peru, von Japan bis nach Rom, das dümmste Tier, meiner Meinung nach, ist der Mann.

Originaltext der bibliothéque francaise

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 Helene von Druskowitz – 1856-1918 

 

3. Der Mann ist der Held

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der vulgären Arbeit,

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ein geborener Proletarier und

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der ordinärste Plebejer.

*

Er ist der böse und dumme Teufel,

 welcher den Frieden in der Natur immer wieder stört und aus dem Leben, das auf Freudigkeit, Leichtigkeit und Kürze angelegt ist, eine Satanshölle ohne Ende, aus dem menschlichen Geschlechte, das als das edelste von allen auf einige Täler sich beschränken sollte,

 

durch Geschlechtsgier einen wimmelnden und zuchtlosen Haufen, der in der innersten Seele krank ist, gemacht hat.

 

4. Der Mann ist ein Zwischenglied zwischen Mensch und Tier, denn er ist eine Spottgeburt und als solche derart zynisch und lächerlich ausgestattet, so daß er weder das eine noch das andere in voller Wirklichkeit sein kann.

 

5. Die Natur hat den Mann durch übermäßig auffallende Entwicklung seiner Genitalien eine Schlappe, ein Brandmal ohnegleichen aufgedrückt.

 

(in der Tierwelt ist der Aufbau des Penis  fast überall gleich, statt des Einschachten, hat die Natur dem Mann die Vorhaut zum Schutz angeschwänzelt. Aber die starke Entwiklung des fraulichen Busen, ist einzigartig- findet man bei keinem anderen Tier- ist ein Brandmal, eine Schlappe, weil sie den Mann in die weiblichen Fänge treiben soll. Nur als Ernährungsquelle für den Nachwuchs, würde die einfache Evolutionsausgabe Zitze reichen. Und dieses aus- einladende Geschlechtsteil, wurde deshalb dem Weib als Männerfänger angekörpert, weil der aufrechte Gang den sexirierten Direktblick auf den Hintern  nicht mehr ermöglichte…Und  man/n bedenke, die sexistische Erfindung des Busens besteht nur aus Fettgewebe…oder aus Silikon…

 

 6. Eher würden Ziege und Äffin als seine natürlichen Genossinnen genannt zu werden verdienen. Denn er ist grausig beschaffen und trägt sein schlumpumpenartiges Geschlechtszeichen wie ein Verbrecher voran. Die flache Brust, die häßliche Bartung mit ihren dicken Wülsten und fliegenden Haarfetzen, die im Gegensatze zu der geckenhaften Ausstattung der meisten Tiere einen niederen Charakter verrät und endlich das durchschnittlich über alle Maßen abscheuliche und gemeine Stimmorgan, voll von uralten und anstößigen Gurgeltönen, weisen ihm in Wahrheit eine sehr tiefe Stufe im Reiche der Lebewesen zu.

 

7: Gabriele Heinisch-Hoseks Quotenforderung:

 „Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“

 

8. Valerie Solanas:

Mann sein heißt, kaputt zu sein; Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Männer sind seelische Krüppel.

 

9.

Wie die Menschen ein vorrangiges Lebensrecht gegenüber den Hunden haben, so haben die Frauen ein größeres Lebensrecht als die Männer. Die Vernichtung sämtlicher Männer ist daher eine gute und rechtliche Tat; eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen und Segen aller auswirken würde.

 

10.

Den Mann ein Tier zu nennen, heißt, ihm zu schmeicheln. 

 

11.

Dadurch, und durch seine Unfähigkeit zu menschlichem Kontakt und zum Mitleid, hat das männliche Geschlecht die ganze Welt in einen Scheißhaufen verwandelt.

 

12.

Wie die Menschen ein vorrangiges Lebensrecht gegenüber den Hunden haben, so haben die Frauen ein größeres Lebensrecht als die Männer. Die Vernichtung sämtlicher Männer ist daher eine gute und rechtliche Tat- eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen und Segen aller auswirken würde

 

13. Alice Schwarzer:

 

Sie hat ihren Mann entwaffnet. Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich.

 

14. Cornelia Pieper- FDP
 

Doch während die Frau sich ständig weiterentwickelt,  blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität und Emotionalität. Das heißt, er ist – strenggenommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.  Rein entwicklungstheoretisch brauchen Frauen die Männer heute gar nicht mehr

 
 

15. (  )

Er ist das feilste Subjekt. Er ist durch und durch ein gemeiner Kaufmann und ein schamloser Krämer überall. Er ist der Erzeuger und Impresario der niedrigsten Dinge, wo es gilt tierische Gelüste zu befriedigen und den vulgärsten Antrieben zu schmeicheln.

 

16. ( )

Der Mann ist der neidischeste aller Geschöpfe. Sein berüchtigter Brotneid übersteigt alle Grenzen. Derselbe ist das wesentliche Hindernis der geistigen Entwicklung des gesamten Frauengeschlechts.

 

17.Francoise d'Eaubonne:

 

Diejenigen , die sich über das Solana'sche "Projekt" entrüsten, 48 % der Menschheit zu kastrieren und auszurotten, gehen völlig an der tiefen Humanität dieser Inspiration vorbei:

nach der Abschaffung des Geldes, den Tod besiegen.

 

18.

Auf jeden Fall ist der Mann, so wie er sich durch seine eigene Gesellschaft geschaffen hat, demnächst berufen, hinweggefegt zu werden.

 

19.Elizabeth Gould Davis:

Die ersten Männer waren Mutanten, Mißgeburten, hervorgerufen durch einen Genschaden, der vielleicht durch eine Krankheit oder ein Strahlenbombardement von der Sonne verursacht wurde.

 

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Mary Daly-  1928-201o 

 

"Ich denke, es ist überhaupt keine schlechte Idee

/

[den Anteil der Männer auf etwa 10 % der menschlichen Rasse zu reduzieren und festzuschreiben,

*

gemäß der Forderung von Sally Miller Gearhart]. Wenn Leben heißt, auf diesem Planeten zu überleben,

*

dann bedarf es einer Entseuchung dieser Erde.

*

Ich meine, dies wird begleitet werden durch einen evolutionären Prozeß, der zu einer

*

drastischen Reduktion der männlichen Bevölkerung führen wird."

 

No Man's Land

http://www.enlightennext.org/magazine/j16/daly.asp?page=3

 

/

Sie forderte, dass Homosexualität als Form weibliche Lebenskunst anerkannt wird. Und sie entthronte Gott als Erschaffer seines verpfuschten Werkes Mann, und ersetzte ihn durch eine Göttin.

 

In ihrem Werk Gyn ecology 1978 benennt und analysiert sie die systematischen, sadistischen Verbrechen des Patriarchats …

 

Daly sagt schlicht:

 der Männer – an den Frauen: 

Witwenverbrennung in Indien

 Füßeeinbinden in China

 Genitalverstümmelung in Afrika

 Hexenverbrennung in Europa

Gynäkologie in den USA im Gefolge der Nazimedizin

 

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Dr. phil. Barbara Kavemann  1949 /

"Die neue Norm des Gewaltschutzgesetzes gilt für alle von Gewalt in Beziehungen betroffenen Erwachsenen, also auch für Männer, die unter Gewalt durch ihre Partnerinnen oder Partner bzw. durch andere Familienangehörige leiden. / Da die Mehrheit der von häuslicher Gewalt betroffenen Personen und die Mehrheit der Hilfesuchenden jedoch Frauen sind, soll im Folgenden weiterhin von Frauen gesprochen werden, auch wenn in Einzelfällen polizeiliche Wegweisungen zu Gunsten von Männern ausgesprochen werden bzw. diese zivilrechtlichen Schutz suchen." 
 

Ein Zitat von ihr aus: 

http://www.bpb.de/publikationen/V5NKQU,0,0,Kooperation_zum_Schutz_

 

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Valerie Solanas  1936-1988 

 

"Der Mann ist eine biologische Katastrophe:

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Das männliche Y-Gen ist ein unvollständiges weibliches X-Gen. Mit anderen Worten, der Mann ist eine unvollständige Frau, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Gen-Stadium verkümmert ist.

*

Mann sein heißt, kaputt zu sein, Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Männer sind seelische Krüppel.

*

Jeder Mann weiß in seinem tiefsten Innern, dass er ein Stück Scheiße ist.

*

Den Mann ein Tier zu nennen, heißt, ihm zu schmeicheln.

*

Dadurch, und durch seine Unfähigkeit zu menschlichem Kontakt und zum Mitleid, hat das männliche Geschlecht die ganze Welt in einen Scheißhaufen verwandelt.

*

Wie die Menschen ein vorrangiges Lebensrecht gegenüber den Hunden haben, so haben die Frauen ein größeres Lebensrecht als die Männer.

/

Die Vernichtung sämtlicher Männer

*

ist daher eine gute und rechtliche Tat,

*

eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen und Segen aller auswirken würde.

 

 Auszug ihrers Lebens :

http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas

 

Laut einem psychiatrischen Gerichtsgutachten von 1968 war Solanas’ Kindheit und Jugend von einem „zerrütteten Elternhaus“ geprägt. Sie wurde von ihrem Vater sexuell missbraucht und von ihrer Mutter geschlagen. Bereits mit 13 wurde sie auffällig, als sie mehrmals bei Ladendiebstählen erwischt wurde. In der Folge wurde sie in einem Internat untergebracht. Ihr Studium finanzierte sie sich, nach Aussagen ihrer Kommilitonen, durch Prostitution.

 Valerie Solanas lernte Andy Warhol in Greenwich Village kennen, als sie Kopien ihres S.C.U.M. Manifesto auf der Straße verkaufte. Bald ging sie in dessen Factory ein und aus, war jedoch nie ein richtiges Mitglied der Kommune. Sie wollte, dass Warhol ihr Theaterstück Up your Ass (zu deutsch „Schieb’s dir in den Arsch“) produzierte. Da er interessiert schien, vertraute sie ihm das Manuskript an – später warf sie ihm vor, er habe es gestohlen, obwohl Warhol nie ein entsprechendes Theaterstück verfasste oder aufführte, und sich auch diesbezügliche Notizen in seinem Nachlass nicht finden lassen. Allerdings scheint Solanas bereits zu dieser Zeit unter einer wahnhaften Störung gelitten zu haben, die wenig später in dem Mordversuch an Andy Warhol gipfeln sollte.

 

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 Hewig Dohm 1831- 1919

 Ich fürchtete mich vor meiner Mutter, vor ihren Gewaltsamkeiten. Herzhaft und mit gutem Gewissen wurde damals geprügelt. … Prügel und Erziehung waren beinahe identisch 

 

Die Mutterliebe  kein Naturtrieb. Ihr muß die Speckschicht der Idealität, die man ihr angeredet hat, genommen werden.

 

Es gibt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen? 

 

Hat jede Frau gesetzmäßig einen Tyrannen, so läßt mich die Tyrannei kalt, die Männer von ihresgleichen erfahren.

*

Einen Tyrannen für den andern.

 

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Luise F. Pusch

Wir zwar bei dem Satz »Die Deutschen sind tüchtige Hausfrauen« aufmerken würden,weil da ja die Hälfte der Deutschen fehle,

 dass aber niemand bei dem Satz *

»Die Deutschen sind tüchtige Soldaten« die weiblichen Deutschen vermisse,

*

die (zum Glück!) nicht Soldaten sind.

 

 Denn in unserer Männersprache, die auch wir Frauen zu sprechen gezwungen sind, ist das Übergehen und Übersehen von Frauen kein zufälliges, sondern ein systematisches, weitgehend unbewusstes Muster männlicher Dominanz gegenüber Frauen.

 

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 Luise Pusch hat ganz offensichtlich eine Mordswut über die Gemeinheiten, die Frauen durch sprachliche Abwertung angetan werden. Doch daraus erwächst bei ihr auch ein Mordsspaß, den Spieß umzudrehen und zum Beispiel eine männliche Hebamme »Hebammerich« zu nennen, wenn Männer nicht bereit sind, weibliche Berufsbezeichnungen anzunehmen.

Bundeskanzl(er)in Merkel, dass frauenspezifisches politisches Bewusstsein »Merklich« verbessert hat, allein durch die Notwendigkeit, sie ständig als Kanzlerin tituliert zu hören. * Allerdings heißt ihr Amt immer noch KanzlERamt.  Ich würde endlich dieses unweibliche "Er" aus allen Namen, Bezeichnungen und Titel entfernen. Warum hat das noch keine Feministin angekämpft und dieses unmögliche ungeheuerlichen Männlichkeitshinweis  "ER" beseitigt……Kanzlin….Kanzlinamt…Politikin….Fahrin…Opfin….

 

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Cornelia Pieper  FDP  1959

 "Doch während die Frau sich ständig weiterentwickelt,  blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen.  Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität und Emotionalität. Das heißt, er ist – strenggenommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.  Rein entwicklungstheoretisch brauchen Frauen die Männer heute gar nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

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 "Frauennotruf Trier

" Trautes Heim ohne das Schwein

Original: Zink&Krämer GmbH, Agentur für Marketing und Kommunikation

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 Wenn es ihm...

Original: Zink&Krämer GmbH, Agentur für Marketing und Kommunikation

 

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….1. Männer- Namen, die nicht zutreffender sein können:

Klingelschild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Waris Dirie  1965 

 

"Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen.

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Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen."

 

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Andrea Dworkin  1946 – 2005 

 

"Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins."

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"Terror strahlt aus vom Mann,

/

Terror erleuchtet sein Wesen,

/

Terror ist sein Lebenszweck."

 
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Drachenkatz – Gedanken: …..unbändiger Hass- der hier den Männer gilt- ist der absolut falsche Weg. Im Lebenslauf dieser Frau Solanas sind viele Verletzungen entstanden, die nie in irgendeiner Form ausgeheilt wurden. Diese Verletzungen hat sie (vermutlich) gepflegt und wenn ein Wundschorf sich gebildet hat, hat sie ihn sich wieder herunter gerissen: schaut her – AUA!!! Die Verletzung damit noch schlimmer und tiefer gemacht- evtl. noch Dreck rein gestreut: "da schaut her: SCHLIMMES AUA" ……Dadurch konnte sie ihre Meinung entwickeln, das Recht zu besitzen, so hassend auf ALLE Männer, die ihr nie etwas angetan haben, abzukotzen. / Was absolut falsch läuft: Andere sehen nur ihr widerliches Abkotzen – und legitimieren es, statt zu sagen: ok;  Du hast Wunden zugefügt bekommen, lasse sie doch heilen, ich unterstütze Dich, um den Heilungsprozess einzuleiten. Evtl., sie auch mal schütteln, dass sie wieder normal wird….und gesund wird. / Ihre vom Hass bestimmten Reden und Handlungen wurden, ohne eigenes Nachdenken von vielen Frauen  angenommen und als richtig aktezptiert und von ebenso Kranken sogar mit Beifall belohnt und die Richtigkeit ihres Männer- Ausrottungs- Gedanken damit bekräftigt und bestätigt. Viele enthalten sich auch ihrer Stimme und schweigen sich aus. / Auch ihr einmal Paroli bieten hat gefehlt. Liegt evtl. daran, das einer Frau weniger mal knallhart gesagt wird, sie ist auf den völlig falschen Weg. Das finde ich schade – schade für ihr Leben. Und auch schade für das Leben von anderen Menschen. Für die Verhetzten – die viel Lebensqualität verlieren, weil sie sich wehrlos verhetzen lassen. Vorallem schade und schlimm, für diejenigen, gegen die sie hetzt…… / Sie hätte ihre Kraft einsetzen können für sich – für ein erfülltes Leben Sie hat es versäumt/nicht gekonnt, in ihrem Hass, der auch zeigt wieviel Stärke in ihr war. Stärke, die sie für sich und andere positiv hätte einsetzen können. / Ich denke die Radikalemanzen haben sich verlaufen in ihrem Hass. Sie leben am Leben vorbei und machen anderen – Männern und Frauen- das Leben schwer. * Sie und ihre Treibjagd auf das andere Geschlecht sollten eher ein abschreckendes Beispiel sein.

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 "terres de femmes"- es müsste heißen die Erde den Menschen. Ich möchte sogar noch etwas weiter gehen: die Erde den Lebewesen! Wenn ich nicht sorgsam mit meinen Mitgeschöpfen umgehe, kann ich nicht erwarten, dass sie auch sorgsam mit mir umgehen. / In sehr vielen Bereichen machen wir Menschen alles kaputt, was wir zum Leben brauchen…

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ohmannohjens.

Die Ähnlichkeit des Vereinsnamen "terre des femmes" mit "terre des hommes" wurde ganz gewusst gewählt….Hommes stammt aus dem fränzösischen Sprache und bedeutet sowohl MENSCH als auch Mann!!!……..

Und Männer erweisen sich als gute Unterstützer und Sponsoren- um damit ihre eingeimpften Schuldgefühle- die Unverschämtheit besessen zu haben, als Tier, Bestie, Monster….Mann auf die Welt gekommen zu sein., ein wenig zu dämpfen und abzumildern. Ich wäre dafür, dass nach einer staatlich verordneten Geschlechtsüberprüfung JEDER schwanztragender Embryo  sofort genüsslich abgetrieben wird…..

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….namentlich erwähnt völlig verlogene Unterstellungen:

 Klingelschild

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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